Archiv für das Tag 'forschung'

Mai 14 2013

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Sony: E-Paper-Gerät als Notizblock-Ersatz

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A4-formatiges Modell noch dieses Jahr im Uni-Praxistest

Tokio (pte026/13.05.2013/13:20) – Sony hat gestern, Montag, den Prototypen eines E-Paper-Geräts vorgestellt, das im A4-Format daher kommt und das aus gutem Grund: Es dient der “Digitalisierung des Papiers” und soll letztlich klassische Notizblocks ersetzen. Dazu unterstützt es unter anderem eine Touch-Eingabe per Stylus, um handschriftliche Notizen zu ermöglichen. Ziel ist es, so neue Möglichkeiten des Arbeitens und Lernens zu schaffen. Im weiteren Jahresverlauf sind Praxistests an drei renommierten japanischen Universitäten geplant, die Kommerzialisierung soll im mit 31. März 2014 endenden Geschäftsjahr erfolgen.

Notizbuch 2.0

Bei E-Book-Readern mit E-Paper-Displays zählte Sony zu den Vorreitern, brachte es doch schon 2004 erstmals ein Modell in Japan auf den Markt. Der neue Prototyp ist aber nicht einfach zum Lesen gedacht und fällt daher mit 13,3 Zoll Diagonale und somit A4-Format deutlich größer als normale E-Reader und gängige Tablets aus. Dennoch wiegt das Gerät, das lediglich 6,8 Millimeter dick ist, inklusive Akku nur 358 Gramm. Das Display mit 1.200 mal 1.600 Pixel Auflösung nutzt 16 Graustufen für die Darstellung von Inhalten, die wirklich in gleicher Größe wie beim gängigen Druckformat angezeigt werden können.

Das ist beispielsweise interessant für Handouts zu Uni-Vorlesungen, die dann einfach digital statt analog vorliegen. Wie bei klassischen Notizbüchern und -zetteln ist es dank induktivem Touchscreen und zugehörigem Stift möglich, praktisch wie auf Papier handschriftliche Notizen zu machen. Diese können dann einfach mit den zugehörigen Inhalten mit abgespeichert werden, wobei laut Sony PDF als Dateiformat zum Einsatz kommt. Neben vier Gigabyte integriertem Speicher gibt es einen microSD-Kartenslot und einen Mikro-USB-Port, zudem unterstützt das Gerät WLAN.

Elitärer Praxistest

Um den praktischen Nutzen des digitialen Papier-Ersatzes zu unterstreichen, plant Sony noch dieses Jahr Testläufe in Zusammenarbeit mit drei der renommiertesten privaten Hochschulen Japans – der Waseda-Universität, der Ritsumeikan-Universität und der Hosei-Universität. Das E-Paper-Notizbuch soll dort in der Lehre zum Einsatz kommen und für einen besseren Lerneffekt sorgen. Danach ist der kommerzielle Start geplant – ob oder wie sich die Tests darauf noch auswirken werden, bleibt abzuwarten.

Quelle: pressetext.com

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Mai 14 2013

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Samsung: 5G-Test mit einem Gigabit pro Sekunde

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Neue Mobilfunkgeneration soll bis 2020 marktreif sein

Seoul/Brüssel/Wien (pte020/13.05.2013/11:40) – Der Elektronikkonzern Samsung hat gestern, Montag, bekannt gegeben, dass er die erste adaptive Array-Transceiver-Technology für Mobilfunk im Millimeter-Wellenlängenbereich entwickelt hat. Sie soll eine Kerntechnologie für 5G-Mobilfunk darstellen und hat erste erfolgreiche Tests hinter sich. Dabei sind Übertragungen mit einem Gigabit pro Sekunde (Gb/s) in einem extrem hohen Frequenzband von 28 Gigahertz (GHz) gelungen. Langfristig soll die Technologie noch ein Vielfaches dieser Datenrate ermöglichen – genug, um selbst Ultra-HD-Filme in einigen Sekunden zu übertragen. Samsungs Plänen zufolge soll 5G bis 2020 marktreif sein.

“5G ist derzeit ein reiner Marketing-Gag”, warnt Karim Taga, Geschäftsführer bei Arthur D. Little Austria. Denn die Internationale Fernmeldeunion ITU.int als eigentlich zuständige Instanz hat sich noch nicht mit einer Standardisierung befasst, heutige Ansätze könnten leicht noch auf der Strecke bleiben. “Vor einigen Jahren hatten wir auch fünf Kandidaten für 4G”, betont der Analyst. Das Rennen gemacht hat davon LTE, von den Konkurrenten ist einzig WiMAX überhaupt zum realweltlichen Einsatz gelangt.

