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Mai 14 2013

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Samsung: 5G-Test mit einem Gigabit pro Sekunde

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Neue Mobilfunkgeneration soll bis 2020 marktreif sein

Seoul/Brüssel/Wien (pte020/13.05.2013/11:40) – Der Elektronikkonzern Samsung hat gestern, Montag, bekannt gegeben, dass er die erste adaptive Array-Transceiver-Technology für Mobilfunk im Millimeter-Wellenlängenbereich entwickelt hat. Sie soll eine Kerntechnologie für 5G-Mobilfunk darstellen und hat erste erfolgreiche Tests hinter sich. Dabei sind Übertragungen mit einem Gigabit pro Sekunde (Gb/s) in einem extrem hohen Frequenzband von 28 Gigahertz (GHz) gelungen. Langfristig soll die Technologie noch ein Vielfaches dieser Datenrate ermöglichen – genug, um selbst Ultra-HD-Filme in einigen Sekunden zu übertragen. Samsungs Plänen zufolge soll 5G bis 2020 marktreif sein.

“5G ist derzeit ein reiner Marketing-Gag”, warnt Karim Taga, Geschäftsführer bei Arthur D. Little Austria. Denn die Internationale Fernmeldeunion ITU.int als eigentlich zuständige Instanz hat sich noch nicht mit einer Standardisierung befasst, heutige Ansätze könnten leicht noch auf der Strecke bleiben. “Vor einigen Jahren hatten wir auch fünf Kandidaten für 4G”, betont der Analyst. Das Rennen gemacht hat davon LTE, von den Konkurrenten ist einzig WiMAX überhaupt zum realweltlichen Einsatz gelangt.

Kapazität für die Zukunft

Mobiles Internet wird immer mehr zum Massenphänomen. Die Europäische Kommission erwartet daher, dass der mobile Datenverkehr bis 2020 gegenüber 2010 um das 33-Fache zunehmen wird. Samsung zufolge soll 5G dem Rechnung tragen, indem es wirklich hohe Datenraten beispielsweise auch für 3D- und Ultra-HD-Inhalte ermöglicht. Die maximalen Raten werden dem Konzern zufolge letztlich wohl Dutzende Gb/s betragen – also das Hundertfache dessen, was heute mit LTE technisch möglich ist.

Samsungs Technologie arbeitet im Ka-Band, bei 28 GHz – eine deutlich höhere Frequenz, als heute im Mobilfunk üblich ist. Auf den ersten Blick überrascht das, zeigt doch schon LTE bei 2,5 oder 2,6 GHz, dass hohe Frequenzen nicht ideal für Reichweite und Innenraumabdeckung sind. Doch den Koreanern zufolge scheint die Array-Transceiver-Technologie, die auf 64 Antennen-Elemente setzt, geeignet, diese Hürden zu überwinden. Bei Tests ist es demnach gelungen, Daten mit bis zu 1,056 Gb/s über eine Entfernung von bis zu zwei Kilometern zu übertragen. Allerdings scheint Taga zufolge fraglich, ob eine 64-Antennen-Technologie ideal für den urbanen Raum wäre.

Weltweite Bemühungen

Samsung beansprucht mit den aktuellen Tests eine Vorreiterrolle in Sachen 5G und strebt an, dass 5G-Services für Kunden 2020 starten können. “Ich halte nichts von solchen Alleingängen ohne Abstimmung in der Industrie”, meint dazu Taga. Dem Arthur-D.-Little-Experten zufolge sei es ohnehin noch etwas früh, um wirklich über die fünfte Mobilfunk-Generation zu sprechen. Es wäre derzeit wichtiger, LTE auf wirklich solide Beine zu stellen.

Freilich sind die Südkoreaner längst nicht die Einzigen, die bereits öffentlich die nächste Mobilfunk-Generation vorantreiben. In Japan ist dem größten Mobilfunker NTT DoCoMo und dem Tokyo Institute of Technology Ende 2012 erstmals eine drahtlose Datenübertragung mit etwa zehn Gb/s gelungen. Auch China und die EU investieren massiv in die Entwicklung – die Europäische Kommission hat erst im Februar 50 Mio. Euro an Forschungszuschüssen allein im Jahr 2013 angekündigt, um 5G bis 2020 Realität werden zu lassen.

