Archiv für das Tag 'ZDF'

Jun 29 2012

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ARD bestätigt: Zahlungen an Kabelnetzer werden 2013 eingestellt

Abgelegt unter TV (nur Kabel)

Hamburg, 29.06.2012 – Der NDR Rundfunkrat begrüßt die Kündigung der Einspeiseverträge mit den Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland, Unity Media und Kabel BW durch die ARD. “Die Zahlungen an diese drei Kabelgesellschaften sind ein Relikt aus den Anfangsjahren der Verkabelung. Dadurch, dass die Sender ihre Inhalte für eine Weiterverbreitung zur Verfügung stellen, machen sie das Geschäftsmodell der Netzbetreiber überhaupt erst attraktiv”, so der Vorsitzende des Rundfunkrates, Uwe Grund, im Anschluss an die Sitzung des Gremiums am Freitag, 29. Juni in Hamburg. “Die kleineren regionalen Kabelnetzbetreiber haben noch nie Kabeleinspeiseentgelte erhalten und bieten trotzdem konkurrenzfähige Produkte an. Die seit langem angekündigte Kündigung der Verträge durch die ARD war deshalb aus Sicht der Gebührenzahler überfällig. Der NDR Rundfunkrat unterstützt diesen Schritt einmütig und ausdrücklich”, so Grund weiter.

Gegenüber dem Rundfunkrat hatte NDR Intendant Lutz Marmor zuvor darauf hingewiesen, dass öffentlich-rechtliche Programme aufgrund gesetzlicher Vorgaben in die Kabelnetze eingespeist werden müssen. “Die Rechtslage ist eindeutig: Niemand muss fürchten, dass sein Bildschirm schwarz bleibt”, so Marmor. “Nach den gesetzlichen Vorschriften müssen in alle norddeutschen Kabelnetze u. a. Das Erste und das ZDF sowie das NDR Fernsehen mit dem jeweiligen Landesprogramm eingespeist werden!”

Diese so genannte “Must-carry-Regel” gilt für alle digitalen Hörfunk- und Fernsehprogramme von ARD und ZDF einschließlich ARTE und Deutschlandradio. Eine Ausnahme gibt es lediglich bei den Landesprogrammen für Hörfunk und Fernsehen: Eine Verbreitungsverpflichtung gibt es hier jeweils nur für das gesetzlich vorgesehene Sendegebiet. Für das analoge Kabel gewährleisten die Landesmediengesetze grundsätzlich die Verfügbarkeit der Fernsehprogramme Das Erste, ZDF, KiKa, Phoenix, 3Sat, ARTE sowie der regionalen Dritten (z. B. NDR Fernsehen in den NDR Ländern), der regionalen Hörfunk-Programme sowie die Programme von Deutschlandradio.

Quelle: NDR Norddeutscher Rundfunk, NDR Presse und Information

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Jun 25 2012

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ARD kündigt Verträge mit Kabelnetzbetreibern

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MDR-Intendantin Wille: Rahmenbedingungen haben sich verändert

Köln, 25.06.2012 – Die ARD-Anstalten haben die Einspeiseverträge mit den Kabelnetzbetreibern KDG, Unitymedia und KabelBW fristgerecht zum 31. Dezember 2012 gekündigt. Das teilte die Intendantin des für die ARD in dieser Frage federführenden MDR, Karola Wille, am Montag mit. Zur Begründung erläuterte Wille, die Zahlung so genannter Einspeiseentgelte an die Kabelnetzbetreiber sei historisch begründet gewesen und stamme aus der Zeit, als die ehemalige Bundespost die Kabelinfrastruktur mit Unterstützung der Programmveranstalter aufgebaut habe. Spätestens mit der Übernahme der Kabelnetze durch Finanzinvestoren und der Beendigung der analogen Rundfunkverbreitung in Deutschland hätten sich die Rahmenbedingungen entscheidend geändert. Wille: “Die Kabelnetzbetreiber erhalten von uns werthaltige Programme und können ihren Kabelanschluss erst dadurch sehr erfolgreich vermarkten. Eine Alimentierung aus den Gebührentöpfen der Rundfunkanstalten ist nicht mehr marktgerecht”.

