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Mrz 16 2012

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HTC legt nach: Android 4.0 für weitere 16 Smartphones

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Nach Samsung hat nun auch HTC die Update-Pläne für seine Android-Smartphones konkretisiert

Insgesamt 16 Android-Smartphones von HTC werden ein Update auf das aktuelle Android 4.0 alias “Ice Cream Sandwich” erhalten. Das gab Darren Krape, Global Community Manager bei HTC, im offiziellen Unternehmensblog bekannt.

Demnach wird HTC folgende Modelle mit der aktuellen Ausgabe des Google-Mobilbetriebssystems versorgen: Droid Incredible 2, Amaze 4G, Desire S, Desire HD, Evo 3D, Evo Design 4G, Incredible S, Sensation, Sensation 4G, Sensation XL, Sensation XE, Raider, Rezound, Rhyme, Thunderbolt und Vivid.

Bezüglich der Auslieferung der Android-4.0-Updates macht der taiwanische Hersteller allerdings keine genaueren Angaben. Krape weist lediglich nochmals darauf hin, dass vor wenigen Tagen die Auslieferung der Updates für die Modelle Sensation und Sensation XE begonnen hat. Die Aktualisierungen sollen im Lauf der kommenden Wochen für immer mehr Nutzer verfügbar sein.

Danach werden mit dem Sensation XL und Sensation 4G die anderen Mitglieder der Sensation-Familie mit Android 4.0 versorgt, erklärt Krape weiter. Das war allerdings auch schon vorher bekannt. Früheren Angaben von HTC zufolge sollen die restlichen Updates erst “später in diesem Jahr” erscheinen. Weitere Informationen zu den Zeitplänen für die Updates will HTC in Kürze bekannt geben.

HTC bündelt das Google-Mobilbetriebssystem wie üblich mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Sense. Die bisher verfügbaren Android-4.0-Updates enthalten allerdings nur die Sense-Version 3.6. Die neue Fassung Sense 4.0 ist bisher den Smartphones der neuen HTC-Reihe “One” vorbehalten, die gleich mit Android 4.0 in den Handel kommen.

Android 4.0 wurde bereits Mitte Oktober 2011 vorgestellt. “Ice Cream Sandwich” führt die bisher getrennten Entwicklungszweige für Smartphones (“Gingerbread”) und Tablets (“Honeycomb”) zusammen und bietet zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Nach Angaben von Google kommt Android 4.0 aktuell nur auf 1,6 Prozent aller verwendeten Android-Geräte zum Einsatz.

Hier nochmal alle Geräte aufgelistet für die Android 4.0 als Update bereitgestellt wird:

* DROID Incredible 2 by HTC
* HTC Amaze 4G
* HTC Desire S
* HTC Desire HD
* HTC EVO 3D
* HTC EVO Design 4G
* HTC Incredible S
* HTC Sensation
* HTC Sensation XL
* HTC Sensation 4G
* HTC Sensation XE
* HTC Raider
* HTC Rezound
* HTC Rhyme
* HTC Thunderbolt
* HTC Vivid

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Feb 02 2012

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Lücke in HTC-Smartphones zeigt WLAN-Passwort

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Jede App, die Zugriff auf WLAN-Informationen hat, könnte auf einigen HTC Smartphones auch das dazugehörige Passwort auslesen. HTC veröffentlicht nun einen Patch für die betroffenen Geräte, zu denen auch das Desire S zählt.

Zahlreiche HTC-Geräte sind von einer Sicherheitslücke betroffen, bei der Apps neben allgemeinen Informationen über WLAN-Netzwerke auch das dazugehörige Passwort auslesen könnten. HTC hat einen entsprechenden Patch angekündigt, der auf den meisten Geräten automatisch installiert werden sollte. Auf einigen Geräten muss der Patch, der im Laufe der nächsten Woche veröffentlicht werden soll, aus Kompatibilitätsgründen direkt von der HTC-Webseite heruntergeladen werden, weswegen alle Besitzer der betroffenen Smartphones überprüfen sollten, ob die Sicherheitslücke auf ihrem Gerät noch besteht.

Schwaches Risiko
Die Lücke wurde bereits vergangenen September von zwei Sicherheitsexperten entdeckt, die ihre Informationen allerdings zuvor an Google und HTC weiterleiteten und erst jetzt in einem Blogpost der Öffentlichkeit präsentierten. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand diese Methode benutzt um an die Daten eines fremden WLANs zu kommen wird zwar als sehr gering bezeichnet, dennoch wolle man kein Risiko eingehen. Zu den betroffenen Geräten zählen neben dem Desire HD, Glacier, Droid Incredible, Thunderbolt 4G, Sensation 4G, Desire S und dem EVO 3D auch das EVO 4G.

Quelle: futurezone

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Jan 06 2012

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[Test] HTC Sensation XL: Der weiße Musikriese

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Größenvergleich: HTC Sensation XE (4,3 Zoll), Samsung Galaxy Nexus (4,65 Zoll) und HTC Sensation XL (4,7 Zoll)

Bei HTC sind alle guten Dinge Zwei: Das Sensation XL ist nicht nur das zweite Handy des taiwanesischen Herstellers mit Beats Audio, sondern auch das zweite mit einem 4,7-Zoll-Display. Technisch kann es aber nicht mit anderen Android-Smartphones mithalten, die ebenfalls auf große Bildschirme setzen.

