Archiv für das Tag 'social media'

Mai 14 2013

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USA: “Hass-Landkarte” ortet diffamierende Tweets

Projektgruppe spürt rassistische und homophobe Inhalte auf

New York/Berlin (pte023/13.05.2013/12:08) – Eine Gruppe junger Geografen und IT-Experten hat sich der weniger schönen Seite von Twitter gewidmet und ein Tool entwickelt, das Tweets mit beleidigenden Inhalten in den USA geografisch verortet. Unter dem Namen “Geography of Hate” lassen sich diffamierende Kurznachrichten nach homophoben und rassistische Inhalten, aber auch nach Beleidigungen von Behinderten filtern und geografisch einordnen.

“Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel für die Nutzung von Big Data und die damit verbundene Auswertung und Visualisierung großer Datenmengen”, sagt Jörg Eisfeld-Reschke vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien ikosom.de. Der Experte geht davon aus, dass in Zukunft immer öfter Projekte dieser Art realisiert werden, da einersteits immer mehr Daten zur Verfügung stehen und andererseits die Instrumente zur Visualisierung immer ausgereifter werden.

150.000 Tweets manuell geprüft

Die Gruppe nennt sich “Floating Sheep” http://floatingsheep.org und hat schon während des Präsidentschaftswahlkampfes mit einem Projekt für Aufmerksamkeit gesorgt. Dabei wurden rassistische Tweets gegen Obama aufgespürt. Die aktuelle “Hass-Landkarte” hat alle beleidigenden Tweets in den USA zwischen Juni 2012 und April 2013 eingefangen.

Dazu zählen unter anderem Kurznachrichten mit den Worten “Homo”, “Nigger”, “Dyke” (Lesbe), “Wetback” (mexikanischer Migrant) und vielen mehr. Studenten der Humboldt State University haben die dementsprechenden Tweets manuell kontrolliert, um aus dem Kontext heraus zu beurteilen, ob der jeweilige Ausdruck auch wirklich als Beleidigung angewandt wurde. Eisfeld-Reschke räumt diesem methodischen Aspekt eine große Bedeutung ein, da man sich dadurch nicht nur auf die automatisierte Auswertung von Algorithmen verlasse.

Soziografische Eigenheiten erkennbar

Die Landkarte beinhaltet insgesamt 150.000 sogenannte “geotagged tweets”. Diese hat die Gruppe in Beziehung gesetzt zu dem Gesamtbestand an abgeschickten Kurznachrichten. Dadurch ergeben sich farbliche Abstufungen und gewissermaßen Epizentren, die durch die Häufigkeit der dortigen kompromittierenden Microblogging-Aktivitäten ins Auge stechen. Die größte absolute Zahl hat Floating Sheep im kalifornischen Orange County ausgemacht. Doch aufgrund der dort sehr großen Bevölkerungsdichte fallen diese in der Relation kaum ins Gewicht.

Die Landkarte gibt einige interessante Aufschlüsse. Beispielsweise sind homophobe Kraftausdrücke insbesondere an der Westküste eine Seltenheit. Nicht zuletzt wird San Francisco immer wieder als Schwulen-Hochburg bezeichnet. Wetback – also die abfällige Bezeichnung für einen mexikanischen Einwanderer – kommt fast ausschließlich in Texas vor. Auffallend ist auch, dass generell rund um den “Bible Belt” und im mittleren Osten besonders oft Tweets mit beleidigendem Inhalt auftauchen.

Quelle: pressetext.com

via USA: “Hass-Landkarte” ortet diffamierende Tweets.

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Mrz 04 2013

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Facebook: Absturz zur nervigsten Plattform

Belanglose Statusmeldungen und Werbung vergraulen User

Palo Alto/Götzens (pte003/04.03.2013/06:10) – Nachdem zwei bedeutende Journalisten von CNN und dem Wall Street Journal ihren Facebook-Account gekündigt und dies öffentlich verkündet hatten, versucht die Plattform nun verstärkt die jüngeren Nutzer davon zu überzeugen, dass sie dennoch “cool” ist. Gründe für die Verabschiedung der Profile ist einerseits die Sorge um das medial omnipräsente Problem des Datenschutzes. Auch “Sponsored Stories” werden als überaus nervig empfunden. Dadurch, dass beide sehr prominente Medienschaffende in den USA sind, fürchtet das soziale Netzwerk nun um Nachahmer.

