Mai 18 2012

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Toyota verbindet Nintendo DS mit Auto-Navi

Abgelegt unter Konsolen & Spiele

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In einem neuen Minivan-Modell für den japanischen Markt kann man die Handheld-Konsole mit dem Auto-Navigationssystem verbinden und steuern. Dazu gibt es Quizfragen über den Zielort und Touristen-Informationen. Das Ganze ist derzeit noch ein relativ kostspieliges Vergnügen.

Der japanische Autohersteller Toyota hat ein Navigationssystem für ein neues Fahrzeug-Modell vorgestellt, das mit einer Nintendo DS Handheld-Konsole gesteuert werden kann. Wie die japanische Webseite 4gamers.net berichtet, wurde im Rahmen des “Create the Future Project” ein Estima Hybrid Minivan vorgestellt, dessen Navigationssystem dank Bluetooth mit der Nintendo DS verbunden werden kann. Voraussetzung ist eine mit Bluetooth ausgestattete Spiel-Cartridge namens “Kuruma de DS”, was laut Kotaku soviel heißt wie “Verwende die DS im Auto”.

Mit der Cartridge kann man über die Nintendo DS Zielorte eingeben, zu denen es dann auch Quizfragen und weiterführende Touristen-Informationen gibt. Außerdem kann man auf die DS geladene Musik per Bluetooth auf der Auto-Anlage abspielen. Am Display wird man dabei von Nintendos Mii-Charakteren begleitet. Das System ist vorerst nur in Japan erhältlich – und das zu einem stolzen Preis. Das Auto-Navigationssystem alleine kommt auf rund 2.000 Euro (resp. 2.586 USD bzw. 206.850 Yen). Die Spiele-Cartridge kostet rund 70 Euro. Die Nintendo DS Spielkonsole ist in diesen Preisen nicht inkludiert.

Quelle: futurezone / Bild: 4gamers

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Mai 18 2012

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Datenschutz: Twitter tritt “Do-not-Track”-Initiative bei

Ab sofort kann über ein Opt-Out-Cookie das Datensammeln des Mikroblogging-Dienstes verhindert werden. Bislang war dazu Zusatzsoftware notwendig. Zeitgleich kündigte der Internetkonzern allerdings personalisierte Lösungen an, die auf dem Surfverhalten seiner Nutzer basieren sollen.

Der Mikroblogging-Dienst Twitter will seinen Nutzern künftig die Möglichkeit geben, die Weitergabe von Daten auch ohne das Blocken von Javascript oder Cookies zu verhindern und tritt der “Do-not-Track”-Initiative bei. Das gab Ed Felten, Cheftechniker der Federal Trade Commission, der US-amerikanischen Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde, nun bekannt. Das “Opt-Out”-Cookie wurde bereits in Twitter implementiert und wird in einer kürzlich veröffentlichten Supportseite ausführlich erläutert.

Gegenwehr von Google, Facebook und Yahoo
Die “Do-not-Track”-Initiative wurde 2011 von Mozilla, dem Entwickler des Browsers Firefox, durch die Entwicklung des Protokolls begründet. Seit Firefox 4 ist das Feature implementiert, mittlerweile unterstützen auch der Internet Explorer 9 und der aktuelle Safari die Lösung. Googles Browser Chrome lässt sich per Plugin auf den kommenden W3C-Standard nachrüsten. Derzeit arbeitet das für Internet-Standards zuständige World Wide Web Consortium (kurz W3C) an der Standardisierung des Verfahrens. Dabei sprechen sich aber vor allem die Internetkonzerne Facebook, Google und Yahoo gegen eine Implementierung des Standards aus, da personalisierte Werbung einen Großteil ihres Umsatzes ausmacht.

Für und gegen Datenschutz
Absurderweise kündigte Twitter mit den “angepassten Empfehlungen” zeitgleich eine Lösung an, die auf dem gesammelten Surfverhalten des Twitter-Nutzers basiert. Derzeit würden nahezu allen Nutzern bei der Registrierung die selben Empfehlungen angezeigt. Das soll sich nun mit dem neu entwickelten Empfehlungsalgorithmus ändern, der auf “den Besuchen auf Webseiten im Twitter-Ökosystem basiert.” Damit sind Seiten gemeint, die einen Twitter-Button oder Widget implementiert haben.