Nach dem Sensation XE ist das HTC Sensation XL das zweite Smartphone, das von der Kooperation zwischen HTC und Dr. Dres Kopfhörer-Label Beats Audio profitieren soll. Gleichzeitig ist es auch HTCs zweites Smartphone, das ein 4,7-Zoll-Display hat. Gerät Nummer Eins war das HTC Titan, das als Betriebssystem Windows Phone 7.5 nutzt. Das Sensation XL setzt zwar auf Android, ist aber technisch fast mit dem Titan ident – und dadurch technisch den Android-Display-Riesen von Samsung unterlegen. Die futurezone hat das Sensation XL getestet.

Eingefärbt
Das Sensation XL ist die Android-Variante des HTC Titan. Die beiden teilen das selbe Display, die selbe Kamera, den selben Prozessor und den selben Speicher. Was die beiden nicht teilen, ist das Gehäuse. Das Sensation XL ist Weiß. Das Front-Weiß passt farblich nicht ganz zum Weiß des Rahmens und auch die Silber-farbene Rückseite trägt nicht zu einem harmonischen und eleganten Look bei, den man sonst von HTC-Modellen gewohnt ist.

Zum Einlegen des Akkus wird, wie schon beim Titan, das Display mit allen Innereien aus der Gehäuse-Schale gehoben. Im Gegensatz zum Titan ist aber die Gehäuseschale beim Sensation XL nicht ganz durchgehend. Beim Titan ragte die Gehäuseschale an der Vorderseite über den Lautsprecher, beim Sensation XL wird die Gehäuse an der Rückseite oben nur eingehängt. Dadurch gibt sie an der Unterseite nach, begleitet von einem Knirsch- und Quietschgeräuschen. Das eigentliche Gerät ist zwar robust, doch durch die nachgebende und quietschende Gehäuseschale wirkt es fragiler als es ist.

Obwohl die Dimensionen des Sensation XL kaum größer als die des Samsung Galaxy Nexus (4,65 Zoll Display) sind, wirkt es um einiges größer und wuchtiger. Das liegt auch am Gewicht von 162,5 Gramm (Nexus Galaxy: 135 Gramm). Für eine bequeme Handhabung sollte man große Hände haben. Doch auch für diese ist der Standby-Knopf an der Gehäuse-Oberseite nur schwer bequem zu erreichen.

Leistung
Das 4,7 Zoll großer Super-LCD-Display ist dasselbe wie beim HTC Titan. Es ist sehr hell und bietet kräftige Farben, kommt aber nicht ganz an den Kontrastreichtum der Super-AMOLED-Displays heran. In den hohen Helligkeitsstufen neigen die Farben zudem zum Auswaschen.

Trotz der imposanten Größe das Display die Standard-Auflösung von 800×480 Pixel. Beim Titan funktionierte das recht gut, da die Kachel-Ansicht von Windows Phone ohnehin auf große Flächen setzt. Beim kleinteiligen Android Sieht das anders aus. Widgets und Icons am Homescreen sehen pixelig aus und im App-Menü wirken die Icons in die Größe gezogen. Man hat das Gefühl, dass die Display-Größe nicht ausgenutzt wird.

Der Akku entspricht mit 1600mAh ebenfalls dem des HTC Titan. Einen Arbeitstag mit durchschnittlicher Nutzung übersteht das Sensation XL problemlos, für zwei Tage sollte man auf das Websurfen über 3G, Fotografieren und Spielen verzichten. Der Single-Core-Prozessor hat 1,5GHz, der RAM wurde im Vergleich zum HTC Titan auf 768MB erhöht. Bei den üblichen Android-Anwendungen kam es zu keinen Verzögerungen. Im direkten Vergleich mit dem Dual-Core Galaxy Nexus fiel der Unterschied in einer etwas längeren Auslöse-Verzögerung bei der Kamera auf (die aber immer noch angenehm kurz ist) und das Videos nur mit 720p statt 1080p aufgenommen werden können.

Der interne Speicher ist, wie beim HTC Titan, 16GB groß. Davon sind 12,64GB nutzbar. Einen MicroSD-Kartenslot zur Erweiterung des Speichers gibt es nicht.

Software
Wie für HTC üblich wird über Android die eigene Oberfläche HTC Sense gelegt. Im Fall des Sensation XL ist das HTC Sense 3.5. Zu den üblichen, vorinstallierten Apps kommt noch Dropbox und Tango hinzu. Mit „Notizen“ ist auch eine Notiz-App dabei, mit der Stimmaufnahmen, Zeichnungen, Text oder Fotos abgespeichert und auch mit Kalendereinträgen verknüpft werden können. Die Notizen können auch über das ebenfalls vorinstallierte Evernote synchronisiert werden.

