Archiv für das Tag 'das erste'

Apr 29 2013

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ARD Online ab heute in neuem Design – Ein Angebot für alle Nutzer und alle Endgeräte

Hamburg, 29.04.2013 – Die gemeinschaftlichen Onlineangebote der ARD ändern ihre Darstellungsform. ARD.de, DasErste.de, tagesschau.de, sportschau.de und boerse.ARD.de stellen auf ein responsives Design um. Dies bedeutet, dass die Struktur dieser Angebote sich ab diesem Zeitpunkt automatisch an die Endgeräte der Nutzer anpasst. Damit trägt die ARD der Tatsache Rechnung, dass die Nutzer mit unterschiedlichen Gerätetypen ins Netz gehen und insbesondere die mobile Nutzung stark zugenommen hat. Gleichzeitig wird die Darstellung der fünf Angebote unter der Dachdomain ARD.de homogener.

Mit dem responsiven Design wird die starre Standardauflösung der Seiten aufgegeben. In Zukunft passen sich die Angebote in ihrer Darstellungsform an die Bildschirmgröße des Endgeräts der Nutzer an. Dies bedeutet zum Beispiel, dass auf Smartphones die Inhalte der Übersichtsseiten auf die Kerninformationen konzentriert untereinander angeordnet werden, während bei PC und Tablets die größere Bildschirmbreite für die Präsentation der Inhalte genutzt wird. Die Angebote werden bildstärker und multimedialer, gleichzeitig werden sie in ihrer Usability und Funktionalität einheitlicher. Dies bezieht sich unter anderem auf Navigation, Ikonographie und die Präsentation von Videos und Audios.

Unter den bekannten Adressen ARD.de, DasErste.de, tagesschau.de, sportschau.de und boerse.ARD.de können dann die Angebote über alle relevanten Browser im offenen Internet auf PC, Tablets, Mini-Tablets und Smartphones genutzt werden, ohne zwischen speziell für bestimmte Betriebssysteme entwickelte Apps wechseln zu müssen. Dazu sagt der für Online in der ARD federführende Intendant des Südwestrundfunks Peter Boudgoust: “Die Nutzer erwarten zu Recht viel für ihren Rundfunkbeitrag. Wenn die Endgeräte und Ausspielwege vielfältiger werden, dann müssen wir dem Rechnung tragen. Zugleich darf die Lösung nicht zu viel kosten. Es ist wirtschaftlicher, ein Design zu entwickeln, das für möglichst viele Endgerätetypen passt, als viele Programmierungen vorzuhalten für eine stetig anwachsende Zahl unterschiedlicher Endgeräte und Betriebssysteme.”

In der Umstellungsphase am 29. April 2013 kann es unter Umständen dazu kommen, dass Angebotsteile zeitweise nicht erreichbar oder nicht jederzeit aktuell sind. Alle Redaktionen sind in dieser Phase über ihre Kontaktadressen und die Präsenzen in den Sozialen Netzwerken für die Nutzer erreichbar, um Fragen zu beantworten und Hilfestellung z.B. im Hinblick auf notwendige Aktualisierungen der Browser zu geben. Erklärseiten in allen Angeboten informieren über diese grundlegende Umstellung des Designs.

Das neue responsive Design ist eine Entwicklung der fünf gemeinschaftlichen Online-Redaktionen der ARD. Erneut gibt es Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, sie wird mit dem Relaunch weiter ausgebaut. Alle Module sowie die Navigation wurden mit Blick auf die Anforderungen der Barrierefreiheit-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) optimiert. Die Seiten können von allen gängigen Screenreadern gelesen werden.

Der Relaunch umfasst in dieser ersten Stufe noch nicht die ARD Mediathek und Das Erste Mediathek. Die ARD hat im November 2012 aber beschlossen, auch diese Angebote zu einem späteren Zeitpunkt ins responsive Design zu überführen. Ab heute werden zunächst nur einzelne Sendungsseiten des Ersten umgestellt. Die weiteren Sendungsseiten, der elektronische Programmführer sowie einzelne Bereiche der Rubrik ARD intern (intern.ARD.de) werden sukzessive angepasst. ARD.de, DasErste.de, tagesschau.de. sportschau.de und boerse.ARD.de enthalten viele Links in die Angebote der Rundfunkanstalten der ARD. Anders als ARD Online sind diese noch nicht alle responsiv gestaltet, d.h. die verlinkten Seiten passen sich noch nicht automatisch dem Bildschirm des Nutzers an.

ARD Online erzielte im Jahr 2012 im Durchschnitt eines Monats 62,6 Mio Besuche und 306 Mio Pageimpressions.

Die Redaktionen erreichen Sie unter:

ARD.de Facebook.com/ard
Auf Twitter: @ardde

DasErste.de Facebook.com/daserste
Auf Twitter: @daserste

Tagesschau.de Facebook.com/tagesschau
Auf Twitter: @tagesschau

Sportschau.de Facebook.com/sportschau
Auf Twitter: @sportschau

Boerse.ARD.de

Quelle: NDR Norddeutscher Rundfunk, Presse und Information, ndr.de

via ARD Online ab heute in neuem Design – Ein Angebot für alle Nutzer und alle Endgeräte.

