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Archiv für das Tag 'android'

Apr 22 2013

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BadNews: Neue Android-Malware entdeckt

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Das von Lookout entdeckte Malware-Netzwerk BadNews fand sich in 32 Apps im Play Store, die insgesamt bis zu neun Millionen Mal heruntergeladen wurden. Die Apps lockten den Nutzer zur Installation einer Schadsoftware, die im Hintergrund SMS an kostenpflichtige Nummern verschickt.

Das Softwareunternehmen Lookout Mobile Security hat am Freitag in einem Blogpost angekündigt, dass es mit BadNews eine neue Art von Android-Malware entdeckt hat, die in zumindest 32 Apps im Play Store zum Einsatz kommt. Diese Apps wurden insgesamt bis zu neun Millionen Mal heruntergeladen. Google wurde laut Lookout über die Malware informiert, der Internetkonzern wird alle betroffenen Apps entfernen und den Entwickler-Account sperren lassen.

Betrug über kostenpflichtige SMS
Hinter BadNews verbirgt sich eine neue Methode, Schadsoftware zu vertreiben. In den oft harmlosen Apps wurde ein Werbenetzwerk integriert, das über gefälschte Benachrichtigungen den Nutzer zur Installation der bekannten SMS-Betrugs-App AlphaSMS bringen möchte. Diese sendet SMS an eine kostenpflichtige Nummer. Des weiteren überträgt BadNews auch heikle Daten wie die Telefonnummer und die Geräte-ID (IMEI) an einen zentralen Server.

Russischer Ursprung
Der Großteil der betroffenen Apps war in russischer Sprache. Auch die Verwendung von AlphaSMS weist auf den Ursprung in Russland hin, da die App vor allem auf SMS-Betrug in Russland sowie deren Nachbarländern konzipiert ist. Auch die gefälschten Benachrichtigungen deuten darauf hin. So wird der Nutzer auf ein “kritisches Update für VKontakte”, ein in Russland beliebtes Soziales Netzwerk, hingewiesen. Um derartige Angriffe zu vermeiden, empfiehlt Lookout, die “Installation von Apps aus fremden Quellen” zu deaktivieren.

Quelle: futurezone

via BadNews: Neue Android-Malware entdeckt.

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Mrz 09 2013

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G Data: “Alle zwei Minuten eine bösartige Android-App”

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Alte Tricks profitieren von User-Leichtsinn bei Android

Hannover (pte001/09.03.2013/06:00) – Warnungen vor Schadsoftware für das mobile Betriebssystem Android sind inzwischen allgegenwärtig. Doch wie genau die Risiken aussehen, ist für viele Nutzer undurchsichtig – so undurchsichtig, dass die User letztlich selbst Teil des Problems sind, wie Eddy Willems, Security Evangelist bei G Data im pressetext-Interview erklärt. Ralf Benzmüller, Leiter der G Data Security Labs, ergänzt in Beispielen, wie Android-Schädlinge immer raffinierter werden.

pressetext: 2012 kam es bei Android-Malware zum Dammbruch. Aber von einer Situation wie auf dem Desktop sind wir doch wohl noch weit entfernt?
Willems: Es ist grundsätzlich nicht ganz das Gleiche. Beim Desktop sprechen wir über Malware-Familien, unter Android über Apps. Bei Windows stoßen wir jede Sekunde auf einen Schädling, der aber zur gleichen Familie wie andere zählen kann. Bei Android finden wir alle zwei Minuten eine bösartige App. Das ist viel, viel mehr, als die meisten Leute glauben. Man braucht Schutz. Jetzt.

