Archiv für das Tag 'TNT Serie'

Nov 13 2012

Profile Image of holgi-w

[Serien-Preview] “Hell on Wheels” auf TNT Serie

Abgelegt unter TV Serien-News

Nachdem mit “True Grit” und “Meek’s Cutoff” in diesem Jahr gleich zwei Kinowestern große Beachtung gefunden haben, kündigt sich nun auch ein kleines TV-Revival an. Fünf Jahre nach dem Ende von “Deadwood” befinden sich derzeit in den USA etwa ein halbes Dutzend Westernserien in der Entwicklung. “Hell on Wheels” hat im November 2011 den Sprung auf den Bildschirm geschafft und dürfte aufgrund der starken Quoten in den Auftaktwochen den Weg für weitere Westernprojekte ebnen. Der für ambitionierte Drama-Serien bekannte US-Sender AMC hat nach “Mad Men”, “Breaking Bad” und “The Walking Dead” einen weiteren Serienhit gelandet.

Am Anfang von “Hell On Wheels” stehen die Nachwehen des Bürgerkriegs. Den landwirtschaftlich geprägten Süden und den industriellen Norden trennen um das Jahr 1865 nicht nur die Frage der Sklavenhaltung. In vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Positionen stehen sich beide Seiten unversöhnlich gegenüber, was die Entwicklung der Nation aus Sicht des Nordens lähmt. In diesen Zeiten gibt Präsident Lincoln das Startsignal zum Bau der transkontinentalen Eisenbahnlinie, mit deren Hilfe vor allem der Westen mitsamt seiner Bodenschätze erschlossen werden soll. Zwei rivalisierende Eisenbahngesellschaften werden beauftragt: Die Central Pacific zieht von Kalifornien aus ostwärts. Die Union Pacific baut von Nebraska aus Richtung Westen. Rund 1700 Meilen Schienen müssen verlegt werden. Im Zentrum des Landes sollen beide Strecken aufeinander treffen. Von der Union erhalten die mächtigen Eisenbahngesellschaften nicht nur viel Geld, sondern auch öffentliches Land, das eigentlich den Indianern gehört. Mit dem Verkauf von Parzellen erwirtschaften beide Unternehmen weitere Millionengewinne.

In den zahlreichen Westernfilmen zum Eisenbahnbau wird das Geschehen meist aus der Sicht der westwärts strebenden Union Pacific beleuchtet. Beispielsweise in John Fords frühem Klassiker “Das eiserne Pferd” (1924), in Cecil B. DeMilles patriotischem Western “Union Pacific” (1939) und auch in der bislang einzigen Western-Serie zum Thema (“Union Pacific”, 1958-1960). Auch “Hell on Wheels” widmet sich der Union Pacific und einem kleinen Teil ihrer rund 18.000 Arbeiter. Wieder mal ist es der amerikanische Traum, der den Menschen, die sich der Eisenbahn anschließen, einen Ausweg aus ihrer Perspektivlosigkeit verspricht – ungeachtet miserabler Arbeitsbedingungen, niedriger Löhne und zahlreicher Gefahren. Rund drei Meilen werden täglich zurückgelegt. Am Ende des Trecks, wo die Schienen verlegt werden, entstehen fahrende Arbeits- und Versorgungslager, die entlang der neu gelegten Eisenbahnschienen immer wieder abgerissen und neu aufgebaut werden – inklusive einer “Vergnügungsmeile”, die aus Saloons, Bordellen und Spielhöllen besteht und den Arbeitern nach Feierabend Ablenkung versprechen soll. “Hell on Wheels” werden die Vergnügungsstätten genannt, mit denen die Eisenbahngesellschaften ihren Angestellten am Ende des Tages das hart verdiente Geld wieder abnehmen.

In Iowa schließt sich Cullen Bohannon (Anson Mount) der Eisenbahn an. Cullen, der im Bürgerkrieg auf der Seite der Südstaaten gekämpft hat, hat seine Farm verloren. Gemeinsam mit vielen ehemaligen Sklaven, die bei der Eisenbahn Arbeit gefunden haben, wird er für das Verlegen der Schienen eingeteilt. Der zynische Vorarbeiter macht sich einen Spaß daraus, den Arbeitern mitzuteilen, es hier mit einem ehemaligen Skalvenhalter zu tun zu haben – was Cullen natürlich keine günstige Startposition verschafft. Nach einigen Wortgefechten findet er jedoch in dem Ex-Sklaven Elam Ferguson, gespielt vom Rapper Common, eine Art Befürworter. Von Freundschaft zu sprechen, wäre zuviel gesagt, doch es entwickelt sich ein Verhältnis, das von einem gewissen gegenseitigem Respekt geprägt ist. Im Verlauf des Pilotfilms wird allmählich offenbart, welches schicksalhafte Erlebnis Cullen antreibt. Seine Frau wurde während des Krieges von einer Gruppe von Männern überfallen und ermordet. Er vermutet die Täter bei der Eisenbahn.

