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Apr 24 2013

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Das Erste: “Neues französisches Kino” präsentiert zehn außergewöhnliche Fernsehpremieren

München, 24.04.2013 – Das Erste bietet mit der Filmreihe “Neues französisches Kino” eine umfassende Leistungsschau des Cinéma français: Von charmanter Komödie, eindringlichem Drama und actionreichem Thriller bis hin zur erotischen Romanze werden ausgewählte zeitgenössische Kinohighlights gezeigt. Den Auftakt macht “Der Auftragslover”: Romain Duris gibt darin einen professionellen Herzensbrecher, der auf eine bezaubernde Millionärstochter alias Vanessa Paradis angesetzt wird und dabei über eigene Gefühle stolpert – Verfolgungsjagd und schwungvolle Tanzeinlagen eingeschlossen. Dany Boon spielt in “Micmacs – Uns gehört Paris!” von “Amélie”-Schöpfer Jean-Pierre Jeunet den Anführer einer skurrilen Außenseitertruppe, die den kühnen Kampf gegen die französische Waffenindustrie wagt. “Quartett D’Amour – Liebe, wen du willst” ist eine freizügige Ballade über eine intensive Viererbeziehung, erotischer Partnertausch eingeschlossen. In “Die Eleganz der Madame Michel” wird eine verbitterte Concièrge, die sich in die Welt der Bücher zurückgezogen hat, von einer Elfjährigen und einem geheimnisvollen japanischen Nachbarn aus ihrem Schneckenhaus gelockt. Sandrine Bonnaire verkörpert in “Die Schachspielerin” eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die das Spiel der Könige erlernt und sich dabei Zug um Zug emanzipiert. In “Vergissmichnicht” erhält Sophie Marceau als abgebrühte Managerin überraschend Post von sich selbst: Als Kind hatte sie inzwischen längst vergessene Briefe an ihr zukünftiges Ich verfasst. Gleich zwei Filme befassen sich mit Entführungssituationen: Das klaustrophobische Kammerspiel “In deinem Bann gefangen” erzählt von der widersprüchlichen Beziehung eines Opfers – dargestellt von Kristin Scott Thomas – zu ihrem Täter, während “Lösegeld” mit Yvan Attal als entführtem Industriellen die Härte der Gefangenensituation und die Reaktion der Außenwelt zuspitzt. Actionreiches Hochspannungskino bietet “Point Blank – Aus kurzer Distanz”: Ein Krankenpfleger rettet dem falschen Mann das Leben und gerät ins Visier skrupelloser Gangster – eine atemlose Jagd durch Paris beginnt. Den Abschluss der diesjährigen französischen Filmreihe bildet ein brisanter Thriller mit hochaktuellem Bezug: “Rekruten des Todes” erzählt die Geschichte einer Arabistik-Studentin, die vom Geheimdienst zur Mitarbeit gezwungen wird, und einem Kleinkriminellen, der sich in einem islamistischen Terrornetz verfängt – beide erkennen spät, dass sie nur Bauern in einem größeren Spiel sind und auf eine Katastrophe zusteuern.

“Neues französisches Kino” im Überblick:

25. Mai 2013, 22.15 Uhr – KinoFestival im Ersten
Der Auftragslover
L’ ARNACOEUR
Frankreich/Monaco 2010
Regie: Pascal Chaumeil
Darsteller: Romain Duris, Vanessa Paradis, Julie Ferrier, François
Damiens

2. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Micmacs – Uns gehört Paris!
MICMACS A TIRE-LARIGOT
Frankreich 2009
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller: Dany Boon, André Dussollier, Nicolas Marié, Jean-Pierre
Marielle

9. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Quartett D’Amour – Liebe, wen du willst
HAPPY FEW
Frankreich 2010
Regie: Antony Cordier
Darsteller: Marina Foïs, Elodie Bouchez, Roschdy Zem, Nicolas
Duvauchelle

16. Juni 2013, 23.45 Uhr – KinoFestival im Ersten
Die Eleganz der Madame Michel
LE HERISSON
Frankreich 2009
Regie: Mona Achache
Darsteller: Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa, Anne
Brochet

23. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Die Schachspielerin
JOUEUSE
Frankreich/Deutschland 2009
Regie: Caroline Bottaro
Darsteller: Sandrine Bonnaire, Kevin Kline, Francis Renaud, Jennifer
Beals

30. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Vergissmichnicht
L’ ÂGE DE RAISON
Frankreich 2010
Regie: Yann Samuell
Darsteller: Sophie Marceau, Marton Csokas, Michel Duchaussoy,
Jonathan Zaccaï

7. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
In deinem Bann gefangen
CONTRE TOI
Frankreich 2010
Regie: Lola Doillon
Darsteller: Kristin Scott Thomas, Pio Marmaï, Jean-Philippe Écoffey,
Marie-Sohna Condé

14. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
Lösegeld
RAPT
Frankreich/Belgien 2009
Regie: Lucas Belvaux
Darsteller: Yvan Attal, Anne Consigny, André Marcon, Françoise Fabian

20. Juli 2013, 23.15 Uhr – KinoFestival im Ersten
Point Blank – Aus kurzer Distanz
À BOUT PORTANT
Frankreich 2010
Regie: Fred Cavaye
Darsteller: Gilles Lellouche, Roschdy Zem, Gérard Lanvin, Elena Anaya

21. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
Rekruten des Todes
SECRET DEFENSE
Frankreich 2008
Regie: Philippe Haïm
Darsteller: Gérard Lanvin, Vahina Giocante, Nicolas Duvauchelle,
Mehdi Nebbou

Weitere Infos unter www.DasErste.de

Quelle: ARD Degeto, Natascha Liebold, degeto.de

via Das Erste: “Neues französisches Kino” präsentiert zehn außergewöhnliche Fernsehpremieren.

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Jun 29 2012

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SWR-Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss 2011

Stuttgart, 29.06.2012 -  Der SWR-Rundfunkrat hat in seiner Sitzung am Freitag, 29. Juni 2012, in Stuttgart den Jahresabschluss für das Jahr 2011 beraten und einstimmig genehmigt. Für das Geschäftsjahr 2011 ergaben sich Erträge von 1,141 Milliarden Euro und Aufwendungen von 1,134 Milliarden Euro.

SWR-Intendant Peter Boudgoust bewertete das Jahresergebnis als Beweis für den Erfolg des bisherigen Sparkurses des Senders. Boudgoust: “Unser strategischer Umbau-Prozess funktioniert und wird Programm-Wirklichkeit. Das heißt aber auch: Nur wenn wir an unserem Einsparprozess festhalten und dabei auch unbequeme Entscheidungen treffen und durchhalten, können wir uns den strategischen Umbau des SWR zu einem modernen multimedialen öffentlich-rechtlichen Medienhaus auch leisten.” Als sichtbaren Beweis für das strategische Sparen nannte Boudgoust die junge Primetime bei EinsPlus. Seit 30. April 2012 ist abends täglich vier Stunden junges Programm bei dem ARD-Digitalsender zu sehen. Gleich neun Formate gingen an den Start.

SWR-Verwaltungsdirektor Viktor von Oertzen, der letztmals den Jahresabschluss vor den Gremien erläuterte, verwies darauf, dass der SWR im Vergleich zum Vorjahr 13,5 Millionen Euro eingespart habe. Im Vergleich zur Mittelfristigen Finanzplanung kämen nochmals 2 Millionen Euro hinzu. Allein 3,5 Millionen Euro Einsparungen entfielen auf die ARD-Gemeinschaftseinrichtungen Degeto und Sport, sagte von Oertzen. Viktor von Oertzen: “Rückblickend ist das Jahr 2011 für den SWR also ein durchweg positives Jahr gewesen. Wichtig war mir, in meinem letzten Jahr als Verwaltungsdirektor, neben dem Sparkurs finanzielle Freiräume für die Modernisierung des SWR zu schaffen und ein deutliches Zeichen für ein Umsteuern zu setzen. Dies ist mit dem Jahresabschluss 2011 gelungen.”

Quelle: Wolfgang Utz, swr.de

via SWR-Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss 2011.