Ein Nachteil der HTC Sense-Oberfläche: Die Leiste am unteren Bildschirmrand mit „Alle Apps“, „Telefon“ und „Personalisieren“ ist nach wie vor fix und kann nicht geändert werden. Über Personalisieren können Widgets und Shortcuts auf den Homescreen platziert werden, sowie der Hintergrund, der Lockscreen-Shortcuts und Klingeltöne eingestellt werden. Das ist allerdings nichts was man normalerweise öfters macht, zudem erscheint der Menüpunkt Personaliseren auch, wenn man am Homescreen ist und die Menütaste drückt. Hier wäre ein frei belegbarer Shortcut besser gewesen.

Einige der HTC-Widgets wurden ebenfalls überarbeitet. Spektakuläre Änderungen sind nicht dabei, außer, dass es vom klassischen HTC Weltuhr/Wetter-Widget jetzt auch eine kompaktere Variante gibt.

Sound & Kamera
Wie schon das Sensation XE wird das XL mit Beats Audio In-Ear-Kopfhörern ausgeliefert. Diese sind jetzt Silber/Weiß statt Schwarz, damit sie zum Sensation XL passen. Das Kabel ist nach wie vor rot. Der Klang ist derselbe wie beim Sensation XE: sehr bassdominant. Für Popsongs und ähnliche schnelle Musik ist das gut, für sanftere Songs, Balladen, Hörbücher und Filme eher weniger. Als „kostenlose Dreingabe“ ist man dankbar für die Beats-Audio-Kopfhörer und den angepassten Equalizer, ein echter Kaufgrund sind sie aber nicht.

Die 8-Megapixel-Kamera entspricht der des HTC Titan. Die Fotos sehen meistens gut aus, neben den üblichen Effekten gibt es auch noch einen Panoramamodus, der drei Bilder zu einer Aufnahme zusammensetzt und einen HDR-Modus. Der HDR-Modus ist nicht ganz so effektiv wie beim iPhone 4S, hilft aber bei Motiven mit verschiedenen Lichtsituationen, wie etwa ein dunkles Haus vor hellem Himmel. Besonders gut gelingen Makro-Aufnahmen. Dennoch ist die Kompression der Fotos etwas zu stark. Die Fotos sind meist nur 1 bis 1,2MB groß, bei einfärbigen Flächen ist oft ein Grieseln bemerkbar.

Im Videomodus schwächelt das Sensation XL. Obwohl es nur in 720p aufnimmt, ist die Bitrate gering. Es sind Artefakte sichtbar, bei sich bewegenden Motiven zieht das Bild nach und die automatische Helligkeit lässt Aufnahmen oft zu dunkel oder zu hell erscheinen.

Fazit
Mit dem Sensation XL hat sich HTC keinen großen Gefallen getan. Ein Windows Phone mit Android auszustatten und bessere In-Ear-Kopfhörer beiliegen, ist keine Innovation. Das Display ist zu niedrig auflösend, ein Dual-Core wäre nett gewesen, um für das Upgrade auf Android 4.0 besser gerüstet zu sein und die Option den internen Speicher mit einer MicroSD-Karte zu erweitern, wäre gerade für Besitzer einen großen Musiksammlung interessant gewesen. Das Sensation XL findet man mit Preisvergleichsportalen ab 500 Euro – um diesen Betrag bekommt man auch die besseren Samsung Galaxy Nexus und Galaxy Note.

Quelle: futurezone / Foto: Gregor Gruber

Siehe auch:
[Test] Hands-On mit HTCs Musikriesen Sensation XL

via [Test] HTC Sensation XL: Der weiße Musikriese.

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Dez 15 2011

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Patentstreit HTC vs. Apple: Entscheidung erneut verschoben

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HTC vs. Apple: Entscheidung erneut verschoben

Ermittlungen im Patentstreit sollen am 19. Dezember abgeschlossen sein

Der Smartphone-Hersteller HTC muss jetzt noch länger auf eine Entscheidung über ein mögliches Einfuhrverbot für seine Geräte in den USA warten. Die US-Handelsbehörde ITC verschob bereits zum zweiten Mal ihre Entscheidung zu einer Patentklage des iPhone-Herstellers Apple. Jetzt will sie die Ermittlungen am 19. Dezember 2011 abschließen, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung auf der ITC-Website hervorgeht. Vergangene Woche hatte sie die Entscheidung bereits vom 6. auf den 14. Dezember verschoben.

Verheerende Folgen
Die ITC kann bei Patentverletzungen die Einfuhr von Produkten in die USA stoppen. Das kann für einen Hersteller wie HTC verheerende Folgen haben, da die Geräte fast ausschließlich in Asien produziert werden. In einer vorläufigen Stellungnahme gab ein ITC-Richter Apple bereits Recht. Am Ende zählt jedoch die Entscheidung der kompletten sechsköpfigen Kommission, die sich nicht an den Vorschlag des ersten Richters halten muss. Es ist davon auszugehen, dass HTC bei einer negativen Entscheidung in Berufung geht. Der taiwanesische Hersteller hat selbst eine ITC-Patentklage gegen Apple laufen, die jedoch später behandelt wird.

Patentkrieg
Die Auseinandersetzung zwischen Apple und HTC ist Teil eines großen Patentkrieges in der Mobilfunk-Branche, bei dem besonders häufig Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android im Visier von Klagen der Konkurrenz stehen. Android ist mit gut 50 Prozent Marktanteil die führende Smartphone-Plattform.


