Archiv für das Tag 'Digitalradio'

Jul 31 2013

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Media Broadcast baut DAB+ Digitalradio aus

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Bonn, 29. Juli 2013 – MEDIA BROADCAST, Betreiber des nationalen Digitalradio-Multiplexes, weitet das Empfangsgebiet für das neue Digitalradio weiter aus. Zum 1. August 2013 wird das deutschlandweit empfangbare Programmbouquet über den Senderstandort Geislingen mit einer Leistung von 2 kW ausgestrahlt. Damit optimiert MEDIA BROADCAST den Empfang des neuen Digitalradios auch in Süddeutschland und stärkt insbesondere die Versorgung wichtiger Autobahnrouten wie der A8 zwischen Stuttgart und Ulm.
Mit der Inbetriebnahme des Standortes Geislingen verbreitet MEDIA BROADCAST das neue Digitalradio nunmehr über 52 Senderstandorte. Im Rahmen des Ausbauplans 2013 ist zum 1. September 2013 zudem die Inbetriebnahme des Standortes Minden/Nordrhein-Westfalen geplant. Damit versorgt MEDIA BROADCAST bereits mehr als die Hälfte der Bevölkerung sowie mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands. Für 2015 ist seitens der Programmanbieter und des Sendernetzbetreibers die flächendeckende Verbreitung des nationalen Digitalradio-Multiplexes in Deutschland angestrebt.

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Als Unternehmen der TDF Group betreut MEDIA BROADCAST rund 750 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Broadcaster, TV- und Radioproduktionsgesellschaften, internationale Broadcaster und Netzbetreiber, Medienanstalten und die Kino-Branche. Das Portfolio umfasst nahezu alle Services der Prozesskette im Rundfunk, von der Produktion über das Content Management bis zur Aussendung. Informationen zu MEDIA BROADCAST unter www.media-broadcast.com, zum TDF-Konzern unter www.tdf.fr

Quelle: Holger Crump, Pressesprecher MEDIA BROADCAST, media-broadcast.com

via Media Broadcast baut DAB+ Digitalradio aus.

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Feb 22 2012

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Nationales Digitalradioangebot ab Anfang März 2012 auf einheitlichem Kanal empfangbar

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Blockumstellung für Digitalradio in Westdeutschland vor dem Abschluss

Verbreitung des bundesweiten Multiplex einzig über Kanal 5C

Bonn 21. Februar 2012 – MEDIA BROADCAST, Betreiber des Sendernetzes für das neue Digitalradio, verbreitet das nationale Digitalradioprogramm künftig einheitlich auf Kanal 5C. Der Abschluss der Blockumstellung erfolgt nach letzten Arbeiten an den Standorten Saarbrücken-Schoksberg, Heidelberg Königsstuhl, Mainz-Kastel, Frankfurt und Feldberg/Taunus am 2. März mit dem Wechsel von Kanal 5A auf 5C. Damit wird MEDIA BROADCAST im Endausbau ein bundesweit verfügbares Gleichwellennetz für OFDM-Mehrträger-Rundfunknetze betreiben.
Der bundesweite Einsatz von Kanal 5C macht den Empfang des neuen nationalen Digitalradioangebotes noch einfacher und komfortabler. So ist bei Wechseln der Senderregionen künftig kein neuer Empfangskanal mehr erforderlich. Autofahrer profitieren bei Langstreckenfahrten von einer Vielzahl neuer, attraktiver und erstmals bundesweit verfügbarer Hörfunkprogramme in brillanter, digitaler Audioqualität sowie zukunftsweisender Mehrwertdienste. Zudem ergeben sich durch den Gleichwellenbetrieb weitere, deutliche Empfangsreserven speziell in den Randgebieten der Senderegionen. Durch die Nutzung eines einzigen Kanals erzielt MEDIA BROADCAST zudem eine größere und wirtschaftlichere Versorgungseffizienz, da weniger Sender für die flächende Digitalradioverbreitung benötigt werden.

