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Okt 06 2011

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Apple: Die Gadgets einer Generation

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Die zweite Jobs-Ära in der Retrospektive

Cupertino (pte022/06.10.2011/13:59) – Nach seiner Rückkehr an die Spitze des Unternehmens führte Steve Jobs Apple zurück in die schwarzen Zahlen. Mit dem Apple Store eröffnete er einen neuen Vertriebsweg, die i-Produktreihe revolutionierte Medienkonsum, Computernutzung und Telefonie des beginnenden Jahrtausends und definierte die Technik für eine ganze Generation.

Das “i” taucht auf

Angesichts der stetigen Sticheleien zwischen eingefleischten Windows- und Mac-Nutzern ist es fast ironisch, dass Steve Jobs erste Ankündigung eine Kooperation mit Microsoft war, um die Office-Software aus Redmond auf MacOS zu portieren. Zusätzlich investierte das Unternehmen von Bill Gates 1997 die Summe von 150 Mio. Dollar in Vorzugsaktien des angeschlagenen Konzerns. Kurz darauf erblickte das Konzept des “Apple Stores” das Licht der Welt und erschloss einen neuen Build-to-Order-Vertriebsweg über das Netz.

1998 führte Apple das zum Erkennungszeichen avancierte kleine “i” in die Produktbenennung ein. Der iMac trat als All-in-One-Lösung das Erbe der frühen Macintosh-Modelle an. Gleichzeitig stockte man das eigene Softwareportfolio auf, es erschienen iMovie und Final Cut Pro, das auf einer Entwicklung von Macromedia basierte. Es folgten im weiteren Verlauf Shake, GarageBand und iPhoto, die das “iLife” genannte Bündel schließlich komplettierten.

2001 eröffneten die ersten zwei Ladengeschäfte in Tysons Corner und Glendale. Mittlerweile betreibt Apple über 350 Shops weltweit. Viele davon befinden sich in Einkaufszentren, jedoch hat Apple im Laufe der Zeit auch eine Vielzahl eigenständiger Flagship-Stores errichtet.

Das Phänomen iPod

Am 23. Oktober 2001 stellte Jobs den iPod vor. Der mit einer Festplatte ausgestattete Musikplayer bot mit fünf bzw. zehn Gigabyte für damalige Verhältnisse enorm viel Platz für ein portables Gerät und ermöglichte über das neuartige “Touch Wheel” trotzdem einfache Navigation durch große Musiksammlungen. Steve Jobs war hauptverantwortlich für die Entwicklung der Nutzeroberfläche.

Im Laufe der Zeit diversifizierte sich die Serie, die Modelle Classic, Mini, Shuffle, Nano und – als letzter Neuzugang – Touch bedienten erfolgreich verschiedene Ansprüche. Der Begriff “iPod” wurde zum Synonym für MP3-Player. Mittlerweile bietet der iPod-Touch eine Kombination aus Multimediaplayer, Spielkonsole und Gerät zum Internetsurfen. Obwohl im Laufe der Zeit zahlreiche “iPod-Killer” verschiedener Hersteller veröffentlicht wurden, ist Apple in diesem Segment weiterhin mit großem Abstand Marktführer in vielen Ländern.

Auch im Bereich des digitalen Medienvertriebs darf sich Apple zu den erfolgreichen Pionieren zählen. Das 2003 gestartete iTunes bildet nunmehr die Basis für das Ökosystem vieler Apple-Geräte und ist der erfolgreichste Online-Musikstore weltweit.

Mac goes Intel

Mitte des vergangenen Jahrzehnts sagte Apple schließlich der eigenen, proprietären Hardwareplattform für Desktop- und Mobilcomputer ade. Jobs kündigte an, dass man künftig auf Intel-Prozessoren setzen werde.

Im Januar 2006 waren neue Modelle des MacBook Pro und iMac schließlich die ersten Rechner, die mit einem Dualcore-Prozessor des amerikanischen Chipherstellers ausgerüstet waren. Über “Bootcamp” hatten die Nutzer erstmals die Möglichkeit, auf ihrem Rechner sowohl Windows als auch MacOS zu betreiben.

iPhone macht Smartphones mehrheitsfähig

Während Apple-Rechner bis heute in den USA keinen zweistelligen Marktanteil erreichen und Microsoft übermächtig bleibt, begann Apples Sturm auf die mobile Elektronik im Jahr 2007. Zwei Jahre zuvor war das erste Telefonexperiment, ein in Kooperation mit Motorola entwickeltes “Musicphone” namens “ROKR E1″ gefloppt, nun präsentierte Apple ein selbst entworfenes Smartphone mit eigenem Betriebssystem: Das iPhone.

