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Dez 30 2011

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Security-Duell: Das Chromebook gegen das iPad

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Auf dem Hacker-Kongress 28C3 ließen drei Security-Experten Apples iPad und Googles Chromebook sehr publikumswirksam gegeneinander antreten. Geprüft wurden die Geräte sowohl auf Hardware- als auch auch Software-Schwachstellen. Das Ergebnis fiel wenig überraschend aus.

Mit dem Duell “Apple vs. Google Client Platforms” konnten sich die Hacker Bruhns, FX und Greg von der Sicherheits-Firma “Recurity Labs” die Aufmerksamkeit des Publikums des 28. Berliner Chaos Communication Congress (28C3) sichern. Die drei Security-Experten ließen das iPad (Erläuterungen nicht gültig für iPad 2 oder iPhone) und das Chromebook gegeneinander antreten und wollten herausfinden, auf welchem Gerät die Daten des Nutzers besser aufgehoben sind. Eine Schnellumfrage im gesteckt vollen Saal mit einem Fassungsvermögen von 1000 Personen zeigte, dass die Gunst des Publikums leicht zu Google tendierte – insgesamt wurden den beiden Unternehmen aber generell keine großen Sympathien entgegengebracht.

Schwachstellen bei Apples iPad
Hacker FX führte durch die Sicherheitstechnik von Apples iPad. “Apple will ein konsistentes, flüssiges User-Interface und beschränkt die Möglichkeiten des Nutzers deswegen sehr stark.” Die Unternehmensstrategie sei, mit dem Verkauf von Hardware großen und schnellen Umsatz zu machen, und das würde man dem Gerät auch anmerken. “Die Daten zu schützen, ist nicht Teil des Geschäftsmodells”, so FX. Sicherheitsproblem Nummer Eins seien die Updates für Apps: Diese müssen von Apple immer genehmigt werden – hat ein Programm eine Sicherheitslücke, kann es wochenlang dauern, bis der Nutzer einen Fix dafür bekommt.

Hacker-Kollege Greg merkte weitere Sicherheitsprobleme am iPad an. “Sämtliche Daten auf dem Gerät werden nicht verschlüsselt, und es gibt keine App, die das kann.” Ein Eindringling könnte sich außerdem physisch Zugang zum Gerät verschaffen und dort sehr leicht beliebigen Code ausführen. Zudem sei der App Store anfällig für Phishing-Attacken: “Man kann den Kunden sogar dazu bringen, für den Trojaner zu zahlen, den er sich gerade herunterlädt”, erklärte Rubens – ein so genannter “Drive-by-Purchase-Download”. Mit einem gefälschten Login-Screen könne man dem Nutzer vorgaukeln, den App Store zu öffnen und dort eine manipulierte App zu kaufen, die in Folge etwa Nutzerdaten ausspioniert.

Lücken in Googles Chromebook
“Google macht das Gros seines Umsatzes mit Werbung”, erläuterte FX. “Der Nutzer muss Google vertrauen, und deswegen werden die Daten stark gesichert.” So sei das Chromebook sehr restriktiv: Außer dem Chrome-Browser sei es nicht erlaubt, Fremd-Software auszuführen, außerdem sollten alle Daten in der Google-Cloud und nicht lokal gespeichert werden. “Chrome hat eine Geschichte als sehr stabiler, sicherer Browser”, so FX. “Die Firmware ist sehr schlau gemacht.” Allerdings seien OEM- und EFI-Partitionen nicht gut geschützt – Einfallstore für fähige Hacker. Auch würde die Hardware, die von Herstellern wie Samsung oder Acer gebaut wird, Sicherheitslücken aufweisen und das Eindringen nicht ausschließen: Mit einem mechanischen Eingriff sei es möglich, die Kontrolle über ein Chromebook zu übernehmen.

Bemängelt wird von den drei Hackern auch der “Chrome Web Store“: So könnten eBanking-Trojaner leicht als Extensions getarnt werden. Ein großes Problem sei auch die Funktion “Google Sync”, die etwa Lesezeichen und Erweiterungen zwischen allen Chrome-Browsern des Nutzers synchronisiert. Wenn es ein Angreifer schafft, einen Chrome-Browser zu infiltireren, könne er über diese Funktion Schad-Software auf alle anderen Browser einschließlich jenem am Chromebook bringen. Sei der Angreifer einmal so weit vorgedrungen, erhalte er im Prinzip Zugriff auf sämtliche Daten des Nutzers, die mit dessen Google-Account verknüpft sind.

Kein Sieger, keine Empfehlung
Einen Gewinner wollten die Hacker in dem Duell nicht küren, kein Gerät sei wirklich sicherer als das andere. Sowohl bei Apples als auch bei Googles Gerät sei sowohl ein Eindringen via Hardware-Hack als auch via Software-Hack möglich. “Google ist es egal, wenn es einen Nutzer verliert, aber dir wird es nicht egal sein, wenn du alle deine Daten verlierst” so FX. Und weiter: “Wenn Apple deine Daten schützen wollen würde, würde es Verschlüsselung erlauben. Denen geht es nicht um die Sicherheit des Nutzers, sondern die eigene Sicherheit.”

