Archiv für das Tag 'marktforschung'

Mai 07 2013

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Trend: Songs aus der TV-Werbung stürmen die Charts

Baden-Baden, 06.05.2013 – So erfolgreich war Werbemusik wohl selten zuvor: Sage und schreibe drei Songs aus der TV-Werbung tauchen in der Top 5 der deutschen Single-Charts, ermittelt von media control, auf. Das größte Anführungszeichen setzt die US-Indie-Band Capital Cities, die mit ihrer Nummer “Safe And Sound” den neuen Vodafone-Spot unterlegt und direkt von sieben auf eins stürmt. Macklemore & Ryan Lewis feat. Ray Dalton (“Can’t Hold Us”) geben den Services von Microsoft Outlook die nötige Soundbegleitung und rangieren zurzeit an dritter Stelle. Und auch “Radioactive” von Imagine Dragons kommt gut an: Der Titel wurde 2012 im TV-Clip des Action-Spiels “Assassin’s Creed 3″ eingesetzt und steht auf der fünften Position.

Auffällig: Vor allem Newcomer oder bisher wenig bekannte Künstler schaffen mit ihren Werbesongs den Sprung in die Hitliste. Dabei sind besonders Titel angesagt, die für Mobilfunkanbieter, Software, Musikdienste und Getränkemarken werben. In der aktuellen Top 100 platzieren sich beispielsweise Maxim – “Meine Soldaten” (dooloop.tv), Icona Pop feat. Charli XCX – “I Love It” (Coca-Cola light), Blake Lewis – “Your Touch” (Internet Explorer 10), Lenka – “Everything At Once” (Windows 8), Luca Vasta – “Cut My Hair” (Active O2) und Gossip – “Move In The Right Direction” (Telekom/Spotify).

Dass ein Werbesong auf Platz eins schießt, kam in den vergangenen Jahren bereits häufiger vor. Der Brite Alex Clare stand mit “Too Close” (Internet Explorer 9) im Jahr 2012 insgesamt drei Wochen an der Spitze; die australische Band Empire Of The Sun hielt mit “We Are The People” (Vodafone) Ende 2010 eine Woche lang die Eins.

Coca-Cola-Lieder sind in den Charts ein häufig gesehener Gast. Hip-Hopper K’naan steuerte mit “Wavin’ Flag” den Coca-Cola-WM-Hit 2010 bei und führte das Feld drei Mal an. Melanie Thorntons “Wonderful Dream (Holidays Are Coming)” wurde durch mehrere Weihnachtskampagnen bekannt und ist hierzulande nicht nur die neunterfolgreichste Single aller Zeiten, sondern nach “Last Christmas” von Wham! auch der zweitbeliebteste Weihnachtssong überhaupt.

Quelle: Media Control GfK International GmbH, Hans Schmucker, media-control.de

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Apr 24 2013

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Digitalkamera-Nachfrage sackt auf Vierjahrestief

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Taiwanesische ODMs verzeichnen enttäuschendes erstes Quartal 2013

Taipeh (pte003/24.04.2013/06:10) – Die einst so beliebten Digitalkameras verlieren weiter an Boden. Die taiwanesischen Auftragshersteller (ODM) kämpfen mit schrumpfenden Auftragsvolumina der führenden Weltmarken. In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben die Hersteller Ability Enterprise, Altek, Foxconn Electronics und Asia Optical 57,41 Mio. Digitalkameras verladen. Das ist gegenüber dem Schlussquartal des Vorjahres ein Rückgang von 28,4 Prozent.

Minus 44 Prozent im Jahresvergleich

Setzt man diese absolute Zahl an ausgelieferten Geräten mit jener des Vorjahreszeitraums in Beziehung – also dem ersten Quartal 2012 – so fällt das Minus mit 43,8 Prozent noch viel deutlicher aus. Laut dem IT-Branchenportal Digitimes ist die Liefermenge der vergangenen Monate Januar, Februar und März die niedrigste seit 16 aufeinander folgenden Quartalen.