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Apr 27 2013

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17 “Lolas” für ARD-Koproduktionen beim Deutschen Filmpreis 2013

München, 27.04.2013 – Gestern wurden im Berliner Friedrichstadt-Palast zum 63. Mal die Preisträger des Deutschen Filmpreises, der Lola, in einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben. Die Mitglieder der Filmakademie verleihen den höchstdotierten Kulturpreis Deutschlands. 17 der begehrten Trophäen gingen an ARD-Koproduktionen.

Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen Volker Herres: “Dass 17 Lolas an ARD-Koproduktionen verliehen wurden, zeigt eindrucksvoll, dass die ARD nicht nur ein verlässlicher, sondern ein hoch motivierter Partner für Kinoproduktionen ist. Es freut mich sehr, dass so viele in der Thematik und Bildsprache verschiedene und äußerst engagierte Filme von der Jury bedacht und geehrt wurden. Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten.”

Die Lola in Gold erhielt der Film “Oh Boy” (hr, ARTE). Buch und Regie: Jan Ole Gerster. Redaktion: Jörg Himstedt (hr), Birgit Kämper (ARTE). Produzenten: Marcos Kantis, Alexander Wadouh; Produktion: Schiwago; in Koproduktion mit dem Hessischen Rundfunk, ARTE und Chromosom Filmproduktion.

Die Lola in Silber ging an “Hannah Arendt” (BR, ARD Degeto, WDR) Buch: Margarethe von Trotta, Pamela Katz. Regie: Margarethe von Trotta. Redaktion: Cornelia Ackers (BR), Bettina Reitz, Hans-Wolfgang Jurgan, Birgit Titze (ARD Degeto), Michael André (WDR). Produktion: Heimatfilm (Bettina Brokemper, Johannes Rexin) in Koproduktion mit Minotaurus (LU), Mact Prod. (FR), dem Bayerischen Rundfunk, ARD Degeto und dem Westdeutschen Rundfunk.

Als Bester Dokumentarfilm wurde “More than Honey” (BR, SRF) ausgezeichnet. Buch und Regie: Markus Imhoof. Redaktion: Sonja Scheider, Hubert von Spreti (BR), Urs Augstburger (SRF); Produktion: zero one film (Thomas Kufus), Thelma Films (Pierre-Alain Meier), Ormenis Film (Markus Imhoof), Allegro Film Produktion (Helmut Grasser) mit dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), SRG SSR idée suisse und dem Bayerischen Rundfunk.

In der Kategorie: ‘Bester Kinderfilm’ gewann “Kaddisch für einen Freund” (WDR, BR, ARTE); Buch und Regie: Leo Khasin. Redaktion: Lucia Keuter, Jochen Randig (WDR), Birgit Metz (BR), Georg Steinert (ARTE). Produktion: SiMa Film (Martin Bach) in Koproduktion mit dem Westdeutschen Rundfunk, dem Bayerischen Rundfunk und ARTE.

Jan Ole Gerster erhielt gleich zwei der begehrten Auszeichnungen für das Beste Drehbuch und für die Beste Regie seines Films “Oh Boy” (hr, ARTE).

In der Kategorie “Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle” freute sich Barbara Sukowa über die Auszeichnung für ihre Darstellung der “Hannah Arendt” (BR, WDR, ARD Degeto).

Der Filmpreis in der Kategorie “Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle” ging an Tom Schilling für seine Darstellung des jungen Berliners Niko in “Oh Boy” (hr, ARTE). Die Lola in der Kategorie “Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle” erhielt Christine Schorn für ihre Rolle der Großmutter Gerlinde in “Das Leben ist nichts für Feiglinge” (WDR, ARTE). Buch: Gernot Gricksch; Regie: André Erkau. Redaktion: Lucia Keuter (WDR), Andreas Schreitmüller (ARTE). Produktion: Riva Filmproduktion GmbH, Nimbus Film (DK); Senator Filmproduktion; (Michael Eckelt; Helge Sasse; Ulf Israel), Westdeutscher Rundfunk und ARTE.

In der Kategorie “Beste darstellerische Leistung- männliche Nebenrolle” erhielt Michael Gwisdek die begehrte Trophäe für seine Leistung als Friedrich in “Oh Boy” (hr, ARTE).

Mit fünf Lolas wurde “Cloud Atlas” (ARD Degeto) geehrt. Ausgezeichnet wurden: für das “Beste Szenenbild” Uli Hanisch und Hugh Bateup; für das “Beste Maskenbild” Daniel Parker und Jeremy Woodhead; für das “Beste Kostümbild” Kym Barrett und Pierre-Yves Gayraud; in der Kategorie “Bester Schnitt” Alexander Berner; “Beste Kamera/Bildgestaltung” John Toll und Frank Griebe. “Cloud Atlas”: Buch und Regie: Lana Wachowski, Andy Wachowski, Tom Tykwer. Redaktion: Bettina Reitz, Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Produktion: Cloud Atlas Production GmbH (Stefan Arndt, Grant Hill, Lana & Andy Wachowski, Tom Tykwer); X Filme Creative Pool GmbH, Anarchos Productions in Koproduktion mit A-Company (Koproduzenten: Peter Lam, Tony Teo, Alexander van Dülmen) und ARD Degeto.

