Archiv für das Tag 'google'

Jun 16 2012

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Spiele-Anbieter wenden sich von Google+ ab

Wooga und Popcap ziehen sich von Googles sozialem Netzwerk zurück, da ihre Spiele zu wenig genutzt werden. Damit verliert Google zwei der größten Spielestudios auf einen Schlag. Die ersten Spiele für Google+ waren erst vor zehn Monaten an den Start gegangen.

Das soziale Netzwerk des Internetkonzerns Google hat einen weiteren Rückschlag erlitten. Die Spieleentwickler Wooga und Popcap, das im vergangenen Jahr von Electronic Arts übernommen wurde, ziehen ihre Spiele von der Plattform zurück. Wooga begründete dies gegenüber dem Blog All Things Digital recht deutlich: “Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, da wir deutlich mehr Kunden auf Facebook haben und diese auch tatsächlich aktive Nutzer sind.” Popcap gab sich zurückhaltender und sprach lediglich davon, dass “Ressourcen umgeschichtet” werden sollen und künftig für andere Umsetzungen von Bejeweled zum Einsatz kommen sollen.

Mageres Spieleangebot auf Google+
Wooga verlor keine Zeit: der deutsche Spieleentwickler hat Monster World bereits offline genommen, weitere Titel sollen am 1. Juli folgen. Damit verliert Google einen großen Partner, denn Wooga ist die derzeitige Nummer Drei auf Facebook, hinter Zynga und Electronic Arts. Derzeit finden sich insgesamt 40 Spiele auf Google+, darunter einige bekannte Titel wie Angry Birds und Mafia Wars.

Kaum aktive Nutzer
Die Ankündigung von Spielen auf dem neuen sozialen Netzwerk wurde von den Entwicklern ursprünglich sehr positiv aufgenommen, da Google lediglich fünf Prozent der Umsätze für sich einbehält. Facebook nimmt sich mit 30 Prozent einen deutlich größeren Anteil, doch das 900 Millionen Mitglieder fassende Netzwerk scheint auch so immer noch die rentablere Variante zu sein. Denn auch wenn Google+ laut eigenen Angaben derzeit knapp 90 Millionen Mitglieder zählt, dürften sehr viele dieser Registrierungen nicht mehr aktiv sein. Google gab zwar selbst an, dass mehr als 60 Prozent der registrierten Nutzer zumindest einmal ein Tag ein Google-Produkt nutzen, doch das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass dies auch Google+ ist. Insbesondere durch die Integration von Google+ Daten in das Suchergebnis könnten diese Zahlen ohnehin nur schwer zu ermitteln sein.

Quelle: futurezone

via Spiele-Anbieter wenden sich von Google+ ab.

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Jun 09 2012

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Schweiz: Kompromiss im Google Street View-Prozess

Das Schweizer Bundesgericht hat ein Urteil über die von Google eingelegte Beschwerde gefällt. Der US-Konzern muss bei den Schweizer Street View-Aufnahmen nicht manuell alle Gesichter und Kennzeichen unkenntlich machen aber eine Website für Beschwerden einrichten. Die Kamerahöhe bei den Street View-Autos muss gesenkt werden.

Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht entschied im vergangen Jahr, dass Google „sämtliche Gesichter und Kontrollschilder” bei Aufnahmen auf Schweizer Gebiet in seinem Kartendienst Street View unkenntlich machen muss. Zwar nutzt Google eine automatische Verpixelung-Software, diese erfasst aber nicht alle Gesichter und Kennzeichen. Google legte Beschwerde ein und bekam vom Schweizer Bundesgericht teilweise Recht.

Das Bundesgericht entschied, dass es nicht angemessen sei von Google zu verlangen, eine vollständige Unkenntlichmachung vorzunehmen, da nur etwa ein Prozent der Bilder unzureichend anonymisiert ins Internet gelangen. Google müsse aber eine Website einrichten, über die betroffene Personen Beschwerde einlegen können. Auch eine Postanschrift für schriftliche Beschwerden muss eingerichtet werden. Die nachträglichen Anonymisierungen sollen dann „effizient und unbürokratisch” vorgenommen werden. Außerdem soll Google über das Web und die Medien Informationen zum Widerrufsrecht veröffentlichen. Die automatische Anonymisierung soll zudem laufend technisch aktualisiert werden, um die Fehlerquote zu reduzieren.