Die Erkundung der Grenzen, der Aufbau einer neuen Zivilsation und die Suche nach einer neuen Heimat werden in “Hell on Wheels” gepaart mit einer klassischen Rachegeschichte. Cullen Bohannon ist zwar die Hauptfigur in “Hell on Wheels”, doch die Serie beschäftigt sich auch mit mindestens einem Dutzend weiterer Charaktere, die am Eisenbahnbau beteiligt sind. Eine gewichtige Rolle nimmt der skrupellose Finanzspekulant Thomas ‘Doc’ Durant (glänzend: Colm Meaney) ein, der sich als Investor eine Führungsposition bei Union Pacific erkämpft. Da sich “Hell on Wheels” viel Zeit nimmt, um seine Geschichte sorgsam zu entwickeln, bleiben weitere Figuren im Pilotfilm zunächst nur Randerscheinungen. Zum Beispiel der junge Cheyenne-Indianer Joseph Black Moon (Eddie Spears), der christlich getauft wird und offenbar dabei ist, sich mit der neuen Welt zu arrangieren. Oder der Prediger Cole (Tom Noonan), der sich als Friedensbotschafter ebenso dem Treck anschließt wie die irischen Brüder Sean (Ben Esler) und Mickey McGinnes (Phil Burke), zwei freundlich-unbedarfte Glücksritter, die im Westen zu Geld kommen wollen. Gelegentlich kreuzen sich schon zu einem frühen Stadium die Wege der einzelnen Charaktere. Doch wie in einem Puzzle, dessen Teile beim ersten Anlegen noch nicht so recht passen wollen, wird ihre gemeinsame Geschichte erst nach und nach zusammengefügt.

“Hell on Wheels” will einen möglichst realitätsnahen Blick auf eine historische Epoche eröffnen, die von Kälte und Grausamkeit geprägt war. Auch die Farbgebung – schmutzigbraun bis staubgrau – passt sich dem Verlauf der Dinge nahtlos an. Um so bewundernswerter ist es, wie Pilotfilm-Regisseur David von Ancken eine poetische Bildsprache entwirft, von der die Serie maßgeblich geprägt wird. Immer wieder findet er (Natur-)Bilder von majestätischer Schönheit, die für Momente das düster-triste Alltagsszenario sprengen. Vermutlich hatten die Produzenten seinen psychologischen Rache-Western “Seraphim Falls” (2007) gesehen, in dem die raue Wildnis auf eine ähnliche Weise spürbar wird. Im Zentrum des Films, in dem ein Südstaaten-Colonel (Liam Neeson) nach Ende des Bürgerkriegs Jagd auf einen gleichrangigen Soldaten der Union (Pierce Brosnan) macht, steht vor allem die Frage, wie sich Krieg und Gewalt auf die Psyche des Menschen auswirken und ihn verändern.

In diesem Sinne spart auch “Hell on Wheels” nicht an bisweilen schwer verdaulichen Gewaltszenen, die allerdings nie spekulativen Zwecken dienen. Hart trifft es vor allem Lily Bell (Dominique McElligott), die Ehefrau eines Landvermessers aus Chicago, der für die Eisenbahn arbeitet. Aus Liebe zu ihrem Mann macht sich Lily mit auf die Reise. Es sind vielleicht ihre letzten gemeinsamen Tage, denn offenbar leidet er an einer schweren Lungenkrankheit. In lichtdurchfluteten Bildern, die von einer großen Zärtlichkeit getragen werden, ist das glückliche Paar auf einer Weise liegend zu sehen, doch das Glück hält nicht mehr lang. Der Vortrupp wird von Indianern überfallen. Lily wird von einem Pfeil getroffen, ihr Mann wird mit einem Messer erstochen. Mit letzter Kraft gelingt es Lily, ihrem Angreifer jenen Pfeil in den Hals zu bohren. Sie kann schwer verletzt in die Wälder fliehen, ihr weiteres Schicksal bleibt zunächst ungewiss.

