Archiv für das Tag 'gadget'

Mai 22 2012

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Gadget macht Kopfhörer Bluetooth-fähig

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“Jabra Clipper” lässt sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden

Ballerup, Dänemark (pte023/22.05.2012/13:45) – Das Unternehmen Jabra.com bietet ein Gadget namens Clipper an, das nicht nur selbst als Bluetooth-Headset fungiert, sondern auch via 3,5-mm-Buchse den Anschluss beliebiger anderer Ohrhörer erlaubt. Darüber hinaus wartet das kleine Gerät mit nützlichen Sonderfunktionen auf und lässt sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden.

Clipper schlägt Reichweiten-Alarm

Der Jabra Clipper verspricht dem Nutzer drahtlosen Musikgenuss auf einen Abstand von bis zu zehn Metern. Über die Tasten am Gehäuse kann der Nutzer dabei dank AVRCP durch die Songauswahl seiner Playlist switchen, sofern dies von seinem Abspielgerät unterstützt wird. Verwendet wird der Bluetooth-Standard 2.1 mit EDR und eSCO, für den Stereosound wird A2DP genutzt.

Das Tool kann dabei auch problemlos Anrufe durchstellen und das omnidirektionale Mikrofon gegebenenfalls stummschalten. Der integrierte Rauschfilter soll für optimale Gesprächsqualität bürgen. Auto-Pairing erleichtert die Anbindung an Handy oder MP3-Player.

Entfernt sich der Nutzer zu weit vom verbundenen Gerät, schlägt der Clipper akustisch Alarm. Ein LED-Indikator informiert über den Ladestand der Batterie. Sinkt dieser in einen kritischen Bereich, verschafft sich das ansteckbare Device ebenfalls Gehör.

Acht Tage Standby

Bis zu sechs Stunden Sprech- und Hörzeit liefert der eingebaute Akku. Die Standby-Zeit beträgt acht Tage. Aufgeladen wird der Clipper über eine Mini-USB-Buchse entweder mit passendem Kabel oder dem integrierten Netzteil, wobei die Ladedauer zwei Stunden beträgt. Jabra verkauft den 20 Gramm leichten Drahtlos-Helfer für rund 35 Euro.

Quelle: pressetext.com

 

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Mai 19 2012

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Smartphone-gesteuerte Modellfahrzeuge im Test

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Vom Hubschrauber bishin zum ferngesteuerten Auto: Auf dem Markt gibt es bereits eine Reihe von ferngesteuertem Spielzeug, das sich mit dem Smartphone bedienen lässt. Die Geräte haben dabei ihre Stärken, aber auch Schwächen, wie ein Praxistest zeigt.

Das Smartphone ist mittlerweile zur eierlegenden Wollmilchsau geworden. Doch eines war es bislang noch nicht: eine Fernbedienung für Modellfahrzeuge. Aber auch das hat sich mittlerweile geändert und nun steht eine ganze Armada zu Land und in der Luft zur Verfügung. Dabei gibt es neben verschiedenen Steuermöglichkeiten auch große Qualitätsunterschiede zwischen den verschiedenen Modellen. Die futurezone hat drei Fahrzeuge und einen Helikopter getestet.

Silverlit Enzo Ferrari (1:50, Infrarot)
Wie ein kleines Matchbox-Auto sitzt der nur neun Zentimeter lange Enzo Ferrari auf dem Podest in seiner Verpackung. Dort sollte er besser auch bleiben, denn als wirkliches Spielzeug taugt das nett anzusehende Modell nicht. Die Steuerung des kleinen Flitzers über das Smartphone ist mühsam und nur mit sehr viel Übung überhaupt beherrschbar. Die Bedienung erfolgt – im Gegensatz zum großen Bluetooth-Bruder – per Infrarotadapter, der in die Kopfhörerbuchse des Smartphones gesteckt wird. Anschließend wird der Nutzer gebeten, die Lautstärke voll aufzudrehen und das passende Fahrzeug auszuwählen. Hier ist übrigens Vorsicht geboten: vergisst man darauf, die App zu beenden und steckt dann seine Kopfhörer wieder ein, ist ein Tinitus vorprogrammiert – die App sendet nämlich hochfrequente Signale aus, die ohne den Infrarot-Adapter für Kopf- und Ohrenschmerzen sorgen.