Für die Beste Tongestaltung sind Christian Bischoff, Uve Haußig und Johannes Konecny, für “Die Wand” (BR, ARTE, ORF) geehrt worden. Drehbuch: Julian Roman Pölsler nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Haushofer. Regie: Julian Roman Pölsler. Redaktion: Cornelia Ackers (BR, Federführung), Jochen Kölsch, Monika Lobkowicz (BR/ARTE), Andreas Schreitmüller (ARTE), Heinrich Mis, Klaus Hipfl (ORF). Produktion: Coop99 Film (Bruno Wagner, Antonin Svoboda, Martin Gschlacht), Starhaus filmproduktion (Rainer Kölmel, Wasiliki Bleser) in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk und ARTE; hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF.

Für die Beste Filmmusik wurden die Musiker The Major Minors, Cherilyn MacNeil für “Oh Boy” (hr, ARTE) ausgezeichnet.

Quelle: Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste, DasErste.de

via 17 “Lolas” für ARD-Koproduktionen beim Deutschen Filmpreis 2013.

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Apr 24 2013

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Das Erste: “Neues französisches Kino” präsentiert zehn außergewöhnliche Fernsehpremieren

München, 24.04.2013 – Das Erste bietet mit der Filmreihe “Neues französisches Kino” eine umfassende Leistungsschau des Cinéma français: Von charmanter Komödie, eindringlichem Drama und actionreichem Thriller bis hin zur erotischen Romanze werden ausgewählte zeitgenössische Kinohighlights gezeigt. Den Auftakt macht “Der Auftragslover”: Romain Duris gibt darin einen professionellen Herzensbrecher, der auf eine bezaubernde Millionärstochter alias Vanessa Paradis angesetzt wird und dabei über eigene Gefühle stolpert – Verfolgungsjagd und schwungvolle Tanzeinlagen eingeschlossen. Dany Boon spielt in “Micmacs – Uns gehört Paris!” von “Amélie”-Schöpfer Jean-Pierre Jeunet den Anführer einer skurrilen Außenseitertruppe, die den kühnen Kampf gegen die französische Waffenindustrie wagt. “Quartett D’Amour – Liebe, wen du willst” ist eine freizügige Ballade über eine intensive Viererbeziehung, erotischer Partnertausch eingeschlossen. In “Die Eleganz der Madame Michel” wird eine verbitterte Concièrge, die sich in die Welt der Bücher zurückgezogen hat, von einer Elfjährigen und einem geheimnisvollen japanischen Nachbarn aus ihrem Schneckenhaus gelockt. Sandrine Bonnaire verkörpert in “Die Schachspielerin” eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die das Spiel der Könige erlernt und sich dabei Zug um Zug emanzipiert. In “Vergissmichnicht” erhält Sophie Marceau als abgebrühte Managerin überraschend Post von sich selbst: Als Kind hatte sie inzwischen längst vergessene Briefe an ihr zukünftiges Ich verfasst. Gleich zwei Filme befassen sich mit Entführungssituationen: Das klaustrophobische Kammerspiel “In deinem Bann gefangen” erzählt von der widersprüchlichen Beziehung eines Opfers – dargestellt von Kristin Scott Thomas – zu ihrem Täter, während “Lösegeld” mit Yvan Attal als entführtem Industriellen die Härte der Gefangenensituation und die Reaktion der Außenwelt zuspitzt. Actionreiches Hochspannungskino bietet “Point Blank – Aus kurzer Distanz”: Ein Krankenpfleger rettet dem falschen Mann das Leben und gerät ins Visier skrupelloser Gangster – eine atemlose Jagd durch Paris beginnt. Den Abschluss der diesjährigen französischen Filmreihe bildet ein brisanter Thriller mit hochaktuellem Bezug: “Rekruten des Todes” erzählt die Geschichte einer Arabistik-Studentin, die vom Geheimdienst zur Mitarbeit gezwungen wird, und einem Kleinkriminellen, der sich in einem islamistischen Terrornetz verfängt – beide erkennen spät, dass sie nur Bauern in einem größeren Spiel sind und auf eine Katastrophe zusteuern.