pressetext: Stimmt es, dass der Großteil der heutigen Bedrohungen “Fake Apps”, also gefälschte oder manipulierte Apps wie beispielsweise bekannte Spiele mit angehängtem Schadcode, sind?
Willems: Ja, und das wird zumindest dieses Jahr auch so bleiben. User denken bei mobilen Geräten noch nicht über Sicherheit nach und installieren keinen Schutz. Warum sollten Cyberkriminelle etwas ändern, solange das funktioniert? Aber es kommen neue Tricks, beispielsweise Social Engineering für schädliche Downloads.
Benzmüller: Es kann Kampagnen mit gefälschten E-Mails geben, die User auf ein angebliches App-Update beispielsweise für Facebook hinweisen. Viele werden darauf klicken und dem Download zustimmen.
Willems: Das passiert, ich habe gerade erst selbst eine solche E-Mail bekommen.

pressetext: Wenn das geht, sind dann auch Drive-by-Downloads für Android ein gängiger Trick?
Willems: Noch nicht, aber wir erwarten, dass es mehr wird. Wir haben schon Konzeptnachweise dafür gesehen.
Benzmüller: Man sollte das aber von einer vollautomatischen Drive-by-Infektion unter Windows unterscheiden. Hier muss man dem Download immer noch zustimmen.

pressetext: Sollte Usern nicht auffallen, dass da etwas faul ist?
Willems: Die Leute haben inzwischen vielleicht am PC ein gewisses Sicherheits-Bewusstsein, aber noch nicht bei Android. Ein Problem ist, dass sie sich nicht die Berechtigungen für Apps genauer ansehen, obwohl sie die Installation ablehnen könnten, wenn diese verdächtig erscheinen.

pressetext: Aber ist das im Prinzip nicht der gleiche Trick wie bei angeblichen Flash-Updates, die vor wenigen Jahren auf dem Desktop gängig waren?
Willems: Ja, aber der Clou ist, dass es jetzt auf dem Smartphone passiert. Da werden User glauben, dass es wirklich ein Update für ihre App ist und es installieren, vor allem, wenn es lokalisiert in ihrer Sprache angeboten wird.

pressetext: Gibt es denn schon viele lokalisierte Angriffe auf Smartphones?
Willems: Absolut. Beispielsweise unterscheiden sich bösartige Apps in Asien oft von denen in Europa, und nicht nur in der Sprache.
Benzmüller: Ein Beispiel ist, wenn beim Premium-SMS-Versand unterschiedliche Rufnummern je nach Land gewählt werden. Welche sie nutzen sollen, erfahren Schädlinge von Kontrollservern. Entscheidend bei Android-Malware ist aber nicht die Menge. Was mir wirklich Sorgen bereitet, ist die steigende Qualität, die Art der Payload. Das macht keiner zum Spaß, es geht um Profit. Neben Premium-SMS gibt es die Installation von Adware und das Stehlen von Kontaktdaten, um Spam-SMS zu versenden. Das sind drei Geschäftsmodelle, die sich halten werden.

pressetext: Inwieweit ist Android-Malware im Ansteigen, weil User ihre Geräte verstärkt wirklich als mobile Computer nutzen?
Willems: Das hilft natürlich. Aber vor allem ist es ein großer Markt. Nicht jeder hat einen PC, aber jeder hat ein Handy – und das sind immer häufiger Smartphones. Gerade Android-Modelle sind oft nicht sehr teuer. Das spricht Leute an, die solche Geräte kaufen und damit praktisch alle Möglichkeiten des Internets haben.

pressetext: Aber manche haben beispielsweise PC, Smartphone und Tablet. Werden solche User nicht zunehmend erwarten, dass sie Sicherheits-Einstellungen möglichst einfach quer über all ihre Geräte verwalten können?
Benzmüller: Im Privatbereich ist das ein schöner Wunschtraum, eine Anforderung, die das Leben leichter machen würde. Aber die Gerätelandschaft ist sehr heterogen, es ist schwierig, Lösungen zu bauen, die Qualitätsansprüchen genügen.

