Archiv für das Tag 'Porno'

Mrz 13 2013

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EU-Parlament stimmt gegen Pornographie-Verbot

Das EU-Parlament hat in einer Abstimmung die Umsetzung einer neuen Richtlinie zur Verbannung “jeder Form von Pornographie in den Medien” und somit auch dem Internet abgelehnt. Dadurch wird es bei künftigen Versuchen deutlich erschwert, entsprechende Vorstöße umzusetzen.

Bei der heutigen (12.03.2013) Abstimmung im EU-Parlament ging es eigentlich um einen Maßnahmenkatalog, zur Beseitigung von Geschlechtervorurteilen in der EU, der von der niederländischen Politikerin Kartika Tamara Liotard angestoßen wurde, berichtet ‘Cnet’. Er enthält eine Reihe von Maßnahmen, um die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern auszuräumen und das Bewusstsein für derartige Probleme zu schärfen sowie effektive Maßnahmen gegen die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in Bildung, Beschäftigung und den Medien.

Die Mitglieder des Europaparlaments stimmten mit einer deutlichen Mehrheit für die Umsetzung der Maßnahmen, wobei jedoch das “Porno-Verbot” abgelehnt wurde. Da es sich um eine Mehrheitsentscheidung handelt, kann die EU nun konkrete Richtlinien schaffen, die sich an den Vorgaben des Berichts orientieren. Gleichzeitig wird es durch das Ergebnis aber deutlich erschwert, die abgelehnten Teile erneut zur Abstimmung vorzulegen, um sie doch noch umsetzen zu lassen.

Nach Bekanntwerden des Berichts gab es schnell eine kontroverse Debatte, weil die darin beschriebenen Maßnahmen derart breit formuliert wurden, dass sie praktisch ein Verbot von Pornographie in den Medien und die Schaffung der Grundlagen für ein Vorgehen von Internet-Providern gegen entsprechende Inhalte zur Folge gehabt hätten. Zwar hatte es Änderungen an dem Text gegeben, die Auswirkungen blieben jedoch nach Auffassung von Gegnern des Vorhabens erhalten.

Weil die Formulierungen nicht spezifisch genug waren, wurde unter anderem befürchtet, dass der Upload von selbst erstellten Inhalten mit sexuellen Inhalten verboten werden könnte, unabhängig davon, ob die Weitergabe über das öffentliche Web, E-Mail oder auch soziale Netzwerke erfolgen würde. Mitglieder der europäischen Piratenparteien hatten sich ausdrücklich gegen die in dem Bericht enthaltenen Formulierungen ausgesprochen, weil durch die geforderten Maßnahmen ihrer Meinung nach die Grundrechte der gut 500 Millionen Bürger der 27 EU-Länder eingeschränkt werden würden.

Der Bericht hatte zudem wie schon im Fall von ACTA für Verstimmung unter den EU-Parlamentariern gesorgt. So hatte die IT-Abteilung des Parlaments begonnen, per E-Mail eingehende Anfragen von Bürgern abzuwehren, so dass diese gar nicht in den Postfächern von EU-Politikern landeten. Dies wurde als Schande kritisiert, weil es sich um ein vollkommen undemokratisches Vorgehen handele. Als ACTA vor der Abstimmung stand hatte man ebenfalls begonnen, E-Mail-Anfragen von besorgten Bürgern zu dem Thema mit Hilfe der Spam-Filter abzufangen.

Quelle: winfuture

via Zensur? EU plant Pornographie-Verbot für Medien.

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Jul 12 2012

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USA: Moralwächter wollen Sex-Domains stoppen

Organisation Morality in Media: .sex, .adult und .porn fördern Verbreitung pornografischer Inhalte

Die gemeinnützige US-Organisation Morality in Media fordert ein Verbot der Internet-Domains .sex, .adult und .porn. Die Einführung dieser einschlägigen Adress-Endungen fördere die Verbreitung pornografischer Inhalte, teilte die Gruppe auf ihrer Homepage als Begründung mit. In ihrer aktuellen Kampagne „Porn Harms” rufen die selbst ernannten Moralwächter auf, Beschwerde bei der zuständigen Internet-Verwaltung ICANN einzulegen. Außerdem sollen Befürworter eine Petition unterschreiben, die an die US-Regierung und den Kongress gerichtet ist.

