Archiv für die Kategorie 'TV allgemein (Kabel, Sat, DVB-T, IPTV)'

Mai 26 2014

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Tele 5 erwirbt Filmpaket und bringt Programmansager zurück

Tele 5 erwirbt Filmpaket und bringt Programmansager zurück

Tele 5 hat ein neues Filmpaket erworben, das aus insgesamt 70 Filmen besteht. 37 davon wird der Sender in deutscher Erstausstrahlung zeigen, bei zwölf Filmen handelt es sich um Free-TV-Premieren. Darüber hinaus erweitert Tele 5 sein Serienportfolio um zwei Neuzugänge und bringt außerdem klassische Programmansager ins deutsche Fernsehen zurück

Unter den “Hai-lights” des Filmpakets befindet sich unter anderem “Sharknado 2″, die Fortsetzung des Überraschungs-Trashhits, der Tele 5 Anfang des Jahres zu Topquoten verholfen hat. Zu den weiteren Filmen zählt der russische Actionthriller “Metro – Im Netz des Todes”, der Psychothriller “Mad Detective” aus Hongkong, sowie der Horrorfilm “Maniac”, von dem Tele 5 sowohl das Original von 1980 als auch die Neuverfilmung aus dem Jahr 2012 mit Elijah Wood zeigt. Der Zweiteiler “Marco Polo” mit Ian Somerhalder, das Crowdfunding-Projekt “Schattenkrieger – The Shadow Cabal”, die Horrorfilme “The Pact”, “Grabbers” und das Drama “The Other Woman” befinden sich ebenfalls im Paket.

Im Serienbereich konnte Tele 5 das zehnteilige Helden-Epos “Camelot” aus dem Jahr 2011 mit Joseph Fiennes, Eva Green und Sebastian Koch ergattern. Die englisch-irisch-kanadische Koproduktion stammt aus der Feder von “Borgias”-Produzent Michael Hirst. Am Vorabend wird es außerdem ein Wiedersehen mit dem Sci-Fi-Klassiker “Babylon 5″ geben. Die beiden Produktionen ergänzen das bereits angekündigte Serienangebot aus “Caprica”, “Defiance” und “Star Trek – Das nächste Jahrhundert”.

Schließlich holt Tele 5 noch die von vielen Zuschauern vermissten Programmansager ins deutsche Fernsehen zurück. Künftig werden Leopold Hornung und Daniela Fuß auf ausgewählte Filme mit klassischen Ansagen “in ganz neuem Style” einstimmen.

Quelle: Glenn Riedmeier/wunschliste

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Mai 05 2014

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HD+ meldet knapp 1,5 Millionen zahlende Kunden

HD+ meldet knapp 1,5 Millionen zahlende Kunden

Die umstrittene Digital-Plattform HD+ sieht sich weiter auf Erfolgskurs. In der Bilanz zum ersten Quartal 2014 kann das Unternehmen weiteren Kundenzuwachs verbuchen.

Trotz der technischen Restriktionen verfügte HD+ zum 31. März 2014 über 1,496 Millionen zahlende Kunden. In den ersten drei Monaten des Jahres konnten somit rund 83.000 Kunden hinzugewonnen werden (Stand 31.12.2013: 1,412 Mio.). Gegenüber dem Vorjahresquartal 2013 hat HD+ um 392.000 Kunden zugelegt. Zu den knapp 1,5 Millionen zahlenden Nutzern kommen noch weitere 1,2 Millionen Haushalte, die sich zur Zeit noch in der kostenlosen zwölfmonatigen Testphase befinden.

“Wir sind mit dem Start ins neue Jahr äußerst zufrieden”, kommentiert Geschäftsführer Wilfried Urner die jüngsten Zahlen. “Das Wachstum sowohl bei der Zahl der Kunden auf knapp 1,5 Millionen als auch beim Senderangebot belegt die Attraktivität und große Nachfrage nach hochauflösendem Fernsehen.”

Das Astra-Tochterunternehmen steht seit Jahren nicht nur wegen der “Servicepauschale” für vermeintliche Free-TV-Programme, sondern auch wegen kundenunfreundlicher technischer Einschränkungen in der Kritik. Zum 6. Mai wird nun die zu Jahresbeginn bereits angekündigte Entgelterhöhung vollzogen: Der Preis für eine einjährige Verlängerung steigt ab 6. Mai von aktuell 50 Euro auf 60 Euro, der Preis für eine HD+ Karte von 55 Euro auf 65 Euro.

Trotz Preiserhöhung rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Anstieg der Kundenzahlen. Impulse setzen soll vor allem der Fußball. Die bevorstehende WM sorgt für mehr Nachfrage bei neuen TV-Geräten. Dass die Qualifikationsspiele der deutschen Nationalelf künftig in hochauflösender Qualität nicht mehr bei den unverschlüsselt ausgestrahlten ARD und ZDF übertragen werden, sondern bei RTL, soll weitere Fußballfans zu HD+ locken.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

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Okt 21 2013

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ServusTV: Programmpräsentation 2013/14

Der auch in Deutschland frei empfangbare österreichische Privatsender ServusTV hat seine Programmhighlights für die Saison 2013/14 vorgestellt. Neben neuen Eigenproduktionen und Live-Übertragungen von Sportereignissen hat sich der Salzburger Red Bull-Kanal auch einige internationale Serien gesichert, die ihre deutschsprachige Free-TV-Premiere feiern werden.

“Me-too-Formate sind auch 2013/14 nicht unsere Sache. Wir wollen echte Programmalternativen bieten”, erläutert Martin Blank, General Manager von ServusTV. “Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Im Fernsehgeschäft braucht man Geduld und einen langen Atem [...] Wir glauben an die Qualität des Programms und daran, dass sie sich am Ende durchsetzt”, ergänzt Programmchef Klaus Bassiner.

Das ServusTV-Programm 2013/14 auf einen Blick:

INTERNATIONALE SERIEN:

Neben den bereits angekündigten Free-TV-Premieren der US-Serien “Hell on Wheels” (ab 8. November freitags um 22.15 Uhr) und “Copper – Justice is brutal” wird im Frühling die australische Krimiserie “Miss Fisher’s Murder Mysteries” zu sehen sein. Die Handlung spielt im Melbourne der 1920er Jahre, wo die junge adlige Phryne Fisher (Essie Davis) nebenbei als Privatdetektivin im Einsatz ist. Sie lernt somit neben dem eleganten Gesellschaftsleben auch die Schattenseiten der Glamourwelt kennen. Die Serie basiert auf den Romanen der Krimiautorin Kerry Greenwood.

Auch auf dem europäischen Markt hat sich ServusTV bedient. Für den Frühsommer ist die Ausstrahlung der französischen Krimiserie “Braquo” geplant, die 2012 mit dem ‘International Emmy’ als beste Dramaserie ausgezeichnet wurde. Sie dreht sich um eine Pariser Polizeitruppe, deren Einsatzleiter Selbstmord begeht, nachdem er ungerechtfertigerweise der Korruption beschuldigt wird. Die Polizisten fühlen sich nun verpflichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, um den Ruf ihres verstorbenen Kollegen posthum wiederherzustellen. Doch schon bald stehen sie als Staatsdiener selbst vor dem Konflikt, Gesetze übertreten zu müssen, um ihr Ziel zu erreichen.

Aus Dänemark stammt die schwarzhumorige Dramedy “Park Road”. Die Geschwister Katrine (Laura Drasbæk), Sune (Christian Tafdrup) und Mathilde (Sarah-Sofie Boussnina) ziehen in die Park Road und hoffen auf ein ruhiges Leben, doch in Wirklichkeit lauert dort das Grauen der Vorstadt. Die Idylle trügt und schon bald bemerken sie, dass ihre scheinbar netten Nachbarn mehr als nur ein Geheimnis verbergen.

Im Mittelpunkt der belgischen Thrillerserie “Salamander”, die bereits seit 17. Oktober im Pay-TV beim FOX Channel zu sehen ist, steht Polizeikommissar Paul Gerardi (Filip Peeters). Als er in einem Banküberfall ermittelt, entdeckt er eine komplexe Verschwörung, hinter der die mysteriöse Organisation Salamander steckt. Kurz darauf wird Gerardi sowohl von Verbechern als auch den Behörden verfolgt.

EIGENPRODUKTIONEN:

Ab 20. Oktober geht immer sonntags um 20.15 Uhr “TM Wissen” an den Start, ein “Wissensformat der neuen Generation”, das von drei jungen Wissenschaftlern präsentiert wird, die vor einem Live-Publikum Experimente vorführen. Das Doku-Format “Terra Mater” wird fortgesetzt, außerdem wird es eine neue Reihe zu “Ärzte ohne Grenzen” geben. ServusTV wird auch die Doku “Harmony” zeigen, die auf dem gleichnamigen Buch von Prinz Charles basiert und sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzt. Fortgesetzt werden das Frühstücksfernsehen “Servus am Morgen” und die Nachrichten “Servus Journal”.

Bereits am 18. Oktober geht es mit der Reportage-Reihe “Ohlala – Der Liebescircus” über das Zirkus-Projekt von Gregory und Rolf Knie los. Von der bayerischen Bläsercombo LaBrassBanda gibt es im Dezember einen Konzertmitschnitt und eine zugehörige Dokumentation zu sehen. In der Koproduktion mit dem NDR “Helmut Schmidt – Lebensfragen” gibt der Altkanzler anlässlich seines 95.Geburtstags erstmals Einblicke in sein Privatarchiv aus Fotos, Dokumenten und persönlichen Gegenständen. Im September 2014 wird schließlich Bergsteiger-Legende Reinhold Messner zu seinem 70. Geburtstag mit “Bergwelten Spezial” (Arbeitstitel) geehrt.

Die Salzburger Festspiele werden auch 2014 wieder ihren Platz im ServusTV-Programm finden. Im Sportbereich wird die deutsche Eishockey-Liga in der “Servus Hockey Night Live” zu sehen sein, außerdem wird der Teamwettbewerb “Red Bull Dolomitenmann 2014″ live übertragen.

Quelle: Glenn Riedmeier/wunschliste

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Jul 08 2013

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Flop: BBC stellt TV-Produktion in 3D ein

Der für seine Experimentierfreude bekannte britische Sender stellt die Produktion von Shows und Events in 3D wieder ein. Eine Jubiläumssendung von Doctor Who wird die letzte Sendung sein, die räumlich aufgenommen und ausgestrahlt wird. Ingesamt war der Testlauf enttäuschend, so die Bilanz der TV-Station.

Kim Shillinglaw, Chefin der 3D-Produktion bei BCC, hat in einem Interview dem räumlichen Fernsehen eine Absage erteilt. Nachdem in den vergangenen Jahren kontinuierlich mit der Technik experimentiert wurde, ist nun Schluss. Weder Sendungen, Shows noch Events werden mehr in 3D aufgenommen oder ausgestrahlt. 3D-Fernsehen sei zu Hause einfach unbequem und mit zu vielen Hürden verbunden, so die BBC-TV-Macherin.

Bis November
Mit Jahresende wird die Produktion von 3D-Inhalten bei der BBC eingestellt. Das Finale des Tennis-Turniers in Wimbledon wird wie angekündigt räumlich aufgezeichnet, auch andere laufende Projekte werden zu Ende geführt. Am 23. November wird dann eine Spezialfolge von Doctor Who das Ende der 3D-Ära bei der BBC markieren. Danach werden für mindestens drei Jahre kein Anstrengungen mehr auf dem Gebiet unternommen.

Quelle: futurezone

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Apr 30 2013

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ARD, ZDF und Deutschlandradio: Öffentlich-Rechtliche Sender legen Finanzplanung bis 2016 vor

Hamburg, 30.04.2013 – ARD, ZDF, ARTE und Deutschlandradio haben heute bei der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ihren Finanzbedarf für die Jahre 2013 bis 2016 angemeldet. Insgesamt ergibt sich daraus für die Rundfunkanstalten ein ungedeckter Bedarf in Höhe von durchschnittlich knapp 84 Mio. Euro pro Jahr. Bezogen auf das Budgetvolumen aller Anstalten sind das lediglich 1,0 Prozent. Das ist die niedrigste Anmeldung in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und ein Wert, der umgerechnet weiterhin unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate liegt. Möglich machen dies umfassende Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen.

Mit der aktuellen Anmeldung folgen die Sender den gesetzlichen Vorgaben. Die KEF wird nun den Bedarf prüfen und in ihrem 19. Bericht feststellen. In ihrem letzten Bericht hatte die KEF trotz eines ungedeckten Finanzbedarfs keine Anhebung des Rundfunkbeitrags empfohlen. Die Rundfunkbeiträge sind daher seit dem 1.1.2009 unverändert und werden bis Ende 2014 insgesamt sechs Jahre stabil sein. Bereits diese langjährige Stabilität konnte wegen der Preisentwicklungen nur mit erheblichen Einsparungen erreicht werden. Die aktuelle Beitragsperiode hat Anfang 2013 begonnen und umfasst vier Jahre. Sie endet am 31.12.2016.

Der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor: “Wir fühlen uns dem Beitragszahler gegenüber zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen verpflichtet. Deshalb liegt unsere Anmeldung deutlich unterhalb der langfristigen Inflation. Für alle ARD-Landesrundfunkanstalten ist und bleibt es eine große Herausforderung, trotz erheblicher Spar- und Rationalisierungsanstrengungen weiterhin ein anspruchsvolles Programm anzubieten. Dieser Aufgabe werden wir uns stellen.”

ZDF-Intendant, Dr. Thomas Bellut: “Mir ist bewusst, dass die Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag ein Privileg ist, mit dem wir verantwortungsvoll umgehen müssen. Unabhängiger Qualitätsjournalismus und ein insgesamt hochwertiges Fernsehangebot brauchen eine sichere Finanzierungsgrundlage. Mit erheblichen Sparanstrengungen tragen wir dazu bei, dass die Anmeldung sehr niedrig bleibt.”

Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios: “Wir haben einen Finanzbedarf gemeldet, der noch deutlich unter dem liegt, was uns die KEF bereits in ihrem 18. Bericht zugestanden hat. Ein Ergebnis äußerster Sparanstrengungen. Steigende Hörerzahlen für Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen sind ein enormer Vertrauensbeweis, den es durch höchste journalistische Qualität, ein Höchstmaß an Transparenz und kostenbewusstes Handeln zu rechtfertigen gilt.”

Das Ergebnis der Anmeldung basiert u. a. auf einer Beitragsertragsplanung, die im Frühjahr 2013 erstellt wurde. Mit der Einführung des neuen Rundfunkbeitrags hat sich die Finanzierungsgrundlage für ARD, ZDF und Deutschlandradio seit dem 1. Januar 2013 geändert. Statt einer geräteabhängigen Gebühr gilt nun der Rundfunkbeitrag pro Wohnung, bzw. pro Betriebsstätte. Aufgrund dieser Umstellung gibt es bei der aktuellen Planung Unsicherheiten. Deshalb ist derzeit noch unklar, ob und in welcher Höhe der ausgewiesene, ungedeckte Finanzbedarf durch eine Veränderung der monatlichen Beitragshöhe ausgeglichen werden müsste. Die KEF wird dies im Rahmen der Erstellung des 19. KEF-Berichts bewerten.

Quelle: ARD-Pressestelle (NDR)
040 / 41 56 5005, pressestelle@ard.de
Weitere Informationen zu der KEF-Anmeldung der ARD finden Sie unter
www.ARD.de/intern.

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Apr 29 2013

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dailyme TV weiter auf Erfolgskurs: TV-App erreicht über 500.000 Mobile Uniques

Berlin, 23. April 2013 – Die TV-App dailyme TV, eine Anwendung der Self-Loading Content GmbH mit Sitz in Berlin, hat sich zu einer der führenden Apps für mobiles Fernsehen in Deutschland entwickelt. Das Unternehmen steigerte seine mobile Reichweite innerhalb von zwei Jahren von 20.000 auf über eine halbe Million Mobile Uniques mit mehr als 9,2 Millionen Videoviews. Das umfangreiche Content-Portfolio überzeugt die mobilen Zuschauer durch attraktive Premium-Inhalte der großen TV Sender. Nach eigenen Angaben schauten dailyme-Zuschauer im März insgesamt über 181 Jahre Videoinhalte in der App.

Jonathan Dähne, Geschäftsführer der Self-Loading Content GmbH ist vom weiteren Wachstum und der Attraktivität des Angebots für Zuschauer und Werbekunden überzeugt: „Durch das rasante Wachstum unserer Zuschauer gehe ich davon aus, dass wir mittlerweile Deutschlands reichweitenstärkste TV-App geworden sind. Sehr spannend sowohl für Werbekunden als auch Content-Partner. Auch die überdurchschnittlich guten Bewertungen der Zuschauer in den App-Stores von 4,5 Sternen geben unserem einzigartigen Mobile TV Ansatz Recht: Das Bedürfnis unser Gesellschaft nach Mobilität und Freiheit auch in der TV-Unterhaltung wird durch dailyme perfekt bedient.“

Das TV-Programm von dailyme umfasst neben zahlreichen hochwertigen Serien, Shows und kompletten Spielfilmen in voller Länge auch Nachrichten, Dokus, Wissensmagazine oder Kindersendungen. So findet jede Zielgruppe, ob jung oder alt ihr persönliches Lieblingsprogramm. Viele der Sendungen werden durch den TV-Bezug nahezu täglich aktualisiert, so dass niemals Langeweile aufkommt und man stets gut unterhalten und informiert ist. Das Angebot wird hierbei stetig ausgebaut.

Das Besondere: Der Nutzer abonniert sich seine Lieblingssendungen in der App kostenfrei im W-LAN. Daraufhin lädt dailyme die jeweils aktuelle Folge herunter, damit diese später auch ohne Internetverbindung geguckt werden können. Die abonnierten Sendungen lassen sich daher ideal auf Reisen genießen. Und das kostenfrei, denn dailyme TV wird komplett durch Werbung finanziert. Im Gegensatz zu Streaming-Angeboten spielen Funklöcher auf der Autobahn, im Bus oder in der Bahn und das Internet-Verbot in Flugzeugen aufgrund der Offline-Verfügbarkeit somit keine Rolle mehr für den Nutzer.

An dem Unternehmen hinter der App, der Self Loading Content GmbH sind neben der bmp media investors AG, der VC-Fonds Berlin, Media-Ventures, Software & Support Media GmbH, F-Consult GmbH, der ERP-Startfonds der KfW, die YOC AG und das Gründerteam beteiligt.

Über dailyme (www.dailyme.de): dailyme ist Fernsehen immer und überall: Die kostenlose TV-App von dailyme gibt es im iTunes Store, Google Play und Windows Phone Marketplace. In der App wählst Du aus einem großen Angebot an Premium TV-Sendungen und Online-Formaten Dein individuelles Wunschprogramm aus und lädst dieses kostenfrei auf Dein Smartphone, iPad oder Android-Tablet. Die Sendungen Deiner Wahl werden direkt und automatisch auf Dein Gerät gepusht. dailyme erreicht über eine halbe Million Unique Mobile Users (UMU) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An dem Unternehmen hinter der App, der Self Loading Content GmbH sind neben der bmp media investors AG, der VC-Fonds Berlin, Media-Ventures, Software & Support Media GmbH, F-Consult GmbH, der ERP-Startfonds der KfW, die YOC AG und das Gründerteam beteiligt.


Quelle: dailyme Tobias Spaeing, Unternehmenskommunikation Self Loading Content GmbH, c/o pioneer communications, dailyme.de

Das Vierte plant HbbTV-Angebot
Dailyme.tv jetzt auch für BlackBerry Bold und Curve

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Apr 29 2013

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Erfolgreiche Monatsbilanz der ZDF-Digitalkanäle ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur im April 2013

Mainz, 29.04.2013 – Die Digitalkanäle ZDFneo, ZDFinfo und ZDFkultur haben in diesem Monat zusammen einen Marktanteil von 1,7 Prozent im Gesamtmarkt erreicht. Bezogen auf die Haushalte, die digitales Fernsehen empfangen können, liegt der Marktanteil sogar bei 2,5 Prozent. Die beiden zuschauerstärksten Kanäle ZDFneo und ZDFinfo liegen im April 2013 bei einem Marktanteil von 1,5 Prozent beziehungsweise im digitalen Markt von 2,3 Prozent.

Für ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut ist das ein Beleg für die erfolgreiche Digitalstrategie des Senders. Bellut: “Pro Tag erreichen wir mit den Digitalkanälen im Schnitt rund fünf Millionen Zuschauer. Das Besondere daran ist nicht nur der kontinuierliche Zuwachs beim Gesamtpublikum, sondern vor allem auch bei den jüngeren Zuschauern. Die Digitalkanäle tragen damit erheblich zur Erfüllung unseres Programmauftrags und zur Verjüngung der Marke ZDF bei.”

Die Marktanteile von ZDFneo stiegen seit Sendestart im November 2009 von 0,1 Prozent auf 0,9 Prozent im April 2013. Mittlerweile hat ZDFneo als wichtiger Innovationsmotor für die Senderfamilie mehr als 50 neue Formate in den Bereichen Show, Factual Entertainment und Dokumentation auf den Schirm gebracht und weiterentwickelt. Die neue Late-Night-Comedy “nate light” mit Philip Simon erreichte in den ersten beiden Ausgaben einen Gesamtmarktanteil von 1,0 Prozent, die dritte Staffel des Magazins “Bambule” mit Sarah Kuttner verzeichnet 0,7 Prozent. Die vier Folgen der Sitcom “Lerchenberg” hatten einen Marktanteil von 1,2 Prozent.

Mit innovativen Eigenformaten und Schwerpunkten zu Zeitgeschichte, Politik, Wissen und Gesellschaft konnte auch ZDFinfo, der jüngste Digitalkanal der ZDF-Senderfamilie, seine Zuschauerakzeptanz seit dem Relaunch im September 2011 auf einen Gesamtmarktanteil von 0,6 Prozent versechsfachen. ZDFinfo gelingt es, jüngere Zuschauer für Informationsprogramme zu interessieren: Mit 0,7 Prozent Marktanteil erzielte der Digitalkanal bei 14- bis 49-Jährigen im ersten Quartal 2013 sogar höhere Werte als bei allen Zuschauern. Im Digitalmarkt kommt ZDFinfo bei 14- bis 49-Jährigen auf 1,0 Prozent Marktanteil. Meistgesehene Sendung im ersten Quartal war die Vorabpremiere von “ZDF-History: Unsere Mütter, unsere Väter – Ein anderes Land”, die am 20. März 0,39 Millionen Zuschauer verfolgten – der Marktanteil lag bei 1,4 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen konnte die Doku sogar 1,6 Prozent Marktanteil erzielen.

Neben den Schwerpunkten zur Zeitgeschichte punktet ZDFinfo ebenso mit crossmedialen und interaktiven Formaten wie “heute plus” und “log in”, die sich in Form und Inhalt nach den Bedürfnissen der jüngeren Generation richten. “Elektrischer Reporter” und “Berlin PolitiX” beweisen, dass ZDFinfo mit einer späteren Primetime zwischen 21.00 und 1.00 Uhr den Nutzungsgewohnheiten der jungen Zuschauer entgegen kommt. “Berlin PolitiX” erreichte zum Beispiel im laufenden Jahr mittwochs um 0.00 Uhr 0,6 Prozent Gesamtmarktanteil und 0,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Der “Elektrische Reporter” konnte im laufenden Jahr donnerstags um 0.00 Uhr einen Gesamtmarktanteil von 1,1 Prozent verzeichnen – bei den 14- bis 49-Jährigen mit 1,5 Prozent Marktanteil erreichte die Sendung sogar das Doppelte des Senderdurchschnitts.

Dass ZDFinfo und ZDFneo zunehmend kreativen Input für die gesamte ZDF-Programmfamilie liefern, zeigt die neue Sonntagmittag-Programmierung im ZDF-Hauptprogramm. Ab 5. Mai 2013 kommen dort mit “Der Traum vom Auswandern” und “Traumwohnung in der Traumstadt” wöchentlich zwei Factual-Entertainment-Formate aus den Digitalkanälen zum Einsatz.

Quelle: ZDF-Pressestelle

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Apr 27 2013

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[Programm-Tipp] “Lidl, Aldi, All Inclusive: Deutschland im Billigfieber?” 30.04.2013, Das Erste

“Menschen bei Maischberger” am Dienstag, 30 April 2013, um 22.45 Uhr Das Thema. “Lidl, Aldi, All Inclusive: Deutschland im Billigfieber?”

- Gäste: Stefan Schridde (Verbraucherschützer) Sarah Wiener (Köchin) Martina Schneider (“Markendetektivin”) Dieter Brandes (Ex-Aldi-Manager) Yvonne Willicks (WDR-Verbraucherexpertin) Mikka Bender (Reisejournalist) Stefan Genth (Handelsverband Deutschland)

Stefan Schridde

“Achtung, Beschiss!”, titelte kürzlich “Bild”, als Stefan Schridde seine Verbraucherstudie zu Elektro-Geräten vorstellte, die er im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen durchgeführt hatte. “Hersteller planen den Verschleiß mit ein und verwenden minderwertige Bauteile”, kritisiert der Initiator des Verbraucherportals “Murks, Nein Danke”. Die Hersteller müssten nur wenige Cent investieren und viele Geräte würden 10 Jahre länger funktionieren.

Sarah Wiener

“Wir sind einfach gewöhnt, dass alles so wahnsinnig billig ist, und das ist grundfalsch” kritisiert die Köchin und Gastronomin. Qualität habe nun mal ihren Preis. Die überzeugte Bio-Konsumentin betritt grundsätzlich keinen herkömmlichen Supermarkt. “Wir müssen keine Discounter bestärken, die “billiger ist mehr” propagieren. “Wir sollten unsere Gier zügeln”, sagt die Autorin (“Zukunftsmenü – Warum wir die Welt nur mit Genuss retten können”), die gegen die Abhängigkeit von der Nahrungsmittelindustrie kämpft.

Martina Schneider

Die Fachjournalistin recherchiert seit Jahren, welche No-Name-Produkte bei Discountern von großen Markenherstellern produziert werden. “Im Durchschnitt sind die Produkte 30 Prozent billiger und die Qualität ist oft genau die gleiche”, erklärt die Buchautorin (“Welche Marke steckt dahinter?”). Die Hersteller würden die Herkunft verschweigen, damit “der Verbraucher die teureren Markenartikel kauft”, sagt Martina Schneider.

Dieter Brandes

“Warum soll ich meine Ware woanders zum doppelten Preis kaufen. Die Produkte sind tiptop”. Der Ex-Aldi Manager verteidigt das Aldi-Prinzip. Für ihn zählt der Satz des Unternehmgründers Theo Albrecht “Wer seinem Geld böse ist, der kann ja auch gerne woanders einkaufen.” Der Vorwurf, dass die billigen Preise zu Lasten von Zulieferern und Angestellten gingen, sei absolut falsch.

Yvonne Willicks

Sie ist Deutschlands bekannteste Hauswirtschaftsmeisterin. Die WDR-Verbraucherexpertin (“Der große Haushalts-Check”) hat die Erfahrung gemacht, dass viele Geräte heute nicht mehr auf vierzig Jahre Haltbarkeit gebaut werden. Der Preis ist für Yvonne Willicks daher ein Richtwert: “Viele Hersteller im Niedrigpreissegment produzieren sogenannte Wegwerf- oder Einwegprodukte.” Der günstige Preis ginge dann zu Lasten der Qualität.

Mikka Bender

Er kennt die Schattenseiten angeblich günstiger Pauschalurlaube. “Die Veranstalter verkaufen den Urlaubstraum und vor Ort stellt sich die Wirklichkeit ganz anders dar”, weiß der TV-Reisereporter (“Hilfe, mein Urlaub geht baden”). Vor Billig-Angeboten vom Discounter warnt der ehemalige Reiseleiter ebenso wie vor falschen Versprechungen im Katalog. Bei “All inclusive” seien längst nicht alle Leistungen im Preis enthalten, sagt Mikka Bender, der seit über 30 Jahren weltweit unterwegs ist.

Stefan Genth

Der HDE-Geschäftsführer vertritt rund 100.000 Einzelhändler aller Branchen und Vertriebsgrößen. “Der Wettbewerb in Deutschland funktioniert wie in keinem anderen europäischen Land und davon profitiert der Verbraucher” sagt Stefan Genth, der die hohe Qualität der Billigprodukte in Deutschland preist – “für jedes Budget”.

“Menschen bei Maischberger” ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH.

Quelle: Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste, DasErste.de

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Apr 25 2013

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ZDF weist Kritik der Kinobranche zurück

Programmdirektor Himmler: ZDF hat Kinoförderung ausgeweitet

Mainz, 25.04.2013 – Das ZDF weist die Kritik der Kinobranche am öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Nachdruck zurück. Es sei schlicht nicht wahr, so ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler heute (25.04.2013) in Mainz, dass das ZDF sein Engagement beim deutschen Film reduziere. Himmler: “Das ZDF hat seit 2008 die Kinofilmförderung im Gegenteil sogar ausgeweitet. Wir haben mehr Filme mit höheren Beteiligungsquoten gefördert.”

Die Leistung des ZDF liegt in absoluten Zahlen etwa auf dem Niveau der ARD, obwohl das ZDF weder über vergleichbare Gebührenmittel noch über vergleichbare Programmplätze verfügt. Das ZDF hält an diesem Engagement fest. Zudem engagiert sich das ZDF seit Jahren finanziell in der Filmförderung der Filmförderungsanstalt (FFA) sowie den regionalen Filmförderinstitutionen. Das finanzielle Engagement in der Filmförderung wurde über die Jahre substantiell erhöht und kommt der deutschen Filmwirtschaft zugute.

Das FFG (Filmförderungsgesetz) selbst knüpft unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes für die Bemessung der Filmförderabgabe an die jährlichen Gesamtinvestitionen der Rundfunkanstalt für den Erwerb von Kinofilmen an und legt den Abgabensatz mit 2,5 Prozent fest. Das ZDF überschreitet auf freiwilliger Basis diese gesetzliche Abgabenverpflichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks um ein Vielfaches.

Das ZDF ist seit seiner Gründung ein verlässlicher Partner des deutschen Kinos. 2012 wurden dabei sowohl ambitionierte Produktionen wie der Film “Das radikal Böse” von Regisseur Stefan Ruzowitzky, die Komödie zum Thema Integration “300 Worte Deutsch” sowie vor allem Filme für die ganze Familie wie “Das kleine Gespenst”, “Pettersson und Findus” oder “Hanni und Nanni 3″ koproduziert. Die Redaktion “Das kleine Fernsehspiel” unterstützt maßgeblich den deutschen Filmnachwuchs und leistet damit einen großen Beitrag für die Ausbildung der Kinoschaffenden von morgen.

Die Süddeutsche Zeitung hat heute aus einem Kommuniqué der Filmwirtschaft zitiert, in dem die Produzenten-Allianz, der Schauspieler-Verband, die Kamera- und Drehbuchgilden, die Deutsche Filmakademie, die AG Doc sowie die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft massive Kritik an Umfang und Qualität der Filmförderung durch ARD und ZDF üben. In dem Papier werden ARD und ZDF laut SZ aufgefordert, dauerhaft 3,5 Prozent der Gesamtetats in deutsche Kinofilme umzuleiten. Zudem wird eine bessere Präsenz der Filme im Programm verlangt.

Quelle: ZDF-Pressestelle

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Apr 25 2013

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Einsfestival drückt den “Yeeeahh-Button” Neue Formate ab Juni 2013 jeweils mittwochs

Köln, 25.04.2013 – Vier neue Sendungen feiern im Juni ihre Premiere in Einsfestival, dem ARD-Digitalkanal für ein jüngeres Publikum. Jeweils am Pop-Mittwoch in der Prime Time und Late Prime Time zeigen junge Programm-Macher, wie neues Fernsehen aussieht:

Kebekus!
Die erste eigene Fernsehshow von Comedy-Shooting-Star Carolin Kebekus. In ihrer 80er-Jahre Bar mit hochprozentigen Cocktails, Stand-up und Karaoke empfängt sie illustre Gäste. Premierengast: Großmeister Jürgen von der Lippe. Kebekus! – die neue Show mit Carolin Kebekus in Einsfestival.

Mittwoch, 5. Juni um 20.15 Uhr und 23.00 Uhr in Einsfestival

Mr. Dicks
Das erste wirklich subjektive Gesellschaftsmagazin im deutschen Fernsehen. Menschen, die eine Geschichte, eine Meinung und etwas zu sagen haben, inszenieren ihre Blickwinkel auf ein Thema. Dabei entstehen ungewohnte, überraschende und unbequeme Storys. Aber vor allem kommt Mr. Dicks zu Wort. Einer, der alles darf: ein virtueller Provokateur, der keine Gelegenheit auslässt, seine Wahrheiten, Weisheiten und Gemeinheiten zu äußern. In der Pilot-Folge geht es um das Reizthema Waffen.

Mittwoch, 5. Juni um 22.30 Uhr in Einsfestival

Kassettendeck
Einsfestival bringt das Erfolgskonzept des jungen WDR-Radios 1LIVE ins Fernsehen: Im Kassettendeck trifft Moderator Markus Meske auf Künstler, Bands und Prominente und spricht mit ihnen über Songs, die ihr Leben verändert haben. Neben den persönlichen Storys geht es immer auch um die Musikclips selbst: Um Videoästhetik, Performance und popkulturelle Zeitbezüge. Premierengast ist Comedian Simon Gosejohann.

Mittwoch, 12. Juni um 22.10 Uhr in Einsfestival

Setlist
Die Performance-Doku begleitet Deutschlands erfolgreichsten Reggaekünstler Gentleman und seine Musiker bei den Vorbereitungen auf ein exklusives Konzert. Das Format taucht ein in den Spirit einzelner Songs und zeigt hautnah die Entstehung der Setlist für dieses außergewöhnlich intime Konzert. Auf diese Weise entsteht ein persönliches Portrait von Gentleman und seiner künstlerischen Arbeit.

Mittwoch, 19. Juni um 20.15 Uhr in Einsfestival

Setlist – Das Konzert
Im Anschluss an die Setlist Performance-Doku zeigt Einsfestival das komplette Gentleman-Konzert aus dem Tour-Proberaum. 60 Minuten lang spielen sich Gentleman & The Evolution durch Songs des neuen Albums “New Day Dawn” und performen Hits aus allen Karrierephasen.

Mittwoch, 19. Juni um 23.45 Uhr in Einsfestival

Redaktion: Jochen Rausch, Ulrich Krapp, Carsten Wiese, Julia Thiel, Hans-Christian Mennenga, Annabell Neuhof

Quelle: WDR Presse und Information, Kristina Bausch, wdr.de

via Einsfestival drückt den “Yeeeahh-Button” Neue Formate ab Juni 2013 jeweils mittwochs.

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