Kapazität für die Zukunft

Mobiles Internet wird immer mehr zum Massenphänomen. Die Europäische Kommission erwartet daher, dass der mobile Datenverkehr bis 2020 gegenüber 2010 um das 33-Fache zunehmen wird. Samsung zufolge soll 5G dem Rechnung tragen, indem es wirklich hohe Datenraten beispielsweise auch für 3D- und Ultra-HD-Inhalte ermöglicht. Die maximalen Raten werden dem Konzern zufolge letztlich wohl Dutzende Gb/s betragen – also das Hundertfache dessen, was heute mit LTE technisch möglich ist.

Samsungs Technologie arbeitet im Ka-Band, bei 28 GHz – eine deutlich höhere Frequenz, als heute im Mobilfunk üblich ist. Auf den ersten Blick überrascht das, zeigt doch schon LTE bei 2,5 oder 2,6 GHz, dass hohe Frequenzen nicht ideal für Reichweite und Innenraumabdeckung sind. Doch den Koreanern zufolge scheint die Array-Transceiver-Technologie, die auf 64 Antennen-Elemente setzt, geeignet, diese Hürden zu überwinden. Bei Tests ist es demnach gelungen, Daten mit bis zu 1,056 Gb/s über eine Entfernung von bis zu zwei Kilometern zu übertragen. Allerdings scheint Taga zufolge fraglich, ob eine 64-Antennen-Technologie ideal für den urbanen Raum wäre.

Weltweite Bemühungen

Samsung beansprucht mit den aktuellen Tests eine Vorreiterrolle in Sachen 5G und strebt an, dass 5G-Services für Kunden 2020 starten können. “Ich halte nichts von solchen Alleingängen ohne Abstimmung in der Industrie”, meint dazu Taga. Dem Arthur-D.-Little-Experten zufolge sei es ohnehin noch etwas früh, um wirklich über die fünfte Mobilfunk-Generation zu sprechen. Es wäre derzeit wichtiger, LTE auf wirklich solide Beine zu stellen.

Freilich sind die Südkoreaner längst nicht die Einzigen, die bereits öffentlich die nächste Mobilfunk-Generation vorantreiben. In Japan ist dem größten Mobilfunker NTT DoCoMo und dem Tokyo Institute of Technology Ende 2012 erstmals eine drahtlose Datenübertragung mit etwa zehn Gb/s gelungen. Auch China und die EU investieren massiv in die Entwicklung – die Europäische Kommission hat erst im Februar 50 Mio. Euro an Forschungszuschüssen allein im Jahr 2013 angekündigt, um 5G bis 2020 Realität werden zu lassen.

Quelle: pressetext.com

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Apr 24 2013

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Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst

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Hightech-Displays lenken User zu stark von Umgebung ab

Mountain View/Foothill Ranch (pte002/23.04.2013/06:05) – Der Hype um Augmented-Reality-Brillen (AR) à la “Google Glass” könnte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt deutlich ausgebremst werden. Während der Internetkonzern schon damit begonnen hat, die ersten Vorserien-Modelle an Early Adopters auszuliefern, wird die Kritik in Bezug auf die Sicherheitsproblematik derartiger “wearable devices” immer lauter. “Bei der Nutzung der Hightech-Displays werden die User zu stark von ihrer Umgebung abgelenkt”, so der Tenor der Experten. Besonders hoch wird das Gefahrenpotenzial bei schnellen Bewegungen wie etwa beim Sport oder beim Autofahren eingeschätzt.

“Die gleichzeitige Verarbeitung zweier unterschiedlicher Informationsströme ist – so verführerisch das auch klingen mag – nicht möglich”, zitiert die New York Times David Strayer, Neurowissenschaftler an der University of Utah, der sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren mit dem Aufmerksamkeitsthema beschäftigt. Gemeint ist damit die Vermischung von realer Umgebungssituation und virtuell eingeblendeten AR-Daten. Als Beispiel verweist der Forscher etwa auf entsprechend aufgepeppte Hightech-Gadgets für den Skisport. “Wer so etwas nutzt, fährt tatsächlich blind und wird einen Buckel übersehen oder in jemanden hineinfahren”, ist Strayer überzeugt. “Auch der kürzeste Blick auf die eingeblendeten Informationen beeinträchtigt das Sichtfeld und die Konzentration”, so der Experte.