Nachdem die recht einfache Konfiguration abgeschlossen ist, flitzt das rote Modell der 700.000 Euro-Edelkarosse bereits los – und sofern man sich nicht im Freien befindet voraussichtlich bereits gegen die Wand. Das ist das größte Problem der Steuerung, die Geschwindigkeit ist einfach zu hoch und auch mit viel Gefühl ist bereits Geradeaus-Fahren eine große Herausforderung. Zuviel darf man vom 20 Euro-Gadget nicht erwarten, wer allerdings viel Geduld mitbringt, kann zumindest ein paar kurzweilige Minuten mit dem Mini-Enzo verbringen.

Silverlit Enzo Ferrari (1:16, Bluetooth)
Der große Bruder kommt bereits deutlich professioneller daher: Bremslichter, Blinker, Licht, durchsichtige Scheiben sowie ein komplett ausmodellierter Innenraum. Während man beim Infrarot-Modell lediglich ein grob modelliertes Gehäuse erhält, bekommt man hier ein hübsches Modell mit vielen Details. Auch die Wahl für die Bluetooth-Technologie erweist sich als goldrichtig, da die Steuerung hier deutlich besser und nachvollziehbarer reagiert als beim Infrarot-Modell. Dennoch ist das Vergleichsmodell von BeeWi deutlich rascher und ermöglicht einfachere Manöver. Die App des Enzo Ferrari ist derzeit nur für iOS verfügbar.

Während sich das kleine Modell bereits mit einer einzigen AAA-Batterie zufrieden gibt, verlangt das große Modell nach vier AA-Batterien, die sich allerdings im Lieferumfang befinden. Dafür schlägt der Bluetooth-Enzo bereits mit 80 Euro zu Buche. Mit seinen 28 Zentimetern Länge ist es aber im Gegensatz zum Infrarot-Modell keine Variante für die Hosentasche.

Silverlit Sky Wizard
Der Sky Wizard ist ein klassischer Modell-Hubschrauber für Einsteiger, der in der getesteten Variante mit einem Adapter für das Smartphone daherkommt. Dieser ist, wie auch beim Infrarot-Modell des Enzo Ferrari, ein wenig schwerfällig. Doch glücklicherweise findet sich in der Packung auch eine herkömmliche Infrarotfernbedienung, über die das kleine Hubschraubermodell auch aufgeladen wird. Mit dieser fällt der erste Einstieg in die Steuerung relativ leicht. Ein Regler jeweils für Schub, Neigung und Trimmung überfordern am Anfang nicht und halten die Lernkurve relativ flach.

Wechselt man nun zur Smartphone-Steuerung offenbart sich zunächst ein Problem. Denn obwohl es für Android und iOS eine App gibt, ist sie zumindest auf Android nur mit wenigen Modellen kompatibel: HTC Desire G7, HTC Desire S, HTC Sensation G14, HTC HD2, Moto, Moto 2, Samsung Galaxy Mini und dem Samsung Galaxy ACE. Andere Modelle funktionierten im Test nicht. Das ist allerdings kein wirklicher Verlust, denn die Smartphone-Steuerung ist unpräzise und erfolgt nur mit massiver Verzögerung. Die vielen verschiedenen Steuerungsvarianten wären interessant, wenn es nicht knapp zwei bis drei Sekunden dauern würde, bis ein Befehl tatsächlich den Helikopter erreicht. So ist der Sky Wizard nur ein durchschnittlicher Modell-Hubschrauber mit Alu-Gehäuse, der um knapp 50 Euro erhältlich ist.

