Archiv für das Tag 'augmented reality'

Mai 02 2013

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Google-Glass-Hack sorgt für Sicherheitsbedenken

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Der Hacker Jay Freeman, der den ersten „Jailbreak“ für Googles Datenbrille veröffentlicht hat, äußert Bedenken über die Sicherheitsvorkehrungen bei Google Glass. Demnach können sich Angreifer sehr einfach Zugang zu allen Funktionen verschaffen.

Freeman hat seinen Google-Glass-Hack detailliert in seinem Blog dokumentiert und gleichzeitig die Sicherheit des Gerätes in Frage gestellt. „Hat sich ein Hacker Root-Zugang zu einem fremden Gerät verschafft, hat er wesentlich mehr Macht, als etwa bei Smartphones oder bei einem Computer“, so Freeman. Der Angreifer könnte etwa die Kontrolle über das Mikrofon oder die Kamera übernehmen und somit alles mitverfolgen, was der Träger sieht beziehungsweise alles mithören. Der Angreifer könne mitschauen, wie Passwörter oder PIN-Codes eingetippt werden sowie alles mitlesen, was der Träger aufschreibt. „Nichts ist mehr sicher, sobald Glass gehackt ist“, sagt Freeman.

Ein Root-Zugang könne in weniger als zehn Minuten installiert werden. Laut Freeman ist Glass besonders anfällig für Sicherheitslücken, die bereits von anderen Android-Devices bekannt sind. Dabei beklagt er, dass Glass in keiner Form vor fremden Zugriff geschützt ist und es etwa nicht möglich ist, einen PIN-Code zu konfigurieren.

Keine Aufnahme-LED
Wie Freeman außerdem in einem Interview mit ZDNet bestätigt, befindet sich auf der Glass-Version, die derzeit an Entwickler ausgeliefert wird, auch keine LED, die anzeigt, dass gerade ein Video aufgenommen wird. Das ermöglicht es, nahezu unbemerkt die Umgebung zu filmen. Außenstehende können lediglich über die Reflexion im Auge des Trägers erkennen, dass gerade gefilmt wird. Durch den Root-Access könne außerdem auch diese Anzeige deaktiviert werden. Außerdem ist es laut Freeman auch möglich, die Brille auf unauffällige Sprachbefehle reagieren zu lassen und so die Kamera auszulösen.

Quelle: futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

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Apr 30 2013

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Absage: Lenovo sieht in Google Glass keinen Nutzen

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Sowohl der Technik-Chef als auch der Europa-Chef des führenden Computer-Herstellers zweifeln am Konzept einer Augemented-Reality-Brille. Die von Google forcierte Gerätekategorie sei in den nächsten Jahren nicht relevant, so die Lenovo-Manager zur futurezone. Auch Smartwatches seien nur Spielzeug.

Sie gilt als jenes neue Gadget, das mit der größten Spannung erwartet wird: Google Glass. Seit ihrer Vorstellung 2012 beschäftigt das Gerät Technik-Fans und Entwickler. Seit wenigen Wochen ist nun die Entwickler-Version verfügbar und verschiedenste Test- und Erfahrungsberichte machen die Runde. Auch Google selbst rührt – mit Bedacht – die Werbetrommel. So meinte etwa Google-Vorstand Eric Schmidt, dass es zu Anfang mitunter eigenartig ist, jemandem mit Brille gegenüberzutreten. Auch in Sachen Privatsphäre und Datenschutz geht Google vorsichtig vor.

Nutzungsszenario fehlt
Kritik kommt nun von Seiten Lenovo, führend bei Computern und Notebooks. „Glass ist zwar nett, aber es fehlt das Nutzungsszenario und die Software. Das ist für die nächsten Jahre nicht relevant”, sagt Gianfranco Lanci zur futurezone. Er rechnet damit, dass sich solche Geräte, wenn überhaupt, erst in einigen Jahren etablieren. Erst dann werde man sich dem Thema ernsthaft widmen. „Wir machen sicherlich keine Produkte nur der Technik wegen. Wir steigen erst ein, wenn wir einen echten Nutzen für den Konsumenten sehen”, so Lanci.