Bis Lily später auf Cullen Bohannon und Thomas ‘Doc’ Durant trifft, wird einige Zeit vergehen. Die Serienschöpfer Joe und Tony Gayton haben sich für das bedächtige Erzähltempo eines 1000-Seiten-Romans entschieden, was zugleich eines der Merkmale ist, das “Hell on Wheels” mit der HBO-Serie “Deadwood” verbindet. Trotz einiger thematischer Parallelen unterscheiden sich beide Serien vor allem durch die Wahl der Handlungsorte beträchtlich. Während “Deadwood” innerhalb der Stadtgrenzen, also in einem weitgehend abgeschlossenen Mikrokosmos spielt, zieht es “Hell on Wheels” in die freie Natur. “Hell on Wheels” macht es den Zuschauern dabei anfangs nicht leicht, zumal an die Seriencharaktere dem ersten Eindruck nach nur eine eher bescheidene Anzahl von Sympathiepunkten verteilt werden kann. Und doch wächst mit jeder Folge das Interesse an den Figuren und den sorgfältig ausgebreiteten Handlungsebenen. Viele Erzählfäden bleiben zunächst lose liegen, werden erst später wieder aufgenommen und verbunden. Trotz kleinerer inhaltlicher und dramaturgischer Schwächen, denen sich die Autoren in der bereits bestellten zweiten Staffel widmen können, fällt der Gesamteindruck positiv aus. Die Serie besitzt großes Potential, und hinter ihrer harten Schale kommt immer wieder ein weicher Kern zum Vorschein.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

via [Serien-Preview] “Hell on Wheels” auf TNT Serie.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Nov 13 2012

Profile Image of holgi-w

TNT Serie kündigt “Hell On Wheels” und vier weitere Serien an

Abgelegt unter TV Serien-News

TNT Serie kündigt “Hell On Wheels” und vier weitere Serien an

Der Pay-TV-Sender TNT Serie startet mit einer Reihe neuer Serien und Serienstaffeln ins Jahr 2013. Zu den Highlights zählt das ambitionierte US-Westerndrama “Hell On Wheels”. Außerdem gibt es unter anderem neue Folgen von “Boardwalk Empire” und “Falling Skies”.

Den Anfang unter den neuen Serien macht am 29. Januar der in diesem Jahr produzierte Zwölfteiler “Titanic: Blood and Steel”, den TNT Serie in deutscher Erstausstrahlung zeigt. Im Gegensatz zur zeitgleich entstandenen Miniserie “Titanic”, die bereits im ZDF zu sehen war, stehen hier nicht die gefluteten Passagiere, sondern jene Menschen, die das Schiff erbaut haben, im Vordergrund.

Am folgenden Tag, dem 30. Januar, startet mit “Hell on Wheels” eine neue Erfolgsserie des US-Senders AMC, dem Serienfans bereits “Mad Men”, “Breaking Bad” und “The Walking Dead” zu verdanken haben. Das Thema des düsteren Westerns ist der transkontinentale Eisenbahnbau um 1865, der zu einem spektakulären Wettstreit zwischen den Gesellschaften Central Pacific und Union Pacific geführt hatte. Der ehemalige konföderierte Soldat Cullen Bohannon (Anson Mount), dessen Frau während des Bürgerkriegs ermordet wurde, schließt sich der Union Pacific an, da er unter den Arbeitern ihren Mörder vermutet. In den USA wurden bereits zwei Staffeln mit jeweils zehn Folgen ausgestrahlt, eine dritte Staffel ist geplant.

Ab dem 7. Februar zeigt TNT Serie – nur drei Tage nach der Weltpremiere beim US-Sender TNT – das neue Krankenhausdrama von “Ally McBeal”- und “Harry’s Law”-Erfinder David E. Kelley. “Monday Mornings” schildert den Alltag von fünf Chirurgen des fiktiven ‘Chelsea General’-Hospitals in Portland, Oregon. Jeden Montag treffen sich die Ärzte zu einer wöchentlichen Konferenz, in deren Rahmen sie sich über Fehler und Probleme bei der Patientenbehandlung austauschen. Zu den Hauptdarstellern zählen Alfred Molina, Ving Rhames, Jamie Bamber und Jennifer Finnigan.

Im März folgt die US-Sitcom “Men at Work” über vier beste Freunde, die noch nicht ganz der Pubertät entrückt sind und gemeinsam in einer Zeitschriften-Redaktion arbeiten. Die erste Staffel der Serie mit Danny Masterson und James Lesure lief im Sommer 2012 auf dem US-Sender TBS. Eine weitere Staffel ist bestellt.

Ebenfalls im März steht die deutsche TV-Premiere von “Lilyhammer” auf dem Programm. Der “Sopranos”-Darsteller Steve van Zandt spielt in der Mafia-Dramedyserie einen New Yorker Gangster, der in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen wird. Im norwegischen Lillehammer, Gastgeber der Olympischen Winterspiele 1984, will Frank umgeben von sauberer Luft, weißem Schnee und schönen Frauen ein neues Leben beginnen. Doch die Realität holt ihn schnell ein.

Im zweiten Quartal 2013 liegt der Schwerpunkt von TNT Serie auf der Fortsetzung aktueller Serien. Gezeigt wird im April oder Mai die zweite Staffel der Eigenproduktion “Add a Friend“. Die dritte Staffel von “Boardwalk Empire” ist für den Mai geplant. Die neuen Folgen von “Falling Skies” sollen im Juni wieder sehr zeitnah zum US-Start ausgestrahlt werden.

