Jun 16 2014

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WDR streicht 500 Stellen bis 2020

WDR streicht 500 Stellen bis 2020

Köln, 13.06.2014 – Der WDR wird in den kommenden Jahren 500 Planstellen abbauen. Das teilte Intendant Tom Buhrow den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Senders mit.

Von 2016 an fehlen dem WDR durchschnittlich 100 Millionen Euro pro Jahr im Etat. Steigende Ausgaben zum Beispiel durch Tariferhöhungen oder steigende Produktionskosten können durch den Rundfunkbeitrag, der zudem ab 2015 noch sinkt, nicht mehr aufgefangen werden. Ohne die Personalkosten deutlich zu reduzieren, sind die dringend notwendigen Einsparungen nicht zu leisten. Zu dem Ergebnis kommt die Geschäftsleitung des Senders am Ende sorgfältiger Prüfungen. Tom Buhrow: “Der Stellenabbau ist eine schmerzhafte, aber zwingende Entscheidung. Nur so bleiben wir aus eigener Kraft handlungsfähig und können den WDR steuern. Deshalb handeln wir jetzt. Um den Personalabbau zu beschleunigen, haben wir schon mit den Gewerkschaften Modelle für Altersteilzeit und Vorruhestand verabredet.”

Bis 2020 wird der WDR 500 Stellen nicht nachbesetzen, die zum Beispiel durch Verrentungen frei werden. Die meisten baut der WDR in der Verwaltung und in der Produktion ab. Außerdem wird der WDR seine Aufgaben reduzieren, Sachkosten senken und die Effizienz steigern. Buhrow: “Für die Menschen ist unser Programm das Wichtigste. Deshalb streichen wir dort so wenig wie möglich. Aber wir werden nicht mehr alles tun können, was wir heute tun. Ich sehe auch die Chance, dass wir uns neu und zukunftsfähig aufstellen.”

Tom Buhrow informierte auch die Gremien des WDR über den Stellenabbau.

Ruth Hieronymi, Vorsitzende des Rundfunkrats: “Der WDR muss diesen schwierigen Weg gehen, um sich fit für die Zukunft zu machen. Ich unterstütze Tom Buhrow und die gesamte Geschäftsleitung in dieser Sache ausdrücklich.”

Ludwig Jörder, Vorsitzender des Verwaltungsrats: “Wir sehen die Notwendigkeit für Sparmaßnahmen und stehen der Geschäftsleitung mit Rat und Tat zur Seite.”

Quelle: Stefan Wirtz, WDR-Unternehmenssprecher, wdr.de

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Jun 16 2014

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National Geographic Channel: Dokus sind effektivstes WM-Gegenmittel

Dokus effektivstes WM-Gegenmittel: National Geographic Channel am 12.06.2014 mit Factual-Allzeitrekord im deutschen Pay-TV

Unterföhring, 13.06.2014 – Brasilianische Quoten: 122.000 Zuschauer sahen am 12.06.2014 um 21.05 Uhr Staffelpremiere der neuen Dokureihe “Showdown der Superlative” auf dem National Geographic Channel

Auf der Suche nach dem attraktivsten Gegenprogramm zur Fußball-WM 2014 in Brasilien hat gestern der National Geographic Channel das richtige Rezept gefunden: Mit der Staffelpremiere der neuen Dokureihe “Showdown der Superlative” (immer donnerstags um 21.05 Uhr) holte sich der Factual-Sender mit 122.000 Zuschauern in der Gesamt-Zielgruppe nicht nur den gestrigen Tagessieg aller Sendungen im deutschen Pay-TV. Die Zuschauerzahlen bedeuten vor allem auch die höchsten Werte eines Factual-Senders überhaupt in deutschen Pay-TV Haushalten seit Beginn der AGF-Quotenmessung.