Mit einem durchdachten Bedienkonzept nebst Multitouch-Gesten, iTunes-Integration und einem Browser mit optimierter Web-Darstellung war man der Konkurrenz abermals einen Schritt voraus und definierte einen neuen Markt. Das iPhone legte den Grundstein für die Massentauglichkeit des Smartphones, das zuvor als Produkt für den Business-Sektor galt.

Der Absatz des iPhones hat sich in vier Jahren beinahe verhundertfacht. Verkaufte Apple im ersten Quartal 2007 nur rund 250.000 Stück, so waren es zwischen April und Juni 2011 bereits über 20 Mio. Telefone. Der jüngste Spross der Serie, das iPhone 4S, wurde vergangenen Dienstag (04.10.2011) präsentiert.

Tablet als weiterer Coup

Ähnliches gelang den Masterminds aus Cupertino mit dem iPad, dessen Veröffentlichung eine Welle an Folgeentwicklungen konkurrenzierender Unternehmen auslöste. Auch damit hat man – so scheint es – einerseits den Nerv der Zeit getroffen und gleichzeitig einen weiteren Markt geschaffen.

Von allen Sorgen befreit ist Apple jedoch nicht. Internetriese Google hat mit Android eine konkurrenzfähige Plattform geschaffen, die sich im Bereich der Smartphones an die Spitze katapultiert hat. Microsoft will mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Windows Phone ebenfalls Marktanteile zurückerobern. Der Innovationsdruck ist höher denn je.

Ungewisse Zukunft

Wenngleich Apple rund 50.000 Mitarbeiter beschäftigt, so war der prominenteste und wichtigste Kopf des letzten Jahrzehnts zweifelsohne Steve Jobs. Die Produkte, die das Unternehmen unter seiner Ägide veröffentlichte, definierten die Gadgets einer ganzen Generation. Ob mit seinem Ableben der Ideenmotor nun zu stottern beginnt, wird sich zeigen. Sein Tod bedeutet auf jeden Fall ein jähes Ende für den Kult um seine Person (siehe Nach Jobs Tod: Vergötterung läuft ins Leere). Ein Umstand, dessen Folgen in vielerlei Hinsicht noch nicht absehbar sind.

Quelle: pressetext.com

Teil 1 der Retrospektive:
Steve Jobs: Vom Apple I zum Macintosh

 

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Jun 16 2011

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Yahoo erleichtert die App-Suche

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Yahoo erleichtert die App-Suche
“AppSpot” für iPhone und Android mit personalisierten Vorschlägen

Sunnyvale (pte019/16.06.2011/12:00) – Yahoo hat mit “AppSpot” eine App für iPhone und Android veröffentlicht, um Usern beim Durchforsten des App Store bzw. des Android Marketplace zu helfen. Denn im Dschungel hunderttausender Programme ist es für User gar nicht so leicht, wirklich die passenden Angebote zu finden. AppSpot setzt auf vielseitigere Suchoptionen und täglichen persönliche Empfehlungen, damit Nutzern eher für sie interessante Apps entecken.

Bislang ist die App nur in den USA erschienen. Einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung in anderen Ländern gibt es noch nicht, heißt es auf Nachfrage von pressetext. User hierzulande können jedoch die Web-basierte App Search http://apps.search.yahoo.com ausprobieren. Sie ist vorerst nur auf Englisch gestartet, bietet aber für viele Apps übersichtlichere Informationen.

Persönliche Vorschläge

In dem USA sind im iTunes App Store schon über 400.000 Programme zu finden, im Android Market etwa halb so viele. Sich durch dieses Dickicht zu schlagen ist für User oft nicht leicht. Yahoo positioniert AppSpot nun als spaßige, schnelle Art, neue Apps zu entdecken. So bietet das Smartphone-Tool jeden Tag eine personalisierte Liste mit App-Vorschlägen. Dabei berücksichtigt das Programm unter anderem, welche Apps der User bereits nutzt und nach welchen Arten von Apps er in der Vergangenheit gesucht hat. Zudem berücksichtigt das Such-Tool für die Vorschläge, welche Apps derzeit allgemein gut ankommen.