Quelle: futurezone

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Mai 18 2012

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[Studie] Google+ ist als soziales Netzwerk tot

Kaum User-Aktivität im Vergleich zur Konkurrenz

Wien (pte003/17.05.2012/06:10) – Eine neue Studie von RJ Metrics zur Nutzung von Google+ (G+) kommt zum Ergebnis, dass das Prestigeprojekt des Suchmaschinenkonzerns als soziales Netzwerk nach wie vor überhaupt nicht funktioniert. Eine Analyse der öffentlich einsehbaren Profile von 40.000 zufällig gewählten G+Usern ergibt, dass sich Nutzeraktivität und -interaktion auf niedrigem Niveau bewegen. Google, das keine aussagekräftigen Daten zur Nutzung des Netzwerks veröffentlicht, reagiert auf die Ergebnisse mit einem trotzigen Verweis auf die privaten Aktivitäten der User, auf die Marktforscher keinen Zugriff haben.

Gescheitertes Projekt

“Aus den öffentlichen Timelines Schlüsse zu ziehen, ist legitim. Im Vergleich zu den öffentlichen Teilen bei Facebook-Profilen passiert bei G+ gar nichts, das wird im privaten Bereich nicht anders sein. User, die wirklich Wert auf Privatsphäre legen, verwenden nämlich weder G+ noch Facebook. G+ ist den Usern egal, das ist aus der Auswertung der Like-Buttons auf Internetseiten ersichtlich. Wenn der Facebook-Knopf schon dreistellige Klickraten erreicht, kommt das Google-Pendant noch nicht einmal auf zwei Stellen. G+ ist als soziales Netzwerk gescheitert”, sagt Gerald Bäck, Geschäftsführer der Social-Media-Agentur digital affairs.

Diese Einschätzung bestätigen auch die Zahlen von RJ Metrics. Im Schnitt können die mehr als 70.000 untersuchten Postings weniger als ein +1, weniger als einen Kommentar und auch kein ganzes Weiterverteilen. Fast ein Drittel der Nutzer, die einen öffentlichen Eintrag schreiben, verfassen nie einen zweiten. Selbst der Suchtfaktor, der bei den meisten Netzwerken zu beobachten ist, stellt sich bei G+ nicht ein. Selbst nach dem fünften Posting liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer nicht zurückkommt noch bei 15 Prozent. Nutzer, die öffentlich posten, lassen sich zwischen den Einträgen im Schnitt zwölf Tage Zeit.

Ständige Ausflüchte

Verfasst ein G+Mitglied einen öffentlichen Post, sinkt die Anzahl der durchschnittlichen monatlichen Einträge ständig. Google sagt, dass die Nutzer des konzerneignen Netzwerks fast ausschließlich in ihren privaten Kreisen verkehren und verweist auf die 170 Mio. registrierten Nutzer. Diese Zahl hat jedoch keine große Aussagekraft, da der Suchmaschinenkonzern mit einer aggressiven Strategie den Nutzern anderer hauseigener Produkte G+Accounts praktisch aufgezwungenen hat. “Das bringt zwar Anmeldungen, aber keine Aktivität. Als soziales Netzwerk ist G+ ein Fehlschlag und wird es wahrscheinlich bleiben. Ich kenne kein Google-Produkt, dass von Anfang an erfolglos war und dann eine Trendwende geschafft hat”, so Bäck.

Die vielen Medienanfragen nach aussagekräftigen Zahlen, etwa den monatlich aktiven Usern, wie sie auch die Konkurrenz veröffentlicht, ignoriert Google bisher beharrlich. Ein Bereich, in dem es Aktivität bei G+ gibt, sind Unternehmens- und Medienseiten. “Jeder, der auf eine gute Positionierung in den Google-Suchergebnissen angewiesen ist, muss eine G+Präsenz unterhalten, seit Google die Suche mit G+ verknüpft”, erklärt Bäck. Ob durch die Präsenz der Unternehmen bei G+ mehr User angelockt werden, ist fraglich. “Das schadet auf längere Sicht eher der Reputation der Suche als G+ beliebter zu machen”, so Bäck.

Die Objektivität, die bisher immer die Stärke der Google-Suche war, ist laut dem Experten gefährdet. “Wenn mich eine Suche nach Britney Spears auf ihre seit Monaten nicht aktualisierte G+Seite bringt, statt zu ihrem Facebook-Profil, wo sich tausende Fans tummeln, ist das eine Verschlechterung der Suchgergebnisse”, so Bäck. Nur weil G+ als soziales Netzwerk nicht funktionieren will, heißt das nicht, dass Google nicht zufrieden sein kann. “Die besseren Userdaten aus den Anmeldungen zu G+ verbessern die Kapazität, zielgerichtete Werbung schalten zu können und so gegenüber Facebook nicht ins Hintertreffen zu geraten”, sagt Bäck.