Quelle: futurezone

via Security-Duell: Das Chromebook gegen das iPad.

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Okt 06 2011

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Apple: Die Gadgets einer Generation

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Die zweite Jobs-Ära in der Retrospektive

Cupertino (pte022/06.10.2011/13:59) – Nach seiner Rückkehr an die Spitze des Unternehmens führte Steve Jobs Apple zurück in die schwarzen Zahlen. Mit dem Apple Store eröffnete er einen neuen Vertriebsweg, die i-Produktreihe revolutionierte Medienkonsum, Computernutzung und Telefonie des beginnenden Jahrtausends und definierte die Technik für eine ganze Generation.

Das “i” taucht auf

Angesichts der stetigen Sticheleien zwischen eingefleischten Windows- und Mac-Nutzern ist es fast ironisch, dass Steve Jobs erste Ankündigung eine Kooperation mit Microsoft war, um die Office-Software aus Redmond auf MacOS zu portieren. Zusätzlich investierte das Unternehmen von Bill Gates 1997 die Summe von 150 Mio. Dollar in Vorzugsaktien des angeschlagenen Konzerns. Kurz darauf erblickte das Konzept des “Apple Stores” das Licht der Welt und erschloss einen neuen Build-to-Order-Vertriebsweg über das Netz.

1998 führte Apple das zum Erkennungszeichen avancierte kleine “i” in die Produktbenennung ein. Der iMac trat als All-in-One-Lösung das Erbe der frühen Macintosh-Modelle an. Gleichzeitig stockte man das eigene Softwareportfolio auf, es erschienen iMovie und Final Cut Pro, das auf einer Entwicklung von Macromedia basierte. Es folgten im weiteren Verlauf Shake, GarageBand und iPhoto, die das “iLife” genannte Bündel schließlich komplettierten.

2001 eröffneten die ersten zwei Ladengeschäfte in Tysons Corner und Glendale. Mittlerweile betreibt Apple über 350 Shops weltweit. Viele davon befinden sich in Einkaufszentren, jedoch hat Apple im Laufe der Zeit auch eine Vielzahl eigenständiger Flagship-Stores errichtet.

Das Phänomen iPod

Am 23. Oktober 2001 stellte Jobs den iPod vor. Der mit einer Festplatte ausgestattete Musikplayer bot mit fünf bzw. zehn Gigabyte für damalige Verhältnisse enorm viel Platz für ein portables Gerät und ermöglichte über das neuartige “Touch Wheel” trotzdem einfache Navigation durch große Musiksammlungen. Steve Jobs war hauptverantwortlich für die Entwicklung der Nutzeroberfläche.

Im Laufe der Zeit diversifizierte sich die Serie, die Modelle Classic, Mini, Shuffle, Nano und – als letzter Neuzugang – Touch bedienten erfolgreich verschiedene Ansprüche. Der Begriff “iPod” wurde zum Synonym für MP3-Player. Mittlerweile bietet der iPod-Touch eine Kombination aus Multimediaplayer, Spielkonsole und Gerät zum Internetsurfen. Obwohl im Laufe der Zeit zahlreiche “iPod-Killer” verschiedener Hersteller veröffentlicht wurden, ist Apple in diesem Segment weiterhin mit großem Abstand Marktführer in vielen Ländern.

Auch im Bereich des digitalen Medienvertriebs darf sich Apple zu den erfolgreichen Pionieren zählen. Das 2003 gestartete iTunes bildet nunmehr die Basis für das Ökosystem vieler Apple-Geräte und ist der erfolgreichste Online-Musikstore weltweit.

Mac goes Intel

Mitte des vergangenen Jahrzehnts sagte Apple schließlich der eigenen, proprietären Hardwareplattform für Desktop- und Mobilcomputer ade. Jobs kündigte an, dass man künftig auf Intel-Prozessoren setzen werde.

Im Januar 2006 waren neue Modelle des MacBook Pro und iMac schließlich die ersten Rechner, die mit einem Dualcore-Prozessor des amerikanischen Chipherstellers ausgerüstet waren. Über “Bootcamp” hatten die Nutzer erstmals die Möglichkeit, auf ihrem Rechner sowohl Windows als auch MacOS zu betreiben.

iPhone macht Smartphones mehrheitsfähig

Während Apple-Rechner bis heute in den USA keinen zweistelligen Marktanteil erreichen und Microsoft übermächtig bleibt, begann Apples Sturm auf die mobile Elektronik im Jahr 2007. Zwei Jahre zuvor war das erste Telefonexperiment, ein in Kooperation mit Motorola entwickeltes “Musicphone” namens “ROKR E1″ gefloppt, nun präsentierte Apple ein selbst entworfenes Smartphone mit eigenem Betriebssystem: Das iPhone.

