Archiv für die Kategorie 'PC-Ecke'

Mai 14 2013

Profile Image of holgi-w

Sony: E-Paper-Gerät als Notizblock-Ersatz

Abgelegt unter PC-Ecke

A4-formatiges Modell noch dieses Jahr im Uni-Praxistest

Tokio (pte026/13.05.2013/13:20) – Sony hat gestern, Montag, den Prototypen eines E-Paper-Geräts vorgestellt, das im A4-Format daher kommt und das aus gutem Grund: Es dient der “Digitalisierung des Papiers” und soll letztlich klassische Notizblocks ersetzen. Dazu unterstützt es unter anderem eine Touch-Eingabe per Stylus, um handschriftliche Notizen zu ermöglichen. Ziel ist es, so neue Möglichkeiten des Arbeitens und Lernens zu schaffen. Im weiteren Jahresverlauf sind Praxistests an drei renommierten japanischen Universitäten geplant, die Kommerzialisierung soll im mit 31. März 2014 endenden Geschäftsjahr erfolgen.

Notizbuch 2.0

Bei E-Book-Readern mit E-Paper-Displays zählte Sony zu den Vorreitern, brachte es doch schon 2004 erstmals ein Modell in Japan auf den Markt. Der neue Prototyp ist aber nicht einfach zum Lesen gedacht und fällt daher mit 13,3 Zoll Diagonale und somit A4-Format deutlich größer als normale E-Reader und gängige Tablets aus. Dennoch wiegt das Gerät, das lediglich 6,8 Millimeter dick ist, inklusive Akku nur 358 Gramm. Das Display mit 1.200 mal 1.600 Pixel Auflösung nutzt 16 Graustufen für die Darstellung von Inhalten, die wirklich in gleicher Größe wie beim gängigen Druckformat angezeigt werden können.

Das ist beispielsweise interessant für Handouts zu Uni-Vorlesungen, die dann einfach digital statt analog vorliegen. Wie bei klassischen Notizbüchern und -zetteln ist es dank induktivem Touchscreen und zugehörigem Stift möglich, praktisch wie auf Papier handschriftliche Notizen zu machen. Diese können dann einfach mit den zugehörigen Inhalten mit abgespeichert werden, wobei laut Sony PDF als Dateiformat zum Einsatz kommt. Neben vier Gigabyte integriertem Speicher gibt es einen microSD-Kartenslot und einen Mikro-USB-Port, zudem unterstützt das Gerät WLAN.

Elitärer Praxistest

Um den praktischen Nutzen des digitialen Papier-Ersatzes zu unterstreichen, plant Sony noch dieses Jahr Testläufe in Zusammenarbeit mit drei der renommiertesten privaten Hochschulen Japans – der Waseda-Universität, der Ritsumeikan-Universität und der Hosei-Universität. Das E-Paper-Notizbuch soll dort in der Lehre zum Einsatz kommen und für einen besseren Lerneffekt sorgen. Danach ist der kommerzielle Start geplant – ob oder wie sich die Tests darauf noch auswirken werden, bleibt abzuwarten.

Quelle: pressetext.com

via Sony: E-Paper-Gerät als Notizblock-Ersatz.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Mai 14 2013

Profile Image of holgi-w

AMD: Hybrid-Geräte werden Tablets bald verdrängen

Abgelegt unter PC-Ecke

IDC-Analyst: “Da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens”

Milton Keynes/Frankfurt (pte003/14.05.2013/06:10) – Reine Tablets wie das iPad werden schon bald wieder vom Markt verdrängt, so Andrew Muscat, Leiter Retail-Geschäftsentwicklung bei AMD Großbritannien. “Ich denke, es geht zunehmend in die Richtung, Tablet-Technologie zu nehmen und zu Notebook-Technologie zu machen”, meint er gegenüber T3. Die AMD-Führungskraft geht davon aus, dass innerhalb von zwei bis drei Jahren Hybrid-Geräte mit Keyboard die Oberhand über Tablets gewinnen. Damit gibt es iPad und Co eine noch kürzere Galgenfrist als unlängst BlackBerry-CEO Thorsten Heins.