BeeWi Mini Cooper
Der Mini Cooper von BeeWi ist das mit Abstand beste Gerät im Test. Die App zur Fernsteuerung ist für Android, iOS und Nokia-Smartphones verfügbar und die Einrichtung der Bluetooth-Verbindung geht rasch und direkt aus der App heraus von statten. Die Bedienung erfolgt entweder über das Kippen des Smartphones oder direkt über den Touchscreen. Die letztere Steuerungsvariante ist deutlich einfacher und präziser und daher zu empfehlen. Dabei reagiert der Mini Cooper auch tatsächlich in Echtzeit auf die Eingaben. Das ist, wie sich im direkten Vergleich mit anderen Geräten herausstellt, nicht so selbstverständlich wie man glauben mag. Einziger Kritikpunkt ist das Äußere des Mini Cooper S, das nicht sonderlich detailliert ist.
Bei der Verarbeitung hat man sich nicht viel Mühe gegeben, die Aufkleber für die Blinker sind unsauber aufgeklebt, die Ränder der Plastikteile für die Bremsleuchten verfranst und scharfkantig. Dennoch ist er eindeutig als Mini Cooper S erkennbar und bereitet für 40 Euro durchaus Spaß. Nur sollte man ob der etwas wackeligen Verarbeitung etwas vorsichtig mit ihm umgehen und nicht unbedingt zu oft gegen ein Hindernis fahren.

Quelle: futurezone

Die genannten Modelle kosten zwischen 20,- und 80,- Euro und sind u. a. bei Conrad erhältlich

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Apr 27 2012

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Handy-Wäsche: Akku-Ladegerät eliminiert Keime

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“PhoneSoap” reinigt verseuchte Bakterienschleudern mit UV-Licht

Las Vegas (pte012/26.04.2012/10:30) – Smartphones sind nicht nur hochmoderne internetfähige Kommunikationszentralen, sondern auch beliebte Brutstätten für Bakterien und Keime. Um Handy-User vor gefährlichen Infektionen und Virusattacken zu schützen, haben findige US-Entwickler nun ein neuartiges Zubehör-Gadget namens “PhoneSoap” vorgestellt, das die Sauberkeit der täglichen Begleiter sicherstellen soll. Hinter der auf den ersten Blick etwas verwirrenden Bezeichnung verbirgt sich eine Art “Waschcontainer” für Handys, der verseuchte Geräte mittels UV-Licht von Bakterien befreit und ganz nebenbei auch noch den Akku wieder auflädt.

Killer: ultraviolette Strahlung

“Haben Sie sich jemals gefragt, wie schmutzig Ihr Mobiltelefon eigentlich ist? Es ist weit schlimmer als Sie vermuten”, erklären die Erfinder der innovativen “Handyseife” auf ihrer Homepage. Handys seien heute bei den Nutzern andauernd im Einsatz. “Wir waschen unsere Hände, wenn sie schmutzig sind, aber nicht unsere Handys. Das bedeutet, dass sich all die Keime, die von den Händen entfernt worden sind, noch immer weiter ungehindert auf unseren Lieblingsgeräten ausbreiten können”, so die Schilderung. Diese würden noch dazu zumeist in warmen Hosen- oder Jackentaschen aufbewahrt, einem perfekten Brutplatz für Bakterien.

Die Funktionsweise von PhoneSoap ist denkbar einfach: Wer sein Smartphone von unsichtbaren Keimen und Bakterien befreien will, muss es hierfür einfach in das Zubehörteil stecken, das von außen wie eine Containerbox aussieht. Die Bakterienbekämpfung im Inneren übernimmt UV-C-Licht, das in der physikalischen Entkeimungstechnik vor allem in Krankenhäusern seine technische Anwendung findet. Die ultraviolette Strahlung durchdringt die Zellwände von bakteriellen Keimen, zerstört deren DNA und macht sie auf diese Weise unschädlich.

