Archiv für das Tag 'prototyp'

Mai 14 2013

Profile Image of holgi-w

Sony: E-Paper-Gerät als Notizblock-Ersatz

Abgelegt unter PC-Ecke

A4-formatiges Modell noch dieses Jahr im Uni-Praxistest

Tokio (pte026/13.05.2013/13:20) – Sony hat gestern, Montag, den Prototypen eines E-Paper-Geräts vorgestellt, das im A4-Format daher kommt und das aus gutem Grund: Es dient der “Digitalisierung des Papiers” und soll letztlich klassische Notizblocks ersetzen. Dazu unterstützt es unter anderem eine Touch-Eingabe per Stylus, um handschriftliche Notizen zu ermöglichen. Ziel ist es, so neue Möglichkeiten des Arbeitens und Lernens zu schaffen. Im weiteren Jahresverlauf sind Praxistests an drei renommierten japanischen Universitäten geplant, die Kommerzialisierung soll im mit 31. März 2014 endenden Geschäftsjahr erfolgen.

Notizbuch 2.0

Bei E-Book-Readern mit E-Paper-Displays zählte Sony zu den Vorreitern, brachte es doch schon 2004 erstmals ein Modell in Japan auf den Markt. Der neue Prototyp ist aber nicht einfach zum Lesen gedacht und fällt daher mit 13,3 Zoll Diagonale und somit A4-Format deutlich größer als normale E-Reader und gängige Tablets aus. Dennoch wiegt das Gerät, das lediglich 6,8 Millimeter dick ist, inklusive Akku nur 358 Gramm. Das Display mit 1.200 mal 1.600 Pixel Auflösung nutzt 16 Graustufen für die Darstellung von Inhalten, die wirklich in gleicher Größe wie beim gängigen Druckformat angezeigt werden können.

Das ist beispielsweise interessant für Handouts zu Uni-Vorlesungen, die dann einfach digital statt analog vorliegen. Wie bei klassischen Notizbüchern und -zetteln ist es dank induktivem Touchscreen und zugehörigem Stift möglich, praktisch wie auf Papier handschriftliche Notizen zu machen. Diese können dann einfach mit den zugehörigen Inhalten mit abgespeichert werden, wobei laut Sony PDF als Dateiformat zum Einsatz kommt. Neben vier Gigabyte integriertem Speicher gibt es einen microSD-Kartenslot und einen Mikro-USB-Port, zudem unterstützt das Gerät WLAN.

Elitärer Praxistest

Um den praktischen Nutzen des digitialen Papier-Ersatzes zu unterstreichen, plant Sony noch dieses Jahr Testläufe in Zusammenarbeit mit drei der renommiertesten privaten Hochschulen Japans – der Waseda-Universität, der Ritsumeikan-Universität und der Hosei-Universität. Das E-Paper-Notizbuch soll dort in der Lehre zum Einsatz kommen und für einen besseren Lerneffekt sorgen. Danach ist der kommerzielle Start geplant – ob oder wie sich die Tests darauf noch auswirken werden, bleibt abzuwarten.

Quelle: pressetext.com

via Sony: E-Paper-Gerät als Notizblock-Ersatz.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 24 2013

Profile Image of holgi-w

Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst

Abgelegt unter PC-Ecke

Hightech-Displays lenken User zu stark von Umgebung ab

Mountain View/Foothill Ranch (pte002/23.04.2013/06:05) – Der Hype um Augmented-Reality-Brillen (AR) à la “Google Glass” könnte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt deutlich ausgebremst werden. Während der Internetkonzern schon damit begonnen hat, die ersten Vorserien-Modelle an Early Adopters auszuliefern, wird die Kritik in Bezug auf die Sicherheitsproblematik derartiger “wearable devices” immer lauter. “Bei der Nutzung der Hightech-Displays werden die User zu stark von ihrer Umgebung abgelenkt”, so der Tenor der Experten. Besonders hoch wird das Gefahrenpotenzial bei schnellen Bewegungen wie etwa beim Sport oder beim Autofahren eingeschätzt.