“Sowohl bei AMD als auch BlackBerry ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens”, meint jedoch Wafa Moussavi-Amin, Geschäftsführer bei IDC Central Europe http://www.idc.de. Denn beide Unternehmen haben den Tablet-Trend im Wesentlichen verschlafen – BlackBerrys PlayBook war nicht gerade erfolgsverwöhnt – es wäre für sie eine entsprechend große Chance, sollten Hybride Tablets überflügeln. “Das ist unvorstellbar”, meint der Ananlyst. Sollten Tablets in den nächsten Jahren nennenswert unter Druck geraten, dann wohl eher durch die “Phablets” genannten Riesen-Smartphones.

Kein Keyboard – (k)ein Problem

Nachdem BlackBerry-Chef Heins Ende April gemeint hatte, dass es in fünf Jahren keinen Bedarf mehr an Tablets geben werde, malt nun auch AMDs Muscat schwarz. “Wenngleich Tablets gut sind, ist man beim Erstellen von Inhalten doch eingeschränkt. Es wird immer einen Bedarf nach Keyboards geben”, erklärt er. Seiner Ansicht nach ist es daher gut möglich, dass Hybrid-Geräte mit Tastatur einfache Tablets innerhalb weniger Jahre wieder verdrängen. Für AMD wäre das sicher nicht schlecht, immerhin laufen Hybrid-Geräte heute meist mit Windows 8 und x86-Prozessoren, wie sie auch AMD fertigt, während Tablets im Normalfall auf ARM-Chips setzen.

Wenngleich Microsoft sein Tablet Surface RT bevorzugt mit Tastatur-Cover ausliefert, ist das Moussavi-Amin zufolge aber kein Zeichen dafür, dass es wirklich einen breiten Kunden-Bedarf gibt. “Der klassische Microsoft-Kunde braucht etwas, um sich komplett von der Tastatur zu lösen”, so der Anaylst. Im Prinzip habe es nach Erscheinen des ursprünglichen iPads ein ähnliches Phänomen gegeben, dass sich viele ohne physisches Keyboard etwas verloren gefühlt haben – doch mittlerweile sei für viele Tablet-User die Rückkehr dazu wohl unvorstellbar.

Großes Kuchenstück

Zwar ist es aus IDC-Sicht durchaus vorstellbar, dass neue Formfaktoren und Geräteklassen aufkommen und sich einen Teil vom Mobilgeräte-Kuchen holen, darunter auch Hybrid-Slates. “Diese werden wahrscheinlich Marktanteile gewinnen, aber wohl eher auf Kosten von Notebooks”, meint Moussavi-Amin. Tablets werden nach Einschätzung des Analystenhauses zumindest noch sechs bis sieben Jahre ein großes Stück auf sich verbuchen. Etwaige Konkurrenz droht ihnen wohl eher von Phablets – immerhin sind Smartphones mit Displays von Teils deutlich mehr als fünf Zoll Diagonale kompakten Tablets wie dem iPhone mini oder Nexus 7 schon sehr ähnlich.

Quelle: pressetext.com

via AMD: Hybrid-Geräte werden Tablets bald verdrängen.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Mai 02 2013

Profile Image of holgi-w

Google-Glass-Hack sorgt für Sicherheitsbedenken

Abgelegt unter PC-Ecke

Der Hacker Jay Freeman, der den ersten „Jailbreak“ für Googles Datenbrille veröffentlicht hat, äußert Bedenken über die Sicherheitsvorkehrungen bei Google Glass. Demnach können sich Angreifer sehr einfach Zugang zu allen Funktionen verschaffen.

Freeman hat seinen Google-Glass-Hack detailliert in seinem Blog dokumentiert und gleichzeitig die Sicherheit des Gerätes in Frage gestellt. „Hat sich ein Hacker Root-Zugang zu einem fremden Gerät verschafft, hat er wesentlich mehr Macht, als etwa bei Smartphones oder bei einem Computer“, so Freeman. Der Angreifer könnte etwa die Kontrolle über das Mikrofon oder die Kamera übernehmen und somit alles mitverfolgen, was der Träger sieht beziehungsweise alles mithören. Der Angreifer könne mitschauen, wie Passwörter oder PIN-Codes eingetippt werden sowie alles mitlesen, was der Träger aufschreibt. „Nichts ist mehr sicher, sobald Glass gehackt ist“, sagt Freeman.

Ein Root-Zugang könne in weniger als zehn Minuten installiert werden. Laut Freeman ist Glass besonders anfällig für Sicherheitslücken, die bereits von anderen Android-Devices bekannt sind. Dabei beklagt er, dass Glass in keiner Form vor fremden Zugriff geschützt ist und es etwa nicht möglich ist, einen PIN-Code zu konfigurieren.

