Archiv für das Tag 'blackberry'

Jun 16 2014

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

Samsung bleibt in Nordamerika trotzdem weiterhin Marktführer

Toronto (pte012/13.06.2014/10:55) – Der kanadische Mobiltelefon-Hersteller BlackBerry verkauft in Toronto mehr Smartphones als Apple und bleibt auch in Indonesien die beliebteste Telefonmarke. Das Unternehmen, das in der letzten Zeit eine Durststrecke zu überwinden gehabt hatte, stellt Apple in der Millionenmetropole zwar in den Schatten, Samsung bleibt jedoch in Nordamerika generell Marktführer, wie iQmetrix http://iqmetrix.com in seiner neuesten Studie ermittelt hat.

15.000 Geschäfte analysiert

iQmetrix hat die Daten zu den Smartphone-Verkäufen in den USA und Kanada für die vergangenen sechs Monate in rund 15.000 Geschäften in Nordamerika bis zum Mai 2014 gesammelt. Toronto war jedoch die einzige Stadt in Nordamerika, in der BlackBerry dieses nur schwer erreichbare Ziel umsetzen konnte. 23 Prozent aller in Toronto verkaufen Telefone waren von BlackBerry, das entspricht 29 Prozent aller Verkäufe von BlackBerry in Kanada und den USA.

Mitbewerber Apple erreichte in Toronto lediglich 20 Prozent. Samsung erreichte mit 33 Prozent den ersten Platz. Laut iQmetrix entfielen in den vergangenen sechs Quartalen auf die anderen Smartphone-Hersteller in Kanada folgende Marktanteile: Samsung 39 Prozent, Apple 28 Prozent, BlackBerry sechs Prozent, LG 5,4 Prozent, HTC 3,9 Prozent, Motorola 3,2 Prozent, Huawei 2,9 Prozent und Sony 1,9 Prozent.

Indonesien als Zukunftsmarkt

In der Untersuchung war auch das Quartal enthalten, in dem das kanadische Unternehmen einen Verlust von 423 Mio. Dollar bei Einnahmen von 976 Mio. Euro bekannt gegeben hatte. BlackBerry erzielt noch immer bei “BB7″ die höchsten Verkaufszahlen. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, dass mit “BB10″ bereits ein weiteres Modell auf dem Markt ist.

Laut BlackBerry-CEO John Chen liegen die Überlebenschancen des Unternehmens bei 80 Prozent. Im März lag dieser Wert noch bei 50 zu 50. “BlackBerry steht heute finanziell besser da und ist wieder auf dem Weg in Richtung Wachstum und Profit”, so Chen. Indonesien bleibe ein starker Markt, da der kanadischer Hersteller laut der aktuellsten Nielsen-Umfrage http://nielsen.com noch immer am beliebtesten ist.

Der BlackBerry Messenger (BBM) ist auch in Indonesien erfolgreich. 79 Prozent der indonesischen Smartphone-User verwenden BBM für Nachrichten. Die restlichen Nutzer ziehen WhatsApp und LINE vor. Samsung liegt in Ländern wie Malaysia, Singapur, den Philippinen, Indien und Hongkong an erster Stelle. Laut Nielsen entfallen auf Samsung in Indonesien 23 Prozent aller Smartphones.

Quelle: pressetext.com

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Mai 30 2014

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BlackBerry-Chef: “Wir sind noch nicht tot”

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BlackBerry-Chef: “Wir sind noch nicht tot”

BlackBerry-CEO John Chen glaubt weiterhin, dass sein Unternehmen eine Zukunft hat. Die Überlebenschance mit Business-Services bezifferte er mit 80 Prozent.