In der Dokureihe “Showdown der Superlative” treten die erfolgreichsten US-amerikanischen Unternehmen in spektakulären Wettkämpfen mit ihren besten Produkten gegeneinander an. Diese werden in ultimativen Tests auf Herz und Nieren geprüft. In jeder Ausgabe gibt es drei Duelle, in denen jeweils zwei Meisterleistungen der Ingenieurskunst im direkten Wettbewerb aufeinandertreffen. So soll ein Bagger mit Drucklufthammer einen massiven Safe aufstemmen, ein Hochdruck-Wasserstrahlschneider schusssicheres Glas zerschneiden, und die Belastbarkeit und Feuerfestigkeit von “gepanzerten” Textilien wird mittels eines militärischen Schneidbrenners bewiesen. Außerdem beweist Acoustikblok, ein ultradünnes Material zur Geräuschverminderung, dass es so wirksam ist wie 20 Zentimeter dicker Beton und den Lärm eines Düsenflugzeuges nahezu unhörbar macht. Ein neuartiges Klettergerät mit polsterartigen Haft-Effektoren, die – an Händen und Füßen befestigt – wie Saugnäpfe funktionieren und es einem Menschen erlauben, jede glatte Wand bzw. vertikale Fläche schnell zu erklimmen, tritt schließlich gegen Tori Allen an, einer bekannten Koryphäe im Climbing.

Sendetermine: “Showdown der Superlative”, jeden Donnerstag um 21.05 Uhr, National Geographic Channel

Weitere Infos und Videos zur Sendung unter www.natgeotv.com/de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/natgeotv.deutschland

Quelle: Tobias Tringal, Pressesprecher/Spokesperson, Fox International Channels

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Jun 16 2014

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Microsoft Office funktioniert nach Update nicht mehr

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Microsoft Office funktioniert nach Update nicht mehr

Das jüngste Microsoft-Update von Office 2013 dürfte bei einigen Usern Probleme bereiten. Programme wie Word, Excel und Powerpoint lassen sich danach nicht mehr öffnen.

Wie einige Medien berichten (u.a. Heise und WebStandard) soll das vor einigen Tagen freigegebene Microsoft-Update für Office 2013 dieses bei einigen Usern unbenutzbar machen. Auch in den offiziellen Microsoft-Foren berichten Hunderte Leute davon, dass sich die Office-Programme nach dem Update überhaupt nicht mehr starten lassen. Auch die von Microsoft automatisiert angebotenen Hilfestellungen zur Reparatur des Office-Pakets sollen keinen Erfolg bringen.

Systemwiederherstellung

Der einzige Weg derzeit, dass Betroffene Office wieder benutzen zu können, ist die Systemwiederherstellung auf einen Stand vor den Update-Tag 11. Juni 2014. Damit man vor weiteren Problemen verschont bleibt, bis Microsoft das Problem beseitigt hat, muss man die automatische Update-Funktion deaktivieren. Welche Versionen von dem Problem genau betroffen sind, ist unklar. Laut Heise sollen aber alle Office 365-Varianten mit Click-to-Run-Installation sowie Office 2013 betroffen sein.

Von Microsoft gibt es noch keine offizielle Stellungnahme zur Problematik.

Quelle: futurezone 14.06.2014

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Jun 16 2014

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Samsung Galaxy Tab S: Das Super-Tablet

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Samsung Galaxy Tab S: Das Super-Tablet

Mit dem Galaxy Tab S ist Samsung ein Gerät gelungen, das nicht nur das neue Flaggschiff der Südkoreaner ist, sondern eines der besten Tablets der Gegenwart.

Wenn ein Hersteller eine Gerätepräsentation mit Superlativen beginnt, ist ein kritischer Journalist immer gewarnt; zu oft und gerne werden Begriffe wie „das beste“, „das schärfste“, „das dünnste“, „das ausdauernste“ etc. verwendet, die sich marketingtechnisch gut verwenden lassen, während die Produkte oft nicht das halten, was sie versprechen. Auch das Tab S wurde bei seiner Präsentation in New York mit Superlativen angepriesen. Vorab: Samsungs Versprechen werden weitgehend eingehalten, mit dem Tab S ist den Südkoreanern wirklich ein großer Wurf gelungen.