Auf User-Spenden angewiesen

Das UV-Licht bestrahlt das eingeschlossene Handy von zwei Seiten und tötet dabei alle gegenwärtig vorhandenen Keime ab. Um zu vermeiden, dass das Mobiltelefon bei diesem Prozess Schäden nimmt, bleibt die säubernde Strahlung jeweils nur drei bis fünf Minuten eingeschaltet. Während des “Waschvorganges” wird zudem auch gleichzeitig der Akku des Geräts aufgeladen. Unterstützt werden sowohl Apple Connector als auch herkömmliche Micro-USB-Kabel.

PhoneSoap ist aber noch kein fertiges Produkt, sondern befindet sich im Entwicklungsstadium. Ob die prinzipiell sinnvolle Idee tatsächlich den Weg in den Handel finden wird, ist bislang noch unklar. Entscheidend hierfür ist die weitere Entwicklung auf der Crowd-Funding-Webseite KickStarter.com , wo das Projekt zurzeit bereits mehr als 13.000 Dollar an User-Spenden lukrieren konnte. Die Zielvorgabe, die eine Realisierung finanzieren soll, liegt bei 18.000 Dollar.

Quelle: pressetext.com

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Apr 20 2012

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Bluetooth-Keyboard vereinfacht Tablet-Telefonie

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Elecom TK-MBD041 stellt Anrufe und Musik durch


TK-MBD041: Bluetooth-Keyboard fungiert als Telefonhörer

Tokio (pte001/19.04.2012/06:00) – Der japanische Zubehör-Hersteller Elecom hat ein Bluetooth-Keyboard auf den Markt gebracht. Dieses richtet sich insbesondere an Nutzer von Tablets, die über eine Telefonie-Funktion verfügen. Neben seiner Eigenschaft als Eingabegerät ermöglicht das Gadget das Führen von Gesprächen, ohne dafür den Lautsprechermodus aktivieren zu müssen.

Mini-Display informiert über Anrufer

Als Tastatur lässt sich das TK-MBD041 an beliebige Touchscreen-PCs, Smartphones oder PC koppeln, sofern diese über eine Bluetooth-Schnittstelle ab der Version 2.1 mit EDR-Support verfügen. Zum Schreiben und Steuern verfügt das Gerät über 42 Tasten, die zum Großteil mit jeweils zwei Funktionen belegt sind. Die Anordung der Tasten entspricht ungefähr dem im anglo-amerikanischen Raum üblichen QWERTY-Muster.

Zur Nutzung der Drahtlos-Durchstellung und Anruf-Annahme via A2DP auf dem Device ist neben einer Mobilfunk-Sprachverbindung auch ein Gerät mit dem iOS- oder Android-Betriebssystem erforderlich. Unterstützung für BlackBerry OS und Windows Phone existiert aktuell nicht. Ein kleines Display informiert über Name und Nummer eines Anrufes als auch dessen Dauer und kann auch weitere Informationen anzeigen.

Zwei Stunden Sprechzeit

Die portable Tastatur weist eine leicht geschwungene Form auf, die einem Telefonhörer nachempfunden ist und misst 141 x 51 x 13 Millimeter. Sie kann auch Musik übertragen, die am Mobilgerät abgespielt wird. Für komfortableres Hören steht eine 3,5-Millimeter-Buchse zur Verfügung, an der sich Kopfhörer anschließen lassen. Elecom gibt die Laufzeit des integrierten Akkus mit drei Tagen in Bereitschaft an. An Sprechzeit garantiert das Unternehmen zwei Stunden, aufgeladen wird über einen Micro-USB-Port.

Im Handel soll das TK-MBD041 ab Ende April zu finden sein, wobei drei verschiedene Farbvariationen angeboten werden. Elecom selbst vertreibt das Gerät ausschließlich in Japan, internationale Bestellungen sind über den Importhändler Geekstuff4You möglich. Die Tablet-Ergänzung schlägt mit 230 Dollar (rund 175 Euro) zu Buche.

