Archiv für das Tag 'debütfilm'

Jun 25 2012

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“Besondere Auszeichnung” für Schauspielerensemble von “Implosion” / ZDF-Koproduktion beim 8. Festival des deutschen Films erfolgreich

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Mainz, 25.06.2012 – Am Sonntag, 24. Juni 2012, wurde beim Festival des deutschen Films “Implosion” von Sören Voigt ausgezeichnet. Sven Gielnik, Eye Heidara, Hans-Jochen Wagner und Carolina Clemente erhielten den Preis als bestes Darstellerensemble. Der Film entstand in Koproduktion mit dem ZDF/Das kleine Fernsehspiel, Karibufilm GmbH und Living Films O.H.G. und handelt von dem 17-jährigen Thomas, der mit seinem Vater Niels, einem Staatsanwalt, den Sommerurlaub in Spanien verbringt. Dort begegnet Thomas dem Flüchtlingsmädchen Djamile und beschließt, ihr zu helfen.

Begründung der Jury: “Flüchtlinge aus Afrika stranden in Spanien. Einige tot, andere nur erschöpft. Wie Sören Voigt in seinem Film ‘Implosion’ diese aus den Nachrichten bekannte Szene inszeniert, ist von besonderer Intensität. Darüber hinaus hat uns bei diesem Film vor allem das Darstellerensemble überzeugt: Sven Gielnik in der Rolle des 17-jährigen Thomas, der das Flüchtlingsmädchen Djamile aus dem Kongo in seinem luxuriösen Hotelzimmer versteckt, Eye Heidara als eben diese Djamile, Hans-Jochen Wagner als Thomas’ Vater, und Carolina Clemente als die Spanischlehrerin, die gleichzeitig die Freundin des Vaters ist. Diese vier, die eine seltsame Familie auf Zeit bilden, bekommen von uns die Besondere Auszeichnung als das beste Schauspielerensemble des Wettbewerbs.”

Das Festival des deutschen Films wird seit 2005 jährlich auf der Ludwigshafener Parkinsel veranstaltet. Es geht zurück auf eine Initiative des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg und wird von der Initiative “Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck” kofinanziert.

Ein Sendetermin von “Implosion” im ZDF steht noch nicht fest.

Quelle: ZDF-Pressestelle

via 8. Festival des deutschen Films 2012.

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Jun 25 2012

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Festival des deutschen Films: Drei SWR-Debütfilme ausgezeichnet – Filmkunstpreis an “Für Elise

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Publikumspreis an “Schuld sind immer die anderen”

Baden-Baden, 25.06.2012 – Drei Koproduktionen aus der Werkstatt von Debüt im Dritten des SWR wurden am Sonntagabend beim 8. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen mit Preisen bedacht. Den Hauptpreis des Festivals, den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis, erhielten Regisseur Wolfgang Dinslage und die beiden Produzenten Marcel Lenz und Guido Schwab für den Film “Für Elise”, der beim Festival uraufgeführt wurde. Als besondere Auszeichnung der Jury erhielt Erszébet Rácz, die Drehbuchautorin von “Für Elise”, den Drehbuchpreis. Der Film “Schuld sind immer die anderen” von Lars-Gunnar Lotz (Regie) und Anna Maria Praßler (Drehbuch) wurde von den Zuschauern des Festivals mit dem doppelt vergebenen Publikumspreis ausgezeichnet (neben der ARD-Koproduktion “Blaubeerblau”). Eine weitere besondere Auszeichnung des Festivals ging an Uwe Bossenz für die kunstvolle Tongestaltung des Films “Der Fluss war einst ein Mensch” von Jan Zabeil.

“Für Elise” ist eine Koproduktion der Ostlicht Filmproduktion mit SWR, ARTE und MDR, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF. Die Redaktion beim federführenden SWR hat Stefanie Groß. Die Jury rühmte bei dem Familiendrama neben der Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer vor allem die Genauigkeit, mit der von Buch und Regie der Konflikt zwischen Mutter und Tochter einfallsreich jenseits von Klischees austariert wurde.

“Schuld sind immer die anderen” über die Konfrontation eines jungen Straftäters mit einem seiner Opfer ist eine Produktion von FFL Film- und Fernsehlabor in Koproduktion mit der Filmakademie, SWR und ARTE und wurde gefördert mit Mitteln der MFG Baden-Württemberg. Produzenten sind Matthias Drescher und Philipp Knauss/FFL sowie Manuel Challal und Sebastian Sawetzki/ Filmakademie. Die Redaktion im federführenden SWR liegt bei Brigitte Dithard.

“Der Fluss war einst ein Mensch” ist eine Koproduktion der Rohfilm mit der HFF Potsdam-Babelsberg und dem SWR und wurde unterstützt von der FFA und dem Filmbüro Bremen. Produziert wurde er von Die Produzenten Benny Drechsel und Karsten Stöter, Redakteurin ist Stefanie Groß.

Quelle: Annette Gilcher, swr.de

via 8. Festival des deutschen Films 2012.

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