“Neues französisches Kino” im Überblick:

25. Mai 2013, 22.15 Uhr – KinoFestival im Ersten
Der Auftragslover
L’ ARNACOEUR
Frankreich/Monaco 2010
Regie: Pascal Chaumeil
Darsteller: Romain Duris, Vanessa Paradis, Julie Ferrier, François
Damiens

2. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Micmacs – Uns gehört Paris!
MICMACS A TIRE-LARIGOT
Frankreich 2009
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller: Dany Boon, André Dussollier, Nicolas Marié, Jean-Pierre
Marielle

9. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Quartett D’Amour – Liebe, wen du willst
HAPPY FEW
Frankreich 2010
Regie: Antony Cordier
Darsteller: Marina Foïs, Elodie Bouchez, Roschdy Zem, Nicolas
Duvauchelle

16. Juni 2013, 23.45 Uhr – KinoFestival im Ersten
Die Eleganz der Madame Michel
LE HERISSON
Frankreich 2009
Regie: Mona Achache
Darsteller: Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa, Anne
Brochet

23. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Die Schachspielerin
JOUEUSE
Frankreich/Deutschland 2009
Regie: Caroline Bottaro
Darsteller: Sandrine Bonnaire, Kevin Kline, Francis Renaud, Jennifer
Beals

30. Juni 2013, 23.30 Uhr – KinoFestival im Ersten
Vergissmichnicht
L’ ÂGE DE RAISON
Frankreich 2010
Regie: Yann Samuell
Darsteller: Sophie Marceau, Marton Csokas, Michel Duchaussoy,
Jonathan Zaccaï

7. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
In deinem Bann gefangen
CONTRE TOI
Frankreich 2010
Regie: Lola Doillon
Darsteller: Kristin Scott Thomas, Pio Marmaï, Jean-Philippe Écoffey,
Marie-Sohna Condé

14. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
Lösegeld
RAPT
Frankreich/Belgien 2009
Regie: Lucas Belvaux
Darsteller: Yvan Attal, Anne Consigny, André Marcon, Françoise Fabian

20. Juli 2013, 23.15 Uhr – KinoFestival im Ersten
Point Blank – Aus kurzer Distanz
À BOUT PORTANT
Frankreich 2010
Regie: Fred Cavaye
Darsteller: Gilles Lellouche, Roschdy Zem, Gérard Lanvin, Elena Anaya

21. Juli 2013, 00.00 Uhr – KinoFestival im Ersten
Rekruten des Todes
SECRET DEFENSE
Frankreich 2008
Regie: Philippe Haïm
Darsteller: Gérard Lanvin, Vahina Giocante, Nicolas Duvauchelle,
Mehdi Nebbou

Weitere Infos unter www.DasErste.de

Quelle: ARD Degeto, Natascha Liebold, degeto.de

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Jan 03 2013

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ARD streamt komplettes Das-Erste-Programm

ARD streamt komplettes Das-Erste-Programm

 

Das Erste Deutsche Fernsehen ist nun auch als durchgängiger Live-Stream im Netz abrufbar. Bislang gab es zwar bereits eine Mediathek, ab sofort wird jedoch jede Sendung – auch auf mobilen Geräten – gestreamt.

Die ARD stellt seit Donnerstag ihr komplettes Programm von das Erste, nicht nur einzelne Sendungen wie bisher, als Live-Stream im Internet zur Verfügung. Ab sofort kann der Stream unter http://live.daserste.de abgerufen werden. Auch für Smartphone- und Tablet-Nutzer gibt es das Angebot unter m.daserste.de. In Deutschland wird der Schritt begrüßt, dass der öffentlich-rechtliche Sender nun auch ein Stück weiter in die Zukunft gekommen sei. Der Live-Stream ist zudem auch aus Österreich zugänglich.

Mit ein Grund für das neue Angebot dürfte auch die neue Haushaltsabgabe sein, die mit 1. Januar 2013 in Deutschland eingeführt wurde. “Das kommt jetzt sicher nicht von ungefähr, dass man mit dem neuen Rundfunkbeitrag das Angebot ausgeweitet hat”, zitiert Golem.de den Das-Erste-Sprecher Burchard Röver.

Quelle: futurezone

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Nov 13 2012

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ARD will Anzahl der Unterhaltungsformate reduzieren

Zum kommenden Jahr 2013 schraubt die ARD an einer Neuordnung ihrer Programme. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung soll insbesondere die Anzahl der Unterhaltungssendungen im Ersten “drastisch reduziert” werden.

Den Zuschauern wurden in diesem Jahr am Abend 29 verschiedene Unterhaltungsformate angeboten – nach ARD-Angaben mehr als doppelt so viel wie bei den Konkurrenten ZDF und RTL, die jeweils auf 13 Sendungen kommen. “Man könnte sagen: Unser Portfolio ist bunter, aber für die Zuschauer vielleicht auch unübersichtlicher”, resümiert ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber.

Daher will sich der Senderverbund nun auf Formate konzentrieren, die als Reihe konzipiert die Wiedererkennbarkeit stärken. Bestehende Sendungen wie “Frag doch mal die Maus” und “Klein gegen groß” sollen in diesem Sinne ausgebaut und somit künftig regelmäßiger ausgestrahlt werden. Zusätzlich entwickeln die Sender derzeit einige neue Sendungen, die Das Erste laut Schreiber “an aufeinanderfolgenden Donnerstagen platzieren kann.”

Ein erstes Opfer der Neuordnung wird vermutlich das “Star Quiz”, das mit der letzten Ausgabe weniger als vier Millionen Zuschauer erreicht hat. Der NDR werde die Sendung möglicherweise nicht fortsetzen, bestätigt Schreiber. Das eingesparte Geld solle dann aber genutzt werden, um “neue Formate mit Kai Pflaume zu entwickeln”.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

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Jul 05 2012

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ARD/Das Erste: Kurt Krömer ist wieder da!

