Archiv für das Tag 'galaxy s3'

Mrz 07 2013

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Sicherheitslücke: Galaxy-S3-Sperre kann ausgehebelt werden

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Laut mehreren Berichten kann der Sperrbildschirm durch eine Tastenkombination umgangen und so gleichzeitig auch bis zum nächsten Neustart deaktiviert werden. Außerdem wurde bekannt, dass die Samsung-Tastatur teilweise Passwörter speichert.

Nachdem vor einigen Wochen ein Problem mit dem Sperrbildschirm unter Apples iOS bekannt wurde, trifft es nun auch Android-Geräte von Samsung. Demnach reicht eine Tastenkombination, mit der die Sperre des Gerätes umgangen und gleichzeitig deaktiviert werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Smartphone durch ein Muster oder durch einen Code gesperrt ist.

Der Angreifer muss beim Sperrbildschirm lediglich die Notruf-Option auswählen und anschließend die Notfall-Kontaktliste öffnen. Dann muss der Home-Button, rasch gefolgt vom Power-Button gedrückt werden. Erwischt man den richtigen Zeitpunkt, wird das Smartphone anschließend beim erneuten Druck auf den Power-Button entsperrt. Die Sperre ist dann bis zum nächsten Neustart des Handys deaktiviert.

Der Bug wurde von mehreren Quellen (ZDNet, Ars Technica und Engadget) unter der offiziellen Firmware auf Basis von Android Jelly Bean (4.1) bestätigt. Um das richtige Timing zu erwischen, sind laut den Berichten jedoch sehr viele Versuche notwendig.

Samsung hat auf die Lücke noch nicht reagiert, es ist nicht bekannt, ob der Bug bereits in der kommenden Firmware auf Basis von Android 4.2 behoben ist.

Tastatur

Gleichzeitig wird von einer Sicherheitslücke im offiziellen Samsung-Keyboard unter Android berichtet. Demnach speichert die automatische Vervollständigung auch das, was man in Passwortfeldern eingibt. Gibt man an anderer Stelle die ersten Buchstaben des Passworts ein, wird das korrekte Wort in einigen Fällen von der Tastatur vorgeschlagen. Das geschieht nur, wenn man Text in normalen Textfeldern eingibt, in Passwortfeldern werden von der Tastatur keine Vorschläge gemacht.

Das Problem tritt lediglich bei Passwörtern auf, die rein aus Buchstaben bestehen. Tippt man sie dem Bericht zufolge mehr als zwölf Mal in Passwortfelder ein, werden sie vollständig in das Wörterbuch aufgenommen und wieder angezeigt.

Eine Spur sicherer sind die Nutzer, bei denen Sonderzeichen im Passwort vorkommen. Dann schneidet die Tastatur den Teil hinter den Sonderzeichen bei den Vorschlägen weg. Auch reine Zahlenkombinationen werden nicht in das Wörterbuch aufgenommen, Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen jedoch schon.

Quelle: futurezone

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Nov 14 2012

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Sicherheitslücke: Galaxy SIII sichert Passwörter im Klartext

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Beim beliebten Samsung Galaxy SIII ist eine Sicherheitslücke gefunden worden. Die interne App S-Memo speichert Passwörter im Klartext. Damit wird es möglich, dass jeder, der sich Zugriff beschaffen kann und weiß, wo das entsprechende File liegt, dieses auch tatsächlich lesen kann.

Einem Bericht von geek.com zufolge ist es möglich, Passwörter, die in der S-Memo-App von Samsung gespeichert werden, im Klartext aufzurufen. Jeder, der zum entsprechenden File Zugang habe, könne dieses auch lesen. Zugang zu dem File bekommen Angreifer allerdings nur dann, wenn das Android-Phone gerootet ist. Daher betrifft die Sicherheitslücke nur wenige User.

Nichtsdestotrotz sollte die Sicherheitslücke möglichst rasch behoben werden, denn wenn ein Galaxy SIII tatsächlich gerootet wird, können dadurch beispielsweise die Login-Daten für den Google-Account entwendet werden. Samsung sei daher dazu aufgerufen, die Passwörter im S-Memo nicht mehr im Klartext abzuspeichern.

Quelle: futurezone

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Sep 25 2012

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Samsung Galaxy SIII erhält Android 4.1 Jelly Bean

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Das lange Warten hat ein Ende. Wie einige europäische User berichten, hat Samsung damit begonnen, die aktuelle Android-Version 4.1 (Jelly Bean) nun endlich an Galaxy-SIII-Geräte auszuliefern. Einem Medienbericht zufolge soll der Roll-out in Polen starten. Neben dem Jelly-Bean-Update werden auch Samsung-spezifische Erweiterungen mitgeliefert.