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Jun 25 2012

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“Besondere Auszeichnung” für Schauspielerensemble von “Implosion” / ZDF-Koproduktion beim 8. Festival des deutschen Films erfolgreich

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Mainz, 25.06.2012 – Am Sonntag, 24. Juni 2012, wurde beim Festival des deutschen Films “Implosion” von Sören Voigt ausgezeichnet. Sven Gielnik, Eye Heidara, Hans-Jochen Wagner und Carolina Clemente erhielten den Preis als bestes Darstellerensemble. Der Film entstand in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel, Karibufilm GmbH und Living Films O.H.G. und handelt von dem 17-jährigen Thomas, der mit seinem Vater Niels, einem Staatsanwalt, den Sommerurlaub in Spanien verbringt. Dort begegnet Thomas dem Flüchtlingsmädchen Djamile und beschließt, ihr zu helfen.

Begründung der Jury: “Flüchtlinge aus Afrika stranden in Spanien. Einige tot, andere nur erschöpft. Wie Sören Voigt in seinem Film ‘Implosion’ diese aus den Nachrichten bekannte Szene inszeniert, ist von besonderer Intensität. Darüber hinaus hat uns bei diesem Film vor allem das Darstellerensemble überzeugt: Sven Gielnik in der Rolle des 17-jährigen Thomas, der das Flüchtlingsmädchen Djamile aus dem Kongo in seinem luxuriösen Hotelzimmer versteckt, Eye Heidara als eben diese Djamile, Hans-Jochen Wagner als Thomas’ Vater, und Carolina Clemente als die Spanischlehrerin, die gleichzeitig die Freundin des Vaters ist. Diese vier, die eine seltsame Familie auf Zeit bilden, bekommen von uns die Besondere Auszeichnung als das beste Schauspielerensemble des Wettbewerbs.”

Das Festival des deutschen Films wird seit 2005 jährlich auf der Ludwigshafener Parkinsel veranstaltet. Es geht zurück auf eine Initiative des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg und wird von der Initiative “Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck” kofinanziert.

Ein Sendetermin von “Implosion” im ZDF steht noch nicht fest.

Quelle: ZDF-Pressestelle

via 8. Festival des deutschen Films 2012.

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Jun 25 2012

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Festival des deutschen Films: Drei SWR-Debütfilme ausgezeichnet – Filmkunstpreis an “Für Elise

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Publikumspreis an “Schuld sind immer die anderen”

Baden-Baden, 25.06.2012 – Drei Koproduktionen aus der Werkstatt von Debüt im Dritten des SWR wurden am Sonntagabend beim 8. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen mit Preisen bedacht. Den Hauptpreis des Festivals, den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis, erhielten Regisseur Wolfgang Dinslage und die beiden Produzenten Marcel Lenz und Guido Schwab für den Film “Für Elise”, der beim Festival uraufgeführt wurde. Als besondere Auszeichnung der Jury erhielt Erszébet Rácz, die Drehbuchautorin von “Für Elise”, den Drehbuchpreis. Der Film “Schuld sind immer die anderen” von Lars-Gunnar Lotz (Regie) und Anna Maria Praßler (Drehbuch) wurde von den Zuschauern des Festivals mit dem doppelt vergebenen Publikumspreis ausgezeichnet (neben der ARD-Koproduktion “Blaubeerblau”). Eine weitere besondere Auszeichnung des Festivals ging an Uwe Bossenz für die kunstvolle Tongestaltung des Films “Der Fluss war einst ein Mensch” von Jan Zabeil.

“Für Elise” ist eine Koproduktion der Ostlicht Filmproduktion mit SWR, ARTE und MDR, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF. Die Redaktion beim federführenden SWR hat Stefanie Groß. Die Jury rühmte bei dem Familiendrama neben der Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer vor allem die Genauigkeit, mit der von Buch und Regie der Konflikt zwischen Mutter und Tochter einfallsreich jenseits von Klischees austariert wurde.

“Schuld sind immer die anderen” über die Konfrontation eines jungen Straftäters mit einem seiner Opfer ist eine Produktion von FFL Film- und Fernsehlabor in Koproduktion mit der Filmakademie, SWR und ARTE und wurde gefördert mit Mitteln der MFG Baden-Württemberg. Produzenten sind Matthias Drescher und Philipp Knauss/FFL sowie Manuel Challal und Sebastian Sawetzki/ Filmakademie. Die Redaktion im federführenden SWR liegt bei Brigitte Dithard.