Die in US-Medien als „konservativ und religiös” charakterisierte Gruppe hat offenbar bereits mit ähnlichen Aktionen Erfolg gehabt. Erst vor einigen Monaten rief sie zum Boykott des Rabattportals Groupon auf, das eine Tour durch ein Porno-Filmstudio angeboten hatte. Mehr als 20.000 Menschen protestierten laut der Organisation; nach zwei Monaten nahm Groupon das Angebot aus dem Programm.

Die ICANN will neue Adress-Endungen fürs Internet zulassen, sogenannte Top Level Domains. Bewerber können im Prinzip beliebige Begriffe registrieren, sofern sie die hohen finanziellen und technischen Anforderungen erfüllen. Allerdings können Dritte Widerspruch einlegen.

Quelle: futurezone

via XXX: Eigene Domain-Endung für Porno-Seiten.

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Dez 07 2011

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Porno-Domain .xxx allgemein verfügbar

Der neue Internet-Rotlichtbezirk hat eröffnet. Seit Dienstagabend (06.12.2011) können Website-Betreiber Adressen mit der Endung „.xxx“ erwerben.

Mehr als 100 000 Domain-Namen seien bereits registriert worden, teilte der Betreiber ICM Registry in Palm Beach Gardens (Florida) mit. Ein Vorverkauf der Adressen für Markeninhaber war im September gestartet. Bestehende Porno- und Erotik-Websites müssen allerdings nicht in den virtuellen Rotlichtbezirk umziehen.

Adressen mit .xxx-Endung sollen nur Unternehmen der Pornobranche zur Verfügung stehen. Der Betreiber wirbt damit, schädliche Software und Kinderpornografie herauszufiltern. „Wir hoffen, dass mehr Nutzer zu .xxx-Seiten gehen, weil sie sich in dieser risikofreien Umgebung sicherer fühlen“, sagte ICM-Registry-Chef Stuart Lawley. Die Firma argumentiert zudem, dass „Erwachsenen-Inhalte“ durch die Endung klar benannt seien und sich somit auch leichter erkennen ließen, zum Beispiel mit einem Jugendschutzfilter.

Umstritten
Allerdings ist die neue Adressendung umstritten. Porno-Gegner – vor allem Konservative in den USA und einige religiöse Gemeinschaften – sehen darin eine Legitimierung von anstößigen Inhalten. Ein Teil der Sexindustrie befürchtet dagegen, dass die Videos leichter zensiert werden können. Unternehmen aus anderen Branchen beklagen zudem, dass der Aufwand wächst, die eigenen Markennamen zu schützen.

Pornografie gehört zu den meistgesuchten und -genutzten Inhalten im Internet. ICM Registry hofft auf ein großes Geschäft: Firmenchef Stuart Lawley bezifferte den möglichen Jahresumsatz mit „.xxx“-Domains einmal auf bis zu 200 Millionen Dollar.

US-Unis schnappen sich .xxx-Domains

Bildungseinrichtungen beugen Namens-Verwendung für Porno-Seiten vor.

Zahlreiche Bildungs-Institutionen in den USA nutzten die Möglichkeit der so genannten “Sunrise Phase” und erwarben .xxx-Domains mit ihren Bezeichnungen im Titel. Laut einem Bericht von CBS wollten vor allem Universitäten und Colleges damit verhindern, dass in ihrem Namen Webseiten mit pornografischen Inhalten erscheinen könnten. Während der “Sunrise Phase” hatten Unternehmen bis Ende Oktober die Möglichkeit zum Erwerb einer gleichnamigen .xxx-Domain. Registrierungs-Stellen warben nicht zufällig mit doppeldeutigen Sprüchen wie “Sichern Sie sich ihre Marke. Beschützen Sie ihr Ansehen.” (Domain.com).