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Berlin, 05.07.2012 – Eigentlich war er aber nicht wirklich weg. Er hat den Grimme Preis bekommen, er hat über 100 ausverkaufte Live Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz gespielt und 3 Filme gedreht. Nur war er nicht im Fernsehen. Das ändert sich ab Ende August mit “KRÖMER”. Immer samstags im Ersten – nach dem “Wort zum Sonntag” – kehrt der 37-jährige Berliner auf die Fernsehbühne zurück.

In 8 Folgen lädt Kurt Krömer nicht nur ein, sondern geht auch raus. Dahin wo es weh tut. Sein Besuch bei den ISAF Truppen in Afghanistan wird in seiner Sendung in Einspielern ein kleiner, aber fester Bestandteil sein. Aber auch mit Themen wie Migration, Rechtsradikalismus, und Randgruppen, sowie seinen ganz persönlichen Macken und Ticks, setzt sich Krömer zwar humorvoll, aber doch mit dem notwendigen Respekt in Einspielfilmen auseinander. Wichtiger Bestandteil der Sendung werden natürlich auch die Gespräche mit Krömers Gästen sein, Menschen aus dem ganz normalen Leben, sowie aus den Bereichen Film, Show, Musik, Sport und Politik.

Kurt Krömer ist nicht älter geworden, sondern reifer. Optisch macht er ohne Bart, Scheitel und bunte, schrille Anzüge deutlich mehr her als vorher. Doch nicht nur persönlich hat sich Krömer weiterentwickelt, auch der Spielort passt sich ihm an. Keine Klappstühle in einem Vorstadtstudio. Stattdessen schmücken roter Samt und Blattgold die Sessel im historischen Theater Berlins, dem BERLINER ENSEMBLE. Dort und nirgendwo anders darf Krömer sein Publikum zum Lachen bringen. So wird die Aufzeichnung zur Auszeichnung…

Kurt Krömer: “Auf der Live Bühne bin ich zu Hause und ich freue mich daher sehr, dass mir Das Erste und der rbb in 8 Folgen “KRÖMER- Late Night Show” ermöglichen, beide Welten miteinander zu verbinden.”

rbb-Programmdirektorin Claudia Nothelle: “Kurt Krömer redet wieder im Fernsehen – endlich! Wir freuen uns auf seine unverwechselbare Art, Gespräche zu führen und sind gespannt auf die Überraschungen, die seine Gäste und sein Publikum im Berliner Ensemble und natürlich im Ersten sicher kaum erwarten können. Nur zu gern begleitet der rbb Kurt Krömer auch auf dieser neuen Etappe seines erfolgreichen Wegs – von Berlin in die Welt.”

Krömer ist weder Kabarettist noch Comedian. Aus Mangel an treffender Beschreibung bezeichnet er sich als “Neo Clown”. Krömer steht nicht mit erhobenem Finger auf der Bühne und deckt Missstände auf; ob man als Gast ins Theater kommt oder als Protagonist in seinen Filmen auftaucht – Krömer nimmt Menschen für voll aber nicht immer ganz ernst.

Wo sich “KRÖMER” von seinen früheren Shows unterscheidet? Sie kommt zur Prime time!

Wo sich “KRÖMER” von anderen Shows abhebt? Sie ist keine PR Rampe und keine Plattform für Profilneurose. Sie ist lustig!

“KRÖMER” – die Late Night Show im Ersten, ab Samstag, den 18. August 2012 um 23.15 Uhr. Danach zu wechselnden Sendezeiten, aber immer nach dem “Wort zum Sonntag”.

Die Fakten:

Aufzeichnungstermine im BERLINER ENSEMBLE:

10.08.2012, 11.08.2012, 12.08.2012, 13.08.2012, jeweils um 18.00 und 21.00 Uhr

Tickets unter: kurtkroemer-tickets.de

Ausstrahlung im Ersten, jeweils nach dem “Wort zum Sonntag”

18.08.2012, 01.09.2012, 08.09.2012, 15.09.2012, 22.09.2012, 29.09.2012, 06.10.2012, 13.10.2012.

Für weitere Informationen: www.daserste.de/kroemer

Quelle: presseservice.rbb-online.de

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Jun 25 2012

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[Serien-Preview] “Sherlock” – Der Meisterdetektiv kommt im 21. Jahrhundert an

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“Sherlock” – Der Meisterdetektiv kommt im 21. Jahrhundert an

Vom 26. bis 29. Mai fand in Köln zum bereits sechsten Mal das Festival Großes Fernsehen statt, in dessen Rahmen TV-Produktionen in deutscher Erstausstrahlung gezeigt werden. Ein besonderes Highlight, das nun ab dem 24. Juli von der ARD in deutscher Erstausstrahlung gezeigt wird, war dabei “Sherlock”. Die erste Staffel umfasst drei 90-minütige Folgen, die nun im Wochenrhythmus ausgestrahlt werden.