Wie das US-Portal The Verge von Samsung erfahren haben will, ist heute, Montag, der offizielle Starttermin. Ob auch österreichische User bereits in den Genuss des Updates gekommen sind, ist derzeit unbekannt. Eine Anfrage der futurezone an Samsung Österreich, wann das Update hierzulande ausgeliefert werden soll, wurde bislang noch nicht beantwortet.

Auch Galaxy SII erhält Update
Als gesichert gilt laut The Verge allerdings, dass auch ältere Galaxy-Phones und –Tablets in den Genuss der aktuellen Android-Variante kommen. So wurde von Samsung bestätigt, dass auch das Galaxy SII, Note, S Advance, Chat, Ace 2, Beam, Ace Plus, Mini 2, S Duos sowie die vier Tablets Tab 2 7.0, Tab 7.0, Tab 2 10.1 und Note 10.1 von dem Update profitieren sollen. Google hatte Jelly Bean bereits Ende Juni im Rahmen der Entwicklerkonferenz I/O offiziell präsentiert.

Neben den neuesten Android-Funktion wie eine verbesserte Sprachsuche sowie eine flüssigere Bedienung gibt Samsung beim Update auch einige neue Samsung-Funktionen bei, wie ein „Easy-Modus“, mit dem sich die beliebtesten Apps und Widgets aufrufen lassen, sowie ein Blockierfunktion, die ähnlich zu Apples eingeführtem „Do not disturb“- Modus unerwünschte Anrufe und Nachrichten für einen gewissen Zeitraum blockieren könnte.

Quelle: futurezone

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Sep 22 2012

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Android-Hack: Galaxy S3 per NFC geknackt

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Pwn2Own-Wettbewerb sieht auch erfolgreichen Angriff auf iOS6

Amsterdam/Basingstoke (pte020/20.09.2012/13:30) – Mitarbeitern der MWR Labs ist es auf der Sicherheitskonferenz EuSecWest gelungen, einen Schädling via der Nahbereichs-Funktechnologie NFC in ein Galaxy S3 einzuschleusen und dann die volle Kontrolle über das Android-Smartphone zu erlangen. Damit hat sich das südafrikanisch-britische Team im Rahmen des Wettbewerbs Pwn2Own unter anderem 30.000 Dollar Preisgeld gesichert. Die gleiche Summe konnten sich auch Experten des niederländischen Unternehmens Certified Secure sichern – mit einem iPhone-4S-Hack, der laut ZDNet auch unter dem neuen iOS 6 funktioniert.

NFC-Trick eine Show

Das MWR-Team hat eine bislang unbekannte Lücke in Android 4.0.4 genutzt, um zunächst via NFC eine Datei ins Samsung-Gerät einzuschleusen. Über eine zweite Schwachstelle konnten die Forscher sich dann höhere Rechte sichern und so die Kontrolle über das Gerät übernehmen. Theoretisch ist dieser Angriff interessant, da eine NFC-Übertragung kontaktlos und relativ unauffällig erfolgen kann. In der Praxis sieht das freilich noch anders aus. “NFC ist gerade in Europa noch keine weit verbreitete Technologie”, meint Jürgen Eckel von Ikarus-Software.

Auch wenn NFC weitere Verbreitung findet, wird es nach Ansicht des Ikarus-Experten längerfristig nicht unbedingt zum gängigen Einfallstor. “Etwaige Lücken beispielsweise in Android werden sukzessive geschlossen werden”, so Eckel. Gerade auf Schwachstellen bei kritischen Handy-Kerntechnologien sei auch in der Vergangenheit stets großes Augenmerk gelegt worden. Zudem ist die Frage, ob NFC wirklich der Kern eines Sicherheitsproblems ist. Beim aktuellen Hack diente das Einschleusen des Schädlings via NFC eher dem Showeffekt, die Lücke kann laut MWR-Team auch über andere Vektoren wie schädliche Webseiten oder E-Mail-Anhänge ausgenutzt werden.

WebKit-Lücke

Auf präparierte Webseiten setzt indes der Hack von Certified Secure, die das iPhone 4S geknackt haben. Sie nutzen dabei eine Schwachstelle in der Browser-Layoutengine WebKit aus, um einen Drive-by-Download zu starten. Beim Pwn2Own-Wettbewerb haben die Sicherheitsspezialisten damit zwar ein iPhone 4S mit iOS 5.1.1 als Betriebssystem geknackt, doch funktioniert der Trick den Niederländern zufolge auch beim gerade veröffentlichten iOS 6 – und damit voraussichtlich auch beim in Kürze startenden iPhone 5.