Fest steht darüberhinaus, dass TNT Serie im September 2013 wieder die Verleihung der ‘Primetime Emmy Awards’ live übertragen wird. Im Februar werden zudem die ‘Screen Actors Guild Awards’ in einer Highlightzusammenfassung gezeigt.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

via TNT Serie kündigt “Hell On Wheels” und vier weitere Serien an.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Sep 18 2012

Profile Image of holgi-w

Exklusive TV-Premiere: „Add a Friend“ ab 19. September auf TNT Serie HD bei Sky

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

• Die erste fiktionale Pay-TV-Eigenproduktion von TNT Serie, dem Seriensender von Turner Broadcasting System Deutschland, am 19. September als exklusive Deutschlandpremiere
• Dramedy-Serie über sechs Menschen und ihr Leben im Social Web, inszeniert von Tobi Baumann, produziert von Quirin Berg und Max Wiedemann (Wiedemann & Berg Television)
• Prominente Besetzung u.a. mit Ken Duken, Friedrich Mücke, Emilia Schüle, Gisela Schneeberger, und vielen anderen

Unterföhring, 18.09.2012 – Am Mittwoch, 19. September, um 20.15 Uhr geht die neue Serie „Add a Friend“ als exklusive Deutschlandpremiere auf TNT Serie und TNT Serie HD bei Sky auf Sendung. „Add a Friend“ wurde von TNT Serie, dem Seriensender von Turner Broadcasting System Deutschland, gemeinsam mit Wiedemann & Berg Television produziert. Die Pay-TV Eigenproduktion mit Ken Duken und Friedrich Mücke in den Hauptrollen besteht aus zehn 25-minütigen Episoden. Die Sender TNT Serie und TNT Serie HD sind über Sky empfangbar, zusätzlich stehen alle Episoden via Sky Anytime völlig flexibel zur Verfügung.

Elke Walthelm, Vice President Partner Channels bei Sky Deutschland: „Mit ‚Add a Friend’ bieten wir unseren Abonnenten eine deutsche Serie, die von unserem langjährigen Partner Turner exklusiv fürs Pay-TV produziert wurde – ein absoluter Mehrwert für die Sky Zuschauer“.
Hannes Heyelmann, Geschäftsführer von Turner Broadcasting System Deutschland, kündigte zudem beim Preview Screening in München die Produktion einer zweiten Staffel der Serie an: „Von den ersten zehn Folgen sind wir so begeistert, dass wir uns dazu entschlossen haben, ‚Add a Friend’ fortzusetzen. Die Dreharbeiten für die zweite Staffel starten noch in diesem Jahr. Die Ausstrahlung erfolgt im 2. Quartal 2013.“

Die Hauptdarsteller Ken Duken und Friedrich Mücke werden am heutigen Dienstag, 18.9., Gäste in der Harald Schmidt Show sein und „Dirty Harry“ exklusiv von den Dreharbeiten berichten. Die Harald Schmidt Show läuft dienstags bis donnerstags um 22.15 Uhr auf Sky Hits und Sky Hits HD sowie um 23.00 Uhr auf Sky Atlantic HD.

Stars in Serie
Regisseur Tobi Baumann (Der Wixxer, Vollidiot, Ladykracher) inszenierte die Serie mit den Schauspielern Ken Duken (Laconia, Zweiohrküken, Inglourious Basterds), Friederike Kempter (Tatort, Vollidiot, Ladykracher), Friedrich Mücke (Russendisko, Friendship!, Mahler auf der Couch), Emilia Schüle (Aschenputtel, Gangs, Freche Mädchen), Gisela Schneeberger (Man spricht deutsh, Eine ganz heiße Nummer), Martin Brambach (Tatort, Barfuß bis zum Hals), Volker Brandt (deutsche Stimme von Michael Douglas, Tatort, Die Schwarzwaldklinik), Dietrich Hollinderbäumer (Pastewka, Der Untergang, Ein Fall für Zwei), Ralph Herforth (Unter anderen Umständen, Knockin’ on Heaven’s Door) und anderen. Das Drehbuch entwickelten TNT Serie und Wiedemann & Berg gemeinsam mit dem Autorenduo Sebastian Wehlings und Christian Lyra. Die gesamte Produktion wurde in den Studios und mit den Dienstleistungen der Bavaria Film GmbH München realisiert.