Auch Facebooks Produkt-Direktor Blake Ross hat sich vom Medium verabschiedet, da er zu der Erkenntnis gekommen ist, dass das Portal auch für Jugendliche immer unbeliebter wird. Facebook gibt zu, vor allem bei dieser Zielgruppe weniger Reichweite zu erlangen, rechtfertigt sich jedoch mit der Aussage, dass viele junge Nutzer ähnliche Dienste in Anspruch nehmen oder mit Facebook verbinden wie beispielsweise Instagram.

Überladen und unattraktiv

“Facebook ist selbst schuld, dass es an Beliebtheit verliert. Werbung und Marketing steht mittlerweile im Mittelpunkt der Plattform. Zudem stellt das enorme Anwachsen des Freundeskreises und die damit einhergehenden unerwünschten Statusmeldungen ein Problem dar”, erläutert Social-Media-Spezialist Günter Jaritz von social-media-consulting.at.

Das Abschalten solcher Meldungen liege jedoch nicht im Interesse des Portals, wodurch die Einstellungsänderungen überaus kompliziert und schlecht auffindbar sind. “Der erste Trend, der sich verzeichnen lässt, ist das extreme ‘Ausmüllen’ der Freunde oder das generelle Kündigen des Accounts”, so Jaritz. Zudem melden sich zunehmend Unternehmen als klassische Profilseiten an, was grundsätzlich nicht erlaubt ist. Deren Anfragen würden von immer mehr Nutzern als nervig empfunden.

Verlagerung auf mobile Dienste

“Der riesige anfängliche Facebook-Hype hat sich mittlerweile auf ein normales Niveau eingependelt”, sagt der Experte und ergänzt, dass diese Entwicklung absehbar war. Gerade die jüngere Generation würde auf Dienste wie SMS oder WhatsApp zurückgreifen, da auch hier Gruppen gestaltet werden können, Kontroversen und Beschimpfungen jedoch nicht wie bei Facebook üblich sind.

Quelle: pressetext.com

via Facebook: Absturz zur nervigsten Plattform.

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Nov 14 2012

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Höchstgericht bestätigt Facebook-Verbot für den ORF

Der Österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat das sogenannte Facebook-Verbot für den ORF bestätigt. Die Beschwerde des öffentlich-rechtlichen Senders gegen einen entsprechenden Bescheid des Bundeskommunikationssenats wurde „als unbegründet abgewiesen“, hieß es am Mittwoch (14.11.2012) in einer Presseaussendung des VwGH.

Im Juni hatte der VwGH dem ORF im Streit um insgesamt 39 Facebook-Seiten aufschiebende Wirkung eingeräumt. Ob der ORF seine Facebook-Auftritte nun umgehend wieder einstellen muss, war zunächst nicht klar. Der ORF kündigte eine Stellungnahme im Lauf des Tages an.

Beschränkung
Der Verwaltungsgerichtshof kam, wie schon vor ihm der BKS und die Medienbehörde KommAustria, zu dem Schluss, dass es das Ziel des Gesetzgebers war, „derartige Online-Angebote aus Wettbewerbsgründen grundsätzlich anderen Medienunternehmen vorzubehalten”. Facebook sei ein weltweit stark verbreitetes und populäres soziales Netzwerk, das Formen der digitalen Kommunikation ermögliche, „die der Gesetzgeber dem ORF nur beschränkt und im Hinblick auf soziale Netzwerke nur insofern zubilligen wollte, als ein Zusammenhang mit der eigenen tagesaktuellen Online-Überblicksberichterstattung besteht”.

Die Vorgeschichte
Medienbehörde KommAustria und Bundeskommunikationssenat (BKS) hatten im Frühjahr 2012 festgestellt, dass die Facebook-Aktivitäten des ORF nicht mit dem ORF-Gesetz im Einklang sind. Die KommAustria hatte im November 39 entsprechende Facebook-Angebote des öffentlich-rechtlichen Senders beanstandet, der ORF beim BKS dagegen Beschwerde eingelegt. Dieser lehnte die ORF-Berufung Anfang Mai als unbegründet ab, woraufhin sich ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz an Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof wandte. Der VfGH lehnte eine aufschiebende Wirkung ab, der VwGH räumte diese ein. Das entsprechende Verfahren vor dem VfGH ist noch anhängig.