Inzwischen haben immer mehr kleinere Kabelnetzbetreiber und auch Unternehmen der Wohnungswirtschaft eigene Empfangstechnik aufgebaut. Daneben hat die Internet-Technologie weitere Alternativen für den Rundfunkempfang hervorgebracht. Allen diesen neuen Anbietern ist gemein, dass sie die Programme verbreiten, ohne dafür ein Einspeiseentgelt zu verlangen. Diese neuen Geschäftsmodelle der Programmvermarktung unterscheiden sich grundsätzlich vom Signalvertrieb über Satellit oder Terrestrik. Für die dort lediglich technisch verbreiteten Programme werden vom Endkunden keine zusätzlichen Entgelte verlangt. Die Geschäftsmodelle sind nicht miteinander vergleichbar.

Die ARD-Anstalten stellen ihre Programme allen Unternehmen, die diese weitersenden wollen und dafür von den Rechteinhabern eine Lizenz erworben haben, in einer hervorragenden Bild- und Tonqualität inklusive aller Zusatzdienste (zum Beispiel EPG-Daten, Dolby-Ton, Audiodeskribtion, HbbTV) über Satellit zur Verfügung. Zusätzlich hat die ARD auf eigene Kosten einen zentralen Übergabepunkt für eine witterungsunabhängige leitungsgebundene Übernahme aller Programmsignale in Frankfurt/Main eingerichtet, der allen Unternehmen zugänglich ist. Wenn einzelne Unternehmen von ihren erworbenen Weitersenderechten außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen keinen Gebrauch machen und einzelne Programme nicht verbreiten, ist dies ihre eigene unternehmerische Entscheidung.

Die ARD wird sich in Gesprächen mit den betroffenen Kabelnetzbetreibern im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Programm-Interessen ihrer Zuschauerinnen und Zuschauer einsetzen.

Quelle: Brigitte Busch, Kommunikation und Marketing ARD Digital

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Jun 25 2012

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ZDF kündigt Verträge mit Kabelnetzbetreibern

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Intendant Bellut: “Einspeisegebühr ist historisch überholt”

Mainz, 25.06.2012 – Das ZDF hat die Einspeiseverträge mit den drei großen Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW fristgerecht gekündigt. Sie laufen damit zum 31. Dezember 2012 aus. ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut begründet die Kündigung mit den neuen und erfolgreichen Geschäftsmodellen der Kabelindustrie im Zuge der Digitalisierung. Bellut: “Die Einspeisegebühr ist historisch überholt. Es ist nicht mehr zu rechtfertigen, dass Gebühren an Unternehmen gezahlt werden, die mit der Vermarktung unserer Programme gutes Geld verdienen. Das ZDF geht sparsam mit Gebührengeldern um und trägt dazu bei, dass der Rundfunkbeitrag stabil bleiben kann.”

Die Einspeisegebühr stammt aus der Frühzeit der Verkabelung Deutschlands und sollte den teuren Aufbau der Kabelnetze unterstützen. Soweit erkennbar, kassieren die Kabelanlagenbetreiber in keinem anderen vergleichbaren europäischen Land sowohl bei den TV-Sendern, als auch bei ihren Kabelkunden.

Bereits beim Abschluss der jetzt gekündigten Verträge im Jahr 2008 hatte das ZDF erklärt, dass es nach Ablauf nicht mehr weiter für die Kabelverbreitung seiner Programme zahlen werde. Die KEF hat dementsprechend für die Gebührenperiode ab 2013 auch keine Finanzmittel für die Kabelverbreitung der ZDF-Angebote für die Gebührenbemessung kalkuliert.

Das ZDF investiert in hoch attraktive Programminhalte, insbesondere in den Bereichen Information, Bildung, Unterhaltung und Sport. Es schafft gemeinsam mit anderen Sendern damit erst die Voraussetzung für das Geschäftsmodell der Kabelunternehmen, die auch ohne die Zahlung von Einspeiseentgelten ein eigenes wirtschaftliches Interesse an der Verbreitung unserer Programme haben.