Während der Umstellung auf Kanal 5C kommt es in den genannten Regionen vorübergehend zu kurzen Empfangsbeeinträchtigungen von wenigen Minuten. Betroffene Digitalradio-Hörer empfangen das neue nationale Digitalradio-Angebot nach einem Sendersuchlauf an ihrem Empfangsgerät wie gewohnt.
MEDIA BROADCAST hat das bundesweite Sendernetz für das Digitalradio der neuen Generation Anfang August 2011 mit 27 Senderstandorten in Betrieb genommen. Es bietet eine Vielzahl von teils exklusiven und neuartigen Radioprogrammen in bester digitaler Empfangs- und Klangqualität sowie vielfältige mediale Zusatzdienste. Seit seinem Start ermöglicht das neue Digitalradio-Sendernetz die Versorgung von rund 50 Prozent der bundesdeutschen Fläche mit Digitalradio. 38 Millionen Zuhörer werden per Inhaus-Empfang erreicht. Bis 2014/2015 ist die flächendeckende Vollversorgung mit insgesamt rund 110 Senderstandorten in Deutschland geplant. MEDIA BROADCAST betreibt zudem eine Datacast-Plattform zur optimierten und effizienten Rundfunkverbreitung von medialen Zusatzdiensten.

Hintergrund Kanalumstellung
Das Digitalradionetz wurde seit der Aufnahme des Sendebetriebes ordnungsgemäß und unter Einhaltung aller der Lizenzierung zugrunde liegenden Parameter auf Kanal 5A (Westdeutschland) und 5C (übrige Regionen) betrieben. Diese international koordinierten Frequenzen waren von der Bundesnetzagentur zugeteilt und genehmigt worden. Kanal 5A hatte jedoch im Live-Betrieb zu Störungen mit dem Behördenfunk geführt. Mit der abschließenden Blockumstellung der betroffenen Sendergebiete auf 5C reagiert MEDIA BROADCAST aktiv auf die Störproblematik und verbessert zugleich die Empfangsbedingungen für das neue Digitalradio nochmals deutlich. Damit wird eine wichtige Basis für die weitere erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des digitalen Hörfunks gelegt. Der Kanalwechsel erfolgt im Einverständnis mit der Bundesnetzagentur sowie im gegenseitigen Einvernehmen mit den Inhabern der Nutzungslizenz für den Kanal 5C in den angrenzenden europäischen Nachbarländern.

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Als Unternehmen der TDF Group betreut MEDIA BROADCAST rund 750 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Broadcaster, TV- und Radioproduktionsgesellschaften, internationale Broadcaster und Netzbetreiber, Medienanstalten und die Kino-Branche. Das Portfolio umfasst nahezu alle Services der Prozesskette im Rundfunk, von der Produktion über das Content Management bis zur Aussendung. Informationen zu MEDIA BROADCAST unter www.media-broadcast.com, zum TDF-Konzern unter www.tdf.fr.

Quelle: MEDIA BROADCAST GmbH

Digital Audio Broadcasting

Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Digitalradio. Es ist für den Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz geeignet und schließt daher auch die Verbreitung von Hörfunkprogrammen über Kabel und Satellit ein. Entwickelt wurde DAB im Eureka-147-Projekt der EU in den Jahren 1987–2000. Der DAB-Standard ist unter dem Code EN 300 401 online von der europäischen Standardisierungsorganisation ETSI erhältlich.

Für DAB und den weiterentwickelten Sendestandard DAB+ wurde 2001 in Deutschland der allgemeinverständlichere Begriff Digital Radio (in zwei Wörtern) und ein entsprechendes orangefarbenes Logo eingeführt. Digitalradio ist im Gegensatz dazu jedoch ein Oberbegriff für die digitale Übertragung von Hörfunk, der beispielsweise auch Internetradio und DRM (Digital Radio Mondiale) umfasst.


Logo Digital Audio Broadcasting


Logo Digital Radio für DAB+


Logo Digital Radio für Radioübertragung nach DAB-Standard


Quelle (Auszug): Wikipedia

via Nationales Digitalradioangebot ab Anfang März 2012 auf einheitlichem Kanal empfangbar.

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Nov 05 2011

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MEDIA BROADCAST startet Datacast-Plattform für neues Digitalradio-Sendernetz

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RSS-Feed der Red Bull.de – TPEG-Verkehrsinformationen in Kooperation mit der Bayerischen Medien Technik – Aktuelles von digitalradio.de

