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Mrz 13 2013

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Lenovo: Anzeichen für BlackBerry-Übernahme

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In einem Interview mit einer französischen Zeitung deutet der CEO des chinesischen Konzerns an, dass über den Kauf des Smartphone-Herstellers nachgedacht wird.

Wie Lenovo-CEO Yang Yuanqing gegenüber der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos angibt, würde der Deal „Sinn machen”. Vorher wolle er aber den Markt noch genauer analysieren und verstehen, wie wichtig das Unternehmen in der Branche ist.

Zuletzt hat Lenovos Chief Financial Officer (CFO) Wong Wai Ming beim World Economic Forums in Davos angedeutet, dass der Konzern an einer Übernahme interessiert sei. „Wir werden nicht zögern, sobald sich die richtige Möglichkeit ergibt”, hieß es damals.

Analysten skeptisch
Ein Lenovo-Sprecher in Kanada spielte die Übernahmegerüchte herunter und sagte, Yuanqings Äußerungen bedeuteten nicht, dass man in dieser Richtung aktiv werde. Ähnlich sahen es Analysten. „Wir halten eine Übernahme von BlackBerry für unwahrscheinlich, vor allem kurzfristig betrachtet”, schrieben die Experten von Wells Fargo. Morningstar-Analyst Brian Colello gab zu Bedenken, dass die strikten kanadischen Übernahmegesetze einen solchen Schritt schwer machten. Die Regierung behandele den Konzern und seine Patente schließlich wie Kronjuwelen.

Aktien
Die neuerlich aufgeflammten Gerüchte hatten sehr schnell Auwirkungen auf die Aktie des Unternehmens, das sich zuletzt von Research in Motion (RIM) in BlackBerry umbenannt hat. Das Papier ist um 14,1 Prozent im Wert gestiegen, wie Bloomerg berichtet.

Der einstige Smartphone-Pionier befindet sich im Klammergriff der stetig wachsenden Rivalen Apple und Samsung. Im Januar wurde dann das neue „BlackBerry 10″ vorgestellt, das am 22. März in den USA in den Handel kommt. In Kanada, Großbritannien und 20 weiteren Ländern wird es bereits verkauft, Firmenangaben zufolge ist es stärker nachgefragt als erwartet.

“Alles oder nichts”
Experten zufolge geht es nun vor allem auf dem wichtigen US-Markt „um alles oder nichts”. Die Verzögerungen bei der Einführung des neuen Modells, Probleme im Management, Quartalsverluste und ein Stellenbau haben das Image der Kanadier stark angekratzt.

Lenovo ist bereits seit einigen Jahren auf Expansionskurs. Seit 2011 wurden unter anderem die Firmen Medion und NEC aufgekauft.

Quelle: futurezone

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Okt 04 2012

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BlackBerry PlayBook: RIM veröffentlicht Update auf PlayBook OS 2.1

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Neue Funktionen für den Android Emulator

Research in Motion (RIM) veröffentlicht ein Update für seinen Tablet-PC PlayBook. Die kostenlose Aktualisierung auf das BlackBerry PlayBook OS 2.1 bringt unter anderem Verbesserungen bei der Kopplung mit einem BlackBerry-Handy, einen Potrait-Modus für das Lesen von E-Mails und einen erweiterten Android-Emulator.

Ab sofort steht Nutzern des BlackBerry PlayBook das Update auf BlackBerry PlayBooks OS 2.1 zur Verfüfgung. Die neue Firmware bringt im Wesentlichen drei große Neuerungen mit sich. So können Nutzer nun auch vom PlayBook aus im BlackBerry-Bridge-Modus SMS lesen, beantworten, schreiben und dann via Bluetooth über das gekoppelte BlackBerry-Smartphone versenden.

Erweitert hat RIM aber auch den Android Emulator. Er unterstützt nun unter anderem auch In-App-Käufe und erlaubt Zugriff auf die Kamera. Alle Android-Apps können Nutzer in separaten Fenstern laufen lassen und so auch zwischen Android- und nativen PlayBook-Apps hin- und herwechseln.

Potrait-Modus für E-Mail-Client

Weitere Neuerung: Für den E-Mail-Client sowie die Kalender- und Kontakte-App gibt es nun auch einen Potrait-Modus, was die Nutzung der Apps ermöglicht, auch wenn der Nutzer das PlayBook hochkant hält. Hinzu kommen weitere neue Funktionen, speziell für Geschäftsleute.