“Der Fluss war einst ein Mensch” ist eine Koproduktion der Rohfilm mit der HFF Potsdam-Babelsberg und dem SWR und wurde unterstützt von der FFA und dem Filmbüro Bremen. Produziert wurde er von Die Produzenten Benny Drechsel und Karsten Stöter, Redakteurin ist Stefanie Groß.

Quelle: Annette Gilcher, swr.de

via 8. Festival des deutschen Films 2012.

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Jun 25 2012

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“Blaubeerblau” gewinnt den Publikumspreis beim 8. Festival des deutschen Films

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München, 25.06.2012 – Gestern wurden beim 8. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen mehrere ARD-Produktionen mit Preisen bedacht. “Blaubeerblau” (BR/MDR/ARD Degeto) von Rainer Kaufmann und “Schuld sind immer die Anderen” (SWR/Arte) von Lars-Gunnar Lotz teilen sich den Publikumspreis, sie erhielten gleich viele Stimmen. Der Filmkunstpreis des Festivals ging an “Für Elise” (SWR/Arte/MDR).

“Blaubeerblau” wird im Rahmen der diesjährigen ARD-Themenwoche “Leben mit dem Tod”, die vom 18. bis 23. November 2012 stattfindet, im Ersten ausgestrahlt.

Der Film mit Devid Striesow, Stipe Erceg, Nina Kunzendorf und Dagmar Manzel nimmt sich auf feinsinnige und humorvolle Weise nicht nur des Themas Tod und Sterben an, sondern erzählt gleichzeitig eine Geschichte über das Leben. Regie führte Rainer Kaufmann nach einem Drehbuch von Beate Langmaack. Redaktion hatten Dr. Stephanie Heckner (BR/federführend), Jana Brandt (MDR), Jörn Klamroth (ARD Degeto).

Dr. Stephanie Heckner, Leitung Reihen und Mehrteiler im BR: “Das Wort Bestimmtheit besteht im Japanischen aus zwei Zeichen: wütend sein und Sehnsucht. Wut ist eine nach außen gerichtete Energie, Sehnsucht, der Wunsch nach Verbindung, Bestimmtheit also – eine Energie, die nach Bindung sucht. Der Pfleger von Hannes im Hospiz sagt in ‘Blaubeerblau’ zu Fridjof: ‘Hannes hat keine Zeit mehr, sich undeutlich auszudrücken. Wenn er will, dass du gehst, dann sagt er, dass er will, dass du gehst’. Deutlichsein. Bestimmtheit. Eine Energie, die nach Bindung sucht. Dass darin das Glück des Lebens liegen kann, versteht Fridjof in der Begegnung mit dem Tod. Bei allen Vorführungen von ‘Blaubeerblau’ hatte ich den Eindruck, dass ein bisschen was von diesem Gefühl für das Glück des Lebens aufs Publikum übergeht. Dass der Film jetzt den Publikumspreis dafür bekommt, ist für uns alle, die daran beteiligt waren, ein großes Glück und die schönste aller möglichen Auszeichnungen, weil sie direkt vom Publikum kommt.”

Quelle: Presse und Information Das Erste, Silvia Maric

via 8. Festival des deutschen Films 2012.

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Jun 22 2012

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Neue Fernsehfilm- und Unterhaltungschefs beim SWR

Baden-Baden, 22.06.2012 – Manfred Hattendorf wird kommissarischer Leiter der Hauptabteilung Film- und Familienprogramm / Martin Müller kommissarischer Leiter der Hauptabteilung Unterhaltung

Die Hauptabteilung Film- und Familienprogramm und die Hauptabteilung Unterhaltung beim Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden werden ab 1. Juli 2012 kommissarisch besetzt. Auf Christine Strobl, die die Geschäftsführung der der Filmeinkaufsorganisation der ARD Degeto übernimmt, folgt Manfred Hattendorf (48) der bisherige Leiter der Abteilung Planung und Film. Die kommissarische Nachfolge des bisherigen Leiters der Hauptabteilung Unterhaltung Rainer Matheis, der in den Ruhestand geht, übernimmt Martin Müller (40) Leiter der Abteilung Journalistische Unterhaltung. Über eine zukünftige Struktur der beiden Hauptabteilungen und deren Besetzung ist noch keine Entscheidung gefallen.

SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen: “Der SWR möchte die Gelegenheit nutzen, die Strukturen der beiden Hauptabteilungen zu überdenken. Dieser Spielraum entsteht nun durch das zeitgleiche Freiwerden der Hauptabteilungsleitungen. Derzeit werden verschiedene Optionen geprüft. Ich freue mich, dass Manfred Hattendorf für die Hauptabteilungsleitung zur Verfügung steht. Er ist ein absoluter Kenner der Materie und wird den SWR auch innerhalb der ARD würdig vertreten, bis eine endgültige Lösung gefunden ist. Mit Martin Müller als kommissarischem Leiter der Hauptabteilung Unterhaltung weiß ich, dass der Bereich Unterhaltung auch weiter in Bewegung bleibt, bis die endgültigen Strukturfragen geklärt sind. Der Kollege hat in der Vergangenheit bereits an zahlreichen Neuentwicklungen mitgewirkt.”

Martin Müller ist seit 1998 für den SWR tätig. Er begann als Redakteur in der SWR-Talkshow “Nachtcafé”, ab 2005 arbeitete er dort als Chef vom Dienst. Zwischen den Jahren 2000 und 2004 war er Teil des Moderatorenteams der Hörfunksendung “SWR2 Dschungel”. Im Jahr 2009 übernahm Martin Müller die Leitung der Abteilung Journalistische Unterhaltung. Dort ist er u.a. verantwortlich für die Sendungen “Nachtcafé”, “Spätschicht”, “Sag die Wahrheit”, “Studio Richling”, “Ich trage einen großen Namen”, und “Wer zeigt’s wem?” Martin Müller, 1971 in Stuttgart geboren, studierte in München und Tübingen Politikwissenschaften und Allgemeine Rhetorik.

Manfred Hattendorf volontierte 1994 beim damaligen Südwestfunk (SWF) in Baden-Baden. Anschließend war er als Autor und Redakteur für verschiedene SWF-Kulturmagazine und Dokumentationen wie “Bilderbuch Deutschland”, “Schätze der Welt” sowie für das Kulturgespräch “Baden-Badener Disput” tätig. Ab dem Jahr 2000 war Hattendorf viereinhalb Jahre Programmreferent in der Fernsehdirektion. 2005 übernahm Manfred Hattendorf die Leitung der Abteilung Film und Planung und wurde stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Film und Familienprogramm. Er ist unter anderem verantwortlich für SWR-Tatorte aus Stuttgart, Ludwigshafen und Konstanz, für die Fernsehfilme des SWR, Kino-Koproduktionen, sowie die Nachwuchsreihe “Debüt im Dritten”. Zu den von ihm redaktionell betreuten Filmen zählen “Nicht alle waren Mörder”, “Willkommen zuhause”, “Laconia”, “Es ist nicht vorbei” und “Rommel”. Der gebürtige Memminger studierte Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaft in München. Längere Auslandsaufenthalte führten ihn nach Belfast und Paris. Hattendorf promovierte über Dokumentarfilm und Authentizität.

Quelle: Florian Schwab, swr.de

via Neue Fernsehfilm- und Unterhaltungschefs beim SWR.

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Jun 20 2012

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“Der Medicus” – Drehstart für die Verfilmung von Noah Gordons Weltbestseller mit internationalen Stars wie Ben Kingsley, Tom Payne, Olivier Martinez, Stellan Skarsgård u.v.a.

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München, 19.06.2012 – Heute, am 19. Juni 2012, beginnen in Berlin unter der Regie von Philipp Stölzl die Dreharbeiten zu dem Kinofilm “Der Medicus”. Neben Tom Payne, Ben Kingsley, Stellan Skarsgård, Olivier Martinez und Elyas M’Barek spielt Emma Rigby die große Liebe des Medicus und komplettiert so den internationalen Cast als weibliche Hauptrolle. Gedreht wird bis September in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Köln und Marokko.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Waise Rob Cole (Tom Payne), der aus dem mittelalterlichen England ins persische Isfahan reist, um dort unter Ibn Sina (Ben Kingsley), “dem Arzt aller Ärzte”, Medizin zu studieren. Damit will er seinem brennenden Verlangen, den Menschen zu helfen, gerecht werden. Unterwegs begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen mit Erkenntnissen über die Welt und über sich selbst mit Freundschaft und wahrer Liebe belohnt.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: “‘Der Medicus’ hat in Deutschland über sechs Millionen Leser erreicht. Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen ist, die Verfilmung von Noah Gordons Bestseller zu realisieren. ‘Der Medicus’ ist nicht nur ein spannender historischer Roman, sondern auch ein Plädoyer für Toleranz und Anerkennung unterschiedlicher Individuen, Religionsgemeinschaften, Kulturen, Sitten und Überzeugungen. Wir hoffen, dass wir über die große Leserschaft hinaus einen breiten Zuspruch bei unseren Zuschauern finden werden.”