“Wir wollen nicht, dass irgendjemand unsere Marke auf einer Porno-Seite entdeckt. Gott weiß, auf welche Ideen die kommen würden,” wird Terry Robb, IT-Direktor an der University of Missouri-Columbia von CBS zitiert. Die Universität hat sich die Domains missouri.xxx und missouritigers.xxx reservieren lassen. Die Kosten belaufen sich pro registrierter Domain auf ca. 200 Dollar (145 Euro) pro Jahr. Auch wenn einige Domains relativ unwahrscheinlich zu Porno-Seiten werden sollten, wird bei einigen Institutionen das Motto “Vorsicht kommt vor Nachsicht” beherzigt.

Quelle: futurezone

via XXX: Eigene Domain-Endung für Porno-Seiten.

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Nov 22 2011

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Große Porno-Seiten klagen gegen .xxx-Domain

Neustart der Vergabe mit Preisobergrenzen gefordert

Sacramento (pte001/22.11.2011/06:00) – Die Pornoindustrie-Schwergewichte Manwin http://manwin.com und Digital Playground http://digitalplayground.com haben in Kalifornien einen Prozess gegen die gemeinnützige Organisation ICANN http://icann.org , die die Vergabe von Top-Level-Domains durchführt, eingeleitet, wie am Wochenende bekannt wurde. Auch die Firma ICM Registry http://icmregistry.com , die die .xxx-Domain erfunden hat und verwaltet, wird angeklagt. Die Pornoseitenbetreiber verlangen eine geregelte Neuvergabe der Pornodomains. “Das ist ein heikles Thema. Ob man die .xxx-Domain überhaupt braucht, ist eine Geschmacksfrage”, sagt nic.at-Geschäftsführer Richard Wein.

Schwere Geburt

Die Pornoseitenbetreiber werfen ICANN und ICM vor, wettbewerbsfeindliches, monopolistisches Verhalten und Preistreiberei vor. Die Pornoindustrie hat sich von Anfang an gegen die .xxx-Domain gewehrt. Der ICM, die sich schon seit über zehn Jahren für die Einführung der neuen Porno-Domain einsetzt, wird vorgeworfen, die ICANN zur Bewilligung der Neuerung gezwungen zu haben. Die Kläger behaupten gar, dass die ICM die ICANN mit dem Versprechen auf Gebühren in Millionenhöhe geködert hat. “Geschäfte zwischen ICANN und ICM schließe ich aus. Die ICANN ist eine Non-Profit-Organisation, die keine Gewinne macht”, so Wein.

Die Pornoseitenbetreiber sind außerdem der Ansicht, dass die Preise für die neuen Domains zu hoch sind. “Die Kosten für die Domains wurden bewusst hoch angesetzt, um Trittbrettfahrer abzuschrecken. Im Vergleich zu den Umsätzen, die mit den Seiten erwirtschaftet werden, sind das Peanuts”, erklärt Wein. Aus Angst vor Domain-Dieben haben viele Pornoseitenbetreiber vorsorglich sämtliche .xxx-Domains, die ihre Marken beinhalten oder auch nur damit verwechselt werden könnten, registriert. Das ist teuer, vor allem wenn die Domains an den Meistbieter verkauft werden. Deshalb verlangen die Kläger eine Neuausschreibung mit festgelegten Preisobergrenzen.

Defensive Registrierungen

Manwin und Digital Playground kritisieren auch, dass es kaum andere Gründe für die Registrierung einer .xxx-Domain gibt, außer den Schutz von Markenrechten. Auch viele Bildungsinstitutionen und Prominente haben sich die Domain mit ihrem Namen gesichert, um Missbrauch vorzubeugen. Manche Firmen aus der Pornobranche haben angeblich gar nicht die Möglichkeit erhalten, ihre Marke zu schützen. Bei Versteigerungen an den Höchstbietenden können bis zu 500.000 Dollar für eine einzige Domain fällig werden.