Zunächst waren Fans dieses urbritischen Klassikers sehr skeptisch: Eine Neuinterpretation, in der ein technikbegeisterter Holmes im heutigen London mit SMS nur so um sich wirft, erschien vielen allzu abwegig. Doch allen Unkenrufen zum Trotz – die Angst der Traditionalisten war unbegründet. Zwar wird das Holmes-Universum sehr frei interpretiert, doch was die kreativen Köpfe der Serie, Mark Gatiss und Steven Moffat hier aufbieten, ist Krimiunterhaltung vom Feinsten und erfrischt mit tollen Ideen und jeder Menge Humor.

Ein eigentlich glücklicher Mann bringt sich scheinbar ohne triftigen Grund um. Als sich noch weitere mysteriöse Selbstmorde in London ereignen, wendet sich Scotland Yard unter Leitung von Inspektor Lestrade (Rupert Graves) an den Berater Sherlock Holmes( Benedict Cumberbatch), oder vielmehr drängt sich dieser mit einer ungeheuerlichen These auf: Die Selbstmorde, die offensichtlich in einem nicht erkennbaren Zusammenhang stehen, sind in Wirklichkeit Morde. Holmes wird dabei von seinem neuen Zimmergenossen, dem ehemaligen Militärarzt Dr. John Watson (Martin Freeman), unterstützt, der gerade mit einer Kriegsverletzung aus Afghanistan zurückgekehrt ist. Es entwickelt sich eine rasante Jagd nach einem Phantom, das seine Spuren hervorragend zu verwischen weiß.

Dieser Holmes ist ein Freak: Er ist ein arroganter, herablassender Einzelgänger, dem Umgangsformen völlig egal sind. Doch er ist eben auch mit einer Gabe ausgestattet – Holmes entdeckt kleinste Details, sei es am Tatort oder bei der Kommunikation mit anderen Menschen. Beispiel: Als Watson seinem neuen WG-Mitbewohner vorgestellt wird, erkennt dieser an der Haltung, an Redemitteln und an der Erscheinung seines Gegenübers, dass er Kriegsveteran und seine Verletzung nur psychosomatischer Natur ist und dass er ein geschenktes Handy besitzt. Holmes seziert seine Umgebung mit seiner Auffassungsgabe, doch er gilt auch als Psychopath, der einer tickenden Zeitbombe gleich irgendwann selbst morden wird. Sympathisch ist anders – langweilig aber auch. Wie Holmes es immer wieder schafft, seine Gesprächs”partner” durch sein mangelndes Interesse an ihnen bloßzustellen, birgt tollen Stoff für humoristische Einlagen. Doch fast noch mehr beeindruckt, wie spielerisch es Regisseur Paul McGuigan (“Lucky Number Slevin”) gelingt, den verbal so schlagfertigen Bewohner der Baker Street 221b mit zackiger Kameraführung zu begleiten. In einer wunderbar inszenierten Verfolgungsjagd machen sich Holmes und Watson auf die Fährte eines Taxis. Da sie über kein Gefährt verfügen, geht es über die Häuserschluchten von London. Dem rasanten Tempo kann der Zuschauer kaum folgen, toll anzuschauen ist es allemal.

Einen weiteren Pluspunkt verdient die Inszenierung des Finales der ersten “Sherlock”-Episode. Wurde der Film bis zu diesem Zeit durch Schnelligkeit und technische Spielereien geprägt, kehrt nun knisternde Spannung ein. Ganz im Stile eines Kammerspiels wird hier großer Wert auf Dialogschärfe und schauspielerische Nuancen gelegt. Ohne zu viel zu verraten: Holmes’ Gegner wirkt beängstigend überzeugend.

Doch wie ordnet sich “Ein Fall von Pink” in die lange Reihe erfolgreicher Verfilmungen, Serienadaptionen und Auslegungen der Geschichten Arthur Conan Doyles ein? Zunächst kann auf Kritik geantwortet, dass der von Cumberbatch gespielte Holmes wenig bis gar nichts mit der Version des legendären Autors gemein hat: Deduktive Herangehensweisen an die Fälle, die im Einklang mit wissenschaftlichen Grundsätzen einhergehen, zeichnen den Holmes des viktorianischen Londons ebenso aus wie den des 21. Jahrhunderts. Wer sich an der arroganten Charakterzeichnung des Helden stört, sollte bedenken, dass es auch in den unzähligen Film- und Serienversionen, die bis dato entwickelt wurden, nicht DEN Holmes gab. Viele Menschen assoziieren heute Basil Rathbone, der die Erscheinung des Meisterdetektiven maßgeblich geprägt hatte, mit dem Prototyp des Ermittlers. Doch spätestens mit Jeremy Bretts gefeierter Leistung rückten Wesenszüge in den Mittelpunkt, die den Detektiven düsterer, verletzbarer erschienen ließen. In diesem Kontext kann nun auch die Neuinterpretation der Figur durch die “Doctor Who”-Macher Steven Moffat und Mark Gatiss gesehen werden. Indem man der außergewöhnlichen Intelligenz des Detektiven eine große Prise Arroganz hinzufügt, wird eben erneut ein spezifischer Charakterzug herausgestellt – und wie bereits angesprochen nutzt man dies, um in all die spannenden und actiongeladenen Szenen ein Feuerwerk von witzigen Monologen einzufügen.