Keine Aufnahme-LED
Wie Freeman außerdem in einem Interview mit ZDNet bestätigt, befindet sich auf der Glass-Version, die derzeit an Entwickler ausgeliefert wird, auch keine LED, die anzeigt, dass gerade ein Video aufgenommen wird. Das ermöglicht es, nahezu unbemerkt die Umgebung zu filmen. Außenstehende können lediglich über die Reflexion im Auge des Trägers erkennen, dass gerade gefilmt wird. Durch den Root-Access könne außerdem auch diese Anzeige deaktiviert werden. Außerdem ist es laut Freeman auch möglich, die Brille auf unauffällige Sprachbefehle reagieren zu lassen und so die Kamera auszulösen.

Quelle: futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 30 2013

Profile Image of holgi-w

Absage: Lenovo sieht in Google Glass keinen Nutzen

Abgelegt unter PC-Ecke

Sowohl der Technik-Chef als auch der Europa-Chef des führenden Computer-Herstellers zweifeln am Konzept einer Augemented-Reality-Brille. Die von Google forcierte Gerätekategorie sei in den nächsten Jahren nicht relevant, so die Lenovo-Manager zur futurezone. Auch Smartwatches seien nur Spielzeug.

Sie gilt als jenes neue Gadget, das mit der größten Spannung erwartet wird: Google Glass. Seit ihrer Vorstellung 2012 beschäftigt das Gerät Technik-Fans und Entwickler. Seit wenigen Wochen ist nun die Entwickler-Version verfügbar und verschiedenste Test- und Erfahrungsberichte machen die Runde. Auch Google selbst rührt – mit Bedacht – die Werbetrommel. So meinte etwa Google-Vorstand Eric Schmidt, dass es zu Anfang mitunter eigenartig ist, jemandem mit Brille gegenüberzutreten. Auch in Sachen Privatsphäre und Datenschutz geht Google vorsichtig vor.

Nutzungsszenario fehlt
Kritik kommt nun von Seiten Lenovo, führend bei Computern und Notebooks. „Glass ist zwar nett, aber es fehlt das Nutzungsszenario und die Software. Das ist für die nächsten Jahre nicht relevant”, sagt Gianfranco Lanci zur futurezone. Er rechnet damit, dass sich solche Geräte, wenn überhaupt, erst in einigen Jahren etablieren. Erst dann werde man sich dem Thema ernsthaft widmen. „Wir machen sicherlich keine Produkte nur der Technik wegen. Wir steigen erst ein, wenn wir einen echten Nutzen für den Konsumenten sehen”, so Lanci.

Google Glass und Wearables uninteressant
Auch der Technik-Chef von Lenovo steht Google Glass, aber auch Wearables im Allgemeinen kritisch gegenüber. „Smartwatches und Glass sind sehr speziell. Aktuell haben sie keinerlei Kundenutzen, weshalb Lenovo hier auch nichts anbieten wird”, sagt George He zur futurezone. Eine Schwierigkeit sieht er etwa beim Design. Eine Brille ist immer eine Stil- und Modefrage. Wenn es nur wenige Modelle zur Auswahl gibt, wird das niemand tragen, glaubt der CTO. Hinzu kommt, dass das Gerät nicht mehr kann als ein Smartphone. „Konsumenten werden von Gadgets langsam müde. Das Smartphone kann bereits so viel, dass viele gar kein weiteres Gerät wollen.” Für He ist deshalb klar: „Es gibt keinen zwingenden Grund für Glass.”

Mails am Handgelenk
Auch Wearables sieht er äußerst kritisch. Laut dem Manager mache es keinen Sinn am Handgelenk angezeigt zu bekommen, dass eine eMail angetroffen ist. „Man kann genauso schnell das Smartphone zücken”, so He. Weiters führt er technische Hürden ins Treffen: „Von einer Uhr erwartet man, dass sie ein Jahr, wenn nicht sogar ein Leben lang mit einer Batterie läuft”, so der CTO. Das ist mit den aktuellen Modellen nicht möglich. Wenn man Smartwatches täglich oder wöchentlich laden muss, setze sich das laut dem Manager nicht durch. Generell muss man Lenovos Technik-Chef zufolge bei Uhren und Brillen derzeit viel zu viele Kompromisse eingehen, weshalb es nicht mehr als ein nettes Spielzeug ist.