Mit einem durchdachten Bedienkonzept nebst Multitouch-Gesten, iTunes-Integration und einem Browser mit optimierter Web-Darstellung war man der Konkurrenz abermals einen Schritt voraus und definierte einen neuen Markt. Das iPhone legte den Grundstein für die Massentauglichkeit des Smartphones, das zuvor als Produkt für den Business-Sektor galt.

Der Absatz des iPhones hat sich in vier Jahren beinahe verhundertfacht. Verkaufte Apple im ersten Quartal 2007 nur rund 250.000 Stück, so waren es zwischen April und Juni 2011 bereits über 20 Mio. Telefone. Der jüngste Spross der Serie, das iPhone 4S, wurde vergangenen Dienstag (04.10.2011) präsentiert.

Tablet als weiterer Coup

Ähnliches gelang den Masterminds aus Cupertino mit dem iPad, dessen Veröffentlichung eine Welle an Folgeentwicklungen konkurrenzierender Unternehmen auslöste. Auch damit hat man – so scheint es – einerseits den Nerv der Zeit getroffen und gleichzeitig einen weiteren Markt geschaffen.

Von allen Sorgen befreit ist Apple jedoch nicht. Internetriese Google hat mit Android eine konkurrenzfähige Plattform geschaffen, die sich im Bereich der Smartphones an die Spitze katapultiert hat. Microsoft will mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Windows Phone ebenfalls Marktanteile zurückerobern. Der Innovationsdruck ist höher denn je.

Ungewisse Zukunft

Wenngleich Apple rund 50.000 Mitarbeiter beschäftigt, so war der prominenteste und wichtigste Kopf des letzten Jahrzehnts zweifelsohne Steve Jobs. Die Produkte, die das Unternehmen unter seiner Ägide veröffentlichte, definierten die Gadgets einer ganzen Generation. Ob mit seinem Ableben der Ideenmotor nun zu stottern beginnt, wird sich zeigen. Sein Tod bedeutet auf jeden Fall ein jähes Ende für den Kult um seine Person (siehe Nach Jobs Tod: Vergötterung läuft ins Leere). Ein Umstand, dessen Folgen in vielerlei Hinsicht noch nicht absehbar sind.

Quelle: pressetext.com

Teil 1 der Retrospektive:
Steve Jobs: Vom Apple I zum Macintosh

 

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Sep 07 2011

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

Interface-App simuliert Googles Betriebssystem detailgetreu


Honeypad: App bringt Android-Feeling auf das iPad (Foto: R. Chang)

Singapur (pte007/07.09.2011/10:00) – Wer ein iPad besitzt, aber seine Freunde und Kollegen mit einem Android-Tablet um das schicke Honeycomb-Interface beneidet, könnte mit der Honeypad-App http://bit.ly/Honeypad des gewieften Themebauers Roy Chang glücklich werden. Sein Programm kopiert die Oberfläche von Googles Betriebssystem detailgetreu und bringt dabei sogar eigene Desktopergänzungen mit.

Widgets an Bord

Der auf Android getrimmte Homescreen kann mit 20 verschiedenen Panorama-Wallpapern aufgehübscht werden. Weitere Hintergründe im Breitbildformat sollen folgen. Das Hinzufügen von Apps funktioniert wie beim Vorbild und selbst die Programm-Icons werden modifiziert dargestellt. So ziert etwa das Logo des “Android Market” den Shortcut zum Apple-eigenen App-Store.

Als Benutzer darf man auch aus vorgefertigten Themes wählen, die das Look-and-Feel bekannter Android-Tablets auf das iPad bringen. Darunter etwa das Design des Asus Eee Pad Transformer, Motorola Xoom und HTC Flyer. Auch diese Auswahl soll zukünftig ergänzt werden.

Während andere Apps einen ähnlichen Effekt erzielen, sticht Honeypad mit eigenen Widgets heraus. So findet sich das Live-Wetter-Tool ebenfalls zur Positionierung am Home-Screen wie auch jenes für Facebook, der Android-Taschenrechner oder die von HTC bekannte Kombination aus Datums- und Wettereinblendung.

Jailbreak vorausgesetzt

Chang arbeitet an zusätzlichen Erweiterungen und Verbesserungen, die Betaversion von Honeypad steht als “Honeypad Lite” so lange kostenlos zur Verfügung. Wer künftig den vollen Funktionsumfang nutzen und Updates beziehen will, kann zur Pro-Version greifen, für die aktuell drei Dollar verlangt werden.

Honeypad kann über den alternativen App-Store Cydia http://cydia.saurik.com bezogen werden und steht ausschließlich für iPads mit Jailbreak zur Verfügung.

Quelle: pressetext.de

 Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad.

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Apr 13 2011

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Brillenloses 3D für iPad und iPhone

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Brillenloses 3D für iPad und iPhone

Frontkamera hilft, Darstellung an User anzupassen

Grenoble (pte/13.04.2011/11:00) – Französische Forscher haben demonstriert, wie User ohne Spezialbrillen auf iPad oder iPhone 3D erleben können. Dazu erfasst und verfolgt die frontseitige Kamera des Geräts den Kopf des Users, um die Bildschirmdarstellung in Echtzeit anzupassen. “Dieses System eignet sich besonders für mobile Geräte, da es wahrscheinlich ist, dass der User Kopf oder Hände bewegt”, meint Jérémie Francone, Doktorand der Engineering Human-Computer Interaction Research Group am Laboratoire d’Informatique de Grenoble. Das hilft, ein starkes 3D-Gefühl zu vermitteln.