“Die gleichzeitige Verarbeitung zweier unterschiedlicher Informationsströme ist – so verführerisch das auch klingen mag – nicht möglich”, zitiert die New York Times David Strayer, Neurowissenschaftler an der University of Utah, der sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren mit dem Aufmerksamkeitsthema beschäftigt. Gemeint ist damit die Vermischung von realer Umgebungssituation und virtuell eingeblendeten AR-Daten. Als Beispiel verweist der Forscher etwa auf entsprechend aufgepeppte Hightech-Gadgets für den Skisport. “Wer so etwas nutzt, fährt tatsächlich blind und wird einen Buckel übersehen oder in jemanden hineinfahren”, ist Strayer überzeugt. “Auch der kürzeste Blick auf die eingeblendeten Informationen beeinträchtigt das Sichtfeld und die Konzentration”, so der Experte.

Diskussion um Verbot

Auf Seiten der Hersteller scheint man diese Kritik bislang jedenfalls noch nicht recht ernstzunehmen. In Anbetracht des Umstandes, dass die ersten Google-Glass-Geräte bereits ausgeliefert werden und somit auch bald auf den Nasen von Autofahrern sitzen könnten, wird in den USA aber schon laut über ein Verbot der Datenbrillen nachgedacht. Auch hierzulande geben sich Experten äußerst skeptisch: “Wenn es um die Nutzung von Multimediaanwendungen im Auto geht, gilt es immer auch den Sicherheitsaspekt zu beachten”, stellt beispielsweise Max Lang, Cheftechniker beim ÖAMTC klar. Diese seien besonders problematisch, wenn sie die Konzentration des Autofahrers reduzieren.

Auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley, das an einer eigenen AR-Brille arbeitet, muss auf deren Verpackung einen auf den ersten Blick etwas wunderlichen Sicherheitshinweis abdrucken. “Verwenden Sie dieses Produkt nicht während des Skifahrens”, lautet die Warnung. Der Hersteller sieht sich dabei als Opfer von Anwälten und strengen rechtlichen Vorgaben. “Natürlich sind unsere Datenbrillen zum Skifahren und Snowboarden geeignet”, kontert Chris Petrillo, Product Manager bei Oakley.

Ungebrochener Trend

Wie auch immer das Rennen zwischen Sicherheitsadvokaten und Herstellern ausgehen wird, die Nachfrage nach AR-Brillen ist ungebrochen. Industrieanalysten schätzen die Gesamtzahl von Kunden, die aktuell derartige Geräte nutzen, auf mehrere hunderttausend Menschen. Der Entwicklungstrend zeigt dabei steil nach oben. Wie das US-Marktforschungsunternehmen Juniper Research in einem aktuellen Bericht prognostiziert, sollen bis zum Jahr 2017 bereits insgesamt an die 70 Mio. derartiger Produkte über die weltweiten Ladentische gewandert sein.

Quelle: pressetext.com

via Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Mai 25 2012

Profile Image of holgi-w

Interaktive OLED-Wandtapete von NDS zeigt TV-Zukunft

“Surfaces” kombiniert sechs Panels zu riesigem Multifunktionsscreen

Name:  nds-oled-wallpaper-01-.jpg<br />
Hits: 4<br />
Größe:  13,7 KB
Prototyp: So könnte der Fernseher der Zukunft aussehen

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht</p>
<p>Name:	nds-oled-wallpaper-02-.jpg<br />
Hits:	1<br />
Größe:	8,6 KB<br />
ID:	789
Infinity-By-Nine

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht</p>
<p>Name:	nds-oled-wallpaper-03-.jpg<br />
Hits:	1<br />
Größe:	10,3 KB<br />
ID:	790
FocalSpace

Staines (pte023/24.05.2012/11:00) – Die Zukunft des Fernsehmarktes gehört den OLED-Displays, wie das britische Unternehmen News Digital Systems mit seiner aktuellsten Entwicklung zeigt. Der Technologiekonzern, der sich auf verschiedene digitale TV-Lösungen spezialisiert hat, hat einen Prototyp einer “interaktiven Wandtapete” namens “Surfaces” entworfen, der sich als richtungsweisend für künftige TV-Geräte erweisen könnte. Dieser besticht durch ein riesiges multifunktional nutzbares Bild, das gleich auf insgesamt sechs nebeneinander gereihte OLED-Bildschirme projiziert wird.