“Ja wir haben Probleme, aber das Unternehmen ist noch nicht tot”, sagte BlackBerry-CEO John Chen auf der derzeit stattfindenden Code Conference. Er sei zuversichtlich, dass der Patient gerettet werden könne, meinte Chen, der wenig später auch scherzhaft hinzufügte, sicher nicht die qualifizierteste Person für den Job gewesen zu sein: “Nein, ich denke, ich war der einzige, den sie finden konnten.” Auch eine Prognose, ob BlackBerry überleben werde, wagte Chen zu geben. Er sehe die Chancen bei 80 Prozent.
“Zu breit aufgestellt”

In dem Interview räumte Chen einmal mehr ein, dass BlackBerry auf das falsche Pferd gesetzt habe, als es die vergangenen Jahre versucht hatte, den Consumer-Markt zu erobern. Man habe die Netze zu breit aufgespannt, lukrativer sei aber der Enterprise-Markt. BlackBerry könne auch ohne das Smartphone-Geschäft überleben, ein letztes Mal will man es aber im November wissen, wenn BlackBerry erneut neue Geräte mit größeren Displays, physischer Tastatur und Messaging-Funktionen auf den Markt bringen werde.

Quelle: futurezone

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Mrz 14 2013

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BlackBerry gibt Millionen-Bestellung bekannt

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Der um seine Zukunft kämpfende Smartphone-Spezialist BlackBerry hat mit einer Erfolgsmeldung seinen Aktienkurs beflügelt. Ein Partner habe eine Million Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 bestellt, gab das kanadische Unternehmen am Mittwoch (13.03.2013) bekannt.

Nähere Angaben wie den Namen des Partners gab es nicht. Es sei die bisher größte einzelne Bestellung von Blackberry-Telefonen, hieß es lediglich. Die Aktie beendete den Handel in New York mit einem Sprung von über acht Prozent auf 15,65 Dollar.

BlackBerry hatte im gesamten vergangenen Quartal gut sieben Millionen Geräte verkauft. Derzeit versucht das vom ehemaligen Siemens-Manager Thorsten Heins geführte Unternehmen, mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10 und frischen Geräten wieder Fuß zu fassen. Der Marktanteil des Smartphone-Pioniers war zuletzt auf rund 3,5 Prozent gesunken.

BlackBerry hofft unter anderem, mit einer cleveren Kombination von Arbeits- und Privatbereich im Smartphone seine Unternehmenskunden zu überzeugen. Zusammen mit dem Sicherheits-Spezialisten Secusmart will BlackBerry auch das nächste Telefon von Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen, es ist aber noch ein Konkurrenzgerät von T-Systems im Rennen.

Quelle: futurezone

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Mrz 13 2013

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Lenovo: Anzeichen für BlackBerry-Übernahme

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In einem Interview mit einer französischen Zeitung deutet der CEO des chinesischen Konzerns an, dass über den Kauf des Smartphone-Herstellers nachgedacht wird.

Wie Lenovo-CEO Yang Yuanqing gegenüber der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos angibt, würde der Deal „Sinn machen”. Vorher wolle er aber den Markt noch genauer analysieren und verstehen, wie wichtig das Unternehmen in der Branche ist.

Zuletzt hat Lenovos Chief Financial Officer (CFO) Wong Wai Ming beim World Economic Forums in Davos angedeutet, dass der Konzern an einer Übernahme interessiert sei. „Wir werden nicht zögern, sobald sich die richtige Möglichkeit ergibt”, hieß es damals.

Analysten skeptisch
Ein Lenovo-Sprecher in Kanada spielte die Übernahmegerüchte herunter und sagte, Yuanqings Äußerungen bedeuteten nicht, dass man in dieser Richtung aktiv werde. Ähnlich sahen es Analysten. „Wir halten eine Übernahme von BlackBerry für unwahrscheinlich, vor allem kurzfristig betrachtet”, schrieben die Experten von Wells Fargo. Morningstar-Analyst Brian Colello gab zu Bedenken, dass die strikten kanadischen Übernahmegesetze einen solchen Schritt schwer machten. Die Regierung behandele den Konzern und seine Patente schließlich wie Kronjuwelen.

Aktien
Die neuerlich aufgeflammten Gerüchte hatten sehr schnell Auwirkungen auf die Aktie des Unternehmens, das sich zuletzt von Research in Motion (RIM) in BlackBerry umbenannt hat. Das Papier ist um 14,1 Prozent im Wert gestiegen, wie Bloomerg berichtet.