Design

Das Design des Tab S ist wirklich gut gelungen. Das Gerät greift sich – auch im Vergleich mit einem iPad Air – besser an. Durch das strukturierte Cover, das man erstmals beim Samsung Galaxy S5 gesehen hat, liegt es besser und auch sicherer in der Hand. Die Verarbeitung ist exzellent, durch die dünne Bauweise ist vor allem das 10,5-Zoll-Modell ein wenig flexibel geworden, es lässt sich ein Stückchen biegen. Wenn man das S5 und das Tab S nebeneinander legt, sieht man, dass Samsung bei beiden Geräten einen eigenständigen Weg in puncto Design gegangen ist, beide gehören und passen zusammen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Betreiber Kombi-Packages aus S5 und Tab S machen würden.

Display

Als iPad-Air-Besitzer ist man bei einem Versprechen, das beste Tablet-Display der Gegenwart auf den Markt zu bringen, besonders aufmerksam und wohl auch kritisch. Das Super AMOLED-Display des Tab S stellt (Video)Bilder wirklich stechend scharf dar, sie sind im direkten Vergleich mit dem Air subjektiv betrachtet farbenfroher, mitunter vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Logisch, dass Samsung auf den Demogeräten Content abgespeichert hat, der die Vorzüge besonders ins Auge springen lässt, aber es scheint, dass Samsung tatsächlich ein neuer Referenz-Bildschirm für die Gerätegattung der Tablets gelungen ist. Wie sich das Tab S im Alltag beweist, wird die futurezone testen, sobald die ersten Geräte angefordert werden können. Die Bildqualität der Kamera ist bei einer Auflösung von 8MP gut, allerdings konnte für diesen Kurz-Test nur an den Demoständen fotografiert werden.

Das Display soll auch bei Sonnenschein im Freien besser sein als alle anderen auf dem Markt erhältlichen Tablets. Leider konnten auch das nicht getestet werden, weil es erstens nicht erlaubt war, mit einem Test-Gerät ins Freie zu gehen, was aber zweitens ohnehin nicht sinnvoll gewesen wäre, weil die Präsentation erst um 20 Uhr Ortszeit zu Ende war.

Voice-Call

Extrem spannend ist das Multitasking-Package, vor allem die Call-Forwarding-Funktion, die über die App “SideSync 3.0″ möglich ist. Die ist extrem leicht zu bedienen – auf dem Smartphone (im Hands-on ein S5) wurde die App “SideSync 3.0″ installiert, auf dem Tablet einfach die App gestartet und nach wenigen Sekunden erscheint der Smartphone-Bildschirm auf der linken Seite des Tablet-Displays – und genutzt kann die Funktion auch dann werden, wenn man andere Tasks auf dem Tab offen hat, also etwa im Internet surft, Videos schaut oder Dokumente durcharbeitet. Was leider nicht getestet werden konnte, ist die Funktion “Quick Connect”, also das Verbinden des Tabs mit anderen Computern – am Demostand gab es leider keine herkömmlichen Rechner oder Notebooks, mit denen man sich hätte verbinden können.
Kinder-Modus

Praktisch ist – so man das Tab S auch seinen Kindern mitunter zum Spielen überlässt – der Kids Modus. Sobald das Kind sich mit seinem Fingerprint ins Tab einloggt, wird dieser Modus aktiviert und es gibt nur kindergerechte Applikationen zu sehen. Vermutlich wird es aber trotzdem einer eigenen Kinder-Version des Tab S bedürfen, denn so leichtfertig wird man dieses Top-Tablet nicht aus der Hand geben.

Fazit: Das Tab S dürfte – so weit man das aus den ersten Eindrücken ableiten kann – eines der gegenwärtig besten Tablets am Markt sein: Gelungen im Design, bestes Display, angepackt mit Funktionen, die man beim Air vermisst. Wer sich mit Android anfreunden kann, für den ist das Tab S wohl die erste Option.