Diskussion um Verbot

Auf Seiten der Hersteller scheint man diese Kritik bislang jedenfalls noch nicht recht ernstzunehmen. In Anbetracht des Umstandes, dass die ersten Google-Glass-Geräte bereits ausgeliefert werden und somit auch bald auf den Nasen von Autofahrern sitzen könnten, wird in den USA aber schon laut über ein Verbot der Datenbrillen nachgedacht. Auch hierzulande geben sich Experten äußerst skeptisch: “Wenn es um die Nutzung von Multimediaanwendungen im Auto geht, gilt es immer auch den Sicherheitsaspekt zu beachten”, stellt beispielsweise Max Lang, Cheftechniker beim ÖAMTC klar. Diese seien besonders problematisch, wenn sie die Konzentration des Autofahrers reduzieren.

Auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley, das an einer eigenen AR-Brille arbeitet, muss auf deren Verpackung einen auf den ersten Blick etwas wunderlichen Sicherheitshinweis abdrucken. “Verwenden Sie dieses Produkt nicht während des Skifahrens”, lautet die Warnung. Der Hersteller sieht sich dabei als Opfer von Anwälten und strengen rechtlichen Vorgaben. “Natürlich sind unsere Datenbrillen zum Skifahren und Snowboarden geeignet”, kontert Chris Petrillo, Product Manager bei Oakley.

Ungebrochener Trend

Wie auch immer das Rennen zwischen Sicherheitsadvokaten und Herstellern ausgehen wird, die Nachfrage nach AR-Brillen ist ungebrochen. Industrieanalysten schätzen die Gesamtzahl von Kunden, die aktuell derartige Geräte nutzen, auf mehrere hunderttausend Menschen. Der Entwicklungstrend zeigt dabei steil nach oben. Wie das US-Marktforschungsunternehmen Juniper Research in einem aktuellen Bericht prognostiziert, sollen bis zum Jahr 2017 bereits insgesamt an die 70 Mio. derartiger Produkte über die weltweiten Ladentische gewandert sein.

Quelle: pressetext.com

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Nov 10 2012

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Software erstellt Zusammenfassung von TV-Serien

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Programm ermöglicht Suche nach Schauspielern und Inhalten

Paris (pte004/09.11.2012/06:15) – Französische Forscher haben eine Software entwickelt, die das Durchsuchen von Videos nach vorkommenden Personen, einzelnen Handlungssträngen oder anderen Inhalten erlaubt, wie der New Scientist berichtet. Der sogenannte “StoryVisualizer” erstellt auf Wunsch auch individuelle Zusammenfassungen, in denen nur gewünschte Personen oder Inhalte vorkommen. Damit soll den Besitzern großer Video-Sammlungen das passende Werkzeug an die Hand gegeben werden, um ihre Inhalte zu durchsuchen. Vor allem Fans von TV-Serien soll es so erleichtert werden, mit ihren Lieblingsserien Schritt zu halten.

Zu viele Inhalte

“Es gibt Bedarf nach solcher Technologie. Der Zugriff auf eine beinahe endlose Datenbank an Inhalten verlangt nach Filterwerkzeugen. Im Audiobereich gibt es diese bereits. Software wie StoryVisualizer könnte diese Lücke füllen”, erklärt Markus Hübner von Brandflow.com.

Serien erfreuen sich im Fernsehen wachsender Beliebtheit. Das Angebot ist aber riesig und wer mehrere Serien mag, muss sich anstrengen, um überall auf dem neuesten Stand zu bleiben. Vor allem wenn Urlaub oder andere Umstände das Fernsehen eine Zeit lang verhindern. StoryVisualizer erlaubt in Verbindung mit einem digitalen Videorekorder das Erstellen von Zusammenfassungen beliebig vieler aufgenommener Episoden einer Serie. Der User sucht sich die Szenen, Charakter oder Handlungsstränge aus und das Programm spuckt ein personalisiertes Video aus, das nur enthält, was den User interessiert.

“Auch in anderen Fällen macht das Sinn. Ich bin beispielsweise ein Fan von Eva Longoria. Diese Software erlaubt mir, Desperate Houswife noch einmal komprimiert und fokussiert auf ihren Charakter zu genießen. Das Überangebot an Video-Inhalten muss auf bequeme Art gefiltert werden können. Wenn die Usability passt, haben solche Programme großes Potenzial. Auch große Firmen wie Apple arbeiten an Werkzeugen zum effizienten Durchsuchen von Videos. Der Bedarf ist jedenfalls gegeben”, so Hübner.

Erfolgreiche Tests

Die Software verwendet die Rechenleistung moderner Grafikkarten, um die verfügbaren Videos zu durchsuchen. Dabei wird das Bildmaterial nach Gesichtern und wiederkehrenden Kulissen durchsucht. Das Audiomaterial wird ebenfalls nach Stichworten durchstöbert. So kann StoryVisualizer sogar die komplexe Aufgabe lösen, einzelne Handlungsstränge anhand von Schlüsselbegriffen oder wiederkehrenden Charakteren oder Hintergründen erkennen. Algorithmen bestimmen, was zu einem Handlungsstrang gehört und erstellen die entsprechende Zusammenfassung.