Kopfverfolgung

Im Prinzip ist der Ansatz für jedes Gerät mit frontseitiger Kamera geeignet. Denn damit ist es möglich, die Position des Kopfes zum Display relativ genau zu verfolgen und die 3D-Darstellung am Bildschirm dynamisch daran anzupassen. Das vermittelt dem User beispielsweise den Eindruck, je nach Blickrichtung auf verschiedene Seitenflächen eines 3D-Würfels zu schauen oder den Blick über eine tiefe Schachtel voller App-Icons schweifen zu lassen.

Der Ansatz ist gerade in Verbindung mit mobilen Geräten attraktiv, die der User direkt in den Händen hält. “Wenn man die Hand bewegt, bekommt man das Gefühl, dass man mit einem 3D-Objekt hantiert”, erklärt Francone. Zwei Demovideos der Forscher zeigen, dass dabei der 3D-Effekt auf dem iPad stärker wirkt als auf dem iPhone. “Desto größer der Bildschirm, desto leichter kann man Objekte daraus ‘hervortreten’ lassen”, erläutert der Informatiker. Der Ansatz ist somit besonders gut für Tablets geeignet.

TV-Vorbild

Anregung für die aktuelle Arbeit war ein Experiment, das der mittlerweile für Google tätige Johnny Chung Lee 2007 an der Carnegie Mellon University durchgeführt hat. Dabei waren es die Sensoren einer Wiimote, die zum Kopf-Tracking zum Einsatz kamen, um das Bild auf einem Fernseher anzupassen. Wenngleich die Idee somit aus dem TV-Bereich stammt, ist sie für mobile Geräte wohl interessanter. Denn die meisten TV-Konsumenten sitzen doch relativ still auf dem Sofa, sodass sich ihre Perspektive kaum ändern würde. Gerade Änderungen des Blickwinkels sorgen aber in den Demos der Forscher aus Grenoble für ein besonders intensives 3D-Gefühl.

Da der Ansatz der Franzosen keinerlei spezielle Hardware erfordert, sondern mit der frontseitigen Kamera einfach ein Standardfeature der aktuellsten Mobilgerätegeneration nutzt, könnte er sehr schnell zum Praxiseinsatz kommen. Neben offensichtlichen Bereichen wie Entertainment und Games ortet Francone dabei auch Potenzial für ernsthaftere Anwendungen. Wie speziell das Beispiel der Schachtel voll App-Icons demonstriert, kann der 3D-Ansatz nämlich einen größeren kontinuierlichen Arbeitsbereich bereitstellen, als das mit herkömmlichen 2D-Ansichten möglich ist.

Quelle: pressetext.at

Brillenloses 3D auf dem iPhone

Brillenloses 3D auf dem iPad

 

Brillenloses 3D für iPad und iPhone.

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Jan 17 2011

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Sky Sport-App fit für iPad und 3G – aber ohne Bundesliga

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Sky macht seine Sport App auf dem iPad fit für 3G – keine Bundesliga

Die Sport App des Pay-TV-Anbieters Sky für das iPad ist ab sofort auch über den Mobilfunkstandard 3G empfangbar und nicht mehr wie bisher ausschließlich über WLAN. Auf diese Weise können Abonnenten mobil Sky Sport1, Sky Sport2 und Sky Sport Austria unterwegs empfangen, teilte Sky am Montag (17.01.2011) mit.

Somit gehören zum Angebot der App von Sky über 3G unter anderem alle Spiele der Champions League und des DFB-Pokals.

Dazu gibt es Spiele der Europa League und internationalen Fußball wie zum Beispiel Begegnungen aus der englischen Premier League, Golf-Übertragungen, Formel1, Spiele der Deutschen Eishockey Liga sowie Tennis.

Zu den weiteren Funktionen zählen Sportnachrichten, Videoclips, ein Datencenter mit Ergebnissen, Tabellen, Vereinsprofilen sowie Hintergrunddaten des nationalen und internationalen Sports.

Über WiFi ermöglicht die Sky Sport App für das iPad wie bisher den Empfang aller Sky-Sport-Sender inklusive Fußball-Bundesliga, Sky Sport1, Sky Sport2, Sky Sport Austria, Sky Sport HD1 und Sky Sport HD2.

Neben der Sky Sport App für das iPad bietet Sky Deutschland die Sky Sport Mobile App für das iPhone und den iPod touch an, über die die Sender Sky Sport1, Sky Sport2 und Sky Sport Austria – ebenfalls inklusive der Sport-Optionskanäle – über WiFi und 3G empfangbar sind. Bis Ende Februar können alle Sky-Abonnenten die Inhalte der Sky Sport App kostenfrei nutzen. Welche Gebühren danach anfallen, ist unklar.