Quelle: futurezone

via Patentstreit HTC vs. Apple: Entscheidung erneut verschoben.

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Nov 28 2011

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HTC vs IPCom: „Kein Verkaufsstopp bei Smartphones“

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Im aktuellen Patentstreit zwischen HTC und dem Patentverwerter IPCom in Deutschland rechnet HTC nicht mit einem Verkaufsstopp. Die strittige Integration des UMTS-Standards – Ausgangspunkt des Patentstreits – sei inzwischen in den eigenen Geräten modifiziert worden, so HTC am Montag (28.11.2011).

IPCom hatte am Freitag gedroht, aufgrund eines Urteils aus dem Jahr 2009 binnen Wochen ein Verkaufsverbot für HTC-Smartphones umzusetzen. HTC hatte die Berufung gegen das Urteil, das eigentlich am heutigen Montag verhandelt werden sollte, kurzfristig zurückgezogen. „Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass das Mannheimer Gericht erneut eine einstweilige Verfügung verhängt, wird das keine Auswirkungen auf den Verkauf von HTC-Smartphones in Deutschland haben“, erklärte HTC. Die Implementierung sei bereits geändert worden.

Patent für Notrufe essenziell
IPCom wirft HTC die Verletzung eines Patents vor, mit dessen Hilfe Verbindungen je nach Wichtigkeit in verschiedene Gruppen gestaffelt werden, was unter anderem bei Notfällen wichtig sein kann. Das Patent (Europäische Patentnummer EP 1186189) gehört fest zum Grundstock des UMTS-Standards. Laut IPCom kann es als sogenanntes „standard-essenzielles“ Patent nicht einfach so umgangen werden. IPCom wirft die Verletzung dieses Patents auch dem finnischen Handy-Weltmarktführer Nokia vor. Dieser Streit dauert in mehreren Ländern noch an.

HTC erklärte, man habe die Berufung auch zurückgezogen, weil das Bundespatentgericht inzwischen die von IPCom geltend gemachten Punkte des Patents für ungültig erklärt habe. IPCom betrachtet sie hingegen als weiterhin gültig, unter anderem weil gegen das Urteil Berufung eingelegt wurde. „IPComs ursprüngliche einstweilige Verfügung betraf nur ein HTC Smartphone, das inzwischen nicht mehr in Deutschland verkauft wird“, hieß es außerdem. Vom Mannheimer Urteil von 2009 sind nach Einschätzung von IPCom dagegen alle HTC-Geräte betroffen, die die Technik nutzen – mit sofortiger Wirkung.

Bosch-Übernahme als Patente-Pool
IPCom übernahm 2007 die Mobilfunk-Patente des Elektrokonzerns Bosch, der seinerzeit maßgeblich an der Entwicklung des Datenfunk-Standards UMTS beteiligt war. HTC habe in Verhandlungen nie ein angemessenes Angebot für die Lizenzierung des Patents gemacht, erklärte am Freitag IPCom-Geschäftsführer Bernhard Frohwitter.

Quelle: futurezone

via HTC vs IPCom: „Kein Verkaufsstopp bei Smartphones“.

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Nov 24 2011

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Umsatzrückgang: HTC gerät ins Hintertreffen

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HTC gerät ins Hintertreffen

Taiwanesischer Handyhersteller mit Umsatzwarnung

Der taiwanesische Handyhersteller HTC droht auf dem heiß umkämpften Smartphone-Markt den Anschluss an Apple und Samsung zu verlieren. Der Konzern räumte am Donnerstag überraschend ein, dass er im vierten Quartal mit einer Stagnation des Umsatzes rechnet. Bisher hatte HTC ein Plus zwischen 20 und 30 Prozent in Aussicht gestellt. Die Anleger reagierten verschreckt auf dieses Eingeständnis: Die Aktie fiel in einem leicht positiven Marktumfeld um knapp sieben Prozent – das maximale Minus an der taiwanesischen Börse – auf den tiefsten Stand seit 16 Monaten.

Zahlreiche Analystenhäuser senkten ihre Kursziele für die Aktie. Sie kritisierten, HTC bringe nicht genügend neue Produkte in die Läden, um die Marktanteilsverluste in den USA und Europa an Apple und Samsung wettzumachen.

Laut Credit Suisse entspricht die Umsatzwarnung fürs vierte Quartal einem Rückgang von 20 bis 25 Prozent zum Vorquartal. Demnach würde HTC zwei Millionen weniger Smartphones als erwartet ausliefern. Im vergangenen Jahr erlöste HTC im vierten Quartal umgerechnet 2,5 Milliarden Euro.


Quelle: futurezone

via Umsatzrückgang: HTC gerät ins Hintertreffen.

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Nov 23 2011

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[Test] Windows-Phone-Doppelpack: HTC Titan und Radar

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Windows-Phone-Doppelpack: HTC Titan und Radar

Mit den Smartphones Titan und Radar bringt der taiwanesische Hersteller gleich zwei Handys mit Windows Phone Mango auf den Markt. Das Titan fällt vor allem durch sein 4,7 Zoll großes Display auf, das Radar hält sich dezent trotz Unibody-Aluminiumgehäuse zurück.