Quelle: futurezone

via ORF zieht sich von Social-Media-Seiten zurück.

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Nov 08 2012

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Social Media: Betrüger locken durch Instagram-Fake-Accounts mit Gratis-Flügen

Falsche Airline-Accounts bei Instagram haben tausende Fans

Washington (pte002/06.11.2012/06:05) – Betrüger haben vor kurzem damit begonnen, Instagram-Accounts im Namen von Fluggesellschaften zu eröffnen und mit falschen Angeboten für Gratis-Flüge Follower zu sammeln. Unter anderem wurden verschiedene Fake-Profile für Delta Airlines, American Airlines und JetBlue entdeckt, wie Cnet berichtet. Die falschen Profile erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Betrüger-Account im Namen von Delta hat bereits deutlich über 20.000 Follower. Über die Beweggründe der Profil-Fälscher ist bisher nichts bekannt, für die betroffenen Airlines werden die falschen Versprechen bereits zum Problem.

Tickets für Gefolgschaft

Im Gegensatz zu manch anderem sozialen Netzwerk gibt es bei Instagram keine verifizierten Profile, deren Echtheit überprüft wurde. Deshalb kann jeder ein Profil im Namen einer Airline eröffnen. Die meisten bisher bekannten falschen Fluggesellschaften-Profile sind nach dem Muster “Airline_giveaways” benannt. Die Accounts versprechen einer variierenden Anzahl von Usern, die bereit ist, den Accounts zu folgen und das mit ihren Freunden zu teilen, kostenlose Flugtickets. Außer dem Angebot für die Gratis-Reise und einigen Bildern sind die falschen Accounts meist leer.

“Für Unternehmen wären verifizierte Accounts eine gute Lösung. Bis sich das überall durchgesetzt hat, liegt es aber in der Verantwortung der Firmen zu prüfen, was in ihrem Namen bei sozialen Medien passiert. Monitoring ist wichtig. Erkennt ein Unternehmen frühzeitig einen Betrugsversuch, kann das betroffene Netzwerk rechtzeitig informiert werden und entsprechend reagieren. Erreicht ein Fake-Profil viele Menschen, ist der Imageschaden für das soziale Netzwerk meist am größten. Aber auch der Ruf des Unternehmens kann leiden”, erklärt Social-Media-Experte Günter Jaritz (social-media-consulting.at).

Auch eine Kontaktmöglichkeit und Details zum versprochenen Gratis-Ticket fehlen. Deshalb wenden sich die meisten User, die auf die Masche hereinfallen, in Erwartung ihres Gewinns direkt an die Airline. Das wird für die Fluggesellschaften schon langsam zum Problem, da der Andrang enttäuschter Betrogener über sämtliche Kanäle zunimmt. JetBlue hat deshalb bereits bei Twitter klargestellt, dass das Unternehmen gar keinen offiziellen Instagram-Account hat. Auch Instagram selber hat nach Beschwerden bereits einige der falschen Airline-Accounts gelöscht.

Keine Motive beklannt

Weshalb die falschen Profile überhaupt kreiert wurden, ist nicht bekannt. Die Betreiber haben bislang keine Versuche gestartet, ihren unrechtmäßig gewonnene Online-Gefolgschaft zu nutzen. Spam scheint als Beweggrund wegzufallen, da die Betrogenen sonst bereits mit ungewollter Werbung überhäuft worden wären. Es scheint fast als wollten die Initiatoren den Fluggesellschaften lediglich einen Streich spielen. Instagram hat sich bisher nicht offiziell zu den falschen Profilen geäußert. Häufen sich solche Fälle, wird das Unternehmen aber wohl eine Änderung seiner Nutzungsregeln andenken müssen.

“Für Privatpersonen macht eine Verifizierung der Accounts keinen Sinn, sondern schränkt die Freiheit ein”, beschreibt Jaritz die Gratwanderung, die soziale Medien unternehmen müssen. Für Firmen muss eine entsprechende Regelung aber wohl gefunden werden. “Auch die Konkurrenz könnte ein Unternehmen so angreifen”, erklärt Jaritz eine weitere Gefahr des bestehenden Systems.