Die Kabeleinspeisung ist nicht mit der Verbreitung über Satellit und Antenne (DVB-T) vergleichbar. Satelliten- beziehungsweise Sendernetzbetreiber haben im Gegensatz zu den Kabelunternehmen keine Endkundenbeziehungen. Sie vermieten vielmehr Übertragungskapazität für die originäre Sendung von Rundfunkprogrammen. Die Geschäftsmodelle werden dabei auch rechtlich unterschiedlich behandelt und sind wirtschaftlich nicht vergleichbar.

Quelle: ZDF-Pressestelle

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Jun 20 2012

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ZDF und MOOVIE drehen Dreiteiler: “Das Adlon: Ein Hotel. Zwei Familien. Drei Schicksale.”

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Mainz, 20.06.2012 – Auf Schloss Ganz in Kyritz bei Berlin ist die erste Klappe für das dreiteilige Epos “Das Adlon: Ein Hotel. Zwei Familien. Drei Schicksale” gefallen. Mit ihrer neuen Event-Produktion über das weltbekannte und legendäre Grand Hotel am Brandenburger Tor setzen das ZDF und MOOVIE – the art of entertainment nach “Krupp – Eine deutsche Familie”, “Die Patriarchin” und “Afrika, mon amour” eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Zur prominenten Besetzung des Ensemblefilms gehören Heino Ferch, Josefine Preuß, Marie Bäumer, Anja Kling, Christiane Paul, Jürgen Vogel, Katharina Wackernagel, Wotan Wilke Möhring, Sunnyi Melles, Ken Duken, Burghart Klaußner, Johann von Bülow, Nora von Waldstätten und Thomas Thieme. Inszeniert wird die aufwändig gestaltete TV-Saga von Regie-Legende Uli Edel (“Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”, “Der Baader Meinhof Komplex”), Produzent ist Oliver Berben. Die Redaktion liegt in den Händen von Günther van Endert, der dieses Projekt gemeinsam mit ZDF-Fernsehfilmchef Reinhold Elschot betreut.

“Menschen im Hotel – ein ewiges Thema. In der Geschichte des Hotel Adlon spiegelt sich das Deutschland des letzten Jahrhunderts: Wir erzählen 90 Jahre von 1907 bis 1997, die große Geschichte und die der kleinen Leute, ‘upstairs/downstairs’, und eine erste Garde unserer Schauspieler wird das Jahrhundert noch einmal zum Leben erwecken. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Uli Edel und Oliver Berben – dieser historische Dreiteiler ist Event-Fernsehen im besten Sinne”, so Reinhold Elschot, der auch stellvertretender Programmdirektor des ZDF ist.

“Das Adlon war immer ein Geheimnis, eine Insel des Luxus mitten in einer der aufregendsten Metropolen der Welt. In unserem Film werfen wir zusammen mit dem Zuschauer einen Blick durchs Schlüsselloch dieses legendären Hauses, auf das, was der Öffentlichkeit bisher verborgen blieb: In einem Hotel passieren einfach die spannendsten, verrücktesten und unwahrscheinlichsten Dinge … Diese große Geschichte mit einem so wunderbaren Team, bestehend aus Reinhold Elschot, Günther van Endert und dem großartigen Regisseur Uli Edel zu erzählen, ist das Schönste, was ich mir nach der jahrelangen Entwicklungsgeschichte dieses Projekts hätte vorstellen können”, so Produzent Oliver Berben.

Der Film nach einer Idee von Oliver Berben ist Hotelfilm, Geschichtschronik, vor allem aber ein packendes emotionales Drama, in dem sich die schicksalhafte Verbindung zweier Familien über vier Generationen forterzählt: Der Film spannt einen Bogen von der Hotelgründung in der Kaiserzeit bis zur Wiedereröffnung im Jahr 1997. Den roten Faden bildet dabei die Lebensgeschichte der fiktionalen Protagonistin Sonja Schadt. Als enger Freund von Lorenz Adlon greift Sonjas Vater Gustaf dem Hotelier bei der Realisierung seines Lebenstraumes unter die Arme. Als Gustaf stirbt, kommt ein großes Geheimnis der Familie Schadt ans Licht und wird der jungen Sonja zum Verhängnis.