Quelle: sat+kabel

Sky Sport-App fit für iPad und 3G – aber ohne Bundesliga.

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Sep 20 2010

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Tastaturen fürs iPad gesichtet

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Tastaturen fürs iPad gesichtet

Sowohl die Firma Kensington als auch die Firma Sena haben Hüllen für das Apple iPad geplant, die aus dem Tablet ein Netbook machen: Die Hüllen statten das iPad per Bluetooth-Verbindung mit einer Tastatur aus. Die Tastaturen enthalten auch Tasten mit speziellen Funktionen, über die sich etwa bestimmte Medienwiedergabe-Optionen direkt anwählen lassen. Kensington beansprucht für seine Tastatur mit integriertem Akku mit einer Aufladung 3 Monate lang auszukommen. Der Preis liegt bei umgerechnet 75 Euro (ohne MwSt.).

Sena geht davon aus, dass seine Tastatur dagegen ca. 45 Stunden aktiven Betrieb ermöglicht, bevor der Akku leer ist. Potentielle Käufer können sich bei Senas Modell außerdem zwischen den Farben Braun, Rot und Schwarz entscheiden. Der Preis liegt mit umgerechnet 115 Euro (ohne MwSt.) höher als bei Kensington, aber Vorbesteller erhalten 15 Euro Rabatt.

Beide Tastaturen für das iPad erscheinen im Oktober. Ein Video demonstriert die Funktionalität:

Quelle: hartware.net

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Sep 14 2010

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Vergleichende Werbung: Amazon lästert über das iPad

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Vergleichende Werbung: Amazon lästert über das iPad

Jahrelang hat sich Apple in seiner Werbung über Microsoft lustig gemacht. Jetzt wird das Unternehmen selbst zum Spott. Amazon weist in einem Werbefilm für den neuen Kindle auf zwei Schwächen von Apples Tablet iPad hin.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Flüssigkristallbildschirmen und einem elektronischen Papier ist die Lesbarkeit im hellen Sonnenlicht. Hier kann der E-Book-Reader seine Stärken ausspielen, wie Amazon in einem aktuellen Werbespot unterstreicht.

Das Filmchen spielt an einem Swimmingpool: Während ein Mann vergeblich versucht, sein iPad mit der Hand gegen die Sonne abzuschatten, um auf dem Bildschirm etwas zu erkennen, sitzt im Liegestuhl nebenan eine junge Dame und liest seelenruhig auf ihrem Lesegerät.

Sonnenbrille statt iPad

Auf seine Frage, wie sie in der Sonne lesen könne, antwortet sie, es handele sich um einen Kindle. Amazon nutzt die Gelegenheit, gleich noch auf eine zweite Schwäche des iPads hinweisen: Der E-Book-Reader koste gerade mal 140 US-Dollar, erklärt sie – das günstigste iPad ist mit 500 US-Dollar fast vier Mal so teuer. Ihre Sonnenbrille habe mehr gekostet, so die süffisante Aussage der Kindle-Leserin.

Apple hat indes wenig Grund, sich über die Amazon-Werbung zu beschweren: Das Unternehmen hat sich selbst jahrelang in seiner Werbung über Microsoft lustig gemacht.

Quelle: Golem / Video: Amazon

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Sep 06 2010

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Tablet-Schwemme auf der Ifa: Wo ist eigentlich Microsoft?

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Tablet-Schwemme auf der Ifa: Wo ist eigentlich Microsoft?

Ifa 2010: Beim Thema Tablets gehört die Ifa 2010 Google, denn weder Apple noch Microsoft sind mit ihrem Betriebssystem so präsent wie Google mit Android. Nicht alle Android-Tablets überzeugen. Eine Übersicht.

Tablets, Tablets, Tablets. Neben zahlreichen E-Book-Readern und lauter dreidimensionalem Gucken dominieren vor allem Tablets die Internationale Funkausstellung 2010. Zahlreiche Hersteller oder Marken wollen sie anbieten, um dem Erfolg des iPads von Apple hinterherzuhecheln. Das größte Potenzial, um den Markt ein wenig zu durchmischen, bieten die Android-Modelle. Golem.de hat sich einige Tablets auf der Ifa angeschaut, nicht nur mit Googles Betriebssystem.

Interpad und Hannspree

Das kleine Kölner Startup Enoa GmbH will in der Welt der Android-Tablets mitmischen. Für den Anfang heißt das: Standard-Tablet-Hardware mit Tegra-Chip, kombiniert mit einem eigenen Marktplatz und einer eigenen Oberfläche. So weit ist das Interpad aber noch nicht. Die eigene UI wurde nicht gezeigt, sie ist noch nicht fertig. Außerdem will Interpad keine falschen Hoffnungen wecken.

Das Interpad ist baugleich mit dem Hannspree-Tablet. Das Interpad soll aber eine hübschere, veredelte Rückseite haben. Ab Ende November 2010 soll es mit Android 2.2 für 399 Euro in den Handel kommen. Erst das nächste Interpad soll tatsächlich eigene Akzente bei der Hardware setzen. Es ist als 3G-Tablet geplant und für das erste Quartal 2011 vorgesehen.

