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Nov 08 2012

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Social Media: Betrüger locken durch Instagram-Fake-Accounts mit Gratis-Flügen

Falsche Airline-Accounts bei Instagram haben tausende Fans

Washington (pte002/06.11.2012/06:05) – Betrüger haben vor kurzem damit begonnen, Instagram-Accounts im Namen von Fluggesellschaften zu eröffnen und mit falschen Angeboten für Gratis-Flüge Follower zu sammeln. Unter anderem wurden verschiedene Fake-Profile für Delta Airlines, American Airlines und JetBlue entdeckt, wie Cnet berichtet. Die falschen Profile erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Betrüger-Account im Namen von Delta hat bereits deutlich über 20.000 Follower. Über die Beweggründe der Profil-Fälscher ist bisher nichts bekannt, für die betroffenen Airlines werden die falschen Versprechen bereits zum Problem.

Tickets für Gefolgschaft

Im Gegensatz zu manch anderem sozialen Netzwerk gibt es bei Instagram keine verifizierten Profile, deren Echtheit überprüft wurde. Deshalb kann jeder ein Profil im Namen einer Airline eröffnen. Die meisten bisher bekannten falschen Fluggesellschaften-Profile sind nach dem Muster “Airline_giveaways” benannt. Die Accounts versprechen einer variierenden Anzahl von Usern, die bereit ist, den Accounts zu folgen und das mit ihren Freunden zu teilen, kostenlose Flugtickets. Außer dem Angebot für die Gratis-Reise und einigen Bildern sind die falschen Accounts meist leer.

“Für Unternehmen wären verifizierte Accounts eine gute Lösung. Bis sich das überall durchgesetzt hat, liegt es aber in der Verantwortung der Firmen zu prüfen, was in ihrem Namen bei sozialen Medien passiert. Monitoring ist wichtig. Erkennt ein Unternehmen frühzeitig einen Betrugsversuch, kann das betroffene Netzwerk rechtzeitig informiert werden und entsprechend reagieren. Erreicht ein Fake-Profil viele Menschen, ist der Imageschaden für das soziale Netzwerk meist am größten. Aber auch der Ruf des Unternehmens kann leiden”, erklärt Social-Media-Experte Günter Jaritz (social-media-consulting.at).

Auch eine Kontaktmöglichkeit und Details zum versprochenen Gratis-Ticket fehlen. Deshalb wenden sich die meisten User, die auf die Masche hereinfallen, in Erwartung ihres Gewinns direkt an die Airline. Das wird für die Fluggesellschaften schon langsam zum Problem, da der Andrang enttäuschter Betrogener über sämtliche Kanäle zunimmt. JetBlue hat deshalb bereits bei Twitter klargestellt, dass das Unternehmen gar keinen offiziellen Instagram-Account hat. Auch Instagram selber hat nach Beschwerden bereits einige der falschen Airline-Accounts gelöscht.

Keine Motive beklannt

Weshalb die falschen Profile überhaupt kreiert wurden, ist nicht bekannt. Die Betreiber haben bislang keine Versuche gestartet, ihren unrechtmäßig gewonnene Online-Gefolgschaft zu nutzen. Spam scheint als Beweggrund wegzufallen, da die Betrogenen sonst bereits mit ungewollter Werbung überhäuft worden wären. Es scheint fast als wollten die Initiatoren den Fluggesellschaften lediglich einen Streich spielen. Instagram hat sich bisher nicht offiziell zu den falschen Profilen geäußert. Häufen sich solche Fälle, wird das Unternehmen aber wohl eine Änderung seiner Nutzungsregeln andenken müssen.

“Für Privatpersonen macht eine Verifizierung der Accounts keinen Sinn, sondern schränkt die Freiheit ein”, beschreibt Jaritz die Gratwanderung, die soziale Medien unternehmen müssen. Für Firmen muss eine entsprechende Regelung aber wohl gefunden werden. “Auch die Konkurrenz könnte ein Unternehmen so angreifen”, erklärt Jaritz eine weitere Gefahr des bestehenden Systems.