Quelle: pressetext.com / Foto: Elecom

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Nov 21 2011

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Microsofts 40-Zoll-Tablet vor Marktstart

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Oberfläche kann bis zu 50 Touchpoints erkennen


Surface 2.0: Konzeptbild demonstriert Einsatz in der Medizin (Foto: Microsoft)

Redmond (pte020/18.11.2011/12:45) – Das “Samsung SUR40 for Microsoft Surface”-Tablet, kurz “Surface 2.0″, soll im Frühjahr 2012 auf den Markt kommen. Gestern, Donnerstag, wurden Vorbestellungen für Reseller geöffnet. Das Gerät bietet einen 40-Zoll-Touchscreen, der bis zu 50 Berührungen simultan verarbeiten kann. Microsoft http://microsoft.com verspricht breite Verwendbarkeit.

“PixelSense” unterscheidet Berührungen

Das immens große Display des tischgroßen Tablet-PCs bietet eine native Auflösung von 1.920×1.080 Pixel und zeigt seine Inhalte somit bei einem Kontrastverhältnis von 2.000:1 in HD-Qualität an.

Der Bildschirm kann bis zu 50 Berührungen auf einmal erfassen, damit ist die gleichzeitige Interaktion mehrerer Personen auf einmal möglich. Dank dem integrierten “PixelSense”-System können auch Finger, Hände und Gegenstände unterschieden werden.

Starke Hardware soll für Leistung bürgen

Befeuert wird das Riesen-Gadget von einem AMD-Athlon-X2-Prozessor, dessen zwei Kerne auf 2,9 GHz getaktet sind und von einer eigenen Grafikberechnungseinheit unterstützt werden. Für geringe Ladezeiten und flüssigen Betrieb sollen vier Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen, Inhalte können auf der internen Festplatte abgelegt werden. Diese fasst eine Gesamtdatenmenge von 320 Gigabyte.

Erweiterbar ist das mit Windows 7 laufende Gerät über vier USB-2.0-Anschlüsse, für Konnektivität sorgt ein Ethernet-Port. Sollte der Nutzer seine Inhalte auf einem noch größeren Bildschirm wiedergeben oder per Beamer an die Wand werfen wollen, so ermöglicht dies der eingebaute HDMI-Ausgang.

Microsoft verspricht Vielseitigkeit

Mit zehn Zentimetern ist die neue Version nur noch halb so dick wie ihr Vorgänger. Dieser ist seit 2008 erhältlich und wird unter anderem in verschiedenen Hard Rock Cafes, Microsoft-Stores, Sheraton Hotels als auch bei Disney und anderen Unternehmen eingesetzt.

Microsoft sieht für das rund 8.400 Dollar (rund 6.200 Dollar) eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten, die sich von Bildungseinrichtungen über den Medizinsektor bis hin zur Geldwirtschaft reicht. Das Surface-2.0-SDK ist bereits seit Monaten verfügbar. Es ermöglicht Entwicklern, Applikationen für den voluminösen Tablet-PC zu schreiben.

Ein ähnliches Projekt, ein Tisch mit Touch-Oberfläche, der die Steuerung eines iPhones erlaubt, entpuppte sich letzten Oktober als gelungene Inszenierung einer Werbeagentur – leider nur als Werbegag.

Quelle: pressetext.com

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Okt 30 2011

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Fluggerät Parrott AR.Drone im Test: Absturzgefahr

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Die AR.Drone ist ferngesteuerter Quadrocopter mit zwei Kameras, der über das eigene Smartphone gesteuert wird. Die futurezone hat das Fluggerät getestet und einige turbulente Flüge hingelegt.

