Archiv für das Tag 'honeycomb'

Sep 14 2011

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Firefox für Tablets: Mozilla lädt zum Testen ein

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Firefox für Tablets: Mozilla lädt zum Testen ein

 

Firefox für Tablets: Mozilla lädt zum Testen ein

Angepasstes User Interface läuft unter Android 3.0

Mountain View (pte013/14.09.2011/11:00) – Die Adaptierung und Optimierung von Firefox für mobile Endgeräte steht derzeit ganz oben auf der Prioritätenliste von Mozilla http://www.mozilla.org . Neben internetfähigen Smartphones hat es der Browserspezialist dabei vor allem auf den boomenden Tablet-Sektor abgesehen. Nachdem Entwickler Ian Barlow aus dem Mobile-Team von Mozilla Ende August 2011 erste Entwürfe einer Firefox-Tablet-Software präsentiert hat, steht nun die erste Entwicklerversion zum Download bereit. Interessierte werden sogar eingeladen, das neue User Interface unter Android 3.0 zu testen.

“Ihr dürft nicht vergessen, dass wir es hier mit einer sehr frühen Testversion zu tun haben. Es gibt immer noch eine Menge rauer Kanten zu glätten”, zitiert Cnet aus einem aktuellen Blog-Eintrag des Mozilla-Entwicklers Luca Rocha. Das Design der Software werde sich kontinuierlich weiterentwickeln. Im Rahmen dieses Prozesses soll auch die Meinung der User-Community erfasst und berücksichtigt werden. “Wir haben nun einen Status von Funktionalität erreicht, der gut genug ist, um ein frühes Feedback einzuholen”, so Rocha.

Optimierung für größere Bildschirme

Firefox für Tablets ist im Wesentlichen eine Adaptierung der Smartphone-Variante des Browsers, wobei diese aber um einige wichtige Features erweitert wird, die vor allem die Vorteile des größeren Bildschirms ausnutzen sollen. Auf Honeycomb-Geräten soll die Bedienung der Open-Source-Software damit deutlich komfortabler funktionieren als die des Standard-Browsers, so die Hoffnung der Mozilla-Entwickler.

Um beispielsweise das Honeycomb-typische Breitbild-Format besser zur Geltung zu bringen und ein einfacheres Wechseln zwischen den einzelnen Webseiten zu ermöglichen, bietet die Tablet-Fassung von Firefox im Hochkantmodus Tabs, die im Querformat als Vorschaubilder an den linken Bildschirmrand wandern. Die sogenannte “Awesomebar” – wie die URL-Zeile des Mozilla-Browsers genannt wird – gewährt gleichzeitig den Zugriff auf Bookmarks, Webhistory und verschiedene andere Online-Dienste. Sobald etwas in die URL-Leiste eingegeben wird, erscheinen am linken Rand Schaltflächen für die einzelnen Bereiche.

Möglichkeit zum Testen

Was die Entwicklung neuer Browser-Versionen betrifft, hat Mozilla in der vergangenen Zeit deutlich an Geschwindigkeit zugelegt. Bestes Beispiel hierfür war schon die Veröffentlichung der Vorab-Fassung von Firefox 7, die keine drei Wochen auf den Start von Firefox 5 folgte. Wann genau die Tablet-Version offiziell zu haben sein wird, steht derzeit aber noch nicht fest. Wer die noch in Entwicklung befindliche Software schon jetzt testen will, kann unter http://nightly.mozilla.org eine aktuelle Version von Fennec, der mobilen Firefox-Variante, herunterladen.

Quelle: pressetext.de

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Sep 07 2011

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

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Honeypad bringt Android-Feeling auf das iPad

Interface-App simuliert Googles Betriebssystem detailgetreu


Honeypad: App bringt Android-Feeling auf das iPad (Foto: R. Chang)

Singapur (pte007/07.09.2011/10:00) – Wer ein iPad besitzt, aber seine Freunde und Kollegen mit einem Android-Tablet um das schicke Honeycomb-Interface beneidet, könnte mit der Honeypad-App http://bit.ly/Honeypad des gewieften Themebauers Roy Chang glücklich werden. Sein Programm kopiert die Oberfläche von Googles Betriebssystem detailgetreu und bringt dabei sogar eigene Desktopergänzungen mit.