“Es ist schon unglaublich, wie Science-Fiction-Fantasien genau vorhersagen konnten, in welche Richtung sich unsere Fernsehtechnologie entwickeln wird”, zitiert der New Scientist Simon Parnall, Vizepräsident im Bereich Technologie bei NDS. Vor allem der im Rahmen von OLED-Displays verwendete Ansatz sei in vielerlei Hinsicht zukunftsweisend. Die Flat-Panel-Technologie, die bei “Surfaces” verwendet wird, erlaubt es beispielsweise, mehrere Bildschirme direkt anliegend aneinander zu positionieren. “Der Fernseher lässt sich somit in einzelne Kacheln einteilen, die in jeder beliebigen und nicht nur in rechteckiger Form angeordnet werden können”, so Parnall.

3,6 mal 1,4 Meter Bildschirm

Auch wenn der von NDS entwickelte “Fernseher der Zukunft” lediglich ein Prototyp ist – alleine die Vorstellung, ein derartiges Gerät im eigenen Wohnzimmer stehen zu haben, dürfte wohl das Herz jedes Freundes des gepflegten Home Entertainments höher schlagen lassen: Insgesamt wurden sechs OLED-Panels nebeneinander zu einem 3,6 mal 1,4 Meter großen Bildschirm zusammengeschlossen. Dieser lässt sich wiederum entsprechend der User-Wünsche in unterschiedliche Bereiche einteilen, die dann gleichzeitig für verschiedene Anwendungen wie HD-TV, Internetbrowser, Social-Media-Apps oder Videotelefoniedienste genutzt werden können.

“Wenn das Gerät nicht eingeschaltet ist, gibt es einfach das Bild oder Muster von der dahinter liegenden Wand wieder”, beschreibt Parnall einen weiteren besonderen Clou der NDS-Entwicklung. Auf diese Weise wirkt der eigentlich aufgrund seiner Größe kaum übersehbare Fernseher in den Wohnzimmern der Konsumenten beinahe unsichtbar. Beim Einschalten erscheint die “interaktive Wandtapete” dabei quasi aus dem Nichts und ist dann sofort einsatzbereit.

OLED-Preisentwicklung entscheidend

Der von NDS entwickelte “Fernseher der Zukunft” ist derzeit nicht mehr als eine bloße Machbarkeitsstudie und wird wohl in dieser Form nie im regulären Handel zu finden sein. Entscheidender Faktor für diese und ähnliche innovative Konzepte ist und bleibt die Preisentwicklung von OLED-Dislpays. Diese soll dem britischen Unternehmen zufolge erst mit der nächsten TV-Technologie-Generation im Laufe der nächsten fünf bis zehn Jahre deutlich erschwinglicher werden.

Quelle: pressetext.com / Bilder (eig. Recherche): NewScientist/MIT Media Lab

(Anm.: NDS dürfte eher bekannt sein durch NDS VideoGuard® und NDS VideoGuard Connect™)

via Interaktive OLED-Wandtapete von NDS zeigt TV-Zukunft.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 27 2012

Profile Image of holgi-w

Handy-Wäsche: Akku-Ladegerät eliminiert Keime

Abgelegt unter Handy-Ecke

“PhoneSoap” reinigt verseuchte Bakterienschleudern mit UV-Licht

Las Vegas (pte012/26.04.2012/10:30) – Smartphones sind nicht nur hochmoderne internetfähige Kommunikationszentralen, sondern auch beliebte Brutstätten für Bakterien und Keime. Um Handy-User vor gefährlichen Infektionen und Virusattacken zu schützen, haben findige US-Entwickler nun ein neuartiges Zubehör-Gadget namens “PhoneSoap” vorgestellt, das die Sauberkeit der täglichen Begleiter sicherstellen soll. Hinter der auf den ersten Blick etwas verwirrenden Bezeichnung verbirgt sich eine Art “Waschcontainer” für Handys, der verseuchte Geräte mittels UV-Licht von Bakterien befreit und ganz nebenbei auch noch den Akku wieder auflädt.

Killer: ultraviolette Strahlung

“Haben Sie sich jemals gefragt, wie schmutzig Ihr Mobiltelefon eigentlich ist? Es ist weit schlimmer als Sie vermuten”, erklären die Erfinder der innovativen “Handyseife” auf ihrer Homepage. Handys seien heute bei den Nutzern andauernd im Einsatz. “Wir waschen unsere Hände, wenn sie schmutzig sind, aber nicht unsere Handys. Das bedeutet, dass sich all die Keime, die von den Händen entfernt worden sind, noch immer weiter ungehindert auf unseren Lieblingsgeräten ausbreiten können”, so die Schilderung. Diese würden noch dazu zumeist in warmen Hosen- oder Jackentaschen aufbewahrt, einem perfekten Brutplatz für Bakterien.