Spezifikationen:

Preise:
8,4 Zoll – 399 Euro (Wifi-Version)/499 Euro (LTE-Version)
10.5 Zoll – 499 Euro (Wifi-Version)/599 Euro (LTE-Version)

Größe:
8,4-Zoll-Variante: 125,6 x 212,8 x 6,6 mm
10,5-Zoll-Variante: 247,3 x 177,3 x 6,6 mm

Gewicht:
8,4-Zoll-Variante: 294 g (WiFi) /298 g (LTE)
10,5-Zoll-Variante: 465 g (WiFi)/ 467 g (LTE)

Prozessor:
Exynos 5 Octa (1,9 GHz QuadCore + 1,3 GHz Quadcore) oder Qualcomm Snapdragon 800 2,3 GHz Quadcore*

Auflösung:
2.560 x 1.600 Pixel (WQXGA) Super AMOLED

Betriebssystem:
Android 4.4 (Kitkat)

Speicher:
3 GB (RAM) + 16 / 32GB interner Speicher
microSD bis zu 128 GB

Connectivity:
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac MIMO, WiFi Direct, Bluetooth ®4.0, IrLED

Kamera:
8 MP (mit LED-Blitz) + 2,1 MP Full HD

Video:
H.263, H.264 (AVC), MPEG4, VC-1, WMV7, WMV8, VP8
Aufnehmen: FHD (1.920 x 1.080) @ 30 fps
Abspielen: WQHD (2.560 x 1.440) @ 30 fps

Sensoren:
Beschleunigung, Fingerabdruck, Gyro, Geomagnetisch, Hall, RGB
Entfernung (nur bei LTE-Version)

GPS:
GPS, GLONASS

Akku:
4.900 mAh (8,4-Zoll-Variante)
7.900 mAh (10,5-Zoll-Variante)

Quelle: futurezone 15.06.2014

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Jun 16 2014

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Star N9500: Galaxy-S4-Imitat wird mit Trojaner ausgeliefert

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Star N9500: Galaxy-S4-Imitat wird mit Trojaner ausgeliefert

Smartphone-Imitate aus China sind mit Vorsicht zu genießen. Das beweist eine Kopie des Samsung Galaxy S4, das ab Werk mit einem vorinstallierten Trojaner ausgeliefert wird.

Das über Online-Shops auch hierzulande erhältliche Star N9500, das als billige Kopie des Samsung Galaxy S4 ab 130 Euro vertrieben wird, hat einen groben Schönheitsfehler in seinem Inneren versteckt. Wie der Antivirenhersteller G Data laut dem Technologieportal Heise entdeckte, wird das chinesische Billigsmartphone nämlich ab Werk mit einem gefährlichen Trojaner ausgeliefert. Dieser kann persönliche Daten auf dem Handy kopieren und mittels Aktivierung des Mikrofons aus der Ferne das Handy zur Abhörstation umfunktionieren.
Uupay.D

Bei dem Trojaner soll es sich um Uupay.D handeln, der sich als Google-Play-Dienst tarnt und so vom System bei einem fehlenden mobilen Antivirenschutz nicht erkannt wird. Laut G Data bietet aber selbst eine Antivirenlösung nur schwer Abhilfe, da der Trojaner so eng mit der Firmware verknüpft ist, dass dieser sich kaum entfernen lässt. G Data zufolge sei davon auszugehen, dass die Daten standardmäßig ausgewertet bzw. an interessierte Kriminelle verkauft werden. Von der Benutzung eines solchen Geräts sei in jedem Fall abzuraten.

Laut G Data soll es sich bei dem Gerät um das erste Smartphone handeln, auf dem ein derartiger Trojaner schon bei der Produktion installiert wurde. Es gibt aber Anzeichen, dass auch andere Billiganbieter bereits auf diese Masche aufgesprungen sind und eine Reihe von Tools anbieten, mit denen Apps mit entsprechenden Trojaner präpariert werden können.

Quelle: futurezone 14.06.2014

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Jun 16 2014

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ProSiebenSat.1 plant milliardenschweres Digitalgeschäft

ProSiebenSat.1 plant milliardenschweres Digitalgeschäft

Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 plant den Ausbaus seines Geschäfts abseits des klassischen Fernsehens. Das Digitalgeschäft soll sich bis 2018 auf eine Milliarde Euro verdoppeln.

„Unsere Strategie ist es, unabhängiger von Werbeeinnahmen zu werden und in neue digitale Geschäftsmodelle zu investieren“, sagte Digitalvorstand Christian Wegner dem Magazin „Wirtschaftswoche“. In den letzten zwei Jahren lag die Wachstumsrate des Konzerns bei 40 Prozent und sei zur Hälfte durch Übernahmen geprägt gewesen, erklärte Wegner. Auch in den kommenden Jahren will man daher weitere Online-Händler kaufen und so im Digitalgeschäft stark weiterwachsen.