Zutiefst enttäuscht vom Verrat ihrer leiblichen Eltern, entschließt sich die 17-Jährige, ins Hotel ihres Patenonkels Lorenz zu ziehen. Der Juniorchef Louis und seine geschäftstüchtige zweite Frau Hedda gehören dort bald ebenso zu ihrer Familie wie das lebenslustige Telefonfräulein Margarete und der väterliche Portier Friedrich. In den turbulenten und ausschweifenden 20er Jahren feiert das Hotel seine Goldene Ära – und Sonja ist mittendrin. Gemeinsam mit dem Adlon lebt und überlebt sie zahlreiche Schicksalsschläge, aber auch Inflation, Diktatur, Krieg und Zerstörung. Nach der Wende, als die dann über 90-Jährige im wiedereröffneten Hotel ihrer Enkelin begegnet, kommt es zu einem Neuanfang: Sonjas Lebenstraum geht in Erfüllung, und der “Mythos Adlon” wird neu zum Leben erweckt.

Das Drehbuch zu “Das Adlon: Ein Hotel. Zwei Familien. Drei Schicksale.” stammt von Rodica Döhnert, die Kamera führt Hanno Lentz. Dr. Georg Feil ist als Ko-Produzent beteiligt, Producerin ist Sarah Kirkegaard. Die Produktion wird gefördert mit Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW und des FilmFernsehFonds Bayern, gedreht wird voraussichtlich bis Ende September 2012 an verschiedenen Schauplätzen in Berlin und Umgebung, in Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Ausgestrahlt wird das TV-Event im kommenden Jahr. Der ORF ist der österreichische Sendepartner.

Quelle: ZDF-Pressestelle

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Jun 20 2012

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ZDF verfilmt Kinderbuchklassiker “Das kleine Gespenst”/ Kino-Koproduktion mit Uwe Ochsenknecht und Herbert Knaup

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Mainz, 19.06.2012 – Ein Kinderbuchklassiker kommt auf die Leinwand: In Sachsen-Anhalt (Quedlinburg und Wernigerode) haben am Montag, 18. Juni 2012, die Dreharbeiten zum Kinofilm “Das kleine Gespenst” begonnen. Ende Juli folgen weitere Dreharbeiten in München. Der Film, den die Produktionsfirmen Claussen+Wöbke+Putz (München) und die Filmproduktion Zodiak Pictures Ltd (Schweiz) zusammen mit dem ZDF und dem SRF realisieren, basiert auf dem gleichnamigen, erfolgreichen Kinderbuch von Otfried Preußler, das 1966 erschien und in über 30 Sprachen übersetzt wurde. “Das kleine Gespenst” ist die erste Realverfilmung des beliebten Buches.

Für den Cast der Kinderbuchadaption wurden prominente Schauspieler gewonnen: Uwe Ochsenknecht spielt den Bürgermeister an der Seite von Herbert Knaup, der den Uhrmachermeister Zifferle mimt. Außerdem sind Aykut Kayacik, Stefan Merki und Bettina Stucky in weiteren Hauptrollen zu sehen. Die Kinder Marie, Karl, Hannes und Peter werden gespielt von Emily Kusche, Jonas Holdenrieder, Nico Hartung und Carlos Richter.

Das kleine Gespenst der Burg Eulenstein sehnt sich danach, die Welt nicht nur zur Geisterstunde, sondern bei Tageslicht zu erleben. Als es dann eines Tages zur Mittagsstunde aufwacht, stellt es begeistert fest, dass tagsüber jedes Ding seine eigene Farbe hat. Doch vom ersten Sonnenstrahl getroffen, verfärbt sich das Gespenst mit einem Schlag schwarz. Die anfängliche Begeisterung verwandelt sich in einen Schock. Erschrocken flüchtet es vor dem Sonnenlicht in die Kanalisation der Stadt Eulenstein, wo es den Weg zurück in die Burg nicht mehr findet. Bei den Bewohnern unterhalb der Burg löst der “schwarze Unbekannte” aus der Kanalisation große Unruhe und bei einem Fest sogar eine Massenpanik aus. Doch der Polizei gelingt es nicht, das kleine Gespenst aufzuspüren, das überall sein Unwesen zu treiben scheint. Weil ihm klar geworden ist, dass es im Sonnenlicht nicht glücklich werden kann, möchte das kleine Gespenst nur noch zurück in seine Burg. Mit Hilfe von befreundeten Kindern lässt es nichts unversucht, um in seine vertraute Umgebung zurückzukehren.