Seit dem Erscheinen von Windows Phone 7 ist es relativ ruhig um die Plattform geworden – zumindest was Geräte angeht. Die strikten Vorgaben, die Hardware-Hersteller für die Verwendung von WP7 einhalten müssen, machen neue Geräte nahezu obsolet. HTC ist einer der wenigen Hersteller, die neue Handys mit WP7 – in diesem Fall mit der aktuellen Version Windows Phone Mango – veröffentlicht haben. Die Modelle des Windows-Phone-Neueinsteigers und Konkurrenten Nokia werden voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres offiziell in Deutschland und Österreich erhältlich sein.


HTC Titan

Display-Riese Titan
Das Titan hat ein 4,7-Zoll-Display. Die Handhabung ist durch die XL-Display-Diagonale aber nur wenig beeinträchtigt, da das Gerät selbst nur geringfügig größer als das HTC Sensation (4,3-Zoll-Display) oder Samsung Galaxy SII ist (4,3-Zoll-Display). Es ist 9,9mm dick und wiegt 160 Gramm.

Wie schon beim Sensation liegt das eigentliche Handy in einer Gehäuse-Schale, die zum Einlegen des Akkus und der SIM-Karte vollständig abgenommen wird. Die Gehäuse-Schale fühlt sich gut an, wenn das Titan in der Hand gehalten wird. Die abgerundeten Ränder ermöglichen ein sicheres Handling. Weniger schön ist der zusätzliche, erhobene Rand zwischen Display und Gehäuse. Außerdem liegt das Handy nicht ganz in der Schale, sondern wölbt sich in der Mitte leicht nach außen. Dadurch entsteht ein Spalt an der linken und rechten Seite und das Smartphone lässt sich ein wenig in der Schale bewegen, weshalb es sich weniger massiv anfühlt, als es eigentlich ist.

Trotz des großen Displays hat das Titan nur die in den Windows-Phone-Spezifikationen verankerte Auflösung von 800×480 Pixel. Auf Websites fällt dies unangenehm auf, da Text nicht ganz so scharf wirkt, wie man es etwas vom Sensation gewohnt ist. Aber mit den Live-Kacheln und der WP-Oberfläche harmoniert die Display-Größe und lässt Microsofts Smartphone-Betriebssystem in bisher ungeahnter Schönheit erstrahlen.

Abgesehen von der Auflösung ist das Display gut, die maximale Helligkeit ist in Ordnung und Farben wirken weder ausgewaschen noch übersättig. Die 8-Megapixel-Kamera macht, verglichen mit den bisher erschienenen WP-Handys, sehr gute Fotos. An der rechten Gehäuseseite ist eine eigene Auslöse-Taste für die Kamera. Videos nimmt das Titan mit 720p auf. Der Akku hält bei moderater Nutzung eineinhalb Tage. Der 1,5GHz-Single-Core-Prozessor erfüllt seinen Zweck, das Scrollen durch Menüs ist problemlos möglich. Wenn es zu Verzögerungen kommt, etwa beim Herunterladen und Installieren von Apps, steckt fast immer Mango dahinter.


HTC Radar

HTC Radar
Das Design des Radar setzt auf alte HTC-Tugenden. Es hat ein echtes Unibody-Gehäuse aus Aluminium (verfügbar in Grau oder Weiß) und setzt auf dezente Rundungen. Dafür ist es aber, für ein aktuelles Smartphone mit 3,8-Zoll-Display, relativ groß und wuchtig ausgefallen. Es ist 10,9mm dick und wiegt 137 Gramm. Der Preis des Unibody-Gehäuses: Der Akku ist fix verbaut. Der interne Speicher ist 8GB groß, auf einen Micro-SD-Kartenslot wird, wie bei WP7-Handys üblich, verzichtet. Die Plastik-Abdeckung zum Einlegen der SIM-Karte löst sich etwas zu leicht.

Das 3,8-Zoll-Display hat eine Auflösung von 800×480 Pixel. Verglichen mit dem Titan ist der Super-LCD-Bildschirm weniger hell und die Farben sehen übersättigt aus. Auch ein leichter Rotstich ist zu bemerken. Die Schärfe der Darstellung ist in Ordnung.

Die Kamera nimmt Fotos mit 5 Megapixel auf. Die Bildqualität ist bei guten Lichtsituationen in Ordnung, bei gemischten Lichtverhältnissen wird öfters unter- oder überbelichtet. An der rechten Gehäuseseite ist eine eigene Auslöser-Taste für die Kamera. Videos werden mit 720p aufgenommen.

Die Single-Core-CPU mit 1GHz reicht für die normale Nutzung aus. Im direkten Vergleich mit dem Titan ist ein Unterschied vor allem im Browser, beim Aufbau und Laden von Websites, bemerkbar. Beim Navigieren durch Menüs, lesen von E-Mails und Aufnehmen von Fotos ist kein Geschwindigkeitsunterschied zwischen Radar und Titan feststellbar.