Google Glass und Wearables uninteressant
Auch der Technik-Chef von Lenovo steht Google Glass, aber auch Wearables im Allgemeinen kritisch gegenüber. „Smartwatches und Glass sind sehr speziell. Aktuell haben sie keinerlei Kundenutzen, weshalb Lenovo hier auch nichts anbieten wird”, sagt George He zur futurezone. Eine Schwierigkeit sieht er etwa beim Design. Eine Brille ist immer eine Stil- und Modefrage. Wenn es nur wenige Modelle zur Auswahl gibt, wird das niemand tragen, glaubt der CTO. Hinzu kommt, dass das Gerät nicht mehr kann als ein Smartphone. „Konsumenten werden von Gadgets langsam müde. Das Smartphone kann bereits so viel, dass viele gar kein weiteres Gerät wollen.” Für He ist deshalb klar: „Es gibt keinen zwingenden Grund für Glass.”

Mails am Handgelenk
Auch Wearables sieht er äußerst kritisch. Laut dem Manager mache es keinen Sinn am Handgelenk angezeigt zu bekommen, dass eine eMail angetroffen ist. „Man kann genauso schnell das Smartphone zücken”, so He. Weiters führt er technische Hürden ins Treffen: „Von einer Uhr erwartet man, dass sie ein Jahr, wenn nicht sogar ein Leben lang mit einer Batterie läuft”, so der CTO. Das ist mit den aktuellen Modellen nicht möglich. Wenn man Smartwatches täglich oder wöchentlich laden muss, setze sich das laut dem Manager nicht durch. Generell muss man Lenovos Technik-Chef zufolge bei Uhren und Brillen derzeit viel zu viele Kompromisse eingehen, weshalb es nicht mehr als ein nettes Spielzeug ist.

Quelle: futurezone

via Absage: Lenovo sieht in Google Glass keinen Nutzen.

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Apr 30 2013

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Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

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Google hat auf die Jailbreaks reagiert und den Code öffentlich gemacht

In den vergangenen Tagen haben mehrere Entwickler ihre Test-Version der Google Glass Brille geknackt und sich Root-Zugriff verschafft. Nun hat Google reagiert und den Kernel Source Code der Brille veröffentlicht (69MB). Der Code wird nur temporär auf der Google-Seite gelagert. Der Konzern werde die Daten demnächst auf Git verschieben und sie dort verfügbar machen.

Quelle: futurezone

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Apr 27 2013

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Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

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Programmierer haben eine Lücke entdeckt, mit der man das Gerät rooten kann. Zudem wurde festgestellt, dass im Inneren ein Chip aus dem Jahr 2011 steckt. Jailbreak-Legende Jay Freeman – einigen unter euch vielleicht besser bekannt unter seinem Pseudonym “Saurik“ – hat getwittert, dass er während eines Abendessens mit Freunden, innerhalb von 2 Stunden das Entwicklermodell von Google Glass gehackt, und dessen Software modifiziert hat.

Wer den Nerd gar nicht kennt, hat vermutlich nie ein “gejailbreaktes” iPhone und folglich darauf auch nicht die Software Cydia installiert – wie auch, als braver Android-User.

Möglich sei der Hack deshalb gewesen, da eine bekannte Schwachstelle im Betriebssystem Android 4.0.4 ausgenutzt worden ist, auf der Google Glass derzeit laufe, sagte Freeman dem US-Magazin Forbes. “Zwei Stunden habe ich gebraucht, während ich mit Freunden zu Abend gegessen habe.” Möglicherweise erlaube der Jailbreak, die durch Google Glass erfassten Daten statt auf den Servern des IT-Riesen auf eigenen Datenträgern abzulegen.