Die vollständige Anonymisierung muss weiterhin bei „sensiblen Einrichtungen wie Schulen, Spitälern, Altersheimen, Frauenhäusern, Gerichten und Gefängnissen” vorgenommen werden. Hierbei soll weder Geschlecht noch Rasse der Person erkennbar sein. Ebenfalls aufrecht bleibt der Beschluss, dass Bilder von Privatbereichen, wie etwa Gärten, die aus einer Höhe von über zwei Metern aufgenommen wurden, nicht ohne die Einwilligung der betreffenden Personen veröffentlicht werden dürfen.

Da der Aufwand zu hoch wäre die Einverständnis aller Personen einzuholen, muss Google möglicherweise noch einmal die Schweizer Straßen abfahren – aber diesmal mit Autos, bei denen die Kameras unter den geforderten zwei Metern montiert sind. Vor einer neuerlichen Fahrt hat Google laut Gerichtsbeschluss in lokalen und regionalen Medien darüber zu informieren, wann und wo die Kamera-Autos unterwegs sind. Eine Ankündigung auf einer Google-eigenen Website reiche nicht.

Quelle: futurezone

via Street View: Schwere Schlappe für Google auch in der Schweiz.

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Mai 25 2012

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Urheberrecht: Google löscht Millionen URLs

In der Debatte um das Urheberrecht steht Google immer wieder am Pranger. Nun will der Konzern öffentlich dokumentieren, in welchem Umfang er den Rechte-Inhaber bei der Verfolgung von Copyright-Verstößen unterstützt. Alleine 2011 sollen in 5.4 Millionen Fällen Inhalte wegen Copyright-Verstößen gelöscht worden sein.

Google hat im vergangenen Jahr wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen in 5,4 Millionen Fällen Inhalte, Webseiten und Web-Adressen aus seinen verschiedenen Angeboten (ohne YouTube) gelöscht. Darauf wies der Internet-Konzern am Donnerstag in einem Blogpost hin.

Im Monat bearbeitet Google demnach durchschnittlich 1,2 Millionen Anfragen, Inhalte wegen möglicher Copyright-Verletzungen offline zu nehmen. Unter den gelöschten Inhalten befanden sich allein 3,3 Millionen Weblinks (URLs) in den Suchergebnissen. 97 Prozent der angeprangerten Inhalte werden laut Google entfernt – verschiedene Anfragen können sich auf ein und das selbe Ziel beziehen.

Transparency Report
„Der Kampf gegen Online-Piraterie ist sehr wichtig”, schrieb Google-Manager Fred von Lohmann in seinem Blogeintrag. „Wir wollen nicht, dass unsere Suchergebnisse die Menschen auf Stellen im Netz lenken, wo die Urheberrechte verletzt werden.” Um das Ausmaß der Löschungen deutlich zu machen, würden die wegen Copyright-Verletzungen entfernten Inhalte im „Transparency Report” von Google erfasst. Dort waren zuvor vor allem die staatlich verfügten Löschungen dokumentiert worden.

Der Suchmaschinengigant bietet Rechte-Inhabern ein Verfahren an, mit dem Verstöße gegen das Urheberrecht gemeldet und unterbunden werden können. Ob dieses Prozedere ausreicht, gegen Copyright-Verletzungen im Internet vorzugehen, ist allerdings umstritten. Verlegerverbände und Musikverwerter wie die deutsche Gema hatten dem Internet-Konzern in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, zu wenig gegen Inhalte-Klau im Netz zu unternehmen und finanziell von Verstößen gegen das Urheberrecht zu profitieren.

Schnelle Reaktion
Google betonte nun, die aktuellen Zahlen belegten, dass die Benachrichtigungen der Rechteinhaber über mögliche Urheberrechtsverletzungen konsequent geprüft würden. Anfragen würden durchschnittlich innerhalb von elf Stunden bearbeitet. Bei bekannten Organisationen, die den Status eines „vertrauenswürdigen Partners” hätten, betrage dieser Zeitraum sogar nur sieben Stunden. Anfragen von Firmen und Organisationen wie Microsoft, NBC Universal oder dem Verband der US-Musikindustrie RIAA machten dem Löwenanteil aus.

Google wies zugleich darauf hin, dass nicht jede Anfrage zur Löschung von Inhalten gerechtfertigt sei. So habe eine Fahrschule in Großbritannien den Ausschluss der Homepage eines Wettbewerbers aus dem Google-Index verlangt, nur weil dort auch eine alphabetisch sortierte Ortsliste zu finden war.