Software
Beide Smartphones nutzen Windows Phone Mango. HTC hat ein paar eigene Apps vorinstalliert. Der HTC Hub zeigt Wetter, Aktienkurse, Nachrichten und empfohlene Apps an. Das aktuelle Wetter kann auch als Live Title im Homescreen angezeigt werden. Der Videodienst HTC Watch zeigt in Österreich nach wie vor nur Trailer. „Fotoverbesserung“ sind 14 Filter, die über ein Bild gelegt werden können. „Notizen“ erlaubt es gelbe Klebezettelchen an ein virtuelles Korkbrett zu heften. Die nützlichste HTC-App ist „Taschenlampe“, die die LED-Fotoleuchte in verschiedene Helligkeitsstufen leuchten lässt.

Fazit
Während das Titan zumindest mit seiner Display-Größe beeindrucken kann, ist das Radar nahezu unauffällig – das aber auch in einem positiven Sinn. Es ist nicht zu groß oder zu klein, hat keine gröberen Defizite und funktioniert auch sonst so wie es sollte. der Straßenpreis von rund 350 Euro ist durchaus angemessen.

Das Titan macht überraschend viel Spaß und haucht Windows Phone Mango neues Leben ein. Auch ist es mit einem Straßenpreis von rund 550 Euro empfehlenswert, wenn man mit den kleinen Verarbeitungsmängeln und Windows Phone leben kann. Will man einfach nur ein großes Display, gibt es mit HTC Sensation XL und Samsung Galaxy Note Android-Alternativen.

Technische Daten:

HTC Titan
Display:
4,7 Zoll, 800×480 Pixel
Betriebssystem:
Windows Phone 7.5 Mango
Prozessor:
1,5GHz Single Core
RAM:
512MB
Speicher:
16GB intern
Kamera:
8MP hinten, 1,3 vorne
Abmessungen:
131,5×70,7×9,9mm, 160g

HTC Radar
Display:
3,8 Zoll, 800×480 Pixel
Betriebssystem:
Windows Phone 7.5 Mango
Prozessor:
1GHz Single Core
RAM:
512MB
Speicher:
8GB intern
Kamera:
5MP hinten, VGA vorne
Abmessungen:
120,5×61,5×10,9mm, 137g

Quelle: futurezone / Fotos: HTC

via [Test] Windows-Phone-Doppelpack: HTC Titan und Radar.

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Nov 22 2011

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US-Behörden weisen Patentklage gegen Apple ab

Abgelegt unter Handy-Ecke

Eine Klage des Grafik-Spezialisten S3Graphics ist gescheitert. Das ist gleichzeitig ein Rückschlag für den Smartphone-Hersteller HTC, der S3Graphics aufkaufen will.

Apple hat einen überraschenden Erfolg in einem Patentstreit mit dem Grafik-Spezialisten S3Graphics errungen. Die US-Handelsbehörde ITC wies eine Klage von S3Graphics ab, obwohl ein Richter zuvor eine Patentverletzung gesehen hatte. Nun hieß es in der endgültigen Entscheidung am Montag aber, Apple verletze die vier genannten Patente nicht. Der ITC-Beschluss bedeutet auch einen herben Rückschlag für den Smartphone-Hersteller HTC, der gerade S3Graphics übernimmt.

HTC befindet sich in einer eigenen Patentschlacht mit Apple, die für das Unternehmen aus Taiwan bisher nicht besonders gut läuft. Nach bisheriger Ansicht der ITC verletzt HTC zwei Apple-Patente. Bei einer Gegenklage von HTC gegen den iPhone-Hersteller sah der ITC-Richter hingegen bisher keine Patentverletzung. Die vorläufigen Einschätzungen können – wie im Fall von S3Graphics – noch von der Kommission geändert werden.

Importverbot
Die ITC kann bei Patentverletzungen ein Importverbot verhängen. Da inzwischen so gut wie alle Geräte in Asien produziert werden, kann damit für ein Produkt praktisch der US-Markt abgeriegelt werden.

Der Streit zwischen Apple und HTC ist Teil eines großen Patentkrieges in der Mobilfunk-Branche, in dem besonders häufig Hersteller von Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android im Visier stehen. Android ist inzwischen die führende Smartphone-Plattform und hielt zuletzt laut Marktforschern gut die Hälfte des Marktes. Die seit Monaten andauernden Patent-Konflikte haben sich inzwischen zu einer Art Poker entwickelt, bei dem jede Seite versucht, mit Klagen in immer mehr Ländern Druck aufzubauen.

Quelle: futurezone.at

via Behörde will HTC-Klage gegen Apple abweisen.

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Okt 07 2011

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[Test] Hands-On mit HTCs Musikriesen Sensation XL

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Großes Display, nichts dahinter? Warum das bisher größte HTC Android-Smartphone nicht auch das am besten ausgestattete ist, dafür aber ein gutes Seniorenhandy sein könnte, verrät ein erstes Hands-On der futurezone.


Wuchtig: Das Sensation XL mit 4,7-Zoll-Display

Bei HTC geht es derzeit Schlag auf Schlag. Mit dem Ryhme und Explorer wurden erst kürzlich zwei neue Smartphones in günstigeren Preissegmenten vorgestellt und mit dem Sensation XE eine aufpolierte Version des Spitzenmodells Sensation. Doch kaum ist das XE in den Regalen, wird mit dem Sensation XL schon das nächste Gerät der Sensation-Serie vorgestellt. Die futurezone konnte ein Vorserienmodell des Android-Smartphones in einem ersten Hands-On testen.