Das Update wird drahtlos eingespielt. Nutzer erhalten eine Benachrichtigung, sobald die Aktualisierung für ihr Gerät verfügbar ist. Es ist die zweite Aktualisierung für den Tablet-PC, 2013 soll zudem ein Update auf die neue Plattform BlackBerry 10 folgen.

Quelle: netzwelt.de

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Okt 02 2012

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BlackBerry Playbook 3G+ jetzt in Deutschland erhältlich: besser und teurer

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Verbessertes Modell mit 3G-Mobilfunk und schnellerem Prozessor ist deutlich teurer

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Mehr als ein Jahr nach dem Deutschlandstart des BlackBerry Playbook bietet RIM jetzt eine verbesserte Version seines Tablets hierzulande an. Das neue Modell Playbook 3G+ ist allerdings auch deutlich teurer als das ältere Gerät.

Wie der Name schon andeutet, besitzt das Playbook 3G+ ein UMTS-Modem für mobile Datenverbindungen. Je nach Netz sind via HSPA+ Bandbreiten von bis zu 42 MBit/s im Downstream möglich. Das erste Playbook verfügt nur über eine WLAN-Schnittstelle.

Darüber hinaus hat der Hersteller auch die Hardware etwas aufgefrischt. So sorgt ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz Taktrate für mehr Leistung. Als weiteren Unterschied gibt es das Playbook 3G+ ausschließlich mit 32 Gigabyte Flashspeicher. Varianten mit 16 oder 64 GB Speicherkapazität gibt es nicht.

Die restliche Ausstattung ist identisch mit dem älteren Modell. Auch das Playbook 3G+ verfügt über einen 7-Zoll-Touchscreen (17,8 Zentimeter) mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, 1 GB Arbeitsspeicher, eine 5-Megapixel-Hauptkamera, eine 3-Megapixel-Frontkamera, WLAN-n, Bluetooth 2.1 und GPS. Als Betriebssystem dient BlackBerry OS 2.0.

Nach Angaben von RIM wird das Playbook 3G+ hierzulande vorerst ausschließlich über Amazon angeboten. Bei dem Online-Händler wird das Tablet derzeit für rund 585 Euro verkauft. Damit ist das Playbook 3G+ deutlich teurer als das ältere Nur-WLAN-Modell, das bei Amazon aktuell für nur 199 Euro zu haben ist.

Quelle: bigscreen.de / Bild: RIM

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Jul 11 2012

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BlackBerry: Deutscher RIM-Chef kommt glimpflich davon

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Die große Abrechnung der Aktionäre mit dem Management des angeschlagenen BlackBerry-Herstellers Research in Motion (RIM) ist ausgeblieben. Auf der Hauptversammlung am Dienstag (10.07.2012) mussten sich der aus Deutschland stammende Firmenchef Thorsten Heins und seine Kollegen zwar Kritik anhören, doch am Ende lief das Treffen glimpflich für sie ab.

Die Aktionäre wählten alle vorgeschlagenen Kandidaten in das höchste Firmengremium, den Verwaltungsrat – allerdings nicht ohne ihnen einen Denkzettel zu verpassen. So lag die Ablehnungsquote bei der Gremiumsvorsitzenden Barbara Stymiest bei 23 Prozent und beim Firmenmitgründer und vormaligen Chef Mike Lazaridis bei 19 Prozent. Heins wurden 15 Prozent der Stimmen verweigert.

„Das ist keine überwältigende Bestätigung der Mitglieder des Verwaltungsrats”, sagte Vic Alboini von Jaguar Financial. Heins versuchte die Anteilseigner, die angesichts des am Boden liegenden Kurses viel Geld verloren haben, zu beruhigen: „Wir wissen, dass das eine schwere Zeit für Aktionäre ist, und das viele frustriert sind.” Er sei selbst nicht zufrieden mit der Leistung des Unternehmens.

Rückläufige Verkäufe

Die Verkäufe der BlackBerry-Handys sind rückläufig, weil immer mehr Kunden zu Apples iPhone oder den Smartphones mit dem Android-Betriebssystem greifen. Im vergangenen Geschäftsquartal verlor Hersteller RIM mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Der seit Jahresbeginn amtierende Firmenchef Heins hat auf die Probleme mit einem Umbau reagiert, der 1 Milliarde Dollar einsparen soll. 5000 der zuletzt rund 16 500 Jobs fallen weg.