Beteiligung an Deezer

ProSiebenSat.1 hatte erst vor kurzem angekündigt, sich am Musikstreaming-Dienst Deezer zu beteiligen. In das Geschäft bringt der TV-Konzern seinen eigenen Streaming-Dienst Ampya ein, den die Münchner erst im Juni 2013 an den Start gebracht hatten. Gemeinsam wollen die Anbieter Marktführer in Deutschland werden. Auch andere Sender verdienen immer mehr Geld mit Online-Geschäftsmodellen, zum Beispiel mit digitalen Musikanbietern und Verkaufsplattformen im Internet. Die RTL-Group steigerte den Digitalumsatz im letzten Jahr um 26 Prozent auf 236 Millionen Euro. Sie ist mittlerweile der weltweit drittgrößte Anbieter auf der Videoplattform YouTube.

Quelle: futurezone 14.06.2014

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Jun 16 2014

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

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BlackBerry in Toronto beliebter als Apple

Samsung bleibt in Nordamerika trotzdem weiterhin Marktführer

Toronto (pte012/13.06.2014/10:55) – Der kanadische Mobiltelefon-Hersteller BlackBerry verkauft in Toronto mehr Smartphones als Apple und bleibt auch in Indonesien die beliebteste Telefonmarke. Das Unternehmen, das in der letzten Zeit eine Durststrecke zu überwinden gehabt hatte, stellt Apple in der Millionenmetropole zwar in den Schatten, Samsung bleibt jedoch in Nordamerika generell Marktführer, wie iQmetrix http://iqmetrix.com in seiner neuesten Studie ermittelt hat.

15.000 Geschäfte analysiert

iQmetrix hat die Daten zu den Smartphone-Verkäufen in den USA und Kanada für die vergangenen sechs Monate in rund 15.000 Geschäften in Nordamerika bis zum Mai 2014 gesammelt. Toronto war jedoch die einzige Stadt in Nordamerika, in der BlackBerry dieses nur schwer erreichbare Ziel umsetzen konnte. 23 Prozent aller in Toronto verkaufen Telefone waren von BlackBerry, das entspricht 29 Prozent aller Verkäufe von BlackBerry in Kanada und den USA.

Mitbewerber Apple erreichte in Toronto lediglich 20 Prozent. Samsung erreichte mit 33 Prozent den ersten Platz. Laut iQmetrix entfielen in den vergangenen sechs Quartalen auf die anderen Smartphone-Hersteller in Kanada folgende Marktanteile: Samsung 39 Prozent, Apple 28 Prozent, BlackBerry sechs Prozent, LG 5,4 Prozent, HTC 3,9 Prozent, Motorola 3,2 Prozent, Huawei 2,9 Prozent und Sony 1,9 Prozent.

Indonesien als Zukunftsmarkt

In der Untersuchung war auch das Quartal enthalten, in dem das kanadische Unternehmen einen Verlust von 423 Mio. Dollar bei Einnahmen von 976 Mio. Euro bekannt gegeben hatte. BlackBerry erzielt noch immer bei “BB7″ die höchsten Verkaufszahlen. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, dass mit “BB10″ bereits ein weiteres Modell auf dem Markt ist.

Laut BlackBerry-CEO John Chen liegen die Überlebenschancen des Unternehmens bei 80 Prozent. Im März lag dieser Wert noch bei 50 zu 50. “BlackBerry steht heute finanziell besser da und ist wieder auf dem Weg in Richtung Wachstum und Profit”, so Chen. Indonesien bleibe ein starker Markt, da der kanadischer Hersteller laut der aktuellsten Nielsen-Umfrage http://nielsen.com noch immer am beliebtesten ist.

Der BlackBerry Messenger (BBM) ist auch in Indonesien erfolgreich. 79 Prozent der indonesischen Smartphone-User verwenden BBM für Nachrichten. Die restlichen Nutzer ziehen WhatsApp und LINE vor. Samsung liegt in Ländern wie Malaysia, Singapur, den Philippinen, Indien und Hongkong an erster Stelle. Laut Nielsen entfallen auf Samsung in Indonesien 23 Prozent aller Smartphones.