Neben den Vorschlägen bietet AppSpot freilich auch die Möglichkeit der Suche. Erste Reaktionen in Technikblogs fallen durchaus positiv, aber nicht vorbehaltlos begeistert aus. “AppSpot ist eine Verbesserung gegenüber der nativen App-Suche in iTunes. Es ist schneller und bietet mehr Suchoptionen”, meint beispielsweise TechCrunch. Allerdings könnten die Ergebnisse noch treffender sein. Cnet wiederum bescheinigt, dass die App insgesamt einen guten Ersteindruck macht, sieht das Benutzerinterface aber als noch verbesserungswürdig.

Informativere Suche

Der App Search indes erleichtert Usern, sich auch am Computer einfacher über Apps zu informieren. Da bei Apples App Store letztlich kaum ein Weg um iTunes herumführt, ist diese Browser-basierte Suche gerade für iPhone-User durchaus interessant. Die App Search-Startseite rückt ausgewählte Apps ins Rampenlicht und erlaubt, entweder einfach drauf los oder gezielt in einer von 20 thematischen Kategorien zu suchen. Seltsamer Weise erst mit der Ergebnisliste erfolgt die Anzeige einer Liste von “Trending Apps”, praktisch einem Gegenstück zu Trendthemen in der klassischen Websuche.

Die Ergebnislisten ähneln auf den ersten Blick jenen im Web-Interface des Android Market, wirken aber nicht so steril. Eine große Stärke von Yahoos App-Suche offenbart sich erst, wenn Nutzer wirklich einen Treffer anwählen. Denn die Darstellung von wichtigen Informationen zur App wirkt vergleichsweise übersichtlich. Bei etlichen Apps gibt es anstelle der Beschreibung des Entwicklers zudem eine redaktionelle Kurzrezension. Hat der User eine interessante App gefunden und will sie beziehen, gibt die Suche einen QR-Code aus. Scannt der Nutzer diesem mit dem Handy, gelangt er direkt zum Kauf im entsprechenden Markt.

Quelle: pressetext.de

 

 

Yahoo erleichtert die App-Suche.

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Jun 08 2011

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“Fling mini”: Joystick für das iPhone und iPod touch

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“Fling mini”: Joystick für das iPhone und iPod touch
Zubehör verspricht Retro-Feeling und genaue Steuerung


Fling mini: Retro-Steuerung für iPhone-Games

Montclair (pte022/06.06.2011/13:45) – Das Unternehmen Ten One Design http://tenonedesign.com hat mit dem “Fling mini” einen physischen Joystick für iPhone und iPod touch vorgestellt. Er wird per Saugnapf am Gerät befestigt und verspricht eine präzisere Kontrolle bei Games mit Onscreen-Joystick. Das Zubehör richtet sich dabei nicht zuletzt an User, die bei der Tochscreen-Bedienung ein klassisches Konsolen-Feeling vermissen.

Ten One Design präsentiert den Fling mini diese Woche im Rahmen der Electronic Entertainment Expo (E3) der Öffentlichkeit und nimmt bereits Vorbestellungen entgegen. Das Doppelpack kommt auf 25 Dollar, die Auslieferung soll bis Mitte Juli erfolgen. Marktpotenzial hat das Produkt jedenfalls – der bereits im Januar vorgestellte größere Fling für das iPad hat es mittlerweile bis in die Verkaufsregale der Apple Stores geschafft.

Gefühlte Genauigkeit

Der Fling mini behält das erfolgreiche Prinzip der größeren Ausführung bei. Mittels Saugnapf befestigt der User das Zubehör so am iPhone, dass die Daumenauflage über dem virtuellen Steuerknüppel auf dem Touchscreen zu ruhen kommt. Somit kann der aufgesetzt Analog-Joystick die Bewegungen auf den Bildschirm übertragen. Dabei verspricht er mehr gefühlte Genauigkeit auch dank haptischem Feedback – der Fling mini drückt stets sanft in Richtung Ausgangsposition.

Laut Ten One Design ist der Fling mini für mehrere hundert iPhone-Games geeignet, wobei das Unternehmen selbst sieben Favoriten empfiehlt. Den Aufsteck-Controller liefert das Unternehmen dabei grundsätzlich im Doppelpack, damit User auch bei Titeln wie “RoboKill” mit Dual-Joystick von Touch- auf Analogkontrolle umsteigen können. Wengleich der Fling mini für die Halterung transparentes Material nutzt, fällt dann deutlich auf, wie viel von der Smartphone-Bildschirmfläche zumindest teilweise verdeckt ist. Der ursprüngliche Fling für das iPad profitiert in dieser Hinsicht klar vom größeren Tablet-Display.