Der einstige Smartphone-Pionier befindet sich im Klammergriff der stetig wachsenden Rivalen Apple und Samsung. Im Januar wurde dann das neue „BlackBerry 10″ vorgestellt, das am 22. März in den USA in den Handel kommt. In Kanada, Großbritannien und 20 weiteren Ländern wird es bereits verkauft, Firmenangaben zufolge ist es stärker nachgefragt als erwartet.

“Alles oder nichts”
Experten zufolge geht es nun vor allem auf dem wichtigen US-Markt „um alles oder nichts”. Die Verzögerungen bei der Einführung des neuen Modells, Probleme im Management, Quartalsverluste und ein Stellenbau haben das Image der Kanadier stark angekratzt.

Lenovo ist bereits seit einigen Jahren auf Expansionskurs. Seit 2011 wurden unter anderem die Firmen Medion und NEC aufgekauft.

Quelle: futurezone

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Okt 04 2012

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BlackBerry PlayBook: RIM veröffentlicht Update auf PlayBook OS 2.1

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Neue Funktionen für den Android Emulator

Research in Motion (RIM) veröffentlicht ein Update für seinen Tablet-PC PlayBook. Die kostenlose Aktualisierung auf das BlackBerry PlayBook OS 2.1 bringt unter anderem Verbesserungen bei der Kopplung mit einem BlackBerry-Handy, einen Potrait-Modus für das Lesen von E-Mails und einen erweiterten Android-Emulator.

Ab sofort steht Nutzern des BlackBerry PlayBook das Update auf BlackBerry PlayBooks OS 2.1 zur Verfüfgung. Die neue Firmware bringt im Wesentlichen drei große Neuerungen mit sich. So können Nutzer nun auch vom PlayBook aus im BlackBerry-Bridge-Modus SMS lesen, beantworten, schreiben und dann via Bluetooth über das gekoppelte BlackBerry-Smartphone versenden.

Erweitert hat RIM aber auch den Android Emulator. Er unterstützt nun unter anderem auch In-App-Käufe und erlaubt Zugriff auf die Kamera. Alle Android-Apps können Nutzer in separaten Fenstern laufen lassen und so auch zwischen Android- und nativen PlayBook-Apps hin- und herwechseln.

Potrait-Modus für E-Mail-Client

Weitere Neuerung: Für den E-Mail-Client sowie die Kalender- und Kontakte-App gibt es nun auch einen Potrait-Modus, was die Nutzung der Apps ermöglicht, auch wenn der Nutzer das PlayBook hochkant hält. Hinzu kommen weitere neue Funktionen, speziell für Geschäftsleute.

Das Update wird drahtlos eingespielt. Nutzer erhalten eine Benachrichtigung, sobald die Aktualisierung für ihr Gerät verfügbar ist. Es ist die zweite Aktualisierung für den Tablet-PC, 2013 soll zudem ein Update auf die neue Plattform BlackBerry 10 folgen.

Quelle: netzwelt.de

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Okt 02 2012

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BlackBerry Playbook 3G+ jetzt in Deutschland erhältlich: besser und teurer

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Verbessertes Modell mit 3G-Mobilfunk und schnellerem Prozessor ist deutlich teurer

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Mehr als ein Jahr nach dem Deutschlandstart des BlackBerry Playbook bietet RIM jetzt eine verbesserte Version seines Tablets hierzulande an. Das neue Modell Playbook 3G+ ist allerdings auch deutlich teurer als das ältere Gerät.

Wie der Name schon andeutet, besitzt das Playbook 3G+ ein UMTS-Modem für mobile Datenverbindungen. Je nach Netz sind via HSPA+ Bandbreiten von bis zu 42 MBit/s im Downstream möglich. Das erste Playbook verfügt nur über eine WLAN-Schnittstelle.

Darüber hinaus hat der Hersteller auch die Hardware etwas aufgefrischt. So sorgt ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz Taktrate für mehr Leistung. Als weiteren Unterschied gibt es das Playbook 3G+ ausschließlich mit 32 Gigabyte Flashspeicher. Varianten mit 16 oder 64 GB Speicherkapazität gibt es nicht.