Die Hoffnungen ruhen nun auf dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10, das nach mehreren Verzögerungen im ersten Quartal 2013 erscheinen soll. Es müsse viel Programmcode übertragen werden, sagte Heins. Die Zeit bis dahin werde aber schwer, wiederholte er. Der Druck auf die Preise der aktuellen BlackBerry-Geräte werde anhalten. Das einstige Statussymbol der Manager hat sich auf vielen etablierten Märkten wie den USA zu einem Einsteigergerät entwickelt.

Heins verwies darauf, dass es immer noch 78 Millionen Nutzer für die BlackBerry-Dienste gebe und man auf dieser Basis aufbauen könne. Ein Aktionär bewies am Ende der Hauptversammlung Galgenhumor: „Der Veranstaltungsort ist nicht so nett wie im vergangenen Jahr und ich habe beim Reingehen keine Erfrischungen gesehen. Es ist schön zu sehen, dass sie Kosten sparen.”

Quelle: futurezone

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Jun 16 2012

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BlackBerry-Chef erhält Millionen-Abfindung

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Trotz massiver Probleme auf dem Smartphone-Markt leistet sich Blackberry-Hersteller RIM eine massive Abfindung für seinen ehemaligen CEO Jim Balsillie.

Der BlackBerry-Anbieter RIM kämpft mit massiven Problemen, doch für den ehemaligen Co-Chef Jim Balsillie gab es zum Abschied noch eine Millionen-Zahlung. Der langjährige Top-Manager bekam zusätzlich zum Grundgehalt von gut einer Million Dollar und einem Aktien-Bonus noch 4,8 Millionen Dollar bei seinem Abgang von der Firmenspitze im Januar, wie aus RIM-Unterlagen für die Aktionärsversammlung hervorgeht.
Insgesamt bezifferte das Unternehmen die Einkünfte von Balsillie in dem Ende Februar abgeschlossenen Geschäftsjahr auf knapp acht Millionen Dollar. Hinzu kamen bei seinem Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat im März noch vorzeitig in Aktien umgewandelte Optionen, deren Wert zum damaligen Kurs auf 3,1 Millionen Dollar beziffert wurde.

Großzügige Zahlungen
Für Balsillies zeitgleich als Co-Chef zurückgetretenen Kollegen Mike Lazaridis gab es zum Abschied von der Firmenspitze eine zusätzliche Zahlung von gut 862 000 Dollar. Lazaridis blieb aber im Gegensatz zu Balsillie noch Mitglied im Verwaltungsrat. Seine Gesamteinkünfte für das Jahr bezifferte RIM auf rund vier Millionen Dollar. Zudem wird auch bei ihm ein 3,1 Millionen Dollar schweres Optionspaket in Aktien umgewandelt, sobald er den Verwaltungsrat verlässt.

Bedrohung von Apple und Google ignoriert

Die beiden Manager hätten die weltweite Mobilfunk-Industrie revolutioniert und den Umsatz bei RIM von 294 Millionen auf knapp 20 Milliarden Dollar steigen lassen, begründete das Unternehmen die Sonderzahlungen. Den beiden langjährigen Konzernlenkern wird oft die Verantwortung für die desolate Lage von RIM (Research In Motion) angelastet. Sie hatten lange die Bedrohung durch Apples iPhone und Telefone mit dem Google-Betriebssystem Android heruntergespielt und auf klassische BlackBerry-Modelle mit Tastatur gesetzt.

Neuer CEO erhielt 9,5 Millionen Dollar-Aktienpaket

Ihr Nachfolger, der deutsche Manager Thorsten Heins, will die Wende mit dem nächsten Betriebssystem BlackBerry 10 schaffen. Es soll aber nach mehrfacher Verzögerung erst zum Ende des Jahres auf den Markt kommen. RIM steht also noch eine monatelange Durststrecke bevor. Heins bekam mit der Berufung zum Konzernchef ein Aktienpaket im Wert von 9,5 Millionen Dollar, das sein bisheriges Grundgehalt von 670 000 Dollar spürbar aufbesserte.