Konsolenfeeling

Ten One Design setzt darauf, dass der Joystick-Aufsatz eher ein klassisches Konsolenfeeling bietet als eine herkömmliche Touchscreen-Steuerung. Gerade bei Spieleklassikern schätzen Fans tatsächlich oft das Gefühl einer altmodischen Steuerung. Das hat auch das vom Aprilscherz zum Produkt gewordene iPad-Arcade-Gehäuse “iCade” (iCADE macht iPad zum Arcade-Automaten) unterstrichen. Der Anfang Januar auf der Consumer Electronics Show vorgestellte Fling fürs iPad wiederum ist seit Mitte Mai in den USA landesweit in Apples Ladengeschäften zu finden.

Quelle: pressetext.de / Bild: tenonedesign.com

 

 

“Fling mini”: Joystick für das iPhone und iPod touch.

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Apr 21 2011

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iPhone Unlock per Webservice wieder gestoppt!

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iPhone Unlock per Webservice gestoppt!

So schnell, wie die Webservices aus dem Boden geschossen sind, so schnell hat Apple allem Anschein nach denen auch wieder einen Riegel vorgeschoben. Alle, die einen iPhone Unlock Service in Anspruch genommen haben sollten daher jetzt ihre Activation Tokens speichern. Wer also von @gsmphonesource, @cutyoursim, @SuperpaddyNL oder anderen Anbietern den iPhone Unlock per IMEI-Freischaltung durchgeführt hat muss jetzt tätig werden.

So spricht z.B. @SuperpaddyNL (ebenfalls ein Anbieter der iPhone Unlocks via Internet)

- What is being said is correct. It is officially over! :( Congratulations to the people that were fast enough last Mon-Fri, Refunds are being issued! – everyone pending is getting refunded, it’s a lot to get through…

Bei gsmphonesource heißt es:

I have decided to suspend the sales of the iPhone unlocking service until further notice

If you have already paid I will be taking care of refunds today

Until the turnaround time from the source improves I cannot comfortably offer this service

I do apologize for any inconvenience this may have caused but I can only continue to offer unlocking services that I can stand behind 100%. While this service does indeed work ( I used this service to unlock my own iPhone 4 ) I just want to make sure that it makes sense for me to offer it and that I can meet or exceed customer expectations for a service that is this expensive

This page will remain active, and even though there is an add to cart button enabled please don’t use it.

Ausstehende, bereits bezahlte iPhone Unlocks sollen also zumindest bei diesen Anbietern zurückvergütet werden.

Die folgenden Schritte sind also SEHR wichtig wenn ihr Euren teuer erkauften iPhone Unlock weiterbehalten möchtet. Wie @veeence hier via Twitter mitteilte:

- Apple might relock your IMEI. Make sure you back up your activation token w/ SAM to stay unlocked in future. Important!

Jetzt ist also Handeln gefragt – ihr solltet unbedingt die Activation Token, die das Gerät als “unlocked” ausgeben, via SAM (Subscriber Artificial Module) speichern. Apple könnte den Status des iPhones wieder von unlocked in locked ändern – und das wären bis zu 130 EUR verschenktes Geld.

Hier eine englischsprachige Anleitung dazu, die ich heute im Netz gefunden habe. Mir fehlte leider die Zeit zur Übersetzung aber ich denke mal das da auch so jeder mit klarkommt.

How to get SAM (wo/wie bekomme ich SAM):

1. Jailbreak your iPhone

2. Load Cydia and add the following source: h**p://repo.bingner.com

3. Install SAM and SAM and SAMPrefs

4. That’s it

How to use SAM (wie wird´s gemacht):

1. After installing SAM and respring your iPhone, you will notice a new SAMPrefs icon on your springboard. Tap it to load SAM

2. Go to Utilities and tap on ‘De-Activate iPhone’

3. Plug-in your iPhone, load iTunes and wait for it to prompt you that your iPhone had been unlocked

4. Now back to SAM > Utilities > Tap on ‘Backup Activation’ and wait for the app to prompt you that it was successfully backed up

5. That’s it. Now no matter what Apple does, your iPhone will be permanently unlocked for ever….

Und hier die Anleitung nochmal als Video:

Quelle: YouTube, funkyspacemonkey u. a.

 

US-Webseite entsperrt iPhones ohne Jailbreak.