Die restliche Ausstattung ist identisch mit dem älteren Modell. Auch das Playbook 3G+ verfügt über einen 7-Zoll-Touchscreen (17,8 Zentimeter) mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, 1 GB Arbeitsspeicher, eine 5-Megapixel-Hauptkamera, eine 3-Megapixel-Frontkamera, WLAN-n, Bluetooth 2.1 und GPS. Als Betriebssystem dient BlackBerry OS 2.0.

Nach Angaben von RIM wird das Playbook 3G+ hierzulande vorerst ausschließlich über Amazon angeboten. Bei dem Online-Händler wird das Tablet derzeit für rund 585 Euro verkauft. Damit ist das Playbook 3G+ deutlich teurer als das ältere Nur-WLAN-Modell, das bei Amazon aktuell für nur 199 Euro zu haben ist.

Quelle: bigscreen.de / Bild: RIM

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Jul 11 2012

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BlackBerry: Deutscher RIM-Chef kommt glimpflich davon

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Die große Abrechnung der Aktionäre mit dem Management des angeschlagenen BlackBerry-Herstellers Research in Motion (RIM) ist ausgeblieben. Auf der Hauptversammlung am Dienstag (10.07.2012) mussten sich der aus Deutschland stammende Firmenchef Thorsten Heins und seine Kollegen zwar Kritik anhören, doch am Ende lief das Treffen glimpflich für sie ab.

Die Aktionäre wählten alle vorgeschlagenen Kandidaten in das höchste Firmengremium, den Verwaltungsrat – allerdings nicht ohne ihnen einen Denkzettel zu verpassen. So lag die Ablehnungsquote bei der Gremiumsvorsitzenden Barbara Stymiest bei 23 Prozent und beim Firmenmitgründer und vormaligen Chef Mike Lazaridis bei 19 Prozent. Heins wurden 15 Prozent der Stimmen verweigert.

„Das ist keine überwältigende Bestätigung der Mitglieder des Verwaltungsrats”, sagte Vic Alboini von Jaguar Financial. Heins versuchte die Anteilseigner, die angesichts des am Boden liegenden Kurses viel Geld verloren haben, zu beruhigen: „Wir wissen, dass das eine schwere Zeit für Aktionäre ist, und das viele frustriert sind.” Er sei selbst nicht zufrieden mit der Leistung des Unternehmens.

Rückläufige Verkäufe

Die Verkäufe der BlackBerry-Handys sind rückläufig, weil immer mehr Kunden zu Apples iPhone oder den Smartphones mit dem Android-Betriebssystem greifen. Im vergangenen Geschäftsquartal verlor Hersteller RIM mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Der seit Jahresbeginn amtierende Firmenchef Heins hat auf die Probleme mit einem Umbau reagiert, der 1 Milliarde Dollar einsparen soll. 5000 der zuletzt rund 16 500 Jobs fallen weg.

Die Hoffnungen ruhen nun auf dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10, das nach mehreren Verzögerungen im ersten Quartal 2013 erscheinen soll. Es müsse viel Programmcode übertragen werden, sagte Heins. Die Zeit bis dahin werde aber schwer, wiederholte er. Der Druck auf die Preise der aktuellen BlackBerry-Geräte werde anhalten. Das einstige Statussymbol der Manager hat sich auf vielen etablierten Märkten wie den USA zu einem Einsteigergerät entwickelt.

Heins verwies darauf, dass es immer noch 78 Millionen Nutzer für die BlackBerry-Dienste gebe und man auf dieser Basis aufbauen könne. Ein Aktionär bewies am Ende der Hauptversammlung Galgenhumor: „Der Veranstaltungsort ist nicht so nett wie im vergangenen Jahr und ich habe beim Reingehen keine Erfrischungen gesehen. Es ist schön zu sehen, dass sie Kosten sparen.”