Die Funktionsweise von PhoneSoap ist denkbar einfach: Wer sein Smartphone von unsichtbaren Keimen und Bakterien befreien will, muss es hierfür einfach in das Zubehörteil stecken, das von außen wie eine Containerbox aussieht. Die Bakterienbekämpfung im Inneren übernimmt UV-C-Licht, das in der physikalischen Entkeimungstechnik vor allem in Krankenhäusern seine technische Anwendung findet. Die ultraviolette Strahlung durchdringt die Zellwände von bakteriellen Keimen, zerstört deren DNA und macht sie auf diese Weise unschädlich.

Auf User-Spenden angewiesen

Das UV-Licht bestrahlt das eingeschlossene Handy von zwei Seiten und tötet dabei alle gegenwärtig vorhandenen Keime ab. Um zu vermeiden, dass das Mobiltelefon bei diesem Prozess Schäden nimmt, bleibt die säubernde Strahlung jeweils nur drei bis fünf Minuten eingeschaltet. Während des “Waschvorganges” wird zudem auch gleichzeitig der Akku des Geräts aufgeladen. Unterstützt werden sowohl Apple Connector als auch herkömmliche Micro-USB-Kabel.

PhoneSoap ist aber noch kein fertiges Produkt, sondern befindet sich im Entwicklungsstadium. Ob die prinzipiell sinnvolle Idee tatsächlich den Weg in den Handel finden wird, ist bislang noch unklar. Entscheidend hierfür ist die weitere Entwicklung auf der Crowd-Funding-Webseite KickStarter.com , wo das Projekt zurzeit bereits mehr als 13.000 Dollar an User-Spenden lukrieren konnte. Die Zielvorgabe, die eine Realisierung finanzieren soll, liegt bei 18.000 Dollar.

Quelle: pressetext.com

via Handy-Wäsche: Akku-Ladegerät eliminiert Keime.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 20 2012

Profile Image of holgi-w

Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz

Abgelegt unter PC-Ecke

Head-Up-Display und Smartphone-Features auch ohne Handy nutzbar


Hightech-Brille: nach MP3s kommt Augmented Reality

Foothill Ranch (pte021/18.04.2012/13:10) – Nach Google hat nun auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley bekannt gegeben, mit Hochdruck an der Umsetzung von Augmented-Reality-Technologien (AR) in Form einer neuartigen Hightech-Brille zu arbeiten. Ganz wie bei der Konkurrenz des Internetkonzerns soll auch hier ein Head-Up-Display zum Einsatz kommen, das den Brillenträger mit allerlei nützlichen Informationen über seine aktuelle Umgebung und Smartphone-ähnlichen Features versorgt. Wichtigster Unterschied zum Google-Projekt: Die Nutzung soll auch ohne Handy möglich sein.

“Im Endeffekt funktioniert doch alles über unsere Augen. Je näher wir eine technische Plattform bei den Augen ansiedeln können, umso schneller wird sie der Konsument auch annehmen”, erklärt Oakley-CEO Colin Baden gegenüber einer US-Nachrichtenagentur. Die Entwicklung innovativer AR-Brillen sei ein Anliegen, dem man firmenintern schon seit 1997 nachgehe. “Die Anwendungsmöglichkeiten derartiger Produkte sind enorm vielfältig”, betont Baden, der als konkrete Beispiele vor allem auf verschiedene Sportarten oder den Einsatz für militärische Zwecke verweist.

Keine genauen Spezifikationen

Von den genauen technischen Spezifikationen der geplanten Hightech-Augengläser ist bislang aber noch nichts bekannt. Fest steht lediglich, dass das geplante Produkt mit ähnlichen Funktionen aufwarten können soll, wie die kürzlich in einem Kurzvideo vorgestellte Google-Brille. Diese ist mit einem Mikrodisplay ausgestattet und ermöglicht es ihrem Träger, über integrierte Smartphone-Technik unterwegs ins Netz einzusteigen, um verschiedene Informationsdienste wie etwa den Wetterbericht oder Navigationshilfen nutzen zu können. Mithilfe einer eingebauten Kamera lassen sich zudem Fotos und Videos aufzeichnen und verschicken.