Quelle: pressetext.com

via Samsung: 5G-Test mit einem Gigabit pro Sekunde.

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Apr 26 2013

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Samsung stellt Apple in den Schatten

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Samsung stellt den Rivalen Apple mit einem kräftigen Gewinnwachstum in den Schatten und holt ordentlich auf – auch bei den Smartphone-Absätzen. Im ersten Vierteljahr steigerte der weltgrößte Smartphone-Hersteller das operative Ergebnis um 54 Prozent auf 8,8 Billionen Won (6,1 Milliarden Euro).

Zum Vergleich: Bei Apple waren es “nur” 9,5 Milliarden US-Dollar (7,28 Milliarden Euro) Gewinn dieses Mal. Auch bei den Smartphone-Absätzen hat Samsung die Nase vorn. Samsung lieferte nach Analystenschätzungen 68 bis 70 Millionen Smartphones in den ersten drei Monaten aus. Der Branchenzweite Apple kam auf 37,4 Millionen. Der iPhone-Produzent musste im vergangenen Vierteljahr den ersten Gewinnrückgang seit mehr als einem Jahrzehnt hinnehmen.

Der Umsatz kletterte um 16,8 Prozent auf 52,9 Billionen Won. Die treibende Kraft des Erfolgs waren erneut mobile Geräte, vor allem die Smartphones.

Marktstart für S4
In Südkorea begann am Freitag auch der Verkauf des neuen Spitzenmodells der Galaxy-Smartphone-Reihe von Samsung, Galaxy S4. Der Verkauf des neuen Samsung-Flaggschiffs startet am Samstag ab 10 Uhr auch offiziell in Österreich. Die futurezone hat die Angebote der Mobilfunker, die teilweise recht kuriose Verkaufsaktionen zum Start anbieten, zusammengefasst. Mit Spannung wartet die Branche auch auf den bevorstehenden Marktstart von Samsungs neuem Galaxy-Modell in den USA.

Mit einer aufgerüsteten Variante des iPhone wird noch für dieses Jahr gerechnet. An der Börse in Seoul notierte die Samsung-Aktie knapp ein Prozent tiefer.

Quelle: futurezone

via Samsung stellt Apple in den Schatten.

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Mrz 15 2013

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Samsung: Erste Tizen-Smartphones im September 2013

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In einem Interview mit Bloomberg kündigte Samsung Mobile-Chef Lee Young-hee an, dass im August oder September drei Smartphones mit dem alternativen Betriebssystem Tizen erscheinen sollen. Eines davon soll ein “High-End-Modell” mit den “besten Spezifikationen” sein.

Abseits der Vorstellung des neuen Smartphone-Flaggschiffs hat Samsung Mobile-Chef Lee Young-hee in einem Interview mit Bloomberg die Veröffentlichung eines neuen “High-End-Smartphones” mit dem alternativen Betriebssystem Tizen angekündigt. Dieses soll im August oder September zu einem noch ungenannten Preis erscheinen.

Laut Bloomberg soll es eines von insgesamt drei Tizen-Smartphones sein, die noch 2013 erscheinen werden. Dass Samsung Tizen-Smartphones veröffentlichen wird, war bereits zuvor bekannt, allerdings überraschte die Aussage von Young-hee, dass es sich um ein High-End-Modell handeln werde. Das Modell werde mit den “besten Spezifikationen” ausgestattet sein.

Konkurrenz zu Android
Tizen wird von zwölf Unternehmen, unter anderem Intel und der US-Mobilfunker Sprint, als Alternative zu Googles dominanten mobilen Betriebssystem Android entwickelt. Obwohl es derzeit noch keine Geräte mit dem Betriebssystem gibt, werde es laut den Entwicklern von Tizen “tausende Apps” zum Start geben. Es soll auch deutlich einfacher sein, für die neue Plattform zu entwickeln.

Quelle: futurezone

via Samsung verschmilzt Bada mit Tizen.

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Mrz 15 2013

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Hands-On Samsungs Flaggschiff Galaxy S4 im Kurztest

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Es ist eines der Geräte, das von Smartphone- und vor allem Android-Fans sehnsüchtig erwartet wurde. Die futurezone hatte die Chance, das Galaxy S4 einem Kurztest zu unterziehen.