Über die Serie
In der Pilotfolge liegt der Fotograf Felix (Ken Duken) nach einem Unfall wochenlang, bewegungsunfähig im Krankenhaus. Damit er Kontakt zu seinen Freunden in aller Welt halten kann, schickt ihm sein bester Freund, Investmentbanker Tom, einen Laptop. Eine Einladung zum Klassentreffen weckt plötzlich Erinnerungen an seine Jugendliebe Julia, die er mit all seinem Mut online kontaktiert. Aber auch seinen Eltern, die nach Mallorca ausgewandert sind, kommt er per Webcam-Unterhaltungen wieder näher.

In Add a Friend tauchen die Zuschauer in die Leben von sechs Menschen ein, die nur über Webcam miteinander in Verbindung stehen. Sie kommunizieren über Computer und Social Media und tun all das, was früher nur offline geschah: Sie reden und sie streiten sich, sie verlieben und sie belügen sich, sie suchen und sie finden sich, sie gewinnen und verlieren, sie leben und arbeiten online. In diesem Setting erzählt Add a Friend neue und überraschende Geschichten. Die nächste Wendung ist dabei immer nur einen Mausklick entfernt.

Quelle: Sky

via Exklusive TV-Premiere: „Add a Friend“ ab 19. September auf TNT Serie HD bei Sky.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Jun 22 2012

Profile Image of holgi-w

Sky: TNT Serie HD trägt anhaltendem Serienboom Rechnung

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

Am heutigen Freitag (22. Juni 2012) startet der hochauflösende Ableger des Seriensenders TNT Serie sein Programm beim Pay-TV-Anbieter Sky. Im Interview mit der DF-Redaktion sprach Peter Schulz, Vice President Partner Channels bei Sky, zuvor über die zu erwartenden Highlights des neuen Senders und wagte eine Prognose über die Zukunft von HD- und SD-Angeboten.

Mit TNT Serie HD startet in dieser Woche eine sehr gute Ergänzung zum bereits seit Mai ausgestrahlten Sky Atlantic HD. Welche Vorteile sehen Sie in der Ausstrahlung eines weiteren hochauflösenden Serienkanals?

Peter Schulz: HD ist ein enormer Wachstumstreiber für uns und der Serienboom ist ungebrochen. Es gibt immer mehr hervorragende TV-Serien, die durch starke Stoffe und hochwertige Produktion beeindrucken. Natürlich kommt das in hochauflösender Ausstrahlung besonders zur Geltung. Unsere Kunden lieben hochwertige Serien in bester HD-Qualität, deshalb bauen wir das Angebot in diesem Bereich weiter aus. Sky Kunden können damit fast alle angesagten neuen Serien aus den USA schon kurz nach dem US-Start sehen.

Die Vielfalt des Programms von TNT Serie HD stärkt zudem das Senderangebot des Sky Welt Pakets, das allen Sky Kunden zur Verfügung steht und Lust auf mehr macht – zum Beispiel auf unser Film Paket inklusive Sky Atlantic HD.

Ausserdem werden ausgewählte Serienhighlights von TNT Serie HD über Sky Anytime angeboten: Serienepisoden stehen am Tag nach der linearen Ausstrahlung zeitlich völlig flexibel auf Abruf bereit. Das ist ein toller Mehrwert, den wir unseren Abonnenten als kostenlosen Service bieten.

Auf welche Highlights darf sich der Zuschauer von TNT Serie HD zum Start am 22. Juni freuen?

Schulz: TNT Serie HD startet auf Sky mit der zweiten Staffel des Serien-Highlights “Falling Skies”. Die deutsche TV-Premiere der Geschichte vom Leben und Überleben in den Monaten nach einer Alieninvasion mit Noah Wyle in der Hauptrolle läuft ab 22. Juni immer freitags ab 20.15 Uhr.

Darüber hinaus können sich die Zuschauer ab 23. Juli auf Crime und Blues mit der zweiten Staffel von “Memphis Beat” (deutsche TV-Premiere) freuen, die montags um 21.00 Uhr ausgestrahlt wird und ab September startet Turner’s originelle deutsche Eigenproduktion “Add a Friend” mit Ken Duken.

Speziell auch bei den Partnersendern von Sky ist immer mehr ein Simulcastbetrieb zwischen HDTV und SD zu sehen. Worin sehen Sie dies begründet?

Schulz: Erstens wird immer mehr in HD produziert oder Programme werden neu abgetastet, d.h. immer mehr Inhalte stehen in HD zur Verfügung. Zweitens wünschen sich die Kunden nicht zuletzt wegen der besseren technischen Ausstattung alle Inhalte in bester Bild- und Tonqualität. Daher liegt es nahe, dass wir nicht nur neue Sender in HD starten, sondern auch beliebte Sender, die wir bisher nur in SD-Qualität verbreitet haben, auf Simulcastbetrieb umstellen. Das ist für Anbieter und Zuschauer eine hervorragende Lösung.

Stirbt SDTV Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren aus?