Zum Originalbericht bei RJ Metrics

Quelle: pressetext.com

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Mai 18 2012

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BlackBerry-User sind am unzufriedensten

Abgelegt unter Handy-Ecke

Apple in puncto Usability deutlicher Branchenprimus

Ottawa (pte003/18.05.2012/06:10) – Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat die unzufriedensten Kunden. Wie aus dem aktuellen American Customer Satisfaction Index (ACSI) hervorgeht, reiht sich das Unternehmen, das in den vergangenen Monaten zunehmend Boden gegenüber der starken Konkurrenz am Handymarkt verloren hat, in puncto Usability ganz hinten bei den Handy-Anbietern ein. Gerade einmal 69 von insgesamt 100 möglichen Punkten konnte die kanadische Firma im neuesten Index-Ranking erreichen und liegt damit klar hinter dem Branchenvorreiter Apple, der es auf 83 Punkte geschafft hat.

“Dass Apple hier als Nummer eins gereiht wird, ist keine große Überraschung”, erklärt Steffen Herget, Redakteur beim Online-Tarifberater teltarif. Das schlechte Abschneiden von RIM sei hingegen auch damit zu begründen, dass es einer der wenigen Hersteller ist, der noch eine echte Tastatur bei seinen Geräten verwendet. “Die anfänglichen Probleme bei der Bedienung virtueller Tastaturen sind mittlerweile überwunden. Im Smartphone-Bereich erwarten die User heute einfach einen Touchscreen”, so der Handyexperte.

Touchscreen vs. Tastatur

Vom Umstieg auf die beliebte berührungsempfindliche Bedienung will man beim BlackBerry-Hersteller aber nichts wissen. Thorsten Heins, der sich seit Anfang 2012 als neuer RIM-CEO versucht, hat bereits des Öfteren durchblicken lassen, dass er nichts von derartigen Plänen hält. Seiner Darstellung zufolge bleiben BlackBerrys mit Hardware-Keyboard weiterhin Marktführer im Bereich der Tastatur-Modelle. “Gerade im Business-Sektor gibt es noch zahlreiche User, die nicht auf eine echte Tastatur verzichten wollen”, meint Herget. Ausschlaggebend hierfür sei die im Vergleich zur Touchscreen-Bedieung geringere Vertippungsrate.

70.000 Konsumenten befragt

Insgesamt wurden im aktuellen ACSI-Index, der auf der Auswertung von rund 70.000 Konsumentenbefragungen basiert, sieben Produzenten von Handys aufgelistet. An oberster Stelle der Kundenzufriedenheit findet sich wie gesagt Apple mit 83 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Nokia, HTC und LG mit jeweils 75 und Motorola mit 73 Punkten. Samsung, das zuletzt mit robusten Wachstumsraten bei den eigenen Handyverkäufen aufwarten konnte, schaffte es immerhin auf 71 Punkte.

Quelle: pressetext.com

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Mai 18 2012

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22. Deutscher Kamerapreis: 35 Nominierungen für Kameraleute, Cutterinnen und Cutter

Köln, 18.05.2012 – Nach Sichtung der rund 450 Einreichungen hat die Jury die Nominierungen für den DEUTSCHEN KAMERAPREIS 2012 bekannt gegeben. Insgesamt 35 Kameraleute, Cutterinnen und Cutter treten an um die renommierteste Auszeichnung für Bildgestaltung in Film und Fernsehen im deutschsprachigen Raum, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

Nominiert in der Kategorie Fernsehfilm/Dokudrama ist unter anderem Ulla Möllinger für den Schnitt des bereits Grimme-Preis nominierten “Polizeiruf 110: Cassandras Warnung”. Gleich zwei Folgen der Serie “Allein gegen die Zeit” haben es ins Rennen geschafft: Wolf Siegelmann und Simon Schmejkal (Kamera) sind für die Folge “Elf Uhr” nominiert, Mathias Paduch (Schnitt) für “Vierzehn Uhr”. In der Kategorie Kinospielfilm wurden sowohl Frank Lamm für seine Kameraarbeit als auch Jens Klüber für den Schnitt bei “Die Unsichtbare” nominiert, ein Portrait über eine junge Schauspielschülerin, die von ihrem Ehrgeiz in die Selbstzerstörung getrieben wird. Für den Kinospielfilm “Hell”, eine Endzeit-Geschichte mit Hannah Herzsprung, in der die Erde von der Sonne verbrannt wird, sind Markus Förderer (Kamera) und Andreas Menn (Schnitt) nominiert. Auch sieben “Tatort”- Produktionen waren im Wettbewerb – über die Nominierung freuen darf sich Carl-F. Koschnik für seine Kameraarbeit bei “Das Dorf”, einer Produktion des Hessischen Rundfunks. In der Kategorie Bericht/Reportage ist unter anderem Norajr Stepanjan für den Schnitt der ARD-Sendung “Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck” nominiert.