Von den Lieferungen ist der größte Anteil mit 54,6 Prozent auf Ability Enterprise entfallen. Altek kommt auf 22,6 Prozent, danach folgen Foxconn mit 19 Prozent und Asia Optical mit marginalen 3,7 Prozent. Deren größter Kunde ist mit 43,5 Prozent Nikon. Fujifilm bezieht – mit Respektabstand zu Nikon – die zweitmeisten Geräte mit 16,2 Prozent. Sonys Anteil beträgt 13,5 Prozent. Weitere Marken sind Olympus, Casio, Panasonic und Samsung Electronics.

Smartphone löst Kompaktkamera ab

Experten führen den drastischen Rückgang auf die hohe Marktpenetration von immer hochwertigeren Smartphones zurück. Für das alltägliche Fotografieren eignen sich die in Smartphones integrierten Kameras mittlerweile sehr gut. Für professionellere Aufnahmen greifen Konsumenten eher auf digitale Spiegelreflexkameras zurück. Die Anzahl jener Kunden ist jedoch gering im Vergleich zu den Viel-Fotografierern von vor rund fünf bis zehn Jahren.

Quelle: pressetext.com

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Jun 23 2012

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Umsatz mit LCD-Fernsehern geht erstmals zurück

21.06.2012 – Obwohl sie nach wie vor mehr als 80 Prozent des Marktes ausmachen, geht das Interesse an Flachbildschirmen zurück. Laut Analysten liegt das am mangelnden Innovationswillen der Hersteller, die keine neuen Kaufanreize bieten würden. Die Situation sei laut Analysten mit dem Smartphonemarkt vor dem iPhone vergleichbar.

Der Markt für LCD-Fernseher dürfte bereits einigermaßen gesättigt sein. Zumindest wenn man nach einem aktuellen Bericht von NPD DisplaySearch, einem US-amerikanischen Marktforschungsunternehmen, geht. Laut Paul Gagnon, Analyst bei NPD DisplaySearch, seien die Konsumenten nun stärker dazu geneigt, einen Fernseher für längere Zeit zu behalten, da sie keine neuen Kaufanreize erhalten. Das bestätigen auch die Zahlen: erstmals seit ihrem Bestehen mussten die Verkaufszahlen für LCD-Fernseher einen Rückgang verzeichnen.

“Wie vor dem iPhone”
Mit 84 Prozent Marktanteil dominieren LCD-Geräte aber nach wie vor den Markt, die 43 Millionen verkauften LCD-Fernseher im letzten Quartal bedeuten jedoch einen Rückgang um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch der allgemeine Verkauf von Fernsehgeräten ist trotz Großereignissen wie den Olympischen Spielen in London sowie der Fußball-Europameisterschaft um acht Prozent zurückgegangen.

Laut Tom Morrod, Analyst bei IHS iSuppli Research, werden zahlreiche Fernseherhersteller in den kommenden Monaten versuchen, ihre Geräte stärker von der Konkurrenz zu differenzieren um neue Anreize zu schaffen. “Die Situation ähnelt dem Smartphone-Markt vor dem iPhone. Viele Kunden warten darauf, einen Grund zu bekommen, mehr Geld auszugeben. Sollte so etwas nicht in nächster Zeit kommen, wird der Markt für Fernseher auf längere Zeit Schwierigkeiten bekommen.”, meint Morrod.

Quelle: futurezone

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Mai 16 2012

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Wachablöse bei Handys: Samsung überholt Nokia

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Sinkende Nachfrage lässt globalen Markt zu Jahresbeginn schrumpfen

Stamford/Duisburg (pte018/16.05.2012/13:45) – Der südkoreanische Elektronikriese Samsung ist zum weltweit größten Handy-Hersteller avanciert und hat somit Nokia nach 14-jähriger Marktführerschaft von Platz eins verdrängt. Dies hat das Marktforschungsunternehmen Gartner heute (16.05.2012) bekannt gegeben. Samsung verfügte im ersten Quartal 2012 mit 86,6 Mio. verkauften Geräten über einen Marktanteil von 20,7 Prozent. Nokia kommt nur auf 83,2 Mio. Handys und 19,8 Prozent.