Quelle: pressetext.com

via Social Media: Betrüger locken durch Instagram-Fake-Accounts mit Gratis-Flügen.

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Okt 16 2012

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„Bring Deine Idee ins TV“: Sky Facebook-Fans gestalten den neuen TV-Spot von Sky

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

• Innovative Fortsetzung der erfolgreichen „Fan in Dir“-Kampagne zum Rückrundenstart der Bundesliga
• Hochkarätige Jury: Franz Beckenbauer und Harald Schmidt küren die besten Ideen
• Ivo Hoevel: „Dieses Konzept bringt die Wertschätzung des Feedbacks unserer Kunden und Fans auf charmante Weise zum Ausdruck“

Unterföhring, 16. Oktober 2012 – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Zum Rückrundenstart der laufenden Bundesligasaison wird Sky Deutschland erneut auf das bewährte Bilderrätsel-Konzept der „Fan in Dir“-Kampagne aus der Hinrunde setzen – sowie auf die Kreativität von Sky Kunden und mehr als 100.000 Facebook-Fans. Unter dem Motto „Bring Deine Idee ins TV“ sind fußballbegeisterte Sky Kunden und Fans auf www.facebook.com/DeinSkySport ab sofort dazu aufgerufen, doppeldeutige Fußball-Begriffe und die entsprechenden realen Motive (z. B. „Schwalbe“) mit der Community zu teilen. Die besten Vorschläge werden Bestandteil des neuen TV-Spots, der vor dem Beginn der Rückrunde im Januar 2013 Premiere feiern wird.

Nach Ablauf der Einreichungsfrist am 11. November kürt eine mit Franz Beckenbauer und Harald Schmidt hochkarätig besetzte Jury die innovativsten Ideen, wobei der Fußballkaiser die Vorschläge vor allem nach Fußballsachverstand bewertet und der Late-Night-König insbesondere Originalität sowie Witzigkeit honoriert. Die so ausgewählten Bilderrätsel werden anschließend für den Spot professionell nachproduziert. Neben einer namentlichen Erwähnung der Gewinner im TV-Spot erwarten die Teilnehmer zudem Tickets für das Finale der UEFA Champions League und fünf Begegnungen der Bundesliga-Rückrunde, signierte Trikots ihrer Lieblingsmannschaften sowie weitere attraktive Preise.

Ivo Hoevel, Senior Vice President Marketing bei Sky Deutschland: „Mit dem Aufruf an unsere Kunden und die Facebook-Community, den neuen TV-Spot von Sky selbst mit zu gestalten, wollen wir noch gezielter den ‚Fan in Dir’ aktivieren und einen Spot von Fußballfans für Fußballfans kreieren. Dieses Konzept ist eine innovative Weiterentwicklung der erfolgreichen Hinrunden-Kampagne von Sky und bringt unsere Fußballkompetenz, unsere Leidenschaft für den Sport und vor allem die Wertschätzung des Feedbacks unserer Kunden und Fans auf charmante Weise zum Ausdruck.“

Wie bereits bei der ursprünglichen „Fan-in-Dir“-Kampagne arbeitet Sky auch beim neuen Konzept wieder mit der Agentur BBDO Proximity aus Düsseldorf zusammen.

Social-Media-Aktivitäten von Sky stoßen auf große Resonanz
Die aktive Einbindung der Facebook-Fans von Sky in die Gestaltung des neuen TV-Spots setzt eine Reihe erfolgreicher Social-Media-Kampagnen des Unternehmens fort. Ende Juli überraschte Sky zwei Fußballmannschaften bei einem Kreisliga-Spiel mit dem kompletten Aufgebot einer echten Bundesliga-Übertragung. Der viral auf Twitter und Facebook verbreitete YouTube-Clip „Sich einmal wie ein Profi fühlen“ fand ein breites Medienecho und wurde inzwischen von über 500.000 Usern gesehen.

Noch mehr Anklang fand das in mehreren Webisodes ausgetragene Duell zwischen Franz Beckenbauer und Harald Schmidt, bei dem sich Fußballkaiser und Late-Night-König anlässlich des Starts der Bundesligasaison 2012/13 und der „Harald Schmidt Show“ auf Sky einen innovativen Schlagabtausch um die größte Fußballkompetenz lieferten. In den ersten vier Wochen wurden die Kurzvideos insgesamt mehr als 1,2 Millionen Mal abgerufen.