Der DEUTSCHE KAMERAPREIS wird in den Kategorien Kinospielfilm, Fernsehfilm/Dokudrama, Fernsehserie, Kurzfilm, Bericht/Reportage und Dokumentarfilm/Dokumentation vergeben. Mehrere unabhängige Jurys entscheiden über die Gewinner sowie die zwei mit 5.000 Euro dotierten Förderpreise, die von der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen und von Panasonic gestellt werden. Zudem wird ein Ehrenpreis für herausragende Leistungen in der Bildgestaltung verliehen. Anlässlich seines 30jährigen Bestehens veranstaltet der DEUTSCHE KAMERAPREIS in diesem Jahr den Internet-Wettbewerb kamera3030, um junge Talente zu entdecken und auf ihrem kreativen Weg zu unterstützen. Der Förderpreis für Videoclips und Kurzfilme prämiert innovative Kameraarbeit.

Die festliche Verleihung des 22. DEUTSCHEN KAMERAPREISES findet am 16. Juni 2012 in der Kölner Vulkanhalle statt.

Sämtliche Nominierungen finden Sie auf www.deutscher-kamerapreis.de

Sendetermine:

WDR Fernsehen, Montag, 18. Juni, 22.45 bis 0.15 Uhr

SWR / SR Fernsehen, Dienstag, 19. Juni, 23.55 bis 1.25 Uhr

Einsfestival, Sonntag, 24. Juni, 9.00 bis 10.30 Uhr

Quelle: Westdeutscher Rundfunk Köln, Presse und Information, Kristina Bausch

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Mai 18 2012

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Facebook: Auch mit neuen Nutzungsbestimmungen – alle Daten gehören den Usern

Köln, 17.05.2012 – Punktsieg für die Initiative “Europe versus Facebook”: Vor dem Börsengang des Unternehmens an diesem Freitag (18.05.2012) hat Facebook auf Nachfrage von stern TV zugesichert, dass seine Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten behalten. Vergangene Woche hatte Facebook neue Nutzungsbestimmungen angekündigt, zu denen es die User wissen ließ, Facebook sei “der verantwortliche Dateninhaber für Deine persönliche Informationen”. Jetzt räumte Facebook ein: “Die Übersetzung ‘Dateninhaber’ ist unglücklich, ‘Datenverwalter’ wäre treffender. Denn, um es ganz klar zu sagen: Die Daten gehören selbstverständlich den Nutzern”, erklärte Robert Ardelt von Facebook Europa in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber stern TV.

Der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein Thilo Weichert zweifelt an den Zusagen von Facebook: “Alles, was Facebook macht, verstößt gegen das Datenschutzrecht”, sagte Weichert im Studiogespräch mit Moderator Hallaschka. “Das beginnt mit der Nichtlöschung von Daten, und geht weiter mit dem Mitloggen sämtlicher Nutzungsdaten nicht nur der Facebook-Mitglieder, sondern auch von Leuten, die auf eine Seite mit dem Facebook-Button gehen.” Seine Behörde habe das Unternehmen mehrfach aufgefordert, Belege für den behaupteten Datenschutz zu liefern: “Facebook sagt immer nur ‘Vertraue uns’. Aber Beweise haben wir bis heute nicht gesehen.”

Auch der Gründer der Initiative “Europe versus Facebook” Max Schrems, ein Jurastudent aus Wien, ist skeptisch. Schrems kämpft seit einem Jahr für mehr Transparenz und Mitbestimmung bei Facebook. Der Vorwurf der Initiative: Das soziale Netzwerk speichere vom Nutzer gelöschte Nachrichten, Chats und Einträge. “Facebook sagt, dass nicht mehr wir die Eigentümer von dem sind, was da steht, sondern Facebook Irland der Bestimmer und Eigentümer für alle Daten weltweit ist”, sagte Schrems bei stern TV “Das ist datenschutzrechtlich praktisch eine Enteignung des Nutzers.”

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sterntv.de und www.iutv.de

Quelle: Anabel Bermejo, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit I&U TV

Facebook: Auch mit neuen Nutzungsbestimmungen – alle Daten gehören den Usern.

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Mai 17 2012

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[Studie] Sicherheitsmängel bei Online-Speichern

Das Fraunhofer Institut für Sicherheit Informationstechnologie (SIT) hat in einer Studie festgestellt, dass es bei Cloud-Speicherdiensten oft schwere Mängel in Punkto Sicherheit gibt. Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, teilweise fehlte eine ordentliche Verschlüsselung.