Gemäß den Wettbewerbsregeln haben MWR Labs und Certified Secure noch keine genauen Details zu den genutzten Schwachstellen veröffentlicht. Die relevanten Informationen werden über die Zero Day Initiative der zu HP gehörenden TippingPoint DVLabs an die betroffenen Unternehmen, also Google bzw. Apple, weitergeleitet. Diese bekommen somit die Gelegenheit, die Sicherheitslücken möglichst zeitnah zu stopfen. Die MWR Labs haben aber auf ihrer Website angekündigt, technische Details zum NFC-Hack mit der Öffentlichkeit zu teilen, nachdem ein geeigneter Patch erschienen ist.

Quelle: pressetext.com

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Jun 23 2012

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Irland: Samsung Galaxy S III beginnt zu brennen

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Ein irischer Smartphonebesitzer beklagt den Verlust seines neuen Galaxy S III. Während einer Autofahrt begann das Smartphone, das sich gerade in seiner Halterung befand, zu brennen. Samsung untersucht nun den Fall und will herausfinden, ob das Problem am Smartphone selbst liegt.

Das aktuelle Smartphone-Flaggschiff des südkoreanischen Elektronikherstellers Samsung hat laut einem Posting in einem Forum ein gewisses Gefahrenpotential. Das Gerät sei in einer Autohalterung fixiert gewesen als es “plötzlich Funken gesprüht” und von innen ausgebrannt sei. Wie einige Bilder zeigen war das Smartphone an der rechten Unterseite vollkommen verbrannt, etwaige Schäden innerhalb des Gehäuses waren nicht zu erkennen.

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht</p>
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ID:	828

“Das Smartphone ist komplett zerstört und hat dabei einen Teil der Innenverkleidung meines Autos verbrannt”, schreibt der Poster, der sich selbst dillo2k10 nennt. Der Verkäufer des Smartphones, die Handelskette “Carphone Warehouse”, zeigte sich zunächst unkooperativ und bot lediglich an, das Gerät zur Untersuchung einzuschicken.

Reaktion von Samsung
Samsung reagierte jedoch mittlerweile und bot dem geschockten Kunden ein Ersatzgerät sowie weitere Artikel als Entschädigung an. In einem Blogpost zeigte man sich gewillt, den Vorfall zu untersuchen. Man nehme den Fall sehr ernst und werde genau utnersuchen, ob der Vorfall im Zusammenhang mit der Halterung stand oder ob es am Smartphone selbst lag. Bislang gab es noch keine derartigen Vorfälle, die auf Hitzeprobleme mit dem Galaxy S III hinweisen würden, auch im Test zeigten sich keine starke Hitzeentwicklung.

Quelle: futurezone / Bild: dillo2k10

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Mai 25 2012

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Ein würdiger Nachfolger: Samsung Galaxy S3 im Test

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Samsung will mit seinem neuen Android-Flaggschiff ein neues Referenzmodell etablieren. Dazu vereint das Smartphone nahezu alle High-End-Komponenten, die es derzeit am Markt gibt. Die futurezone konnte kurz vor dem geplanten D-A-CH-Start das S III ausgiebig testen.

Der koreanische Konzern hat sich für das aktuelle Smartphone-Flaggschiff selbst einiges vorgelegt. Die beiden direkten Vorgängermodelle Galaxy S und S II haben sich weltweit über 40 Millionen Mal verkauft. Auch in D-A-CH erfreuten sich die Androiden großer Beliebtheit, das S II war 2011 das meistverkaufte Smartphone hierzulande, nahezu ex-aequo mit dem Budget-Modell Galaxy Ace. Das neue S III soll an diese Erfolge anschließen und will mit High-End-Spezifikationen punkten: Als Hauptrecheneinheit kommt Samsungs hauseigener Exynos 4 Quad mit 1,4 GHz zum Einsatz, Arbeitsspeicher ist ein GB vorhanden.

Formfaktor und Verarbeitung
Das S III misst 136.6 x 70.6 x 8.6 mm und wiegt dabei 133 Gramm. Damit ist es eine Spur schwerer als der Vorgänger S II (116) Gramm, was in der Praxis aber nicht unbedingt von Nachteil ist. Durch das geringfügig gesteigerte Gewicht wirkt das Smartphone subjektiv hochwertiger und liegt besser in der Hand. In Sachen Formfaktor hat sich Samsung offenbar weniger an den früheren Galaxy S Modelle orientiert und stattdessen eher das aktuelle Google-Phone Galaxy Nexus zum Vorbild genommen. So sind die Kanten ähnlich abgerundet, auch die Größe des Gehäuses ist annähernd gleich. Ein deutlicher Unterschied fällt jedoch sofort auf: Im Gegensatz zum Galaxy Nexus ist beim S III ein physischer Homebutton enthalten.