Forbes spekuliert, der Jailbreak könne auch helfen, die von Google bestätigte Funktion zur Deaktivierung von Google Glass aus der Ferne abzuschalten. Allerdings sind von der Cyberbrille bislang nur Entwickler-Modelle im Umlauf, die allgemeine Markteinführung wird mittlerweile erst für kommendes Jahr erwartet. Wieweit Nutzer dann in das Betriebssystem eingreifen dürfen, ist noch offen.
Wie es in der Szene üblich ist, wurde Freeman viel Zuspruch für seinen Hack, rund 1000 Retweets sind ein Beweis dafür, zuteil.
Einen bitteren Beigeschmack gibt es doch:
Angeblich hätte ein Google-Mitarbeiter als erster Google Glass geknackt – so steht es zu mindestens auf Selfscreens, wo der Mitarbeiter auch namentlich genannt wird – Liam McLoughlin.

Zwei-Kern-Prozessor
Seitdem die Brille an Entwickler ausgeliefert wurde, sind auch neue Details zur Hardware aufgetaucht. So hat der Entwickler Jay Lee festgestellt, dass Glass einen Prozessor von Texas Instruments verwendet. Es ist ein Zwei-Kern-Chip (OMAP 4430) aus dem Jahr 2011. Unterstützt wird er von 1 GB Ram, wovon 628 MB für Entwickler verfügbar sind.

Quellen: winfuture/futurezone

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Apr 24 2013

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Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst

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Hightech-Displays lenken User zu stark von Umgebung ab

Mountain View/Foothill Ranch (pte002/23.04.2013/06:05) – Der Hype um Augmented-Reality-Brillen (AR) à la “Google Glass” könnte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt deutlich ausgebremst werden. Während der Internetkonzern schon damit begonnen hat, die ersten Vorserien-Modelle an Early Adopters auszuliefern, wird die Kritik in Bezug auf die Sicherheitsproblematik derartiger “wearable devices” immer lauter. “Bei der Nutzung der Hightech-Displays werden die User zu stark von ihrer Umgebung abgelenkt”, so der Tenor der Experten. Besonders hoch wird das Gefahrenpotenzial bei schnellen Bewegungen wie etwa beim Sport oder beim Autofahren eingeschätzt.

“Die gleichzeitige Verarbeitung zweier unterschiedlicher Informationsströme ist – so verführerisch das auch klingen mag – nicht möglich”, zitiert die New York Times David Strayer, Neurowissenschaftler an der University of Utah, der sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren mit dem Aufmerksamkeitsthema beschäftigt. Gemeint ist damit die Vermischung von realer Umgebungssituation und virtuell eingeblendeten AR-Daten. Als Beispiel verweist der Forscher etwa auf entsprechend aufgepeppte Hightech-Gadgets für den Skisport. “Wer so etwas nutzt, fährt tatsächlich blind und wird einen Buckel übersehen oder in jemanden hineinfahren”, ist Strayer überzeugt. “Auch der kürzeste Blick auf die eingeblendeten Informationen beeinträchtigt das Sichtfeld und die Konzentration”, so der Experte.

Diskussion um Verbot

Auf Seiten der Hersteller scheint man diese Kritik bislang jedenfalls noch nicht recht ernstzunehmen. In Anbetracht des Umstandes, dass die ersten Google-Glass-Geräte bereits ausgeliefert werden und somit auch bald auf den Nasen von Autofahrern sitzen könnten, wird in den USA aber schon laut über ein Verbot der Datenbrillen nachgedacht. Auch hierzulande geben sich Experten äußerst skeptisch: “Wenn es um die Nutzung von Multimediaanwendungen im Auto geht, gilt es immer auch den Sicherheitsaspekt zu beachten”, stellt beispielsweise Max Lang, Cheftechniker beim ÖAMTC klar. Diese seien besonders problematisch, wenn sie die Konzentration des Autofahrers reduzieren.

Auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley, das an einer eigenen AR-Brille arbeitet, muss auf deren Verpackung einen auf den ersten Blick etwas wunderlichen Sicherheitshinweis abdrucken. “Verwenden Sie dieses Produkt nicht während des Skifahrens”, lautet die Warnung. Der Hersteller sieht sich dabei als Opfer von Anwälten und strengen rechtlichen Vorgaben. “Natürlich sind unsere Datenbrillen zum Skifahren und Snowboarden geeignet”, kontert Chris Petrillo, Product Manager bei Oakley.

Ungebrochener Trend

Wie auch immer das Rennen zwischen Sicherheitsadvokaten und Herstellern ausgehen wird, die Nachfrage nach AR-Brillen ist ungebrochen. Industrieanalysten schätzen die Gesamtzahl von Kunden, die aktuell derartige Geräte nutzen, auf mehrere hunderttausend Menschen. Der Entwicklungstrend zeigt dabei steil nach oben. Wie das US-Marktforschungsunternehmen Juniper Research in einem aktuellen Bericht prognostiziert, sollen bis zum Jahr 2017 bereits insgesamt an die 70 Mio. derartiger Produkte über die weltweiten Ladentische gewandert sein.

Quelle: pressetext.com

via Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst.

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Apr 20 2012

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Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz

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Head-Up-Display und Smartphone-Features auch ohne Handy nutzbar


Hightech-Brille: nach MP3s kommt Augmented Reality

Foothill Ranch (pte021/18.04.2012/13:10) – Nach Google hat nun auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley bekannt gegeben, mit Hochdruck an der Umsetzung von Augmented-Reality-Technologien (AR) in Form einer neuartigen Hightech-Brille zu arbeiten. Ganz wie bei der Konkurrenz des Internetkonzerns soll auch hier ein Head-Up-Display zum Einsatz kommen, das den Brillenträger mit allerlei nützlichen Informationen über seine aktuelle Umgebung und Smartphone-ähnlichen Features versorgt. Wichtigster Unterschied zum Google-Projekt: Die Nutzung soll auch ohne Handy möglich sein.

“Im Endeffekt funktioniert doch alles über unsere Augen. Je näher wir eine technische Plattform bei den Augen ansiedeln können, umso schneller wird sie der Konsument auch annehmen”, erklärt Oakley-CEO Colin Baden gegenüber einer US-Nachrichtenagentur. Die Entwicklung innovativer AR-Brillen sei ein Anliegen, dem man firmenintern schon seit 1997 nachgehe. “Die Anwendungsmöglichkeiten derartiger Produkte sind enorm vielfältig”, betont Baden, der als konkrete Beispiele vor allem auf verschiedene Sportarten oder den Einsatz für militärische Zwecke verweist.

Keine genauen Spezifikationen

Von den genauen technischen Spezifikationen der geplanten Hightech-Augengläser ist bislang aber noch nichts bekannt. Fest steht lediglich, dass das geplante Produkt mit ähnlichen Funktionen aufwarten können soll, wie die kürzlich in einem Kurzvideo vorgestellte Google-Brille. Diese ist mit einem Mikrodisplay ausgestattet und ermöglicht es ihrem Träger, über integrierte Smartphone-Technik unterwegs ins Netz einzusteigen, um verschiedene Informationsdienste wie etwa den Wetterbericht oder Navigationshilfen nutzen zu können. Mithilfe einer eingebauten Kamera lassen sich zudem Fotos und Videos aufzeichnen und verschicken.

“Unser Produkt soll sowohl für sich alleine als auch in Kombination mit einem per Bluetooth verbundenen Smartphone funktionieren”, erläutert Baden den aus Usersicht zentralen Vorteil gegenüber Googles “Project Glass”. Die Steuerung soll per Spracherkennung erfolgen. Über Preis und Marktstart kann Oakley derzeit keine Angaben machen. “Die ersten Versionen des Produktes werden nicht billig sein”, lässt Baden lediglich wissen.