Der Unterschied zwischen dem Vorgänger und dem Nachfolger ist nur aus der Nähe auszumachen; zu klein sind die Erneuerungen bei Samsungs neuem Galaxy S4. Es greift sich ein wenig besser an, weil die Rundungen des S3 ein wenig begradigt wurden und es dadurch kompakter ist. Der Aluminiumrahmen lässt das S4 hochwertig wirken. Da es nur ein “Streifen” und kein komplettes Aluminium-Gehäuse ist, ist das S4 nicht übermäßig rutschig, sondern durchaus griffig.

Dass der Bildschirm jetzt um 8 mm in der Diagonale größer geworden ist, sieht man eigentlich erst dann, wenn man S3 und S4 nebeneinander legt, da der weiße bzw. schwarze Rahmen um einen Hauch schmäler geworden ist. Beim Halten in der Hand merkt man wenig Unterschiede. Wer mit dem S3 zu recht gekommen ist, wird sich auch beim S4 nicht verkrampfen müssen. Die Home-Taste an der Vorderseite ist etwas runder geworden, die Ein- und Ausschalt- sowie die Lautstärken-Taste an der Seite etwas größer und die Front-Kamera ist zum Außenrand gerutscht.

Kunstoffgehäuse
Das Gehäuse ist aus Kunststoff, genau genommen Kohlefaser. Es greift sich gut an, auch die Rückseite mit der etwas strukturierten Abdeckplatte. An der Vorderseite hinterlässt das Gerät aber diese typischen Fingertapser, beim Fotografieren des S4 musste man ständig die Fingerabdrücke wegwischen.

Gestochen scharf
Das FullHD-Display ist gestochen scharf, die Kontraste kräftig und die Farben leuchtend. Wenn man ein S3 zum Vergleich daneben legt, sieht man, dass der Super-AMOLED-FullHD-Screen noch intensiver ist, obwohl Samsung mit dem Display beim S3 schon gut unterwegs war. Die drei Kurzvideos und die im Gerät abgespeicherten Test-Fotos wirken punkto Farbe kräftig und natürlich.

Technisch top
Der Wechsel von einer Anwendung zur nächsten war flüssig möglich – das Kurztest-S4 lief mit Android „Jelly Bean” 4.2.2. und hatte einen Qualcomm Snapdragon 1,9 GHz Quad-Core (für den US-Markt) an Bord. In die Geräte für Europa kommt der Samsung Exynos 5 1,6 GHz Octa-Core.

Technisch scheint das S4 völlig ausgereift und „ready for the market” zu sein. Wie sich das Gerät in den diversen LTE-Netzen verhält, konnte nicht angetestet werden. Die 13-Megapixel-Kamera machte – zumindest in der Radio Music Hall – gute Bilder; auch ohne Blitz. Die 2-MP-Front-Kamera lieferte ebenfalls gute Bilder ab. Um aber die Kameras wirklich fundiert beurteilen zu können, hätte man sie auch im Freien und bei verschiedenen Lichtsituationen testen müssen – was mit den an einem Sicherheitsband angehängten S4-Modellen nicht möglich war.

Viele neue Features
Doch die großen Änderungen spielen sich bei den Funktionen ab. Beim S3 hatte Samsung im Mai 2012 S-Voice, seine Konkurrenz zu Apples Siri, vorgestellt und diese Funktion in den vergangenen Monaten verbessert. Der S-Translator, der Text in Sprache bzw. auch Sprache in Text übersetzen kann, funktionierte einwandfrei – was ob des Umgebungslärms in der Halle keine Selbstverständlichkeit ist. Mehrere Sätze wie etwa „wie komme ich zum Flughafen JFK” oder auch „wo kommen Sie her” bzw. „können Sie mir sagen wo die nächste U-Bahn ist” wurden verstanden und übersetzt.

Mit S-Voice verspricht Samsung auch, nicht nur das Navi steuern, sondern während einer Autofahrt auch auf E-Mails antworten zu können. Diesen Test wird die futurezone sobald es möglich ist und ein Serienmodell zur Verfügung steht, nachholen.