Widgets an Bord

Der auf Android getrimmte Homescreen kann mit 20 verschiedenen Panorama-Wallpapern aufgehübscht werden. Weitere Hintergründe im Breitbildformat sollen folgen. Das Hinzufügen von Apps funktioniert wie beim Vorbild und selbst die Programm-Icons werden modifiziert dargestellt. So ziert etwa das Logo des “Android Market” den Shortcut zum Apple-eigenen App-Store.

Als Benutzer darf man auch aus vorgefertigten Themes wählen, die das Look-and-Feel bekannter Android-Tablets auf das iPad bringen. Darunter etwa das Design des Asus Eee Pad Transformer, Motorola Xoom und HTC Flyer. Auch diese Auswahl soll zukünftig ergänzt werden.

Während andere Apps einen ähnlichen Effekt erzielen, sticht Honeypad mit eigenen Widgets heraus. So findet sich das Live-Wetter-Tool ebenfalls zur Positionierung am Home-Screen wie auch jenes für Facebook, der Android-Taschenrechner oder die von HTC bekannte Kombination aus Datums- und Wettereinblendung.

Jailbreak vorausgesetzt

Chang arbeitet an zusätzlichen Erweiterungen und Verbesserungen, die Betaversion von Honeypad steht als “Honeypad Lite” so lange kostenlos zur Verfügung. Wer künftig den vollen Funktionsumfang nutzen und Updates beziehen will, kann zur Pro-Version greifen, für die aktuell drei Dollar verlangt werden.

Honeypad kann über den alternativen App-Store Cydia http://cydia.saurik.com bezogen werden und steht ausschließlich für iPads mit Jailbreak zur Verfügung.

Quelle: pressetext.de

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Feb 17 2011

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HTC Flyer: Stift-Tablet mit Filmbibliothek

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HTC Flyer: Stift-Tablet mit Filmbibliothek

HTC hat das Flyer vorgestellt. Das erste Tablet des Herstellers überzeugt nicht nur mit den technischen Eckdaten, sondern auch mit neuen cloud-Diensten wie HTC Watch und OnLive-Games. Das Tablet wird ab Mai 2011 für 499 Euro erhältlich sein.

Das HTC Flyer kommt mit Android 2.4 Gingerbread in den Handel, die an Tablets angepasste Version 3.0 Honeycomb soll aber schnell als Update nachgereicht werden. Im Gegensatz zu Konkurrenzmodellen wie dem LG Optimus Pad oder dem Motorola Xoom wird das Flyer nicht von einem Dualcore-Prozessor angetrieben, sondern von einem Qualcomm MSM 8255. Der Chipsatz ist bereits seit einiger Zeit verfügbar, er steckt auch in Android-Boliden wie dem HTC Desire HD. Für das Tablet wurde er aber auf 1,5 Gigahertz hochgetaktet. Den Aurbeitsspeicher (RAM) hat HTC auf 1 Gigabyte ausgebaut. Das Display ist 7 Zoll groß und hat WSVGA-Auflösung von 1024×600 Pixel. Der für ein Tablet relativ kleine Bildsschirm macht das Gerät unheimlich leicht und kompakt: es wiegt nur 420 Gramm und ist mit 195x125x12,9 Millimeter nicht viel größer als ein A5-Blatt.

Fotos knipst das HTC Flyer mit einer 5-Megapixel-Kamera, die von einem LED-Blitz unterstützt wird und 720p-Videos aufnimmt. Für Videotelefonate über Skype steht eine Frontkamera mit 1,3 Megapixel zur Verfügung. Die Aufnahmen können direkt im internen Speicher von 32 Gigabyte abgelegt werden, der zusätzlich mit Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweiterbar ist. Weitere Ausstattungsmerkmale sind HSPA mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunden, Wlan, Bluetooth 3.0 und GPS. Ein Akku mit 4000 mAh versorgt das Technikpaket mit Strom.

HTC stattet das Flyer mit seiner von Android-Smartphones wie dem HTC Desire bekannten Sense-Oberfläche aus, die für die Tablet-Bedienung noch einmal deutlich überarbeitet wurde. Zentrales Element ist ein Rondell aus 3D-Widgets auf dem Homescreen, das sich mit dem Finger durchblättern lässt und Inhalte und Informationen ansprechend und noch leichter zugänglich machen soll.