Galaxy Tab

Samsungs Galaxy Tab konnte sich Golem.de etwas ausführlicher anschauen. Dabei wurde schnell klar, dass ein Gigant wie Samsung die Entwicklungsmacht besitzt, um einem Android-Tablet einen eigenen Anstrich zu verpassen. Abgesehen vom hohen Preis von rund 800 Euro ist Samsungs Galaxy Tab sicher ein Android-Favorit. Soft- und Hardware laufen gut zusammen, und dass Apps über die Samsung-Plattformen sogar bis auf die Fernseher gelangen können, ist ein Alleinstellungsmerkmal.
Immerhin: In Verbindung mit einem O2-Vertrag soll das Galaxy Tab nur noch rund 100 Euro kosten. Der Rest des Preises wird über monatliche Raten abgestottert. Auch die Telekom will das Gerät in ihr Portfolio aufnehmen.

Archos’ kleine Mediaplayer

Archos traut sich mit den Modellen 28, 32 und 43 in einen Bereich, in dem nicht viele herumstöbern. Es sind eigentlich kleine Mediaplayer mit 2,8-, 3,2- oder 4,3-Zoll-Display, vom Aussehen einem Handy oder einem MP3-Player nicht unähnlich. Es wäre für den Hersteller ein Leichtes, jetzt ein Android-Handy anzubieten, doch den Schritt scheut der Hersteller noch, insbesondere da dies nur in Zusammenarbeit mit einem Netzbetreiber oder Mobilfunkprovider ein lohnendes Geschäft verspricht.

Die kleinen Androids sind erst einmal Experiment genug. Archos will testen, ob sie vom Markt angenommen werden. Funktionsseitig klappte alles recht gut beim Antesten, obwohl Archos hier weiterhin auf resistive Touchscreens setzt. Die Folie ist unter dem Licht zwar gut erkennbar, aber bei der Bedienung kommt der Touchscreen einem kapazitiven Display erstaunlich nah. Auch die typischen Android-Tasten werden über diese Folie angesteuert, Multitouch fehlt.

Die größeren Modelle mit 7- und 10-Zoll-Display setzen auf kapazitive Displays und sind deutlich leichter als die Vorgänger und auch einige Archos-5-Geräte, die übrigens aus dem Programm genommen werden. Mit der höheren Auflösung offenbarte sich jedoch, dass die Anforderungen an die Hardware höher sind. Die Bedienung war nicht ganz so flott, es ruckelte zuweilen auch. Doch Archos rechnet damit, dass die Software bis zum Start weit genug optimiert ist. Während in der Ankündigung der neuen Archos-Serie noch von Android 2.2 die Rede war, konnte auf der Ifa nur die Version 2.1 gezeigt werden. Allerdings hat Archos zumindest beim 7- und 10-Zoll-Modell bis Oktober 2010 Zeit. Die kleinen Archos-Player sollen bereits im September ausgeliefert werden.

Die Preise gehen bei 99 Euro für das Archos 28 los und hören bei 349 Euro für das Archos 10 auf.

Dell Streak

Nicht unerwähnt bleiben soll Dells Handytablet Streak. So gibt es bald ein Update auf Android 2.x. Damit ist Dells Tablet vermutlich zeitgleich mit den hier vorgestellten Android-Tablets fertig. Einziger Unterschied: Es kann mit einer veralteten Android-Version schon jetzt gekauft werden. Diese Variante haben wir bereits getestet. Sie gehört wie das Galaxy Tab zu den Geräten, die auch zum Telefonieren zu gebrauchen sind. Damit hat es auch Zugang zum Android Market.

Toshiba Folio 100

Toshibas kapazitiv arbeitendes Android-Tablet mit dem Namen Folio war auf der Ifa nur als Prototyp zu sehen. Er zeigte, wie schnell der Eindruck getrübt werden kann, wenn das falsche Display verbaut wird. Das dort verwendete 10-Zoll-TN-Panel kommt hoffentlich nicht in die finale Version des Folio 100. Ein TN-Panel mag für billige Displays oder Notebooks ausreichend sein, aber ein Tablet, das in verschiedenen Ausrichtungen gehalten wird, muss eine bessere Paneltechnik haben, sonst kippen die Farben um. Es ist in typischer Notebookorientierung eingebaut, fällt also besonders nach unten hin qualitativ ab, wenn das Tablet im flachen Winkel gehalten wird. Notebookdeckel mit solchen Displays lassen sich meist nicht so weit nach hinten aufklappen, so dass die Winkelabhängigkeit nicht so stark auffällt.

Immerhin hat auch Toshiba genug Potenzial, um aus dem Folio ein gutes Gerät mit eigener Note zu machen. Ein eigener Markt für Anwendungen und Medieninhalte, die Integration in Toshibas Steuersoftware für Fernseher und Notebooks sollte das Gerät für einige attraktiv machen. Allerdings ist das Android-Tablet noch nicht fertig, selbst die Konstruktion wirkte wackeliger als bei vielen anderen Vorabversionen von Tablets. Toshiba will sich bis zum November 2010 Zeit nehmen und das Android-2.2-Tablet dann für 429 Euro auf den Markt bringen. Im ersten Quartal 2011 soll für 100 Euro mehr eine 3G-Variante folgen.