Foto-Spielereien
Auch die Kamerafunktionen wurden erweitert – einiges haben bereits Smartphones von Konkurrenten an Bord, dennoch sind die neuen Features zum Teil witzig und – ganz wichtig – sie funktionieren auch. So die „Bild-in-Bild“-Funktion („Dual-Camera“), bei der der Fotograf im selbst aufgenommenen Foto eingeblendet ist – wie der Rahmen aussieht, kann man selbst auswählen. Witzig ist auch, dass man Fotos mit einem Soundfile ergänzen kann. Anwendungsbeispiele für die Funktion „Sound & Shot“ könnten etwa ein Babyfoto sein, mit dem man den ersten Schrei des Kindes mitschickt. Auch die Zeitraffer-Funktion („Drama-Shot“) ist eine nette Spielerei.

Biometrisches System
Eine „Hat-funktioniert-Rate“ von 50:50 hatte die Funktion „Smart Pause“ – schaut man sich ein Video an und blickt weg, stoppt der Film. Er soll erst dann wieder weiterlaufen, wenn man wieder auf den Bildschirm schaut. Bei einem S4 hat Smart-Pause funktioniert, bei einem anderen nicht (ja, die Einstellung war aktiviert). Vielleicht lag es daran, dass die Lichtsituation mit den vielen Lichtkegeln das System in einem Galaxy S4 irritierte.

Von der Idee her gut, aber noch unausgereift ist die Funktion „Smart Scroll“. Blickt man auf das Display und kippt das Handy leicht nach oben oder unten, soll in die entsprechende Richtung gescrollt werden. Im Test scrollte das S4 zwar, allerdings passierte das nicht immer zuverlässig – hier sollte Samsung nachbessern.

Auch die Funktionen „Air View“ bzw. „Air Gesture“ liefen nicht problemlos. Das Scrollen durch die Fotobibliothek, ohne den Bildschirm mit dem Finger zu berühren, hat funktioniert. Mit den Wischgesten der Hand hatte das S4 allerdings so seine Probleme.

Eindruck
Technisch gesehen ist das S4 top. Wer Spielereien sucht und das Smartphone auch gerne zum Fotografieren verwendet, wird Freude am S4 haben. Und für jene, die Fans von Sprachsteuerung, Spracherkennung und Biometrie sind, ist das S4 ebenfalls eine Option.

Wem das S3 aufgrund seines Kunststoff-Gehäuses nicht hochwertig genug vorkam, wird auch mit dem S4 nicht gänzlich glücklich werden. Zwar handelt es sich hier um ein Kohlefaser-Gehäuse, aber Samsung würde sich einen Gefallen tun, vielleicht beim nächsten Modell andere Materialien zu probieren.

Quelle: futurezone

via Hands-On Samsungs Flaggschiff Galaxy S4 im Kurztest.

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Mrz 13 2013

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Leak: Video des angeblichen Galaxy S4 aufgetaucht

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Nachdem kürzlich erste Fotos aufgetaucht sind, die die chinesische Version von Samsungs neuem Smartphone-Flaggschiff Galaxy S4 zeigen sollen, folgt jetzt ein Video.

Am Montag sind bereits Fotos eines Smartphones in einem chinesischen Forum aufgetaucht, die das Samsung Galaxy S4 zeigen sollen. Jetzt ist ein dazu passendes, unscharfes Video im Hochformat auf YouTube verfügbar. Darin sieht man unter anderem das Gerät mit geöffneter Abdeckung und die zwei darunter liegenden SIM-Kartenslots.

Dual-SIM-Geräte, die in China gefragter als in Europa sind, sind meist etwas dicker als ihre Single-SIM-Artgenossen. Selbst wenn es sich bei dem gezeigten Gerät wirklich um ein Galaxy S4 handelt, ist es möglich, dass das reguläre Modell mit nur einer SIM-Karte etwas anders aussieht.

Quelle: futurezone

via Samsung Galaxy S4 – Gerüchte, etc..

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Mrz 13 2013

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Leak: Samsung Galaxy S 4 in China aufgetaucht

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Auf einem chinesischen Forum sind erste Bilder aufgetaucht, die das neue Samsung Galaxy S IV zeigen sollen. Das Gerät auf den Bildern weist starke Ähnlichkeiten zum Samsung Galaxy S III auf und scheint auf Basis der neuesten Android-Version zu laufen.