Das Buch schrieb Martin Ritzenhoff. Regie führt Alain Gsponer. Verantwortliche Redakteurin im ZDF ist Dagmar Ungureit. Im Herbst 2013, pünktlich zum 90. Geburtstag von Otfried Preußler, kommt “Das kleine Gespenst” im Verleih von Universum Film in die Kinos.

Quelle: ZDF-Pressestelle

via ZDF Kino-Koproduktion mit Uwe Ochsenknecht und Herbert Knaup: “Das kleine Gespenst”.

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Jun 12 2012

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Sky & ZDF Enterprises bauen Zusammenarbeit aus

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

Künftig mit onDemand-Nutzung

# Mehrjährige Verlängerung des Rahmenvertrages zur exklusiven Pay-TV Verwertung von Krimis
# Vertrag beinhaltet zudem exklusive deutsche Erstausstrahlungsrechte von Spielfilmen auf Sky
# Die Rechte umfassen sowohl die lineare Verbreitung auf Sky als auch die Bereitstellung über die innovativen Services Sky Anytime und Sky Go

Unterföhring/Mainz, 12. Juni 2012. Sky Deutschland sichert sich mit der Verlängerung und Erweiterung des Kooperationsvertrages mit ZDF Enterprises umfassende Rechte an Krimi-Formaten sowie Spielfilmen über die Verbreitungswege Satellit, Kabel, IPTV, Internet und Mobile. Die langfristige Kooperationsvereinbarung beinhaltet die exklusive Pay TV-Verwertung von beliebten Krimiserien wie „Die Rosenheim-Cops“, die „SOKO“-Reihe, „Ein Fall für zwei“ und „Bella Block“, die auf dem Sender Sky Krimi ihre Heimat haben. Darüber hinaus wird zukünftig eine Auswahl an internationalen Spielfilmen zuerst auf Sky in exklusiver deutscher Erstausstrahlung laufen.
Zudem werden die Inhalte nicht nur im linearen Programm ausgestrahlt, sondern können mit dem neuen Vertrag auch über die innovativen Services Sky Anytime und Sky Go bereit gestellt werden. Das bedeutet, dass Film- und Krimifans ihre Lieblingsformate jederzeit über Anytime auf Abruf oder unterwegs via Sky Go genießen können.

Gary Davey, Executive Vice President Programming Sky Deutschland: „Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages unterstreichen wir die Bedeutung des Genres Krimi für uns. Nicht umsonst ist ‘Sky Krimi’ der Sender, der am längsten auf unserer Plattform besteht. Somit können wir unseren Krimifans auch weiterhin ZDF Krimi-Highlights gebündelt auf einem Sender anbieten, im linearen Programm oder auf Abruf und unterwegs.“

Dr. Alexander Coridaß, Geschäftsführer Programm und Vermarktung von ZDF Enterprises: “Unsere langjährige Zusammenarbeit mit Sky ruht auf einer soliden Vertrauensbasis und hat sich für beide Seiten zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Und wir glauben, dass wir auf dieser Basis die Kooperation in Zukunft noch werden ausweiten können.“
Sky Deutschland ist die Nummer 1 im Filmbereich und kooperiert mit allen großen Hollywood Studios, Independents, deutschen Filmanbietern sowie mit dem amerikanischen Premiumsender HBO. Mit Sky Anytime können Sky Film Kunden ihre Lieblingsfilme auf Abruf und wann immer sie möchten, ansehen – ungeschnitten, ohne Werbeunterbrechungen, ein Jahr vor anderweitigen TV-Ausstrahlungen und ohne zusätzliche Kosten. Mit Sky Go genießen Kunden das Sky Programmangebot noch flexibler: Sie haben Zugang zu hunderten Topfilmen, auf Abruf und unterwegs, im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod Touch und der Xbox 360.