Futuristisch sieht Parrotts Flugdrohne allemal aus, wenn man sie einmal aus der Verpackung genommen hat. Im ersten Moment überrascht, wie leicht das Gerät mit dem Styroporgehäuse und den vier Rotoren ist. Selbst mit eingelegtem Akku hält sich das Gewicht der Drohne in Grenzen. Die Drohne hat zwei Kameras verbaut, eine an der Vorderseite und eine an der Unterseite. Im Lieferumfang befinden sich noch zwei verschiedene Styroporgehäuse. Eines ist mit einem Schutz für die Rotoren ausgestattet und für Innenflüge gedacht, beim zweiten liegen die Rotoren frei. Zu zweiterem Gehäuse sollte man also nur greifen, wenn man sehr viel Raum zum Fliegen hat. Insgesamt fällt auf, dass (vermutlich auch aus Gewichtsgründen) die Elektronik rund um die Rotoren nur unzureichend geschützt ist. Eine Landung in nassem Gras ist darum auch nicht zu empfehlen.


Der Quadrocopter mit seiner Styropor-Schutzverkleidung für Innenräume (durchaus sinnvoll für erste Flugversuche…)

Gesteuert wird über das Smartphone oder Tablet, derzeit wird Android und iOS unterstützt. Um mit dem mobilen Gerät zu kommunizieren, nutzt die Drohne WLAN.

Damit man loslegen kann, braucht man also ein Smartphone samt entsprechender App (gratis verfügbar) und im Idealfall einen voll aufgeladenen Akku. Letzteres sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen, denn voll aufgeladen versorgt der Akku das Fluggerät nur rund zehn Minuten mit Strom. Bei einer Aufladezeit von rund 90 Minuten ist das leider eine schwache Ausbeute.

Erstflug
Eines vorweg: Die Steuerung der Drohne erfordert sehr viel Übung und eine gut geeignete Umgebung. So setzt schon geringer Wind dem Fluggerät so sehr zu, dass es dann fast unmöglich ist, sie zu steuern. Sobald man sein Smartphone über WLAN mit der Drohne verbunden hat (funktionierte im Test problemlos) kann man die App starten. Im ersten Moment erscheint am Smartphone-Bildschirm das Bild der vorderen Webcam. Mit einem Klick startet die Drohne und bringt sich in eine stabile Fluglage in rund einem Meter höhe. Über zwei virtuelle Joysticks am Touchscreen lässt sich jeweils Flughöhe und Richtung bestimmen.

Start und Landung sind automatisiert, per Knopfdruck hebt die Drohe ab und landet je nach Wunsch auch automatisch. Beim ersten Start zeigen sich jedoch auch die ersten Probleme: Sogar in windstillen Innenräumen schaffte es die Drohne nur sehr schwer, sich so zu stabilisieren, ohne dass man Angst um die Gesundheit umstehender Personen hat. Im Test war es nicht möglich, die Drohne in einem normalgroßen Büro auch nur halbwegs sicher zu steuern, sofern sie sich überhaupt ein Mal in der Luft stabilisiert hat. Man bräuchte schon einen Raum von der Größe einer Turnhalle, um die Drohne erfolgreich darin fliegen zu lassen.

Turbulenzen
In Ermangelung dessen wurde der weitere Test im Freien durchgeführt, was durchaus besser funktioniert hat. Sofern man eine freie (im Idealfall auch menschenleere) Fläche gefunden hat und der Wind nicht zu stark ist, stabilisiert sich die Drohne im Freiflug. Bei der Richtungssteuerung sollte man sich anfangs auf das Handydisplay, beziehungsweise das Bild der Kamera konzentrieren, um in die richtige Richtigung zu lenken.

Insgesamt war der erste Außenversuch eher frustrierend als spaßig. Schon kleinere Windstöße haben die Drohne völlig aus dem Konzept gebracht und sie schwebte mehr oder weniger unkoordiniert über dem Boden, was wiederholt zu einem Absturz führte. Augmented-Reality-Games waren unter diesen Bedingungen nur schwer spielbar. Ein Absturz nach einem Windstoß war so heftig, dass sogar das Styroporgehäuse und die Befestigung der Kamera bleibenden Schaden davongetragen hat.


Unzureichender Schutz: Insgesamt sollte das Gehäuse stabiler sein.