“Unser Produkt soll sowohl für sich alleine als auch in Kombination mit einem per Bluetooth verbundenen Smartphone funktionieren”, erläutert Baden den aus Usersicht zentralen Vorteil gegenüber Googles “Project Glass”. Die Steuerung soll per Spracherkennung erfolgen. Über Preis und Marktstart kann Oakley derzeit keine Angaben machen. “Die ersten Versionen des Produktes werden nicht billig sein”, lässt Baden lediglich wissen.

MP3-Brillen seit 2004

Für das kalifornische Unternehmen ist die Entwicklung von AR-Brillen nicht der erste Ausflug in die hochmoderne Technikwelt. So hat Oakley etwa schon im Jahr 2004 spezielle Sonnenbrillen in den Handel gebracht, die über einen integrierten MP3-Player verfügen. Das Produkt, das mittlerweile in der neuen Version “Thump Pro” vorliegt, kostet 129 Dollar und bietet 500 Megabyte Speicherplatz.

Quelle: pressetext.com / Foto: Oakley

Siehe auch:
Google arbeitet an Augmented Reality Brille

via Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz.

Use a Highlighter on this page

Ein Kommentar

Feb 07 2012

Profile Image of holgi-w

Google arbeitet an Augmented Reality Brille

Abgelegt unter PC-Ecke

Der Suchmaschinenkonzern soll Gerüchten zufolge an einem Prototypen einer Brille mit Heads Up Display arbeiten, das auf einem Auge nützliche Informationen einblenden soll. Google ist sich allerdings über die Tauglichkeit für den Massenmarkt unsicher.

Während Googles App Goggles Smartphone-Benutzer bereits jetzt direkt per Bilder Texte übersetzen und Sudokus lösen lässt, geht Google dieses Maß an Augmented Reality wohl noch nicht weit genug. Denn einem Bericht des Blogs 9to5Google zufolge arbeitet der Suchmaschinenkonzern an einer Brille, die, ganz wie im Actionfilm Terminator (siehe Video), ein Heads Up Display (HUD) für den Alltag bieten könnte. Der Quelle des Blogs zufolge soll die Google Brille stark den Modellen des amerikanischen Unternehmens Oakley ähneln und verfügt über eine nach vorne gerichtete Kamera, die neben der Funktion Bilder aufzunehmen auch in Augmented Reality Apps zum Einsatz kommen könnte.

Veröffentlichung unsicher
Zusätzlich zur Kamera verfügt die Brille auch über ein Licht, das vermutlich neben der besseren Ausleuchtung von Aufnahmen auch einfach nur als Taschenlampe verwendet werden kann. Das HUD selbst ist nur auf einem Auge und auf der Seite zu sehen – vermutlich soll so die Sicht nicht zu stark beeinträchtigt werden. Die Bedienung erfolgt über Kopfbewegungen und Spracheingabe. Das Gerät soll dabei auch sehr lernfähig sein und passt sich mit der Zeit den Bewegungen des Benutzers an. Die Technik hinter der Brille soll der eines älteren Smartphones entsprechen. Zur Zeit ist noch unklar wie und ob das Projekt überhaupt veröffentlicht wird. Laut 9to5Google ist sich Google unsicher, ob das Gerät für den Massenmarkt tauglich wäre.

Quelle: futurezone

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9MeaaCwBW28

Siehe auch:
Augmented-Reality-Brille erzeugt HD-Display

via Google arbeitet an Augmented Reality Brille.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Jan 11 2012

Profile Image of holgi-w

Razer stellt erstes Gaming-Tablet vor

Abgelegt unter PC-Ecke

Der Anbieter von Gaming- und Lifestyleprodukten Razer will mit einem hochwertigen Gaming-Tablet punkten, das auf ein neues Designkonzept setzt. Auf der CES gab es einen Protoypen des neuen Tablets zu sehen.