Bonn, 4. November 2011 – MEDIA BROADCAST, Full Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, startet seine Datacast-Plattform zur Verbreitung von Multimediadiensten via das neue Digitalradio-Sendernetz. Die Plattform ermöglicht die bundesweite Ausstrahlung von Datendiensten wie elektronische Programmführer, Textnachrichten (Journaline) oder Verkehrsinformationen. Das Angebot umfasst zu Beginn den RSS-Feed der Red Bull.de mit News aus der Welt von Red Bull sowie Aktuelles aus der Digitalradio-Szene von digitalradio.de. Hinzu kommen aktuelle Verkehrsinformationen im TPEG-Format. Diese werden in Kooperation mit der Bayerischen Medien Technik (bmt) bundesweit zu Testzwecken für die Endgeräte- und Automobilindustrie verbreitet.
Die Übertragung der Informationen von Red Bull und digitalradio.de erfolgt erstmals über RSS-Feeds, die im Internet zur automatisierten Verbreitung kurzer, aktueller Nachrichten dienen. Die Feeds werden erstmals in das Journaline-Textformat gewandelt. Journaline ist eine neue Datenanwendung für Digitalradiosysteme. Es bietet hierarchisch strukturierte und kategorisierte Textinformationen, auf die der Nutzer leicht und unmittelbar zugreifen kann. Das System benötigt lediglich kleine Datenraten und stellt geringe Anforderungen an die Decoder-Ressourcen und die Display-Hardware im Endgerät.

Journaline-fähige Digitalradiogeräte der neuen Generation stellen das neue Angebot der Datacast-Plattform in der Senderliste dar und bilden die Dienste auf dem Display des Empfängers ab. Der Hörer kann mit einem Journaline-tauglichen Endgerät die einfachen Text- und Bildinformationen als aktuellen Nachrichtenkanal abrufen.
„Auch beim neuen Digitalradio gilt die altbekannte Weisheit: Content is king. Wir freuen uns, mit dem RSS-Feed von Red Bull, digitalradio.de sowie ersten Telematikdiensten den Mehrwert des Digitalradios auch in punkto Datendienste zu verdeutlichen“, erklärte Wolfgang Breuer, Chief Technical Officer der MEDIA BROADCAST. „Damit liefern wir wichtige und nachhaltige Impulse, um die Verbreitung des Digitalradios weiter zu beschleunigen.“

Das Angebot der Datacast-Plattform von MEDIA BROADCAST soll in den nächsten Monaten sukzessive erweitert werden. Die Plattform-Technologie eignet sich beispielsweise ideal zur Verbreitung regelmäßig erscheinender Newsletter aus Einzelhandel, Handel und Wirtschaft. Die Frequenzressourcen stehen grundsätzlich allen interessierten Inhalteanbietern zur diskriminierungsfreien Verbreitung ihrer Angebote zur Verfügung.

Hintergrund Digitalradio-Sendernetz
MEDIA BROADCAST hat das bundesweite Sendernetz für das Digitalradio der neuen Generation Anfang August 2011 mit 27 Senderstandorten in Betrieb genommen. Es bietet eine Vielzahl von teils exklusiven und neuartigen Radioprogrammen in bester digitaler Empfangs- und Klangqualität sowie vielfältige mediale Zusatzdienste. Seit seinem Start ermöglicht das neue Digitalradio-Sendernetz die Versorgung von rund 50 Prozent der bundesdeutschen Fläche mit Digitalradio. 38 Millionen Zuhörer werden per Inhaus-Empfang erreicht. Bis 2014/2015 ist die flächendeckende Vollversorgung mit insgesamt rund 110 Senderstandorten in Deutschland geplant. MEDIA BROADCAST betreibt zudem eine Datacast-Plattform zur optimierten und effizienten Rundfunkverbreitung von medialen Zusatzdiensten.

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Europas größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Als Unternehmen der TDF Group betreut MEDIA BROADCAST rund 750 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Broadcaster, TV- und Radioproduktionsgesellschaften, internationale Broadcaster und Netzbetreiber, Medienanstalten und die Kino-Branche. Das Portfolio umfasst nahezu alle Services der Prozesskette im Rundfunk, von der Produktion über das Content Management bis zur Aussendung. Informationen zu MEDIA BROADCAST unter www.media-broadcast.com, zum TDF-Konzern unter www.tdf.fr.

Quelle: Norbert Schlammer / telesat-info

Mehr zu MEDIA BROADCAST siehe unter MEDIA BROADCAST verknüpft Broadcast- und Broadband-Inhalte auf HbbTV-Empfängern

 

via MEDIA BROADCAST startet Datacast-Plattform für neues Digitalradio-Sendernetz.