Versuche mit den Serien Malcolm in the Middle, Game of Thrones und Ally McBeal haben bereits vielversprechende Ergebnisse geliefert. In Zukunft soll die Technologie in Unterhaltungselektronik wie digitale Videorekorder eingebaut werden. Schwierigkeiten gibt es beim Wiedererkennen der Schauspieler in Serien, die viele Jahre lang laufen. Die Software lässt sich manchmal von Alterungserscheinungen täuschen.

Quelle: pressetext.com

via Software erstellt Zusammenfassung von TV-Serien.

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Aug 27 2012

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3D Innovation Center in Berlin eröffnet – Marktstudien zu 3D veröffentlicht

Kompetenz in Berlin – 3D startet durch

Berlin, 27.08.2012 – Am 28. August 2012 wird das 3D Innovation Center in Berlin offiziell eröffnet. Auf rund 700qm steht mit dem 3D-Live-Studio, mit 3D-Kino, Test-Labor und Ausstellungsfläche eine Infrastruktur zur Verfügung, die den derzeit rund 50 Partnern aus Industrie und Forschung die gemeinsame Weiterentwicklung von 3D ermöglicht. Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, wird den Startschuss geben. Gleichzeitig werden zwei Marktstudien – 3D-Technologien im industriellen Umfeld und 3D-Marktentwicklung im Medienumfeld – der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei Live-Acts im 3D-Studio wird zum Beispiel die ‘Bundesliga in 3D’ diskutiert und der Sänger Mark Mutzke präsentiert sich in 3D-Live.

Seit rund einem Jahr arbeiten die Partner des 3D Innovation Center bereits in Arbeitsgruppen, um die zentralen Fragen von 3D-Technologie und 3D-Anwendung zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Unter Federführung einzelner Partner werden Themen erörtert wie 3D-Referenz-Material, 3D-Qualität, Kosten-Effiziente Stereo-Produktion, Medizinische und Industrielle Anwendungen und Archivierung von 3D. Ein Lenkungskreis steuert die Weiterentwicklung des 3D Innovation Center.

Das 3D Innovation Center liegt zentral im Berliner Bezirk Tiergarten. In Zukunft wird das 3D Innovation Center Veranstaltungen zu aktuellen Themen rund um 3D anbieten.

Die Idee zum 3D Innovation Center wurde im Projekt PRIME – PRoduktions- und Projektionstechniken für Immersive Medien (2008 bis 2011), gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – geboren. Organisiert und betrieben wird das Center vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut.

Quelle: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Gudrun Quandel

via 3D Innovation Center in Berlin eröffnet – Marktstudien zu 3D veröffentlicht.

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Jun 26 2012

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Holodeck könnte in 40 Jahren Realität sein

Sharp-Forscher: “Nächster Schritt ist 3D als Teil unseres Alltags”

Oxford (pte022/26.06.2012/13:10) – 3D-Displaytechnologie hat sich bislang nur in den Kinos durchgesetzt. Als Kaufargument für Fernseher stieß die plastische Bilddarstellung bislang auf wenig Gegenliebe seitens der Konsumenten. Jonathan Mather, Display-Entwickler bei Sharp, rechnet trotzdem mit dem langfristigen Durchbruch in den Alltag und hält die Verwirklichung lebensechter Bildwiedergabe auf holografischen Displays binnen vier Jahrzehnten für möglich.

Ausgangsbasis Alltag

Die Prognose ist angesichts der aktuellen Marktsituation – nach dem Scheitern als USP verfügen zunehmend immer mehr TV-Geräte standardmäßig über 3D-Features – gewagt und andererseits wenig verwunderlich. Sharp gehört zu den Pionieren im Bereich der Bildwiedergabe mit Tiefenillusion und brachte die Technologie bereits Mitte 2011 auf Smartphones.

“Ich denke, ein vernünftiges Ziel ist es, 3D-Displays zu einem natürlichen Bestandteil des modernen Lebens werden zu lassen”, sagt Mather gegenüber HumansInvent.com . Diese Etablierung sieht er als Anreiz für mehr Forschungsanstrengungen in der Industrie und somit als wichtigen Eckpfeiler für beschleunigte Innovation.

Head-Tracking ante portas

Seiner Ansicht nach müssen 3D-Bildschirme “einfach funktionieren”, ohne den User mit zusätzlichem Equipment wie entsprechenden Brillen zu konfrontieren oder die Bewegungsfreiheit seines Kopfes einzuschränken. Passives 3D bildet die Basis für weitere Entwicklungen. Diese Technologie baute ursprünglich auf eine zusätzliche Parallax-Ebene über dem Bildschirm, die dafür zuständig ist, an das linke und rechte Auge jeweils leicht verschobene Bilder zu transportieren, um Plastizität vorzugaukeln.