Quelle: futurezone

via Urheberrecht: Google löscht Millionen URLs.

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Mai 18 2012

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[Studie] Google+ ist als soziales Netzwerk tot

Kaum User-Aktivität im Vergleich zur Konkurrenz

Wien (pte003/17.05.2012/06:10) – Eine neue Studie von RJ Metrics zur Nutzung von Google+ (G+) kommt zum Ergebnis, dass das Prestigeprojekt des Suchmaschinenkonzerns als soziales Netzwerk nach wie vor überhaupt nicht funktioniert. Eine Analyse der öffentlich einsehbaren Profile von 40.000 zufällig gewählten G+Usern ergibt, dass sich Nutzeraktivität und -interaktion auf niedrigem Niveau bewegen. Google, das keine aussagekräftigen Daten zur Nutzung des Netzwerks veröffentlicht, reagiert auf die Ergebnisse mit einem trotzigen Verweis auf die privaten Aktivitäten der User, auf die Marktforscher keinen Zugriff haben.

Gescheitertes Projekt

“Aus den öffentlichen Timelines Schlüsse zu ziehen, ist legitim. Im Vergleich zu den öffentlichen Teilen bei Facebook-Profilen passiert bei G+ gar nichts, das wird im privaten Bereich nicht anders sein. User, die wirklich Wert auf Privatsphäre legen, verwenden nämlich weder G+ noch Facebook. G+ ist den Usern egal, das ist aus der Auswertung der Like-Buttons auf Internetseiten ersichtlich. Wenn der Facebook-Knopf schon dreistellige Klickraten erreicht, kommt das Google-Pendant noch nicht einmal auf zwei Stellen. G+ ist als soziales Netzwerk gescheitert”, sagt Gerald Bäck, Geschäftsführer der Social-Media-Agentur digital affairs.

Diese Einschätzung bestätigen auch die Zahlen von RJ Metrics. Im Schnitt können die mehr als 70.000 untersuchten Postings weniger als ein +1, weniger als einen Kommentar und auch kein ganzes Weiterverteilen. Fast ein Drittel der Nutzer, die einen öffentlichen Eintrag schreiben, verfassen nie einen zweiten. Selbst der Suchtfaktor, der bei den meisten Netzwerken zu beobachten ist, stellt sich bei G+ nicht ein. Selbst nach dem fünften Posting liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer nicht zurückkommt noch bei 15 Prozent. Nutzer, die öffentlich posten, lassen sich zwischen den Einträgen im Schnitt zwölf Tage Zeit.

Ständige Ausflüchte

Verfasst ein G+Mitglied einen öffentlichen Post, sinkt die Anzahl der durchschnittlichen monatlichen Einträge ständig. Google sagt, dass die Nutzer des konzerneignen Netzwerks fast ausschließlich in ihren privaten Kreisen verkehren und verweist auf die 170 Mio. registrierten Nutzer. Diese Zahl hat jedoch keine große Aussagekraft, da der Suchmaschinenkonzern mit einer aggressiven Strategie den Nutzern anderer hauseigener Produkte G+Accounts praktisch aufgezwungenen hat. “Das bringt zwar Anmeldungen, aber keine Aktivität. Als soziales Netzwerk ist G+ ein Fehlschlag und wird es wahrscheinlich bleiben. Ich kenne kein Google-Produkt, dass von Anfang an erfolglos war und dann eine Trendwende geschafft hat”, so Bäck.

Die vielen Medienanfragen nach aussagekräftigen Zahlen, etwa den monatlich aktiven Usern, wie sie auch die Konkurrenz veröffentlicht, ignoriert Google bisher beharrlich. Ein Bereich, in dem es Aktivität bei G+ gibt, sind Unternehmens- und Medienseiten. “Jeder, der auf eine gute Positionierung in den Google-Suchergebnissen angewiesen ist, muss eine G+Präsenz unterhalten, seit Google die Suche mit G+ verknüpft”, erklärt Bäck. Ob durch die Präsenz der Unternehmen bei G+ mehr User angelockt werden, ist fraglich. “Das schadet auf längere Sicht eher der Reputation der Suche als G+ beliebter zu machen”, so Bäck.