Das Spektakel schien auch jenen Mitgliedern der deutschen Sherlock-Holmes-Gesellschaft gefallen zu haben, die sich zahlreich Ende Mai in der öffentlichen Vorstellung eingefunden hatten. Szenenapplaus und abschließende Ovationen waren Ausdruck dieses positiven Feedbacks der Fans von Doyles Geschichten. Das Fazit zum neu aufgeschlagenen Kapital der Holmes-Geschichten kann folglich lauten, dass “Ein Fall von Pink” mit einer rasanten Inszenierung, einer erfrischend unsympathischen Hauptfigur und einem spannenden ersten Fall Lust auf mehr gemacht hat – ob auf der großen Leinwand wie beim Festival Ende Mai oder auf dem heimischen Fernsehschirm: Sherlock Holmes ist im 21. Jahrhundert angekommen.

Die ARD strahlt “Ein Fall von Pink” am Sonntag, 24.07.2012, um 21.45 Uhr aus. Die weiteren Episoden “Der blinde Banker” und “Das große Spiel” werden an den folgenden Sonntagen gezeigt.

Quelle: Roger Förster/wunschliste

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Jun 20 2012

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“Der Medicus” – Drehstart für die Verfilmung von Noah Gordons Weltbestseller mit internationalen Stars wie Ben Kingsley, Tom Payne, Olivier Martinez, Stellan Skarsgård u.v.a.

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München, 19.06.2012 – Heute, am 19. Juni 2012, beginnen in Berlin unter der Regie von Philipp Stölzl die Dreharbeiten zu dem Kinofilm “Der Medicus”. Neben Tom Payne, Ben Kingsley, Stellan Skarsgård, Olivier Martinez und Elyas M’Barek spielt Emma Rigby die große Liebe des Medicus und komplettiert so den internationalen Cast als weibliche Hauptrolle. Gedreht wird bis September in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Köln und Marokko.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Waise Rob Cole (Tom Payne), der aus dem mittelalterlichen England ins persische Isfahan reist, um dort unter Ibn Sina (Ben Kingsley), “dem Arzt aller Ärzte”, Medizin zu studieren. Damit will er seinem brennenden Verlangen, den Menschen zu helfen, gerecht werden. Unterwegs begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Am Ende wird sein unbeirrtes Streben nach Wissen mit Erkenntnissen über die Welt und über sich selbst mit Freundschaft und wahrer Liebe belohnt.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: “‘Der Medicus’ hat in Deutschland über sechs Millionen Leser erreicht. Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen ist, die Verfilmung von Noah Gordons Bestseller zu realisieren. ‘Der Medicus’ ist nicht nur ein spannender historischer Roman, sondern auch ein Plädoyer für Toleranz und Anerkennung unterschiedlicher Individuen, Religionsgemeinschaften, Kulturen, Sitten und Überzeugungen. Wir hoffen, dass wir über die große Leserschaft hinaus einen breiten Zuspruch bei unseren Zuschauern finden werden.”

“Der Medicus” ist eine Produktion der UFA Cinema (Produzenten Nico Hofmann und Wolf Bauer) in Koproduktion mit der ARD Degeto und Beta Cinema. Jan Berger, der als Drehbuchautor für ambitioniertes Kino (“Wir sind die Nacht”, “Die Tür”) steht, hat sich der Adaption des Erfolgsromans angenommen, die Kamera wird Hagen Bogdanski (“Das Leben der Anderen”) führen. Die Redaktion der ARD Degeto verantworten Bettina Reitz und Roman Klink. Gefördert wird der Kinofilm durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Mitteldeutsche Medienförderung, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt und den Deutschen Filmförderfonds.

Quelle: das pressebüro, Sandra Thomsen

via ARD/Das Erste dreht Kinofilm “Der Medicus” mit Ben Kingsley.

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Jun 20 2012

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“Die schwarzen Brüder” – Eine ARD-Kinokoproduktion mit Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus

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Regie: Oscar-Preisträger Xavier Koller

München, 19.06.2012 – Am 14. Juni fiel die erste Klappe für den großen Abenteuerfilm “Die schwarzen Brüder” nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Lisa Tetzner und Kurt Held (“Die rote Zora”). Oscar-Preisträger Xavier Koller (“Reise der Hoffnung”, “Gripsholm”) inszeniert das Drehbuch von Fritjof Hohagen und Klaus Richter mit Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus in den Hauptrollen. Drehorte für die Verfilmung eines der meistgelesenen Jugendbücher der Welt sind das Tessin, Köln, Frankfurt und Südtirol. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte August.