Eine weitere Neuerung ist die Scribe-Technologie. Das HTC Flyer wird mit einem digitalen Stift ausgeliefert, mit dem man Bilder zeichnen, Notizen machen, Verträge unterzeichnen und sogar auf Websites schreiben kann. Möglich wird das durch Kopplung mit einem neuen Cloud-Dienst von HTC, über den man auch später noch selbst geschriebene Anmerkungen auf Internet-Seiten einsehen kann. Außerdem ist es möglich, ein Gespräch aufzeichnen und dabei mit der Funktion Timemark Anmerkungen zu notieren. Wenn man die später antippt, werden die zu diesem Zeitpunkt besprochenen Themen erneut abgespielt.

HTC führt mit dem Flyer seinen neuen Videodienst HTC Watch ein, mit dem sich hunderte HD-Filme großer Filmstudios auf das Tablet streamen lassen. Eine weitere Neuerung ist die Integration des Spiele-Dienstes OnLive. Damit werden hochauflösende Spiele direkt auf das Tablet gestreamt, sie können dann auf Wunsch über den HDMI-Ausgang des Flyer direkt auf einem kompatiblen Fernseher dargestellt werden. Das Flyer wird ab dem 2. Quartal ab 499 Euro erhältlich sein (WLAN-Variante), die UMTS-Version kostet 699 Euro.


Quelle: areamobile.de

HTC Flyer: Stift-Tablet mit Filmbibliothek.

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Feb 16 2011

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ZTE: Mit Android weg vom Billig-Image

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ZTE: Mit Android weg vom Billig-Image

Smartphone “Skate” und Tablets für gehobene Marktsegmente

Barcelona (pte/14.02.2011/13:50) – Das chinesische Telekommunikationskonzern ZTE hat am 14.02.2011 im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) sein neues Smartphone-Flaggschiff “Skate” präsentiert. Das leichte 4,3-Zoll-Gerät mit Android 2.3 ist ein Schritt in Richtung Highend-Marktsegment für das eher als Billighersteller bekannte Unternehmen. Der Konzern will in Zukunft generell stärker auf gehobene Marktsegmente abzielen. Seine neue Smart-Device-Strategie umfasst unter anderem auchauch ein Zehn-Zoll-Tablet auf Basis von Android “Honeycomb” in der Gerätereihe “Light”.

Echte Klasse statt nur Masse

Nach aktuellen IDC-Zahlen war ZTE im vierten Quartal 2010 der viertgrößte Handyhersteller der Welt und hat somit Apple auf Platz fünf verdrängt. Doch waren die Chinesen bislang eher für einfache Geräte und als Billighersteller bekannt. Als Smartphone-Hersteller ist ZTE erstmals im Herbst 2010 mit dem günstigen Android-Modell “Blade” deutlich in Erscheinung getreten. In Zukunft will man aber verstärkt gehobene Marktsegmente bedienen, so das Unternehmen am MWC. Ein wichtiges Gerät ist dabei das nur 120 Gramm schwere Skate, das ab Mai in den Handel kommen soll.

Das Modell soll bei Kunden dank seiner dünnen Form punkten. Technisch wartet das Skate mit gängigen Features von Bluetooth- und WLAN-Unterstützung über eine Fünf-Megapixel-Kamera bis hin zu digitalem Kompass und Bewegungssensor auf. Allerdings kommt lediglich eine 800-Megahertz-CPU zum Einsatz, sodass es im direkten Vergleich zu den Top-Geräten von Herstellern wie HTC, LG oder Samsung eher nach einem Mittelklasse-Modell wirkt. Doch soll das Skate ZTE helfen, dieses Jahr über zehn Mio. Smartphones abzusetzen und somit fünf Mal so viele wie noch 2010.

Tablet-Angriff

Im Tablet-Segment will ZTE dieses Jahr ebenfalls stärker ins Rampenlicht treten, unter anderem mit dem bereits Anfang Januar anlässlich der Consumer Electronics Show angekündigten “Light 2″. Dieses wird nach aktuellen Angaben mit einem Stromspar-Display des Herstellers Pixel Qi aufwarten, wie sie im Sommer vorigen Jahres bei Netbook-Bastlern ein Renner waren. Dem folgt im dritten Quartal das Zehn-Zoll-Gerät, das auf das Tablet-optimierten Android 3.0 setzt. Dabei soll eine 1,2-Gigahertz-CPU mehr Leistung bieten als bei den Vorgänger-Modellen.

Quelle: pressetext.at / Bild: ZTE

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