Das Gehäuse des S III ist vollständig aus Kunststoff, die Rückseite ist glatt gehalten. Diese Oberfläche erwies sich im Test als Magnet für Fingerabdrücke. Die Verarbeitung bietet aber ansonsten keinen offensichtlichen Grund zu Beanstandungen, auch, wenn man durchaus spürt, dass das Gehäuse eben aus Kunststoff ist.

Display
Das Display hat eine Diagonale von 4,8 Zoll (12,2 Zentimeter) und ist somit geringfügig größer als beim Galaxy S II (4,3 Zoll) und beim Galaxy Nexus (4,65 Zoll). Die Auflösung beträgt 1280 x 720 Pixel, wodurch sich eine Pixeldichte von 306 PPI ergibt. Dieser Wert ist zwar geringfügig kleiner als beim Galaxy Nexus, in der Praxis fällt der Unterschied jedoch nicht auf.

Insgesamt wirkt der Bildschirm des Galaxy S III scharf, kontrastreich und auch in keiner Weise farbstichig. Auch die Lesbarkeit im Freien konnte im Praxistest positiv überraschen, in strahlendem Sonnenlicht tut man sich aber auch mit dem S III schwer.

Die Kamera
Die Hauptkamera macht Fotos mit einer maximalen Auflösung von acht Megapixel und bietet so ziemlich jede Funktion, die eine aktuelle Handy-Kamera können sollte: Touch-Fokus, Gesichts- und Lacherkennung, sowie Geotagging. Auch ein Bildstabilisator ist integriert. Durch die starke Rechenleistung der CPU ist es außerdem möglich, Full-HD-Videos aufzuzeichnen, während man Fotos (in der vollen Auflösung) schießt.

Die Farbdarstellung ist ausgeglichen, Schärfe und Kontrast der Bilder stimmen ebenfalls. Auch das Rauschverhalten hält sich in Grenzen. Bilder in Profi-Qualität darf man sich natürlich dennoch nicht erwarten, für eine Smartphone-Kamera sind die Ergebnisse jedoch gut. Gleiches gilt für die Videos.

Geschwindigkeit
In Sachen Geschwindigkeit gibt sich das S III keine Blöße. Selbst mit Multitasking und dem neuen Video-Overlay “Pop Up Play” kann das Gerät nicht ins Stocken gebracht werden. Mit letzterem ist es möglich, Videos in einem kleinen verschiebbaren Fenster abzuspielen, während man gleichzeitig den Browser oder andere Apps normal bedienen kann.

Dafür ist eine entsprechend schnelle CPU notwendig, die auch in verschiedenen Benchmarks durchwegs gute Ergebnisse abliefert. Im Browser-Benchmark Browsermark von Rightware etwa kommt das S III auf stolze 154.000 Punkte und überholt somit auch Tegra-3-Tablets, wie das aktuelle EEE Pad Transformer TF201 von Asus, das nur auf rund 108.000 Punkte kommt. Auch im AnTuTu Benchmark setzt das S III einen neuen Spitzenwert und kommt im Test auf 11.957 Punkte. Damit verdrängt das S III wieder das Transformer-Tab vom ersten Platz, das knapp über 10.000 Punkte erreicht.

Der Akku hat 2.1000 mAh und macht im Test einen durchwegs langatmigen Eindruck. Ein Tag Betrieb ist mit einer Akkuladung locker möglich, auch, wenn vermeintlich stromhungrige Features wie Smart Stay aktiviert sind. Für viel mehr reicht es bei moderater Nutzung dennoch nicht aus, auch, wenn man den integrierten “Power Saving Mode” aktiviert hat.

Betriebssystem
Standard-Betriebssystem des Galaxy S III ist Android 4.0.4, das durch Samsungs Touchwiz-Oberfläche ergänzt wurde. Samsungs Software bietet nicht immer Vorteile, so ist der angepasste Launcher der Android-Stock-Variante in einigen Punkten unterlegen. Das Erstellen von Ordnern auf dem Homescreen ist etwa unnötig umständlich. Auch die Tatsache, dass man das Menü-Icon nicht verschieben kann, fiel im Test negativ auf.

S Voice
Das Design des S III ist laut Samsung “von der Natur inspiriert” und soll die “Kommunikation zwischen Mensch und Technologie optimieren”. Dazu hat Samsung die Siri-ähnliche Funktion “S Voice” integriert. So soll das Smartphone natürlich gesprochene Befehle erkennen und verarbeiten können.