Project Fiona heißt das Designkonzept hinter dem Tablet. Dabei kommt eine Hybridsteuerung zum Einsatz. Für Controller-Steuerung ausgelegte Games, werden durch zwei integrierte Spielcontroller mit Analog-Sticks bereits werkseitig vom Tablet unterstützt. Um das Spielerlebnis noch intensiver zu gestalten, wurde in den Controllern zudem Force-Feedback integriert.

“Während Multi-Touchscreens die Standardbenutzersteuerung für Tablets geworden sind, sind sie kaum für richtiges PC-Gaming geeignet. Die Steuerung, die wir für Fiona entwickelt haben, unterstützt alle existierenden PC-Games. Allerdings bietet das intuitive Steuerungskonzept für Spieleentwickler auch neue Möglichkeiten für Spiele der nächsten Generation“, erklärte Min-Liang Tan, der CEO von Razer im Rahmen der CES.

Das Tablet wird zudem mit einem Intel Core i7-Prozessor der dritten Generation ausgestattet sein. Der genaue Preis steht noch nicht fest, es soll aber unter 1000 US-Dollar kosten und ab dem vierten Quartal 2012 in den Handel kommen.

Quelle: futurezone

via Razer stellt erstes Gaming-Tablet vor.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Jan 10 2012

Profile Image of holgi-w

Vorschau auf das Asus Padphone

Abgelegt unter Handy-Ecke

Im Rahmen der Consumer Electronics Show 2012 hat Asus den Prototypen des Padphones ausgestellt. Das Smartphone mit Tablet-Aufsatz wird Android 4.0 nutzen und Ende Februar offiziell vorgestellt werden.

Genaue Daten wollte Asus zum Padphone nicht verraten, das bereits im vergangenen Jahr erstmals gezeigt wurde. Auf der diesjährigen CES wurde wieder ein Prototyp ausgestellt – das Gerät mit den finalen Spezifikationen wird Ende Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Soviel hat Asus zumindest verraten: Das Smartphone und damit auch das Tablet wird Android 4.0 nutzen.

Der Tablet-Aufsatz besteht nur aus einem Display, zusätzlichen Schnittstellen und einem eingebauten Zusatzakku. Die gesamten technischen Komponenten, wie Prozessor, RAM und auch die Kamera, stecken im Smartphone. Wird das Smartphone in den Tablet-Aufsatz gesteckt, schaltet die Oberfläche von Android 4.0 am Smartphone automatisch auf die Tablet-Ansicht um, die am großen Dispay zu sehen ist. Der Übergang von Smartphone auf Tablet-Betrieb funktioniert nahtlos. Gibt man etwa am Tablet ein Video wieder und entfernt das Smartphone, wird dort das Video an der selben Stelle weiter abgespielt.

Derzeit überlegt Asus, das Padphone zu den Tastaturen der Transformer-Serie kompatibel zu machen. Dann würde das Smartphone nicht nur zum Tablet, sondern auch zum Netbook umgewandelt werden können.

Demonstrationsvideo des Padphone:

Quelle: futurezone

via Vorschau auf das Asus Padphone.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Jan 10 2012

Profile Image of holgi-w

Fujitsu: Erstes Android-Smartphone mit Quad Core

Abgelegt unter Handy-Ecke

 

Prototyp des Gamer-Handys schafft viermal 1,2 GHz

Las Vegas (pte034/10.01.2012/13:55) – Das Rennen um die Präsentation des ersten Android-Smartphones mit einem Quad-Core-Prozessor hat Fujitsu http://fujitsu.com für sich entschieden. Der japanische Elektronikhersteller zeigt auf der heute, Dienstag 10.01.1012, anlaufenden Consumer Electronics Show (CES) ein entsprechendes Modell mit einem Nvidia Tegra 3 Prozessor. Es handelt es sich dabei allerdings noch um einen Prototyp, dessen Marktreife für Ende Februar auf dem Mobile World Congress angekündigt wurde.

Leistungsstarker Prozessor

Im Paket enthalten ist eine Prozessorleistung von viermal 1,2 GHz und ein Arbeitsspeicher, der bisherigen Angaben zufolge jenseits der Ein-Gigabyte-Grenze liegen dürfte. Das Display mit 4,6 Zoll liefert eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel, die rückseitige Kamera 13 Megapixel Auflösung bei einer Filmempfindlichkeit von ISO 25.600, was kurze Verschlusszeiten bei Dämmerlicht erlaubt. Als Betriebssystem läuft Ice Cream Sandwich. Abzuwarten bleibt, wie die Batterieleistung mit dem Quad-Core-Prozessor des Gamer-Handys zurecht kommt.