Finnen verschlafen Entwicklung

“Das ist keine große Überraschung, da sich die Finnen zu lange auf ihrer guten Position ausgeruht haben”, verrät Torsten Gerpott, Experte für Telekommunikationswirtschaft an der Mercator School of Management http://www.msm.uni-due.de. “Dieser Rückschritt zeichnete sich seit einiger Zeit ab, da Nokia über kein vernünftiges Betriebssystem verfügt und dadurch stark an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt”, so Gerpott.

Nach Samsung und Nokia rangiert Apple mit 33,1 Mio. verkauften Handys und 7,9 Prozent Marktanteil auf Platz drei. Doch aufgrund des hohen Verkaufspreises seines iPhones macht der US-Riese die größten Gewinne in der Branche. Laut Gartner sind iPhones auf dem Smartphone-Markt mittlerweile mit 22,3 Prozent vertreten. Bei den Betriebssystemen hat Googles Android mit 56,1 Prozent Marktanteil die Nase vorn. Die etablierten Konzerne müssen sich allerdings verstärkt auf Konkurrenz aus China und Taiwan einstellen. Der chinesische Hersteller ZTE stieg mit einem Marktanteil von 4,2 Prozent zur Nummer vier auf, gefolgt von Huawei, RIM, Motorola, Sony und HTC.

Globaler Markt schrumpft leicht

In den ersten drei Monaten wurden 114,4 Mio. Smartphones verkauft. Ein Zuwachs von knapp 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotz dieses Smartphone-Booms ist der Handy-Markt geschrumpft. Die Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen ist um zwei Prozent auf 419,1 Mio. Stück zurückgegangen. Erstmals seit dem zweiten Quartal 2009 führt dies zu einem Rückgang der globalen Handy-Branche. Grund dafür ist vorwiegend die schleppende Nachfrage in der Region Asien/Pazifik, hieß es vonseiten Gartners.

Quelle: pressetext.com

Wachablöse bei Handys: Samsung überholt Nokia.

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Mrz 16 2012

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Cloud bis 2014 “Zentrum des digitalen Lebens”

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Gartner-Marktforscher identifizieren fünf große Zukunftstrends

Stamford (pte003/16.03.2012/06:10) – Der klassische Desktop-PC wird immer unwichtiger. Viele Tätigkeiten werden von der eigenen Hardware auf Rechenzentren ausgelagert, der eigene Rechner wird zunehmend zum Terminal für die Fernbedienung von Apps. Spätestens 2014 wird die Cloud das maßgebliche Zentrum des digitalen Lebens sein. Dies prognostiziert das renommierte Marktforschungsunternehmen Gartner in einer Studie. Die Experten prognostizieren die fünf “Megatrends” für die kommenden Jahre.

Technik wird unwichtig

Die “Consumerization” der Technik schreitet unaufhaltsam voran, so die Forscher. Der Einzug von Elektronik in die Haushalte, beginnend beim Heimcomputer bis hin zum heute blühenden Markt für Tablets- und Smartphones hat auch zu rasanten Veränderungen im Nutzerverhalten geführt. So sagt Gartner, dass die Nutzer von heute wesentlich technologie-affinier sind und unterschiedlichste Erwartungen an die Technik stellen. Internet und soziale Medien haben ihnen im Laufe der Zeit deutlich mehr Mitsprache eingeräumt. Und letztlich werden die Nutzer auch selbst zu Innovatoren.