Schulz: Der Trend in Richtung HD ist eindeutig: Wir sehen das beispielsweise an unseren erfolgreichen HD-Testwochen: Wer einmal HD erlebt hat, möchte nicht wieder zurück. Anbieter, die weiterhin auf SD setzen und sich diesem Trend verwehren, werden kaum vom zukünftigen Wachstum profitieren können. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch Kunden, die nur SD Inhalte sehen können. Daher wird es bei Sky auch dieses Angebot weiter geben.

Mitte Juni kündigten Sie bereits den Start eines weiteren hochauflösenden Partnersenders, Sport1+ HD an. Können sich Sky Abonnenten auf noch weitere hochauflösende Partnersender in den kommenden Wochen freuen?

Schulz:
Als HD-Marktführer bieten wir inklusive der neuen Partnersender mittlerweile bereits 58 HD-Sender an. Nach Sky Atlantic HD vor wenigen Wochen und nun TNT Serie HD, werden auch nach dem Launch von Sport1+HD noch weitere attraktive HD-Sender folgen. Somit werden wir die Anzahl der HD-Sender bei Sky bis Ende des Jahres auf 60 ausbauen.

TNT Serie HD wird es vornehmlich nur für Satellitenzuschauer zu sehen geben. Wird der Sender zukünftig auch Kabelzuschauern zur Verfügung stehen?

Schulz: TNT Serie HD ist zunächst ausschließlich für Satellitenkunden empfangbar. Im Rahmen des Ausbaus unserer HD-Angebote im Kabelnetz beabsichtigen wir, den Sender sukzessive auch für unsere Kabelkunden verfügbar zu machen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: DIGITALfernsehen

via Sky: TNT Serie HD trägt anhaltendem Serienboom Rechnung.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Feb 27 2012

Profile Image of holgi-w

Mini-Serie „Mildred Pierce“ als exklusive deutsche TV-Premiere auf TNT Serie bei Sky

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

# Ausstrahlung ab 4. März sonntags um 20.15 Uhr auf TNT Serie bei Sky
# Preisgekrönte Mini-Serie mit Kate Winslet in der Hauptrolle

Unterföhring, 27. Februar 2012. Ab dem 4. März 2012 zeigt TNT Serie auf Sky immer sonntags um 20.15 Uhr im Zweikanalton exklusiv die preisgekrönte Mini-Serie „Mildred Pierce“, die das Leben einer alleinerziehenden Mutter während der Weltwirtschaftskrise portraitiert. Die von Regisseur Todd Haynes produzierte HBO Serie konnte 2011 unter anderem vier Emmys gewinnen, jeweils einen davon für Kate Winslet als „Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder einem Fernsehfilm“ und Guy Pearce als „Bester Nebendarsteller“. Des Weiteren gewann Kate Winslet für „Mildred Pierce“ einen Golden Globe und den Screen Actors Guild Award als „Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm“.

Die starbesetzte Mini-Serie basiert auf dem 1941 erschienenen Buch von James M. Cain und handelt von Mildred Pierce (Kate Winslet), einer aufopferungsvollen und willenstarken Frau in den 1930er Jahren, die mit ihren zwei Töchtern auf sich allein gestellt ist, nachdem ihr Mann sie für eine andere Frau verlassen hat. Mildred versucht alles um die gesellschaftliche Stellung ihrer Familie beizubehalten und nimmt sogar, sehr zum Missfallen ihrer narzissistischen Tochter Veda, gespielt von Morgan Turner (junge Veda) und Evan Rachel Wood (ältere Veda), einen Job als Kellnerin an. Kurz darauf ergibt sich für Mildred die Möglichkeit ihr eigenes Restaurant zu eröffnen. Sie kämpft verzweifelt dafür, dass ihre Tochter Veda ein besseres Leben genießen kann und erkennt nicht, dass die Beziehung vielleicht nicht zu retten ist.

Die fünfteilige Serie ist ein Remake des 1945er Klassikers, in der Joan Crawford schon für ihre Hauptrolle mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Die Neuauflage hat eine hochkarätige Besetzung, zu der, neben Kate Winslet, unter anderem Guy Pearce (The King’s Speech), Evan Rachel Wood (True Blood) und Melissa Leo (The Fighter) zählen.

Quelle: Sky

via Mini-Serie „Mildred Pierce“ als exklusive deutsche TV-Premiere auf TNT Serie bei Sky.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Dez 09 2011

Profile Image of holgi-w

[TV Serien-News] “Add a Friend”: Details zur ersten deutschen Pay-TV-Serie

Abgelegt unter TV Serien-News

“Add a Friend”: Details zur ersten deutschen Pay-TV-Serie

Die erste deutsche Pay-TV-Serie geht im April 2012 bei TNT Serie an den Start: Die Dramedy “Add a Friend” schildert das Leben von sechs Menschen, die über soziale Netzwerke miteinander in Verbindung stehen. Inzwischen liegen weitere Details zur Serie vor.