pressetext: Gibt es schon Ansätze, wie das ermöglicht werden kann?
Benzmüller: Gerade im Business-Bereich ist es wichtig, dass auch Android-Geräte von Sicherheits-Policies abgedeckt werden. Daher kommt dieses Jahr bei unseren unternehmenslösungen ein Android-Gerätemanagement.
Willems: Und je nachdem, wie sich der Markt entwickelt, werden wir weitere Geräte und Betriebssysteme berücksichtigen.

pressetext: Was ist die größte Veränderung in der Android-Bedrohungslandschaft, die G Data in nächster Zeit erwartet?
Benzmüller: Wir haben jüngst erste Android-Malware gesehen, die PCs angreift. Wenn der User Smartphone und Computer verbindet, wird dieser dann infiziert. Diese Art Cross-Device-Angriff wird wohl zunehmen.
Willems: Das dürfte für Unternehmen sehr relevant werden, als potenzielles Einfallstor in ihre Netze. Denn in der Arbeit verbinden User das Smartphone eher mit dem PC, weil sie ihren Tagesplan abgleichen.

pressetext: Wie wäre es zum Abschluss mit einer längerfristigen Prognose?
Willems: Die Malware wird immer intelligenter. Was kommen könnte, sind Überwachungstools – wir könnten von Staaten genutzte Spyware erleben.

pressetext: Vielen Dank für das Gespräch.

Quelle: pressetext.com

via G Data: “Alle zwei Minuten eine bösartige Android-App”.

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Mrz 05 2013

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Viren und Trojaner: “Android ist ein Desaster”

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Google muss weiterhin heftige Kritik für seinen Umgang mit Sicherheitsbedrohungen bei Android einstecken. Nach der japanischen Information Technology Promotion Agency (IPA) legt nun auch das Sicherheits-Unternehmen Trend Micro nach: “Google reagiert auf Hinweise spät oder gar nicht”, kritisiert Trend-Micro-Sicherheitsexperte Raimund Genes im Gespräch mit der futurezone auf der CeBIT.

Im Gegensatz zu Apple, das zwar ein geschlossenes, aber dafür sicheres Ökosystem vorweise, würden bei Google ständig Malware-verseuchte Apps durch den Freigabe-Prozess für den Store rutschen. “Android ist ein Desaster. Da tauchen Sachen auf, das ist eigentlich unglaublich”, so Genes. Als Trend Micro im Jahr 2011 125.000 Schädlinge für Android prognostiziert habe, sei man von Google heftig kritisiert worden. Man wolle ja nur mehr von den eigenen Antimalware-Produkten verkaufen, so der Vorwurf.

Eine Million Android-Schädlinge
“Schließlich waren es dann bis Ende 2012 sogar 350.000 Android-Schädlinge und in diesem Jahr rechnen wir gar mit einer Million”, so Genes. Wie auch die IPA kritisiert der Trend-Micro-CTO das vermeintliche Desinteresse, das der Großkonzern bei dem Thema zutage lege. So habe Google bis heute nicht auf Hinweise reagiert, dass neben den derzeit verbreiteten App-Trojanern auch mobile Android-Viren zur Gefahr werden. Diese sind Genes zufolge nicht nur in der Lage Smartphone-Funktionen zweckentfremdet zu benutzen oder Informationen auszuspähen, sondern wie ihre PC-Vorgänger auch andere Apps zu infizieren.

Die Existenz vieler App-Stores für Android erschwere naturgemäß den Kampf gegen Malware. “Selbst wenn Google die App aus dem offiziellen Store entfernt, heißt das noch lange nicht, dass sie auch aus den anderen verfügbaren Stores verschwindet”, erklärt Genes. Apple agiere diesbezüglich jedenfalls vorbildlich. Die oftmals kritisierte Vorgangsweise, dass Apps teilweise bis zu 14 Tage benötigen, bis sie ihren Weg in den iTunes-Store finden, habe sich bewährt. “Im vergangenen Jahr haben wir vielleicht drei Malware-Fälle für iOS entdeckt. Zu dem Zeitpunkt hatte Apple die betroffene App aber jeweils schon aus dem Store entfernt”, lobt Genes.