Esther Henze, Director Campaign Communications & Social Media bei Sky Deutschland: „Der Erfolg unserer Social-Media-Kampagnen bestärkt uns darin, auch in Zukunft auf die Aktivierung unserer Fans in den sozialen Netzwerken zu setzen. Die Fähigkeit zu überraschen und zu begeistern gehört zum Markenkern von Sky. Im Rahmen unserer Social-Media-Strategie verfolgen wir dieses Ziel mit jeder Kampagne aufs Neue.“

Mehr Informationen zur neuen Kampagne, einen Anleitungsfilm und die Teilnahmenbedingungen finden Sie auf www.facebook.com/DeinSkySport. Die Webisodes mit Franz Beckenbauer und Harald Schmidt sowie das Video „Sich einmal wie ein Profi fühlen“ lassen sich über den offiziellen YouTube-Kanal von Sky abrufen (www.youtube.com/skyde).

Quelle: Sky

via „Bring Deine Idee ins TV“: Sky Facebook-Fans gestalten den neuen TV-Spot von Sky.

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Ein Kommentar

Sep 18 2012

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Exklusive TV-Premiere: „Add a Friend“ ab 19. September auf TNT Serie HD bei Sky

Abgelegt unter Sky Deutschland (Pay-TV)

• Die erste fiktionale Pay-TV-Eigenproduktion von TNT Serie, dem Seriensender von Turner Broadcasting System Deutschland, am 19. September als exklusive Deutschlandpremiere
• Dramedy-Serie über sechs Menschen und ihr Leben im Social Web, inszeniert von Tobi Baumann, produziert von Quirin Berg und Max Wiedemann (Wiedemann & Berg Television)
• Prominente Besetzung u.a. mit Ken Duken, Friedrich Mücke, Emilia Schüle, Gisela Schneeberger, und vielen anderen

Unterföhring, 18.09.2012 – Am Mittwoch, 19. September, um 20.15 Uhr geht die neue Serie „Add a Friend“ als exklusive Deutschlandpremiere auf TNT Serie und TNT Serie HD bei Sky auf Sendung. „Add a Friend“ wurde von TNT Serie, dem Seriensender von Turner Broadcasting System Deutschland, gemeinsam mit Wiedemann & Berg Television produziert. Die Pay-TV Eigenproduktion mit Ken Duken und Friedrich Mücke in den Hauptrollen besteht aus zehn 25-minütigen Episoden. Die Sender TNT Serie und TNT Serie HD sind über Sky empfangbar, zusätzlich stehen alle Episoden via Sky Anytime völlig flexibel zur Verfügung.

Elke Walthelm, Vice President Partner Channels bei Sky Deutschland: „Mit ‚Add a Friend’ bieten wir unseren Abonnenten eine deutsche Serie, die von unserem langjährigen Partner Turner exklusiv fürs Pay-TV produziert wurde – ein absoluter Mehrwert für die Sky Zuschauer“.
Hannes Heyelmann, Geschäftsführer von Turner Broadcasting System Deutschland, kündigte zudem beim Preview Screening in München die Produktion einer zweiten Staffel der Serie an: „Von den ersten zehn Folgen sind wir so begeistert, dass wir uns dazu entschlossen haben, ‚Add a Friend’ fortzusetzen. Die Dreharbeiten für die zweite Staffel starten noch in diesem Jahr. Die Ausstrahlung erfolgt im 2. Quartal 2013.“

Die Hauptdarsteller Ken Duken und Friedrich Mücke werden am heutigen Dienstag, 18.9., Gäste in der Harald Schmidt Show sein und „Dirty Harry“ exklusiv von den Dreharbeiten berichten. Die Harald Schmidt Show läuft dienstags bis donnerstags um 22.15 Uhr auf Sky Hits und Sky Hits HD sowie um 23.00 Uhr auf Sky Atlantic HD.