Quelle: pressetext.com

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Jun 16 2014

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ARD und ZDF sichern sich Fußball-WM 2022

ARD und ZDF sichern sich Fußball-WM 2022

Vergangenen Donnerstag startete die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, die im Wechsel von ARD und ZDF übertragen wird. Doch die beiden öffentlich-rechtlichen Sender blicken bereits in die Zukunft und haben sich nun die Übertragungsrechte für die Fußball-WM 2022 gesichert. Hierüber haben sich die FIFA und SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, verständigt. Unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien wurde somit sichergestellt, dass “alle wichtigen Spiele der WM” live im frei empfangbaren Fernsehen übertragen werden. Über die Konditionen des Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart.

“Wie gewohnt werden ARD und ZDF sowohl von den WM-Spielen als auch über die politische, kulturelle und gesellschaftliche Situation intensiv berichten”, erklärt Ulrich Wilhelm, der seitens der ARD für Sportrechte federführende Intendant des BR.

Damit bleibt die Fußball-Weltmeisterschaft für die kommenden acht Jahre in öffentllich-rechtlicher Hand, nachdem sich ARD und ZDF die Ausstrahlungsrechte an der WM 2018 aus Russland schon im Jahr 2012 gesichert haben. “Nach Brasilien können die Zuschauer in Deutschland auch die nächsten beiden Turniere im frei empfangbaren TV und in der gewohnten hohen Qualität der Berichterstattung erleben”, so ZDF-Intendant Thomas Bellut.

Die Fußball-WM 2022 soll in Katar ausgetragen werden. Allerdings steht das Land derzeit unter Korruptionsverdacht, da es sich Stimmen bei der Vergabe erkauft haben soll. Falls sich der Verdacht bestätigen sollte, steht eine Neuvergabe des Austragungsortes im Raum. Ohnehin müsste die Sportveranstaltung in Katar in den Winter verlegt werden, da eine Austragung bei einer sommerlichen Hitze mit Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius unzumutbar sind.

Der Weltfußballverband FIFA hat die Übertragungsrechte an der WM 2022 darüber hinaus bislang an die BBC, ITV, skandinavische Kanäle sowie rund 30 Sender in einem Paket der EBU vergeben.

Quelle: Glenn Riedmeier/wunschliste

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Jun 16 2014

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ARD-alpha: Privatsender-Verband kritisiert bevorstehende Umwandlung

ARD-alpha: Privatsender-Verband kritisiert bevorstehende Umwandlung

Die bevorstehende Umwandlung des öffentlich-rechtlichen Digitalsenders BR-alpha in einen bundesweiten Bildungskanal namens ARD-alpha findet bei der privaten Konkurrenz keine Freunde. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) hat an die Medienpolitiker der Länder appelliert, die zum 28. Juni anstehende Umsetzung “genau zu prüfen und dabei auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu bestehen”.

“Bei ARD-alpha will der BR nach eigenem Gutdünken aus seinem bayerischen Landesangebot ein bundesweites ARD-Angebot machen, obwohl es dafür zunächst eine Ermächtigung durch die Länder geben müsste”, meint der VPRT-Vorsitzende Tobias Schmid, der einen Vergleich zieht zum anvisierten UKW-Wellentausch von BR-KLASSIK auf den Jugendsender PULS. “Wenn das durchgeht, braucht man keine Rundfunkstaatsverträge mehr und jeder macht, wonach ihm gerade ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Interesse der Ordnungspolitik ist.”

Schmid verweist auf eine Vereinbarung zwischen den Ländern, derzufolge es ein Gesamtkonzept für die digitalen Spartenkanäle geben solle. Durch Alleingänge von ARD-Anstalten, wie im Falle ARD-alpha, würde der Gestaltungsanspruch der Länder in Rundfunkfragen ad absurdum geführt.

Stärker als bislang bei BR-alpha der Fall, soll ARD-alpha künftig für andere ARD-Sender geöffnet werden, auch wenn der Kanal weiterhin vom Bayerischen Rundfunk (BR) betrieben wird. Neben klassischem Bildungsfernsehen und Sprachkursen sind Sendungen aus den Themenbereichen Wissenschaft, Geschichte, Kunst, Kultur, Musik, Religion und Zeitgeschehen geplant. Dabei setzt der neue Sender auch auf zahlreiche Eigenproduktionen, darunter verschiedene Doku-Reihen und ein “Campus Magazin”.