Quelle: futurezone

via Absage: Lenovo sieht in Google Glass keinen Nutzen.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 30 2013

Profile Image of holgi-w

Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

Abgelegt unter PC-Ecke

Google hat auf die Jailbreaks reagiert und den Code öffentlich gemacht

In den vergangenen Tagen haben mehrere Entwickler ihre Test-Version der Google Glass Brille geknackt und sich Root-Zugriff verschafft. Nun hat Google reagiert und den Kernel Source Code der Brille veröffentlicht (69MB). Der Code wird nur temporär auf der Google-Seite gelagert. Der Konzern werde die Daten demnächst auf Git verschieben und sie dort verfügbar machen.

Quelle: futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 27 2013

Profile Image of holgi-w

Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich

Abgelegt unter PC-Ecke

Programmierer haben eine Lücke entdeckt, mit der man das Gerät rooten kann. Zudem wurde festgestellt, dass im Inneren ein Chip aus dem Jahr 2011 steckt. Jailbreak-Legende Jay Freeman – einigen unter euch vielleicht besser bekannt unter seinem Pseudonym “Saurik“ – hat getwittert, dass er während eines Abendessens mit Freunden, innerhalb von 2 Stunden das Entwicklermodell von Google Glass gehackt, und dessen Software modifiziert hat.

Wer den Nerd gar nicht kennt, hat vermutlich nie ein “gejailbreaktes” iPhone und folglich darauf auch nicht die Software Cydia installiert – wie auch, als braver Android-User.

Möglich sei der Hack deshalb gewesen, da eine bekannte Schwachstelle im Betriebssystem Android 4.0.4 ausgenutzt worden ist, auf der Google Glass derzeit laufe, sagte Freeman dem US-Magazin Forbes. “Zwei Stunden habe ich gebraucht, während ich mit Freunden zu Abend gegessen habe.” Möglicherweise erlaube der Jailbreak, die durch Google Glass erfassten Daten statt auf den Servern des IT-Riesen auf eigenen Datenträgern abzulegen.

Forbes spekuliert, der Jailbreak könne auch helfen, die von Google bestätigte Funktion zur Deaktivierung von Google Glass aus der Ferne abzuschalten. Allerdings sind von der Cyberbrille bislang nur Entwickler-Modelle im Umlauf, die allgemeine Markteinführung wird mittlerweile erst für kommendes Jahr erwartet. Wieweit Nutzer dann in das Betriebssystem eingreifen dürfen, ist noch offen.
Wie es in der Szene üblich ist, wurde Freeman viel Zuspruch für seinen Hack, rund 1000 Retweets sind ein Beweis dafür, zuteil.
Einen bitteren Beigeschmack gibt es doch:
Angeblich hätte ein Google-Mitarbeiter als erster Google Glass geknackt – so steht es zu mindestens auf Selfscreens, wo der Mitarbeiter auch namentlich genannt wird – Liam McLoughlin.

Zwei-Kern-Prozessor
Seitdem die Brille an Entwickler ausgeliefert wurde, sind auch neue Details zur Hardware aufgetaucht. So hat der Entwickler Jay Lee festgestellt, dass Glass einen Prozessor von Texas Instruments verwendet. Es ist ein Zwei-Kern-Chip (OMAP 4430) aus dem Jahr 2011. Unterstützt wird er von 1 GB Ram, wovon 628 MB für Entwickler verfügbar sind.

Quellen: winfuture/futurezone

via Entwicklermodell von Google Glass wurde gehackt – voller Zugriff auf die Daten möglich.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 26 2013

Profile Image of holgi-w

Mobile Endgeräte im Visier von Hackern

Sensible Daten von Tablets und Smartphones am besten extern sichern

Teutschenthal (pts006/26.04.2013/09:00) – Tablets und Smartphones stehen bei Endanwendern derzeit besonders hoch im Kurs. Die Technik-Branche vermeldet beim Absatz eine Rekordmarke nach der anderen. Zum Weihnachtsgeschäft 2012 fiel die nächste: Namhafte Elektronik-Fachmärkte verbuchten bei den Tablets einen Anstieg der Verkaufszahlen um bis zu 300 Prozent. Und auch die Smartphones standen zum vergangenen Weihnachtsfest wieder ganz oben auf den Wunschlisten der Deutschen.