Weiters rechnet Gartner damit, dass Virtualisierung immer alltäglicher wird. Die Technik, die einst das Arbeiten in geschlossenen Sandkästen in Form virtueller Maschinen für Spezialzwecke ermöglichte, überbrückt heute zahlreiche Schwierigkeiten, die die große Fülle an unterschiedlichen Endgeräten mit verschiedenster Hardware mit sich bringt. Sie ist der Schlüssel, der auch Low-End-Devices den Zugang zu enormer Rechenleistung ermöglicht und leistungsfähige Anwendungen damit weit verfügbar macht.

Von der Software zur App

Eine weitere, durchaus schon sichtbare Entwicklung ist der Schritt von klassischer Software zu Apps, der besonders im Umfeld von Unternehmen rasant an Wichtigkeit gewinnt. Statt Anwendungen auf den vielen, unterschiedlichen Geräten einer Firma zum Laufen bringen zu müssen, macht ihre Umsetzung in eine App auf Basis standardisierter Cross-Plattform-Technologien die technische Ausstattung der Clients zur Nebensache.

Für den Durchschnittsnutzer bedeutet die ständig verfügbare “Self-Service Cloud” ebenfalls einen Umbruch. Das Abrücken von proprietären, lokalen Plattformen, wie Betriebssysteme es in der Regel sind, verbreitert auch das Spektrum an verfügbaren Anwendungen enorm. Der Schritt ins Web wiederum ist die Grundlage, auf der die fünfte Trendprognose aufbaut.

PC verliert Hauptrolle

Die starke Verbreitung von zunehmend leistungsfähiger werdenden Handheldgeräten, sowie die steigende Penetration im Bereich mobiler Breitbandzugänge entkoppeln den Zugang zu eigenen Inhalten und digitalen Aktivitäten von Zeit und Ort. Entwicklungen wie kontextuale Suchalgorithmen und Spracheingabe erleichtern und vereinfachen den Umgang, was nach Ansicht von Gartner auch dazu führen wird, dass es nicht mehr ein hauptsächlich verwendetes Device geben wird, sondern der User je nach Bedarf entscheidet.

“Die Kombination dieser Megatrends und neuen Technologien kulminiert in der Ära der Personal Cloud”, so Gartner-Analyst Stephen Kleynhans. “Die Menschen werden eine Reihe verschiedener Geräte nutzen und der PC wird eine vieler Optionen davon sein.”

Quelle: pressetext.com

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Jan 11 2012

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ARD Text war im Jahr 2011 wieder bundesweit Marktführer

Das Teletext-Angebot des Ersten erzielt Marktanteil von 19,3 Prozent

München, 11.01.2012 – Großer Erfolg mit kurzen Texten: Das Teletextangebot des Ersten erreichte 2011 nach den Daten der GfK-Fernsehforschung einen Marktanteil von 19,3 Prozent und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahr erneut verbessern (2010: 18,6 Prozent). ARD Text ist damit das vierte Mal in Folge der erfolgreichste deutsche Teletext vor dem ZDFtext mit 14,9 Prozent und dem RTL Text mit 13,5 Prozent Marktanteil. Täglich schalten rund 5,3 Millionen Zuschauer den ARD Text ein.

Gestiegen ist auch die Nutzungsdauer des ARD Textes. Durchschnittlich liegt sie jetzt bei mehr als vier Minuten jeden Tag (tägliche Verweildauer 259 Sekunden). “Mit unserem kompakten Informationsangebot liegen wir nach wie vor goldrichtig”, freut sich Redaktionsleiterin Frauke Langguth.

Nachrichten, Sport und Programminformationen sind die populärsten Inhalte. An Bundesliga-Wochenenden dreht sich natürlich alles um den runden Ball. Produziert wird der ARD Text beim Rundfunk Berlin-Brandenburg in Potsdam.

Seit über 30 Jahren ist der Videotext auf Sendung. Trotz langer Tradition werden auch immer wieder neue Wege ausprobiert, zum Beispiel die Verbindung von Teletext und Twitter im vergangenen Jahr. “Die Zuschauer waren von der Option des Tele-Twitterns begeistert”, so Frauke Langguth. Die Kombination von aktueller Sendung und Live-Kommentar via Teletext kam besonders bei jüngeren Zuschauern sehr gut an.