Das SIT kommt nach der Auswertung der Studienergebnisse zu folgendem Schluß: Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Neben technischen Mängeln fanden die Tester auch Schwächen in der Benutzerführung. Das kann dazu führen, dass vertrauliche Daten sich mithilfe von Suchmaschinen finden lassen. „Für manche private Nutzung mag der eine oder andere Dienst ausreichen”, sagt Institutsleiter Michael Waidner. „Bei sensiblen Unternehmensdaten sollte man aber lieber genau überlegen, ob die Sicherheitsvorkehrungen wirklich ausreichen.”Getestet wurden neben dem Marktführer Dropbox auch sechs weitere Cloud-Speicherdienste, dazu gehörten CloudMe, CrashPlan, Mozy, TeamDrive, Ubuntu One sowie der Schweizer Anbieter Wuala. Noch nicht getestet wurden die Cloud-Speicherdienste Sky Drive von Microsoft und Google Drive.

Verschlüsselung und Kommunikation
Beim dem Test konzentrierte sich das SIT-Team vor allem auf die Verschlüsselung der Daten sowie auf die Absicherung der Kommunikation. Jeder Anbieter wies Sicherheitsmängel auf, und selbst die grundsätzlichen Sicherheitsanforderungen konnte kein Dienst vollständig erfüllen: So verwenden manche Anbieter bei der Absicherung der Datenübertragung in die Cloud keines der sicheren Standard-Protokolle. Abwertungen gab es auch, wenn Daten unverschlüsselt in die Cloud gewandert sind. Das geschieht beispielsweise bei Dropbox. „Dropbox verschlüsselt die Daten erst, wenn sie in der Cloud sind”, sagt Waidner. „Der Anbieter bekommt die Daten also im Klartext, und der Nutzer muss dann darauf vertrauen, dass vertrauliche Daten auch vertraulich bleiben.”

Bei einigen Diensten glaubten die Nutzer fälschlicherweise, dass ihre sensiblen Informationen nur wenigen Personen zugänglich sind, während sie in Wahrheit unbemerkt von jedermann eingesehen werden können. „Für gruppentaugliche Verschlüsselung fehlt es noch an überzeugenden Konzepten, um das Ideal einer sicheren Speicherung von Daten in einer Umgebung, die man als unsicher betrachtet, auch tatsächlich zu erreichen”, so Waidner. Fraunhofer SIT hat die Anbieter vor Veröffentlichung der Studie über die Ergebnisse informiert.

Quelle: futurezone

Siehe auch:
Sicheres Cloud-Computing (1) – Datenberge bei Google und Co.: Gefangen in der Wolke
Sicheres Cloud-Computing (2) – Verschlüsselte Cloud: So lagern Sie Dateien sicher in der Wolke
TrueCrypt: Laufwerke, Partitionen und Wechselmedien verschlüsseln

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Mai 17 2012

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Kindle-Test: Bewährtes mit neuem Touch

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Amazon bietet seinen E-Reader Kindle nun auch in Österreich und Deutschland mit Touchscreen an. Der Kindle touch ist ein minimalistisches Gerät, das – von der Mulit-Touch-Bedienung abgesehen – nur wenig Neues bietet. Und das ist gut so.

In den USA ist der Kindle touch bereits seit November vergangenen Jahres verfügbar, in Österreich und Deutschland ist er seit Mitte April erhältlich. Mit dem lange überfälligen Touchscreen-Modell schließt Amazon auch hierzulande zu Konkurrenzprodukten – etwa von Kobo und Sony – auf, die bereits seit längerem durchaus brauchbare E-Reader mit Touchscreens im Angebot haben. Gegenüber anderen Kindle-Modellen (Kindle, Kindle Keyboard) erweist sich die Touch-Bedienung als klarer Vorteil, da das eher mühsame Ansteuern von Wörtern mit dem Cursorpad beim Hervorheben von Textstellen oder beim Nachschlagen im Wörterbuch wegfällt und die Interaktion mit Texten nun einfacher und direkter vonstatten geht.

Konzentration auf das Wesentliche
Die Navigation und Menüführung wurde in einigen Bereichen verändert und an die Touch-Bedienung angepasst. Der Kindle touch wartet auch mit einigen neuen Features auf – etwa der Buchstatistik-Auswertung X-Ray und einer Übersetzungs-Funktion. Ansonsten bleibt fast alles beim Alten. Und das ist gut so. Denn das überzeugendste Argument für den Kindle war und ist die Konzentration auf das Wesentliche, nämlich dem Lesen von elektronischen Büchern.

WLAN und 3G
Der E-Reader wird in zwei Versionen (WLAN und WLAN/3G) angeboten und verfügt über ein 6-Zoll E-Ink-Pearl-Display. Mit 213 (WLAN) und 220 (WLAN und 3G) Gramm ist der Kindle touch etwas schwerer als der Kindle mit Cursorpad (170 Gramm), aber leichter als der Kindle Keyboard (247 Gramm).