Mittlerweile ist diese Schicht als eigene Bildschirmebene integriert und wird nach Bedarf sichtbar oder unsichtbar. Auf diese Art und Weise funktioniert etwa der von Sharp produzierte Screen von Nintendos Handheld-Konsole 3DS, der dank dieser Innovation zwischen 3D- und 2D-Wiedergabe wechseln kann.

Der nächste Schritt ist die Verbindung der Tiefendarstellung mit Head-Tracking. Dabei verfolgt eine Kamera die Augen des Users und übermittelt seinen Betrachtungswinkel an die Software, die die Bildausgabe entsprechend perspektivisch anpasst. Mather hält die Technik bereits für einsatzreif in Smartphones und Tablets. Der Einsatz mehrerer Kameras würde auch die Verwendung in Fernsehern bereits ermöglichen. Seiner Einschätzung nach fehlen für die Etablierung lediglich gemeinsame Anstrengungen zur Schaffung von Rahmenbedingungen, etwa in Form von TV-Standardformaten.

Holo-Bildschirm muss Licht berücksichtigen

Bis Mobilgeräte eine solche Darstellung mitbringen, werden laut Prognose von Mather zumindest noch zwei bis sechs Jahre ins Land ziehen, wobei er hier mit sehr schnellen Fortschritten rechnet. Fernseher sind erst in fünf bis 15 Jahren wirklich 3D-reif. Das ultimative Ziel, holografische Displays, deren Inhalt frei im Raum steht und von der Realität nicht unterscheidbar ist, liegt zeitlich noch etwas weiter in der Ferne. In technischer Hinsicht ist hier noch eine große Hürde zu nehmen.

“Den heutigen, stereoskopischen 3D-Displays fehlt noch ein entscheidendes Merkmal. Trotz der Darstellungstiefe stehen die Objekte immer im gleichen Fokus. Ein Holo-Display korrigiert selbst den Einfallswinkel des Lichts, um ein perfektes Abbild der realen Welt zu liefern. Dies ist aber nicht ohne einer signifikanten Steigerung der technischen Komplexität möglich. Wir werden wohl weitere 40 Jahre an Fortschritt abwarten müssen, bevor wir eine solche Darstellung genießen können”, so Mather abschließend.

“The 3D journey: Inventing a real-life holodeck”

 

Quelle: pressetext.de

via Durchbruch bei 3D-Holografie – wird “Star Trek”-Holodeck real?.

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Mai 16 2012

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Ingenieur: Raumschiff “USS Enterprise” könnte 2032 fertig sein

Abgelegt unter Off Topic / Humor

Ein-Billionen-Dollar-Schiff größer als Burj-Khalifa-Wolkenkratzer in Dubai

New York (pte008/16.05.2012/11:09) – Mit einer gewagten Ansage erobert aktuell ein Ingenieur unter dem Pseudonym “BTE Dan” das Web. Er hat auf der Website “Build The Enterprise” http://buildtheenterprise.org ein Umfangreiches Konzept nebst Plänen für den realen Bau des Raumschiff Enterprise der ersten Generation veröffentlicht. Die Umsetzung des aus “Star Trek” bekannten Allvehikels soll nicht nur den Weg zum Mars binnen 90 Tagen bewältigen können, sondern wäre auch das größte, jemals von Menschen errichtete Gefährt überhaupt.

Konstruktion im Weltraum nötig

Konkret sieht der Tüftler eine Länge von etwa 960 Meter für das gesamte Schiff vor. Damit würde das monströse Fluggerät unter anderem den in Dubai stehenden Wolkenkratzer “Burj Khalifa” übertrumpfen, der sich 830 Meter in den Himmel empor streckt. Der Eiffelturm würde damit sogar um mehr als das Dreifache übertroffen.

Ein Raumfahrzeug dieser Größenordnung kann laut BTE Dan nicht sinnvoll auf der Erde konstruiert werden. Die Bauelemente müssten auf dem Boden hergestellt und anschließend ins All gebracht werden, wo das Schiff stückweise zusammengesetzt würde. Dafür würde die Enterprise sowohl als Transportmittel, Raumstation und Hafen für andere Schiffe fungieren.