“Wenn im nächsten Jahr 500 bis 1.000 neue Top-Level-Domains freigeschaltet werden, wird es auch Probleme mit Markenrechten geben. Derzeit sind Lösungen im Gespräch, die es Firmen erlauben, alle Domains mit ihrem Namen zu reservieren. Noch gibt es allerdings keine Lösung”, erklärt Wein. Sollte das Gericht die Anschuldigungen der Kläger im .xxx-Domain-Fall bestätigen, hätte das Konsequenzen für das gesamte Domain-Name-System.

Quelle: pressetext.com

 

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Sep 15 2011

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Statistik: Weniger Pornos im Web als angenommen

Statistik: Weniger Pornos im Web als angenommen

 

Laut Wissenschafter Ogi Ogas enthalten nur vier Prozent der am häufigsten besuchten Websites pornografische Inhalte

Laut dem Neurowissenschafter Ogi Ogas und seinem Kollegen Sai Gaddam, die das sexual-wissenschaftliche Buch A Billion Wicked Thoughts geschrieben haben, wird der Anteil an pornografischen Material im Internet überschätzt. In einem Interview mit Forbes sagt er, dass von den 2010 eine Million am häufigsten besuchten Websites im Internet nur 42.337 pornografischer Natur sind. Das sind gerade mal vier Prozent. Im Zeitraum von Juli 2009 bis Juli 2010 waren etwa 13 Prozent aller Suchanfragen für erotische Inhalte.

Ogas hält seine Daten für die genauesten die es gibt. Es sei allerdings unmöglich zu sagen, wie viel Prozent aller Websites des Internet pornografisch sein, da das Web sowohl riesig als auch dynamisch ist und sich ständig verändert. Eine andere Möglichkeit der Zählung von Erotik-Websites wäre die Black-Lists der Filterprogramme anzuschauen. Dabei sei aber nicht klar, ob etwa die 2,5 Millionen Websites, die die Software Cybersitter angeblich filtert, realistisch ist: „Es könnte sein, dass das nicht alles Porno-Websites sind oder das die Zahl übertrieben hoch ist“, so Ogas.

Dass die Hälfte des Internet aus Pornografie besteht, ist für ihn ein Mythos, der auf die Anfänge des Webs zurückzuführen ist. Laut ihm waren 1999 vier oder fünf von zehn Suchanfragen für pornografische Inhalte. Ogas vermutet, dass die Filter-Hersteller auch gerne übertreiben, um Menschen von der Notwendigkeit ihrer Produkte zu überzeugen: „N2H2 sagte 2003, dass es 260 Millionen Pornoseiten im Web gibt – das wäre fast eine für jeden Bürger der USA.“

Quelle: futurezone.at

Anmerkung: “N2H2″ ist (bzw. war) ein Spezialist für Internet Content Filtering. Wurde im Jahr 2003 durch die US-amerikanische Firma Secure Computing (unter anderem Hersteller der Sidewinder G2 Firewall) aufgekauft.

 

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Jul 19 2011

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XXX: Eigene Domain-Endung für Porno-Seiten

900.000 Voranmeldungen für Porno-Domain .xxx

Noch vor Ende des Jahres allgemein verfügbar

Die ICM Registry, die die Porno-Top-Level-Domain (TLD) .xxx betreibt, hat bekannt gegeben, dass im Rahmen einer unverbindlichen Vorregistrierung bereits 900.000 verschiedene Unternehmen ihr Interesse an den .xxx-Domains bekundet haben. Die ICM hat auch erstmals die Frist für die Registrierung eingetragener Marken und die endgültige Freischaltung genannt. Demnach können Unternehmen zwischen 7. September und 28. Oktober 2011 ihre eingetragenen Marken offiziell vorregistrieren. Am 6. Dezember steht die neue TLD allen Anbietern zur Verfügung.