MP3-Brillen seit 2004

Für das kalifornische Unternehmen ist die Entwicklung von AR-Brillen nicht der erste Ausflug in die hochmoderne Technikwelt. So hat Oakley etwa schon im Jahr 2004 spezielle Sonnenbrillen in den Handel gebracht, die über einen integrierten MP3-Player verfügen. Das Produkt, das mittlerweile in der neuen Version “Thump Pro” vorliegt, kostet 129 Dollar und bietet 500 Megabyte Speicherplatz.

Quelle: pressetext.com / Foto: Oakley

Siehe auch:
Google arbeitet an Augmented Reality Brille

via Augmented Reality-Brillen: Oakley arbeitet an Google-Konkurrenz.

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Feb 07 2012

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Google arbeitet an Augmented Reality Brille

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Der Suchmaschinenkonzern soll Gerüchten zufolge an einem Prototypen einer Brille mit Heads Up Display arbeiten, das auf einem Auge nützliche Informationen einblenden soll. Google ist sich allerdings über die Tauglichkeit für den Massenmarkt unsicher.

Während Googles App Goggles Smartphone-Benutzer bereits jetzt direkt per Bilder Texte übersetzen und Sudokus lösen lässt, geht Google dieses Maß an Augmented Reality wohl noch nicht weit genug. Denn einem Bericht des Blogs 9to5Google zufolge arbeitet der Suchmaschinenkonzern an einer Brille, die, ganz wie im Actionfilm Terminator (siehe Video), ein Heads Up Display (HUD) für den Alltag bieten könnte. Der Quelle des Blogs zufolge soll die Google Brille stark den Modellen des amerikanischen Unternehmens Oakley ähneln und verfügt über eine nach vorne gerichtete Kamera, die neben der Funktion Bilder aufzunehmen auch in Augmented Reality Apps zum Einsatz kommen könnte.

Veröffentlichung unsicher
Zusätzlich zur Kamera verfügt die Brille auch über ein Licht, das vermutlich neben der besseren Ausleuchtung von Aufnahmen auch einfach nur als Taschenlampe verwendet werden kann. Das HUD selbst ist nur auf einem Auge und auf der Seite zu sehen – vermutlich soll so die Sicht nicht zu stark beeinträchtigt werden. Die Bedienung erfolgt über Kopfbewegungen und Spracheingabe. Das Gerät soll dabei auch sehr lernfähig sein und passt sich mit der Zeit den Bewegungen des Benutzers an. Die Technik hinter der Brille soll der eines älteren Smartphones entsprechen. Zur Zeit ist noch unklar wie und ob das Projekt überhaupt veröffentlicht wird. Laut 9to5Google ist sich Google unsicher, ob das Gerät für den Massenmarkt tauglich wäre.

Quelle: futurezone

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9MeaaCwBW28

Siehe auch:
Augmented-Reality-Brille erzeugt HD-Display

via Google arbeitet an Augmented Reality Brille.

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Jan 26 2012

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Windows-8-Tablets erhalten neues Sensor-System

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Sensor Fusion: 3D-Gyrometer löst Probleme konventioneller Ausstattung

Redmond (pte012/26.01.2012/11:45) – Windows 8 macht weiter Fortschritte. Das für den Herbst erwartete Betriebssystem wird derzeit in Sachen Bewegungserfassung verbessert. Microsoft möchte die Probleme üblicher Verfahren, die über einen 3D-Beschleunigungssensor und ein 3D-Magnetometer arbeiten, ausbügeln. Dazu nehmen die Techniker des Unternehmens ein 3D-Gyrometer als drittes Messgerät mit in die Gleichung von “Sensor Fusion”.

“Grundrauschen” als Hauptproblem

Anhand eines Onscreen-Lenkrads demonstriert Gavin Gear, Program Manager des Device Connectivity Team, die Probleme des bislang üblichen Verfahrens. Die Abfrage des Bewegungswinkels eines mobilen Gerätes ist dabei beeinflusst durch ein “Grundrauschen” des Beschleunigungssensors. Dieses führt ohne Ausgleich auf Softwareseite zu einer Unruhe, die besonders bei der Erfassung leichter Neigungen zu einem Problem wird.