Quelle: pressetext.com

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Apr 07 2012

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Instagram für Android ab sofort verfügbar

Abgelegt unter Handy-Ecke

Die beliebte Foto-App für iOS kann nun auch für Android-Geräte mit Version 2.2 oder höher kostenlos heruntergeladen werden. Instagram bietet 17 Foto-Filter, um den Bildern einen Retro-Touch zu verleihen und lässt so selbst langweilige Motive interessant aussehen.

Nach mehreren Ankündigungen ist Instagram nun auch für Android-Smartphones verfügbar. Die App kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden. Für das iPhone gibt es die App seit Oktober 2010. Die Anwendungen zum Teilen von Fotos ist vor allem aufgrund ihrer eingebauten Retro-Filter sehr beliebt, die auch aus unspektakulären Motiven interessante Aufnahmen machen. Apple hat Instagram Ende vergangenen Jahres zur besten App 2011 gekürt.

Instagram hat über 27 Millionen Nutzer, nach Firmenangaben wurden 2011 bereits mehr als 150 Millionen Fotos über die App hochgeladen. Laut dem Wall Street Journal schätzen Investoren das Unternehmen Instagram auf einen Wert von 500 Millionen US-Dollar.

Quelle: futurezone

via Instagram für Android ab sofort verfügbar.

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Sep 29 2011

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Flickr-App für Android erschienen

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Kostenlose Software bringt Fotofilter und Fullscreen-Fotobrowsing


Flickr: Yahoo veröffentlicht offizielle Android-App (Foto: Yahoo)

Sunnyvale (pte020/29.09.2011/12:00) – Lange mussten Besitzer von Android-Geräten mit Software von Drittanbietern, wie etwa “Flickr Droid”, Vorlieb nehmen, um die Dienste der Fotocommunity auch mobil in Anspruch zu nehmen. Nun hat Yahoo eine offizielle App herausgegeben, die zahlreiche Funktionen mitbringt. Darunter befinden sich unter anderem verschiedene Filter und Fotobrowsing im Vollbildmodus.

Keine Konkurrenz für Instagram

Das Programm ist auf Smartphones, Tablets als auch allen anderen Android-Geräten verfügbar und greift ohne Umwege auf die Kamera zu. Geschossene Fotos lassen sich mit verschiedenen Filtern überlagen und anpassen, wenngleich Umfang und Qualität der Editiermöglichkeiten laut TechCrunch-Bericht nicht an den populären Instagram-Dienst heranreichen.

Die Aufnahmen lassen sich über Privatsphäre-Einstellungen entweder mit allen oder nur bestimmten Freunden teilen. Via Geotagging kann automatisch der Ort der Aufnahme markiert werden, was etwa das Erstellen von Reiseberichten oder Geocaching-Karten erleichtert. Flickr für Android erlaubt auch die Teilnahme an Diskussionen zu aufgenommenen Bildern als auch das schnelle Teilen über Twitter, Facebook, E-Mail und andere Kanäle. Der Benutzer kann auch in Gruppen partizipieren und andere Tools der 74 Mio. starken Community in Anspruch nehmen.

User überwiegend zufrieden

Zwar fehlt die “Entdecken”-Funktion der Website, mit der sich über einfache Suchoptionen oder auch per Zufall schöne Bilder aufspüren lassen, doch der Fotobrowser erlaubt eine komfortable Navigation durch das schier endlose Bildarchiv. Dieser lässt sich auch im Vollbild-Modus ausführen und kann Slideshows erstellen.

Das Programm ist kostenfrei im Android MarketAndroid Market zu haben, die ersten User-Reaktionen fallen überwiegend positiv aus. In vereinzelten Meldungen werden Abstürze auf bestimmten Geräten und die umfangreichen Rechte, nach denen das Programm verlangt, bemängelt.

Quelle: pressetext.com

 

via Flickr-App für Android erschienen.

 

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