Die Objektivität, die bisher immer die Stärke der Google-Suche war, ist laut dem Experten gefährdet. “Wenn mich eine Suche nach Britney Spears auf ihre seit Monaten nicht aktualisierte G+Seite bringt, statt zu ihrem Facebook-Profil, wo sich tausende Fans tummeln, ist das eine Verschlechterung der Suchgergebnisse”, so Bäck. Nur weil G+ als soziales Netzwerk nicht funktionieren will, heißt das nicht, dass Google nicht zufrieden sein kann. “Die besseren Userdaten aus den Anmeldungen zu G+ verbessern die Kapazität, zielgerichtete Werbung schalten zu können und so gegenüber Facebook nicht ins Hintertreffen zu geraten”, sagt Bäck.

Zum Originalbericht bei RJ Metrics

Quelle: pressetext.com

via [Studie] Google+ ist als soziales Netzwerk tot.

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Mai 16 2012

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ProSiebenSat.1 legt sich mit Google an

Der Suchmaschinenkonzern sei eine Bedrohung für die gesamte Medienbranche.

Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 sieht im Internetkonzern Google eine der großen Bedrohungen für die gesamte Medienbranche. Der Suchmaschinenbetreiber profitiere unter anderem über seine Videoplattform YouTube von „massenhafter Verletzung des Urheberrechts und unternimmt zu wenig, um dagegen vorzugehen”, kritisierte ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling am Dienstag (15.05.2012) auf der Hauptversammlung in München seinem vorab verbreiteten Redetext zufolge. Er stelle sich gerne dem Wettbewerb, aber nur, wenn für alle die gleichen Regeln gelten würden und sich alle daran hielten.

„Google dominiert weltweit den Markt für die Online-Suche und hat etwa in Deutschland einen Marktanteil von circa 90 Prozent”, klagte Ebeling. Diese Marktmacht nutze Google, um Wettbewerber oder Kunden „in die Knie zu zwingen”. Mit seinen Firmensitzen in den USA und Irland entziehe sich der Internetriese zudem einer strengen Kontrolle durch europäische und deutsche Behörden. Dabei sei es wichtig, den Schutz des geistigen Eigentums sicherzustellen.

Quelle: futurezone

via ProSiebenSat.1 legt sich mit Google an.

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Mai 07 2012

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Safari-Cookies: Google vor Millionenstrafe

Der Internetkonzern verhandelt derzeit über die Höhe der Strafe. Insider sprechen von zehn Millionen US-Dollar oder mehr. Google soll Sicherheitssperren in Apples Browser Safari mittels Cookies umgangen haben.

Google verhandelt aktuell mit der US-Handelsbehörde FTC über das Ausmaß der Strafzahlungen, nachdem Sicherheitssperren im Apple-Browser Safari mittels Cookies umgangen wurden. Wie Bloomberg berichtet, sprechen Insider von Strafzahlungen in Höhe von zehn Millionen Dollar oder mehr. Es wäre das erste Mal, dass die FTC eine solche Strafe aufgrund von Datenschutz-Verletzungen verhängt. Laut der Handelskommission sei es unzulässig, durch das Einschalten von Cookies die Privatsphäre-Einstellungen eines Nutzers zu umgehen.

Google hatte einen Weg gefunden, beim Safari-Browser ohne Zustimmung der Nutzer die Cookies zu hinterlassen. Mit diesen kleinen Dateien, kann das Verhalten im Netz teilweise nachverfolgt werden. So konnte Google auch gegen den Willen der User personalisierte Werbung anzeigen.

“Wir werden natürlich mit allen Behörden zusammenarbeiten, die auf uns mit Fragen zukommen”, so ein Google-Sprecher. Weiter wollte er die kolportierten Verhandlungen nicht kommentieren. Auch die FTC will sich derzeit nicht öffentlich äußern.

Abkommen unterzeichnet
Erst im vergangenen Jahr hatte Google ein Abkommen mit der FTC unterschrieben, wonach sich der Konzern zu einem strengeren Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer verpflichtet. Aufgrund des erneuten Verstoßes könnten die Strafzahlungen nun tatsächlich in den zweistelligen Millionenbereich gehen.

Quelle: futurezone

via Microsoft: Google umgeht Datenschutzoptionen.

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Apr 27 2012

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Google verkauft Galaxy Nexus über Play Store

Abgelegt unter Handy-Ecke

Der Internetkonzern steigt wieder in den Direktverkauf von Smartphones ein. Über den Play Store können US-Nutzer das Samsung-Handy nun bei Google selbst erwerben. Künftig soll es das Angebot auch in anderen Ländern geben.