Die Ausmerzung dieser Ungenauigkeiten hat wiederum eine Verzögerung zur Folge, die sich störend auf die Umsetzung großer Bewegungen auf den Bildschirm auswirkt. Zudem werden diese Systeme stark beeinträchtigt, wenn das jeweilige Device nicht nur zur Seite, sondern auch nach vorne oder hinten gekippt wird.

Sensor-Kombination hebt Schwachstellen auf

Via “Sensor Fusion” möchte das Windows-8-Entwicklerteam nun nicht nur das Accelerometer und das Magnetometer, sondern auch ein Gyrometer gemeinsam verwenden, das für die Messung von Winkelgeschwindigkeiten zuständig ist. Diese drei Hardwarebestandteile sollen sich in Kombination so ergänzen lassen, dass sie ihre jeweiligen Schwächen gegenseitig ausmerzen, wie die Demonstration von Gear zeigt. Microsoft spricht von einem Neun-Achsen-System.

“Sensor Fusion” soll zukünftig Verbesserungen in Sachen Gaming, Augmented-Reality und anderen Bereichen mit sich bringen. Auf Seiten der Software hat der Konzern aus Redmond bereits einige Vorbereitungen getroffen. So wurden bereits Treiber entwickelt, die die künftige Verwendung erleichtern sollen. Auch ein Zertifizierungsverfahren wurde bereits entwickelt. Für Programmierer gibt es bereits eine entsprechende API-Schnittstelle in der Runtime von Windows 8, um die Einbindung in Metro-Systeme zugänglich zu machen.

Entwickler, die nicht über ein bereits kompatibles Testgerät verfügen, können mithilfe des eMotion Developement Boards via USB Experimente mit Microsofts Erfindung anstellen.


Quelle: pressetext.com

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Jan 10 2012

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Aurasma: Augmented-Reality-Browser bereichert Alltag

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Aurasma präsentiert neue 3D-Engine

Las Vegas (pte029/10.01.2012/13:30) – Auch vom Augmented-Reality-Browser Aurasma http://aurasma.com gibt es Neuigkeiten auf der CES 2012. Nach zahlreichen Aktionen, darunter ein augmentierter Adventskalender für die Weihnachtszeit, haben die Entwickler nun eine 3D-Engine präsentiert. Diese soll nicht nur die Leistungsfähgikeit neuer, mobiler Hardware besser nutzen, sondern auch Spiele zum Teil der digital-analogen Mischwelt machen.

“Aurasma Shootout” präsentiert

Bislang waren viele Augmented-Reality-Implementationen via Aurasma beschränkt auf grafische Highlights, wie etwa die Auferstehung der Dinosaurer in Paris (YouTube-Video: http://bit.ly/wk2Rom ) oder das Abrufen verschiedener Informationen. Das 3D-Grundgerüst soll nun mehr aus der verfügbaren Technik machen.

Demonstriert wurde unter anderem “Aurasma Shootout”, ein Elfmeter-Spiel. Aurasma nutzt dabei die Kamera des Telefons nicht nur, um das Spiel bei Erfassung des entsprechenden Posters zu starten, sondern auch um die Bewegung des Fingers des Spielers zu verfolgen, der die Schüsse des Computergegners abwehren muss.

“Es wird schwer, reale und virtuelle Welt zu unterscheiden”

Aurasma will zukünftig hunderte Figuren und Animationen bereitstellen, die sich von den Nutzern des Aurasma-Browsers bestimmten Plätzen, Gebäuden oder Gegenständen, ähnlich wie Tags, zuweisen lassen.