“Advanced persistent threat”
Doch mobile Malware ist nur ein kleiner Teil der Sicherheitsproblematik, wenngleich das Thema durch die immer stärkere Verwendung eigener Geräte in Unternehmen (“Bring your own device”) zunehmend an Relevanz gewinnt. Denn waren früher vor allem Privatanwender im Fokus der Angreifer, haben sich die Angriffe zunehmend auf gezielte Attacken im Unternehmensumfeld verlagert. “Advanced persistent threat” heißt der Fachbegriff, der hochkomplexe, andauernde Bedrohungen und Attacken umschreibt.

Trend-Micro-CTO Genes zufolge sei die überwiegende Mehrheit derartiger Angriffe aber gar nicht so “advanced” bzw. ausgeklügelt, wie man glauben würde. Vielerorts werde ein bekannter Schädling mittels einem im Internet verfügbaren Crypter so bearbeitet, dass er von Antiviren-Programmen nicht erkannt werde. Der tatsächliche Angriff finde dann meist gezielt, aber mit einfachen Mitteln statt. Ein E-Mail, das den Empfänger täuscht und diesen zum Klicken von Links oder Öffnen von Dateien verleitet, bringt den Schädling ins Unternehmensnetzwerk. Von diesem einen Computer aus, der gleichsam als Einfallstor dient, versucht der Angreifer dann Informationen zu sammeln bzw. sich Rechte zu erschleichen. Reicht das nicht aus, ist das Springen zu einem anderen Rechner im Netzwerk das Ziel.

Langsam zum Ziel
Das behutsame Vorgehen des Angreifers ist ein Schlüssel zum Erfolg. Möglichst lange unentdeckt zu bleiben (“persistent”) steht im Vordergrund, gerade wenn es um Wirtschafts- oder Industriespionage geht. Und die Karten für die Angreifer stehen derzeit nicht schlecht. Durchschnittlich 210 Tage dauerte es im Jahr 2012, bis ein zielgerichteter Angriff erkannt wurde. Nach einem Monat beträgt die Erkennungsrate branchenübergreifend derzeit weniger als zehn Prozent, rechnet Trend Micro vor. Zum Vergleich: Herkömmliche Schadprogramme werden innerhalb von 30 Tagen mittlerweile fast zu 100 Prozent erkannt.

“Die Frage ist nicht, wie man einen Angriff verhindern kann, denn ein zielgerichteter Angriff lässt sich so gut wie nicht verhindern. Vielmehr geht es darum, wie schnell man Unregelmäßigkeiten erkennt und eingreifen kann, bevor großer Schaden entsteht bzw. Daten abhanden kommen”, fasst Genes zusammen. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Sicherheitstechnologien an, mit denen im Optimalfall auch kleinste Spuren und Unregelmäßigkeiten, die der Angreifer im Netzwerk hinterlässt, aufgespürt werden können.

Prügelknabe China
Dass derzeit vor allem China als Cyberbedrohung Nummer eins genannt werde, bewertet der Sicherheitsexperte als zweifelhafte Einschätzung. Auf Nationenebene heiße es eher jeder gegen jeden, wie auch die Stuxnet-Aktivitäten der USA bewiesen hätten. Und nur weil mehr chinesische Angriffe bekannt seien, müsse das nicht zwangsläufig bedeuten, dass andere Regionen – wie etwa Osteuropa – über die noch höher entwickelte Cybercrime-Expertise verfügen. “Bei den Chinesen geht es mehr um Masse – in Osteuropa herrscht vermutlich noch mehr Klasse. Da gibt es Angriffsszenarien, die extrem fortgeschritten sind und auch uns immer wieder verblüffen”, so Genes im Interview mit der futurezone.

Quelle: futurezone

via Viren und Trojaner: “Android ist ein Desaster”.