Der Speicherplatz umfasst 4 GB, was in etwa 3000 E-Books entspricht. Die Akkulaufzeit wird von Amazon mit bis zu zwei Monaten – bei ausgeschalteter WLAN- und 3G-Verbindung – angegeben. Bei aktivierter Verbindung soll der Akku bis zu drei Wochen halten. Überprüft werden konnte dies jedoch nicht, da das Testgerät nur für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung stand.

Die Kontraste sind geringfügig besser als bei bisherigen Kindle-Modellen. Die E-Ink-Pearl-Technologie, mittlerweile ein Standard bei reinen E-Readern, ermöglicht eine gute Lesbarkeit der Texte und kommt auch bei zahlreichen anderen Herstellern zum Einsatz.

Zwei Knöpfe
Das Gerät wirkt spartanisch und verfügt über gerade einmal zwei Knöpfe. Ein Ein- und Ausschaltknopf, der sich auf der Unterseite des Readers neben dem Mikro-USB- und dem Kopfhöreranschluss befindet, und einem “Home”-Button, der mittig unterhalb des Bildschirms platziert ist und auf den ersten Blick wie ein Lautsprecher aussieht.

Am Homescreen werden die geladenen Inhalte in Listen und wahlweise erstmals in Cover-Form angezeigt. Am rechten oberen Bildschirmrand befindet sich eine Leiste mit Shop-Icon, Suchformular und Menüsteuerung.

Antippen oder Wischen
In den E-Books blättern lässt sich entweder mittels Tippen auf den mittleren und rechten Bildschirmbereich (vor) und den linken Bildschirmrand (zurück) oder mittels Wischbewegungen am Bildschirm (nach links: vor, nach rechts: zurück).

Das Menü kann über das Antippen des oberen Bildschirmrandes aufgerufen werden. Über das Halten des Finger auf einem Wort kann im Wörterbuch nachgeschlagen werden, mit dem Ziehen des Fingers lassen sich Textpassagen markieren, nach dem Aufrufen der virtuellen Tastatur können auch Notizen hinzugefügt werden. Daneben wartet der Kindle touch mit gängigen E-Reader-Funktionen, wie variablen Schriftgrößen und dem Setzen von Lesezeichen auf.

Bei manchen Funktionen – etwa beim Aufrufen des Menüs – reagiert der Touchscreen etwas schleppend. Das Blättern und das Eintippen über die virtuelle Tastatur gehen jedoch zügig von der Hand. Legt man das Gerät zur Seite, ohne es in den Schlafzustand zu versetzen, kann es jedoch passieren, dass der E-Reader bei kleinen Erschütterungen selbstständig weiterblättert.

Neu: Übersetzung und X-Ray
Neu ist die Übersetzungsfunktion, die über das Halten von Wörtern und Textpassagen angesteuert werden kann und das Feature X-Ray, mit dem sich Texte statistisch auswerten lassen. So gibt X-Ray etwa an, wie oft Personen im Buch vorkommen. Auch die Häufigkeit von Wörtern wird ausgewiesen. Das statistische “Durchleuchten” von E-Books wird bislang allerdings nur bei ausgewählten, englischsprachigen Titeln angeboten. Ebenfalls neu ist das Kindle-Shop-Icon, über das der Kindle-Shop direkt aus der Menüleiste angesteuert werden kann.

Die WLAN-Verbindung lässt sich unkompliziert einrichten und funktioniert klaglos. Amazon bietet den Kindle touch auch in einer 3G-Version an. Die Mobilfunkverbindung kann jedoch nur für das Einkaufen im Kindle-Shop und für das Nachschlagen in der Wikipedia genutzt werden, dafür aber weltweit. Die Kosten für die Verbindung werden von Amazon übernommen. Browsen über 3G-Verbindung ist nur in manchen Ländern möglich, Österreich zählt nicht dazu.

Browser weiterhin “experimentell”
Der E-Reader bietet – wie auch schon bei früheren Modellen – unter dem Menüpunkt “Experimentell” auch einen Web-Browser. Gegenüber dem Kindle und dem Kindle Keyboard stellt die Mulit-Touch-Bedienung beim Surfen auf jeden Fall eine Verbesserung dar. Wirklich zufriedenstellend ist die Webnutzung am E-Ink-Display freilich nicht. Beim Zoomen mit Pinch-to-Zoom (zwei Fingern) ruckelt das Bild, der Seitenaufbau läuft eher behäbig ab. Andererseits: Wer ein Gerät zum mobilen Surfen sucht, wird sich sicherlich keinen E-Reader mit E-Ink-Display kaufen.