Die Protagonisten sollen via Webcam und Social Networks all das leisten, was früher nur offline geschah: Sie reden und streiten, sie verlieben und belügen sich, sie suchen und finden sich, sie gewinnen und verlieren, sie leben und arbeiten online. Für die Hauptrollen engagiert wurden bereits Ken Duken, Friedrich Mücke, Friederike Kempter und Gisela Schneeberger.

“Social Networks und Internettelefonie gehören heute für viele zum Alltag. In ‘Add a Friend’ machen wir das digitale Zeitalter zum Leitmotiv und blicken den Hauptfiguren bei ihren Online Beziehungen über die Schulter”, erläutert Anke Greifeneder, Programmchefin von Turner Broadcasting System, das Konzept.

Das Drehbuch entwickelten TNT Serie und die Produktionsfirma Wiedemann & Berg gemeinsam mit dem Autorenduo Sebastian Wehlings und Christian Lyra. Regie führt Tobi Baumann (“Der Wixxer”, “Vollidiot”). Geplant sind zunächst sind zehn 25-minütige Episoden, die in den Bavaria-Studios gedreht werden. Die Ausstrahlung erfolgt im April 2012 exklusiv auf TNT Serie sowie in hochauflösender Qualität auf TNT Serie HD.

“Für unsere Kindersender Cartoon Network und Boomerang produzieren wir bereits seit mehreren Jahren erfolgreich Serien eigens für den deutschsprachigen Markt. Wir sind stolz, mit ‘Add a Friend’ unsere erste Eigenproduktion für TNT Serie zu realisieren”, so Hannes Heyelmann, Geschäftsführer der Turner-Mediengruppe. “Damit setzen wir einen Meilenstein, nicht nur für TNT Serie, sondern auch im deutschen Pay-TV-Markt. Die neue Dramedy-Serie wird das hochwertige TNT Serie Programm perfekt ergänzen und zeigt, dass wir weiter in den deutschen Markt investieren.”

Zusätzlich zu den bestehenden Pay-TV-Kanälen TNT Film, TNT Serie, Cartoon Network und Boomerang geht im Mai 2012 der neue Frauen- und Lifestylesender glitz* an den Start, der vor allem mit international erfolgreichen Serien, Filmen und Dokumentationen sowie eigenproduzierten Formaten zu Themen wie Mode, Kochen und Landleben versorgt werden soll.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste / Foto © Turner Broadcasting System, Inc.

via [TV Serien-News] “Add a Friend”: Details zur ersten deutschen Pay-TV-Serie.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Jun 24 2011

Profile Image of holgi-w

Deutschlandchef von TNT ist heimlicher Pay-TV-König

Heimlicher Pay-TV-König: Als Deutschland-Chef von Turner hat Hannes Heyelmann mit TNT Film, TNT Serie, Boomerang und Cartoon Network innerhalb weniger Jahre ein kleines Pay-TV-Imperium aufgebaut, das Sky in der Reichweite übertrumpft und auf allen Plattformen präsent ist.

Turner-Chef Hannes Heyelmann: Er ist der heimliche PayTV-König von Deutschland

Die technische Reichweite seiner Sender schlägt die von Sky mit links, seine Unabhängigkeit macht ihn zum Liebling der Plattformbetreiber und neue Programme kriegen ein riesiges Presseecho: Hannes Heyelmann ist der heimliche PayTV-König.

“Pragmatisch” ist das Wort, das am häufigsten fällt, wenn man sich in der Branche über Hannes Heyelmann erkundigt. In Zeiten von medienpolitischen Schachzügen, Terrain-Verteidigungen und festgefahrenen Fronten bei den großen Playern im Markt ist das ein vielleicht nüchternes, aber wertvolles Kompliment. Das kommt besonders von Plattformbetreibern, die große Hoffnungen setzen in den Deutschland-Chef von Turner Broadcasting System. Sein Sender TNT Serie zeigt ab heute die neue Steven Spielberg-Serie “Falling Skies”, die in den USA beim Muttersender TNT erst vergangenen Sonntag gestartet ist. Darüber schrieb in den vergangenen Tagen jede große deutsche Tageszeitung. So viel Aufmerksamkeit wünscht sich mancher FreeTV-Sender. Es scheint fast so als wenn Turner Broadcasting System einen Fluch gebrochen hätte.

