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Apr 22 2013

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AMC nennt Starttermin für letzte “Breaking Bad”-Folgen

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AMC hat sein Sommerprogramm 2013 bekannt gegeben. Bei den sogenannten Upfronts, auf denen die kommenden Highlights potentiellen Werbekunden schmackhaft gemacht werden sollen, kündigte der US-Kabelsender unter anderem den Starttermin für die zweite Hälfte der fünften “Breaking Bad”-Staffel an.

Demnach werden die letzten acht Folgen der Erfolgsserie ab dem 11. August sonntags um 21.00 Uhr bei AMC zu sehen sein. Erstmals begleitet der Sender die Erstausstrahlung der neuen Episoden mit einem Live-Talkformat. Nach dem Vorbild von “The Talking Dead”, der Begleitsendung zu AMCs größtem Quotenhit “The Walking Dead”, heißt es ab August dann immer eine Stunde nach den Irrwegen von Walter White & Co. “Talking Bad”.

Zwischen diesen beiden Sendungen über den Drogenkoch wird aber jeweils um 22.00 Uhr noch die erste Staffel der neuen Serie “Low Winter Sun” zu sehen sein. Das zehnteilige Krimidrama um einen korrupten Cop basiert auf der gleichnamigen britischen Miniserie (wunschliste.de berichtete).

Außerdem hat der Kanal eine ganze Reihe neuer Serienprojekte vorgestellt, die sich aber alle noch in der Entwicklungsphase befinden, so dass unklar ist, welche davon es wirklich einmal auf den Bildschirm schaffen werden. So möchte AMC mit der Serie “Ballistic City” ins Science-Fiction-Genre einsteigen. Das Projekt wird als eine Mischung aus “Blade Runner” und “Battlestar Galactica” beschrieben: Darin soll es einen ehemaligen Polizisten in die kriminelle Unterwelt einer Stadt verschlagen, die in einem riesigen “Generationen-Raumschiff” auf dem Weg zu einer unbekannten Welt ist. Das Format könnte sich gut zusammen mit “The Walking Dead” in einer Art Genreprogrammierung an einem Abend machen.

Hinter dem Projekt stecken Joseph Kosinski, der Regisseur des kürzlich in Deutschland angelaufenen Sci-Fi-Blockbusters “Oblivion” mit Tom Cruise, sowie dem “Kampf der Titanen”-Mitautor Travis Beacham.

Ein anderes interessantes Format, das AMC in der Pipeline hat, ist “Ashland”. Die Dramaserie handelt von einer Mutter, die in den 50er Jahren mit ihren Kindern von Kalifornien in eine kleine Minenstadt in Kentucky ziehen muss, nachdem ihr Ehemann, ein Drehbuchautor, als potentieller Kommunist auf der gefürchteten “Schwarzen Liste” Hollywoods gelandet ist. Auf dem Höhepunkt der Paranoia vor der “Roten Gefahr” muss die Frau versuchen, dieses Geheimnis vor ihrer neuen Umgebung zu verbergen, und gleichzeitig einen Weg finden, ihre drei Kinder zu ernähren.

Eine weitere Serie, die sich in Entwicklung befindet, trägt den Titel “White City” und soll von westlichen Diplomaten und Journalisten erzählen, die in Afghanistan leben.

“Breaking Bad” läuft derzeit auf RTLNitro. Ob und wann auch die letzten Folgen in Deutschland gesendet werden ist derzeit noch nicht bekannt.

Marcus Kirzynowski/wunschliste

via AMC nennt Starttermin für letzte “Breaking Bad”-Folgen.

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Jun 25 2012

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USA: Critics’ Choice Television Awards – die Gewinner 2012

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Am Abend des 18.06.2012 wurden in Los Angeles zum zweiten Mal die Critics’ Choice Television Awards verliehen, in 20 Kategorien wurden die Gewinner der diesjährigen Ausgabe präsentiert. Dabei konnte die Thrillerserie “Homeland” sowohl den Preis als Beste Dramaserie als auch für die Beste Darstellerin (Claire Danes) gewinnen. Danes’ ebenfalls nominierter Serienkollege Damian Lewis musste sich hingegen “Breaking Bad”-Star Bryan Cranston geschlagen geben.

Als Beste Comedyserie wurde “Community” ausgezeichnet. Trotz fünf weiterer Nominierungen blieb dies für das College-Ensemble die einzige Auszeichnung an diesem Abend. Den Preis als Bester Darsteller in einer Comedyserie erhielt Louis C.K. für seine Rolle in der selbstentwickelten Serie “Louie”. Ungewöhnliche Wege gingen die Juroren bei der Entscheidung über die Beste Darstellerin in einer Comedyserie: Hier konnten sich mit Zooey Deschanel (“New Girl”) und Amy Poehler (“Parks and Recreation”) gleich zwei Schauspielerinnen über den Preis freuen.