Auf einem chinesischen Forum sind Bilder aufgetaucht, die das neue Smartphone-Flaggschiff von Samsung, das Galaxy S 4, zeigen könnten. Auf den Bildern ist ein Smartphone mit Samsung-Logo zu sehen, das offensichtlich vom chinesischen Mobilfunker Unicom stammt.

Das Design ähnelt sehr stark dem des Galaxy S 3, wobei hier offenbar ein fünf Zoll großer Bildschirm mit Full HD-Auflösung zum Einsatz kommt. Das Gehäuse scheint auf den ersten Blick ident zu sein, doch es ist an der Seite von einem silbernen Rahmen umzogen, der womöglich aus Aluminium besteht. In den Bildern sind auch Aufnahmen des Bildschirms sowie der Systemeinstellungen zu sehen. Daraus geht hervor, dass die aktuelle Android-Version 4.2.1 zum Einsatz kommt.

Octacore-CPU
Des weiteren sind offenbar eine “Universal5410″-CPU mit 1,8 GHz, zwei Gigabyte RAM sowie eine PoverVR SGX 544MP GPU verbaut. Hinter Universal5410 verbirgt sich wahrscheinlich der Codename für die “Octacore”-CPU Exynos Octa 5410, die im Rahmen der CES 2013 vorgestellt wurde. Bereits im Vorjahr sind Bilder des Samsung Galaxy S 3 vor der offiziellen Enthüllung an die Öffentlichkeit gelangt, allerdings war dort noch das Design des Gehäuses durch Schutzhüllen verdeckt. Die Bilder des GT-I9502 alias Samsung Galaxy S 4, die auf dem 52samsung-Forum zu finden sind, könnten hingegen sogar das finale Gerät zeigen, das am 14.März in New York enthüllt werden soll.

Quelle: futurezone

via Samsung Galaxy S4 – Gerüchte, etc..

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Mrz 10 2013

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Samsung: “Windows 8 nicht besser als Vista”

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Das neue Microsoft-Betriebssystem musste sich mitterlweile schon einiges an Kritik gefallen lassen. Nun bezeichnete ein hochrangiger Samsung-Manager Windows 8 gar als “um nichts besser als Windows Vista”.

“Ich denke, das Windows-8-System ist überhaupt nicht besser als die frühere Windows-Vista-Plattform”, so Dong-Soo Jun, verantwortlich für Samsungs Speichersparte, gegenüber der Korean Times. Der Start von Windows 8 habe es nicht geschafft, die Nachfrage nach PCs zu verstärken. Er erwarte nicht, dass sich die PC-Industrie in nächster Zeit erholen werde, erklärte der Samsung-Manager.

Zuvor hatte bereits Fujitsu Windows 8 für seine eigenen sinkenden PC-Verkäufe verantwortlich gemacht. Dass sich jedoch ein Microsoft-Partner derart scharf gegenüber dem Betriebssystem äußert und den Vergleich mit Vista wagt, ist neu.

Die Aussage erscheint aus einem technischem Standpunkt heraus überzogen. Gleichzeitig macht sie aus Sicht von Samsung aber wohl Sinn, wenn man den Vergleich auf das Geschäft bezieht. Tatsächlich hilft Windows den Herstellern bisher nicht, mehr Computer zu kaufen, das zeichnete sich bereits zu Beginn des Jahres ab. Samsung plane daher auch, die Produktion von Speicherchips für PCs zurückzufahren und sich mehr auf jene für Smartphones zu konzentrieren, kündigte Dong-Soo an.

Quelle: futurezone

via Samsung: “Windows 8 nicht besser als Vista”.

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Mrz 07 2013

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Sicherheitslücke: Galaxy-S3-Sperre kann ausgehebelt werden

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Laut mehreren Berichten kann der Sperrbildschirm durch eine Tastenkombination umgangen und so gleichzeitig auch bis zum nächsten Neustart deaktiviert werden. Außerdem wurde bekannt, dass die Samsung-Tastatur teilweise Passwörter speichert.

Nachdem vor einigen Wochen ein Problem mit dem Sperrbildschirm unter Apples iOS bekannt wurde, trifft es nun auch Android-Geräte von Samsung. Demnach reicht eine Tastenkombination, mit der die Sperre des Gerätes umgangen und gleichzeitig deaktiviert werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Smartphone durch ein Muster oder durch einen Code gesperrt ist.