“Die schwarzen Brüder” ist eine Produktion der enigma film (Produzenten Fritjof Hohagen und Clarens Grollmann) in Koproduktion mit Starhaus Filmproduktion (Rainer Kölmel und Wasiliki Bleser), Dschoint Ventschr (Karin Koch), Herold Productions (Wolfgang Herold), der Monaco Film und enigma film West (Alexander Loskant). Federführender Senderpartner ist der Bayerische Rundfunk (Redaktion: Cornelius Conrad) zusammen mit ARD Degeto (Redaktion: Roman Klink), WDR (Redaktion: Brigitta Mühlenbeck), NDR (Redaktion: Ole Kampovski), und arte (Redaktion: Nadja Dumouchel). Gefördert wird “Die schwarzen Brüder” durch die Medien- und Filmstiftung NRW, HessenInvest, die FFA, den FFF Bayern, die MFG Baden-Württemberg, das BKM und den DFFF, sowie den BLS Südtirol, dem schweizerischen Bundesamt für Kultur und der Zürcher Filmstiftung. Studiocanal bringt den Film 2013 bundesweit in die Kinos. Der Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.

Zum Inhalt:

Angesiedelt im 19. Jahrhundert, erzählt “Die schwarzen Brüder” die packenden Abenteuer des kleinen Giorgio und seiner Freunde, die tagtäglich als “Kaminfegerjungen” ihr Leben riskieren müssen. Als Kinder armer Tessiner Bauern werden die Jungs an Mailänder Kaminfegermeister verkauft, die sie durch die engen Schlote schicken. Aber Giorgio gibt nicht auf: Mit seinen Freunden gründet er den Bund der “Schwarzen Brüder”. Sie halten zusammen, wehren sich gegen das Unrecht, verstricken sich in Kämpfe mit den Mailänder Straßenjungen und planen schließlich ihre spektakuläre Flucht zurück in die Heimat …

Quelle: Filmpresse Meuser, Bernd Fehr

via ARD/Das Erste dreht Kinofilm “Die schwarzen Brüder”.

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Apr 26 2012

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EinsPlus startet eigenen YouTube-Kanal

Alle Sendungen der jungen EinsPlus-Primetime künftig auch auf www.youtube.com/einsplus

Baden-Baden, 26.04.2012 – Vorabausstrahlung der EinsPlus Doku-Serie “Waschen. Schneiden. Reden” im EinsPlus-Youtube-Channel

Sendung verpasst? Kein Problem bei EinsPlus. Passend zum Start der jungen Primetime am 30. April platziert der Sender ab sofort einen eigenen Kanal auf der Videoplattform YouTube. Ob Kuttner, Krause oder Walulis: Unter www.youtube.com/einsplus sind künftig alle Sendungen nach der Ausstrahlung im Netz zu sehen. Die Folgen der neuen EinsPlus-Dokuserie “Waschen. Schneiden. Reden” stehen sogar schon immer schon eine Woche vor der Ausstrahlung online.

Jung – wild – digital: Ab 30. April sendet EinsPlus täglich von 20.15 Uhr bis 0.30 Uhr junges Programm. Zum Start gibt es gleich neun neue Formate: So zeigt EinsPlus die soeben mit dem Grimme-Preis 2012 ausgezeichnete Medien-Satire “Walulis sieht fern”. In dem Porträt-Format “Ausflug mit Kuttner” begibt sich Moderatorin Sarah Kuttner mit diversen Promis auf Tour. Sounds und Themen der jungen Generation liefern Sendungen wie das Musikmagazin “BEATZZ” mit Sandra Jozipovic und die Konzertleiste “BEATZZ in Concert”, das Reportage-Format “Mission Mittendrin” mit Steffen König, die Talk- und Reportage-Sendung “Klub Konkret” mit Franziska Storz, das Gaming-Magazin “Reload” mit Frederik Peters und Stefan Bächle, die Dokuserie “Waschen. Schneiden. Reden” sowie das Wissensquiz “Quiz@Home” mit Pierre M. Krause.

Weitere neue Sendungen starten im Laufe des Jahres, darunter das innovative Reiseformat “Auf 3 Sofas durch …” mit Thomas Niemietz und das Wissensmagazin “braintuning”. Außerdem bündelt der neue Abend in EinsPlus auch andere junge Sendungen aus dem eigenen Programm, dem SWR Fernsehen und der ARD. Dazu gehören das wöchentliche EinsPlus-Trendmagazin “in.puncto”. “SWR3 Latenight” und “DASDING.tv”. DASDING und SWR3 ergänzen und begleiten das Fernsehprogramm im Radio. Und im Netz gibt es neben dem genannten Youtube-Kanal auch Web-Specials von DASDING.de und eigens erstellten Web-Episoden sowie Facebook-Auftritte zu allen neuen Sendungen.

EinsPlus ist das digitale Wissens- und Serviceprogramm der ARD und wird vom SWR verantwortet. EinsPlus ist kostenlos und unverschlüsselt über Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C) und in einigen Regionen Deutschlands auch terrestrisch über DVB-T und IPTV sowie als WebTV empfangbar. Internet: www.einsplus.de +++ www.dasding.de +++ www.swr3.de +++Fotos unter www.ard-foto.de

Quelle: ARD/Das Erste

via EinsPlus startet eigenen YouTube-Kanal.

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