Quelle: futurezone

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Mai 18 2012

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BlackBerry-User sind am unzufriedensten

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Apple in puncto Usability deutlicher Branchenprimus

Ottawa (pte003/18.05.2012/06:10) – Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat die unzufriedensten Kunden. Wie aus dem aktuellen American Customer Satisfaction Index (ACSI) hervorgeht, reiht sich das Unternehmen, das in den vergangenen Monaten zunehmend Boden gegenüber der starken Konkurrenz am Handymarkt verloren hat, in puncto Usability ganz hinten bei den Handy-Anbietern ein. Gerade einmal 69 von insgesamt 100 möglichen Punkten konnte die kanadische Firma im neuesten Index-Ranking erreichen und liegt damit klar hinter dem Branchenvorreiter Apple, der es auf 83 Punkte geschafft hat.

“Dass Apple hier als Nummer eins gereiht wird, ist keine große Überraschung”, erklärt Steffen Herget, Redakteur beim Online-Tarifberater teltarif. Das schlechte Abschneiden von RIM sei hingegen auch damit zu begründen, dass es einer der wenigen Hersteller ist, der noch eine echte Tastatur bei seinen Geräten verwendet. “Die anfänglichen Probleme bei der Bedienung virtueller Tastaturen sind mittlerweile überwunden. Im Smartphone-Bereich erwarten die User heute einfach einen Touchscreen”, so der Handyexperte.

Touchscreen vs. Tastatur

Vom Umstieg auf die beliebte berührungsempfindliche Bedienung will man beim BlackBerry-Hersteller aber nichts wissen. Thorsten Heins, der sich seit Anfang 2012 als neuer RIM-CEO versucht, hat bereits des Öfteren durchblicken lassen, dass er nichts von derartigen Plänen hält. Seiner Darstellung zufolge bleiben BlackBerrys mit Hardware-Keyboard weiterhin Marktführer im Bereich der Tastatur-Modelle. “Gerade im Business-Sektor gibt es noch zahlreiche User, die nicht auf eine echte Tastatur verzichten wollen”, meint Herget. Ausschlaggebend hierfür sei die im Vergleich zur Touchscreen-Bedieung geringere Vertippungsrate.

70.000 Konsumenten befragt

Insgesamt wurden im aktuellen ACSI-Index, der auf der Auswertung von rund 70.000 Konsumentenbefragungen basiert, sieben Produzenten von Handys aufgelistet. An oberster Stelle der Kundenzufriedenheit findet sich wie gesagt Apple mit 83 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Nokia, HTC und LG mit jeweils 75 und Motorola mit 73 Punkten. Samsung, das zuletzt mit robusten Wachstumsraten bei den eigenen Handyverkäufen aufwarten konnte, schaffte es immerhin auf 71 Punkte.

Quelle: pressetext.com

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Mai 07 2012

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RIM-Chef: Weiterhin Blackberrys mit Tastatur

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Das Smartphone des US-amerikanischen Herstellers RIM soll es auch weiterhin mit der markanten Tastatur geben. Zuletzt gab es Gerüchte über ein Ende des klassischen Designs, nachdem ein Prototyp vorgestellt wurde, der nur über einen Touchscreen verfügte.

Künftige Modelle von Blackberry-Smartphones soll es weiterhin auch mit Tastaturen geben. Das betonte der Chef des Anbieters RIM, Thorsten Heins, nachdem ein von ihm vorgestellter Prototyp für wilde Spekulationen gesorgt hatte. Denn das Gerät, das bei einer Blackberry-Konferenz an Software-Entwickler verteilt wurde, hatte nur einen großen Touchscreen-Bildschirm und nicht die typische Blackberry-Tastatur.

Nur Prototypen
RIM hatte allerdings von Anfang an eingeschränkt, dass vom Aussehen der Prototypen keine Schlüsse über die fertigen Geräte gezogen werden sollten, die im späteren Jahresverlauf erwartet werden. Zugleich kündigte Heins am vor US-Journalisten eine Version des Tablet Computers Playbook mit dem schnellen LTE-Datenfunk an.

RIM unter Druck
RIM (Research In Motion) setzt auf ein neues Betriebssystem, um den steilen Abwärtstrend für seine Blackberrys zu stoppen. Nach wiederholten Verzögerungen sollen erste Geräte für die Plattform Blackberry 10 bis Jahresende verfügbar sein. Die vor allem auf mobile E-Mail und sichere Unternehmenskommunikation ausgerichteten Blackberrys waren unter den Pionieren im Smartphone-Markt, wurden jedoch zuletzt von Apples iPhone und Geräten des Google-Betriebssystems Android abgehängt. Im vergangenen Quartal halbierte sich der Anteil der Blackberrys am Smartphone-Markt nach Zahlen der Marktforschungsfirma IDC auf 6,7 Prozent. Der einstige Siemens-Mobilfunkmanager Heins soll die Wende schaffen.