Der Angreifer muss beim Sperrbildschirm lediglich die Notruf-Option auswählen und anschließend die Notfall-Kontaktliste öffnen. Dann muss der Home-Button, rasch gefolgt vom Power-Button gedrückt werden. Erwischt man den richtigen Zeitpunkt, wird das Smartphone anschließend beim erneuten Druck auf den Power-Button entsperrt. Die Sperre ist dann bis zum nächsten Neustart des Handys deaktiviert.

Der Bug wurde von mehreren Quellen (ZDNet, Ars Technica und Engadget) unter der offiziellen Firmware auf Basis von Android Jelly Bean (4.1) bestätigt. Um das richtige Timing zu erwischen, sind laut den Berichten jedoch sehr viele Versuche notwendig.

Samsung hat auf die Lücke noch nicht reagiert, es ist nicht bekannt, ob der Bug bereits in der kommenden Firmware auf Basis von Android 4.2 behoben ist.

Tastatur

Gleichzeitig wird von einer Sicherheitslücke im offiziellen Samsung-Keyboard unter Android berichtet. Demnach speichert die automatische Vervollständigung auch das, was man in Passwortfeldern eingibt. Gibt man an anderer Stelle die ersten Buchstaben des Passworts ein, wird das korrekte Wort in einigen Fällen von der Tastatur vorgeschlagen. Das geschieht nur, wenn man Text in normalen Textfeldern eingibt, in Passwortfeldern werden von der Tastatur keine Vorschläge gemacht.

Das Problem tritt lediglich bei Passwörtern auf, die rein aus Buchstaben bestehen. Tippt man sie dem Bericht zufolge mehr als zwölf Mal in Passwortfelder ein, werden sie vollständig in das Wörterbuch aufgenommen und wieder angezeigt.

Eine Spur sicherer sind die Nutzer, bei denen Sonderzeichen im Passwort vorkommen. Dann schneidet die Tastatur den Teil hinter den Sonderzeichen bei den Vorschlägen weg. Auch reine Zahlenkombinationen werden nicht in das Wörterbuch aufgenommen, Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen jedoch schon.

Quelle: futurezone

via Sicherheitslücke: Galaxy-S3-Sperre kann ausgehebelt werden.

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Feb 27 2013

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Firefox OS: Auch Sony dabei, Samsung winkt ab

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Großer Name ist Highend-Chance für das Mozilla-Betriebssystem

Barcelona/London (pte022/26.02.2013/13:45) – Neben den von Mozilla bereits offiziell vorgestellten Partnern arbeitet auch Sony an Smartphones mit Firefox OS, in Kooperation mit dem Mobilfunker Telefónica. Demnach soll 2014 ein Gerät auf den Markt kommen, was Rückenwind für das neue Betriebssystem bedeutet. “Das nützt Firefox OS definitiv in Sachen Glaubwürdigkeit”, erklärt Tony Cripps, Principal Analyst für Devices & Platforms bei Ovum. Der namhafte Hersteller könnte dem Mozilla-Betriebssystem insbesondere im Highend-Segment auf die Sprünge helfen.

Abgewunken dagegen hat der derzeit größte Smartphone-Hersteller der Welt. Samsung sei am Browser-zentrischen Firefox OS nicht interessiert, berichtet Cnet. Das ist aber keine Überraschung, die mit Android erfolgreichen Koreaner investieren mit Tizen schließlich in einen potenziellen Konkurrenten. “Ich glaube nicht, dass Firefox OS Samsung braucht, um Erfolg zu haben”, meint der Analyst. Die Frage sei letztlich, ob Firefox OS auf die Dauer 15 Prozent Marktanteil erreichen kann, denn das ist laut Ovum eine magische Zahl und ein Erfolgsindikator.

Highend-Potenzial

Bereits am Vorabend des Mobile World Congress (MWC) hatte Mozilla erstmals einen – noch etwas unausgereiften – Preview-Build von Firefox OS präsentiert und dabei gleich internationale Partner vorgestellt. Doch Hersteller wie Alcatel, Huawei und ZTE sowie geplante Starts vor allem in aufstrebenden Märkten deuten darauf hin, dass das Betriebssystem zunächst eher auf günstige und Mittelklasse-Geräte abzielt. “Es besteht eine Chance für Highend-Modelle mit großen Marken”, ist Cripps überzeugt. Eben hier könnte Sony eine große Rolle spielen, denn der Konzern plant einer Telefónica-Aussendung zufolge mit dem Mobilfunker entsprechende Geräte.