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Mrz 04 2013

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Nach Sex-Spyware: Japan rät von Google Play ab

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App-Stores japanischer Mobilfunker prüfen Inhalte genauer

Tokio/Wien (pte017/04.03.2013/13:55) – Die japanische Information Technology Promotion Agency (IPA) http://www.ipa.go.jp/index-e.html hat Android-Usern empfohlen, dass sie Apps lieber aus Mobilfunker-Stores denn bei Google Play beziehen sollen. Grund dafür ist, dass dort unlängst eine kostenlose App zu finden war, die mit dem Versprechen von sexy Pornostar-Wallpapers über eine halbe Mio. User in die Falle gelockt hat – denn im Hintergrund hat sie User ausspioniert. Der IPA nach sollten User ihre Apps lieber im Markt ihres Mobilfunkers beziehen, da die Prüfung besser sei.

Ein Allheilmittel kann das aber nicht sein, warnt Josef Pichlmayr, CEO von IKARUS Security Software – immerhin habe es selbst in Apples App Store schon Schädlinge gegeben. “Das illustriert eindrucksvoll, dass selbst das beste System immer wieder Schwachstellen aufzeigt – ebenso bei Google oder anderen Android-Stores”, betont der Experte. “In jedem wird man zwangsläufig Malware finden.” Meist sind Drittanbieter-Stores sogar eher riskanter.

Sexy Spion

Die App “Porno Sexy Model Wallpaper” macht zumindest vordergründig zwar, was sie verspricht und zeigt dem User mehr oder weniger scharfe Bilder. Doch im Hintergrund schickt der Spion Informationen wie Standort- oder Google-Accountdaten an einen Server und öffnet so einem Missbrauch der Daten Tür und Tor. Die App ist laut IPA also eindeutig betrügerisch. Zum Schutz vor solch Machenschaften gibt die Organisation gängige Tipps, wie sich die von Apps geforderten Berechtigungen genau anzusehen und auch auf dem Smartphone Antiviren-Software zu nutzen.

Dazu kommt der ungewöhnliche Rat, statt Google Play lieber die in Japan gängigen Mobilfunker-Marktplätze zu nutzen, da hier eine genauere Sicherheitsprüfung erfolge – indirekte Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen bei Google Play. “Google setzt mittlerweile auf ein aufwendiges Filtersystem, welches die Anzahl an Malware drastisch reduziert hat”, meint aber Pichlmayr. Eine derart aufwendige Technik könnten sich viele andere Märkte nicht leisten. Während Mobilfunker sicher ihr Bestes geben, sind andere Drittanbieter-Stores teils hochriskantes Terrain. Insgesamt stammen laut Pichlmayr über 80 Prozent der Malware-Apps aus anderen Quellen als Google Play.

Spiele ziehen besser als Sex

Doch gibt es bei Google Play immer wieder Vorfälle mit betrügerischen Apps – unter anderem solche, die User mit sexy Bildern ködern, um ihnen Spyware unterzujubeln. Erst Anfang Januar hatte Symantec von insgesamt drei derartigen Wallpaper-Apps berichtet, die vor der Löschung aus dem Android-Marktplatz zusammen auf 500.000 bis 1,5 Mio. Downloads gekommen waren. Einer Analyse nach waren die Wallpaper-Apps dabei von vornherein als Spion ausgelegt.

Das ist Pichlmayr zufolge eigentlich ungewöhnlich. “Hacker sehen in letzter Zeit wieder etwas mehr von sogenannten ‘Sex Sell’ ab und versuchen den Anwender gezielt zu täuschen, indem sie vorgeben eine bekannte App zum Download zur Verfügung zu stellen”, erklärt der IKARUS-CEO. Bbeliebt sind beispielsweise vermeintliche Gratis-Versionen von Spielen wie “Angry Birds”, die aber unerwünschte Funktionen wie der Versand teurer Mehrwert-SMS mitbringen. “Aktuell sind in etwa zehn Prozent aller Apps sogenannte FakeApps”, so der Experte.

