Archiv für das Tag 'jailbreak'

Mai 02 2013

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Google-Glass-Hack sorgt für Sicherheitsbedenken

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Der Hacker Jay Freeman, der den ersten „Jailbreak“ für Googles Datenbrille veröffentlicht hat, äußert Bedenken über die Sicherheitsvorkehrungen bei Google Glass. Demnach können sich Angreifer sehr einfach Zugang zu allen Funktionen verschaffen.

Freeman hat seinen Google-Glass-Hack detailliert in seinem Blog dokumentiert und gleichzeitig die Sicherheit des Gerätes in Frage gestellt. „Hat sich ein Hacker Root-Zugang zu einem fremden Gerät verschafft, hat er wesentlich mehr Macht, als etwa bei Smartphones oder bei einem Computer“, so Freeman. Der Angreifer könnte etwa die Kontrolle über das Mikrofon oder die Kamera übernehmen und somit alles mitverfolgen, was der Träger sieht beziehungsweise alles mithören. Der Angreifer könne mitschauen, wie Passwörter oder PIN-Codes eingetippt werden sowie alles mitlesen, was der Träger aufschreibt. „Nichts ist mehr sicher, sobald Glass gehackt ist“, sagt Freeman.

Ein Root-Zugang könne in weniger als zehn Minuten installiert werden. Laut Freeman ist Glass besonders anfällig für Sicherheitslücken, die bereits von anderen Android-Devices bekannt sind. Dabei beklagt er, dass Glass in keiner Form vor fremden Zugriff geschützt ist und es etwa nicht möglich ist, einen PIN-Code zu konfigurieren.

Keine Aufnahme-LED
Wie Freeman außerdem in einem Interview mit ZDNet bestätigt, befindet sich auf der Glass-Version, die derzeit an Entwickler ausgeliefert wird, auch keine LED, die anzeigt, dass gerade ein Video aufgenommen wird. Das ermöglicht es, nahezu unbemerkt die Umgebung zu filmen. Außenstehende können lediglich über die Reflexion im Auge des Trägers erkennen, dass gerade gefilmt wird. Durch den Root-Access könne außerdem auch diese Anzeige deaktiviert werden. Außerdem ist es laut Freeman auch möglich, die Brille auf unauffällige Sprachbefehle reagieren zu lassen und so die Kamera auszulösen.

Quelle: futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

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Apr 30 2013

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Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

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Google hat auf die Jailbreaks reagiert und den Code öffentlich gemacht

In den vergangenen Tagen haben mehrere Entwickler ihre Test-Version der Google Glass Brille geknackt und sich Root-Zugriff verschafft. Nun hat Google reagiert und den Kernel Source Code der Brille veröffentlicht (69MB). Der Code wird nur temporär auf der Google-Seite gelagert. Der Konzern werde die Daten demnächst auf Git verschieben und sie dort verfügbar machen.

Quelle: futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

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Apr 27 2013

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Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

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Programmierer haben eine Lücke entdeckt, mit der man das Gerät rooten kann. Zudem wurde festgestellt, dass im Inneren ein Chip aus dem Jahr 2011 steckt. Jailbreak-Legende Jay Freeman – einigen unter euch vielleicht besser bekannt unter seinem Pseudonym “Saurik“ – hat getwittert, dass er während eines Abendessens mit Freunden, innerhalb von 2 Stunden das Entwicklermodell von Google Glass gehackt, und dessen Software modifiziert hat.

Wer den Nerd gar nicht kennt, hat vermutlich nie ein “gejailbreaktes” iPhone und folglich darauf auch nicht die Software Cydia installiert – wie auch, als braver Android-User.

Möglich sei der Hack deshalb gewesen, da eine bekannte Schwachstelle im Betriebssystem Android 4.0.4 ausgenutzt worden ist, auf der Google Glass derzeit laufe, sagte Freeman dem US-Magazin Forbes. “Zwei Stunden habe ich gebraucht, während ich mit Freunden zu Abend gegessen habe.” Möglicherweise erlaube der Jailbreak, die durch Google Glass erfassten Daten statt auf den Servern des IT-Riesen auf eigenen Datenträgern abzulegen.