Viele ODMs

Unzählige Tablets setzen auf Android. Dabei handelt es sich um Produkte, die vor allem als Nachahmerprodukte geeignet sind. Sie warten darauf, dass eine Marke sie einkauft und weiterentwickelt. Die vielen Geräte zeigen vor allem eines: Die Hardware ist längst fertig, überzeugende Konzepte hingegen nicht. Wer will, kann derzeit einfach ein Android-Tablet auf den Markt werfen und vom allgemeinen Hype profitieren. Kurzlebige Produkte mit fragwürdigem Support sind das Resultat.

WeTab

Die Außenseiterrolle spielt das WeTab-Tablet, vormals als WePad bekannt. Es ist nämlich kein Android-Gerät, soll aber per Emulation Zugriff auf Android-Apps bekommen. Es wurde beim ersten Mal noch unter Windows präsentiert, zeigte sich dann mit einem deutlich angepassten Ubuntu und muss jetzt auf Meego wechseln. In ein bis zwei Wochen soll es bereits auf den Markt kommen. Die Geräte müssten also längst fertig produziert sein. Wir konnten nur eine Vorabversion vom WeTab in den Händen halten, mit Ubuntu wohlgemerkt. Die Ubuntu-Version war aber deutlich weiterentwickelt als die Vorabversionen der Monate davor. An Meego wird noch fleißig gearbeitet, auch von der Meego-Variante war eine Vorabversion zu sehen, aber der Feinschliff fehlte noch. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele der Ubuntu-Fortschritte den Sprung auf Meego rechtzeitig schaffen.

Es wird spannend: Schaffen es die WeTab-Macher, viele Geräte mit Meego zu bespielen oder wird es ein sogenannter Paperlaunch mit WeTabs in homöopathischen Dosen? Immerhin kommt das WeTab als eines der ersten auf der Ifa präsentierten Geräte auf den Markt.

Und Microsoft?

Microsoft ließ sich beim Thema Tablets fast nicht blicken. Dabei besitzt der Konzern aus Redmond von allen Teilnehmern der Ifa die meiste Erfahrung. Tablet-PCs gibt es seit mehr als einer Dekade. Aber das nutzt Microsoft derzeit nicht, wenn es darum geht, Windows-Tablets zu ermöglichen.

Auf einer speziellen Veranstaltung abseits der Ifa waren immerhin drei Tablets zu sehen – wohl auch um zu zeigen, dass Microsoft dieser Markt wichtig ist. Eines davon war Fujitsus T580. Als Convertible-Tablet-PC mit Business-Ambitionen fällt es aber eigentlich aus der Gruppe der Endanwendertablets heraus, nicht zuletzt aufgrund des Preises von rund 1.000 Euro. Allerdings hofft Fujitsu durchaus, mit dem Profigerät mit schneller Core-i-CPU den ein oder anderen Tablet-Interessenten einzufangen. In den USA wird es gar als Slate-Killer bezeichnet. Ein weiteres Gerät zeigte MSI, das bereits auf der Computex in Taiwan vorgestellt wurde.

Ein drittes Gerät mit dem Namen Smartmobilepad war zu sehen, ein ODM-Tablet, das seinen Namen für die Veranstaltung bekommen hat und darunter möglicherweise nie erscheinen wird. Der Anbieter ist First Metropolitan. Ein paar Demoanwendungen zeigten leider auch, wie schlecht es um Windows 7 im Bereich Touch bestellt ist. Eine E-Book-Anwendung lief auf dem Tablet, das auf der Pine-Trail-Plattform basiert, nur sehr schlecht. Flüssige Animationen beim Umblättern gab es nicht, die Reaktionsgeschwindigkeit erinnerte an frühere E-Ink-Reader, da der Atom-Prozessor so langsam ist und von den 3D-Fähigkeiten des Grafikkerns kein Gebrauch gemacht wird.

Eine Aussage zu Windows Embedded Compact 7 war Microsoft auch auf dieser Veranstaltung nicht zu entlocken. Seit Steve Ballmer Ende Juli 2010 verkündet hatte, Tablets seien in Vorbereitung, ist es erstaunlich still geworden um den Windows-CE-Nachfolger.

Allgegenwärtig: Apples iPad

Apple war auf der Messe mit dem iPad nicht vertreten. Trotzdem rannten einige Messehostessen mit iPads herum, die Geräte schmückten zahlreiche Stände. Angefangen bei Ständen des Axel-Springer-Verlags, der im iPad ohnehin den Heilsbringer sieht, über Hi-Fi-Anbieter, die es als Fernbedienung nutzen, bis hin zu Zubehörmachern. Das Interesse an Apples Tablets ist weiterhin vorhanden, der Vorsprung gegenüber Android und vor allem Windows ist einfach beachtlich.