Laser schmilzt Eiskrusten

Zur Ausstattung des in der ursprünglichen Ausgabe der Sci-Fi-Serie von Kapitän James Tiberius Kirk durch die “unendlichen Weiten des Weltraums” navigierten Raumschiffs zählt auch ein 100-Megawatt-Laser. Während außerirdische Konkurrenz für Weltraumschlachten derweil fehlt, könnte der gebündelte Lichtstrahl Löcher in vereiste Planetenoberflächen schmelzen, um schwimmende Forschungsgeräte die darunter liegenden Ozeane erkunden zu lassen.

Ihre Energie würde die Enterprise gemäß den Plänen des Erfinders aus einem 1,5-Gigawatt-Atomreaktor beziehen. Die Ionen-Impulsantriebe wiederum sollen mit dem Edelgas Argon betrieben werden. In den oberen Decks, die wie beim Filmvorbild in einer scheibenförmigen Konstruktion untergebracht sind, befinden sich Lager, Schutzräume, Hangars und Lifte, während Teleskope und Sensoren in der Spitze untergebracht sind. Für Schwerkraft an Bord soll ein rotierendes Rad mit einem Durchmesser von über 530 Metern sorgen.

Kosten: 1.000.000.000.000 Dollar

BTE Dan beschreibt sich selbst als “Systemtechniker, der 30 Jahre bei einem Fortune-500-Unternehmen gearbeitet hat”. Er sieht sein Design als funktionstauglich an. Das fertige Schiff könnte laut seiner Vorstellung der Reihe nach verschiedene Planeten abfliegen und dort Rover und andere Forschungsvehikel aussetzen. Anderthalb Monate würde ein Marsflug dauern, der Mond wäre in drei Tagen erreicht.

“Wir haben die technologischen Kapazitäten, um eine erste Generation der USS Enterprise zu bauen – also lasst es uns tun”, schreibt BTE Dan auf seiner von großem Ansturm regelmäßig in die Knie gezwungenen Website. Er hält die Fertigstellung des Riesenraumschiffs in einem Zeitraum von 20 Jahren für möglich, demnach könnte der Jungfernflug schon 2032 stattfinden.

Ganz billig ist der Bau freilich nicht. Nach der Kalkulation von Dan würde das Unterfangen eine Bio. Dollar (rund 786 Mrd. Euro) verschlingen. Sofern es keine internationalen Anstrengungen gibt und die USA das Projekt allein umsetzen müssten, rechnet er mit der Notwendigkeit steuerlicher Adaptierungen für die erfolgreiche Finanzierung.

Quelle: pressetext.com

Erste Vorarbeiten sind ja schon gemacht
Raumschiff Enterprise lässt grüßen: Australier erfinden Traktorstrahl
Star Trek-Tricorder soll Realität werden

via Ingenieur: Raumschiff “USS Enterprise” könnte 2032 fertig sein.

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Apr 27 2012

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Handy-Wäsche: Akku-Ladegerät eliminiert Keime

Abgelegt unter Handy-Ecke

“PhoneSoap” reinigt verseuchte Bakterienschleudern mit UV-Licht

Las Vegas (pte012/26.04.2012/10:30) – Smartphones sind nicht nur hochmoderne internetfähige Kommunikationszentralen, sondern auch beliebte Brutstätten für Bakterien und Keime. Um Handy-User vor gefährlichen Infektionen und Virusattacken zu schützen, haben findige US-Entwickler nun ein neuartiges Zubehör-Gadget namens “PhoneSoap” vorgestellt, das die Sauberkeit der täglichen Begleiter sicherstellen soll. Hinter der auf den ersten Blick etwas verwirrenden Bezeichnung verbirgt sich eine Art “Waschcontainer” für Handys, der verseuchte Geräte mittels UV-Licht von Bakterien befreit und ganz nebenbei auch noch den Akku wieder auflädt.

Killer: ultraviolette Strahlung

“Haben Sie sich jemals gefragt, wie schmutzig Ihr Mobiltelefon eigentlich ist? Es ist weit schlimmer als Sie vermuten”, erklären die Erfinder der innovativen “Handyseife” auf ihrer Homepage. Handys seien heute bei den Nutzern andauernd im Einsatz. “Wir waschen unsere Hände, wenn sie schmutzig sind, aber nicht unsere Handys. Das bedeutet, dass sich all die Keime, die von den Händen entfernt worden sind, noch immer weiter ungehindert auf unseren Lieblingsgeräten ausbreiten können”, so die Schilderung. Diese würden noch dazu zumeist in warmen Hosen- oder Jackentaschen aufbewahrt, einem perfekten Brutplatz für Bakterien.