Forbes spekuliert, der Jailbreak könne auch helfen, die von Google bestätigte Funktion zur Deaktivierung von Google Glass aus der Ferne abzuschalten. Allerdings sind von der Cyberbrille bislang nur Entwickler-Modelle im Umlauf, die allgemeine Markteinführung wird mittlerweile erst für kommendes Jahr erwartet. Wieweit Nutzer dann in das Betriebssystem eingreifen dürfen, ist noch offen.
Wie es in der Szene üblich ist, wurde Freeman viel Zuspruch für seinen Hack, rund 1000 Retweets sind ein Beweis dafür, zuteil.
Einen bitteren Beigeschmack gibt es doch:
Angeblich hätte ein Google-Mitarbeiter als erster Google Glass geknackt – so steht es zu mindestens auf Selfscreens, wo der Mitarbeiter auch namentlich genannt wird – Liam McLoughlin.

Zwei-Kern-Prozessor
Seitdem die Brille an Entwickler ausgeliefert wurde, sind auch neue Details zur Hardware aufgetaucht. So hat der Entwickler Jay Lee festgestellt, dass Glass einen Prozessor von Texas Instruments verwendet. Es ist ein Zwei-Kern-Chip (OMAP 4430) aus dem Jahr 2011. Unterstützt wird er von 1 GB Ram, wovon 628 MB für Entwickler verfügbar sind.

Quellen: winfuture/futurezone

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Okt 28 2012

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USA: Aufregung um neue Jailbreaking-Richtlinien

Während Jailbreaking bei Smartphones legal bleibt, ist das Freischalten für andere Netze verboten. Jailbreaking bei Tablets ist illegal, weil eine Definition für Tablets fehlt. Diese und andere verwirrende Regelungen im Sinne des Digital Millenium Copyright Act werden nun in den USA scharf kritisiert.

Jailbreaking bei Smartphones ist erlaubt, bei Tablets aber nicht, ebensowenig bei Spielkonsolen. DVDs dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen gerippt werden. So lassen sich die neuen Richtlinien im Sinne des Digital Millenium Copyright Act (DMCA) zusammenfassen, die ab 28. Oktober in den USA gültig werden. Die Aufregung um diese Bestimmungen ist laut Ars Technica, Cnet, TheNextWeb und anderen Technologie-Webseiten groß, werden sie doch von vielen als völlig willkürlich wahrgenommen.

Der DMCA regelt in den USA den rechtlichen Umgang mit neuen Medien. Das 1998 eingeführte Gesetz enthält jedoch eine Hintertür, die den schnellen Veränderungen in der Technologiebranche Rechnung zollen soll. Der Bibliothekar der Library of Congress, aktuell James H. Billington, kann Ausnahmen zum DMCA festlegen. Nun wurde ein neuer Schub dieser Ausnahmen veröffentlicht.

Smartphones: Jailbreaking ja, Freischalten nein

Das Jailbreaking von Smartphones bleibt demnach auch in den kommenden Jahren – genauer gesagt bis 2015 – erlaubt. Die Begründung dafür: Die Interoperabilität zwischen legal erworbenen Apps und dem Smartphone muss gewährleistet bleiben. Bei Tablets gilt diese Regelung aber nicht, und zwar nur deshalb, weil der Kongress-Bibliothekar keine klare Definition von “Tablet” feststellen kann.

Obwohl man sie jailbreaken darf, dürfen Smartphones künftig nicht mehr für andere Netzanbieter freigeschaltet werden, beschließt Billington weiters. Die meisten Netzanbieter verwenden lockere Regelungen, was das Freischalten betrifft, also verbietet man lieber, Freischaltungen auf eigene Faust und ohne die Einwilligung des bestehenden Netzbetreibers durchzuführen.

Kein Überspielen von DVDs

DVDs dürfen gerippt werden, um Inhalte für Menschen mit speziellen Bedürfnissen zugänglich zu machen. Außerdem dürfen Exzerpte für Dokumentationen oder zur Filmanalyse durch Ripping gewonnen werden. Wer jedoch eine DVD legal erworben hat und den Inhalt auf einem Gerät ohne Laufwerk – etwa einem Tablet – abspielen will, darf die DVD nicht rippen. Bibliothekar Billington meint, das örtliche Versetzen von Inhalten stehe nicht im Einklang mit dem “fair use”-Prinzip des Vervielfältigungs-Gesetzes.