Quelle: futurezone

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Jun 16 2012

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BlackBerry-Chef erhält Millionen-Abfindung

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Trotz massiver Probleme auf dem Smartphone-Markt leistet sich Blackberry-Hersteller RIM eine massive Abfindung für seinen ehemaligen CEO Jim Balsillie.

Der BlackBerry-Anbieter RIM kämpft mit massiven Problemen, doch für den ehemaligen Co-Chef Jim Balsillie gab es zum Abschied noch eine Millionen-Zahlung. Der langjährige Top-Manager bekam zusätzlich zum Grundgehalt von gut einer Million Dollar und einem Aktien-Bonus noch 4,8 Millionen Dollar bei seinem Abgang von der Firmenspitze im Januar, wie aus RIM-Unterlagen für die Aktionärsversammlung hervorgeht.
Insgesamt bezifferte das Unternehmen die Einkünfte von Balsillie in dem Ende Februar abgeschlossenen Geschäftsjahr auf knapp acht Millionen Dollar. Hinzu kamen bei seinem Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat im März noch vorzeitig in Aktien umgewandelte Optionen, deren Wert zum damaligen Kurs auf 3,1 Millionen Dollar beziffert wurde.

Großzügige Zahlungen
Für Balsillies zeitgleich als Co-Chef zurückgetretenen Kollegen Mike Lazaridis gab es zum Abschied von der Firmenspitze eine zusätzliche Zahlung von gut 862 000 Dollar. Lazaridis blieb aber im Gegensatz zu Balsillie noch Mitglied im Verwaltungsrat. Seine Gesamteinkünfte für das Jahr bezifferte RIM auf rund vier Millionen Dollar. Zudem wird auch bei ihm ein 3,1 Millionen Dollar schweres Optionspaket in Aktien umgewandelt, sobald er den Verwaltungsrat verlässt.

Bedrohung von Apple und Google ignoriert

Die beiden Manager hätten die weltweite Mobilfunk-Industrie revolutioniert und den Umsatz bei RIM von 294 Millionen auf knapp 20 Milliarden Dollar steigen lassen, begründete das Unternehmen die Sonderzahlungen. Den beiden langjährigen Konzernlenkern wird oft die Verantwortung für die desolate Lage von RIM (Research In Motion) angelastet. Sie hatten lange die Bedrohung durch Apples iPhone und Telefone mit dem Google-Betriebssystem Android heruntergespielt und auf klassische BlackBerry-Modelle mit Tastatur gesetzt.

Neuer CEO erhielt 9,5 Millionen Dollar-Aktienpaket

Ihr Nachfolger, der deutsche Manager Thorsten Heins, will die Wende mit dem nächsten Betriebssystem BlackBerry 10 schaffen. Es soll aber nach mehrfacher Verzögerung erst zum Ende des Jahres auf den Markt kommen. RIM steht also noch eine monatelange Durststrecke bevor. Heins bekam mit der Berufung zum Konzernchef ein Aktienpaket im Wert von 9,5 Millionen Dollar, das sein bisheriges Grundgehalt von 670 000 Dollar spürbar aufbesserte.

Quelle: futurezone

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Mai 18 2012

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BlackBerry-User sind am unzufriedensten

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Apple in puncto Usability deutlicher Branchenprimus

Ottawa (pte003/18.05.2012/06:10) – Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat die unzufriedensten Kunden. Wie aus dem aktuellen American Customer Satisfaction Index (ACSI) hervorgeht, reiht sich das Unternehmen, das in den vergangenen Monaten zunehmend Boden gegenüber der starken Konkurrenz am Handymarkt verloren hat, in puncto Usability ganz hinten bei den Handy-Anbietern ein. Gerade einmal 69 von insgesamt 100 möglichen Punkten konnte die kanadische Firma im neuesten Index-Ranking erreichen und liegt damit klar hinter dem Branchenvorreiter Apple, der es auf 83 Punkte geschafft hat.