Ist man einmal im S-Voice-Menü, kann man das Handy mit “Hallo Galaxy” zum Zuhören bewegen. Danach können allerlei Befehle gegeben werden, wie etwa das Stellen eines Alarms oder das Eintragen von Terminen. Komplett freihändig kann man die Sprachsteuerung jedoch nicht aktivieren, da das Smartphone eben nur im S-Voice-Menü auf das “Hallo Galaxy” reagiert.

Im Test kann S Voice nicht völlig überzeugen. So wird Sprache zwar sehr gut und zuverlässig erkannt, intuitiv gestellte Fragen kann S Voice trotzdem nur sehr selten beantworten. Mit Fragen wie “Wie heißt du?”, “Wo ist das Hauptquartier von Samsung?” oder “Welches ist das beste Smartphone?” kann S Voice nichts anfangen. Es bleibt der Eindruck, dass Samsung nach Siri Sprachsteuerung offenbar als Must-have gesehen und darum integriert hat. Das Ergebnis ist nicht durchwegs schlecht, aber auch nicht so revolutionär, dass es die Alltagsbedienung deutlich verändern kann.

Smart Stay
Mit der Funktion Smart Stay lässt das S III automatisch den Bildschirm an, wenn man den Blick darauf richtet. Möglich wird dies durch die Frontkamera, die das Gesicht registriert. In der Praxis funktioniert es so: Hat man ein Display-Timeout von einer Minute eingestellt, aktiviert sich kurz vor Ablauf dieser Zeit die Front-Kamera. Erkennt jene, dass der Blick auf das Display gerichtet ist, beginnt die Minute wieder von vorne zu laufen.

Man erspart sich also den minütlichen Tip auf den Touchscreen, damit das Smartphone wach bleibt. Im Test hat diese Funktion – zumindest unter Tageslicht – gut funktioniert. Wird es dämmrig, tut sich die Frontkamera schwer, das Gesicht zu erkennen. Insgesamt ist die Funktion eine nette Idee, die jedoch zu stark von den äußeren Faktoren wie Lichtbedingungen und dem korrekten Blickwinkel auf das Smartphone abhängig ist.

Fazit
Das Galaxy S III kann zwar nicht überraschen, dafür überzeugen und zählt ohne Zweifel zu den besten und vor allem schnellsten Android-Geräten, die derzeit am Markt sind. Die Leistung in der Praxis hält das, was die Spezifikationen versprechen. So gibt es derzeit wohl kein Smartphone, das flüssiger oder schneller läuft. Diese Tatsache fällt auch in der Alltagsbedienung auf, wenn man nur etwa Apps installiert oder im Internet surft.

Kritik wird bei vielen Nutzern wieder dadurch hervorgerufen werden, dass Samsung beim Gehäuse merklich auf Kunststoff setzt. Wer damit bei den früheren Modellen ein Problem hatte, kann wohl auch nicht mit dem S III völlig glücklich werden. Innovative “Killer-Feature” sucht man ebenfalls vergebens. Die neuen Funktionen, wie die Sprachsteuerung oder Smart Stay sind nette Spielereien, stellen aber keine revolutionären Veränderungen in der Bedienung des Gerätes dar.

Wirklich trüben kann das den Gesamteindruck dennoch nicht, dazu sind die Kernfunktionen des Androiden einfach zu souverän umgesetzt. Das Samsung Galaxy S III ist ab 29. Mai in Basaltblau und Marmorweiß erhältlich. Vertragsfrei kostet das Smartphone zum Marktstart 599 Euro.

Daten

Modell: Samsung Galaxy SIII

Display: 4,8 Zoll Super-AMOLED-HD-Display 720 x 1280 Pixel

Prozessor: Samsung Exynos 4 Quad, 1,4 GHz

RAM: 1024 MB

Speicher: 16 / 32 GB (Variante mit 64 soll nachfolgen), MicroSD-Slot (bis zu 64 GB)

Betriebssystem: Android 4.0.4

Anschlüsse/Extras: Micro-USB, 3,5mm Klinke, WLAN (b/g/n), Bluetooth 4.0, NFC

Kamera: 8 MP Rückseite, 1,9 MP Front

Videos: 1080p Rückk- und Frontkamera

Maße: 136,6 x 70,6 x 8,6 mm, 133 Gramm

Preis: ab 599 Euro (16GB)

Verfügbarkeit ab 29. Mai (Europa)

Quelle: futurezone

via Galaxy S3 im Kurztest: Lob und Kritik für Samsung-Flaggschiff.