Stars in Serie
Regisseur Tobi Baumann (Der Wixxer, Vollidiot, Ladykracher) inszenierte die Serie mit den Schauspielern Ken Duken (Laconia, Zweiohrküken, Inglourious Basterds), Friederike Kempter (Tatort, Vollidiot, Ladykracher), Friedrich Mücke (Russendisko, Friendship!, Mahler auf der Couch), Emilia Schüle (Aschenputtel, Gangs, Freche Mädchen), Gisela Schneeberger (Man spricht deutsh, Eine ganz heiße Nummer), Martin Brambach (Tatort, Barfuß bis zum Hals), Volker Brandt (deutsche Stimme von Michael Douglas, Tatort, Die Schwarzwaldklinik), Dietrich Hollinderbäumer (Pastewka, Der Untergang, Ein Fall für Zwei), Ralph Herforth (Unter anderen Umständen, Knockin’ on Heaven’s Door) und anderen. Das Drehbuch entwickelten TNT Serie und Wiedemann & Berg gemeinsam mit dem Autorenduo Sebastian Wehlings und Christian Lyra. Die gesamte Produktion wurde in den Studios und mit den Dienstleistungen der Bavaria Film GmbH München realisiert.

Über die Serie
In der Pilotfolge liegt der Fotograf Felix (Ken Duken) nach einem Unfall wochenlang, bewegungsunfähig im Krankenhaus. Damit er Kontakt zu seinen Freunden in aller Welt halten kann, schickt ihm sein bester Freund, Investmentbanker Tom, einen Laptop. Eine Einladung zum Klassentreffen weckt plötzlich Erinnerungen an seine Jugendliebe Julia, die er mit all seinem Mut online kontaktiert. Aber auch seinen Eltern, die nach Mallorca ausgewandert sind, kommt er per Webcam-Unterhaltungen wieder näher.

In Add a Friend tauchen die Zuschauer in die Leben von sechs Menschen ein, die nur über Webcam miteinander in Verbindung stehen. Sie kommunizieren über Computer und Social Media und tun all das, was früher nur offline geschah: Sie reden und sie streiten sich, sie verlieben und sie belügen sich, sie suchen und sie finden sich, sie gewinnen und verlieren, sie leben und arbeiten online. In diesem Setting erzählt Add a Friend neue und überraschende Geschichten. Die nächste Wendung ist dabei immer nur einen Mausklick entfernt.

Quelle: Sky

via Exklusive TV-Premiere: „Add a Friend“ ab 19. September auf TNT Serie HD bei Sky.

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Jun 27 2012

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Internetseite zerrt peinliche Postings ans Licht

Kritik an mangelndem Sicherheitsbewusstsein der Facebook-Nutzer

London (pte028/27.06.2012/12:30) – Der 18-jährige Brite Callum Haywood hat eine Internetseite programmiert, die peinliche Facebook-Postings unvorsichtiger User veröffentlicht, wie CNN berichtet. “We Know What You’re Doing” (WKWYD) http://weknowwhatyouredoing.com durchsucht öffentliche Facebook-Postings nach bestimmten Stichwörtern und stellt die Ergebnisse unter den Kategorien Drogenkonsum, Lästern über den Vorgesetzten, verkatert und Neue Telefonnummer aus. Der Zugriff erfolgt völlig legal über Facebooks Graph-Schnittstelle. Haywood will mit der Aktion erreichen, dass die Menschen sich über die Wichtigkeit der Privatsphäreneinstellungen bewusst werden.

Unliebsame Konsequenzen

Facebook-Nutzer, die ihre Privatsphäreneinstellungen vernachlässigen, können durch WKWYD viel Ärger bekommen. Die Seite durchsucht Facebook Postings gezielt nach Sätzen wie “Ich hasse meinen Boss”. Neben Problemen am Arbeitsplatz können Einträge über Drogenkonsum oder die neue Telefonnummer unangenehme bis strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

“Der Warnzweck wird hier überschritten. Zwar erkennen viele Menschen das Problem erst, wenn ihnen ein Nachteil entsteht, solche Aktionen werden aber nicht gern gesehen. Durch die vielen Einträge und mangelnde Suchfunktion hält sich der Schaden bei WKWYD in Grenzen”, sagt Phillipp Kramer von der Hamburger Datenschutzgesellschaft hamdg.de. Haywood bereut seine Erfindung aber nicht: “Die Menschen, deren Postings zu sehen sind, wissen vermutlich nicht, dass die Einträge von allen gesehen werden können und von Facebook mit Freuden an andere Seiten weitergegeben werden. Es ist nicht mein Fehler, wenn sie entlassen werden, sondern ihrer.”