Stuart Lawley, Geschäftsführer von ICM, schätzt, dass eine .xxx-Domain zwischen 60 und 70 US-Dollar (zwischen 43 und 50 Euro) pro Jahr kosten soll. Besonders populäre Begriffe sollen versteigert werden.

Quelle: futurezone

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Apr 01 2011

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Porno-Panne: Twitter retweeted Spam

Abgelegt unter PC-Ecke

Porno-Panne: Twitter retweeted Spam

“@toptweets”-Algorithmus offenbar ausgehebelt

Helsinki (pte/29.03.2011/13:55) – Twitter nutzt mit “@toptweets” ein spezielles Account, um besonders interessante Nachrichten auf dem Dienst automatisch weiter zu verbreiten. Wie der Sicherheitsspezialist F-Secure beobachtet hat, kam es dabei in den letzten Tagen zu einer peinlichen Porno-Panne. Das Account hat offensichtlichen Spam retweeted und seinen Followern Links auf Sex-Seiten vorgesetzt. Zwar hat Twitter die anstößigen Tweets mittlerweile gelöscht, doch bleibt die Frage, wie es zur Panne kam. “Ich würde meinen, dass es wohl ein Trick ähnlich krimineller Suchmaschinenoptimierung war”, sagt Sean Sullivan, Security Advisor bei F-Secure.


Twitter-Algorithmus verbreitet Porno-Links (Foto: F-Secure)

Interessante Pornos

@toptweets nutzt einen speziellen Algorithmus, um eine Auswahl der interessantesten Kurznachrichten auf Twitter automatisch weiter zu verbreiten. Dazu zählen neben Botschaften von Organisationen wie NASA oder WWF auch Promi-Tweets oder besonders hilfreiche Tipps diverser User. Doch in den letzten Tagen hat das Account mehrfach dubiose Nachrichten ausgewählt, die unter anderem Links auf einen Sex-Videochatdienst verbreitet haben. Sullivan vermutet, dass Spammer dazu den Algorithmus hinter @toptweets ausgehebelt haben.

Der Experte hat ermittelt, dass die urpsüringlichen Spam-Accounts viele Links, aber nur selten Kurz-URLs gepostet haben. Letztere wurden aber schnell über andere Accounts weiterverbreitet. Er vermutet, dass @toptweets die Nachrichten deshalb aufgegriffen hat, obwohl sie teils klar als “#nsfw” (not safe for work, nicht geeignet für den Arbeitsplatz) gekennzeichnet waren. Das sollte freilich nicht passieren. “Ich würde @toptweets an sich als relativ vertrauenswürdig einstufen, weil es ein Twitter-’Verified’-Account ist”, erklärt Sullivan. Ähnliches gilt wohl für die über eine Mio. Follower des Accounts.

Glücksfall Spam

“Zum Glück sind es offenbar Spammer und nicht Malware-Gangs, die Löcher in der Infrastruktur aufzeigen”, meint der F-Secure-Experte. Denn das erlaubt es Twitter, seinen Dienst – in diesem Fall speziell den @toptweets-Algorithmus – so zu überarbeiten, dass er weniger anfällig für Angriffe wird. Immerhin ist das Spezialaccount ist eine der besten Möglichkeiten, viele User zu erreichen. “Es ist eines von etwas mehr als 300 Accounts mit mehr als einer Mio. Followern”, betont Sullivan.

Allerdings meint der Experte, dass das Austricksen des Algorithmus für Virenschreiber vielleicht sogar zu riskant wäre. “Ein bösartiger Angriff würde ziemliches Aufsehen erregen. Er könnte zu erfolgreich verlaufen und damit das Interesse von Behörden erwecken”, erklärt er. Allerdings sei denkbar, dass sich in Kombination mit anderen Lücken – beispielsweise wenn es gelingt, Twitter-Nutzer automatisch zu Follwern schädlicher Accounts zu machen – so effektive Angriffe möglich sind, dass sich dieses Risiko durchaus lohnt.

Quelle: Pressetext.at

 

Porno-Panne: Twitter retweeted Spam.

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