Fazit
Wer plant, sich die Drohne anzuschaffen, sollte sich zuerst darüber im Klaren sein, dass man eine wirklich große und menschenleere Fläche braucht, um das Gerät entsprechend nutzen zu können. Im Test war es uns in einigen wenigen Testflügen (vermutlich aufgrund der Windbedingungen) meistens nicht möglich. Dazu kommt erschwerend, dass das Styroporgehäuse nicht besonders stabil ist, um daraus folgende Abstürze entsprechend abzufangen. Auch wenn es einleuchtet, dass großer Wert auf leichtes Gewicht gelegt wird, sollte dies aber dennoch nicht derart auf Kosten der Stabilität gehen. Wenn man sich viel Zeit nimmt und den Dreh zum Schluss tatsächlich raus hat, stört leider auch immer noch die geringe Akkulaufzeit. Die Parrott Ar.Drone ist zum stolzen Preis von 299 Euro im Handel erhältlich.

Quelle: futurezone.at / Fotos: Gregor Gruber

via Fluggerät Parrott AR.Drone im Test: Absturzgefahr.

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Jun 08 2011

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“Zoom”: Linsenaufsatz gegen Kinect-Platzbedarf

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“Zoom”: Linsenaufsatz gegen Kinect-Platzbedarf
Aufsteckmodul ein Highlight in der E3-Gadgetparade


Zoom für Kinect: Gadget gegen Platzprobleme

Los Angeles (pte004/08.06.2011/06:10) – Der Zubehörspezialist Nyko http://www.nyko.com hat anlässlich der Electronic Entertainment Expo (E3) einen Linsenaufsatz für Microsofts Xbox-Bewegungssensor Kinect vorgestellt. Der “Zoom” verspricht die Möglichkeit, Kinect-Games mit deutlich weniger Abstand zum Fernseher zu spielen – also auch in Räumen, wo Kinect bisher aufgrund des Platzbedarfs nicht sinnvoll nutzbar war.

Die Kinect-Linse ist freilich nur eines von vielen Gadgets, die es auf der E3 zu entdecken gilt. Die Palette reicht vom “Game Selector Case”, mit dem Nintendo-3DS-Nutzer zwischen drei Games wechseln können, ohne dazu das Spielmodul wechseln zu müssen, bis hin zu einem Spezial-Aufsatz für den PlayStation-Move-Controller im Phaser-Look.

Platzspar-Modul

Viele Tests haben den Platzbedarf von Kinect als etwas problematisch ausgemacht. Wenigstens zwei Meter sollten User vom Sensor und damit Fernseher entfernt sein, damit Kinect gut funktioniert. Nyko zufolge reduziert Zoom den nötigen Abstand um 40 Prozent – etwa 1,2 Meter sollten also ausreichen. Dank Weitwinkellinsen kommen laut Hersteller zwei Spieler zudem mit einem Spielfeld aus, das sonst nur breit genug für einen wäre. Das Aufsteckmodul soll 30 Dollar kosten, zum Starttermin gibt es noch keine Details.

Für Nutzer von tragbaren Konsolen ist es bisweilen lästig, dass sie zum Wechsel zwischen Games das entsprechende Modul austauschen müssen. Gerade unterwegs geht so schnell einmal ein Spielmodul verloren. Memorex http://www.memorex.com bringt daher mit dem Game Selector Case (20 Dollar) ein Gehäuse, das bis zu drei Cartridges fasst. Spieler können so ohne Aufwand zwischen ihren Lieblingstiteln wechseln. Diese Idee ist zwar nicht ganz neu – doch ist das Memorex-Modell das erste, das auch Nintendos aktuelles 3D-Handheld 3DS unterstützt.

