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Feb 27 2013

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Flash Player: Adobe warnt vor Security-Lecks (aktuell, 27.02.2013)

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Zweites Notfall-Update in Folge soll kritische Schwachstellen schließen

San Jose (pte012/27.02.2013/11:40) – Adobe hat bei seinem Flash Player weiterhin gravierende Sicherheitsprobleme. Wie das kalifornische Unternehmen in einer offiziellen Stellungnahme wissen lässt, wurden im Code der aktuellen Version der Multimediasoftware zwei kritische Sicherheitslücken entdeckt, die von Cyber-Kriminellen bereits aktiv ausgenutzt werden. Um User vor ungewollten Attacken zu schützen, wurde nun eiligst ein “Notfall-Update” veröffentlicht, das die gefährlichen Schwachstellen schließen soll. Der letzte derartige Security-Patch ist dabei gerade einmal zwei Wochen alt.

“Flash ist eine weit verbreitete Software. Je größer die Verbreitung, desto attraktiver ist sie für Hacking-Angriffe”, erklärt Martin Penzes, Geschäftsführer von Safetica Österreich. Insofern sei es auch keine Überraschung, dass dortige Sicherheitslücken besonders häufig ausgenutzt werden. “Dass gleich zwei Notfall-Updates in so kurzer Zeit veröffentlicht werden, ist schon etwas auffällig”, meint Penzes. Aus User-Sicht sei aber nur wichtig, dass bekannte Schwachstellen immer so schnell wie möglich geschlossen werden.

Windows, Mac und Linux

Betroffen von den Sicherheitslücken sind laut Adobe alle Versionen des Flash Players bis einschließlich 11.6.602.168 unter Windows, 11.6.602.167 unter Mac OS X und 11.2.202.270 unter Linux. “Mit dem Update schließen wir verwundbare Stellen, die dazu führen können, dass die Software zum Absturz gebracht und Schadcode ausgeführt werden kann”, heißt es in der Stellungnahme. Angreifer könnten auf diese Weise zudem prinzipiell sogar die Kontrolle über die betroffenen Systeme erlangen, warnt das Unternehmen.

Einige der Schwachstellen, die nun hastig geschlossen werden sollen, werden Adobe zufolge von Cyber-Kriminellen bereits aktiv ausgenutzt. “Uns liegen Berichte vor, dass CVE-2013-0643 und CVE-2013-0648 bereits in Form von Targeted Attacks ausgenutzt werden, die User dazu bringen sollen, auf einen bestimmten Link zu klicken, der sie dann auf eine Webseite mit schadhaftem Flash-Content führt”, beschreibt der Softwarekonzern das Prozedere. Die derzeit bekannten Exploits würden sich dabei gegen Firefox richten.

So schnell wie möglich updaten

Der aktuelle Notfall-Patch ist mittlerweile bereits das dritte Sicherheitsupdate, das für den Flash Player im Februar veröffentlicht worden ist und das zweite innerhalb von nur zwei Wochen. Adobe rät seinen Kunden, so schnell wie möglich die aktualisierte Flash-Version 11.6.602.171 (Windows und Mac OS X) sowie 11.2.202.273 (Linux) zu installieren. Der in Google Chrome und den Internet Explorer 10 integrierte Flash Player wird automatisch auf 11.6.602.171 aktualisiert. Entsprechende Downloads stehen unter https://get.adobe.com/de/flashplayer/ bereit.

Quelle:pressetext.com

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Jun 29 2012

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Adobe kündigt Ende von Flash für Android an

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Nach der Ankündigung im vergangenen Jahr macht Adobe nun Ernst: die neueste Version des Android-Betriebssystems, Jelly Bean, wird nicht mehr unterstützt. Des weiteren sind Neuinstallationen über den Play Store ab dem 15. August nicht mehr möglich.

Der Softwarekonzern zieht einen deutlichen Schlussstrich unter Flash für Android und gab am Donnerstag (28.06.2012) bekannt, dass es für die neueste Android-Version Jelly Bean keine offizielle Flash-Unterstützung geben werde. Der Download von Flash über den Play Store wird voraussichtlich möglich sein, ob das Plugin allerdings auch ohne Anpassungen von Adobe mit Android 4.1 kompatibel sein wird, bleibt unklar. Und auch hier muss man schnell sein, denn Flash wird ab dem 15. August aus dem Play Store entfernt um weitere Installationen zu verhindern.

Keine Zukunft für Flash
Adobe gab bereits vergangenen November bekannt, dass es in Zukunft keine Flash-Versionen mehr für mobile Plattformen geben werde und künftig nur Sicherheitsupdates nachgereicht werden. Der Entwickler von Flash will sich in Zukunft verstärkt der Weiterentwicklung von HTML5 sowie der hauseigenen AIR-Plattform widmen.