Die Gründe für den Siegeszug der mobilen Begleiter liegen auf der Hand: Die große Mobilität, die hohe Erreichbarkeit und die mittlerweile umfangreiche Bandbreite an Funktionen, die es sogar mit denen herkömmlicher PCs aufnehmen können, werden von den Anwendern besonders geschätzt. Das gilt auch für den geschäftlichen Bereich. Denn auch in immer mehr Unternehmen gehören Tablets und Smartphones schon zur Grundausstattung der Mitarbeiter – vor allem in gehobenen Positionen. “Diese Beliebtheit der mobilen Endgeräte verführt natürlich auch dazu, auf diesen sensible Informationen über sich selbst, über das eigene Unternehmen oder gar zu Kunden und Geschäftspartnern zu speichern, was allerdings alles andere als empfehlenswert ist”, warnt Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH.

Schließlich machen sich zunehmend auch Hacker die Beliebtheit dieser neuen Medien zunutze. Binnen nur eines Jahres brachten sie 30.000 neue Viren und andere Schadsoftware in Umlauf, die gezielt Smartphones und Tablets ins Visier nehmen. Seine mobilen Begleiter vor diesen Gefahren – beispielsweise durch den Einsatz von Antivirensoftware – zu schützen, ist unabdingbar. “Ein 100-prozentiger Schutz, vor allem der eigenen Daten, lässt sich so allerdings nicht realisieren. Daher sollten sich Anwender Gedanken machen, wie sie ihre sensiblen Daten unterwegs auf anderem Wege vor dem Zugriff unbefugter Dritter schützen können”, empfiehlt Manuela Gimbut.

Einige Anwender greifen dabei bereits auf die Cloud zurück. Das Arbeiten mit der Cloud setzt aber eine regelmäßig gute Internet-Verbindung voraus, die nicht immer und überall verfügbar ist. Zudem bedeutet die Nutzung von “Online-Speichern” meist auch, dass die eigenen sensiblen Daten an einen externen Dienstleister, der die Cloud betreibt, transferiert werden müssen. “Wer gerade unterwegs unabhängig von Clouds sowie der damit verbundenen Notwendigkeit einer Internetverbindung mit sensiblen Daten arbeiten und zugleich Herr über seine Daten bleiben will, der sollte auf mobile hardwareverschlüsselte Festplatten zurückgreifen”, so die DIGITTRADE-Geschäftsführerin.

Hierzu steht mit der High Security-Festplatte HS256S einer der weltweit sichersten mobilen Datenträger bereit. Auf dem mit dem renommierten Datenschutzgütesiegel des ULD sowie dem europaweit anerkannten European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichneten Datenträger können Tablet- und Smartphone-Nutzer ihre sensiblen Daten dank einer 256-Bit Full-Disk-Hardwareverschlüsselung nach AES im CBC-Modus für unbefugte Dritte unzugänglich aufbewahren. Dabei gewährleistet die weltweit einzigartige Zwei-Faktor-Authentifizierung aus Smartcard und achtstelliger PIN einen hochsicheren Zugriffsschutz. Der kryptografische Schlüssel, mit dem die Daten auf der HS256S verschlüsselt werden, wird dabei außerhalb der Festplatte und über eine PIN geschützt auf der Smartcard gespeichert: Er kann darüber hinaus vom Anwender selbst erstellt, kopiert, verändert und – bei Bedarf – zerstört werden. Damit realisiert die entlang der Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelte, mobile Sicherheitsfestplatte Datenschutz auf höchstem Niveau.

Mit Hilfe von USB-OTG-Adaptern, welche kostengünstig bei Internet-Versandhäusern erhältlich sind, können externe, hardwareverschlüsselte Festplatten wie die HS256S nach einigen Modifizierungen schnell an Smartphones und Tablets angeschlossen werden. Über den Dateimanager sind die mobilen Datentresore dabei ebenso einfach zu handhaben wie normale Festplatten. “Wer sich Gedanken um einen erhöhten Stromverbrauch macht, kann zudem zu einem separaten Netzteil greifen”, gibt Manuela Gimbut einen weiteren Tipp.