Quelle: pressetext.com

via Nach Sex-Spyware: Japan rät von Google Play ab.

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Feb 27 2013

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Exent bringt Android-Games-Abos auf Fernseher

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“GameTanium for TV” soll Mobilfunkern helfen, Kunden anzulocken

Barcelona (pte004/27.02.2013/06:15) – Das israelische Unternehmen Exent http://exent.com hat anlässlich des Mobile World Congress (MWC) eine Erweiterung seines Games-Aboangebots “GameTanium” angekündigt, dank der Android-Smartphones praktisch als Konsolen-Ersatz herhalten können. Denn bei “GameTanium for TV” laufen Spiele auf dem Handy, das gleichzeitig als Controller dient, werden aber auf dem Fernseher dargestellt. Zudem ist ein nahtloser Übergang zum rein mobilen Gaming möglich. Das soll das Abo-Angebot noch attraktiver machen und somit Mobilfunkern helfen, mehr Kunden anzulocken.

Abo-Games im TV-Format

Wenn GameTanium for TV im weiteren Jahresverlauf kommerziell startet, dann vielleicht auch schon bei uns. Denn auf dem MWC hat Exent bekannt gegeben, dass die Deutsche Telekom als erster Mobilfunker Europas GameTanium anbieten wird. Der Spiele-Abo-Service für Android-Geräte startet dabei zunächst im Frühjahr in Polen, im weiteren Jahresverlauf sollen dann weitere Länder folgen.

GameTanium ist ein Abo-Service, mit dem Mobilfunker über 400 Android-Games zugänglich machen, inklusive Hits wie “Fruit Ninja” oder “Plants vs. Zombies”, und Kunden so viel spielen können, wie sie wollen. Die neue Erweiterung setzt darauf, das Angebot durch einen Brückenschlag zum Smart TV noch attraktiver zu machen. User können Spiele auf dem größeren Bildschirm genießen, mit der gewohnten Steuerung via Smartphone – ob nun mit Touch oder beispielsweise auch Bewegungssensoren. Zudem ist es möglich, unter Beibehaltung des aktuellen Spielstandes auf das Spiel direkt am Smartphone zu wechseln oder auch zurück zur TV-Darstellung.

Logische Weiterentwicklung

Da Kunden mit der TV-Unterstützung die Möglichkeit bekommen, ihre Spiele immer so zu genießen, wie es für sie gerade am attraktivsten ist, soll die Komplettlösung Mobilfunkern ermöglichen, diese noch eher für ein Spiele-Abo zu begeistern. Denn diese Form der Content-Bereitstellung bewährt sich. “Ein Abo ist das bevorzugte Konsumationsmodell für Entertainment-Services”, so Heikki Makijarvi, Senior Vice President Group Business Development and Venturing bei der Deutschen Telekom. Die Einführung von GameTamium sei ein logischer Schritt, dass Spiele zu den von Kunden meistgewünschten Inhalten zählen.

Quelle: pressetext.com

via Exent bringt Android-Games-Abos auf Fernseher.

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Okt 16 2012

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FBI warnt Android-Nutzer vor Schadprogrammen

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Das zum Kriminalamt gehörende Internet Crime Complaint Center macht auf Loozfon und FinFisher aufmerksam. Die beiden Schadprogramme seien aber nur zwei in einer immer größer werdenden Menge von Malware für Mobilgeräte. Nutzer von Android-Smartphones sollten einige Ratschläge befolgen.

Android-Nutzer sollten sich vor zwei neuen Schadprogrammen in Acht nehmen, meint das Internet Crime Complaint Center (IC3) – eine Abteilung der US-Kriminalpolizei FBI – in einer neuen Aussendung. Die beiden Programme tragen die Namen Loozfon und FinFisher. Loozfon dringt über ein Werbebanner, das ein hohes Einkommen für das einfache Versenden von E-Mails verspricht, in private Daten eines Nutzers vor. FinFisher kann über einen Weblink oder ein als System-Update getarntes SMS injiziert werden und die Kontrolle über das Android-Smartphone übernehmen. Die beiden Schadprogramme seien allerdings nur zwei in einer immer größer werdenden Menge von Malware für Mobilgeräte, warnt das IC3.