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Mai 07 2012

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Samsungs Spitzenmodell Galaxy SIII im Kurztest

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Nach langem Warten und vielen Gerüchten hat Samsung sein neues Flaggschiff Galaxy S III vorgestellt. Die futurezone hielt das Gerät mit Quad-Core-CPU und der Siri-ähnlichen Sprachsteuerung “S Voice” bereits in Händen.

Rein äußerlich ist das Samsung S III, das als „The Next Big Thing” angekündigt wurde, nicht revolutionär. Die Rundungen an den Ecken erinnern mehr an das Google-Phone Galaxy Nexus, als an den direkten Vorgänger S II. Im Unterschied dazu ist das Gehäuse aber nicht gebogen und die Oberfläche glatt anstatt strukturiert. Das Kunststhoffgehäuse ist kein Unibody, der Akkudeckel lässt sich also abnehmen. Trotz des eher geringen Gewichtes von 133 Gramm wirkt das Gerät dennoch hochwertig. Die Verarbeitung macht insgesamt einen deutlich besseren Eindruck als bei den Vorgängern S I und S II. Was gleich geblieben ist, ist der physische Home-Button neben den beiden Softkeys für die Menü- und Zurück-Funktion.

Das Display mit der Auflösung 1280 x 720 Pixel macht im ersten Moment einen guten Eindruck, die Farben sind leuchtend, die Kontraste klar. Wie schon beim Galaxy Nexus kommt die Pentile-Technologie mit Subpixel zum Einsatz, weswegen Schärfe und Betrachtungswinkel auch mit dem Google-Phone vergleichbar sind.

Android 4.0.4
Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android Ice Cream Sandwich in der Version 4.0.4. Der Quad-Core-Prozessor und die 1024 MB RAM bieten genügend Rechenleistung, um die Oberfläche flüssig zu bedienen. Besonders beansprucht wird das Innenleben bei der Funktion „Pop Up Play”. Damit kann ein Video in eine kleine Box verkleinert werden, die dann als Overlay über die Android-Oberfläche gelegt wird. Das Video läuft dabei weiter, während man etwa den Browser oder andere Apps bedient. Im Test hat diese Funktion wie versprochen funktioniert, es traten auch bei einem FullHD-Video keine Ruckler auf. Das Verschieben bzw. neu positionieren des Videos während des Abspielens funktionierte ebenfalls flüssig. Viel Sinn macht Pop Up Play allerdings nicht, da das Videofenster sehr klein ist.

Zusätzlich zu Android 4.0 gibt es Samsungs TouchWiz-Oberfläche, die das Smartphone auch um einige Funktionen erweitert. So haben die Südkoreaner dem S III ein Siri-ähnliches Feature spendiert, das natürliche Spracheingabe ermöglichen soll.

Samsungs Siri
Mit S Voice kann man durch „Hi Galaxy” etwa das Telefon entsperren. Ganz freihändig funktioniert das aber auch nicht. Damit der Befehl erkannt wird, muss zumindest das Display aktiviert sein.

Wenn man das Telefon über die Sprachsteuerung entsperrt, kommt man direkt in das Sprachsteuerungsmenü. Alternativ kann die Spracheingabe durch ein zweimaliges Drücken des Home-Buttons aktiviert werden. Anschließend kann man S Voice mit Fragen nach dem Wetter, oder dem Sinn des Lebens bombardieren. Bei letzterem ist sich Samsungs Sprachsteuerung mit Apples Siri einig: Die Antwort lautet 42. Dinge, wie „Öffne den Browser” oder ähnliches funktionieren problemlos, das Diktieren von Adressen eher weniger. Keine Probleme gab es beim Übersetzen des Wortes „Hello” ins Japanische. Eine Verbesserung der Spracherkennung kann man durch einen Lernmodus erzielen. In diesem werden vier vorgegebene Sätze vorgelesen, das Gerät soll sich so an die Stimme des Nutzers anpassen. S Voice wird zu Beginn in den Sprachen Englisch (UK und US), Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch und Koreanisch angeboten.

Smart Stay
Eine weitere neue Funktion ist Smart Stay. Diese wird in den Einstellungen aktiviert. Anstatt wie üblich nach einer bestimmten Zeit in den Standby-Modus zu schalten, prüft das S III über die Frontkamera, ob die Augen des Benutzers auf das Display gerichtet sind. Sind sie es, bleibt das Display an. In den Einstellungen kann das Intervall der Prüfung zwischen 15 Sekunden und mehreren Minuten eingestellt werden. Das Schließen der Augen, so wie es Samsung im Ankündigungsvideo demonstriert hat, reichte nicht, um das Display inaktiv werden zu lassen. Mit dem Wegdrehen des Kopfes funktionierte es.