Wie Google am Dienstag (24.04.2012) in einem Blogposting verlautbart hat kann das aktuelle Android-Flagschiff, das Samsung Galaxy Nexus, ab sofort direkt im Play Store erworben werden. Über einen eigens dafür eingerichteten Geräte-Bereich wird den Nutzern – derzeit allerdings nur in den USA – das Smartphone mit der aktuellsten Version von Ice Cream Sandwich, entsperrt und ohne Vertrag für 399 Dollar (exkl. Steuern) zum Kauf angeboten.

Die Galaxy-Nexus-Version, die Google direkt anbietet, hat außerdem bereits den Bezahldienst Google Wallet installiert. Dabei schenkt Google den Nutzern ein Guthaben von zehn Dollar als kleines Goodie.

Noch ist unklar, wo und wann Google den Direktverkauf außerhalb der USA starten wird. Laut Android-Chef Andy Rubin sei der Konzern jedoch darum bemüht, das Angebot auf andere Länder auszuweiten. Schon 2010 hatte Google mit dem Nexus One selbst über einen Online-Shop vertrieben. Dies stellte sich jedoch als realtiv erfolglos heraus und wurde letztlich wieder eingestellt.

Quelle: futurezone

Mehr zum Thema:
[Test] Galaxy Nexus: Flottes Flaggschiff im Test

via Google verkauft Galaxy Nexus über Play Store.

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Apr 10 2012

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Google-Tablet verzögert sich

Abgelegt unter PC-Ecke

Gerät noch zu teuer

Googles bereits seit längerem angekündigter Vorstoß in den Tablet-Markt wird sich verzögern, berichtete The Verge. Das von Asus hergestellte Android-Gerät, das unter dem Google-Markennamen verkauft werden soll, sei mit rund 250 Dollar noch zu teuer, hieß es in dem Bericht. Der für Mai geplante Verkaufsstart musste deshalb verschoben werden. Das Gerät soll nun frühestens im Juli erscheinen.

Google überlege Änderungen beim Design, die einen Verkaufspreis von höchstens 200 Dollar ermöglichen sollen, so The Verge unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Das Tablet soll über ein 7-Zoll-Display verfügen und auf Android 4.0 (“Ice Cream Sandwich”) laufen.

Quelle: futurezone

via Google will Tablet-PC´s unter eigenem Namen verkaufen.

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Mrz 31 2012

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Google will Tablet-PC´s unter eigenem Namen verkaufen

Abgelegt unter PC-Ecke

Das “Wall Street Journal” will aus verlässlicher Quelle erfahren haben, dass der Internet-Konzern noch dieses Jahr einen eigenen Online-Shop starten wird, in dem es Android-Tablets zu erwerben gibt. Zum Teil sollen die von Samsung oder Asus hergestellten Geräte unter dem eigenen Markennamen verkauft werden.

Google will laut einem Zeitungsbericht in Eigenregie Tablet-Computer verkaufen, um Apples erfolgreichem iPad mehr Konkurrenz zu machen. Der Internet-Konzern wolle dafür einen Online-Shop einrichten, berichtete das „Wall Street Journal“ am Donnerstag (29.03.2012) unter Berufung auf informierte Personen. Die Tablets sollen demnach von aktuellen Partnern wie Samsung oder Asus gebaut und zum Teil unter dem Google-Markennamen angeboten werden.

Von Motorola, das Google vor einigen Monaten übernommen hat, ist in dem Bericht nicht die Rede – auch wenn der Hersteller bereits Android-Tablets vorgelegt hat.

Amazon als Vorbild?
Das Google-Betriebssystem Android hält zwar gut die Hälfte des Smartphone-Marktes, konnte bei Tablets dem iPad bisher keine erhebliche Konkurrenz machen. Am besten schlägt sich von den Apple-Rivalen noch der Online-Händler Amazon, dessen Tablet Kindle Fire mit einer von Google nicht unterstützten abgezweigten Android-Version läuft. Das Kindle Fire, das es bisher nur in den USA zu kaufen gibt, sorgte für Aufsehen mit seinem geringen Preis von 199 Dollar. Dem „Wall Street Journal“ zufolge dachte Google darüber nach, Tablets zu subventionieren, um mit diesem Preisniveau mithalten zu können.

Platzhirsch Apple
Apple verkaufte im vergangenen Quartal 15,4 Millionen iPads, Amazon gibt keine Absatzzahlen für seine Geräte bekannt. Google versuchte 2010 bereits einmal, ein Android-Smartphone direkt an Verbraucher zu verkaufen – das damalige Flaggschiff-Modell Nexus One. Nach wenigen Monaten wurde der Online-Verkauf jedoch wieder eingestellt.