“Smartphones verdoppeln ihre Rechenkraft alle acht Monate”, erklärt James Loxam, Technologiechef von Aurasma. “Mit der steigenden Leistungsfähigkeit ist auch Aurasma immer besser in der Lage, die physische und virtuelle Welt zu verschmelzen. Unsere 3D-Engine unterstüzt bereits sehr komplexe Modelle und wird in Zukunft noch mehr Interaktion und Realismus ermöglichen. Sehr bald werden es die Leute schwer haben zu sagen, wo die Realität aufhört und die virtuelle Welt beginnt.”

Aurasma Lite ist als kostenlose App für iPhone, iPad 2 und Android-Smartphones ab Version 2.2 verfügbar.

Quelle: pressetext.com

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Jan 10 2012

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Aurasma: Augmented-Reality-Browser bereichert Alltag

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Tool erweckt Zeitungen zum Leben und bietet neue Werbemöglichkeiten

San Francisco (pte001/16.09.2011/06:00) – Augmented Reality, das Überlagern von Realität mit digitaler Technik, hält zunehmend Einzug in den Alltag. Neben intelligenten Head-Up-Displays in Autos und der Einbindung in Spielekonsolen finden sich auch immer mehr Apps für Smartphones und Tablets, die auf die Technologie zurückgreifen. Jedoch ist die Umsetzung oft einfach und sehr begrenzt. Der Browser Aurasma http://aurasma.com soll das nun ändern, setzt auf die User und erschließt dabei auch neue Werbeformen.

Happenings und Anywheres

“Point and shoot”, so das einfache Konzept. Ein Blick durch die Kamera des eigenen Handheldgerätes, ein kurzes Tippen zum Fokussieren, und schon legt die Software los. Ein Beispielvideo zeigt etwa, wie Aurasma aus der Papierversion der New York Times ein Medium macht, das ein wenig an die lebendigen Zeitungen aus Harry Potter erinnert. Der innovative Browser erkennt auch den Big Ben, und kann einen Drachen um Londons Wahrzeichen fliegen lassen.

Dazu bietet Aurasma auch “Happenings” und “Anywheres”. Ein Happening ist dabei ein Augmented-Reality-Erlebnis, das auf ein bestimmtes Areal bezogen ist. Dies bietet etwa die Möglichkeit, gadgetunterstützte Schnitzeljagden durch Städte durchzuführen. Ein Anywhere dagegen basiert auf einem aufgenommenen Bild und ist folglich ortsunabhängig. Zudem können diese “Überalls” von den Nutzern selbst erstellt und geteilt werden. So lassen sich etwa auf originelle Weise Videobotschaften für Freunde hinterlassen.

Hardwarehunger

Die vielfältigen Einbindungsmöglichkeiten weisen auch neue Wege für Werbung, die sich so effektvoll in den Alltag integrieren lässt – beispielsweise als virtuelles Graffiti auf einer Mauer. Auch praktische Möglichkeiten, wie die Anzeige von Ubahn-Plan und Abfahrtszeiten, wenn man das Schild einer Metro-Station ins Visier nimmt. Aurasma hat nach eigenen Angaben bereits über zwei Mio. Userund liefert Inhalte von über 200 Partnern aus.

Ein pressetext-Kurztest ergab, dass die Augmented-Reality-Einbindung prinzipiell gut gelungen ist, die Erkennung von geeigneten Motiven aber nicht immer einwandfrei funktioniert. Insbesondere auf Geräten mit weniger guten Kameras könnten sich auf Dauer Probleme ergeben. Dazu ruckelt die Wiedergabe der Überlagerungen auf älteren Geräten, wodurch die Verwendung eines Tablets oder Smartphones angeraten ist, das zumindest über einen Snapdragon-Prozessor jenseits von einem Gigahertz Taktfrequenz verfügt.

Aurasma steht derzeit in einer Lite-Version für iOS-Geräte sowie Android-Devices ab Version 2.2 kostenlos im App Store und Android Market zur Verfügung. Entwickler und Contenterzeuger können am Aurasma-Pro-Programm partizipieren.

Quelle: pressetext.com

via Aurasma: Augmented-Reality-Browser bereichert Alltag.

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