System dreht sich im Kreis
Die neuen Richtlinien des Kongress-Bibliothekars anzufechten, ist rechtlich ein Ding der Unmöglichkeit, wie Ars Technica festhält. Um etwa das Ripping-Verbot für DVDs aufzuheben, müsste zunächst jemand einen Verstoß begehen, vor Gericht angeklagt werden und dann selbiges überzeugen, dass es sich beim Ripping um ein faires Vorgehen mit eigenem Besitz handelt. Das Gericht müsste sich allerdings auf das Gesetz berufen. Da dieses in dem Fall keine Ausnahme vorsieht, kann es keine Änderung erwirken. Das System dreht sich dabei im Kreis.

Quelle: futurezone

via USA: Aufregung um neue Jailbreaking-Richtlinien.

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Mrz 21 2012

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RIM: PlayBooks mit Jailbreak werden geblockt -Verlust der Garantie

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Wie die Seite The Verge heute berichtet beabsichtigt der PlayBook-Hersteller RIM (Research in Motion, BlackBerry) PlayBook-Geräte mit identifiziertem Jailbreak zu blocken. Zumindest wolle das RIM Security Team schnellstmöglich Patches entwickeln die beim nächsten Software-Update des PlayBooks gefundene Jailbreak-Tools wieder aushebelt. Außerdem würde ein Jailbreak den Verlust der Garantie nach sich ziehen.

When the first PlayBook jailbreaking tool was released last year, RIM moved quickly to patch it, saying it would “investigate” any tools that claimed to enable root access to the tablet. Now, it’s gone a step further, telling users in a blog post that jailbreaking a PlayBook will void its warranty. This isn’t all that unusual, but the company has also outlined a plan that suggests it’s going to be aggressively patching any exploits that would allow root access. “On hearing reports of a jailbreak for a BlackBerry product,” the RIM security team “will quickly triage the underlying issue and method used to perform the jailbreak.” The team will then release patches in the next software update to block the tool. This is true for even relatively innocuous jailbreaks that require “extensive user interaction” (and therefore couldn’t be used to surreptitiously install malware.)

Although RIM doesn’t mention the PlayBook specifically, it’s the only rootable BlackBerry device, so it’s strange that RIM is pushing away a new set of users for a fairly unpopular tablet. Low-profile Android producers like Sony, for example, have made their code more hacker-friendly to gain market traction. The company cited potential security problems, but a rooted tablet with a strong password isn’t necessarily less secure than a stock one, though the user does assume more risks. It’s possible that RIM is trying to protect its government contracts by projecting a super-secure image, but we doubt it’s doing the PlayBook any favors. Meanwhile, the DingleBerry jailbreaking tool is still going strong.

Quelle: the verge

Hier die offizielle Aussage von Adrian Stone, Director of the BlackBerry Security Incident Response Team (BBSIRT) bei RIM:

How we manage BlackBerry jailbreak issues

P.S. Sorry, mir fehlt die Zeit zur vollständigen Übersetzung des Textes

via RIM: PlayBooks mit Jailbreak werden geblockt -Verlust der Garantie.

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Sep 07 2011

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

Interface-App simuliert Googles Betriebssystem detailgetreu


Honeypad: App bringt Android-Feeling auf das iPad (Foto: R. Chang)

Singapur (pte007/07.09.2011/10:00) – Wer ein iPad besitzt, aber seine Freunde und Kollegen mit einem Android-Tablet um das schicke Honeycomb-Interface beneidet, könnte mit der Honeypad-App http://bit.ly/Honeypad des gewieften Themebauers Roy Chang glücklich werden. Sein Programm kopiert die Oberfläche von Googles Betriebssystem detailgetreu und bringt dabei sogar eigene Desktopergänzungen mit.

Widgets an Bord

Der auf Android getrimmte Homescreen kann mit 20 verschiedenen Panorama-Wallpapern aufgehübscht werden. Weitere Hintergründe im Breitbildformat sollen folgen. Das Hinzufügen von Apps funktioniert wie beim Vorbild und selbst die Programm-Icons werden modifiziert dargestellt. So ziert etwa das Logo des “Android Market” den Shortcut zum Apple-eigenen App-Store.

