Archiv für das Tag 'kim dotcom'

Jul 08 2013

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Filehoster Mega ab sofort mit Android-App

Für Kim Dotcoms Filehosting-Dienst wurde am Donnerstag eine offizielle Android-App veröffentlicht. iOS- und Windows-Apps für den Megaupload-Nachfolger sollen demnächst nachfolgen.

Die kostenlose Android-App Mega bietet alle grundlegenden Funktionen des Dienstes. So können die eigenen Files durchsucht, organisiert sowie Dateien hoch- und heruntergeladen werden können. Wie etwa auch bei der Konkurrenz von Dropbox können Kamerafotos automatisch in den Mega-Account hochgeladen werden.

Bereits einen Tag nach Veröffentlichung haben sich die App laut den Statistiken bei Google Play zwischen 100.000 und 500.000 User heruntergeladen. Bislang wurden von knapp 1.500 Usern Bewertungen abgegeben, von denen die überwiegende Mehrheit fünf Sterne vergeben haben.

Quelle: futurezone

via Filehoster Mega ab sofort mit Android-App.

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Sep 27 2012

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Neuseeland entschuldigt sich bei Kim Dotcom

Der neuseeländische Ministerpräsident John Key hat sich beim Megaupload-Gründer offiziell entschuldigt.

Neuseelands Regierungschef John Key hat sich wegen einer illegalen Abhöraktion bei dem deutschstämmigen Megaupload-Gründer Kim Dotcom entschuldigt. Die Sicherheitsdienste hatten den bei Auckland wohnenden Internetunternehmer, dem in den USA Urheberrechtsverletzungen in großem Stil vorgeworfen werden, abgehört, wie die Regierung am Donnerstag einräumte. Bei einem Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung sei das aber nicht zulässig gewesen, sagte Key.

Dotcom fordert Kooperation
„Ich habe mich bei Dotcom entschuldigt”, sagte er vor der Presse. „Ich nehme die Entschuldigung an”, twitterte Dotcom kurz darauf. „Zeigen Sie, dass es Ihnen ernst ist, in dem sie eine volle, transparente und unabhängige Untersuchung zu dem ganzen Mega-Fall befürworten.” Ein Gericht hatte bereits die Razzia, die zu Dotcoms Festnahme im Januar führte, als illegal bezeichnet.

Kamf gegen Auslieferung
Nach Ansicht der Amerikaner war Megaupload eine illegale Tauschbörse für Musik und andere Dateien. Den Copyright-Inhabern seien Einnahmen im dreistelligen Millionenbereich entgangen. In den USA droht Dotcom – in Deutschland seinerzeit bekannt als Kim Schmitz – eine lange Haftstrafe. Er kämpft gegen die Auslieferung und die illegale Abhöraktion erschwert die Position der neuseeländischen Ermittler.

Quelle: futurezone

via Neuseeland entschuldigt sich bei Kim Dotcom.

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