Rückschritt
Da das Sensation XE ein Upgrade des Sensation ist, könnte man glauben, dass das Sensation XL abermals einen drauf setzt, zumal es auch ein Display mit 4,7 Zoll hat. Allerdings hat dies nur eine Auflösung von 800×480 Pixel, während die anderen Sensation-Modelle ein 4,3-Zoll-Display mit der qHD-Auflösung 960×540 Pixel nutzen. Der Prozessor des XL taktet zwar auch mit 1,5GHz, ist aber nicht wie beim XE ein Dual-Core, sondern nur ein Single-Core-Modell. Dennoch ist das XL mit 619 Euro (Anfang November) teurer als das XE (589 Euro). Die futurezone hat bei der Präsentation vor Ort bei einem HTC-Manager nachgefragt, wieso dass XL ein technischer Rückschritt ist, aber teurer verkauft wird. Die Antwort: „Es ist eine andere Designserie.“ Auf die Nachfrage, warum es Sensation heißt, wenn es eine andere Serie ist, gab es keine Antwort mehr.

Taschenfüller
Damit sich das 4,7-Zoll-Gerät nicht ganz so breit in der Hosentasche macht, wurde die Dicke mit 9,9mm auf ein erträgliches Maß gebracht. Schlank und elegant wirkt das Sensation XL trotzdem nicht, mit einem Gewicht von 162,5 Gramm ist es auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Dafür hält es sich aber dank abgerundeter Kanten recht gut in den Händen. Das weißgraue Farbschema entspricht auch nicht unbedingt dem edlen Design, das man meistens von HTC-Geräten gewohnt ist.

Display
Der große Bildschirm des Sensation XL macht für gewisse Anwendungen, wie das Browsen und Betrachten von Filmen, durchaus Sinn. Durch die Auflösung von 800×480 Pixel anstatt der 960×540 Pixel sieht aber alles in die Größe gezogen aus – fast so, als hätte man ein Smartphone aufgeblasen um es Senioren-freundlich zu machen. Dieser Aspekt scheint aber HTC durchaus recht zu sein: „Die Tasten sind größer bei 4,7 Zoll, das ist leichter zum tippen“, argumentiert der HTC-Manager.

Sound
Obwohl das Sensation XL zumindest technisch nicht allzu viel mit dem XE gemein hat, teilen sie sich ihre Begeisterung für Musik. Diese resultiert aus der HTC-Mehrheitsübernahme des Kopfhörerherstellers „Beats Electronics“, besser bekannt als die Marke „Beats by Dr. Dre“. Dem XL liegen „urBeats“ InEar-Kopfhörer bei, die vergleichbar mit dem Modell „iBeats“ (etwa 90 Euro) sind. Die Kopfhörer haben eine Steuereinheit am Kabel für Pause, vor- und zurückspulen und um Anrufe entgegen zu nehmen – ein Mikrofon zum Telefonieren ist ebenfalls eingebaut.

Werden die Beats-Kopfhörer angesteckt, wird automatisch ein Equalizer aktiviert, der laut HTC speziell auf die Kopfhörer abgestimmt ist. Mit dem Equalizer, der auch ausgeschaltet werden kann, ist der Sound tatsächlich voller und kräftiger und klingt für Handy-InEar-Kopfhörer überraschend gut. Um einen echten Vergleich zu haben, müsste man das Sensation XL jedoch auch mit anderen, hochqualitativen Kopfhörern testen, um feststellen zu können, ob einfach nur der Equalizer gelungen ist oder ob der gute Klang tatsächlich aus der Abstimmung zwischen Software und Beats-Kopfhörern resultiert.

Kamera
Die leichten Änderungen an HTCs „Sense“-Oberfläche für Android fallen kaum auf. Am deutlichsten sind diese in der Kamera-App. Die Schaltfläche für die Effekte ist nach links oben gewandert und es sind jetzt verschiedene Szenen und Modi hinzugekommen. Dazu gehört etwa ein HDR-Modus, der bei Gegenlicht bessere Aufnahmen verspricht und ein Panorama-Modus, der mit eingeblendeten Hilfslinien und Anhaltepunkten das Fotografieren von Panoramen erleichtert.

Die Kamera hat 8 Megapixel mit einer Blende von f2.2. Der Sensor ist Hintergrund-beleuchtet, was bessere Aufnahmen im Dunkeln ermöglichen soll. Auf dem Handy-Display konnte dies beim Hands-On nicht ausreichend nachgeprüft werden. Videoaufnahmen sind nur mit 720p möglich – bei den anderen Sensation-Modellen kann man Clips mit der FullHD-Qualität 1080p aufnehmen.