“Unsere Ingenieure arbeiten jetzt mit Firefox OS Mobile und HTML5 und entwickeln Technologien weiter, die großes Potenzial zeigen”, so Bob Ishida, stellvertretender CEO und Leiter der Products Business Group bei Sony Mobile Communications. Ihm zufolge wird ein Produktstart im Jahr 2014 angestrebt. Dass Mozilla selbst Sony dennoch nicht als Partner erwähnt hat, liege Cripps zufolge möglicherweise daran, dass sich Sony noch nicht hundertprozentig festgelegt hat. Es sei denkbar, dass Sony erst prüft, ob und wie man Kunden mehr als nur ein einfaches Firefox OS bieten kann.

Konkurrenten suchen Marktmacht

Verständlich ist für den Ovum-Analysten, dass Samsung kein großes Interesse zeigt – insbesondere, da der Konzern große Pläne für das Betriebssystem Tizen haben soll. “Das ist eine zu Firefox OS sehr ähnliche Plattform, da auch sie HTML5-orientiert ist”, betont Cripps. Es ergäbe wenig Sinn für Samsung, groß in beide Betriebssysteme zu investieren. Allerdings sei ein Sinneswandel auf Dauer nicht auszuschließen. “Samsung ist traditionell sehr offen für die Bedürfnisse der Mobilfunker”, erläutert der Branchenkenner. Sollte die Nachfrage groß genug sein, könnte Samsung sich also doch Firefox OS zuwenden.

Für beide Betriebssysteme muss das Ziel jedenfalls lauten, 15 Prozent Marktanteil zu erreichen “Dann kann man ernsthaft behaupten, dass man die Platzhirsche wirklich fordert”, so der Analyst. Insbesondere sei das der Wert, ab dem eine Plattform softwareseitig und als Ökosystem wirklich eine Rolle spielt. Ob Firefox OS oder Tizen diese Hürde nehmen können, bleibt abzuwarten. “Wer eine Chance darauf will, braucht jedenfalls ein starkes Engagement”, sagt Cripps. Mozilla habe auf dem MWC einen vielversprechenden Start hingelegt, doch für Prognosen sei es zu früh.

Quelle: pressetext.com

via Firefox OS: Auch Sony dabei, Samsung winkt ab.

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Nov 14 2012

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Samsung: Flexible OLED-Displays bald marktreif

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Der südkoreanische Konzern könnte noch in der ersten Hälfte des kommenden Jahres mobile Geräte mit biegsamen OLED-Displays auf den Markt bringen.

Die Entwicklung biegsamer OLED-Displays befinde sich bei Samsung in der finalen Phase, berichtet das “Wall Street Journal” unter Berufung auf mit der Situation vetraute Personen. Die Displays, bei denen statt Glas Plastik zum Einsatz kommt, könnten noch im ersten Halbjahr 2013 marktreif sein, hieß es weiter. Samsung treibe Pläne zur Massenproduktion der Displays voran

Wann Geräte mit den flexiblen Displays auf den Markt kommen, sei noch unklar, so das “Wall Street Journal”. Berichte über ein Samsung Smartphone mit biegsamen OLED-Display kursieren bereits seit längerem. Im vergangenen März hieß es, Samsung werde noch 2012 mit dem Galaxy Skin ein solches Smartphone auf den Markt bringen.

Biegsame OLED-Displays sind bereits seit Jahren in Entwicklung. Neben Samsung präsentierten bereits auch Sony und LG erste Prototypen. Die Massenproduktion stellte bislang jedoch eine Hürde dar. Samsung hofft nun, das erste Unternehmen zu sein, dass Produkte mit flexiblen Displays auf den Markt bringt. Veröffentlichungsdatum gebe es aber noch keines, zitiert die Zeitung Samsung Manager Lee Chang-hoon.

Quelle: futurezone

via Samsung Smartphone mit flexiblem OLED-Display noch 2012.

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