Auf WKWYD finden Betroffene auch gleich eine Anleitung, wie sie solche Lecks künftig verhindern können. Die Seite, die erst seit Montag dieser Woche online ist, hat in ihren ersten 27 Stunden bereits mehr als 100.000 Unique Visitors verzeichnet. Das Interesse an den potenziell gefährlichen Postings ist also groß. “Leuten einen Vorwurf zu machen, weil sie zu ‘blöd’ für Datenschutz sind, ist nicht richtig. Diese Entwicklung steht erst am Anfang, wir müssen uns darum kümmern, dass ein Bewusstsein für die Problematik entsteht. Die Menschen haben oft keine Lust auf komplizierte Einstellungen”, so Kramer.

Hohe Komplexität

Selbst Menschen, die sich der Gefahren bewusst sind, reagieren oft nicht, weil die Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk zu wichtig für sie ist. “Sie ärgern sich zwar, aber nicht genug, um eine Alternative zu suchen”, so Kramer. Für eine andere Gruppe sind die Einstellungen einfach verwirrend. “Die Gruppe von Personen, die zwar auf die Technologie angewiesen ist, sich aber aus Desinteresse oder mangelndem Verständnis nicht um die entsprechenden Einstellungen kümmert, ist gefährdet. Hier ist nicht nur Eigenverantwortung, sondern auch der Staat gefordert”, erklärt Kramer.

Dass die Menschen sich über die Risiken bewusst werden, ist aber ein langer Prozess. “Es ist komplexer als bei einer Bankkarte. Es gibt aber bereits Fortschritte, etwa bei der Komplexität der verwendeten Passwörter. Wer Facebook verwendet, muss sich auch mit den Hintergründen befassen”, so Kramer.

Quelle: pressetext.com

via Internetseite zerrt peinliche Postings ans Licht.

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Mai 23 2012

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Google und Co. verweigern Zugriff auf interne Daten

Fehlende Transparenz bei wissenschaftlichen Studien in der Kritik

Palo Alto/Wien (pte027/22.05.2012/13:55) – Große Technologie-Unternehmen wie Facebook, Google oder Microsoft stellen bei ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen immer öfter relevante Datensätze nicht zur Verfügung. Hauptgrund dafür ist der brancheninterne Konkurrenzdruck. Genaue Zahlen über Telefongespräche, Textnachrichten oder Klicks im Internet bleiben somit unbekannt. Dieser Umstand wird von vielen Forschern als schlechte Wissenschaft, Heimlichtuerei und potenzieller Betrug bekrittelt. Die Unternehmen argumentieren, dass eine vollständige Quellenangabe den Schutz von persönlichen Daten verletzt.

Unternehmenszweig Wissenspolitik

“Wenn wichtige Quellen vorsätzlich geheim gehalten werden, besteht die Gefahr, dass eine wissenschaftliche Publikation zu einem Marketinginstrument verkommt”, schildert Maximilian Fochler vom Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien. Unternehmen entdecken nun immer mehr die Wissenschaft als nützliches Feld und wollen dadurch gezielt Wissenspolitik betreiben, so Fochler weiter.

Die Entwicklung dieses Geschäftszweigs verläuft äußerst dynamisch. Andreas Weigend, ehemaliger Chef der wissenschaftlichen Abteilung von Amazon, meint dazu: “In der Internet-Ära bewegt sich Forschung weg von den Universitäten hin zu den Goggles, Amazons und Facebooks dieser Welt.”

Nachholbedarf bei Journals

Das Problem der schwierig nachvollziehbaren Studien von Unternehmen betrifft sämtliche Wissenschaftsdisziplinen. Ein aktueller Bericht hat ergeben, dass 44 von 50 führenden, wissenschaftlichen Journals ihre Autoren über die Notwendigkeit frei zugänglicher Datensätze unterrichten. Weniger als 30 Prozent der darin veröffentlichten Papers entsprechen jedoch dieser Anforderung.