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Apr 13 2011

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US-Webseite entsperrt iPhones ohne Jailbreak

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US-Webseite entsperrt iPhones ohne Jailbreak

Eine Firma bietet an, iPhones über die jeweilige Seriennummer vom SIM-Lock zu befreien. Der Entsperrvorgang wird aus der Ferne abgewickelt und der Kunde muss laut dem Anbieter nur sein Telefon zu Hause mit seinem iTunes-Account synchronisieren, um es für alle Netzbetreiber freizuschalten.

Der Vorgang zum Entfernen des SIM-Locks ist laut der Webseite “GSM Phone Source” sehr simpel: Der Kunde sendet nach Bezahlung einfach die Seriennummer des Telefons (IMEI) an den Anbieter. Ein oder zwei Tage danach trifft ein Bestätigungsmail ein, dass der Vorgang abgeschlossen ist. Anschließend muss der User nur noch sein iPhone über iTunes synchronisieren. Danach soll das Telefon laut dem Angebot für alle Netzbetreiber weltweit freigeschaltet sein.

Entsperren um 124 Euro
Der Vorgang soll bei allen iPhones 3, 3GS und 4 durchführbar sein. Der Dienst hat auch seinen Preis, 179,99 US-Dollar (124 Euro) lässt sich die US-Firma das Entsperren des populären Smartphones kosten.

Inwieweit das Angebot seriös ist, kann auf den ersten Blick schwer eingeschätzt werden. Die Webseite bietet ähnliche Entsperr-Services auch für andere Telefone, allerdings zu weit geringeren Preisen, an.

Garantieverlust
Die A1 Telekom weist auf futurezone-Nachfrage auf den Garantieverlust hin, falls das Entsperren nicht von offizieller Seite durchgeführt wird: „Das Entsperren eines Handys sollte auf alle Fälle immer vom Hersteller oder vom Netzbetreiber durchgeführt werden, da nur dann die Wahrung von Garantie-Ansprüchen gewährleistet werden kann.”

“Anbieter wird nicht lange aktiv sein”
Die Telekom glaubt, dass derartige Angebote nicht lange überleben können: „Da der Anbieter anscheindend auf Apple-Ressourcen zurückgreift (da der Unlock über iTunes passiert) gehen wir davon aus, dass er nicht allzu lange aktiv sein wird“, so die A1 Telekom.

Auch Techniker von Orange konnten nicht zweifelsfrei sagen, inwieweit das Entsperren über diesen Weg tatsächlich gelingen kann. “Eine Möglichkeit wäre, dass hier der Zugang zum Apple-Tool gehackt wurde. Das ist zwar unwahrscheinlich, ausschließen können wir es jedoch auch nicht”, so Orange gegenüber der futurezone.

Eine Anfrage bei GSM Phone Source selbst blieb bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbeantwortet.

Bislang war das Freischalten des iPhones nur über einen Jailbreak möglich. Der so erlangte Unlock kann, etwa durch Einspielen eines offiziellen Firmware-Updates, wieder rückgängig gemacht werden.

Quelle: futurezone

 

US-Webseite entsperrt iPhones ohne Jailbreak.

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Apr 13 2011

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Brillenloses 3D für iPad und iPhone

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Brillenloses 3D für iPad und iPhone

Frontkamera hilft, Darstellung an User anzupassen

Grenoble (pte/13.04.2011/11:00) – Französische Forscher haben demonstriert, wie User ohne Spezialbrillen auf iPad oder iPhone 3D erleben können. Dazu erfasst und verfolgt die frontseitige Kamera des Geräts den Kopf des Users, um die Bildschirmdarstellung in Echtzeit anzupassen. “Dieses System eignet sich besonders für mobile Geräte, da es wahrscheinlich ist, dass der User Kopf oder Hände bewegt”, meint Jérémie Francone, Doktorand der Engineering Human-Computer Interaction Research Group am Laboratoire d’Informatique de Grenoble. Das hilft, ein starkes 3D-Gefühl zu vermitteln.

Kopfverfolgung

Im Prinzip ist der Ansatz für jedes Gerät mit frontseitiger Kamera geeignet. Denn damit ist es möglich, die Position des Kopfes zum Display relativ genau zu verfolgen und die 3D-Darstellung am Bildschirm dynamisch daran anzupassen. Das vermittelt dem User beispielsweise den Eindruck, je nach Blickrichtung auf verschiedene Seitenflächen eines 3D-Würfels zu schauen oder den Blick über eine tiefe Schachtel voller App-Icons schweifen zu lassen.