Dünn und spritzgeschützt

Fujitsu geht somit in der Smartphone-Sparte offensiv auf Rekordjagd. Ein weiteres Vorpreschen stellt hier das bereits serienreife Modell Arrows µ F-07D dar, das sich mit seinen 6,7 Millimetern Tiefe derzeit einzig von Huaweis Ascend P1 S um unsichtbare 0,02 Millimeter geschlagen geben muss. Als weiteres Extra wartet das noch mit Android 2.3 Gingerbread betriebene Modell mit seinem Spritzwasserschutz auf – ähnlich wie das Tablet Tab F-01D, das dank einer Wasserdichte bis einen Meter Tiefe sogar in die Badewanne mitgenommen werden kann.

Quelle: pressetext.com / Foto: engadget

via Fujitsu: Erstes Android-Smartphone mit Quad Core.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Dez 15 2011

Profile Image of holgi-w

Augmented-Reality-Brille erzeugt HD-Display

Abgelegt unter PC-Ecke

Bildschirmlose Technologie ermöglicht freie Durchsicht


Konzept: Displayloses AR-Konzept ermöglicht Durchsicht

Rehovot (pte016/15.12.2011/11:45) – Das israelische Unternehmen Lumus http://lumusvision.com hat den Prototypen einer Augmented-Reality-Brille entwickelt, der zur Anzeige von Inhalten auf ein eigenes Mini-Display verzichtet. Das Konzept entfernt die Elektronik vor den Augen und macht die Sehhilfe auch völlig normal nutzbar. Auch ein iPhone-Adapter existiert bereits.

Elektronik verlässt das Sichtfeld

Bisherige Brillen mit AR-Elementen greifen auf kleine Bildschirme zurück, die ins Sichtfeld eingebettet werden und damit potenziell störend wirken. Dies umgeht Lumus mit dem eigenen See-Through-Konzept.

Man bedient sich einer in die Seitenteile eingebetteten Lichtpumpe, die das Bild über Glasfaserleitungen auf die Linse projiziert. Über diesen Ansatz verliert das Gadget an Klobigkeit und kann so gestaltet werden, dass es äußerlich ähnlich aussieht wie eine herkömmliche Sehhilfe und auch bei laufender Wiedergabe kein Unterschied erkennbar ist.

“Stellen Sie sich vor, sie sitzen in einem Meeting und wollen ihre E-Mails lesen”, sagt Ari Grobman, Business Development Manager von Lumus. “Sie könnten einfach eine Taste auf ihrem Handy drücken, und hätten die Nachrichten vor Augen, ohne dass es jemand bemerken würde.”

Full-HD-Modell in Arbeit

Die von der Brille erzeugte Darstellung entspricht einem Bildschirm mit einer Diagonale von 82 Zoll, der rund drei Meter entfernt aufgestellt wird. Er löst mit 1280×720 Bildpunkten auf, was der Spezifikation “HD-ready” entspricht. Eine Full-HD-Variante ist bereits in Arbeit, auch ein Adapter zur Verbindung mit einem iPhone wurde bereits zu Testzwecken gebaut. Werden die Lichtpumpen abgestellt, hat der Träger des Hightech-Gadgets wieder freie Sicht durch klare Gläser.

Als Endkundenprodukt wird die Technologie vorerst nicht zu haben sein, da eine Vermarktung über den OEM-Bereich angestrebt wird. Der Prototyp soll auf der Elektronik- und Handelsmesse CES http://cesweb.org präsentiert werden, die von 10. bis 12. Januar 2012 in Las Vegas über die Bühne gehen wird.

Hightech-Upgrade für Skibrillen erhältlich

Ein anderes Konzept, das Skibrillen mit Augmented-Reality-Features aufrüstet, hat es bereits in den Handel geschafft. “Recon MOD” integriert ein kleines Display auf das Gehäuse, erfasst verschiedene Messdaten und Statistiken über diverse Sensoren und lässt sich mit einem Android-Smartphone verbinden.

Quelle: pressetext.com / Foto: Lumus

via Augmented-Reality-Brille erzeugt HD-Display.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Ältere Einträge »