Bei einer Konferenz im französischen Lyon hat sich unlängst die wissenschaftliche Community demonstrativ gegen eine solche Vorgehensweise gestellt. Ein Wissenschaftler hat dort im Auftrag von Google ein Paper zur Popularität von YouTube-Videos in verschiedenen Ländern präsentiert. Der Zugang zu den Quellen ist verwehrt geblieben. Man werde diese Art von Paper zukünftig nicht mehr akzeptieren, sagte der Vorsitzende Bernardo A. Huberman.

Quelle: pressetext.com

via Google und Co. verweigern Zugriff auf interne Daten.

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Mai 07 2012

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ORF zieht sich von Social-Media-Seiten zurück

Ö3 und FM4 verabschiedeten sich mit einer kurzen Nachricht von Facebook.

„Liebe illegale Fans! Es waren schöne Jahre mit euch auf Facebook. Don`t be afraid, babies – wir geben nicht so schnell auf!” Mit diesen Worten verabschiedet sich das ORF-Radio FM4 derzeit offiziell von seinen zuletzt mehr als 129.000 Facebook-Fans. Die FM4-Seite wurde ebenso wie jene von Hitradio Ö3 den Fans vermacht. Bei der Ö3-Facebookseite ist nun der Hinweis zu lesen, dass der Sender selbst „nach einer Entscheidung der Medienbehörden wegen gesetzlicher Einschränkungen keine eigene Facebook-Seite betreiben darf” und daher keine offiziellen Meldungen aus den Ö3-Studios in Heiligenstadt mehr schalten wird.

Fans führen FM4-Seite weiter
Auch die FM4-Seite wurde übergeben „an eine kleine Gruppe engagierter FM4-Fans, die ab sofort die Seite an unserer statt betreuen werden”, hieß es. Wie der Branchendienst horizont.at berichtet, legt der ORF seit Mittwoch auf Anraten seiner Rechtsabteilung kontinuierlich Social-Media-Plattformen lahm. Er folgt damit einer Feststellung von Medienbehörde KommAustria und Bundeskommunikationssenat (BKS), die zu dem Schluss gekommen waren, dass die Facebook-Aktivitäten des ORF nicht mit dem ORF-Gesetz im Einklang sind. Der ORF hatte seinerseits angekündigt, sich in dieser Causa an die Höchstgerichte wenden zu wollen.

Quelle: futurezone

via ORF zieht sich von Social-Media-Seiten zurück.

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Feb 09 2012

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Online-Netzwerk Path entschuldigt sich

Bisher gesammelte Adressdaten werden gelöscht, in einer neuen Version wird aber die fehlende Erlaubnis jetzt eingeholt.

Die Online-Plattform Path, die beim heimlichen Hochladen der gesamten iPhone-Adressbücher ihrer Nutzer erwischt wurde, hat nach heftiger Kritik die Daten jetzt gelöscht. Die Firma will aber weiterhin auf die Adressbücher zugreifen, lässt sich dies aber in der neuen Version der App erst ausdrücklich erlauben.

Man wolle die Daten haben, um den Nutzern das Finden von Freunden und Familienmitgliedern in dem Netzwerk zu erleichtern, erläuterte Mitgründer und Chef Dave Morin. Um mehr sei es nicht gegangen. „Wir haben gedacht, wir machen alles richtig“, verteidigte er sich in einem Interview mit dem Magazin „Wired“. Das Hochladen der Adressdaten wurde allerdings weder in den Geschäftsbedingungen erwähnt, noch wurden die Nutzer darauf hingewiesen.

“Erstes persönliches Netzwerk”
Bei Path können Nutzer – ähnlich wie bei Facebook oder Twitter – Bilder und Videos oder ihre Aktivitäten miteinander teilen. Die Enthüllung war besonders schmerzhaft, weil Path ausdrücklich damit warb, einen besseren Schutz der Privatsphäre zu bieten als „erstes persönliches Netzwerk“.

In den vergangenen Wochen hatte einige Internet-Beobachter Path bereits als nächsten Star unter den Online-Netzwerken und eine Alternative zu Facebook gehandelt. Morin ist ein früherer Facebook-Manager, der 2010 Path startete. Ende 2011 soll das Netzwerk rund 300 000 Mitglieder gehabt haben. Unter den Mitgründern ist auch Shawn Fanning, der einst mit der Musiktauschbörse Napster der Musikindustrie zusetzte.

Quelle: futurezone

via Online-Netzwerk Path entschuldigt sich.

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