Weitere Informationen unter http://www.digittrade.de?refID=88

Quelle: pressetext.com

via Mobile Endgeräte im Visier von Hackern.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 24 2013

Profile Image of holgi-w

Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst

Abgelegt unter PC-Ecke

Hightech-Displays lenken User zu stark von Umgebung ab

Mountain View/Foothill Ranch (pte002/23.04.2013/06:05) – Der Hype um Augmented-Reality-Brillen (AR) à la “Google Glass” könnte bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt deutlich ausgebremst werden. Während der Internetkonzern schon damit begonnen hat, die ersten Vorserien-Modelle an Early Adopters auszuliefern, wird die Kritik in Bezug auf die Sicherheitsproblematik derartiger “wearable devices” immer lauter. “Bei der Nutzung der Hightech-Displays werden die User zu stark von ihrer Umgebung abgelenkt”, so der Tenor der Experten. Besonders hoch wird das Gefahrenpotenzial bei schnellen Bewegungen wie etwa beim Sport oder beim Autofahren eingeschätzt.

“Die gleichzeitige Verarbeitung zweier unterschiedlicher Informationsströme ist – so verführerisch das auch klingen mag – nicht möglich”, zitiert die New York Times David Strayer, Neurowissenschaftler an der University of Utah, der sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren mit dem Aufmerksamkeitsthema beschäftigt. Gemeint ist damit die Vermischung von realer Umgebungssituation und virtuell eingeblendeten AR-Daten. Als Beispiel verweist der Forscher etwa auf entsprechend aufgepeppte Hightech-Gadgets für den Skisport. “Wer so etwas nutzt, fährt tatsächlich blind und wird einen Buckel übersehen oder in jemanden hineinfahren”, ist Strayer überzeugt. “Auch der kürzeste Blick auf die eingeblendeten Informationen beeinträchtigt das Sichtfeld und die Konzentration”, so der Experte.

Diskussion um Verbot

Auf Seiten der Hersteller scheint man diese Kritik bislang jedenfalls noch nicht recht ernstzunehmen. In Anbetracht des Umstandes, dass die ersten Google-Glass-Geräte bereits ausgeliefert werden und somit auch bald auf den Nasen von Autofahrern sitzen könnten, wird in den USA aber schon laut über ein Verbot der Datenbrillen nachgedacht. Auch hierzulande geben sich Experten äußerst skeptisch: “Wenn es um die Nutzung von Multimediaanwendungen im Auto geht, gilt es immer auch den Sicherheitsaspekt zu beachten”, stellt beispielsweise Max Lang, Cheftechniker beim ÖAMTC klar. Diese seien besonders problematisch, wenn sie die Konzentration des Autofahrers reduzieren.

Auch das US-amerikanische Sport- und Bekleidungsunternehmen Oakley, das an einer eigenen AR-Brille arbeitet, muss auf deren Verpackung einen auf den ersten Blick etwas wunderlichen Sicherheitshinweis abdrucken. “Verwenden Sie dieses Produkt nicht während des Skifahrens”, lautet die Warnung. Der Hersteller sieht sich dabei als Opfer von Anwälten und strengen rechtlichen Vorgaben. “Natürlich sind unsere Datenbrillen zum Skifahren und Snowboarden geeignet”, kontert Chris Petrillo, Product Manager bei Oakley.

Ungebrochener Trend

Wie auch immer das Rennen zwischen Sicherheitsadvokaten und Herstellern ausgehen wird, die Nachfrage nach AR-Brillen ist ungebrochen. Industrieanalysten schätzen die Gesamtzahl von Kunden, die aktuell derartige Geräte nutzen, auf mehrere hunderttausend Menschen. Der Entwicklungstrend zeigt dabei steil nach oben. Wie das US-Marktforschungsunternehmen Juniper Research in einem aktuellen Bericht prognostiziert, sollen bis zum Jahr 2017 bereits insgesamt an die 70 Mio. derartiger Produkte über die weltweiten Ladentische gewandert sein.

Quelle: pressetext.com

via Sicherheitsrisiko: Kritik an Augmented-Reality-Brillen wächst.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Apr 24 2013

Profile Image of holgi-w

Google Earth 7.1 mit Leap-Motion-Schnittstelle

Abgelegt unter PC-Ecke

Welt kann erstmals mithilfe von Gestikulierungen erkundet werden

San Francisco/Hamburg (pte001/24.04.2013/06:00) – Dank einer Kooperation zwischen Google und dem Start-up LeapMotion.com ist das neueste Google Earth 7.1 mit Leap-Motion-Unterstützung ausgestattet. Diese Innovation erlaubt es dem Nutzer, sich mithilfe von simplen Handbewegungen über die ganze Welt zu manövrieren. Dazu benötigt man einen Leap Motion Controller, der bis dato jedoch ausschließlich an Entwickler ausgeliefert wird.