Als Benutzer darf man auch aus vorgefertigten Themes wählen, die das Look-and-Feel bekannter Android-Tablets auf das iPad bringen. Darunter etwa das Design des Asus Eee Pad Transformer, Motorola Xoom und HTC Flyer. Auch diese Auswahl soll zukünftig ergänzt werden.

Während andere Apps einen ähnlichen Effekt erzielen, sticht Honeypad mit eigenen Widgets heraus. So findet sich das Live-Wetter-Tool ebenfalls zur Positionierung am Home-Screen wie auch jenes für Facebook, der Android-Taschenrechner oder die von HTC bekannte Kombination aus Datums- und Wettereinblendung.

Jailbreak vorausgesetzt

Chang arbeitet an zusätzlichen Erweiterungen und Verbesserungen, die Betaversion von Honeypad steht als “Honeypad Lite” so lange kostenlos zur Verfügung. Wer künftig den vollen Funktionsumfang nutzen und Updates beziehen will, kann zur Pro-Version greifen, für die aktuell drei Dollar verlangt werden.

Honeypad kann über den alternativen App-Store Cydia http://cydia.saurik.com bezogen werden und steht ausschließlich für iPads mit Jailbreak zur Verfügung.

Quelle: pressetext.de

 Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad.

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Jul 11 2011

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Experten warnen vor kritischer Lücke in Apples iOS.

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Experten warnen vor kritischer Lücke in Apples iOS.

Entwickler haben einen sogenannten Jailbreak für Apples iOS veröffentlicht und damit eine Sicherheitslücke im mobilen Betriebssystem des kalifornischen Herstellers offenbart. Experten befürchten nun, dass Cyberkrimielle diese Schwachstelle zu ihrem Vorteil nutzen. Millionen Nutzer von iPhone, iPad und Co. könnten davon betroffen sein.

Die Jailbreak- Entwickler veröffentlichten am Mittwoch auf einer Website einen Code, um Apples iOS von werksseitigen Beschränkungen zu befreien und es Nutzern somit zu ermöglichen, auch nicht von Apple autorisierte Anwendungen zu nutzen. Experten zufolge können Cyberkriminelle mit diesem Code aber auch innerhalb von Tagen schädliche Software entwickeln.  Es reiche zum Beispiel aus, ein infiziertes PDF- Dokument einzuschleusen. Wenn der Nutzer dieses öffne, hätten die Hacker kompletten Zugang zu dem Gerät – und könnten beispielsweise Passwörter oder Dokumente entwenden, warnt das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI.

Apple sei sich des Problems bei seiner Software iOS bewusst, sagte eine Sprecherin. Der Konzern arbeite an der Lösung des Problems. Das BSI empfiehlt bis dahin, keine PDFs, E- Mails, Hyperlinks oder Websites aus unsicheren Quellen zu öffnen.

Von den Schwachstellen betroffen sind die Apple- Smartphones iPhone 3GS und iPhone 4, der iPod touch sowie beide iPad- Generatioen bis einschließlich Version 4.3.3.Quelle:onlinekosten.de

via PDF-Lücke bei Apple iOS: Hacker-Scherze drohen.

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Jul 08 2011

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PDF-Lücke bei Apple iOS: Hacker-Scherze drohen

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PDF-Lücke bei iOS: Hacker-Scherze drohen
Apple muss sich erneut mit PDF-Jailbreak herumschlagen

San Francisco/Helsinki/Bonn (pte013/07.07.2011/11:05) – Knapp ein Jahr nach der letzten peinlichen PDF-Panne haben Hacker und Experten erneut eine grobe Sicherheitslücke in Apples iOS ausgemacht. “Technisch scheint das Problem sehr ähnlich zu sein, es ist wieder ein Fehler im Umgang mit PDF-Dateien”, meint Sean Sullivan, Security Advisor bei F-Secure http://www.f-secure.com. Wenngleich er sich skeptisch gibt, was wirkliche Malware-Attacken über die Lücke betrifft, hält er eine andere Form der Angriffe für durchaus realistisch.