Diese Funktion soll praktisch sein, wenn man gerne gründlich Texte am Handy liest und nicht will, dass sich dabei das Display automatisch aus- oder dünkler schaltet, weil man 30 Sekunden oder eine Minute lang nicht den Touchscreen berührt hat. In diesem Fall könnte man aber natürlich auch einfach das Display-Timeout in den Einstellungen anpassen. Smart Stay scheint ein wenig wie eine Lösung, die ein Problem sucht.

Die Kamera
Eine weitere Besonderheit ist die schnelle Kamera. Der Sensor mit acht Megapixel macht maximal 3,3 Bilder in der Sekunde und dabei höchstens 20 Aufnahmen hintereinander. Diese Funktion hat in der Praxis genauso funktioniert wie versprochen, der Autofokus macht bei der hohen Auslösefrequenz aber nicht mit. Etwas Derartiges hat auch bereits HTC mit seinen One-Modellen präsentiert. Auch der „Best Shot”-Modus ist bereits von HTC bekannt. Dabei macht die Kamera einige Aufnahmen hintereinander im Serienbidermodus und schlägt die beste Version vor.

Ersteindruck
Mit dem Galaxy S III hat Samsung keinen Meilenstein gesetzt, aber einen würdigen Nachfolger seiner Flaggschiff-Serie abgeliefert. Denn wirklich beeindrucken kann das S III im Hands-On nicht. Es fehlt ein “Killer-Feature” oder zumindest ein Hardware-Superlative, wie das Dünnste, Größte, Hochauflösendste. Ein wenig wird auch der eigentlich gute Gesamteindruck dadurch getrübt, dass es Samsung anscheinend nötig hat, Apple-Features nachzuahmen, wie S Voice und der kommende Scan & Match-Service.

S Voice und Pop-Up-Play wirken im Ersteindruck auch mehr wie Spielereien, als wirklich nützliche Extras. Aber wenn man von den zusätzlichen Features wie Sprachsteuerung und Pop-Up-Play absieht, bleibt dennoch ein solider und rechenstarker Androide mit keinen auffälligen Schwachstellen und dem Potenzial, das neue Android-Referenzgerät zu werden.

Quelle: futurezone

via Galaxy S3: Lob und Kritik für Samsung-Flaggschiff.

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Mai 07 2012

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Galaxy S3: Lob und Kritik für Samsung-Flaggschiff

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Erste Benchmarks mit guter Prognose für Exynos-Plattform

London (pte018/04.05.2012/12:15) – Das am 03.05.2012 von Samsung vorgestellte Smartphone “Galaxy S3″ überzeugt die Fachpresse nicht auf ganzer Linie. Neben dem Vierkernprozessor blieben große Neuerungen auf Seiten der Hardware aus, dementsprechend zurückhaltend ist die Rezeption in manchen Medien. Insbesondere die Kamera des Telefons entspricht nicht den Erwartungen. Samsung versucht dafür, mit Software-Innovationen zu punkten.

Erste Benchmarks vielversprechend

Ungeachtet dessen ist das neue Gadget das bislang leistungsfähigste Android-Phone. Das mit der neuesten Betriebssystemversion 4.0 “Ice-cream Sandwich” ausgestattete Gerät operiert wie erwartet auf Basis eines Exynos-4-SoC mit einer auf 1,4 GHz getakteten Quadcore-CPU. Diese greift auf einen Gigabyte Arbeitsspeicher zu.

Das Display setzt auf die zweite Generation der “Gorilla Glass”-Technologie zum Schutz vor Beschädigungen und bringt bei einer Dimension von 4,8 Zoll eine Auflösung von 720 x 1.280 Pixel, was jener des im Herbst erschienenen Galaxy Nexus entspricht. Neben mobilem Breitband – in den USA, Japan und Südkorea wird auch eine LTE-Variante erscheinen – verfügt das Smartphone über Bluetooth 4.0, n-WLAN, NFC, diverse Sensoren sowie GPS und Unterstützung für das russische GLONASS-Navigationssystem.

Damit wurde der koreanische Elektronikhersteller dem Gros der Erwartungen gerecht. Erste Benchmarks auf Basis der gezeigten Vorserienmodelle, wie etwa durchgeführt von Engadget, weisen darauf hin, dass sich das Galaxy S3 wohl vorerst die Leistungskrone aufsetzen wird.

Kamera in der Kritik

Zwei Aspekte werden von Fachmedien und Bloggern jedoch kritisch beäugt. Trotz Autofokus, HDR-Funktion und Rücklichtverstärkung liegt die Hauptkamera des Handys mit einer Auflösung von acht Megapixeln technisch auf hohem Standardniveau und damit unter den Erwartungen. Vielfach war man davon ausgegangen, dass das Telefon Bilder in der Dimension von zwölf Megapixel schießen würde.