Computererlebnis neu definiert

“Die neueste Version von Google Earth 7.1 verfügt über eine Schnittstelle, über die Google Earth mit einem Leap-Motion-Controller verbunden werden kann, durch den die Bewegungssteuerung erst ermöglicht wird. Es wird allerdings noch dauern, bis dieser zum Kauf bereitstehen wird”, so Google-Sprecher Stefan Keuchel gegenüber pressetext.

“Unsere Mission besteht darin, das Computererlebnis zu optimieren, sodass Menschen die digitale Welt auf neuem Wege erschaffen und entdecken können”, sagt Leap-Motion-CEO Michael Buckwald. Darüber hinaus bestehe die gesamte Community mittlerweile aus über 10.000 Entwicklern. Von diesen hätten ein paar wenige das Privileg, die neue Bewegungssteuerung von Google Earth vor allen anderen zu testen.

Markteinführung steht bevor

Der Leap-Motion-Controller wird für 80 Dollar (rund 61 Euro) erhältlich sein und kann bereits jetzt online vorbestellt werden. In diesem Preis ist ebenfalls die Software inkludiert, mit der die Synchronisation der Hardware mit Google Earth erfolgt. Buckwald zufolge wird die Technologie voraussichtlich ab Mai in die Geschäfte kommen. Sie funktioniert genauso wie das Kinect-Device von Microsoft für die Xbox 360.

Quelle: pressetext.com

via Google Earth 7.1 mit Leap-Motion-Schnittstelle.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Mrz 13 2013

Profile Image of holgi-w

Hands-On: Virtual-Reality-Brille “Oculus Rift” ausprobiert

Abgelegt unter PC-Ecke

Das Oculus Rift gehörte zu den erfolgreichsten Kickstarter-Projekten im Jahr 2012 – nicht verwunderlich, wenn sogar Gaming-Größen wie der Doom-Erfinder John Carmack und der Half-Life-Macher Gabe Newell davon begeistert sind. Die futurezone konnte einen Prototypen des Oculus Rift ausprobieren.

Mit dem Begriff Virtual Reality verbinden viele Gamer überteuerte Spielautomaten, die in den 90ern sporadisch anzutreffen waren. Die immer größer gewordenen Flat-TVs und die Verlagerung vom PC zur Konsole als primäres Spielgerät für viele hat auch dazu geführt, dass Videobrillen und Virtual-Reality-Brillen für den Heimgebrauch kein finanzieller Erfolg für die Unternehmen waren und in der Folge es sehr ruhig um diese Systeme geworden ist.

Das änderte sich, als im Vorjahr Oculus Rift angekündigt wurde. Innerhalb von 36 Stunden konnte das Virtual-Reality-System über eine Million US-Dollar auf Kickstarter sammeln, die Finanzierungs-Aktion endete mit 2,4 Millionen US-Dollar. Kein Wunder, denn zu den populären Unterstützern des Projekts gehören die Gaming-Größen John Carmack (Doom, Quake), Gabe Newell (Half-Life), Cliff Bleszinski (Gears of War) und Chris Roberts (Wing Commander, Star Citizen).

Auf der CES in Las Vegas konnte die futurezone einen Prototypen von Oculus Rift ausprobieren und nachvollziehen, warum das Gerät eine solche Faszination ausübt.

Der Prototyp des Oculus Rift sieht aus wie eine Eigenkonstruktion, was das Gerät und das junge Team von Oculus sympathisch wirken lässt. Das Gerät ist im Grunde eine Scott-Skibrille mit einem Display statt Glas. Damit kein Licht von Außen einfällt, wurde die Vorderseite mit schwarzem Klebeband versiegelt. An der Oberseite führt ein Kabel weg, das das Display mit dem Videosignal und Storm versorgt. Dieses geht in eine kleine Box über, die wiederum per HDMI am PC angeschossen ist. „Für Videospielkonsolen funktioniert Rift derzeit nicht”, sagt der Oculus-Mitgründer und Vice President Nate Mitchell. Er hofft aber, dass es Rift zukünftig auch für Konsolen geben wird.