Quelle: futurezone

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Mrz 31 2012

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RIM: BlackBerry-Hersteller weiter auf Talfahrt

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Ein Umsatzeinbruch im vergangenen Quartal enttäuscht auf der einen Seite die Anleger und bestätigt auf der anderen Seite, was viele schon zu wissen glauben: Der Anbieter der einst populären BlackBerry-Handys muss sich etwas Radikales einfallen lassen, um das Ruder noch herumreißen zu können – eine schwere Aufgabe für den deutschen Neo-Chef Thorsten Heins.

Die Krise beim BlackBerry-Anbieter RIM spitzt sich weiter zu. Das vergangene Quartal fiel mit einem Umsatzeinbruch und roten Zahlen erneut enttäuschend aus. Der aus Deutschland stammende neue Chef Thorsten Heins kündigte große Änderungen an.
Der Umsatz brach um ein Viertel auf 4,19 Mrd. US-Dollar (3,2 Mrd. Euro) ein, wie das kanadische Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unterm Strich gab es in dem Anfang März abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal einen Verlust von 125 Mio. Dollar nach 934 Mio. Dollar Gewinn ein Jahr zuvor.

RIM (Research In Motion) kämpft schon seit einiger Zeit mit schweren Absatzproblemen. Heins soll das Steuer herumreißen. RIM prüft nach seinen Worten diverse „strategische Möglichkeiten“ inklusive Partnerschaften und Gemeinschaftsunternehmen. Einer von Heins` Vorgängern, der langjährige Co-Chef Jim Balsillie, dem Investoren die Mitverantwortung an der aktuellen Misere ankreiden, verlässt jetzt auch den Verwaltungsrat.

Schlechter als erwartet
Umsatz und Ergebnis fielen schlechter aus als am Markt erwartet. Die Aktie wurde nachbörslich zunächst vom Handel ausgesetzt und rauschte dann nach unten. Nach wenigen Minuten lag das Minus bei knapp acht Prozent, dann erholte sich der Kurs wieder bis auf einen Abschlag von rund zwei Prozent.

RIM hatte lange den Trend zu Touchscreen-Handys ignoriert und sich an seine klassischen Modelle mit kleinem Bildschirm und kompletter Tastatur geklammert. Die BlackBerrys waren einst vor allem bei Unternehmen und Behörden als mobile E-Mail-Geräte populär. Doch dann kamen Apples iPhone und Telefone mit Googles Betriebssystem Android und der RIM-Marktanteil ging auf Talfahrt. Der Absatz fiel jetzt allein im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent auf 11,1 Millionen Geräte.

Hoffen auf “BlackBerry 10″
Heins hofft weiterhin auf das nächste Betriebssystem BlackBerry 10, das nach mehreren Verzögerungen nun bis Ende des Jahres erscheinen soll. Im Mai sollen erste Prototypen präsentiert werden. Heins will die Stärke im Unternehmensgeschäft wiedergewinnen und verwies auf eine weiterhin wachsende Basis von 77 Millionen Blackberry-Kunden. Er will auch verstärkt auf günstige Modelle setzen und Angebote für den Verbrauchermarkt zurückfahren.

Heins, der 2007 aus der früheren Kommunikationssparte von Siemens zu RIM kam, merkte zugleich an, dass er erst seit zehn Wochen auf dem Chefposten sei. RIM lieferte in dem Quartal 500.000 seiner Playbook-Tablets aus. Zum Vergleich: Apple verkaufte in seinem vergangenen Geschäftsquartal bis Ende Dezember 15,4 Millionen iPads. Eine hohe Abschreibung auf die Playbook-Lagerbestände hatte RIM einmal bereits die Zwischenbilanz vermiest.