Die Aufrüstung von BR-alpha kommt zu einem überraschenden Zeitpunkt, da die derzeitige Tendenz eher in Richtung Reduzierung von öffentlich-rechtlichen Digitalkanälen geht. Die weitere Entwicklung in diesem Bereich hängt vor allem von der Frage ab, ob sich die Länder mit ARD und ZDF noch auf einen gemeinsam betriebenen Jugendkanal einigen können. Die ARD hatte der Politik angeboten, zwecks Finanzierung des ARD-Anteils an einem solchen Gemeinschaftsprojekt die Sender EinsPlus und EinsFestival aufzugeben.

Quelle: Michael Brandes/wunschliste

via Programmreform: Aus BR-alpha wird ARD-alpha.

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Jun 12 2014

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Kein WM-Spiel verpassen: Sportschau FIFA WM-Angebot der ARD Mediathek auf der roten Taste

Sportschau FIFA WM-Angebot der ARD Mediathek auf der roten Taste

Mit HbbTV die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien jederzeit am Fernseher genießen

Hamburg, 12.06.2014 – Verpasste Spiele durch späte Anfangszeiten sind bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft für Zuschauerinnen und Zuschauer der ARD kein Problem. Das Sportschau FIFA WM-Angebot der ARD Mediathek bietet ab 12. Juni 2014 Videos aller Spiele sowie Ergebnisse und Spielinformationen zur komfortablen Ansicht am Fernseher – wann immer es der Zuschauer will.

Erstmals zur WM 2014 präsentiert die ARD ein Angebot für HbbTV-fähige Fernseher, in der alle relevanten Informationen zum wichtigsten Fußballturnier der Welt abrufbar sind. Wer ein Spiel live verpasst hat, kann es sich als Video on Demand bequem am Fernseher anschauen. Für Eilige gibt es Spielhighlights, Stimmen und Analysen als Extra-Clips.

Dank HbbTV bekommt der Fußball-Fan einen schnellen Überblick über die Ergebnisse aller Spiele und die aktuellen Spielpaarungen. Liegen in der HbbTV Mediathek der ARD Videos zu einem Spiel vor – von der Vorberichterstattung bis zur Nachberichterstattung – erreicht man diese mit einfachem Tastendruck. Die ersten Videos werden bereits kurz nach dem Spiel zur Verfügung stehen.

Im Spielplan des Angebots ist der Turnierverlauf nach Gruppenphase und Finalrunde abgebildet. Zusätzlich gibt es eine Ergebnisübersicht nach Gruppen und nach Teams geordnet sowie eine Ergebnistabelle. Das Sportschau FIFA WM-Angebot der ARD Mediathek kann über die rote Taste der Fernbedienung aus dem Programm des Ersten sowie fast allen Dritten abgerufen werden. Voraussetzung für die Nutzung des WM-Angebots ist ein HbbTV-fähiges Empfangsgerät (Fernseher oder Set-Top-Box), das mit dem Internet verbunden ist.

Auf ROT geht’s los! Meine Taste für smartes Fernsehen.

Die rote Taste auf der TV-Fernbedienung führt – unabhängig von festen Sendezeiten – auf direktem Weg zu den programmbegleitenden HbbTV-Services der ARD – kostenfrei und unverschlüsselt. Aus allen Programmen der ARD wird mit der roten Farbtaste der Fernbedienung die Startleiste aufgerufen, über die die Zuschauerinnen und Zuschauer Zugriff auf alle programmbegleitenden Services sowie die Mediatheken der ARD haben.

Mehr Informationen zum Thema HbbTV unter: www.ard-digital.de
Die ARD Mediathek für PC, Tablet und Smartphone: www.ardmediathek.de

Quelle: ARD Digital, Kommunikation und Marketing

via Kein WM-Spiel verpassen: Sportschau FIFA WM-Angebot der ARD Mediathek auf der roten Taste.

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