Auch für die Lektüre von Zeitschriften- und Zeitungsangeboten ist der Kindle eher nicht zu empfehlen. Ob “FAZ” oder “The Atlantic” – die Navigation durch die Inhalte gestaltet sich umständlich. Daran ändert auch die Touch-Bedienung nichts. Bilder können zwar vergrößert werden, auf dem E-Ink-Display wirken sie dennoch trostlos. Auch das Angebot ist bescheiden. Gerade einmal acht Magazine und 13 Zeitungen finden sich im Kindle-Shop.

Mit der Text-to-Speech-Funktion bietet der Kindle Touch ein Feature, über das vergleichbare Konkurrenzprodukte nicht verfügen. Bei englischsprachigen E-Books ist die Vorlesefunktion mit Roboterstimme durchaus verbreitet, bei deutschsprachigen E-Books kommt sie nicht zum Einsatz.

Formate
Unterstützt werden unter anderem die hauseigenen Kindle-Formate AZW und AZW 3 sowie MOBI, PDF, TXT und DOC, sowie Audio- (MP3, Audible) und Bildformate (JPEG, GIF, PNG). Dateien können mittels Micro-USB-Kabel vom PC oder Mac auf das Gerät gezogen oder über eine eigens dafür eingerichtete Kindle-E-Mail-Adresse – auch von anderen genehmigten Kontakten – an den E-Reader gesendet werden.

Das im deutschsprachigen Raum sehr verbreitete EPUB-Format wird – wie auch bei den anderen Kindle-Geräten – nicht unterstützt. Das hat auch zur Folge, dass etwa der E-Book-Verleih in österreichischen öffentlichen Bibliotheken nicht genutzt werden kann. E-Books, von MOBI- und PDF-Dateien ohne Kopierschutz abgesehen, können ausschließlich bei Amazon gekauft werden.

An der vor allem durch Kopierschutzstrategien bedingten fehlenden Kompatibilität zwischen Lesegeräten und Formaten – eine der größeren Tragödien am E-Book-Markt – wird sich wohl auf absehbare Zeit nichts ändern. Sie sollte aber beim Kauf von E-Readern berücksichtigt werden. Wer seinen Bestand an elektronischen Büchern nicht alle zwei Jahre ins digitale Nirvana versenken will, entscheidet sich wohl längerfristig für ein System mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Ökosystem
Amazon bietet in seinem Kindle-Shop eine umfassende Auswahl an elektronischen Büchern, darunter auch zahlreiche gemeinfreie Titel. Auch bei deutschsprachigen E-Books ist das Angebot mittlerweile durchaus akzeptabel. Vor allem Neuerscheinungen werden von vielen Verlagen auch in digitaler Form veröffentlicht.

Über Smartphone- und Tablet-Apps sowie Programme für PC und Mac können die digitalen Bücher auf verschiedenen Geräten gelesen und auch untereinander synchronisiert werden. Die E-Books bleiben auf Amazon-Servern gespeichert und können bei Bedarf aus dem “Archiv” auf die Geräte transferiert werden.

Fazit
Mit dem Kindle touch hat nun auch Amazon im deutschsprachigen Raum ein Touchscreen-Gerät im Angebot, das zwar wenig Neues, dafür aber eine durchaus ansprechende Weiterentwicklung eines bewährten Modells bietet. Wer schon bisher Kindle-Geräte zur elektronischen Lektüre genutzt hat, wird sich mit dem Kindle touch schnell anfreunden.

Für E-Book-Neueinsteiger gibt es durchaus Alternativen, etwa den Kobo eReader Touch Edition oder Sonys E-Reader WiFi PRS-T1, die beide das EPUB-Format unterstützen. Mit 129 Euro für die WLAN-Version ist der Kindle touch teurer als etwa der Kobo-Reader, der bereits für 99 Euro zu haben ist, und billiger als der Sony WiFi PRS-T1, der 149 Euro kostet. Bei Ausstattung und Funktionsumfang gibt es zwischen den Geräten aber Unterschiede. Alles in allem ist der Kindle touch ein durchaus ansprechendes digitales Lesegerät auf der Höhe der Zeit.

Technische Daten Kindle touch

Display: 6-Zoll E-Ink Display mit Multi-Touch (16 Graustufen)

Speicher: 4 GB (3000 Bücher)

Abmessungen: 172 mm x 120 mm x 10,1 mm

Gewicht: 213 Gramm (Wifi), 220 Gramm (3G)

Unterstützte Formate: Text: Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX.
Bild: JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung
Audio: MP3, Audible

Zubehör: Micro USB-Kabel

Konnektivität: Wi-Fi 802.11 b/g/n wahlweise mit 3G

Preis: 129 Euro (WiFi), 189 Euro (Wifi und 3G)

Quelle: futurezone

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[Test] eReader: The Good, the Bad and the Ugly

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Mai 16 2012

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ProSiebenSat.1 legt sich mit Google an

Der Suchmaschinenkonzern sei eine Bedrohung für die gesamte Medienbranche.

Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 sieht im Internetkonzern Google eine der großen Bedrohungen für die gesamte Medienbranche. Der Suchmaschinenbetreiber profitiere unter anderem über seine Videoplattform YouTube von „massenhafter Verletzung des Urheberrechts und unternimmt zu wenig, um dagegen vorzugehen”, kritisierte ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling am Dienstag (15.05.2012) auf der Hauptversammlung in München seinem vorab verbreiteten Redetext zufolge. Er stelle sich gerne dem Wettbewerb, aber nur, wenn für alle die gleichen Regeln gelten würden und sich alle daran hielten.

„Google dominiert weltweit den Markt für die Online-Suche und hat etwa in Deutschland einen Marktanteil von circa 90 Prozent”, klagte Ebeling. Diese Marktmacht nutze Google, um Wettbewerber oder Kunden „in die Knie zu zwingen”. Mit seinen Firmensitzen in den USA und Irland entziehe sich der Internetriese zudem einer strengen Kontrolle durch europäische und deutsche Behörden. Dabei sei es wichtig, den Schutz des geistigen Eigentums sicherzustellen.

Quelle: futurezone

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Mai 16 2012

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Edel Germany und WDR mediagroup kooperieren beim DVD-Vertrieb

Köln, 15.05.2012 – Die Edel Germany GmbH, ein Unternehmen der Hamburger Edel AG, hat am 1. Mai 2012 den Vertrieb für das neu gegründete DVD-Eigenlabel der WDR mediagroup GmbH (WDRmg) übernommen. Zudem produziert die optimal media GmbH, ebenfalls eine Edel-Tochter, die DVDs und Blu-Rays für die WDRmg.

Als erster Titel der WDRmg wird die aktuelle WDR-Produktion “Die Lottokönige” ab 1. Juni in das Programm von Edel Germany aufgenommen und damit sowohl umfassend im Buchhandel als auch im klassischen Bild- und Tonträgerhandel vertrieben. Insgesamt umfasst das Portfolio von Edel Germany rund 1.400 DVD- und Blu-Ray-Titel mit monatlich circa 25 Neuveröffentlichungen.

“Der WDR steht wie kein anderer Inhalteanbieter in Deutschland für Niveau und Klasse. Ich bin stolz über das unserem Unternehmen entgegen gebrachte Vertrauen und selbstverständlich werden wir die Erwartungen unseres Partners zu übertreffen versuchen. Als gebürtiger Kölner freue ich mich obendrein sehr auf die anstehenden Besuche in meiner alten Heimat”, sagt Michael Haentjes, Vorstandvorsitzender der Edel AG.

“Mit der Edel AG haben wir einen Partner gefunden, der mit unseren Programminhalten auf allen Ebenen vertraut ist und damit unser DVD-Label umfänglich als Dienstleister unterstützen kann. Wichtige Faktoren zur Etablierung unserer Produkte im Handel sind die große Vermarktungsexpertise und die starke Vertriebsstruktur, Qualität ist der gemeinsame Nenner für die erfolgreiche Zusammenarbeit”, meint Michael Loeb, Geschäftsführer der WDRmg.

Die Edel AG in Hamburg versteht sich als Entertainment- und Full-Service-Anbieter. Das börsennotierte Unternehmen (WKN 564950) deckt sämtliche Dienstleistungen in den Bereichen Buch, Ton-, Bildton- und Datenträger ab, Schwerpunkte sind Herstellung und Vermarktung. Die Edel AG operiert europaweit und beschäftigt derzeit mehr als 800 Mitarbeiter. Die Dienstleistungsvielfalt – Fertigung von Datenträgern und Druckerzeugnissen, Vertrieb an den Medien- und Buchhandel, hochmoderne Warenwirtschaftssysteme und digitale Content-Vermarktung über Internet und Mobilfunk – machen die Edel Gruppe zum führenden Anbieter unter den nicht-konzernabhängigen Entertainment-Unternehmen.

Die WDR mediagroup GmbH ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Köln und bildet zusammen mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen die WDR mediagroup (WDRmg). Als integrierter Mediendienstleister vermarktet und verwertet die WDRmg die Programmangebote des WDR auf allen Verbreitungswegen. Und das nicht nur regional, sondern in ganz Deutschland und auf internationaler Ebene. Für den digitalen Vertrieb aggregiert die WDRmg die WDR-Angebote mit Inhalten Dritter wie beispielsweise Bavaria Media, Infopictures und Morefilms und ergänzt die Lizenzierung durch ein eigenes DVD-Label.

Quelle:Claudia Scheibel, WDR mediagroup GmbH

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