Auch an der Optik des Videotextes wird gearbeitet. Der neue Standard HbbTV, der Internet und Fernsehen verbindet, bietet für den Teletext viele Möglichkeiten. “Bisher hatten wir nur sechs Farben plus Schwarz und Weiß zur Verfügung”, erläutert Frauke Langguth. “Die pixelige Grafik ist zwar so etwas wie ein Markenzeichen des Teletextes, aber im HD-Zeitalter wünscht man sich doch etwas anderes.”

Der “neue” Teletext ist bereits auf Sendung und über den roten Knopf der Fernbedienung oder über die Teletexttaste erreichbar. Hier haben die Zuschauer unter anderem die Möglichkeit, Schriftgröße und Farben des Videotextes ihren Wünschen anzupassen. Die Inhalte sind identisch mit dem klassischen Videotext, der parallel weiterhin angeboten wird. Navigiert wird über die Pfeiltasten der Fernbedienung oder durch Eingabe der Seitennummern. So kommt man ohne Suchen auch im neuen ARD Text blitzschnell zu seinen Lieblingsseiten.

Quelle: Marianne Urban, ard-text.de

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Jan 05 2012

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2011 beschert Gattung Fernsehen Rekordzahlen

TV-Sehdauern übertreffen Bestwerte des Vorjahres

Köln, 5. Januar 2012Der Blick auf die Fernsehnutzungsdaten 2011 sorgte zum Jahreswechsel für Hochstimmung. Der Fernsehkonsum in Deutschland war im vergangenen Jahr so hoch wie nie. Die Sehdauern *) erreichten 2011 Bestwerte und überrundeten damit sogar die Rekordzahlen aus dem Vorjahr **).

Die Gesamtzuschauer ab 3 Jahren sahen zwei Minuten länger und damit durchschnittlich 225 Minuten pro Tag Fernsehen. Die Zuschauer ab 14 Jahren kamen mit ebenfalls zwei zusätzlichen Minuten auf 239 Minuten tägliche Fernsehzeit im Jahr 2011.

Die Betrachtung spezieller Altersgruppen zeigt einen Nutzungsanstieg bei älteren Zuschauern und eine konstante Nutzung in der neuen Referenzzielgruppe: Mit 280 Minuten vor dem Bildschirm und sechs zusätzlichen Fernsehminuten erzielen die 50- bis 64-Jährigen den größten Zuwachs. Spitzenreiter sind und bleiben die Rentner (65+), die 306 Minuten vor dem Bildschirm verbrachten. Die Referenzzielgruppe der 20- bis 59-Jährigen verbleibt mit einem konstanten Wert von 221 Minuten auf dem hohen Vorjahresniveau. Ebenso die 14- bis 49-Jährigen, die es wie 2011 täglich auf 192 Minuten Fernsehzeit bringen. In der jüngsten Zielgruppe der 3- bis 13-jährigen Kinder konnte der letztjährige Spitzenwert von 93 Minuten gehalten werden.

Fazit: Die Nutzungszahlen auf Rekordniveau belegen, dass die Fernsehbegeisterung in Deutschland in allen Altersgruppen stabil bleibt.

Zielgruppe Sehdauer in Minuten 2011 Sehdauer in Minuten 2010
Zuschauer gesamt ab 3 Jahre 225 223
Zuschauer ab 14 Jahre 239 237
Zuschauer 14 bis 49 Jahre 192 192
Zuschauer 20 bis 59 Jahre 221 221
Zuschauer 50 bis 64 Jahre 280 274
Zuschauer 65+ 306 306
Kinder 3 -13 Jahre 93 93

*) Sehdauer beschreibt die durchschnittliche Sehdauer aller Personen einer Zielgruppe im Zeitraum einer Sendung oder einem Zeitschnitt.