Samsung hat den Fokus jedoch auf die Software gelegt, die mit schneller Reaktionszeit, ausgereiften Aufnahmemodi, kluger Bildoptimierung und einfach zugänglichem Sharing punkten soll. Mit dabei ist auch eine Burst-Shootfunktion, mit der bis zu 3,3 Fotos pro Sekunde geschossen werden können. Eine deutliche Aufwertung hat die Frontkamera erfahren. Diese löst mit 1,9 Megapixel auf und kann 720p-Filme aufnehmen.

Vereinzelt gibt es auch Befürchtungen, dass der Akku trotz der Kapazität von 2.100 mAh vor der Hardware vorzeitig in die Knie gehen könnte. Samsung betonte jedoch mehrfach, dass die neue Exynos-Plattform sehr sparsam arbeitet. Auch Tricks, wie via Eyetracking gesteuerte Anpassung der Bildschirmhelligkeit sollen den Stromverbrauch minimieren. Das S3 ist mit 136,6 Millimeter etwas länger als seine Vorgänger, unterbietet aber in der Dicke sogar das ohnehin sehr schlanke Nexus knapp.

Quelle: pressetext.com

via Galaxy S3: Lob und Kritik für Samsung-Flaggschiff.

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Mrz 09 2012

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Samsung Smartphone mit flexiblem OLED-Display noch 2012

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Samsung veröffentlicht verschiedenen Berichten zufolge noch dieses Jahr mit dem Galaxy Skin ein Smartphone mit flexiblem OLED-Display. Das biegsame Smartphone soll nur acht Millimeter dick sein und dürfte auf Android als Betriebssystem setzen.

Samsung wird noch dieses Jahr ein Smartphone mit flexiblem OLED-Display auf den Markt bringen. Das “Galaxy Skin” wäre damit das erste Smartphone, das auf diese Technik setzt. Das Konzept des Smartphones wurde bereits vergangenes Jahr auf der CES in Las Vegas vorgestellt und soll über ein vier Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügen. Als Betriebssystem soll Android zum Einsatz kommen, wobei hier noch nicht feststeht, ob es die aktuelle Version Ice Cream Sandwich oder dessen Nachfolger Jelly Bean wird.

Beeindruckend angesichts seiner nur acht Millimeter dünnen Bauweise könnte vor allem die Ausstattung sein. Denn neben einem 1,2 GHz Prozessor sollen 1 GB RAM sowie eine Kamera mit acht Megapixel Auflösung verbaut werden. Das Galaxy Skin soll verschiedenen Meldungen zufolge offiziell im vierten Quartal vorgestellt und kurz danach veröffentlicht werden. Davor könnte aber bereits das neue Flaggschiff der Galaxy-Serie, das Galaxy S III auf den Markt kommen. Das soll schon im April mit einem Quadcore-Prozessor und einem Full-HD-Display mit 4,8 Zoll Bildschirmdiagonale dem iPhone Konkurrenz machen.

In einigen Videos auf YouTube kann das flexible Display des Galaxy Skin bereits in Aktion betrachtet werden. Eindrucksvoll ist dabei neben seiner Biegsamkeit auch die Robustheit im Vergleich zu anderen Displays.

Quelle: futurezone

via Samsung Smartphone mit flexiblem OLED-Display noch 2012.

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Mrz 09 2012

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Samsung Galaxy SIII kommt im April 2012

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Marketingagentur soll den Termin bestätigt haben

Einem Bericht von ZDNet Korea zufolge könnte der Nachfolger des populären Samsung Galaxy SII bereits im April vorgestellt werden. Das habe Samsungs Marketingagentur Cheil Worldwide bereits bestätigt. Von Samsung selbst ist hingegen keine Stellungnahme zum Launch des SIII bekannt. Am Mobile World Congress hieß es lediglich, dass das SIII im Frühsommer auf einem eigenen Event präsentiert werde.

Bereits vor zwei Wochen waren auf dem Techportal BGR die Spezifikationen des SIII aufgetaucht. Den Informationen von BGR zufolge wartet das SIII mit einem 4,8-Zoll-Display im 16:9-Format und Full-HD-Auflösung (1080p) auf. Neben LTE und einem 1,5GHz Quad-Core-Prozessor (Exynos) soll das Smartphone auch über eine 2-Megapixel-Kamera vorne und eine 8-Megapixel-Kamera hinten verfügen. Andere Quellen sprachen hingegen von einem Super-AMOLED-Display mit 1280 mal 720 Pixel.

Quelle: futurezone

via Samsung Galaxy SIII kommt im April 2012.

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