Quelle: futurezone

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Nov 22 2011

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Adobe: Flash Player kommt für Android 4.0

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Adobe will die Arbeit am mobilen Flash Player erst nach Android 4.0 einstellen

Für das Samsung Galaxy Nexus, das als erstes Gerät Android 4.0 nutzt, ist derzeit kein Flash Player verfügbar. Dies soll laut Adobe noch bis Ende 2011 nachgeholt werden – obwohl der Software-Hersteller angekündigt hat den mobilen Flash Player einzustellen. Der mobile Flash Player für Android 4.0 und ein Flash Linux Porting Kit sollen aber die letzten, neuen Flash-Versionen sein. Danach will Adobe nur noch kritische Sicherheitslücken und Bug Fixes für bestehende Versionen anbieten.

Android 5.0 wird demnach nicht mehr Flash unterstützen, falls Google keine eigene Lösung anbieten wird. RiM hat etwa den Flash-Quellcode lizenziert und will weiterhin vorerst selbst einen Flash Player für BlackBerry Smartphones und Tablets anbieten.

Quelle: futurezone.at

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Aug 26 2010

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Adobe stopft 20 Schwachstellen in Shockwave Player

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Digital-Kingdom.dk.

Adobe stopft 20 Schwachstellen in Shockwave Player

Für Windows und Mac gibt es ab sofort fehlerbereinigte Ausgaben von Shockwave Player.

Laut Adobes Sicherheits-Anweisung haben die Entwickler Sicherheitslücken in Shockwave Player 11.5.7.609 und früher für Windows- und Macintosh-Systeme identifiziert. Im schlimmsten Fall könnten Angreifer beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen. In manchen Fällen reicht es bereits, wenn Nutzer eine manipulierte Webseite besuchen.
Deswegen sollten Anwender möglichst Version 11.5.8.612 einspielen.. Die aktuelle Version können Sie im Shockwave-Bereich bei Adobe herunterladen.

Quelle: tecchannel.de

Zum Download (Adobe)

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Aug 26 2010

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Adobe erweitert Photoshop Express

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Digital-Kingdom.dk.

Adobe erweitert Photoshop Express

Adobe hat ein Update der Beta-Version von Adobe Photoshop Express bekannt gegeben. Das Update beinhaltet die Integration mit Flickr sowie eine “Speichern unter”-Funktion, beides Features, die laut Adobe von zahlreichen Nutzern nachgefragt wurden. Darüber hinaus können Anwender mithilfe eines neuen eingebetteten Players ihre mit Photoshop Express erstellten Diashows auf Facebook, MySpace oder in Blogs veröffentlichen.

Pressetext Adobe Systems:

Photoshop Express, eine kostenfreie Rich Internet Applikation (RIA), die jedem zur Verfuegung steht, der digitale Bilder mit ansprechenden Effekten versehen, speichern, sortieren und zeigen moechte, wurde im Maerz 2008 als eine Public Beta-Version veroeffentlicht. Als juengstes Mitglied der Photoshop-Familie basiert Photoshop Express auf Adobes Bildbearbeitungstechnologie und macht diese einem neuen Online-Publikum auf einfache Weise zugaenglich. Innerhalb der ersten Woche nach Veroeffentlichung der Public Beta haben sich bereits Hunderttausende fuer einen Zugang registriert, innerhalb des ersten Monats wurden zudem ueber 60.000 oeffentliche Web-Alben erstellt.

“Die positive Resonanz auf die Beta-Version von Photoshop Express und die Vielzahl von Leuten, die mit dieser bereits aktiv Bilder bearbeiten und praesentieren, hat uns positiv ueberrascht”, so Doug Mack, Vice President of Consumer and Hosted Solutions bei Adobe. “Auf Basis des Feedbacks der Nutzer werden wir Photoshop Express kontinuierlich weiterentwickeln hin zu einer vollstaendig gehosteten Loesung. Diese soll unseren Kunden die richtige Mischung aus Leistungsfaehigkeit, Nutzerfreundlichkeit und dem “Wow-Faktor” bieten, durch den sich ihre Bilder von der Masse abheben. Dadurch, dass wir auf innovative Technologien wie Flex und den Adobe Flash Player zurueckgreifen koennen, ist ein ueberzeugendes und dynamisches Gesamterlebnis garantiert.”

Verbesserungen erweitern die Community und bieten mehr Kreativitaet

Mit Photoshop Express laesst sich direkt aus der Anwendung bequem auf Bilder zugreifen, die bei Social Networking-Seiten wie Facebook, Photobucket, Picasa und jetzt auch Flickr veroeffentlicht sind. Fuer Nutzer mit bereits bestehenden Flickr-Alben dient Photoshop Express als ergaenzende Loesung, wenn es darum geht, Bilder hochzuladen oder von hier aus herunterzuladen. Darueber hinaus lassen sich Bilder mit Effekten versehen und zurueck an Flickr schicken, um sie dort der Community zu praesentieren. Dies alles funktioniert voellig nahtlos, so dass Nutzer ihre Community-Umgebung nicht verlassen muessen.

Mit der neuen “Speichern unter”-Funktion koennen Anwender mehrere Versionen eines Bildes zusaetzlich zur Originalversion abspeichern. Eine weitere Ergaenzung ist der eingebettete Player, mit dem Anwender ihre Diashows bei Facebook, MySpace sowie auf anderen Seiten veroeffentlichen koennen, um ihre Bilder Freunden und Familie zu zeigen.

Ein komfortables Angebot fuer das Speichern, Bearbeiten und Praesentieren digitaler Bilder

Mit Photoshop Express steht Anwendern ein Speichervolumen von 2 Gigabyte zur Verfuegung. Dieses koennen sie dazu nutzen, um jederzeit und von jedem Ort aus Bilder hochzuladen, diese nicht-destruktiv zu bearbeiten, da das Originalbild stets erhalten bleibt, und auf kreative Art und Weise online zu praesentieren.

Mit nur wenigen Klicks versetzt Photoshop Express jeden in die Lage, Standardbearbeitungen wie das Entfernen von Schoenheitsfehlern und roten Augen, das Umwandeln in schwarz-weiss, Beschneidungen und Groessenanpassungen sowie vieles mehr vorzunehmen. Photoshop Express beinhaltet eine Reihe von kreativen Effekten wie Pop Color, welches eine Farbe in einem Bild besonders hervorhebt, die Verzerrungs-Funktion, mit der sich Gesichtsmerkmale oder Objekte innerhalb von Bildern verbiegen lassen, und der Zeichnen-Effekt, durch den Bilder wie Illustrationen aussehen. Selbst Nutzer mit einem begrenzten Wissen ueber Bildbearbeitung koennen einfach aus einer Palette von Beispieldarstellungen, welche die verschiedenen Moeglichkeiten des hinzugefuegten Effekts zeigen, den gewuenschten Effekt auswaehlen. Photoshop Express bietet eine Vielzahl von kreativen Praesentationsmoeglichkeiten, darunter “My Gallery”, mit der sich Sammlungen von ausgewaehlten Bildern besonders hervorheben lassen. Die Diashows koennen mit interaktiven Animationen versehen werden, die Fotos ueber den Bildschirm schweben und fliegen lassen, und spannende Praesentationsmoeglichkeiten eroeffnen.

Kostenfrei und ab sofort verfuegbar

Die Public Beta-Version von Adobe Photoshop Express steht unter http://www.photoshop.com/express

kostenlos zur Verfuegung und kann von jedem Webbrowser, darunter Firefox, Internet Explorer und Safari, aus aufgerufen werden. Photoshop Express basiert auf Flex, Adobes freier Open-Source-Technologie fuer das Erstellen von RIAs. Flex-Applikationen bieten ein konsistentes, reichhaltiges und betriebssystem-uebergreifendes Nutzererlebnis auf allen bekanten Browsern. Um Photoshop Express zu erleben, sind lediglich eine Internetverbindung und der aktuelle Flash Player 9 notwendig. In dieser fruehen Phase richtet sich Photoshop Express zunaechst nur an Kunden in den USA und steht nur in englischer Sprache zur Verfuegung. Nutzer ausserhalb der USA, die auf diesen Service zugreifen, werden voraussichtlich eine eingeschraenkte Geschwindigkeit feststellen. Fuer die Zukunft ist auch die Verfuegbarkeit in anderen Sprachen und Laendern geplant.

Nach einem Klick auf “Get started” auf der Seite Photoshop.com öffnet sich ein Fenster zum Upload eines einzelnen Fotos oder zum Öffnen eines Beispielbildes. Kurz darauf erscheinen die Werkzeuge zum Beschneiden und Skalieren, zum Bearbeiten von Belichtung, Sättigung, Weißabgleich, Lichtern und Schatten, zum Korrigieren von roten Augen und Bildfehlern sowie zum Anwenden von künstlerischen Effekten. Die Werkzeuge sollen nun schneller arbeiten und dank neu gestalteter Oberfläche einfacher zu bedienen sein.

Quelle: digiklix.de

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