Der Ansatz ist gerade in Verbindung mit mobilen Geräten attraktiv, die der User direkt in den Händen hält. “Wenn man die Hand bewegt, bekommt man das Gefühl, dass man mit einem 3D-Objekt hantiert”, erklärt Francone. Zwei Demovideos der Forscher zeigen, dass dabei der 3D-Effekt auf dem iPad stärker wirkt als auf dem iPhone. “Desto größer der Bildschirm, desto leichter kann man Objekte daraus ‘hervortreten’ lassen”, erläutert der Informatiker. Der Ansatz ist somit besonders gut für Tablets geeignet.

TV-Vorbild

Anregung für die aktuelle Arbeit war ein Experiment, das der mittlerweile für Google tätige Johnny Chung Lee 2007 an der Carnegie Mellon University durchgeführt hat. Dabei waren es die Sensoren einer Wiimote, die zum Kopf-Tracking zum Einsatz kamen, um das Bild auf einem Fernseher anzupassen. Wenngleich die Idee somit aus dem TV-Bereich stammt, ist sie für mobile Geräte wohl interessanter. Denn die meisten TV-Konsumenten sitzen doch relativ still auf dem Sofa, sodass sich ihre Perspektive kaum ändern würde. Gerade Änderungen des Blickwinkels sorgen aber in den Demos der Forscher aus Grenoble für ein besonders intensives 3D-Gefühl.

Da der Ansatz der Franzosen keinerlei spezielle Hardware erfordert, sondern mit der frontseitigen Kamera einfach ein Standardfeature der aktuellsten Mobilgerätegeneration nutzt, könnte er sehr schnell zum Praxiseinsatz kommen. Neben offensichtlichen Bereichen wie Entertainment und Games ortet Francone dabei auch Potenzial für ernsthaftere Anwendungen. Wie speziell das Beispiel der Schachtel voll App-Icons demonstriert, kann der 3D-Ansatz nämlich einen größeren kontinuierlichen Arbeitsbereich bereitstellen, als das mit herkömmlichen 2D-Ansichten möglich ist.

Quelle: pressetext.at

Brillenloses 3D auf dem iPhone

Brillenloses 3D auf dem iPad

 

Brillenloses 3D für iPad und iPhone.

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Apr 12 2011

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iPhone-Apps im Browser mit Flash testen

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Dank Flash: iPhone-Apps im Browser testen

“Pieceable Viewer” erleichtert Entwicklern das Teilen

San Francisco (pte/12.04.2011/13:45) – Entwickler bekommen ab heute (12.04.2011) die Möglichkeit, Nutzer ihre iPhone-Apps vorab im Browser testen zu lassen. Möglich mach das das Start-up Pieceable mit seinem “Pieceable Viewer”. Dieser setzt ausgerechnet auf das von Apple-Chef Steve Jobs vielgeschmähte Flash, um eine App-Vorschau in Form einer Webseite zu ermöglichen. In weiterer Folge will das Unternehmen nicht nur die Präsentation von Apps erleichtern, sondern auch jedem ein Entwickeln ohne Programmierkenntnisse ermöglichen.

Einfach hochladen

Um eine App in den Browser zu bringen, muss ein Entwickler laut Pieceable nur einmal für die Simulationssoftware des Unternehmens kompilieren und mit einem einfachen Link hochladen. Das Start-up erstellt dann auf Flash-Basis eine Vorschauwebseite, die ein Ausprobieren der App im Browser ermöglicht. “Das ist die einfachste Methode aller Zeiten, um eine iPhone-App via Web zu teilen”, gibt sich Pieceable-CEO Fred Potter gegenüber TechCrunch überzeugt. Die Weitergabe kann ganz ohne iPhone-Gerätekennungen erfolgen und unterliegt keinerlei Apple-Einschränkungen für Entwickleraccounts.

Beispielsweise können Unternehmen Beta-Versionen einfach als Link mit Mitarbeitern teilen oder Produktpräsentationen ohne Entwickler-iPhone direkt am Computer durchführen. Zudem kann man jedem Interessenten einen Ersteindruck von einer App einfach via Web zu vermitteln. Diesbezüglich verweist Pieceable auf die Möglichkeit, mit dem Service App-Demos für die mediale Berichterstattung bereitzustellen. Wie gut das als Endkunden-Preview funktioniert, scheint aber fraglich. Alle Entwickler-Tarifmodelle sehen nämlich vor, dass nur eine sehr begrenzte Zahl an Nutzern gleichzeitig App-Vorschauen nutzen kann.