“Das politische Klima im Internet hat sich im letzten Jahr sehr verändert. Die neue AntiSec-Bewegung könnte sich sehr für diese Lücke interessieren”, erklärt der Experte. Für Scherz-Hacker nach dem Vorbild der Gruppe LulzSec wäre die Lücke seiner Ansicht nach nämlich attraktiv, um Nutzern durch eigentlich harmlose Veränderungen an ihrem Gerät vor Augen zu führen, dass auch Apples mobiles Betriebssystem keine völlige Sicherheit bietet.

Jailbreak-Wiederkehr

Dazu, dass die neue PDF-Lücke publik wurde, hat die Neuauflage von JailbreakMe http://www.jailbreakme.com stark beigetragen. Die Seite zum Entsperren von Apple-Geräten feiert ein Comeback, nachdem sie Apples iOS-Sicherheit im August 2010 mit einer ähnlichen Lücke bloßgestellt hat. “Damals war ich noch gar nicht so besorgt. Es gab nicht dieses Umfeld von Hackern, die einfach nur etwas beweisen wollen,” meint heute Sullivan. Das hat sich mittlerweile geändert.

Bereits im Vorjahr hat Anonymous durch Angriffe unter anderem auf Seiten der Unterhaltungsindustrie und Wikileaks-Gegner zunehmend Bekanntheit erlangt hat. In den letzten Monaten hat die Gruppe LulzSec http://lulzsecurity.com mit Hacks bei Zielen von Sony über das FBI bis hin zum US-Senat Chaos um des Chaos Willen veranstaltet – und um aufzuzeigen, dass es echte Sicherheit praktisch nicht gibt. Eben dafür wäre die iOS-Lücke laut Sullivan interessant. Mit präparierten PDFs ist es beispielsweise denkbar, das Wallpaper auf einem Gerät durch eine für den User gut sichtbare Apple-Verhöhnung zu ersetzen.

Gefahrenpotenzial

In Deutschland hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) https://www.bsi.bund.de bereits eine Warnung vor der PDF-Lücke herausgegeben, da Angreifer mittels präparierter PDF-Dateien unbemerkt Schadcode auf iPhone 3GS, iPhone 4 oder iPads installieren könnten. “Theoretisch ist die Lücke hochkritisch”, bestätigt Sullivan. Allerdings geht er davon aus, dass man sich im Moment noch mehr Sorgen wegen möglichen Hacker-Scherzen als tatsächlich kriminellen Attacken machen muss.

Noch nicht ganz klar ist, in welchem Ausmaß ältere Modelle von der Lücke betroffen sind. Der JailbreakME-Macher “comex” hat via Twitter eine Unterstützung von iOS 4.2.1 und damit des iPhone 3G in Aussicht gestellt. Funktioniert die Lücke, ist das ein potenzielles Problem. “Apple gibt alte Hardware schließlich auf”, erklärt Sullivan. Da ein iPhone 3G nicht über iOS 4.2.1 aktualisiert werden kann, dürften User kein offizielles Sicherheitsupdate bekommen. Für sie und all jene, die nicht auf ein Apple-Update warten wollen, verspricht ausgerechnet ein Jailbreak Abhilfe – von comex gibt bereits einen Patch für die PDF-Lücke.

Quelle: pressetext.de

 

 

PDF-Lücke bei Apple iOS: Hacker-Scherze drohen.

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Apr 21 2011

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iPhone Unlock per Webservice wieder gestoppt!

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iPhone Unlock per Webservice gestoppt!

So schnell, wie die Webservices aus dem Boden geschossen sind, so schnell hat Apple allem Anschein nach denen auch wieder einen Riegel vorgeschoben. Alle, die einen iPhone Unlock Service in Anspruch genommen haben sollten daher jetzt ihre Activation Tokens speichern. Wer also von @gsmphonesource, @cutyoursim, @SuperpaddyNL oder anderen Anbietern den iPhone Unlock per IMEI-Freischaltung durchgeführt hat muss jetzt tätig werden.