Bevor man den Prototypen nutzen kann, muss er erst auf die Augen des Trägers kalibriert werden. Dazu setzt man die Brille auf und blickt in verschiedene Richtungen. Beim Prototypen musste die Kalibrierung noch von einem Mitarbeiter per Mausklick bestätigt werden. Eigene Eingabetasten hat der Rift-Prototyp nicht.

Durch die starke Polsterung der Skibrille fällt das Gewicht von etwa 250 Gramm nicht negativ auf – allerdings wurde das Rift auch nur etwa zehn Minuten getragen im Kurztest. In der Brille sind zwei Linsen verbaut, die das Display mit 1280 x 800 Pixel in zwei Bereiche, jeweils einen für das linke und rechte Auge, aufspalten. Die effektive Auflösung pro Auge ist dadurch 640 x 800 Pixel. Bei dem Tech-Demo in der Unreal 3 Engine fiel dies negativ auf. Es waren deutlich horizontale Linien zu sehen und die Darstellung war allgemein weniger schön als mit einem guten FullHD-Monitor. Mitchell betont, dass dieses auflösende Display gewählt wurde, um das Developer Kit, das ab April für 300 US-Dollar ausgeliefert wird, günstig zu halten. Die Endkunden-Version könnte ein höher auflösendes Display haben.

Bewegungssensoren

Dass das sichtbare 3D-Bild mehr hoch als breit ist, fällt nicht auf, wenn man mit dem Oculus Rift in die Spielewelt eintaucht. Was Rift von einer Videobrille, wie etwa dem Sony HMZ-T2 unterscheidet und es zu einem Virtual-Reality-System macht, sind die eingebauten Bewegungssensoren. Rift misst die Kopfbewegungen des Spielers und setzt diese im Spiel um. Dreht man also den Kopf nach rechts, sieht man auch im Spiel nach rechts. Das funktioniert auch mit nach oben und unten sehen und dem Blick über die Schulter.

Anfangs ist dies noch recht ungewohnt, wenn man Rift und einen gewöhnlichen Gaming-Controller nutzt. Während man mit dem linken Analog-Stick läuft, muss man umdenken und den Kopf in die Richtung drehen, in die man schauen möchte, anstatt den rechten Analog-Stick dafür zu nutzen. Die Verzögerung zwischen der Kopfbewegung und der Umsetzung im Spiel war schon beim Prototypen überraschend gering und nur bemerkbar, wenn man sehr schnell den Kopf von links nach rechts gedreht hat. Beim finalen Gerät soll die Verzögerung nochmals reduziert werden.

Ersteindruck
Das Konzept ist sehr beeindruckend und macht schon als Prototyp Lust auf mehr. Die Vorteile sind, abgesehen von einer besseren 3D-Darstellung als mit einer Shutterbrille, dass man wirklich ins Spielerlebnis hineingezogen wird. Bei einer Flug- oder Weltraumsimulation könnte man etwa auf die Instrumente blicken oder aus dem Cockpit, um den feindlichen Flieger zu lokalisieren, während man die Hände am Joystick lässt. Auch bei Rennsimulationen könnte durch das Umschauen und den Blick in den Rückspiegel ein realistischeres Spielerlebnis entstehen, speziell mit Lenkrad-Controller.

Zwar wären auch First-Person-Shooter eindrucksvoll mit dem Oculus Rift spielbar, aber mit der üblichen PC-Lösung Maus und Tastatur ist man wahrscheinlich schneller und präziser beim Zielen als mit Rift und Gamepad. Der Erfolg von Rift hängt zum großen Teil auch von der Unterstützung der Spielemacher ab. Damit Rift im Spiel verwendet werden kann, muss die Unterstützung extra programmiert werden. Mitchell ist gegen eine Universallösung, die etwa einfach nur die Kopfbewegungen in Mausbewegungen umrechnet, da Rift dann nicht optimal unterstützt werden würde.

Quelle: futurezone

Mittlerweile hat sich das hässliche Entlein Prototyp zum stolzen Schwan gemausert:

http://player.vimeo.com/video/49294325

 

via Hands-On: Virtual-Reality-Brille “Oculus Rift” ausprobiert.

Use a Highlighter on this page

Keine Kommentare

Ältere Einträge »