Quelle: futurezone

via Google will Tablet-PC´s unter eigenem Namen verkaufen.

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Mrz 24 2012

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Ex-Google-Angestellte wollen Privatsphäre retten

Datenschutz-Werkzeuge erfreuen sich großer Beliebtheit

Menlo Park (pte016/23.03.2012/13:45) – Ex-Google-Entwickler Brian Kennish hat zusammen mit einem weiteren ehemaligen Suchmaschinen-Angestellten und einer Konsumentenschützerin die Firma Disconnect.me gegründet. Soeben haben die Datenschützer erfolgreich 600.000 Dollar an Venture-Kapital gesammelt, um die Unternehmung zu professionalisieren. Neben dem wachsenden Angebot an kostenlosen spezifischen Browser-Plugins zum Schutz vor diversen Datenkraken soll mittelfristig eine Plattform aufgebaut werden, die Usern umfassende Kontrolle über ihre Daten ermöglicht.

“Es macht durchaus Sinn, wenn sich Firmen für den Schutz der Privatsphäre einsetzen. Allerdings sollten sich die Nutzer nicht zu viel erwarten. Die von Nutzerdaten profitierenden Unternehmen sind strategisch im Vorteil, da sie sich immer wieder etwas neues einfallen lassen”, sagt Hans Zeger von der ARGE Daten. Datenschutz habe aber durchaus das Potenzial, ein großer Geschäftszweig zu werden. “Es besteht allerdings, ähnlich wie bei Spyware, die Gefahr, dass Angriffs- und Verteidigungsmöglichkeiten von ein und demselben Unternehmen angeboten werden”, so Zeger.

Zu Beginn nur Hobby

Im Oktober 2010 hat Kennish als Hobby eine Erweiterung für den Browser “Chrome” geschrieben, die es ermöglicht, Facebooks Kontakt zu Dritten zu unterbinden. Schon nach zwei Wochen hatte Facebook Disconnect über 50.000 aktive Nutzer. Heute wird das Add-on von über 200.000 Usern verwendet.

“Solche Angebote bleiben trotzdem eine Nebenfront im Kampf um die Online-Privatsphäre. Die Verantwortung liegt im Endeffekt bei der Politik. Sie muss entsprechende Regeln erlassen. Der Straßenverkehr musste schließlich auch irgendwann zum Schutz der Teilnehmer reglementiert werden. Als Initiative ist Disconnect eine gute Idee, es kann aber nur gegen einzelne Funktionen der Datensammler-Plattformen helfen”, so Zeger.

Vom Erfolg überrascht entschloss der Google-Entwickler seinen Job aufzugeben und den Datenschutz zu seinem Hauptberuf zu machen. Kurz darauf weitete er die Funktionalität von Disconnect auf andere Angebote wie Digg, Google, Twitter und Yahoo aus. Mehr als 400.000 Menschen nutzen die Gratis-Produkte regelmäßig.

Weitere Browser

Zusammen mit einem ehemaligen Google-Mitarbeiter und einer Konsumentenschutz-Anwältin gründete Kennish Ende 2011 eine Start-up. Unternehmensziel ist es, Disconnect.me zu einer Plattform zu machen, die Usern erlaubt selbst zu bestimmen, was mit ihren Daten geschieht. In einem ersten Schritt soll der unkontrollierte Abfluss von Daten im Internet gestoppt werden. Später sollen Einstellungsmöglichkeiten folgen, die eine exakte Steuerung der Weitergabe von persönlichen Daten erlauben. Disconnect.me beteuert, selber keinerlei Daten zu sammeln.

Nachdem erfolgreich neues Kapital gesammelt werden konnte, bringt Kennishs Team jetzt Google Disconnect und Twitter Disconnect für Chrome, Firefox und Safari auf den Markt. Facebook Disconnect gibt es schon seit geraumer Zeit für die drei beliebtesten Browser. “Dass jetzt Investoren beteiligt sind, ist kein großer Vorteil. Die Leute auszunehmen bleibt nämlich trotzdem das bessere Geschäft”, erklärt Zeger. Wie das Unternehmen in Zukunft profitabel werden will, ist noch nicht bekannt.

Quelle: pressetext.com

via Ex-Google-Angestellte wollen Privatsphäre retten.

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