Als Beste Miniserie wurde die Wiederbelebung des Arthur-Conan-Doyle-Mythos’ “Sherlock” ausgezeichnet, dessen Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch auch den Preis in seiner Kategorie gewinnen konnte. Beste Darstellerin in einer Miniserie oder einem Film ist Julian Moore für ihre Rolle als Sarah Palin in dem HBO-Film “Game Change”.

Alle Gewinner im Überblick:

Beste Dramaserie:

“Homeland”

Bester Darsteller in einer Dramaserie:

Bryan Cranston (“Breaking Bad”) (in Deutschland auf AXN)

Beste Darstellerin in einer Dramaserie:

Claire Danes (“Homeland”)

Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie:

Giancarlo Esposito (“Breaking Bad”)

Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie:

Christina Hendricks (“Mad Men”)

Beste Comedyserie:

“Community”

Bester Darsteller in einer Comedyserie:

Louis C.K. (“Louie”)

Beste Darstellerin in einer Comedyserie:

Zooey Deschanel (“New Girl”) (in Deutschland auf ProSieben)
Amy Poehler (“Parks and Recreation”)

Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie:

Ty Burrell (“Modern Family”) (in Deutschland auf RTL Nitro)

Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie:

Julie Bowen (“Modern Family”)

Bester Film/ Beste Miniserie:

“Sherlock” (Deutsche Erstausstrahlung: 24.07.2011, Das Erste)

Bester Darsteller in einem Film oder einer Miniserie:

Benedict Cumberbatch (“Sherlock”)

Beste Darstellerin in einem Film oder einer Miniserie:

Julianne Moore (“Game Change”)

Bester Gastdarsteller/ Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie:

Lucy Liu (“Southland”)

Bester Gastdarsteller/ Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie:

Paul Rudd (“Parks and Recreation”)

Beste animierte Serie:

“Archer”

Beste Reality-Serie:

“Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks” (in Deutschland auf DMAX)

Beste Reality-Gameshow:

“The Voice” (in Deutschland als Ableger auf ProSieben)

Bester Moderator/ Beste Moderatorin einer Reality-Gameshow:

Tom Bergeron (“Dancing with the Stars”) Cat Deeley (“So You Think You Can Dance”)

Beste Talkshow:

“Late Night with Jimmy Fallon”

In einer Sonderkategorie wurden die nach Meinung der Juroren fünf interessantesten neuen Projekte der neuen TV-Saison präsentiert. In die Wertung flossen hier nur Produktionen ein, die nach dem 1. Juni gestartet sind oder noch starten werden. Zur Beurteilung wurden die Serienpiloten der jeweiligen Serien herangezogen:

Interessanteste Neue Serie:

“The Following”
“The Mindy Project”
“Nashville”
“The Newsroom” (in Deutschland über Sky)
“Political Animals”

via USA: Critics’ Choice Television Awards – die Gewinner 2012.

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Okt 04 2011

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[Serien-News] AXN startet vierte “Breaking Bad”-Staffel

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Die vierte Staffel von “Breaking Bad” kommt recht zeitnah zur US-Ausstrahlung ins deutsche Fernsehen. Der Pay-TV-Sender AXN zeigt die 13 neuen Folgen ab dem 10. November jeweils donnerstags um 22.00 Uhr.

Nach dem meisterhaft inszenierten Staffelauftakt, der eine Aufklärung des Cliffhangers der dritten Staffel bietet, spitzt sich die Lage von Walter (Bryan Cranston) in der vierten Staffel immer weiter zu. Für seinen Auftraggeber Gus (Giancarlo Esposito) werden Jesse (Aaron Paul) und er scheinbar zunehmend entbehrlich. Auch sein Schwager Hank kommt dem Geheimnis um die Identität des mysteriösen Drogenkochs Heisenberg beängstigend nah. Jesses Gemütszustand wird immer labiler, so dass er zu einem weiteren Sicherheitsrisiko wird. Walts Frau Skyler (Anna Gunn) hat sich inzwischen mit der Situation arrangiert und beginnt selbst, in das Geschäft einzusteigen.

Der US-Sender AMC begann am 17. Juli mit der Ausstrahlung der vierten Staffel. “Breaking Bad” konnte bei den Einschaltquoten noch einmal deutlich zulegen. Zwei Folgen stehen noch aus. Im deutschen Free-TV steht ab dem 11. Oktober bei arte die dritte Staffel auf dem Programm.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

 

via [Serien-News] AXN startet vierte “Breaking Bad”-Staffel.

 

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