Einfach entwickeln

Der Pieceable Viewer ist nur das erste Produkt des kalifornischen Start-ups. Der eigentliche Schwerpunkt des Unternehmens ist es, auch Usern ohne Programmierkenntnisse die Entwicklung von Apps zu ermöglichen. Dabei sollen sich Kunden nur um Inhalte und Stil der Smartphone-Software kümmern, während Pieceable das eigentliche Coding übernimmt. Eine entsprechende Software für das Erstellen von iPhone-Apps befindet sich bereits in einer geschlossenen Beta-Phase.

Quelle: pressetext.at

 

iPhone-Apps im Browser mit Flash testen.

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Jan 05 2011

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Skype bringt kostenlose Videotelefonie aufs iPhone

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Skype bringt kostenlose Videotelefonie aufs iPhone

Apple-Nutzer können mit Skype jetzt auch Videotelefonate führen. Auf einigen Modellen gibt es aber erhebliche Einschränkungen.

Skype ermöglicht kostenlose Videotelefonate mit dem iPhone. Die dafür ausgerüstete neue Version des Programms stehe zum Download in Apples Online-Laden App Store bereit, teilte das Unternehmen in Luxemburg mit. Nutzer können sich über Skype ohne Gebühren mit anderen Skype-Mitgliedern verbinden. Gepräche ins Fest- oder Mobilfunknetz kosten extra.

Eine Videoübertragung in beide Richtungen ist mit dem iPhone 3GS, dem iPhone 4 und dem iPod touch der vierten Generation möglich. Mit dem iPod touch der dritten Generation und dem Tablet-Computer iPad können Nutzer Videobilder nur empfangen.

Voraussetzung für Video-Telefonate ist neben der Software und einem iPhone mit eingebauter Kamera eine stabile Internetverbindung per UMTS oder WLAN. Für eine hohe Bild- und Tonqualität empfehle Skype die Nutzung eines lokalen Internetnetzwerks anstelle einer mobilen Datenverbindung. Gespräche sind auch zwischen Handys und Desktop-Computern möglich, sofern auf diesen eine aktuelle Software-Version istalliert ist.

Skype ist ein Internet-Kommunikationsdienst, der seinen Nutzern Kommunikation auf verschiedenen Wegen erlaubt. 40 Prozent der Gesprächsminuten auf Skype würden mittlerweile für Videotelefonate genutzt. Nutzer können neben Telefonaten und Videogesprächen aber auch in Echtzeit Textnachrichten untereinander verschicken. Skype ist nach Unternehmensangaben in der fünf beliebtesten Gratis-Applikationen im App Store von Apple. Seit dem Start haben sich demnach rund 30 Millionen Nutzer das Programm auf ihre Geräte geladen.

Quelle: Die Welt

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Sep 29 2010

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Datenschutz-Siegel für sichere Handy-Apps

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Digital-Kingdom.dk.

Datenschutz-Siegel für sichere Handy-Apps

Privacy-Mindeststandards sollen User-Vertrauen schaffen


Gute Privacy-Richtlinien: Neues Siegel soll sie auszeichnen

San Francisco/Wien (pte/29.09.2010/06:05) – Das US-Unternehmen TRUSTe hat ein Datenschutz-Siegel für Handy-Apps vorgestellt. Mobile Applikationen und Webseiten, die gewisse Privacy-Mindeststandards erfüllen, können sich ein entsprechendes Zertifikat sichern. “Die Idee ist prinzipiell gut. Die Frage ist, wie gut die Kontrolle tatsächlich ist”, sagt Christian Jeitler von der Datenschutzorganisation quintessenz im Gespräch mit pressetext. Jedenfalls soll das Siegel für mehr Vertrauen seitens der User sorgen und dem jeweiligen Anbieter somit auch mehr Kunden bescheren, so TRUSTe.

Mobile Zukunft

Mit dem Start des Zertifizierungs-Programms für mobile Apps will TRUSTe nicht zuletzt dem Trend zu mobiler Webnutzung Rechnung tragen. Immerhin werden einer Gartner-Prognose zufolge in drei Jahren Handys Computer als wichtigste Webzugangsgeräte abgelöst haben. Dabei sind mit Mobilgeräten gerade in Sachen Privatsphäre neue Herausforderungen verbunden, speziell die ständige Verfügbarkeit von Geo-Daten.