Ein Fazit lässt sich nach der Ifa ziehen: Tablets sind jetzt überall, mit Android entwickelt sich ein ernsthafter Konkurrent zu Apples iOS-Plattform. Aber Android allein genügt nicht, es muss mehr dahinterstehen: eine Firma mit viel Willen und einer aktiven Entwicklergemeinde. Daran werden viele Firmen scheitern. Hoffen kann vor allem Samsung: Im Handybereich ist der Hersteller groß vertreten und kann den Sprung auf ein Tablet leicht vollziehen. Zudem will Samsung auch Fernseher mit einer eigenen App-Plattform versorgen, die kompatibel zu den Handys und Tablets ist. Gute Chancen dürfte auch das WeTab haben. Das eigene Konzept ist da und das Marketing funktioniert zumindest in Deutschland recht gut. Viele andere müssen sich erst noch beweisen, dazu gehört auch der langsam aufwachende Riese Microsoft.

Quelle: Golem

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Sep 04 2010

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Epic Games – Neue Spiele mit Unreal Engine für iPhone und iPad

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Epic Games – Neue Spiele mit Unreal Engine für iPhone und iPad

Epic beeindruckt mit einer Version der Unreal Engine für iOS-4-Geräte von Apple.


Unreal Engine für iOS

Der Entwickler Epic Games (Gears of War, Unreal) entdeckt Apples mobile Geräte als Spieleplattform. Auf der Pressekonferenz vom 01.09.2010, bei Apple traditionell Keynote genannt, durfte Epic-Präsident Mike Capps eine Technikdemo der Unreal Engine 3 für das mobile Betriebssystem vorführen. Project Sword, so der Name des Spiels, konnte auf dem iPhone beeindruckende Landschaften erzeugen.
Wie Capps ankündigt werde man die Unreal Engine 3 für alle auf iOS 4 basierenden Systemen (iPhone, iPad, iPod Touch) lizenzieren, sodass andere Entwickler Spiele auf die Grafik Engine aufbauen können.

Das passt auch sehr gut zu Apples Strategie, seine seine tragbaren Geräte immer offensichtlicher als Spieleplattformen zu bewerben. Apple-Chef Steve Jobs sagt auf der gleichen Pressekonferenz, dass seine Firme deutlich mehr mobile Geräte absetzt als Sony und Nintendo zusammen. Natürlich hinkt der Vergleich etwas, da nicht alle Käufer eines iPhones oder iPods das Gerät zum Spielen nutzen wollen.
Grundsätzlich hat Jobs aber Recht, denn die sogenannte »Installed Base«, also die Verbreitung einer Plattform, ist bei iOS-4-Geräten in der Tat höher als die der PlayStation Portable oder des Nintendo DS.

Quelle: gamestar.de

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Aug 26 2010

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Deutscher iPad-Konkurrent: e-noa präsentiert das Interpad auf der IFA

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Deutscher iPad-Konkurrent: e-noa präsentiert das Interpad auf der IFA

Neben dem WeTab gibt es einen weiteren deutschen iPad-Rivalen. Das e-noa Interpad soll im Herbst in zwei Versionen auf den Markt kommen.


Das Interpad der Kölner Firma e-noa GmbH wird auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt, die vom 03.09. bis zum 08.09.2010 geht. Das Interpad Home wird von einem Nvidia Tegra 2-Chipsatz mit einem Gigahertz Taktfrequenz mit ausreichend Power versorgt, hinzu kommt ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Das kapazitive Display misst 10 Zoll und hat eine scharfe WSVGA-Auflösung von 1024×600 Pixel. Das Tablet hat einen USB-Anschluss, an den auch Geräte wie Tastaturen oder externe Festplatten angeschlossen werden können, falls der interne Speicher von 16 Gigabyte nicht mehr ausreicht. Eine weitere Erweiterungsmöglichkeit des Festplattenplazes bietet der Karteneinschub, er nimmt microSDHC-Karten mit bis zu 32 Gigabyte auf.

Das Gerät verfügt weiterhin über WLAN und Bluetooth sowie eine HDMI-Schnittstelle, mit der HD-Videos (1080p) verlustfrei an Fernseher oder Beamer übermittelt werden können. Ein Akku mit 3900 mAh soll für Laufzeiten von bis zu 12 Stunden sorgen. Die ganze Technik steckt in einem Gehäuse, das 253x164x12,5 Millimeter groß ist und nur 700 Gramm wiegt. Als Betriebssystem dient Android 2.2. Das Tablet soll 399 Euro UVP kosten.

Die Street-Version des Interpad kommt außerdem mit 3G-Modul, Kamera und GPS. Damit wird das Tablet nicht nur zum Navigationsgerät, sondern erfüllt alle technischen Anforderungen für die Download-Plattform Android Market. „Zu einer Lizenzierung zum Android Market werden somit die technischen Anforderungen erfüllt“, schreibt der Hersteller. Aus dieser Formulierung lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass mit dem Interpad momentan kein Zugriff auf den Market möglich ist.

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