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Jul 29 2011

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Regiocast-Manager Fritsche: “DAB plus ist ein Marathonlauf”

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Regiocast-Manager Fritsche: “DAB plus ist ein Marathonlauf”

Am 1. August geht das neue Digitalradio DAB plus mit 14 bundesweit ausgestrahlten Programmen auf Sendung. Dazu gehören neben Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk auch Energy und der bisher online-basierte Fußball-Sender 90elf von Regiocast Digital. Florian Fritsche, Geschäftsführer Regiocast Digital, sieht durch DAB plus gute Chancen für mehr Innovation in der Radiobranche und betont besonders den Nutzen für Autofahrer. Der eigene Sender 90elf soll zu einer nationalen Marke aufgebaut werden.

Wieso sollte DAB plus denn funktionieren, wenn DAB vor zehn Jahren nicht funktioniert hat? Was hat sich Ihrer Meinung nach geändert?

Dieses Mal haben wir den entscheidenen Vorteil, dass alle an einem Tisch sitzen: die öffentlich-rechtliche ARD, private Anbieter, die Landesmedienanstalten, die Gerätehersteller, das Bundesministerium für Wirtschaft. Wir wissen, dass das ganze Thema ein Marathonlauf ist, aber wir glauben an den Erfolg. Bis 2015 halten wir es für realistisch, 11 Millionen DAB plus-fähige Endgeräte im deutschen Markt zu haben.

Welche Vorteile sehen Sie in der digitalen Verbreitung besonders für 90elf?

Erstmal ist das für uns natürlich ein breiterer zusätzlicher Verbreitungsweg. Ich schiele dabei zugegebenermaßen ganz gewaltig auf’s Auto, aber auch weiterhin auf mobile Endgeräte, die Hörer jetzt schon durch unsere Apps nutzen können, um 90elf zu empfangen. Der Nutzer will, dass 90elf überall funktioniert und das wollen wir ihm bieten.

Mit welcher Zielsetzung gehen Sie an DAB plus heran?

Wir sehen da zum einen den strategischen Aspekt. Radio funktioniert über UKW bisher nur regional, national nicht. DAB plus bietet die Möglichkeit, eine nationale Marke zu etablieren. In erster Linie wollen wir natürlich die Reichweite steigern. 90elf ist dabei das Zugpferd der Regiocast-Sender.

Trotzdem liegen größere Stolpersteine auf dem Weg, um DAB plus zu etablieren. Das größte Problem ist sicher, dass die Endgeräte noch nicht verbreitet sind. In Deutschland gibt es 350 Millionen UKW-Geräte und das Internet, aber DAB plus-fähige Geräte gibt es noch nicht. Unser Ziel ist es, die Leute in die Läden zu bringen beziehungsweise zu den Autoherstellern. Dann fehlen natürlich die Reichweiten, sprich: Das Problem der Refinanzierung stellt sich. Bei 90elf kommt der Sportwettenanbieter Tipico auf jeden Fall mit zu DAB plus. Und wie bei jedem neuen Verbreitungsweg fehlen natürlich belegbare Hörerzahlen.

Die Finanzierung ist ja auch ein Grund, weshalb die privaten Sender gegenüber DAB plus sehr zögerlich bis ablehnend reagieren.

Natürlich fällt den privaten Anbietern die Finanzierung nicht so leicht wie den öffentlich-rechtlichen, die 36 Millionen Euro für DAB plus zur Verfügung gestellt haben. Aber ich werfe vielen großen Anbietern schon eine gewisse Feigheit vor. Auch die Privaten könnten da mal etwas wagen. Der gesamten Branche würde mehr Innovation gut tun und dazu bietet DAB plus jetzt die Möglichkeit.

Viele Hörer wissen gar nichts von den Unterschieden zwischen analogem und digitalem Radio. Was für Maßnahmen werden getroffen, um DAB plus bekannter zu machen?

Zur IFA ab dem 2. September in Berlin wird eine nationale Gattungskampagne starten, die das Projektbüro Digitalradio organisiert. Diese wird vor allem auf den UKW-Sendern stattfinden. Unsere 90elf-Kampagne wird auf den Sendern von Regiocast geschaltet und wir werden Social Media-Aktionen starten. Dass Manni Breuckmann jetzt bei 90elf ist, soll das Ganze natürlich auch weiter pushen.

Quelle/Interview: horizont.net/Anja Haufe

via Regiocast-Manager Fritsche: “DAB plus ist ein Marathonlauf”.

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