Sicherheitstipps
Zur sicheren Verwendung von Mobilgeräten werden eine Reihe von Tipps gegeben. Grundsätzlich solle man bei Links und Downloads so vorsichtig sein, wie am Computer. Dazu sollte man sich mit den Sicherheitseinstellungen seines Gerätes vertraut machen und private Daten darauf verschlüsseln, falls dies möglich ist. Auf jeden Fall sei ein Passcode und ein automatischer Lockscreen notwendig.

Regelmäßige Updates der Software seien notwendig, Jailbreaks solle man dagegen vermeiden. Das Freischalten vieler Funktionen gehe meistens mit einer Aushebelung vieler Sicherheitsmechanismen einher. Außerdem solle man darauf achten, welche Apps Zugriff auf die Ortungsfunktion des Smartphones haben, um Stalkern oder Räubern möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Merkwürdigkeiten
Wie TheNextWeb analysiert, beinhaltet die Aussendung des IC3 einige bemerkenswerte Punkte. Loozfon sei nicht wirklich gefährlich, während FinFisher nicht nur Android-Smartphones betrifft. Außerdem sei die Aussendung keine Folge eines unmittelbaren Malware-Ausbruchs.

Quelle: futurezone

via FBI warnt Android-Nutzer vor Schadprogrammen.

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Okt 02 2012

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Android 4.1 “Jelly Bean” noch nicht weit verbreitet

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Die Verbesserungen beim Google-Betriebssystem Android kommen nur mit Verspätung bei der Smartphone- und Tablet-Kundschaft an. Die aktuelle Version 4.1 mit der Bezeichnung „Jelly Bean” hat drei Monate nach ihrer Einführung nur einen Anteil von 1,8 Prozent, wie das Android-Entwicklerportal am Dienstag (02.10.2012) mitteilte.

Die vor rund einem Jahr eingeführte Version 4.0 „Ice Cream Sandwich” ist zu 23,7 Prozent bei den Nutzern von Android-Geräten angekommen. Der größte Anteil entfällt mit insgesamt 55,8 Prozent noch auf das bereits Ende 2010 eingeführte Android 2.3 „Gingerbread”. Die Daten beruhen auf einer Auswertung von Zugriffen auf den Online-Shop Google Play.

Starke Fragmentierung

Diese Zahlen zeigen deutlich, dass Android die Update-Problematik und die Fragmentierung der Betriebssystemversionen nicht in den Griff bekommt. Android kann von den Geräteherstellern frei verwendet und individuell angepasst werden. Viele Hardware-Anbieter scheuen nach Angaben von Experten den Aufwand, ein bereits ausgeliefertes System nachträglich auf die neuere Version des Basissystems zu aktualisieren.

Sehr viel schneller erfolgt der Update-Zyklus beim Apple-System iOS, da das kalifornische Unternehmen zugleich Hardware- und Software-Hersteller ist und einen unkomplizierten Weg zur Aktualisierung älterer Geräte anbieten kann.

Quelle: futurezone

via Android 4.1 “Jelly Bean” noch nicht weit verbreitet.

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Okt 02 2012

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CyanogenMod bekommt automatische Updates

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Beliebter Android-Mod mit Update-Kanälen für Nightlies und stabile Versionen

Die beliebte Android-Version CyanogenMod bekommt einen automatischen Updater. Bisher wurden die Updates über den ROM Manager eingespielt. Während CyanogenMod komplett Open Source ist, ist es der ROM Manager nicht. Um dieses Problem zu umgehen, haben die Macher von CyanogenMod einen eigenen Updater reaktiviert und überarbeitet, der bereits in den frühen Versionen 5 und 6 der Android-Modifikation enthalten war.