Quelle: Sky

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Jun 04 2012

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[Programm-Info] ZDF-Wissenschaftsreihe “Leschs Kosmos” wird interaktiv

Neue Rubrik “Frag den Lesch” bezieht Zuschauer ein

Mainz, 01.06.2012 – Den physikalischen und philosophischen Rätseln des Lebens widmet Professor Harald Lesch seine besondere Aufmerksamkeit. Dass der Astrophysiker dabei stets den wissenschaftlichen Elfenbeinturm verlässt und verständliche Erklärungen parat hat, zeichnet nicht zuletzt seine ZDF-Wissenschaftsreihe “Leschs Kosmos” aus.

Jetzt wird die Sendereihe interaktiv, und die ZDF-Zuschauer können sich im Rahmen der Rubrik “Frag den Lesch” direkt einmischen: Unter der Adresse www.leschskosmos.zdf.de können sie ab sofort ihre Fragen als Videoclip hochladen. Unterhaltsame und kreativ gestaltete Beiträge wird der Moderator künftig, und zum ersten Mal am Sonntag, 8. Juli 2012, 2.00 Uhr, in “Leschs Kosmos” vorstellen.

Außerdem haben Wissensdurstige die Möglichkeit, ihre Fragen per E-Mail an die Adresse Leschskosmos (at) zdf.de zu übermitteln. Das Redaktionsteam wird dem Hochschulprofessor mit einer Videokamera “auf die Pelle rücken”, um Antworten zu bekommen: ob in seinem Uni-Büro, am Rande von Vorlesungen, nach Sendungen im Studio oder beim Nachdenken im Garten. Jede Woche wird es auf der Webseite neue Videobotschaften des Moderators geben.

“Leschs Kosmos” setzt sich seit Januar 2010 auf unterhaltsame Weise mit wissenschaftlichen Phänomenen auseinander und wird wöchentlich sonntagnachts im ZDF und mittwochnachts in ZDFneo ausgestrahlt.

Für die ZDF-Sendereihe “Abenteuer Forschung” wurde Professor Harald Lesch Anfang Mai mit dem Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie “Moderation Kultur & Bildung” ausgezeichnet.

Quelle: ZDF-Pressestelle

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Feb 13 2012

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Ex NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers berät Deutsche Welle

Die Deutsche Welle hat für die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über die Zukunft des Auslandssenders einen prominenten Ex-Politiker an ihrer Seite.

Der ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) ist Mitglied eines dreiköpfigen Beraterteams der Anwaltskanzlei Beiten Burkhardt, die den Sender bei “konkreten medienrechtlichen Schritten” berät, wie die Deutsche Welle dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” bestätigte. Das Beratungshonorar sei, wie in anderen Anwaltskanzleien auch, “gestaffelt nach dem Status der dort tätigen Rechtsanwälte”. Es bewege sich “zwischen 250 und 330 Euro pro Stunde”.

Rüttgers und Kollegen starteten die Beratung im Juli 2011. In den Verhandlungen zwischen Bund und Ländern geht es unter anderem um die künftige Finanzierung des Senders und die Frage, ob die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF dem staatsfinanzierten Sender mehr Programminhalte zur Verfügung stellen sollen, damit er sich im Ausland besser präsentiert.

Quelle: RapidTVNews | 12-02-2012

via Ex NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers berät Deutsche Welle.

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Jan 25 2012

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ZDF produziert Abenteuerserie “Reef Docs”

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Dreharbeiten am australischen Great Barrier Reef und der Gold Coast gestartet

Mainz, 24.01.2012 – Palmengesäumte weiße Strände, türkisfarbenes Wasser und üppiger Regenwald – hier wird derzeit die neue ZDF-Abenteuerserie “Reef Docs”(Arbeitstitel) in Australien produziert. Drehorte der ZDF-Koproduktion mit australischen Partnern sind das Great Barrier Reef, unter anderem Port Douglas, und die Gold Coast.