**) Quelle: AGF/GfK Fernsehforschung, TV Scope, 01.01.2010-31.12.2011, IP Deutschland 4.1.2012

Quelle: Eva Korthals/Presse & PR ip-deutschland

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Dez 31 2011

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Weihnachts-Rekord: 3,7 Millionen Android-Geräte aktiviert

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Alleine am 25. Dezember 2011 wurden laut Erhebungen einer Marktforschungsfirma 6,8 Millionen neue Geräte mit Android oder Apples iOS-Betriebssystem aktiviert.

Millionen Menschen weltweit haben zu Weihnachten Apples iPhones und iPads oder Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android bekommen. Nach Google-Angaben wurden an Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag 3,7 Millionen Android-Geräte aktiviert.

Insgesamt kamen nach Erhebungen der Marktforschungsfirma Flurry Analytics allein am 25. Dezember 6,8 Millionen neue Geräte mit Android und Apples Betriebssystem iOS hinzu. Präzisere Angaben zu den einzelnen Tagen und Plattformen gab es nicht.

Die Android-Rekordmarke von 3,7 Millionen neuen Geräten verkündete der zuständige Google-Manager Andy Rubin am Mittwoch ohne weitere Kommentare über den Kurznachrichtendienst Twitter und das Online-Netzwerk Google+.

Normalerweise rund 700.000 Aktivierungen pro Tag
An einem gewöhnlichen Tag kommt Android nach jüngsten Angaben auf gut 700.000 Aktivierungen. Google stellt das Betriebssystem den Herstellern kostenlos zur Verfügung, es ist binnen kürzester Zeit zum Spitzenreiter im Smartphone-Markt aufgestiegen und hatte im dritten Quartal einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent.

Apple hingegen produziert alle Geräte seiner iOS-Plattform selbst – und ist mit diesem Geschäftsmodell auch mit Abstand der profitabelste Hersteller in der Branche. Für die Millionen iOS-Aktivierungen zu Weihnachten sorgten neben dem iPhone-Handy auch der Tablet-Computer iPad, der diese Geräteklasse nach wie vor dominiert, sowie der Multimediaplayer iPod touch, den viele Kinder und Jugendliche geschenkt bekommen.

Konkrete Angaben zu den iOS-Aktivierungen wurden zunächst nicht bekannt. Flurry Analytics errechnete die Gesamtzahl für Apple und Android aus den Zugriffen neuer Geräte auf Apps auf den entsprechenden Plattformen zum Software-Download.

Quelle: futurezone

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Dez 30 2011

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2012 wird Jahr der günstigen Smartphones

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Android bleibt Marktführer

Das neue Jahr wird nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner eine Welle günstigerer Smartphones bringen. Davon werde vor allem das Google-Betriebssystem Android profitieren, sagte Gartner-Analystin Roberta Cozza. „Mit dem wachsenden Anteil preiswerter Smartphones wird Android der dominierende Spieler auf dem Markt bleiben.“ Den Trend dürften unter anderem die chinesischen Hersteller Huawei und ZTE anfeuern. Auch der südkoreanische Samsung-Konzern setze auf „aggressive Preise“.

Android dominiert

Bei den teuren Smartphones werde das iPhone von Apple der stärkste Konkurrent von Android bleiben, sagte Cozza. Zugleich könnten aber auch günstig angebotene ältere iPhone-Modelle den Android-Vormarsch etwas bremsen. Die Android-Plattform, die von vielen Herstellern genutzt wird, stieg in kürzester Zeit zum Spitzenreiter im Smartphone-Markt auf und hatte im dritten Vierteljahr einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Im wichtigen Weihnachtsquartal dürfte Apple mit dem Start des neuen iPhone 4S wieder Boden gutgemacht haben. „Aber letztlich ist Apple nicht an Marktanteilen um jeden Preis, sondern nur an profitablem Wachstum interessiert.“