Quelle: futurezone

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Mrz 21 2012

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RIM: PlayBooks mit Jailbreak werden geblockt -Verlust der Garantie

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Wie die Seite The Verge heute berichtet beabsichtigt der PlayBook-Hersteller RIM (Research in Motion, BlackBerry) PlayBook-Geräte mit identifiziertem Jailbreak zu blocken. Zumindest wolle das RIM Security Team schnellstmöglich Patches entwickeln die beim nächsten Software-Update des PlayBooks gefundene Jailbreak-Tools wieder aushebelt. Außerdem würde ein Jailbreak den Verlust der Garantie nach sich ziehen.

When the first PlayBook jailbreaking tool was released last year, RIM moved quickly to patch it, saying it would “investigate” any tools that claimed to enable root access to the tablet. Now, it’s gone a step further, telling users in a blog post that jailbreaking a PlayBook will void its warranty. This isn’t all that unusual, but the company has also outlined a plan that suggests it’s going to be aggressively patching any exploits that would allow root access. “On hearing reports of a jailbreak for a BlackBerry product,” the RIM security team “will quickly triage the underlying issue and method used to perform the jailbreak.” The team will then release patches in the next software update to block the tool. This is true for even relatively innocuous jailbreaks that require “extensive user interaction” (and therefore couldn’t be used to surreptitiously install malware.)

Although RIM doesn’t mention the PlayBook specifically, it’s the only rootable BlackBerry device, so it’s strange that RIM is pushing away a new set of users for a fairly unpopular tablet. Low-profile Android producers like Sony, for example, have made their code more hacker-friendly to gain market traction. The company cited potential security problems, but a rooted tablet with a strong password isn’t necessarily less secure than a stock one, though the user does assume more risks. It’s possible that RIM is trying to protect its government contracts by projecting a super-secure image, but we doubt it’s doing the PlayBook any favors. Meanwhile, the DingleBerry jailbreaking tool is still going strong.

Quelle: the verge

Hier die offizielle Aussage von Adrian Stone, Director of the BlackBerry Security Incident Response Team (BBSIRT) bei RIM:

How we manage BlackBerry jailbreak issues

P.S. Sorry, mir fehlt die Zeit zur vollständigen Übersetzung des Textes

via RIM: PlayBooks mit Jailbreak werden geblockt -Verlust der Garantie.

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Mrz 21 2012

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Klage: Samsung und RIM verletzen Smiley-Patent

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Die beiden Smartphonehersteller sollen ein Patent zur schnellen Eingabe von Emoticons verletzen.

Der Patentkrieg hat seine nächsten Opfer gefunden: die beiden Mobiltelefonhersteller RIM und Samsung werden von der US-amerikanischen Firma Varia Holding auf die Verletzung eines Patents, das “Eingabemethoden für Emoticons und Systeme” betrifft, verklagt. Unter den betroffenen Handys finden sich neben dem Nexus S und dem Galaxy Nexus auch die Blackberry-Modelle Curve, Pearl und Storm. Sie alle würden ein Patent verletzen, das “unterstützende Systeme bei der Eingabe und Verwendung von Emoticons” betrifft. Dazu zählen auch einfache Pop-Up-Menüs, die die Auswahl von Emoticons ermöglichen.

Kein “Patent-Troll”
Das Patent wurde 2005 von dem Startup Wildseed beantragt und 2007 bewilligt. Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen aber bereits von AOL übernommen worden. 2007 spalteten sich schließlich einige Wildseed Mitarbeiter mitsamt dem Patent von AOL ab und gründeten Varia Mobile, ein Tochterunternehmen der Varia Holding, die nun Samsung und RIM verklagt. Doch die Firma ist kein klassischer “Patent-Troll”, der lediglich Patente kauft und anschließend einklagt, sondern eine Softwarefirma, die Linux-Basierte B2B-Lösungen konzipiert.

Krieg vor Gericht
Derartige Patentstreitigkeiten dominieren bereits seit Jahren die Softwareindustrie. Anfang März reichte Yahoo Klage gegen Facebook ein, da das “Modell des Sozialen Netzwerks” auf einigen Patenten von Yahoo basieren würde. Doch auch der Smartphonemarkt wird derzeit von Klagen überschwemmt. Allein Microsoft verdient dank erfolgreicher Patentdeals bereits jetzt fünf Dollar mit jedem verkauften Android-Smartphone. Aber auch die beiden Dominatoren Apple und Samsung bekriegen sich derzeit vor Gericht und versuchen auf der Basis von Patenten Verkaufsverbote zu erwirken.

Quelle: futurezone

via Klage: Samsung und RIM verletzen Smiley-Patent.

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