“Der Medicus” ist eine Produktion der UFA Cinema (Produzenten Nico Hofmann und Wolf Bauer) in Koproduktion mit der ARD Degeto und Beta Cinema. Jan Berger, der als Drehbuchautor für ambitioniertes Kino (“Wir sind die Nacht”, “Die Tür”) steht, hat sich der Adaption des Erfolgsromans angenommen, die Kamera wird Hagen Bogdanski (“Das Leben der Anderen”) führen. Die Redaktion der ARD Degeto verantworten Bettina Reitz und Roman Klink. Gefördert wird der Kinofilm durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Mitteldeutsche Medienförderung, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt und den Deutschen Filmförderfonds.

Quelle: das pressebüro, Sandra Thomsen

via ARD/Das Erste dreht Kinofilm “Der Medicus” mit Ben Kingsley.

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Jun 20 2012

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“Die schwarzen Brüder” – Eine ARD-Kinokoproduktion mit Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus

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Regie: Oscar-Preisträger Xavier Koller

München, 19.06.2012 – Am 14. Juni fiel die erste Klappe für den großen Abenteuerfilm “Die schwarzen Brüder” nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Lisa Tetzner und Kurt Held (“Die rote Zora”). Oscar-Preisträger Xavier Koller (“Reise der Hoffnung”, “Gripsholm”) inszeniert das Drehbuch von Fritjof Hohagen und Klaus Richter mit Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus in den Hauptrollen. Drehorte für die Verfilmung eines der meistgelesenen Jugendbücher der Welt sind das Tessin, Köln, Frankfurt und Südtirol. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte August.

“Die schwarzen Brüder” ist eine Produktion der enigma film (Produzenten Fritjof Hohagen und Clarens Grollmann) in Koproduktion mit Starhaus Filmproduktion (Rainer Kölmel und Wasiliki Bleser), Dschoint Ventschr (Karin Koch), Herold Productions (Wolfgang Herold), der Monaco Film und enigma film West (Alexander Loskant). Federführender Senderpartner ist der Bayerische Rundfunk (Redaktion: Cornelius Conrad) zusammen mit ARD Degeto (Redaktion: Roman Klink), WDR (Redaktion: Brigitta Mühlenbeck), NDR (Redaktion: Ole Kampovski), und arte (Redaktion: Nadja Dumouchel). Gefördert wird “Die schwarzen Brüder” durch die Medien- und Filmstiftung NRW, HessenInvest, die FFA, den FFF Bayern, die MFG Baden-Württemberg, das BKM und den DFFF, sowie den BLS Südtirol, dem schweizerischen Bundesamt für Kultur und der Zürcher Filmstiftung. Studiocanal bringt den Film 2013 bundesweit in die Kinos. Der Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.

Zum Inhalt:

Angesiedelt im 19. Jahrhundert, erzählt “Die schwarzen Brüder” die packenden Abenteuer des kleinen Giorgio und seiner Freunde, die tagtäglich als “Kaminfegerjungen” ihr Leben riskieren müssen. Als Kinder armer Tessiner Bauern werden die Jungs an Mailänder Kaminfegermeister verkauft, die sie durch die engen Schlote schicken. Aber Giorgio gibt nicht auf: Mit seinen Freunden gründet er den Bund der “Schwarzen Brüder”. Sie halten zusammen, wehren sich gegen das Unrecht, verstricken sich in Kämpfe mit den Mailänder Straßenjungen und planen schließlich ihre spektakuläre Flucht zurück in die Heimat …

Quelle: Filmpresse Meuser, Bernd Fehr

via ARD/Das Erste dreht Kinofilm “Die schwarzen Brüder”.

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