“Dass Apple hier als Nummer eins gereiht wird, ist keine große Überraschung”, erklärt Steffen Herget, Redakteur beim Online-Tarifberater teltarif. Das schlechte Abschneiden von RIM sei hingegen auch damit zu begründen, dass es einer der wenigen Hersteller ist, der noch eine echte Tastatur bei seinen Geräten verwendet. “Die anfänglichen Probleme bei der Bedienung virtueller Tastaturen sind mittlerweile überwunden. Im Smartphone-Bereich erwarten die User heute einfach einen Touchscreen”, so der Handyexperte.

Touchscreen vs. Tastatur

Vom Umstieg auf die beliebte berührungsempfindliche Bedienung will man beim BlackBerry-Hersteller aber nichts wissen. Thorsten Heins, der sich seit Anfang 2012 als neuer RIM-CEO versucht, hat bereits des Öfteren durchblicken lassen, dass er nichts von derartigen Plänen hält. Seiner Darstellung zufolge bleiben BlackBerrys mit Hardware-Keyboard weiterhin Marktführer im Bereich der Tastatur-Modelle. “Gerade im Business-Sektor gibt es noch zahlreiche User, die nicht auf eine echte Tastatur verzichten wollen”, meint Herget. Ausschlaggebend hierfür sei die im Vergleich zur Touchscreen-Bedieung geringere Vertippungsrate.

70.000 Konsumenten befragt

Insgesamt wurden im aktuellen ACSI-Index, der auf der Auswertung von rund 70.000 Konsumentenbefragungen basiert, sieben Produzenten von Handys aufgelistet. An oberster Stelle der Kundenzufriedenheit findet sich wie gesagt Apple mit 83 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Nokia, HTC und LG mit jeweils 75 und Motorola mit 73 Punkten. Samsung, das zuletzt mit robusten Wachstumsraten bei den eigenen Handyverkäufen aufwarten konnte, schaffte es immerhin auf 71 Punkte.

Quelle: pressetext.com

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Mai 07 2012

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RIM-Chef: Weiterhin Blackberrys mit Tastatur

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Das Smartphone des US-amerikanischen Herstellers RIM soll es auch weiterhin mit der markanten Tastatur geben. Zuletzt gab es Gerüchte über ein Ende des klassischen Designs, nachdem ein Prototyp vorgestellt wurde, der nur über einen Touchscreen verfügte.

Künftige Modelle von Blackberry-Smartphones soll es weiterhin auch mit Tastaturen geben. Das betonte der Chef des Anbieters RIM, Thorsten Heins, nachdem ein von ihm vorgestellter Prototyp für wilde Spekulationen gesorgt hatte. Denn das Gerät, das bei einer Blackberry-Konferenz an Software-Entwickler verteilt wurde, hatte nur einen großen Touchscreen-Bildschirm und nicht die typische Blackberry-Tastatur.

Nur Prototypen
RIM hatte allerdings von Anfang an eingeschränkt, dass vom Aussehen der Prototypen keine Schlüsse über die fertigen Geräte gezogen werden sollten, die im späteren Jahresverlauf erwartet werden. Zugleich kündigte Heins am vor US-Journalisten eine Version des Tablet Computers Playbook mit dem schnellen LTE-Datenfunk an.

RIM unter Druck
RIM (Research In Motion) setzt auf ein neues Betriebssystem, um den steilen Abwärtstrend für seine Blackberrys zu stoppen. Nach wiederholten Verzögerungen sollen erste Geräte für die Plattform Blackberry 10 bis Jahresende verfügbar sein. Die vor allem auf mobile E-Mail und sichere Unternehmenskommunikation ausgerichteten Blackberrys waren unter den Pionieren im Smartphone-Markt, wurden jedoch zuletzt von Apples iPhone und Geräten des Google-Betriebssystems Android abgehängt. Im vergangenen Quartal halbierte sich der Anteil der Blackberrys am Smartphone-Markt nach Zahlen der Marktforschungsfirma IDC auf 6,7 Prozent. Der einstige Siemens-Mobilfunkmanager Heins soll die Wende schaffen.

Quelle: futurezone

via RIM-Chef: Weiterhin Blackberrys mit Tastatur.

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