Ersteindruck
Für kurzsichtige Musikfreunde könnte das Sensation XL das perfekte Smartphone sein. Technisch und auch optisch ist dem XL jedoch das etwas günstigere XE überlegen und zu bevorzugen. Auch Fans von Android-Handys mit großen Displays müssen nicht zwingend zum Sensation XL greifen, da sowohl LG als auch Samsung bereits Geräte mit 4,5 oder mehr Zoll vorgestellt haben, die eine Auflösung von 1280×720 Pixel haben. Auch das nächste Google-Handy, Samsungs Nexus Prime, welches am Dienstag (11.10.2011) vorgestellt wird, könnte über ein ähnliches Display verfügen.

Technische Daten:

Prozessor:

1.5 GHz

Speicher: 1

Speicher gesamt:
16 GB
Verfügbarer Speicher:
bis zu 12,64 GB
RAM:
768 MB

(The available storage you can use will be lesser, since the phone’s software occupies some storage.)

Anschlüsse:

* 3,5-mm-Audioanschluss
* Bluetooth® 3.0 mit A2DP für kabellose Stereo-Headsets und PBAP für den Telefonbuchzugriff mit dem Car Kit
* Wi-Fi®: IEEE 802.11 b/g/n
* DLNA für drahtlose Übertragung vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder Computer
* micro-USB 2.0-Anschluss (5-polig)

Sensoren:

* Gyrosensor
* G-Sensor
* Digitaler Kompass
* Näherungssensor
* Umgebungslichtsensor

Multimedia:

Unterstützte Audioformate:

* Wiedergabe: .m4a, .mp3, .mid, .ogg, .wav, .wma (Windows Media Audio 9)

Unterstützte Videoformate:

* Wiedergabe: .3gp, .3g2, .mp4, .m4v, .wmv (Windows Media Video 9 und VC-1)
* Aufnahme: .mp4, .3gp

(Ein 3gp- oder 3g2-Video kann nur wiedergeben werden, wenn das Video ein E-Mail-Anhang oder Teil einer MMS ist.)

Betriebssystem:

Android™ mit HTC Sense™

Kamera:

* 8-Megapixel Kamera mit Lichtstärke f/2,2, 28-mm-Objektiv, Doppel-LED-Blitz und BSI-Sensor (für bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen)
* Aufnahme von HD-Videos mit 720p
* 1,3-Megapixel-Frontkamera

GPS-Funktionalität:

* Interne GPS-Antenne

Stromversorgung & Akku: 2

Akkutyp:
Lithium-Ionen-Akku
Kapazität:
1600 mAh

Gesprächszeit:

* WCDMA: Bis zu 410 Minuten
* GSM: Bis zu 710 Minuten

Standby-Zeit: 3

* WCDMA: Bis zu 460 Stunden
* GSM: Bis zu 360 Stunden

(The above are subject to network and phone usage.)

Netz: 4

HSPA/WCDMA:

* Europa/Asien: 850/900/2100 MHz

Quad-band GSM/GPRS/EDGE:

* 850/900/1800/1900 MHz

1. Der tatsächlich verfügbare Speicher kann je nach Softwarekonfiguration des Handys variieren.
2. Akkulaufzeiten (Gesprächszeit, Standby-Zeit etc.) hängen vom Netz und der Telefonverwendung ab
3. Die Herstellerangaben der Standby-Zeit von Mobiltelefonen dienen in erster Linie dazu, einen Vergleich der Akkulaufzeiten verschiedener Handys unter identischen Bedingungen zu ermöglichen. Der Stromverbrauch im Standby-Betrieb hängt stark von Faktoren wie Netzbedingungen, Konfiguration, Standort, Reisegeschwindigkeit, Signalstärke, Netzauslastung und anderen Einflüssen ab. Ein Vergleich dieser Angabe für verschiedene Mobilgeräte kann daher nur innerhalb einer kontrollierten Laborumgebung stattfinden. Bei der Benutzung des Geräts unter lebensnahen Bedingungen, für die das Mobilgerät vorgesehen ist, kann die tatsächliche Akkulaufzeit erheblich niedriger sein und wird stark von den oben genannten Faktoren abhängen.
4. Die Netze in Regionen außerhalb Europas und der Asien-Pazifik-Region können abweichen, je nach Netzbetreiber und Standort. Ggf. ist beim Netzbetreiber nachzufragen.
5. Die tatsächliche Übertragungsrate hängt von der Netz- bzw. WLAN-Signalstärke ab.


Quelle: futurezone.at / Technische Daten: HTC (ohne Gewähr)

 

via [Test] Hands-On mit HTCs Musikriesen Sensation XL.

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Jun 29 2011

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HTC EVO 3D Kamera Test

Abgelegt unter Handy-Ecke

Viele von euch warten sicherlich gespannt auf die ersten Demo-Videos und Bilder, die mit dem HTC EVO 3D aufgenommen worden sind und wir können euch diese auch schon präsentieren. Kamal von BestBoyZ.de hat sich die Chance in Istanbul nämlich nicht entgehen lassen und hat einige Bilder, ein 2D und ein 3D Video aufgezeichnet. Schaut euch die Ergebnisse an und sagt uns eure Meinung dazu!

 


 

HD 720p 2D Video:

HD 720p 3D Video:

 

via HTC EVO 3D Kamera Test: Fotos und Videos | HTCInside – Dein HTC Portal!.

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