Schauplatz der 13-teiligen Serie ist Hope’s Island, eine tropische Insel am Great Barrier Reef. Hier lebt und arbeitet Dr. Sam Stewart, 36, praktische Ärztin, alleinerziehende Mutter eines Teenagers und Giftforscherin. Als Leiterin der kleinen tropischen Inselklinik versorgt sie mit bescheidener medizinischer Ausstattung – aber umso mehr Herzblut – die Bewohner des riesigen unzugänglichen Gebiets. Keine leichte Aufgabe für Sam und ihr Team, denn so paradiesisch die Insel auch erscheint, die Nachbarn aus Flora und Fauna sind extrem gefährlich. Süß- und Salzwasserkrokodile, giftige Spinnen, der todbringende Steinfisch und viele andere der weltweit gefährlichsten Tiere und Pflanzen bevölkern das Eiland. Was für die meisten Menschen ein abschreckendes Szenario darstellt, ist für die Toxikologin Sam ein wahres Eldorado. Denn die Erforschung der heimischen Gifte bietet ihr und ihrem Team die Möglichkeit, schulmedizinische Grenzen zu überschreiten und unkonventionelle medizinische Lösungen zu finden – auch unter Einsatz ihres Lebens. Dennoch bleibt dem Ärzteteam von Hope’s Island zwischen ihren Einsätzen Zeit für die angenehmen Seiten des Lebens. Ob surfen, tauchen, segeln, nächtliches Entertainment im Backpacker-Hostel und der Karaoke-Bar oder einfach nette Stunden am Strand – auf der tropischen Insel lässt es sich gut aushalten.

Neben den australischen Darstellern Lisa McCune, Matt Day, Rohan Nichol, Richard Bracantisano, Tasneem Roc, Andrew Ryan und Justin Holborow gehört die Deutsche Susan Hoecke zum Hauptcast der neuen Serie. Produziert wird “Reef Docs” von Jonathan M. Shiff Productions in Zusammenarbeit mit dem ZDF, ZDF Enterprises und dem australischen Network 10. Die betreuenden Redakteurinnen im ZDF sind Barbara Biermann und Nicole Keeb. Die Serie wird voraussichtlich 2013 im ZDF ausgestrahlt.

Quelle: ZDF-Pressestelle

via ZDF produziert Abenteuerserie “Reef Docs”.

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Jan 01 2012

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ZDF startet Imagekampagne für den “Fernsehfilm der Woche”

Sollte es in den nächsten Wochen in deutschen U- oder S-Bahn-Stationen zu unverhofften Begegnungen mit bekannten Schauspielern kommen, könnte das an einer neuen Plakataktion liegen, mit der das ZDF für den montäglichen “Fernsehfilm der Woche” wirbt. Mit den Schauspielern Armin Rohde, Anna Loos, Anja Kling, Katharina Wackernagel und Silke Bodenbender startet das ZDF zum Jahresende nämlich eine neue Imagekampagne.

Beworben werden sechs Fernsehfilme, die 2012 im Zeitraum vom 2.1. bis zum 13.2. ausgestrahlt werden: “Die Löwin” mit Silke Bodenbender (2. Januar); “Nachtschicht – Reise in den Tod” mit Armin Rohde (16. Januar); “Die Lehrerin” mit Anna Loos (23. Januar); “Stralsund – Blutige Fährte” mit Katharina Wackernagel (30. Januar), “Mord in Ludwigslust” mit Anja Kling (6. Februar) sowie “Vater Mutter Mörder” mit Silke Bodenbender (13. Februar).

Auf insgesamt vier Plakatmotiven, die in 15 deutschen Städten unter anderem auch in S- und U-Bahnhöfen zu sehen sein werden, sind Rohde, Loos, Kling und Wackernagel als Privatperson zu sehen, die in ihren Händen ein großes Bild von sich selbst in ihrer jeweiligen Filmrolle halten. Auf den Plakaten ist außerdem ein “QR-Code” platziert, der dem Zuschauer die Möglichkeit bietet, einen Blick hinter die Kulissen der Trailerdrehs und Shootings mit den Schauspielern zu werfen.

Parallel zu den Plakaten sollen auch Funkspots und spezielle Trailer laufen, die die Idee der Printkamagne aufgreifen und in denen, neben den vier genannten Schauspielern, auch Silke Bodenbender zu hören bzw. sehen sein wird. Zu den Kosten der großen Werbeaktion hat das ZDF keine Angaben gemacht.


Quelle: Ralf Schönfeldt/wunschliste Bild: ZDF/Leo Burnett, Thomas Rusch,Stephan Persch

via ZDF startet Imagekampagne für den “Fernsehfilm der Woche”.

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