Lange Zeit galten die großen amerikanischen Medienkonzerne in Deutschland als zahnlose Tiger. Manche Engagements waren kurios, wie so manches frühere Abenteuer von Rupert Murdoch bei uns. Andere waren je nach Sichtweise zu halbherzig oder übermütig, wie bei NBC Universal. Da sah es zwischenzeitlich zwar mal so aus als würde man das große Rad drehen und sogar im FreeTV angreifen wollen. Doch am Ende musste dann wieder einen Gang zurückschalten. Ähnlich wie bei Discovery und Sony Pictures. Erfolgreicher ist Disney. Man war sehr früh da. Sie haben, wie auch NBC Universal mit 13th Street, schon seit Ende der 90er Jahre eine lange Tradition in ihrer Nische aufgebaut. Wesentlich später erst fing Turner in Deutschland an. Es ist gerade einmal fünf Jahre her als am 1. Juni 2006 mit dem Cartoon-Sender Boomerang der erste für Deutschland lokalisierte Kanal von Turner startete.

Im Dezember 2006 folgten dann Cartoon Network und Turner Classic Movies als Vorläufer dessen, was später in TNT Film umbenannt wurde. Am 28. Januar 2009 kam dann TNT Serie hinzu. Damit entstand auf der Überholspur in weniger als vier Jahren eine ganze PayTV-Familie. Verantwortlich für den Erfolg ist einer der jüngsten TV-Manager Deutschlands: Hannes Heyelmann. 2006 wechselte er nach Stationen bei AOL Europe sowie Turner in Atlanta und London nach Deutschland. Mit 30 übernahm er im August 2007 die Verantwortung für das Entertainment-Angebot von Turner Broadcasting System in Deutschland. Seit Sommer 2009 ist er als Geschäftsführer für das gesamte Turner-Angebot in Deutschland, also auch den frei empfangbaren Nachrichtensender CNN International, verantwortlich. Jetzt ist er 34 und heimlicher König des PayTV in Deutschlands.

Mancher mag noch nichts von ihm gehört haben. Doch dass die Aufmerksamkeit beim PayTV in Deutschland sonst fast ausschließlich auf Sky ruht, wird ihn nicht stören. So lässt sich deutlich ruhiger in höchst repräsentativer Lage an der Münchener Leopoldstraße daran arbeiten, die große Marke Sky zu überholen. Bei der Reichweite hat es der Pragmatiker Heyelmann schon geschafft: Er ist mit seinen Kanälen Partner von Sky und im Einsteigerpaket jedes Abonnenten von Brian Sullivans’ Programmangebot dabei. Doch eben nicht nur das. Während andere taktieren und sich gegeneinander ausspielen, zählt für Heyelmann einfach Reichweite. Deshalb sind die Turner-Sender auf jeder nennenswerten PayTV-Plattform empfangbar. Kabelnetz- und IPTV-Betreiber sind spätestens seit dem Start der HD-Versionen von TNT Film und TNT Serie entzückt. Mehr als Syfy, 13th Street oder Disney Channel sind sie General Interest.

Turner profitiert also von Auseinandersetzungen der Plattformbetreiber mit Sky oder den privaten FreeTV-Sendern, wenn es um die Einspeisung von HD-Kanälen geht. Man bietet namhaften Content unter in kürzester Zeit bekannt gemachten Marken an. Das zieht. Und so verfügen die Sender TNT Film, TNT Serie, Boomerang und Cartoon Network längst über eine deutlich größere technische Reichweite als Sky. Man könnte im politikerdeutsch fast von Sky + x sprechen. Und bei so einer starken Basis lohnen sich auch Experimente. Wie mancher Wettbewerber versucht man sich an lokalen Produktionen, um damit im Falle von Turner besonders die Kindersender klar in Deutschland zu verorten. Hier hinkt man NBC Universal in Sachen Lokalisierung zwar noch etwas hinter her.

Doch nach dem, was man aus der Turner-Zentrale an der Leopoldstraße so hört, könnte sich das Ende 2011, Anfang 2012 auf radikale und in der Branche lange erwartete Weise ändern. Noch hüllt man sich dort offiziell in Schweigen, aber nach der Reichweite will man bei TNT Serie auch inhaltlich überholen. Details dazu sollen erst in einigen Wochen folgen. Vorerst ist man bei Turner noch ganz im “Falling Skies”-Fieber. Die Presse überschlug sich in den vergangenen Tagen mit Berichten über die Serie und war dabei meist positiv gestimmt. Eine so intensive Beschäftigung der Journalisten mit dem Programm würde sich Sky wünschen. Dort schauen die Journalisten jedoch eher auf den Schuldenstand. Diese Teilung der Presse-Aufmerksamkeit dürfte Hannes Heyelmann gefallen. Auch weil es von der Frage ablenkt, wieviel Turner in Deutschland momentan jedes Jahr noch drauf zahlt.

Quelle: turi2/dwdl

 

 

Deutschlandchef von TNT ist heimlicher Pay-TV-König.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare