Archiv für die Kategorie 'Handy-Ecke'

Jun 16 2014

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Star N9500: Galaxy-S4-Imitat wird mit Trojaner ausgeliefert

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Star N9500: Galaxy-S4-Imitat wird mit Trojaner ausgeliefert

Smartphone-Imitate aus China sind mit Vorsicht zu genießen. Das beweist eine Kopie des Samsung Galaxy S4, das ab Werk mit einem vorinstallierten Trojaner ausgeliefert wird.

Das über Online-Shops auch hierzulande erhältliche Star N9500, das als billige Kopie des Samsung Galaxy S4 ab 130 Euro vertrieben wird, hat einen groben Schönheitsfehler in seinem Inneren versteckt. Wie der Antivirenhersteller G Data laut dem Technologieportal Heise entdeckte, wird das chinesische Billigsmartphone nämlich ab Werk mit einem gefährlichen Trojaner ausgeliefert. Dieser kann persönliche Daten auf dem Handy kopieren und mittels Aktivierung des Mikrofons aus der Ferne das Handy zur Abhörstation umfunktionieren.
Uupay.D

Bei dem Trojaner soll es sich um Uupay.D handeln, der sich als Google-Play-Dienst tarnt und so vom System bei einem fehlenden mobilen Antivirenschutz nicht erkannt wird. Laut G Data bietet aber selbst eine Antivirenlösung nur schwer Abhilfe, da der Trojaner so eng mit der Firmware verknüpft ist, dass dieser sich kaum entfernen lässt. G Data zufolge sei davon auszugehen, dass die Daten standardmäßig ausgewertet bzw. an interessierte Kriminelle verkauft werden. Von der Benutzung eines solchen Geräts sei in jedem Fall abzuraten.

Laut G Data soll es sich bei dem Gerät um das erste Smartphone handeln, auf dem ein derartiger Trojaner schon bei der Produktion installiert wurde. Es gibt aber Anzeichen, dass auch andere Billiganbieter bereits auf diese Masche aufgesprungen sind und eine Reihe von Tools anbieten, mit denen Apps mit entsprechenden Trojaner präpariert werden können.

Quelle: futurezone 14.06.2014

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Jun 16 2014

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

Samsung bleibt in Nordamerika trotzdem weiterhin Marktführer

Toronto (pte012/13.06.2014/10:55) – Der kanadische Mobiltelefon-Hersteller BlackBerry verkauft in Toronto mehr Smartphones als Apple und bleibt auch in Indonesien die beliebteste Telefonmarke. Das Unternehmen, das in der letzten Zeit eine Durststrecke zu überwinden gehabt hatte, stellt Apple in der Millionenmetropole zwar in den Schatten, Samsung bleibt jedoch in Nordamerika generell Marktführer, wie iQmetrix http://iqmetrix.com in seiner neuesten Studie ermittelt hat.

15.000 Geschäfte analysiert

iQmetrix hat die Daten zu den Smartphone-Verkäufen in den USA und Kanada für die vergangenen sechs Monate in rund 15.000 Geschäften in Nordamerika bis zum Mai 2014 gesammelt. Toronto war jedoch die einzige Stadt in Nordamerika, in der BlackBerry dieses nur schwer erreichbare Ziel umsetzen konnte. 23 Prozent aller in Toronto verkaufen Telefone waren von BlackBerry, das entspricht 29 Prozent aller Verkäufe von BlackBerry in Kanada und den USA.

Mitbewerber Apple erreichte in Toronto lediglich 20 Prozent. Samsung erreichte mit 33 Prozent den ersten Platz. Laut iQmetrix entfielen in den vergangenen sechs Quartalen auf die anderen Smartphone-Hersteller in Kanada folgende Marktanteile: Samsung 39 Prozent, Apple 28 Prozent, BlackBerry sechs Prozent, LG 5,4 Prozent, HTC 3,9 Prozent, Motorola 3,2 Prozent, Huawei 2,9 Prozent und Sony 1,9 Prozent.

Indonesien als Zukunftsmarkt

In der Untersuchung war auch das Quartal enthalten, in dem das kanadische Unternehmen einen Verlust von 423 Mio. Dollar bei Einnahmen von 976 Mio. Euro bekannt gegeben hatte. BlackBerry erzielt noch immer bei “BB7″ die höchsten Verkaufszahlen. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, dass mit “BB10″ bereits ein weiteres Modell auf dem Markt ist.

Laut BlackBerry-CEO John Chen liegen die Überlebenschancen des Unternehmens bei 80 Prozent. Im März lag dieser Wert noch bei 50 zu 50. “BlackBerry steht heute finanziell besser da und ist wieder auf dem Weg in Richtung Wachstum und Profit”, so Chen. Indonesien bleibe ein starker Markt, da der kanadischer Hersteller laut der aktuellsten Nielsen-Umfrage http://nielsen.com noch immer am beliebtesten ist.

Der BlackBerry Messenger (BBM) ist auch in Indonesien erfolgreich. 79 Prozent der indonesischen Smartphone-User verwenden BBM für Nachrichten. Die restlichen Nutzer ziehen WhatsApp und LINE vor. Samsung liegt in Ländern wie Malaysia, Singapur, den Philippinen, Indien und Hongkong an erster Stelle. Laut Nielsen entfallen auf Samsung in Indonesien 23 Prozent aller Smartphones.

Quelle: pressetext.com

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Jun 12 2014

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Microsoft plant Kinect-Smartphone noch vor Weihnachten 2014

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Microsoft plant Kinect-Smartphone noch vor Weihnachten 2014

“McLaren” mit Windows Phone verspricht berührungslose Steuerung

Redmond (pte012/10.06.2014/10:15) – Microsoft plant noch dieses Jahr ein erstes Smartphone auf den Markt zu bringen, das dank Kinect-artigen Features eine berührungslose Steuerung ermöglicht. Dabei handelt es sich um ein Gerät mit Entwickler-Codenamen “McLaren”, wie The Verge unter Berufung auf Insiderquellen berichtet. An der intern “3D Touch” genannten Technologie habe Nokia demnach schon seit einigen Jahren gearbeitet. Geplant ist offenbar, dass das Modell als Nachfolger zum Lumia 1020 und zumindest in den USA rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft startet.

Schon seit einigen Jahren flammen immer wieder Gerüchte auf, dass Features ähnlich der Konsolen-Bewegungssteuerung Kinect auch Smartphones erobern sollen. Nun macht Microsoft anscheinend Ernst. Laut Insidern will der Konzern noch dieses Jahr ein erstes Flaggschiff-Gerät starten, das dank 3D Touch ohne tatsächliche Bildschirmberührungen – und somit Fingertapser – auskommt. Dazu sollen zudem Sensoren kommen, die erkennen, wie der Nutzer das Smartphone hält. Damit wäre es möglich unerwünschte Änderungen der Bildschirmausrichtung zu unterbinden.

Exklusive Berührungslosigkeit

Dank Anpassungen am Nutzerinterface wird es mit 3D Touch möglich sein, beispielsweise Live-Kacheln anzutippen, ohne dabei wirklich den Bildschirm zu berühren. Dem Vernehmen nach plant Microsoft, das zunächst als Alleinstellungsmerkmal für hauseigene Smartphones zu nutzen. Auf Windows Phones anderer Hersteller wie Samsung oder HTC soll die Technologie anfangs nicht verfügbar sein. Allerdings geht der Konzern laut Bericht aktiv auf Entwickler zu, um eine Unterstützung des Features in Apps und Games zu erreichen – was schwer werden dürfte, sollte geplant sein, dass 3D Touch auch langfristig Microsoft-Geräten vorbehalten bleibt.

Allgemein ist das Ziel, dass Kinect-Smartphones die Handhabung erleichtern. So soll es unter anderem möglich sein, Anrufe einfach durch Ans-Ohr-Halten des Geräts anzunehmen. Bei Ablegen auf einem Tisch wird sich automatisch der Lautsprecher einschalten, während ein Einstecken Anrufe beendet. Zusätzliche Sensoren erkennen zudem, wie das Gerät gehalten wird. Das soll verhindern, dass sich die Bildschirmausrichtung unerwünscht dreht. Das kommt bei aktuellen Smartphones, die zur automatischen Ausrichtung die integrierten Bewegungssensoren nutzen, relativ schnell vor, wenn man sich beispielsweise mit dem Smartphone in der Hand hinlegt.

Quelle: pressetext.com 10.06.2014

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Jun 03 2014

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Studie: 2015 erstmals mehr Mobilfunk-Anschlüsse als Menschen

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Studie: 2015 erstmals mehr Mobilfunk-Anschlüsse als Menschen

Im kommenden Jahr wird es auf der Welt laut einer Studie erstmals mehr Mobilfunk-Anschlüsse als Menschen geben.

Im ersten Quartal 2014 gab es nach Berechnungen des Netzwerk-Ausrüsters Ericsson bereits 6,8 Milliarden Mobilfunk-Verbindungen. In den kommenden Jahren werde vor allem die Zahl mobiler Internet-Anschlüsse explosiv ansteigen, prognostizierte das schwedische Unternehmen am Dienstag. So dürften zum Jahr 2019 rund 60 Prozent der 9,2 Milliarden weltweiten Mobilfunk-Anschlüsse mit Smartphones genutzt werden. Darunter würden 2,6 Milliarden Verbindungen des schnellen Datenfunks LTE sein, hieß es.

Über ein Viertel der weltweiten LTE-Nutzer kämen dann aus China, in den USA dürften 85 Prozent der Handys mit LTE laufen, erwartet Ericsson. Dadurch werde es 2019 zehn Mal mehr Datenverkehr von mobilen Geräten geben als 2013. Rund die Hälfte werde auf Videos entfallen. Schon im ersten Quartal 2014 seien mehr Daten durch mobile Netze geflossen als im gesamten Jahr 2011. Ericsson verdient an dem Ausbau der Telekom-Netze. Der Konzern ist die Nummer eins in der Branche, aber es ist ein hartes Geschäft mit starken Rivalen wie Nokia und Alcatel-Lucent sowie Huawei und ZTE aus China. Die Industrie entwickelt derzeit noch schnellere Datennetze der nächsten Generation (5G).

Quelle: futurezone 03.06.2014

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Mai 31 2014

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Motorola gibt Fabrik in Texas nach einem Jahr auf

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Motorola gibt Fabrik in Texas nach einem Jahr auf

Der Handy-Pionier Motorola macht seine mit viel Pomp eröffnete US-Fabrik in Texas nach nur einem Jahr dicht.

„Wir haben festgestellt, dass der nordamerikanische Markt außerordentlich hart ist“, sagte Motorola-Manager Rick Osterloh dem „Wall Street Journal“ am 30.05.2014. Das Werk beschäftigt demnach noch rund 700 Mitarbeiter.

Motorola gehört derzeit noch zu Google und wird gerade an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo verkauft. Die Entscheidung, das Werk in Texas zu schließen, sei unabhängig davon getroffen worden, sagte Osterloh.

Leuchtturm-Projekt

Die Fabrik war von Motorola und Google vor einem Jahr als ein Leuchtturm-Projekt zur Rückkehr nach Asien abgewanderter Elektronik-Produktion in die USA gefeiert worden. In dem früheren Nokia-Werk in Fort Worth wird das Smartphone Moto X montiert, das Kunden mit der Möglichkeit einer individuellen Anpassung zum Beispiel durch unterschiedliche Gehäuse-Rückseiten überzeugen sollte.

Es verkaufte sich jedoch nicht so gut wie gedacht, sodass sich die Montage in den USA nicht rentierte, räumte der für die Produktionskette zuständige Motorola-Manager Mark Randall ein.

Quelle: futurezone

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Mai 31 2014

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File-Manager für Windows Phone 8.1 veröffentlicht

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File-Manager für Windows Phone 8.1 veröffentlicht

Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht</p>
<p>Name:	Windows_Phone_File-Manager.jpg<br />
Hits:	0<br />
Größe:	10,0 KB<br />
ID:	1410

Microsoft hat die App Dateien für die jüngste Version seines mobilen Betriebssystems zum Download freigegeben.

Seit 30.05.2014 ist der File-Manager für Windows Phone 8.1 im Windows Phone Store erhältlich. Damit können Nutzer auf Dateien auf ihrem Smartphone und SD-Karten zugreifen. Die Dateien können über die App geordnet, durchsucht, geteilt, umbenannt und gelöscht werden, heißt es im Windows Phone Blog.

Microsoft hatte den File-Manager für die jüngste Version seines mobilen Betriebssystems, die unter anderem die Sprachassistentin Cortana beinhaltet, vor rund einem Monat angekündigt. Um Dateien mit einer App zu verwalten, mussten Nutzer bislang aufApps von Drittanbietern, wie etwa dem Pocket File Manager oder den Aerize Explorer zurückgreifen.

Quelle: futurezone / Bild: Microsoft

via File-Manager für Windows Phone 8.1 veröffentlicht.

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Mai 30 2014

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BlackBerry-Chef: “Wir sind noch nicht tot”

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BlackBerry-Chef: “Wir sind noch nicht tot”

BlackBerry-CEO John Chen glaubt weiterhin, dass sein Unternehmen eine Zukunft hat. Die Überlebenschance mit Business-Services bezifferte er mit 80 Prozent.

“Ja wir haben Probleme, aber das Unternehmen ist noch nicht tot”, sagte BlackBerry-CEO John Chen auf der derzeit stattfindenden Code Conference. Er sei zuversichtlich, dass der Patient gerettet werden könne, meinte Chen, der wenig später auch scherzhaft hinzufügte, sicher nicht die qualifizierteste Person für den Job gewesen zu sein: “Nein, ich denke, ich war der einzige, den sie finden konnten.” Auch eine Prognose, ob BlackBerry überleben werde, wagte Chen zu geben. Er sehe die Chancen bei 80 Prozent.
“Zu breit aufgestellt”

In dem Interview räumte Chen einmal mehr ein, dass BlackBerry auf das falsche Pferd gesetzt habe, als es die vergangenen Jahre versucht hatte, den Consumer-Markt zu erobern. Man habe die Netze zu breit aufgespannt, lukrativer sei aber der Enterprise-Markt. BlackBerry könne auch ohne das Smartphone-Geschäft überleben, ein letztes Mal will man es aber im November wissen, wenn BlackBerry erneut neue Geräte mit größeren Displays, physischer Tastatur und Messaging-Funktionen auf den Markt bringen werde.

Quelle: futurezone

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Jul 08 2013

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Quartalszahlen: HTC bleibt hinter Erwartungen zurück

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Nettogewinn stieg zwar an, langfristiger Erfolg wird jedoch angezweifelt.

Der taiwanesische Konzern HTC veröffentlichte am Freitag sein Quartalsergebnis. Dank guter Verkäufe des neuen HTC One stieg der Nettogewinn auf 32 Millionen Euro, nachdem das Vorquartal ein Rekordtief gebracht hatte. Der Umsatz lag bei 1,8 Milliarden Euro. Doch verfehlte HTC, so wie Samsung, damit die Analystenerwartungen. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2012 wird der Absturz offensichtlich. Damals lag der Gewinn bei 190 Millionen, der Umsatz bei 2,35 Milliarden Euro.

Konkurrenz
Die Experten gehen davon aus, dass die Umsatzsteigerung nur vorübergehender Natur sein wird und bereits im dritten Quartal vorbei sein könnte. „HTC könnte neue Produkte bringen im dritten Quartal, aber die Konkurrenz von Apple und chinesischen Marken ist groß”, sagte Analyst Peter Liao von Nomura Securities.

Quelle: futurezone

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Mai 14 2013

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Samsung: 5G-Test mit einem Gigabit pro Sekunde

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Neue Mobilfunkgeneration soll bis 2020 marktreif sein

Seoul/Brüssel/Wien (pte020/13.05.2013/11:40) – Der Elektronikkonzern Samsung hat gestern, Montag, bekannt gegeben, dass er die erste adaptive Array-Transceiver-Technology für Mobilfunk im Millimeter-Wellenlängenbereich entwickelt hat. Sie soll eine Kerntechnologie für 5G-Mobilfunk darstellen und hat erste erfolgreiche Tests hinter sich. Dabei sind Übertragungen mit einem Gigabit pro Sekunde (Gb/s) in einem extrem hohen Frequenzband von 28 Gigahertz (GHz) gelungen. Langfristig soll die Technologie noch ein Vielfaches dieser Datenrate ermöglichen – genug, um selbst Ultra-HD-Filme in einigen Sekunden zu übertragen. Samsungs Plänen zufolge soll 5G bis 2020 marktreif sein.

“5G ist derzeit ein reiner Marketing-Gag”, warnt Karim Taga, Geschäftsführer bei Arthur D. Little Austria. Denn die Internationale Fernmeldeunion ITU.int als eigentlich zuständige Instanz hat sich noch nicht mit einer Standardisierung befasst, heutige Ansätze könnten leicht noch auf der Strecke bleiben. “Vor einigen Jahren hatten wir auch fünf Kandidaten für 4G”, betont der Analyst. Das Rennen gemacht hat davon LTE, von den Konkurrenten ist einzig WiMAX überhaupt zum realweltlichen Einsatz gelangt.

Kapazität für die Zukunft

Mobiles Internet wird immer mehr zum Massenphänomen. Die Europäische Kommission erwartet daher, dass der mobile Datenverkehr bis 2020 gegenüber 2010 um das 33-Fache zunehmen wird. Samsung zufolge soll 5G dem Rechnung tragen, indem es wirklich hohe Datenraten beispielsweise auch für 3D- und Ultra-HD-Inhalte ermöglicht. Die maximalen Raten werden dem Konzern zufolge letztlich wohl Dutzende Gb/s betragen – also das Hundertfache dessen, was heute mit LTE technisch möglich ist.

Samsungs Technologie arbeitet im Ka-Band, bei 28 GHz – eine deutlich höhere Frequenz, als heute im Mobilfunk üblich ist. Auf den ersten Blick überrascht das, zeigt doch schon LTE bei 2,5 oder 2,6 GHz, dass hohe Frequenzen nicht ideal für Reichweite und Innenraumabdeckung sind. Doch den Koreanern zufolge scheint die Array-Transceiver-Technologie, die auf 64 Antennen-Elemente setzt, geeignet, diese Hürden zu überwinden. Bei Tests ist es demnach gelungen, Daten mit bis zu 1,056 Gb/s über eine Entfernung von bis zu zwei Kilometern zu übertragen. Allerdings scheint Taga zufolge fraglich, ob eine 64-Antennen-Technologie ideal für den urbanen Raum wäre.

Weltweite Bemühungen

Samsung beansprucht mit den aktuellen Tests eine Vorreiterrolle in Sachen 5G und strebt an, dass 5G-Services für Kunden 2020 starten können. “Ich halte nichts von solchen Alleingängen ohne Abstimmung in der Industrie”, meint dazu Taga. Dem Arthur-D.-Little-Experten zufolge sei es ohnehin noch etwas früh, um wirklich über die fünfte Mobilfunk-Generation zu sprechen. Es wäre derzeit wichtiger, LTE auf wirklich solide Beine zu stellen.

Freilich sind die Südkoreaner längst nicht die Einzigen, die bereits öffentlich die nächste Mobilfunk-Generation vorantreiben. In Japan ist dem größten Mobilfunker NTT DoCoMo und dem Tokyo Institute of Technology Ende 2012 erstmals eine drahtlose Datenübertragung mit etwa zehn Gb/s gelungen. Auch China und die EU investieren massiv in die Entwicklung – die Europäische Kommission hat erst im Februar 50 Mio. Euro an Forschungszuschüssen allein im Jahr 2013 angekündigt, um 5G bis 2020 Realität werden zu lassen.

Quelle: pressetext.com

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Mai 11 2013

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Nächste Xbox angeblich doch ohne Online-Zwang

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Analyst erwartet starken Fokus auf Konsole als Fernseh-Plattform

London/Milton Keynes (pte029/07.05.2013/13:30) – Entgegen bisheriger Gerüchte wird die nächste Xbox, die am 21. Mai offiziell enthüllt wird, doch keine durchgängige Internet-Verbindung erfordern, so Ars Technica unter Berufung auf eine Microsoft-interne E-Mail. Laut Ed Barton, Director für Digital Media Strategies bei StrategyAnalytics.com , wäre mit Blick auf den globalen Markt ein Online-Zwang auch eher hinderlich. “Das könnte vielleicht in den USA, Großbritannien oder Nordeuropa funktionieren, wäre aber in Südeuropa und den Emerging Markets problematisch”, erklärt er.

Das aktuell an die Öffentlichkeit gelangte Schreiben deutet auch darauf hin, dass Microsofts neue Konsole ein Blu-ray-Laufwerk und einen TV-Eingang haben wird. Für den Analysten ist das keine Überraschung. “Microsoft wird wahrscheinlich einige sehr interessante Ankündigungen machen, wie man über die Xbox fernsehen kann”, meint Barton. Allgemein geht er davon aus, dass die nächste Generation mehr noch als schon die Xbox 360 eher Rundum-Entertainment-Center als nur Konsole sein wird.

Online ist gut, Zwang ist schlecht

Der E-Mail zufolge soll die nächste Xbox der Tatsache Rechnung tragen, dass User in vielen Fällen erwarten, dass die Konsole einfach auch ohne Internet-Zugang funktioniert – beispielsweise bei Einzelspieler-Games. Für Barton kommt das angesichts des Aufschreis, den es bei PC-Spielen mit Online-Zwang wie jüngst bei “SimCity” oder davor “Diablo 3″ insbesondere angesichts von Problemen beim Start gab, nicht überraschend. “Die Botschaft der Gamer-Community ist ebenso klar wie lautstark”, erklärt er. Allerdings hält er durchaus für möglich, dass auch Einzelspieler-Titel eine einmalige Internet-Verbindung für die Aktivierung erfordern werden.

Diese Einmal-Verbindung ist auch in aufstrebenden Märkten eine Option, wo sich ein voller Online-Zwang angesichts der noch geringeren Breitband-Durchdringung als eine große Hürde für den Verkaufserfolg entpuppen könnte. Laut Barton ist aber wahrscheinlich, dass Microsoft versuchen wird, Spieler beispielsweise durch Zusatzfeatures doch zu einer möglichst dauerhaften Internet-Verbindung zu animieren. “Mit Blick auf die möglichen Einnahmen bedeutet das ein Vielfaches des Werts eines Kunden, der seine Xbox nie mit dem Internet verbindet”, erklärt er.

Fernsehen ist Trumpf

Barton geht zudem davon aus, dass Microsoft mit der nächsten Xbox noch stärker am – deutlich größeren – Film- und Fernsehkuchen mitnaschen will. Statt nur wie bei der Xbox 360 Inhalte über einen Online-Markt anzubieten, dürfte die neue Konsole nach Einschätzung des Analysten auch als “eine Art Set-top-Box” fungieren, mit der Kunden Pay-TV-Angebote direkt empfangen werden. Zwar sei zu erwarten, dass der Schwerpunkt zumindest anfangs auf dem US-Markt liegen wird, doch wäre beispielsweise auch Sky Deutschland ein potenzieller Partner. Da die Konsole ohnehin eine große Festplatte haben dürfte, sollte sie auch gut als digitaler Videorekorder herhalten können.

Wahrscheinlich ist Barton zufolge auch, dass Microsoft von der Xbox 360 bekannte Konzepte wie die Gestensteuerung oder Smartphones und Tablets als Zweitbildschirm noch vertiefen wird. Um Blu-ray führt dem Analysten für Microsoft zufolge ohnehin kein Weg. “Sie brauchen die Kapazität”, erklärt er. Jüngste Gerüchte, dass zähe Lizenzverhandlungen dazu führen könnten, dass die nächste Xbox erst 2014 auf den Markt kommt, sieht er eher skeptisch. “Sie muss einfach vor Weihnachten starten”, meint er. Es sei durchaus denkbar, dass Microsoft Blu-ray-lizenztechnisch in einen eher sauren Apfel beißt, um nur ja das wichtige Vorweihnachtsgeschäft nicht zu verpassen.

Quelle: pressetext.com

via Nächste Xbox angeblich doch ohne Online-Zwang.

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