Sättigung spürbar
Der Vormarsch günstiger Smartphones werde auch in Märkten wie Westeuropa und den USA spürbar sein, sagte die Gartner-Analystin. Die preiswerten Geräte dürften dort den Abschied von einfachen Handys beschleunigen, prognostizierte sie. In den entwickelten Märkten war zuletzt gut jedes zweite verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone, es wurde bereits eine Sättigung spürbar, mit der frühere Wachstumsraten von mehr als 50 Prozent nicht mehr erreicht wurden. „Die Zeit der Riesen-Sprünge geht vorüber“, sagte Cozza.

Quelle: futurezone

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Okt 12 2011

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Boomendes Mobil-Internet bedrängt Spielekonsolen

Printmedien und Bücher leiden auch unter neuen Nutzer-Gewohnheiten

Berlin (pte021/12.10.2011/13:58) – Mehr als acht Mio. Deutsche nutzen das Internet über mobile Endgeräte, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Da das Zeitbudget für Mediennutzung begrenzt ist, wirkt sich dieser Trend auf viele Mediengattungen aus. Verlierer sind hauptsächlich Spielekonsolen und Druckerzeugnisse. “Die technische Infrastruktur ist mittlerweile gegeben und die Tageszeitungen und News-Portale stehen schon bereit, um vom mobilen Web-Boom zu profitieren. Bücher- und Zeitschriftenverlage sind in Europa noch nicht ganz so gut aufgestellt”, sagt Markus Hübner von Brandflow http://www.brandflow.at.

Explodierende Nutzerzahlen

Der Mobile-Internet-Boom hält ungebrochen an. 7,3 Mio. Menschen überlegen allein in Deutschland sich demnächst ein Smartphone zuzulegen, 3,7 Mio. wollen möglichst bald einen Tablet-Computer. Das hat das Marktforschungsinstitut Allensbach http://www.ifd-allensbach.de in 9.043 für die Gesamtbevölkerung repräsentativen persönlichen Interviews erfragt. Die viele Zeit, die Bundesbürger mit ihren neuen Spielzeugen verbringen, fehlt für den Konsum anderer Medien. Eine vom Marktforscher GFK MRI http://www.gfkmri.com durchgeführte Befragung von 3.000 Tablet-Besitzern in den USA zeigt, welche Arten von Medienkonsum am häufigsten zurückgeschraubt werden.

Nintendo, Microsoft und Sony rüsten sich schon seit längerem gegen die mobile Konkurrenz, da Videospiele eine der beliebtesten Anwendungen für mobile Endgeräte sind. 59 Prozent der US-amerikanischen Befragten gaben an, seit der Anschaffung eines Tablets weniger Zeit vor Konsolen und deren portablen Pendants zu verbringen. 44 Prozent sagten, sie läsen seltener gedruckte Bücher. Analoge Zeitungen werden von 43 Prozent weniger oft genutzt, bei gedruckten Magazinen verzeichnen 40 Prozent einen Lese-Rückgang.

“Mobile Endgeräte sind für den Zugriff unterwegs optimiert. Ich glaube nicht, dass sie Bücher und Magazine in Situationen wie zu Hause verdrängen werden”, so Hübner. In geringerem Umfang leidet auch das Zeitbudget für Fernsehen, Kino, Sport und sogar Freunde und Familie unter der Anschaffung eines Tablets.

Mobile Kunden

Die beliebtesten mobilen Angebote sind Facebook und Google, genau wie beim stationären Internet. Die Bild-Zeitung ist ebenfalls sehr populär für unterwegs. 27 Prozent der Online-Bild-Leser greifen über mobile Endgeräte auf das Angebot der Boulevardzeitung zu. Der durchschnittliche Anteil mobiler Zugriffe bei deutschen Medien beträgt elf Prozent.

Quelle: pressetext.com

 

via Boomendes Mobil-Internet bedrängt Spielekonsolen.

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