Die Funktionsweise von PhoneSoap ist denkbar einfach: Wer sein Smartphone von unsichtbaren Keimen und Bakterien befreien will, muss es hierfür einfach in das Zubehörteil stecken, das von außen wie eine Containerbox aussieht. Die Bakterienbekämpfung im Inneren übernimmt UV-C-Licht, das in der physikalischen Entkeimungstechnik vor allem in Krankenhäusern seine technische Anwendung findet. Die ultraviolette Strahlung durchdringt die Zellwände von bakteriellen Keimen, zerstört deren DNA und macht sie auf diese Weise unschädlich.

Auf User-Spenden angewiesen

Das UV-Licht bestrahlt das eingeschlossene Handy von zwei Seiten und tötet dabei alle gegenwärtig vorhandenen Keime ab. Um zu vermeiden, dass das Mobiltelefon bei diesem Prozess Schäden nimmt, bleibt die säubernde Strahlung jeweils nur drei bis fünf Minuten eingeschaltet. Während des “Waschvorganges” wird zudem auch gleichzeitig der Akku des Geräts aufgeladen. Unterstützt werden sowohl Apple Connector als auch herkömmliche Micro-USB-Kabel.

PhoneSoap ist aber noch kein fertiges Produkt, sondern befindet sich im Entwicklungsstadium. Ob die prinzipiell sinnvolle Idee tatsächlich den Weg in den Handel finden wird, ist bislang noch unklar. Entscheidend hierfür ist die weitere Entwicklung auf der Crowd-Funding-Webseite KickStarter.com , wo das Projekt zurzeit bereits mehr als 13.000 Dollar an User-Spenden lukrieren konnte. Die Zielvorgabe, die eine Realisierung finanzieren soll, liegt bei 18.000 Dollar.

Quelle: pressetext.com

via Handy-Wäsche: Akku-Ladegerät eliminiert Keime.

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Apr 20 2012

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Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz

Abgelegt unter PC-Ecke

Head-Up-Display und Smartphone-Features auch ohne Handy nutzbar


Hightech-Brille: nach MP3s kommt Augmented Reality

Foothill Ranch (pte021/18.04.2012/13:10) – Nach Google hat nun auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley bekannt gegeben, mit Hochdruck an der Umsetzung von Augmented-Reality-Technologien (AR) in Form einer neuartigen Hightech-Brille zu arbeiten. Ganz wie bei der Konkurrenz des Internetkonzerns soll auch hier ein Head-Up-Display zum Einsatz kommen, das den Brillenträger mit allerlei nützlichen Informationen über seine aktuelle Umgebung und Smartphone-ähnlichen Features versorgt. Wichtigster Unterschied zum Google-Projekt: Die Nutzung soll auch ohne Handy möglich sein.

“Im Endeffekt funktioniert doch alles über unsere Augen. Je näher wir eine technische Plattform bei den Augen ansiedeln können, umso schneller wird sie der Konsument auch annehmen”, erklärt Oakley-CEO Colin Baden gegenüber einer US-Nachrichtenagentur. Die Entwicklung innovativer AR-Brillen sei ein Anliegen, dem man firmenintern schon seit 1997 nachgehe. “Die Anwendungsmöglichkeiten derartiger Produkte sind enorm vielfältig”, betont Baden, der als konkrete Beispiele vor allem auf verschiedene Sportarten oder den Einsatz für militärische Zwecke verweist.

Keine genauen Spezifikationen

Von den genauen technischen Spezifikationen der geplanten Hightech-Augengläser ist bislang aber noch nichts bekannt. Fest steht lediglich, dass das geplante Produkt mit ähnlichen Funktionen aufwarten können soll, wie die kürzlich in einem Kurzvideo vorgestellte Google-Brille. Diese ist mit einem Mikrodisplay ausgestattet und ermöglicht es ihrem Träger, über integrierte Smartphone-Technik unterwegs ins Netz einzusteigen, um verschiedene Informationsdienste wie etwa den Wetterbericht oder Navigationshilfen nutzen zu können. Mithilfe einer eingebauten Kamera lassen sich zudem Fotos und Videos aufzeichnen und verschicken.

“Unser Produkt soll sowohl für sich alleine als auch in Kombination mit einem per Bluetooth verbundenen Smartphone funktionieren”, erläutert Baden den aus Usersicht zentralen Vorteil gegenüber Googles “Project Glass”. Die Steuerung soll per Spracherkennung erfolgen. Über Preis und Marktstart kann Oakley derzeit keine Angaben machen. “Die ersten Versionen des Produktes werden nicht billig sein”, lässt Baden lediglich wissen.

MP3-Brillen seit 2004

Für das kalifornische Unternehmen ist die Entwicklung von AR-Brillen nicht der erste Ausflug in die hochmoderne Technikwelt. So hat Oakley etwa schon im Jahr 2004 spezielle Sonnenbrillen in den Handel gebracht, die über einen integrierten MP3-Player verfügen. Das Produkt, das mittlerweile in der neuen Version “Thump Pro” vorliegt, kostet 129 Dollar und bietet 500 Megabyte Speicherplatz.