So spricht z.B. @SuperpaddyNL (ebenfalls ein Anbieter der iPhone Unlocks via Internet)

- What is being said is correct. It is officially over! :( Congratulations to the people that were fast enough last Mon-Fri, Refunds are being issued! – everyone pending is getting refunded, it’s a lot to get through…

Bei gsmphonesource heißt es:

I have decided to suspend the sales of the iPhone unlocking service until further notice

If you have already paid I will be taking care of refunds today

Until the turnaround time from the source improves I cannot comfortably offer this service

I do apologize for any inconvenience this may have caused but I can only continue to offer unlocking services that I can stand behind 100%. While this service does indeed work ( I used this service to unlock my own iPhone 4 ) I just want to make sure that it makes sense for me to offer it and that I can meet or exceed customer expectations for a service that is this expensive

This page will remain active, and even though there is an add to cart button enabled please don’t use it.

Ausstehende, bereits bezahlte iPhone Unlocks sollen also zumindest bei diesen Anbietern zurückvergütet werden.

Die folgenden Schritte sind also SEHR wichtig wenn ihr Euren teuer erkauften iPhone Unlock weiterbehalten möchtet. Wie @veeence hier via Twitter mitteilte:

- Apple might relock your IMEI. Make sure you back up your activation token w/ SAM to stay unlocked in future. Important!

Jetzt ist also Handeln gefragt – ihr solltet unbedingt die Activation Token, die das Gerät als “unlocked” ausgeben, via SAM (Subscriber Artificial Module) speichern. Apple könnte den Status des iPhones wieder von unlocked in locked ändern – und das wären bis zu 130 EUR verschenktes Geld.

Hier eine englischsprachige Anleitung dazu, die ich heute im Netz gefunden habe. Mir fehlte leider die Zeit zur Übersetzung aber ich denke mal das da auch so jeder mit klarkommt.

How to get SAM (wo/wie bekomme ich SAM):

1. Jailbreak your iPhone

2. Load Cydia and add the following source: h**p://repo.bingner.com

3. Install SAM and SAM and SAMPrefs

4. That’s it

How to use SAM (wie wird´s gemacht):

1. After installing SAM and respring your iPhone, you will notice a new SAMPrefs icon on your springboard. Tap it to load SAM

2. Go to Utilities and tap on ‘De-Activate iPhone’

3. Plug-in your iPhone, load iTunes and wait for it to prompt you that your iPhone had been unlocked

4. Now back to SAM > Utilities > Tap on ‘Backup Activation’ and wait for the app to prompt you that it was successfully backed up

5. That’s it. Now no matter what Apple does, your iPhone will be permanently unlocked for ever….

Und hier die Anleitung nochmal als Video:

Quelle: YouTube, funkyspacemonkey u. a.

 

US-Webseite entsperrt iPhones ohne Jailbreak.

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Apr 19 2011

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Dev-Team: redsn0w_0.9.6rc14_untethered Jailbreak iOS 4.3.2

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redsn0w 0.9.6 rc14: iPhone 4 untethered iOS 4.3.2 Jailbreak

Der Download von Redsn0w 0.9.6 rc14 bringt jetzt den untethered Jailbreak von iOS 4.3.2 auch aufs iPhone 4. Der untethered Jailbreak wurde an das iPhone 4 angepasst – zuvor war nur der untether für iPhone 3GS, iPad 1, iPod touch 3G & 4G mit Redsn0w 0.9.6 rc13 möglich.

Das Update von Redsn0w steht in unserer Database jetzt für Mac OS X und Windows zum Download bereit. Redsn0w 0.9.6 rc14 ermöglicht den untethered Jailbreak für das iPhone 4 – wer diesen auf iPhone 3GS, iPad oder iPod touch 3G & 4G bereits mit Redsn0w 0.0.6 rc13 bereits durchgeführt hat, braucht Redsn0w 0.9.6 rc14 also nicht.

Redsn0w 0.9.6 rc14 sorgt lediglich für den untethered iPhone 4 Jailbreak unter iOS 4.3.2! Natürlich ist der untethered Jailbreak damit auch weiterhin mit iPad 1, iPhone 3GS und iPod touch 3G & 4G möglich…

Wie bereits mehrfach erwähnt setzt Redsn0w ein installiertes iOS 4.3.2 auf dem iDevice voraus – somit ist Redsn0w NICHT für Unlocker geeignet. Diese warten bitte auf Updates der Custom Firmware Tools PwnageTool und Sn0wbreeze.

Quelle: AE

Download für Windows

Download für Macintosh_OS X

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via Dev-Team: redsn0w_0.9.6rc14_untethered Jailbreak iOS 4.3.2.

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