Zu den Zertifizierungsanforderungen gehört daher, dass die Privacy-Richtlinien einer App genauen Aufschluss darüber geben, wie Standortinformationen genutzt und wie lange sie gespeichert werden. Zudem muss der User darüber aufgeklärt werden, inwieweit ein Angebot Geo-Daten mit Dritten teilt. “Es ist wichtig, dass man in den Vordergrund stellt, was mit Daten passiert”, meint Jeitler. Daher sei jede Initiative sinnvoll, durch die Nutzer genauer aufgeklärt werden.

Teure Prüfung

TRUSTe zufolge wird jede App und jede mobile Webseite, die sich das Datenschutz-Siegel sichern soll, vom Unternehmen genau geprüft. Anbieter müssen sich das Privileg der Zertifizierung einiges kosten lassen. Das Siegel kommt auf zumindest 3.000 Dollar pro App und Jahr, berichtet VentureBeat. Diese Investition soll sich aufgrund eines erhöhten User-Vertrauens in zertifizierte Apps lohnen. So verweist TRUSTe darauf, dass User auf Webseiten mit dem bereits existierenden Web-Siegel des Unternehmens fünf bis 20 Prozent mehr Daten freiwillig preisgeben. Das umfasse beispielsweise Facebook, eBay und Apple.

Zudem könnten sich App-Anbieter durch mehr Kunden einen größeren Teil am rasant wachsenden Einnahmen-Kuchen sichern. Der Siegel-Anbieter verweist darauf, dass nach Gartner-Schätzung Ende 2013 bereits 29,5 Mrd. Dollar mit Download-Apps umgesetzt werden. “Datenschutz-Siegel für Software und Services sind ein Merkmal, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und werden zunehmend zum Kaufkriterium”, bestätigt Jeitler. Ob ein bestimmtes Siegel langfristig wirklich Bedeutung hat, bleibe aber ähnlich wie bei Agrar-Gütesiegeln abzuwarten.

Quelle: pressetext.austria / Bild: TRUSTe

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Sep 19 2010

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Museumsführer Berlin als iPhone-App

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Museumsführer Berlin als iPhone-App

Der DuMont Reiseverlag bringt die Berliner Museen aufs iPhone. Mit der DuMont Museums-App für iPhone und iPod. Die App gibt es für kurze Zeit kostenos zum Download.

Der DuMont Reiseverlag bietet einen Museumsführer Berlin als App für iPhone und iPod touch an. Analog zur Eröffnung der neuen Grabenausstellung “Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror” bietet die DuMont Museums-App ein Feature an mit dem Titel “Dokumentation und Gedenken: NS-Geschichte in Berlin”. Das Feature enthält einen kurzen Text zum NS-Gedenken in Berlin sowie Links zu den im Text genannten Gedenkstätten, Zusatzinfos zur Topographie und zur Ausstellung selbst.

Der Museumsführer für die Hauptstadt listet 230 Museen in Berlin und Umgebung mit allen laufenden Ausstellungen und Terminen auf. Dazu kommen Restauranttipps in der Umgebung des jeweiligen Museums und eine Stadtplanverortung aller Locations.

Die einzelnen Museen und Ausstellungen sind nach verschiedenen Kategorien geordnet. Zu jedem der Veranstaltungsorte gibt es ein kurzes Porträt sowie Hinweise auf besondere Exponate und Attraktionen. Regelmäßig wechselnde Features informieren außerdem über Neueröffnungen, Vernissagen und andere aktuelle Ereignisse aus dem Berliner Kulturleben.

Der Stadtplan, auf dem alle Museen verzeichnet sind, und die Funktion “Mein Plan” helfen, die Museumsbesuche vorzubereiten. Der Museumsführer Berlin listet zudem Restaurants und Bars in der Umgebung der Museen auf. Ein Plan der öffentlichen Verkehrsmittel hilft bei der Orientierung in der Stadt.

Die Museums-App gibt es bis 30.09.2010 kostenlos, dann kostet sie als Download im iTunes Store 2,99 Euro (für iPhone OS ab Version 3.0); kostenlose Updates sollen ca. sechs Mal im Jahr erscheinen. Weitere Museums-Apps für andere Städte sollen folgen.

Quelle: digital-world.de

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Weitere kostenlose iPhone-Apps findet Ihr im [Sammel-Thread] im Digital-Kingdom.dk-Board

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