Quelle: pressetext.com / Foto: Oakley

Siehe auch:
Google arbeitet an Augmented Reality Brille

via Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz.

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Apr 20 2012

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Software entlarvt unechte Kunden-Rezensionen im Internet

Algorithmus lernt von Review-Experten

Chicago/Wien (pte002/18.04.2012/06:05) – Forscher der University of Illinois http://illinois.edu und Experten des Internetriesen Google arbeiten an einem Tool, das falschen Rezensionen von Produkten und Dienstleistungen auf die Schliche kommen soll. Philipp Pfaller, Geschäftsführer der Internet-Agentur LimeSoda, hält eine solche Entwicklung für positiv und erklärt die Wichtigkeit von öffentlichem Kundenfeedback.

Profis sortieren vor

Statt über Dienstleister wie Amazon eine breite Masse an Usern für Datengewinnung zu nutzen, besteht das Hilfsteam aus acht Personen. Dabei handelt es sich um Review-Experten der Auktionsplattform eBay und des indischen Portals Rediff (shopping.rediff.com).

Diese mussten insgesamt 2.400 Bewertungstexte in englischer Sprache in drei Kategorien einteilen. Solche, die für sie klar als nicht authentisch identifizierbar waren, wurden als “Spam” eingeordnet, eindeutig echte Erfahrungsberichte hingegen als “kein Spam”. Jene Kommentare, die keine sichere Klassifizierung zuließen, wurden mit dem Stempel “grenzwertig” versehen.

Im nächsten Schritt analysierte der Algorithmus die Texte in den einzelnen Bereichen auf gemeinsame Merkmale, und das nicht nur in linguistischer Hinsicht. Über den Vergleich erlernt das Programm nun die Unterscheidung zwischen “gut” und “böse”.

Spammer-Horden leicht erkennbar

Im Rahmen der Auswertung lernte das Forschungsteam die signifikanten Unterschiede zwischen echten und falschen Bewertungen kennen. So werden Fake-Rezensionen oft von Personengruppen verfasst und daher oft in kurzer Abfolge gepostet. Dazu sind ihre Verfasser nicht selten von der Agentur eines Konkurrenten oder dem Anbieter selbst gebrieft, was unweigerlich zu erkennbaren Ähnlichkeiten verschiedener Textmerkmale führt.

“Während es schwer ist, individuelle Fake-Rezensionen zu erkennen, war es zu unserem Erstaunen sehr leicht, große Spammergruppen zu identifizieren”, schreiben die Forscher in ihrem Paper, welches sie diese Woche auf der World Wide Web Conference 2012 im französischen Lyon http://www2012.wwwconference.org präsentieren werden.

Rezensionen: Mächtige Verlockung

“Bewertungen von anderen Kunden sind extrem kaufentscheidend”, sagt Pfaller. “Nicht umsonst bieten viele Händler und Anbieter ein Bewertungssystem an.” Er stuft die Meinungen anderer Käufer im Web sogar wichtiger ein als Kritiken aus der Fachpresse, da sie zahlreich sind und in der Regel direkt auf der Shopseite des jeweiligen Angebots aufscheinen.

Dementsprechend groß ist die Verlockung für Unternehmen, auf diesem Wege Einfluss auf die Kunden zu nehmen, so der Experte. “Eine Rezensions-Kampagne, sofern sie in breitem Umfang und unentdeckt durchgeführt wird, kann daher ein sehr mächtiges Werkzeug sein.” Laut Pfaller dürften besonders der Online-Buchhandel und der Reisebereich auch auf diese Weise umkämpft werden.

Konsumenten werden mündiger

Allerdings setzen sich etwa Buchungsplattformen zunehmend zur Wehr und versuchen sicherzustellen, dass Kunden nur Bewertungen zu Reisen abgeben können, die sie tatsächlich getätigt haben, schildert der Fachmann. Er beobachtet auch, dass die Konsumenten selbst immer mündiger werden und zunehmend gut in der Lage sind, unechte Rezensionen von ehrlichen Texten zu unterscheiden.

Auch ein Erkennungsprogramm kann zum Zwecke der Aufwertung eines Bewertungssystems durchaus hilfreich sein, attestiert Pfaller. “Wenn es ausgeklügelt umgesetzt wird, kann es vieles verhindern. Je höher der Aufwand ist, der von den Spammern betrieben werden muss, desto weniger lohnt sich das Unterfangen.”

Quelle: pressetext.com

via Software entlarvt unechte Kunden-Rezensionen im Internet.

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