Controller für alle

Microsofts Präsentationen auf der E3 drehen sich zu einem guten Teil darum, dass die Bewegungssteuerung Kinect breite Anwendungsmöglichkeiten bietet. So wird das Rennspiel “Forza Motorsport 4″ sich Head-Tracking und Spracherkennung zunutze machen. Zugleich zeigt der für Oktober vorgesehene Titel, dass Controller lägst nicht tot sind. Denn etwa zeitgleich erscheint Microsofts “Xbox 360 Wireless Speed Wheel”, das Racing-Fans gerade bei Forza Motorsport 4 mit haptischem Feedback und einer Rumble-Funktion lockt.

Für große Begeisterung bei Star-Trek-Fans hat auf der E3 indes ein Produkt gesorgt, zu dem es außer Illustrationen bislang wenig zu sehen gibt. Für 2012 ist ein PlayStation-3-Spiel im Star-Trek-Universum geplant, dass eine Move-Steuerung nutzt. Für diesen Titel arbeitet Paramount an einen Aufsatz für den Move-Controller, durch den er wie eine Phaser-Pistole aussieht.

Quelle: pressetext.de / Bild: nyko.com

 

“Zoom”: Linsenaufsatz gegen Kinect-Platzbedarf.

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Sep 28 2010

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“LiveView”: Externes Display für Android-Handys

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Digital-Kingdom.dk.

“LiveView”: Externes Display für Android-Handys

Gadget informiert über Anrufe, Facebook-Updates und mehr

Wien (pte/28.09.2010/11:35) – Sony Ericsson hat heute, Dienstag, mit “LiveView” ein externes Display für Android-Smartphones vorgestellt. Der User kann das Bluetooth-Gerät per Clip beispielsweise an Taschen oder auch als Armband tragen. Der Bildschirm informiert den Nutzer unter anderem über eingehende Anrufe, SMS und Updates auf Facebook, wenn er gerade nicht nach dem Smartphone suchen kann oder will.

“Das ist nicht unbedingt ein Massenprodukt, sondern ein Gadget, das unsere Bluetooth-Erfahrung unterstreicht”, meint Susanne Burgdorf, Pressesprecherin von Sony Ericsson für die DACH-Region, im Gespräch mit pressetext. Dennoch unterstützt LiveView zusätzliche Apps von Drittentwicklern. Das Touchscreen-Display kommt im 4. Quartal 2010 in den Handel und wird rund 80 Euro kosten.

Information im Blick

Das 1,3 Zoll große Display ist laut Sony Ericsson als hilfreicher Begleiter gedacht. “Gerade Frauen, die das Handy in der Handtasche vergraben haben, können es mit LiveView unauffällig beobachten und nur bei dringenden Anrufen hervorholen”, sagt Burgdorfer. Aber auch am Laptop während Meetings oder als Armband beim Sport soll das Gadget Nutzer bequem über aktuelle Ereignisse informieren und auch gewisse Steuermöglichkeiten bieten.

Der Bildschirm mit 128 mal 128 Pixel Auflösung verspricht dem Nutzer, dass dieser die aktuellsten Aktivitäten am Handy immer im Blick hat. Dazu zählen neben eingehenden Gesprächen beispielsweise auch RSS-Feeds oder Twitter-Nachrichten. Zudem dient das Gerät als Bluetooth-Fernbedienung. So kann der User das Handy bei ankommenden Anrufen stumm schalten. Weiters bietet LiveView die Möglichkeit, beim MP3-Player des Smartphones zwischen Songs zu springen und die Lautstärke zu regeln.

Offenheit

Das Zubehör ist laut Sony Ericsson nicht nur für hauseigene Handy-Modelle geeignet, sondern auch für die meisten Android-Smartphones anderer Anbieter. Voraussetzung ist jedenfalls die Betriebssystem-Version 2.0 oder höher. Zudem setzt Sony Ericsson auf die Offenheit der Android-Plattform und die damit verbundene Möglichkeit, dass Drittentwickler attraktive zusätzliche Apps für LiveView schaffen können. Das Gadget umfasst eigens eine LiveWare-Manager-Applikation, um den Android Market nach passenden Angeboten zu durchforsten.

Quelle: pressetext.austria / Bild: Sony Ericsson

LiveView Demo-Video

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