In den aktuellen Nightly-Builds, die seit 30. September erschienen sind, ist der CM Updater bereits Bestandteil von CyanogenMod sein. Dieser kann in den Einstellungen konfiguriert werden, um in vorbestimmten Intervallen nach Updates für stabile Versionen oder Nightly Builds zu suchen. Gibt es ein neues Update, wird es in der Status Bar angezeigt und kann direkt auf das Gerät heruntergeladen werden. Auf Wunsch kann auch ein Backup des aktuellen ROMs erstellt werden, bevor ein Update installiert wird.

Quelle: futurezone / Foto: cyanogenmod.com

Android: CyanogenMOD knackt 1-Mio.-Nutzer-Marke
Android: Cyanogenmod 9 ist fertig

via CyanogenMod bekommt automatische Updates.

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Okt 02 2012

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Android: Cyanogenmod 9 ist fertig

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Kostenloser Download, Basis ist Android 4.0.4

Die Version 9 des beliebten Cyanogenmod ist ab sofort zum Download verfügbar. Die Vorgängerversion nutzt als Basisversion Android 2.3.7, Cyanogenmod 9 Android 4.0.4. Das Team beendet damit offiziell die Arbeiten an Version 9 und konzentriert sich jetzt auf Cyanogenmod 10. Dieser basiert auf Android 4.1 Jelly Bean und ist bereits seit einiger Zeit in Arbeit.

Cynagenmod 9 kann auf get.cm für verschiedene Android-Handys heruntergeladen werden. Tipps und Anleitungen zur Installation gibt es auf dem Cynagenmod Wiki.

Quelle: futurezone / Foto: cyanogenmod.com

via Android: Cyanogenmod 9 ist fertig.

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Sep 25 2012

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Samsung Galaxy SIII erhält Android 4.1 Jelly Bean

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Das lange Warten hat ein Ende. Wie einige europäische User berichten, hat Samsung damit begonnen, die aktuelle Android-Version 4.1 (Jelly Bean) nun endlich an Galaxy-SIII-Geräte auszuliefern. Einem Medienbericht zufolge soll der Roll-out in Polen starten. Neben dem Jelly-Bean-Update werden auch Samsung-spezifische Erweiterungen mitgeliefert.

Wie das US-Portal The Verge von Samsung erfahren haben will, ist heute, Montag, der offizielle Starttermin. Ob auch österreichische User bereits in den Genuss des Updates gekommen sind, ist derzeit unbekannt. Eine Anfrage der futurezone an Samsung Österreich, wann das Update hierzulande ausgeliefert werden soll, wurde bislang noch nicht beantwortet.

Auch Galaxy SII erhält Update
Als gesichert gilt laut The Verge allerdings, dass auch ältere Galaxy-Phones und –Tablets in den Genuss der aktuellen Android-Variante kommen. So wurde von Samsung bestätigt, dass auch das Galaxy SII, Note, S Advance, Chat, Ace 2, Beam, Ace Plus, Mini 2, S Duos sowie die vier Tablets Tab 2 7.0, Tab 7.0, Tab 2 10.1 und Note 10.1 von dem Update profitieren sollen. Google hatte Jelly Bean bereits Ende Juni im Rahmen der Entwicklerkonferenz I/O offiziell präsentiert.

Neben den neuesten Android-Funktion wie eine verbesserte Sprachsuche sowie eine flüssigere Bedienung gibt Samsung beim Update auch einige neue Samsung-Funktionen bei, wie ein „Easy-Modus“, mit dem sich die beliebtesten Apps und Widgets aufrufen lassen, sowie ein Blockierfunktion, die ähnlich zu Apples eingeführtem „Do not disturb“- Modus unerwünschte Anrufe und Nachrichten für einen gewissen Zeitraum blockieren könnte.

Quelle: futurezone

via Samsung Galaxy SIII erhält Android 4.1 Jelly Bean.

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